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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen74
4,6 von 5 Sternen
Größe: max. Höhe 157 cm Alu|Farbe: Schwarz|Ändern
Preis:189,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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Auch zu diesem Produkt habe ich ein Video erstellt, damit man einmal einen "live" Eindruck von dem Stativ erhält. Da es sich bei dem CT-5a um ein multifunktionales Reisestativ handelt, habe ich in dem Video einmal nahezu alle möglichen Verwendungsweisen gezeigt. Wer also einmal einen Eindruck von der Handhabung und dem Aufwand es umzubauen bekommen möchte, dürfte mit dem Video bestens bedient sein.

Stative sind generell immer eine kompromislösung. Generell gilt die Regel: Ein richtig stabiles Stativ kann nicht leicht und gleichzeitig billig sein. Bzw. Ein billiges Stativ kann nicht gleichzeitig billig und leicht sein. Oder andersrum: Ein leichtes Stativ kann nicht gleichzeitig billig und stabil sein. Je nach eigenen Ansprüchen kann es natürlich durchaus vorkommen, dass jetzt jemand aufschreit und sagt "Hey mein Stativ ist aber stabil, billig und leicht", das gilt dann aber nur für den Anforderungsbreich des erweiterten Hobbyfotographen.

Bei Reisestativen wird die Sache dann noch deutlich komplizierter. Sie sollen in erster Linie klein und leicht sein und natürlich trotzdem ein mindestmaß an Stablitätt liefern, wobei jedem klar ist, dass man hier auf jeden Fall abstriche machen muss.

Idealerweise sollte ein Reisestativ folgende Kriterien erfüllen:

* geringes Gewicht von 1 - 1.5kg damit es wirklich transportabel ist
* kompakte Abmessungen im zusammengeklappten Zustand
* max 3-4 Segmente pro Bein für höhere Stabilität
* Beine sollten sich in verschiedenen Stufen abwinkeln lassen, damit man bei Makrofotographie bodennah arbeiten kann, aber auch um die unterschiedlichen Anforderungen und Untergründe im Gelände reagieren zu können
* die Mittelsäule sollte sich entfernen oder durch eine kurze Version ersetzen lassen, damit man auch wirklich bodenah arbeiten kann
* man sollte Kugelköpfe anderer Hersteller montieren können
* kompakte Reisetasche

Denkbare Einsatzgebiete für Reisestative sind wohl meistens Langzeitbelichtungen mit mittelschwerem Equippment, Makroaufnahmen in Bodenähe, Panoramaaufnahmen, Aufnahmen in Augenhöhe, Zeitrafferaufnahmen, usw. usf

Schauen wir uns unter diesen Gesichtspunkten das CT-5A doch einmal genauer an:

Allgemein
Von den Daten her klingt das CT-5A auf jeden Fall schon einmal vielversprechend. Zusammengeklappt misst das Stativ gerade einmal 43cm. Die maximale Arbeitshöhe beträgt 163cm, die Belastbarkeit soll bei bis zu 8kg liegen. Man kann das Stativ nicht nur als Tripod benutzen sondern es wahlweise auch noch zu einem Ministativ umfunktionieren, oder es als Einbeinstativ benutzen oder gar als Wanderstock. Dementsprechend ist der kleinen kompakten Reisetasche auch das entsprechende Werkzeug beigelegt, außerdem finden sich noch die drei Beine des Ministativs in der Seitentasche, außerdem liegt dem ganzen noch eine kleine Tasche bei, in der man das Stativ beispielsweise am Gürtel transportieren können soll. Dieses Feature habe ich allerdings nicht getestet.

Mittelsäule
Die Mittelsäule ist bei fast jedem Stativ immer die Problemezone und zwar aus mehreren Gründen. Zum einen sind Mittelsäulen in den meisten Fällen für Schwingungen verantwortlich, die man unter Umständen auf den Bildern sehen kann, gerade wenn sie ausgefahren ist. Außerdem kann eine Mittelsäule im Weg sein, wenn man mit dem Stativ bodennah arbeiten möchte. Hier ist es wichtig, dass die Mittelsäule komplett entfernbar ist.
Beim CT-5A besteht die Mittelsäule aus zwei Teilen. Mittels eines Drehverschlusses ist sie mit dem Stativ verbunden. Diesen Drehverschluss muss man öffnen und den Kugelfkopf abschrauben, dann kann man die Mittelsäule komplett entfernen. Um wieder einen Kugeklopf montieren zu können muss man dann den kleineren Teil der Mittelsäule auf jeden Fall wieder einbauen, dieser ist 7cm lang. So hat man zwar eine geringere Arbeitshöhe, aber auch weniger Schwingungen. Außerdem kann man sehr bequem bodennah arbeiten, da sich die Beine auf fast 90° abklappen lassen (sogar bis zu 180° aber das ist hier nicht relavant).

Man muss den Verschluss der Mittelsäule auf jeden Fall wieder sehr fest zudrehen, da sich sonst die Mittelsäule mitdreht, wenn man die Kamera dreht. Hierfür benötigt man schon ein wenig Kraft, ein anderes Verschlusssystem wäre hier sicher optimaler, würde sich aber auch wieder auf den Preis auswirken.
Bei voll ausgefahrener Mittesäule ist die gesamte Konstruktion anfällig für stärkere Verwackler bei ein wenig Wind, umfallen sollte das ganze außer bei starken Böen aber nicht. Aber bei solchen Witterungsbedingungen lässt auch hoffentlich niemand seine teure Ausrüstung unbeaufsichtigt stehen.
An der Stelle wo man die Mittelsäule mit dem Stativ verbindet befindet sich eine Öse mit einem Metallring an dem man z.B. irgendetwas schweres ans Stativ hängen kann um es zu stabilisieren, wobei ich mich da frage wie sich die Schwingungen bei Wind dann auswirken würden. Aber ich bin eh Schönwetterfotograph daher hat mich das in der Praxis noch nicht beschäftigt.

Beine
Die Beine des Tripods bestehen aus vier Segmenten, was für meinen Geschmack eigentlich schon eines zuviel ist, aber dennoch für ausreichend Stabilität sorgt. Man fährt die Beine mittels eines gummierten Drehverschlusses aus und ein. Die Füße bestehen aus Hartgummi, das auf den meisten Untergründen für einen sicheren Stand sorgen dürfte. Spikes sind nirgendwo verborgen und können augenscheinlich acuh nicht optional nachegrüstet werden. Die Beine sind oben mit Moosgummi überzogen, so dass man sie bei allen Witterungsbedinungen gut bedienen kann.

Ganz oben findet sich ein Klappschalter, wenn man diesen drückt kann man die Beine bis zu 180° umklappen, womit man das ganze wieder in Transportposition bringt. Tatsächlich praktisch nutzbar ist im extremsten Fall eine Einstellung die fast 90° entspricht, ich würde sie auf 80°-85°schätzen. Wenn man die Mittelsäule auseinander baut erreicht man so eine minimale Arbeitshöhe von ca. 20cm, was schon wirklich wenig ist.

Stativkopf
Der Stativkopf erinnert mich ein wenig an meinen Bilbora Perfect Pro 2205 Kugelkopf. Er verfügt über eine komplette Gradskala in der Waagerechten, was für Panoramaaufnahmen sehr praktisch ist. Mittels eines kleines Rades kann man den Kopf feststellen oder freigeben, so dass man ihn gradgenau drehen kann.
Eine Trennung von Feststell- und Friktionseinstellung gibt es nicht. Der Kopf kann frei in alle Richtungen geschwenkt werden, die Einstellung erfolgt über ein seitlich angebrachtes Rad. Dieses verfügt über eine Skala von 0, 9, 8, etc. bis 1, wobei 0 bombenfest ist und 1 dementsprechend locker und frei beweglich, wobei man das Rad seltsamerweise weiter drehen kann, wenn man einmal komplett rum ist und zwar 4 1/2 mal, wobei man den maximalen Freiheitsgrad schon nach ca. 1,3 Umdrehungen erreicht hat. Da sollte man etwas bewußter Drehen, da das ganze sonst etwas verwirrend ist wie ich finde. Auch weiß ich nicht wirklich was mir die zahlen sagen sollen, allerdings funktioniert sowohl die Friktion als auch das bloße Fest- und Freistellen sehr gut.

Die Schnellwechselplatte wird auch mit einem Rad festgedreht. Löst man das Rad kann man die Platte einfach seitlich hoch- und dann rausnehmen. Sie verfügt vorne und hinten über Sicherungen die ein verehentliches rausrutschen verhindern sollen. Leider verfügt sie über keinen Nubsi vorne den man in die Ausparung von DSLRs und Camcordern stecken kann, damit sich diese gar nicht mehr bewegen können, wenn sie auf der Platte montiert sind. Leider kenne ich den Fachbegriff für diesen Nubsi nicht.

Weiterhin finden sich zwei Wasserwaagen am Kopf, so dass man das Stativ bzw. die Kamera in jeder position waagerecht ausloten kann.
Mit meiner Ausrüstung kam der Kopf bisher prima zurecht. Im DSLR Segment war dies im schwersten Fall eine EOS 600D mit Sigma 50-250mm Ultraweitwinkel und als Camcorder ein Sony NEX VG20EH, und der ist nun wahrlich kein handlicher kleiner Camcorder.

Davon ab gibt es zum Kopf nicht viel zu sagen. Vlt. noch ein kleiner Hinweis, mir ist es schon einmal passiert dass ich den Kopf abmontiert habe, um einen Videoneiger auf das Stativ zu schrauben. Irgendwann muss mir dabei die Schraube mit der die Köpfe auf dem Stativ verankert werden ein Stück weit rausgerutscht sein, was zur folge hatte, dass sich der CT-5A eigene Stativkopf nicht mehr neigen ließ. Die Schraube zum feststellen ließ sich auch unter größten Kraftanstrengungen oder unter Zuhilfenahme einer nicht mehr Lösen und ich wollte das ganze schon als Konstruktionsfehler reklamieren.
Ich hab dann aber nochmal alles auseinander genommen und auch die Schraube gelöst und nochmal neu montiert und siehe da: Alles ließ sich wieder leichtgängig wie immer bewegen. Wem also ähnliches passiert, nicht verzweifeln. Ist mir allerdings bisher auch nur einmal passiert, also kein Grund zur Sorge denke ich.

Stativtasche
Das CT-5A kommt mit einer kleinen kompakten Tasche mit Schultergurt daher. Das Stativ lässt sich problemlos darin verstauen. An der Außenseite findet sich eine kleine Tasche in der die drei Beine für die Ministativfunktion enthalten sind, innen findet sich ebenfalls eine kleine Tasche in der man Werkzeug, sowie Zubehör für die Umfunktionierung zu einem Einbeinstativ findet.

CT-5A als Einbeinstativ
Man kann jedes der drei Beine einfach durch drehen vom Rest des Statives lösen. Löst man dann das Stativ kann man mittels eines Schlüssel aus der kleinen Werkzeugtasche die obere Schraue lösen und diese oben in das Stativbein schrauben. Auf die andere Seite der Schraube schraubt man dann den Stativkopf und hat so ein wunderbares transportables Einbeinstativ. Dieses habe ich bisher noch nicht wirklich genutzt, aber es scheint die meisten anforderungen zu erfüllen die man an ein Einbeinstativ hat. In der Innentasche findet sich außerdem noch eine Lasche die man am Einbeinstativ oben festmachen kann, wie ich sie auch schon bei manch anderem Einbeinstativ gesehen habe. Auch in dieser Nutzungsweise kann man alle vier Segmente des Beines nutzen.

CT-5A als Ministativ
Wie eben erwähnt kann man alle drei Beine abschrauben. Dann kann man schnell und unkompliziert die Beine aus der seitlichen Tasche anschrauben und schon hat man ein feines Ministativ, das laut einer Zeitschrift immer noch eine Tragfähigkeit von bis zu vier Kilo haben soll. Sogar diese Beine kann man bis zu viermal ausziehen, wobei ich die Konstruktion dann schon nicht mehr so vertrauenserweckend finde.

CT-5A als Wanderstock
Ähnliches Vorgehen wie beim Umbau zum Einbeinstativ, nur das man keinen Stativkopf oben montiert sondern einen einfachen runden Griff. Damit kann man dann sein Stativ bei Wanderungen im Wald oder Gebirge tatsächlich als Wanderstock benutzen. Wie sehr sich diese Nutzung auf die Lebensdauer der gesamtkonstruktion auswirkt kann ich nicht wirklich sagen, allerdings wird man ein Reisestativ ja nicht wirklich oft benutzen, so dass eigentlich wenig dagegen spricht, wenn man es braucht. Ich finde diese Idee jedenfalls ganz nüztlich. Wer weiß, vielleicht dient dieses Stativ in ein paar Jahren, wenn die Kameras schon längst im Keller liegen einigen ja noch als Wanderstock.

Anleitung:
Wie üblich bei Fotozubehör bedient sich die Anleitung primär einer Bildsprache. Wenn man sich ein wenig damit auseinandersetzt kann man eigentlich auch alles problemlos umsetzen, wobe ich bei einer Möglichkeit die die Anleitung beim Umbau zum Einbeinstativ zeigt immer noch nicht schlau geworden bin.

Fazit:
Uff, das war jetzt ne Menge Text. Aber bei einem 4in1 Stativ gibt es auch einfach eine Menge zu erzählen. Über den Sinn und Unsinn von Reisestativen kann man sicher streiten. Im DSLR Forum ist die gängige Meinung das Reisestative spätestens nach der ersten Reise auf dem Müll landen und eh nciht viel taugen und nichts aushalten.

Ich persönlich sehe das ein wenig anders, wobei man hier auch immer die eigenen Ansprüche die man an seine Ausrüstung zugrunde legen muss. Ich habe die meiner Meinung nach wichtisten Kriterien oben genannt. Im Grunde erfüllt das Rollei CT-5A alle, lediglich beim Gewicht liegt es etwas drüber, aber in der Praxis ist das immer noch im Rahmen. Das Stativ steht sicher solange es nicht zu windig und die Mittelsäule nicht ausgefahren ist, es ist leicht und kompakt. Für die meisten normalen Hobbyfotografen die einfach nur ein transportables gutes Reisestativ suchen sicherlich eine gute Wahl. Auch der mitgelieferte Kugelkopf ist brauchbar, gerade wenn man keinen hat muss man so nicht nochmal extra Geld ausgeben, jedoch würde ich ihn durch einen anderen ersetzen, wenn man einen anderen zur verfügung hat. Dazu ist mir dieses Einstellrad einfach nicht geheuer genug.

Der Umbau zum Einbein- oder Ministativ erfolgt schnell und problemlos und sollte in keinem Fall länger als fünf Minuten dauern, wie man im Video sehen kann.

Ich habe versucht, in dieser Rezension alle Stärken und Schwächen die mir aufgefallen sind relativ neutral zu schildern, so dass sich jeder selbst ein Bild davon machen kann, ob dieses Stativ
etwas für ihn ist oder nicht.

Generell würde ich sagen, dass dieses Stativ für jeden Hobbyfotographen, der etwas leichtes, kompaktes für die Reise sucht auf jeden Fall empfehlenswert ist und man praktischerweise gleich noch ein Einbeinstativ und sogar einen Wanderstock dazu bekommt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Juni 2013
Größe: max. Höhe 157 cm Alu|Farbe: Schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Vorgestellt wird nicht nur ein Stativ, sondern ein Stativ-„System“, da es das Equipment erlaubt, aus dem Standard-Stativ ein Einbein-, Hand- oder Mini-Stativ zu bauen. Angeliefert wird es in einer sehr gut verarbeiteten, gepolsterten Tragetasche mit Riemen, in der das übrige Zubehör leicht Platz finden.

Für einen kompakten Fotoapparat – ich habe die CANON EOS 650d mit 18 – 135 mm-Objektiv genutzt – ist ein kompaktes Stativ nun einmal erforderlich. Und damit stellt dieses mit (laut Produktinformation) 1.74 kg (habe nicht nachgewogen) eine gute, kompakte, aber eben nicht ganz leichte Lösung dar – aber das liegt in der Natur der Sache. Das Stativ lässt sich leicht über der Schulter tragen (ich selbst bevorzuge die quere Anbringung an einen Rucksack: da ist Improvisationsvermögen gefordert): der breite Riemen erlaubt guten Transport. Durch die Möglichkeit, die Beine um 180° nach oben zu klappen, verkürzt sich das „Paket“ auf 43 cm. Das ist sehr hilfreich. Der Trage-Köcher ist seht gut verarbeitet und erwies sich mit seinem gut eingearbeiteten Verschluss und der hervorragenden Polsterung als wasser- und stoßfest.

Der Aufbau gelingt problemlos. Beine um 180° heruntergeklappt (sie arretieren über kompakte Federn, die zum Zurückklappen leicht gedrückt werden müssen), die Beine über Drehscharniere ausgefahren und das Stativ steht bombenfest. Die stufenlose Arretierung der 4 Segmente in der „Langversion“ geschieht über Gelenke, die durch Schaumstoff ummantelte Feststell-Schrauben absolut bombenfest steht. Diese Lösung ist für den Außen-Einsatz sehr hilfreich, da sich störende Partikel wie Sand, Erde, Salz etc. hier nicht festsetzen können (ein Manko, das früher genutzte, billigere Stative mit Klemmverschlüssen aufwiesen).

Dabei ist der Umbau in ein Einbeinstativ (dafür kann jeder der drei Beine genutzt werden) oder in das sehr praktische – und von mir wegen der Möglichkeit der Makrofotografie sehr favorisierte – Mini-Stativ mit den mitgelieferten Kurzbeinen ist schnell möglich. Glücklicherweise fehlt die bei vielen anderen Stativen leider vorhandene Querverstrebung der Standbeine (die nur scheinbar zur Stabilität beiträgt) und es ist möglich, mittels um 90° abgestellter Füße bodennahe Makroaufnahmen zu machen – ein großes Plus. Dabei erwies sich das Stativ durch die robuste Verarbeitung und die Standfüße aus Hartgummi als sehr standfest.

Der Stativkopf lässt sich über 3 Nivellier-Libellen leicht justieren und zeigte bei häufigem Einsatz keine „Ermüdungserscheinungen“: die Arretierung saß jeweils fest. Der von mir stets genutzte Schnellwechsel-Schlitten ließ sich stabil festschrauben über eine große, griffige Schraube. Ich habe aber einen Schwenkarm vermisst, der nicht zum Umfang dieses Angebots zählte, mittels dem ich die Kamera leichter bei raschen Bewegungsabläufen (z. B. fliegende Vögel, Panorama- oder Videoaufnahmen) nachführen könnte.

Fazit: ich bin mit diesem Stativ sehr zufrieden gewesen. Die qualitativ hochwertige Verarbeitung von Stativ und Tragetasche, die kompakte Form und absolute Standfestigkeit auch bei einer relativ schweren DSRL-Kamera (demnächst wird es mit Groß-Teleobjektiv geprüft; immerhin wird vom Hersteller eine Stabilität bis 8 kg Traglast versprochen), die einfache Handhabung und die Möglichkeit des „boden-nahen“ Einsatzes in der Makrofotografie haben mich dabei überzeugt. Herzuheben ist das „Multifunktions-System“, um es als Einbeinstativ (sehr robust mit Spektiv), Ministativ oder auch am Körper zu tragendes Handstativ zu nutzen.
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Größe: max. Höhe 157 cm Alu|Farbe: Schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Diese Rezension könnte ganz kurz sein: Ich bin rundum begeistert.

Ein paar Worte mehr schaden aber bekanntlich ja nie, darum möchte ich doch noch einmal etwas konkreter werden.
Zum Einen gefiel mir schon auf den ersten Blick, wie sowohl Stativ als auch Taschen verarbeitet sind. Alles macht einen sehr hochwertigen und gut verarbeiteten Eindruck.

Der Lieferumfang ist sehr umfassend, außer dem Stativ selbst mit Kugelkopf und Schnellwechselplatte und den Teilen, die für einen Umbau zu einem Mini-Stativ, einer Handstütze oder einem Einbeinstativ benötigt werden (s.Fotos), finden sich an der goßen Tasche noch eine Gürteltasche zum Tragen des Einbeinstativs sowie eine Tasche, wahlweise am Gürtel oder mit dem zusätzlichen Trageriemen zu tragen, in der man das zusammgeklappte Mini-Stativ verstauen kann. (s.Fotos) Das Mini-Stativ wiegt übrigens mit kurzer Mittelsäule 960g.

Das Stativ ist gut durchdacht, schnell zu verstellen und anzupassen (s.auch Fotos), griffig und sehr simpel in der Handhabung, so dass auch Ungeübte keine Probleme haben sollten. Beim Stoppen mit der Stoppuhr, dauerte der Aufbau des Stativs als Dreibeinstativ vom ersten Griff zur Tasche bis zum Stehen knapp 35 Sekunden - schneller geht vermutlich kaum. Wenn man dann noch die Schnellwechselplatte an der Kamera befestigt hat, sind Kamera und Stativ in Windeseile einsatzbereit.

Mich hat besonders die Vielseitigkeit des Stativs gereizt, die durch diese Kombinationsmöglichkeiten gegeben ist. Gut finde ich aber auch, dass es sich kompakt unterbringen lässt, so dass man nur diese eine vergleichsweise kleine Tasche mit sich herumtragen muss. Trotz des Gewichts von 1.7kg für das Dreibein, trägt sich das Stativ in der Tasche für mein Empfinden dank des vernünftig breiten gepolsterten Trageriemens sehr gut.

Wie aus den Fotos auch ersichtlich, ist der Stativkopf mit mehreren Libellen versehen, die eine gerade Ausrichtung ermöglichen.

Die Stativbeine sind völlig unproblematisch zu verlängern oder zu verkürzen, auch unabhängig voneinander, die Klemmverschlüsse sind gut zu greifen und einfach zu bedienen (s.ebenfalls Fotos), lediglich die Winkeleinstellung an den Scharnieren oben ist etwas schwergängig.

An der Mittelsäule lässt sich eine Schraube herausdrehen (s.Foto), an der man den Haken für ein Stabilisierungsgewicht anbringen kann.

Meine Nikon D3200 mit AF-S DX 18-105 VR sitzt bombenfest und sicher auf dem Stativkopf, kein Kippen, kein Wackeln.

Etwas ungünstig fand ich allerdings die Gebrauchsanleitung für das Stativ, da diese zwar sehr übersichtlich (ein Blatt, s. Fotos) und hilfreich ist, wenn man das erste Mal versucht, die verschiedenen Varianten durchzutesten, aber leider ist das Format so klein, dass man eigentlich eine Lupe braucht. Ein Kopierer mit Vergrößerung schafft hier Abhilfe.

Auf Grund der Flexibilität und der tollen Verarbeitung bei kompaktem Packmaß, kann ich das Stativ uneingeschränkt empfehlen, wenn man nicht gerade um jedes Gramm im Gepäck feilschen muss.
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am 5. Mai 2013
Größe: max. Höhe 157 cm Alu|Farbe: Schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Sicherlich eindrucksvoll ist der Lieferumfang, die Verarbeitung und die Vielseitigkeit des Stativs Rollei Fotopro CT-5A, aber auch das Gewicht. Aber nach und nach.

== Lieferumfang ==

Neben dem Stativ gehört zum Lieferumfang eine Tasche, eine kleine Tasche für die Ministativ-Option, eine noch kleinere Tragemöglichkeit für die Einbeinstativ-Option, ein Knauf für die Wanderstock-Option, kurze Beine für das Ministativ, Tragegurte, ein Haken für ein Stabilisierungsgewicht und Werkzeug. Eine Anleitung ist auch dabei, diese zeigt viel, aber nicht alles.

== Verarbeitung ==

Die Verarbeitung ist präzise, kein Teil wackelt. Verbindungsteile werden durch entsprechende Verschraubungen gesichert, hin und wieder ist ein Werkzeug nötig. So kann der Kugelkopf auf dem Mittelrohr mit einer Madenschraube gesichert werden, für die der beiliegende Inbusschlüssel erforderlich ist. Eine Arretierung fehlt nur bei den beiden Mittelrohrkomponenten.

Besonders hervorgehoben werden sollen die Kleinigkeiten, die das Stativ angenehm machen. Die Beine haben oben eine Schaumstoffummantelung, die das Stativ griffiger macht. Die Stellschraube für den Kugelform verfügt über eine Skala, die Befestigungsplatte besitzt eine Verschraubung mit einem kleinen Bügel, sodass man nicht unbedingt eine Münze benötigt.

== Vielseitigkeit ==

Die Vielseitigkeit erfordert schon ein wenig detektivischen Spürsinn. Die Anleitung zeigt, was alles möglich ist. Das normale Dreibein ist praktisch zusammengeklappt. Das Mittelrohr kann gekürzt werden, mit den Minibeinen wird ein Ministativ daraus. Das normale Stativbein mit dem Kugelkopf (mit Wasserwaage!) ergibt ein Einbeinstativ, mit dem Knauf ein Wanderstock. Letztere Möglichkeit ist sicherlich nicht die Sinnvollste. Das normale Stativ, ausgezogen fast hoch genug für große Personen, hat am unteren Ende eine Schraube, die man herausdrehen kann. Hier lässt sich der Haken für das Stabilisierungsgewicht anbringen.

== Gewicht ==

Der vierte Punkt ist weniger positiv. Die solide Ausführung hat trotz Aluminium zur Folge, dass das Stativ vergleichsweise schwer ist - mehr als 1,5 Kilogramm. Für ein Reisestativ ein ordentliches, zusätzliches Gewicht, das sich erschwerend bemerkbar machen kann. Etwas Gewicht lässt sich jedoch sparen, wenn man nicht genutzte Teile zuhause lässt.

== Fazit ==

Wer ein praktisches und solides Stativ sucht, ist hier richtig. Wer allerdings auf jedes Gramm achten muss, sollte sich vielleicht noch ein wenig umsehen und dann abwägen, ob man das Gewicht angesichts der guten Qualität und der Vielseitigkeit in Kauf nimmt.
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am 10. Oktober 2014
Menschen welche sich für dies Stativ interessieren, schreibe ich eine gewisse Erfahrung zu, daher sollte man nicht mehr erklären müssen wie man ein Stativ aufbaut o.ä.
Kernthema ist und bleibt daher Stabilität und Funktionalität, welche m.E. definitiv gegeben sind , selbst die D 5 incl. Batteriegriff als auch einem 28-300 werden locker bewältigt, auch angewinkelt. Im Grunde ist auch dies nur ein Psydoproblem, denn die Stativschelle sorgt weiter für eine senkrechte Ausrichtung auf dem Stativ. Mit dem geringen Packmaß lässt sich das Goldstück sogar innerhalb meiner Mantona verstauen. Das Zubehör ist auch ausreichend durchgekaut und tatsächlich bis ins Detail durchdacht. Einzig eine zweite Tragegurtschelle oder eine Öse am Ende der Beine fehlt, sollte sich das innige Bedürfnis einstellen, das Stativ ohne das gesamte Zusatzgedöns schlicht am Gurt schultern zu wollen.( eine Bastellösung incl. des mitgelieferten Karabiners war schnell gefunden) Also kurz .........nicht lange trödeln, kaufen,... bei dem Kurs und den Möglichkeiten ist mir nicht vergleichbares bekannt.
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TOP 500 REZENSENTam 5. Juni 2013
Größe: max. Höhe 147 cm Alu|Farbe: titanium|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das Stativ Rollei Fotopro CT-4A Aluminium Stativ titanium macht einen hochwertigen Eindruck und wirkt im ersten Eindruck auch überraschend leicht.

Die Nylontasche mit Tragegurt ist sorgfältig gearbeitet und aus schmutzabweisendem Material. Der Tragegurt ist mit einem angenehmen Schulterpolster versehen. Außerdem hat die Nylontasche eine aufgenähte kleine Extratasche, dort kann man die Stativbeine für das Ministativ unterbringen. Zusätzlich gibt es noch eine kleine Hüfttasche, in die man das Einbeinstativ stecken kann.

Das Stativ ist zusammengeklappt in der Tragetasche 44 cm lang. Man kann es ohne weiteres auch in einem Rucksack oder in einem Koffer unterbringen. Es wiegt 1 – 1,5 Kg und ist damit noch recht gut auch über längere Strecken zu tragen.

Die Stativbeine lassen sich individuell mit einem Drehmechanismus feststellen. Dies ist bei guten Outdoor-Bedingungen ok. Aber ich frage mich, was passiert, wenn Sand und Staub in das Drehgewinde eindringen? Dann ist umständliches Putzen daheim angesagt und hoffentlich ist das Gewinde so stabil, dass es keinen Schaden nimmt, auch wenn einmal Sand eindringen sollte. Als ich unlängst einen Fotoauftrag an einem Sandstrand hatte, habe ich die Stativbeine vorsorglich in drei Plastiktüten gesteckt.

Die Griffe der Stativbeine sind mit Kunststoff angenehm so beschichtet, dass sie sich auch bei großer Kälte gut anfassen lassen.

Die Mittelsäule kann man auch versenken. Unten ist ein nützlicher Haken angebracht, um bei starkem Wind etwas zum Beschweren dort anzuhängen. Die Stabilität des Tripods habe ich mit meiner Nikon D7000 und einem 500er Tele getestet. Bei einem Gewicht von 3 kg im Wind habe ich noch zur Stabilisation einen Rucksack an den Haken unter der Mittelsäule gehängt. Alle Fotos sind einwandfrei scharf geworden und das auch ohne Fernauslöser.

Die Stativbeine kann man nahe der Mittelsäule auch abdrehen. In der Fototasche befindet sich drei Minibeine, die man dort eindrehen kann. Die Minibeine kann man übrigens auch noch einmal individuell verlängern. Dies ist ideal für Maktrofotografen im Gelände, denn oft muss man so ein Stativ den unterschiedlichsten Bodengegebenheiten anpassen. Meine schwere Nikon D700 mit dem Nikon Micro Nikkor 105mm wird von dem Teil problemlos wackelfest gehalten. Das kleine Mini-Stativ soll lt. Bedienungsanleitung 6-8 kg tragen können, das habe ich aber nicht ausgetestet.

Man kann das Stativ übrigens auch in ein Einbeinstativ umwandeln, indem man ein Stativbein an dem Kugelkopf mit einer Schraube befestigt. Wer möchte, kann das Einbeinstativ auch als Wanderstab nutzen, das wäre mir jedoch zu schade.

Alle Teile und Kombinationsmöglichkeiten des Stativs werden in der gut bebilderten Bedienungsanleitung dargestellt. Leider sind die Abbildungen und die Schriftgröße etwas sehr klein geraten. Dies nur als Tipp an Rollei.

Der angenehm zu bewegende Kugelkopf hat Wasserwaagen an drei Seiten sowie eine Gradeinteilung für Panoramaaufnahmen. Man kann die Kamera auch senkrecht stellen. In der kleinen Tasche für das Mini-Stativ befanden sich auch zwei Inbus-Schlüssel für das Feststellen des Kugelkopfs.

Der Kauf einer zusätzlichen Ersatz-Schnellwechselplatte für die Zweitkamera ist bei Rollei – im Gegensatz zu Cullmann – leider nicht möglich. Das ist schade, denn ich wechsel oft rasch meine Kameraausrüstung und gerade bei Tierbeobachtungen kommt es oft auf Sekunden an.

Insgesamt kann ich aber aufgrund der sehr gut durchdachten diversen Funktionsmöglichkeiten und der sorgfältigen Verarbeitung des Produktes eine Kaufempfehlung aussprechen.
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am 30. Oktober 2013
Eigentlich wollte ich CT-5A, welches auf Traumflieger vorgestellt wurde. Leider war es nirgends lieferbar und ich wollte nicht 2 Monate darauf warten.

Deshalb habe ich mir dieses bestellt und bin schlichtweg begeistert welch enorme Anwendungsmöglichkeiten es bietet.

Bodennahe Fotografie (deshalb habe ich es mir gekauft) klappt wunderbar, auch wenn man die Kamera 90° abkippt (Hochformat).
Ausgezogen ist es jedoch oben etwas wackelig, das ist jedoch zu vernachlässigen wenn man mit Auslöser arbeitet.
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am 20. Februar 2015
Das Rollei CT-5A ist ein wirklich gutes Stativ, es fühlt sich wertig an und die Optik ist wirklich erhaben.
( Schwarz m. blauen Details) - Das Material ist ein Mix aus Aluminium/ Plastik.

Das Stativ ist nicht gerade ein Reisestativ, das Gewicht ist wirklich ordentlich und die Transportgröße würde ich als mittel bezeichnen.
- Dennoch es lässt sich wirklich kompakt zusammen klappen und die Auszugshöhe ist top.
( Bitte die genauen Angaben der Artikelbeschreibung entnehmen)

Zubehörtechnisch spielt das Stativ wirklich in der oberen Liga mit wobei ich vieles irgendwie als "Spielerei" empfinde, es ist ganz nett es mit den zusätzlichen kleineren Beinen in ein Tischstativ umzuwandeln, es ist nett das man jedes der Beine in einen Gehstock verwandeln kann, es ist nett das man ein Einbeinstativ hat, etc etc...
Dinge die eigentlich nichts besonderes sind und in meinen Augen etwas umständlich sind, der Umbau dauert und hierbei kann ich auch mit den negativen Seiten weitermachen:
1.) Qualitativ top aber durch die vielen beweglichen und abmontierbaren Teile lockert sich vieles bei Benutzung. Die Mittelstange kann durch einen leichten Linksdreh lockergemacht werden. Das nervt wenn dann die Kamera aufeinmal wild umherdreht.
Ganz ehrlich da bringt dann der beste fest angezogene Kugelkopf NICHTS.
Die Mittelstange ist in meinen Augen der Schwachpunkt an diesem Stativ.
2.) Die Beine rutschen nicht so leicht wie oft in vielen Tests erwähnt raus, das umständliche ist eher das "lange" drehen. Das geht bei anderen Stativen mit anderen meachnismen deutlich schneller.
Aber einmal ausgefahren und zugezogen sitzt es wirklich gut - da kann man wiederum nicht meckern.
3.) Das umklappen der Beine oder Überkopfstellen funktioniert mit drei Schaltern an den Beinenden etwas schwerfällig. Diese funktionieren alles andere als intuitiv, sie sind schwerfällig und man benötigt bei Hände.
Dies trübt definitiv den Spaß. Vor allem das betätigen der Schalter läuft alles andere als flüssig.
4.) Keine Spikes vorhanden. ( Fürs festkrallen am Boden)
5.) Kugelkopf - Panoramadrehscheibe - hat keinen spürbaren Endpunkt. Man muss erstmal etwas herumdrehen an der Schraube bis man es locker drehen kann oder zumindest bis man weiß ab wann ich diese Scheibe beweglich gemacht habe.

---Nachtrag 4.07.2015---
Seit einiger Zeit versuche ich oft Fotos mit dem normalen 24-105mm od. Makro-Objektiv ( Ef 100mm) zu machen,
da ist mir aufgefallen das wenn man die Kamera in leichte Schräglage befördert der Kugelkopf leicht nachgibt.
Eigentlich ein No-Go.
Überall schwärmt man schliesslich von diesem tollen Halt und der Stabilität aber hierzu muss ich echt sagen:
SCHWACH.
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Wo man auch gleich bei den positiven Dingen weitermachen kann:
- Einige Dinge die "nett" sind wie zum Beispiel die kleinen Wasserwagen zur genauen Ausrichtung sind zwar eine gute Idee aber viele Billigstative haben dies auch an Bord deshalb tut es mir leid wenn ich hier einige Kleinigkeiten wie dieses nicht genauer erwähnen werde.
- Stativ:
Wertig/ Schaumstoffgriff an allen 3 Beinen/ Vielseitig umfunktionierbar
- Zubehör:
Schöne stabile Stativtasche/ Werkzeug/ Minibeine ( ausziehbar)/ Tragegurt/ Trageschlaufe/ und und und...

Viel falsch machen kann man mit diesem Stativ zwar nicht aber man sollte definitiv nicht mehr als 200€ dafür zahlen, wer darüber geht kann sich gleich bei Tiltall und Co. bedienen.
Wie gesagt das CT-5A macht vieles richtig und zeigt was machbar ist aber kleine Ungereimtheiten wie oben erwähnt machen manche Ausflüge immer erst zu einem Fummelfest.
Ich denke das ist eines dieser Nachteile für diese große Wandelbarkeit.
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am 25. Oktober 2014
Ich schreibe sehr selten eine Rezension. Für dieses Stativ mache ich das einfach mal.
- Ein leichtes Stativ, 1060 gr., habe ich nicht nachgewogen, fühlt sich aber noch leichter an.
- Standfestigkeit mindestens gut. Für meine Fuji XT1, sehr gut.
- Absolute Vielfalt. Dreibeinstativ, Einbeinstativ, Ministativ, Wanderstock, alles möglich.
- Spitzenservice. Es fehlten Ersatzschrauben. Problemlose Nachlieferung nach Mail. Auf meiner Frage nach einer Ersatzwechselplatte, habe ich kostenlos eine zugeschickt bekommen.
- Sieht schick aus.
- Gute Tasche. Sinnvoll zum Stativ entwickelt.
- Schnell aufzubauen.
- Sehr gut zu transportieren.
- Arbeitshöhe für mich ausreichend. Bin 1,83 groß.
- Preis - Leistung für mich überzeugend.
- Die Bedienungsanleitung ist nicht der Hit.
- Drehverschlüsse an den Stativbeinen. Da wären mir Schnappverschlüsse lieber gewesen. Nehme ich aber in Kauf, bei dem Gewicht.
Praxistest Einbeinstativ mit Fuji XT1 und 3 Oblektiven:
5 Stunden Bremer Freimarkt. Alles verstaut in einer seitlichen Hängetasche. Auch nach knapp 5 Stunden ist das Gewicht kaum zu spüren.
Fazit: Ein Stativ für den Alltag und für die Reise. Fotografen mit großen Kameras und Riesenobjektiven vielleicht zu leicht und zu klein.
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am 26. Oktober 2014
Funktionsprobe : Bei Windgeschwindigkeit 0
Aufstellen - Winkeleinstellung der Beine sehr fest , noch akzeptabel da justierbar
Sehr geschmeidige Montage der Auszüge
Kugelkopf : Die Überraschung mit Skala und -0- Null-Punkt , farbig , dadurch Reproduzierbarkeit
Funktionstest Mit Nikon D7100 676 g
Nikon AF-S DX Nikkor 18-140mm 1:3,5-5,6G ED VR 490 g
Kameraeinstellung : Spiegelvorauslösung ,Selbstauslöser , Belichtungsreihe , Stabilisator a.b.
Belichtungszeit bis zu 3 Sek getestet
Montage u. Ausrichtung : Kameraplatte die Befestigung an der Kamera i.o. Die Bauform der Platte
ermöglicht , eine geringe Schwerpunktanpassung .
Distanz zu Fotoobjekt ca.5 m , Nach dem Fixieren betrug die Abweichung moderate 1,8cm .
Beim Feststellen der Panoramaplatte konnte eine horizontale Abweichung von ca. 3cm beobachtet werden.

Sensationelles Ergebnis :Mittelsäule eingefahren Bilder scharf
Vollauszug Bilder scharf
(Bei Facebook werden wir Bilder hochladen)
Zubehör : Mein Wunsch ! Bitte 1.Eine Schraube für den Lasthaken -kurze Mittelsäule B
2.Im Bereich des Karabinerhaken eine Kreuznaht

Fazit : Wer Schwerpunkte für seinen Anwendungszweck setzt trifft eine gute Wahl .
Für Langzeitbelichtungen geeignet .Insbesondere durch die demontierbaren Beine
prädestiniert für enge Räume
Relativ leicht und Multi-funktionell
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