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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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am 16. Juli 2006
Die Rezensionen für diese CD sind eindeutig und scharf treffend...und trotzdem, da sie seit nunmehr fast 20 Jahren meine Lieblings-CD ist, möchte ich mich einreihen. Ich weiß nicht wie oft ich dieses Kunstwerk schon verschenkt habe....! Brilliant designte Musik, gefühlsbetont harmonisch...Harmonie, auf die bei den Nachfolgern verzichtet wurde. Track 1 als Suchtintro und Einladung einer abwechsungsreichen Color-of-spring-Geschichte, die bei Nr.3 richtig in Trance-Fahrt ist. Bei Nr. 4 Höhepunkt der Gänsehaut durch die Kunst des Weglassens. Die letzten Popanleihen von TalkTalk in Track 5. Weniger ist mehr ebenfalls beim Finale, wobei die letzten beiden Titel zusammengehören und man sich am Ende von Time its time wünscht, es möge niemals aufhören...Auf die nächsten 20 Jahre!!!
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am 25. März 2001
Ein zeitlos schönes Album, das auch nach hundertmaligem Hören ein Genuss für die Ohren ist. Ohne Drumcomputer und Synthesizer und trotzdem tanzbar. 'I Don't Believe In You', 'Life's What You Make It', 'Living In Another World' und 'Give It Up' grooven mal langsam, mal heftig vor sich hin. Mark Hollis singt beseelt wie von einer anderen Welt und Steve Winwood orgelt sich die Finger wund. Jeder Ton passt bis aufs I-Tüpfelchen. Bei 'I Don't Believe In You ' und 'Give It Up' würde man mich Hardcoretanzmuffel auch auf die Tanzfläche kriegen. Try it!
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am 30. August 2000
"The colour of spring" ist Pop pur.Im Spannungsfeld zwischen tanzbarer melodischer Musik und tieftraurigen elegischen Klängen bewegen sich die Mannen um Mark Hollis wie in Trance.Selten habe ich ein Album gehört, wo jeder Ton genau an der richtigen Stelle erscheint, jeder Streicher und Bläser optimal eingesetzt ist, wo Luft zum Atmen, Ruhe zum Entspannen und Melodien zum Mitsingen sich fliessend harmonisch abwechseln.Diese Album ist ein Manifest für die Ewigkeit.Nie zuvor und nie danach war jeder Ton reinste Essenz.
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TOP 1000 REZENSENTam 20. September 2014
Der leider viel zu kurze musikalische Weg des Mark Hollis,der mit Talk Talk nur über fünf Alben führte (+ später 1 Solo-Album), umfaßt eine unglaubliche Entwicklung.
Vergleicht man die beiden ersten ("The Party`s Over"/"It`sMy Life") mit den beiden letzten ("Spirit Of Eden"/ Laughing Stock") und dem anschließenden Solo-Album "Mark Hollis" ,kann man (fast) kaum glauben,daß zwischen diesen Alben so wenig Zeit liegt.
"Fast",da das,was da noch kommen sollte,immer mal wieder angedeutet worden war.
Die Wandlung von chartstauglichem,eingängigem Synthie-Pop hin zu minimalistischer,intimer,kammermusikartiger,extrem emotionaler,fordernder Art-Music auf höchstem Niveau,also kommerziellem Selbstmord,ist mit rasant noch sehr moderat beschrieben.
"The Colour Of Spring" liegt nun in der Mitte der Talk Talk-Alben und wird auch musikalisch zumeist genau dort eingeordnet.
Das 1986 bei EMI veröffentlichte dritte Album der Band verbindet gekonnt Poppiges aus der Vergangenheit mit dem,was da noch kommen sollte.
Ich meine allerdings,daß TCOS sich von der Pop/Art-Pop-Vergangenheit der Band schon sehr weit fortbewegt hat und sehe es schon dicht bei den Nachfolgern.
Zwar hat man mit "Life`s What You Make It" eine Single-Auskopplung und mit "Give It Up" einen weiteren schönen Art-Pop-Song mit an Bord,dennoch hatten sich der Sound und die gesamte musikalische Ausrichtung insgesamt völlig verändert.
Durch die Herausnahme elektronischer Sounds und den verstärkten Einsatz von akustischen Instrumenten stellte sich ein bis dahin bei Talk Talk nicht gekannter organischer Klang ein.
Die Musik wurde komplexer,progressiver,abwechslungsreicher,die Instrumentierung reichhaltiger,die Einflüsse aus anderen Musikstilen nahm zu.
Neben bewährten Talk-Talk Musikern,wie Lee Harris,Paul Webb,desweiteren Ian Curnow und Martin Ditcham war noch eine ganze Truppe von weiteren Musikern beteiligt,darunter auch David Rhodes (langjähriger Begleiter von Peter Gabriel) und Steve Winwood,der einigen Stücken einen richtig schönen satten Orgel-Sound-Teppich verpaßte.
Sopran-Saxophon,Orgel,Piano,Harfe,Chöre,Melodica,akustische Gitarre,usw...,dazu mit "Chamelian Day" ein Song,der komplett auf Rhythmus verzichtet,der Einbau atonaler Klänge,kleine Bläserensembes,viel Percussion...das hatte mit den Alben zuvor nur noch wenig zu tun.
Von den Nachfolgern unterscheidet sich TCOS durch deutlich mehr Einsatz von Instrumenten,Wiederholungen von Linien,Orgelläufen,die eine geradezu hypnotische Stimmung aufkommen lasse,einen viel druckvolleren Klang,weniger "Ruhe",wie Mark Hollis es wohl ausdrücken würde.
Geblieben ist die Melancholie,die durch den charakteristischen Gesang von Hollis immer präsent war.
Von den von mir durchaus auch sehr geschätzten Erstlingen setzt sich "The Colour Of Spring" geradezu dramatisch ab.
Für mich ist es ein Album,das durchgehend fesselt,berührt und das ich nicht mehr als Pop bezeichnen möchte,dafür ist es viel zu tief-und feinsinnig,edel,anmutig,am Massenmarkt vorbei konzipiert,ausgereift,inspiriert und inspirierend.
Die Tiefe und den Anspruch der Nachfolger erreicht es zwar nicht,kann mich aber auf andere Art ebenso begeistern.
Und da ich,um TCOS genießen zu können,nicht so sehr in Stimmung sein muß,wie bei den sicherlich noch ambitionierteren Nachfolgern,höre ich es sogar deutlich öfter bei ebenfalls großem Genuß.
Ist am Ende doch der Weg das Ziel?
Auf jeden Fall ist "The Colour Of Spring " ein emotional stark ansprechendes,mit wunderschönen Melodien durchzogenes,melancholisch anmutendes,künstlerisch wertvolles,perfekt produziertes Stück Musik,bei dem sich streckenweise getraut wurde,mal ganz andere Wege zu gehen.
Für Hörer,die für "Spirit Of Eden" nicht die Geduld aufbringen,die sich aber von allzu eingängiger Musik mal vorwärts wagen wollen,vielleicht das perfekte Album.
Und wer auf diesem Wege plötzlich sogar doch noch an "Chamelian Day" gefallen findet,ist dann vielleicht reif,für die nächste Stufe...
Die Aufnahme/Produktion ist großartig.
Die alte Schallplatte klingt wunderbar,ich genieße das noch heute;wie neuere Pressungen sind,weiß ich nicht.
Die erste CD-Serie war nicht schlecht,ich bevorzuge aber den 97er Remaster.Bei beiden sind auch Dynamik und Aussteuerung nicht zu beanstanden.Neuere Auflagen basieren auf diesem Remaster,für eine neue digitale Überarbeitung sehe/höre ich auch keinen Anlaß.
Die längst vergriffene SACD gilt zu Recht bei Audiophilen als Referenz.
Die Klangqualität ist,entsprechendes Equipment vorausgesetzt,atemberaubend gut.
Da es sich um eine Hybrid-SACD handelt,ist sie auch auf CD-Playern abspielbar,dann aber nur in CD-Qualität.
Dieser CD-Layer entspricht dann der 97er Remaster-CD.
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am 20. Januar 2009
So ähnlich kann man den Hörgenuss dieses Albums beschreiben. Man fühlt sich wirklich in eine andere Welt versetzt. Waren die beiden Vorgänger Alben noch feinster 80er Jahre Pop so stellt dieses Werk die Abkehr vom Kommerz dar. Was danach noch mit den beiden Alben Spirit of Eden" oder Laughing Stock" folgte war einfach nur ein Traum aber für mich bleibt Colour of Spring" das beste Album von Talk Talk.
Es ist ein Album wo von hinten bis vorne einfach alles stimmig ist und jeder Ton scheint an der richtigen Stelle zu sitzen.

Die Reise beginnt mit dem wunderbaren "Happiness is Easy" das sich mit seinem Kindergesang sofort im Ohr verankert. Dem mit E-Gitarren angehauchten "I don`t believe in you" folgt die erste Single aus dem Album "Lifes what you make it", welche schon die Abkehr vom vorherigen leichten Pop symbolisierte. Danach folgt das poetische "April 5th". Zu guten alten Vinyl Zeiten musste man dann seine Platte umdrehen und es folgt für mich ein Song der bis heute einer der besten ist den ich kenne. "Living in another world" ist einfach nur großartige Musik und der Song ist heute noch so faszinierend wie damals. Vor allem ist diese hier enthaltene Album Version der Hammer und wesentlich besser als die Single oder die Extended Version.

Mit "Give it Up" folgt eine weiter Single Auskopplung aus diesem Album wobei man hier jeden Song als Single gerne gesehen hätte. "Chameleon Day" lässt den Zuhörer noch einmal träumen bis zum Schluss "Time it`s Time" einen auf eine musikalische Reise der Extraklasse mitnimmt. Perfekter als mit diesem Song könnte dieses Hammeralbum nicht enden.

Für alle Fans der Band empfehle ich die beiden folgende Alben und auch das Album "Remixed" wo es zwölf Maxi Versionen von Talk Talk gibt. "Colour of Spring" ist ein perfektes Album dem man nur vorwerfen kann das es zu kurz geraten ist.
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am 15. April 2008
Wie jedes Album der späten Talk Talk ist auch und vor Allem "The colour of spring" ein Must-Have für Freunde anspruchsvoller Pop-Musik. Obwohl die Musik für Pop-Verhältnisse recht komplex ausgefallen ist, wirkt das Album an keiner Stelle überladen. Im Gegenteil: eine gelungenere Balance zwischen Leichtigkeit, Melancholie und Eleganz hat es vermutlich nie mehr davor und danach gegeben. Trotz seiner Perfektion wirkt das Werk zu keiner Zeit gewollt oder künstlich, sondern organisch, warm und aus tiefstem Herzen kommend. Könnte man das Album essen, es würde zart schmelzend auf der Zunge zergehen.
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am 31. August 2004
Waren die ersten 2 Talk Talk Platten reinster Pop, in schönem Gewand und einigen Hits (Such a shame ...), so entwickelten sich die Musiker - allen voran Mark Hollis - weiter. "Colour of spring" ist zwar auch (noch) eine Pop-Platte - aber was für eine: verglichen mit den Beatles, würde es in etwa der Entwicklung bei "Revolver" entsprechen: nicht mehr so eingängige Ohrwürmer, experimenteller, Pop auf höchstem Niveau. Auf den folgenden 2 Platten sollten sie vollends zu genialen Arrangeuren von Dutzenden Musikern werden, die eher Avantagarde-Jazz machten (in positivem Sinn), letzgenannte gelten heute als absolute Meisterwerke. "Colour of spring" verzaubert durch Musik. Alleine der Stereo-Mix auf SACD lohnt den Kauf allemal (5.1 kann ich auf meiner Anlage nicht hören - und will ich als Stereo-Hörer auch gar nicht). Die Auflösung der SACD ist einmalig. Im Vergleich zu kühler klingenden alten CD ein absoluter Klangwinn. Und empfehlenswert!. Bleibt zu hoffen, dass die Plattenfirmen ein Einsehen haben und die ersten 2 bzw. die letzte Talk Talk Platte auch noch auf SACD rausbringen (und natürlich die bislang eingzige Mark Hollis Solo-Scheibe gleich mit). Ich bin dabei!
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am 10. April 2001
Mit Coulors of Spring schufen Talk Talk das perfekte Album. Ich kenne eigentlich kein anderes Album das Kunst und Melodie so harmonisch in Einklang bringt. Wo Its my live noch zu glatt war und Spirit of Eden hinterher zu sehr ins künstlerische abdriftete, bildet Coulor... die perfekte Mitte. Schon für ein "happiness is easy" würde so mancher Künstler seine Seele verkaufen, anspruchsvoller und vielschichtiger war bisher kaum ein Song der es auch ins Radio geschafft hat. Dieses Album dürfte sogar Progrockfreunden viel Freude bereiten. Auch Produktionstechnisch ist dieses Album wahrhaft bahnbrechend gewesen.
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am 29. März 2016
Klanglich absolut top, besser als UK und US Original CD (Original Vinyl habe ich dummerweise nicht mehr), beruht auf 97er Remaster, welches auf CD als zu grell in der Abmischung beschrieben wird, auf Vinyl jedoch passt alles perfekt, warmer analoger räumlicher Sound, sehr detailliert, Stimmen ein Traum, einzelne Instrumente schweben im Raum, die Drums ein Gedicht.....Ich empfehle das Vinyl allen, die Colour of Spring audiophil hören möchten, ohne die SACD zu haben oder Unsummen heute dafür zu zahlen.
ALLERDINGS: ich habe 3 Vinyl Exemplare mit extremem Wellenschlag bzw. Wölbung der Gesamtscheibe ("Suppenteller"auf Seite 1) erhalten. Von an anderer Stelle berichteter Planität kann keine Rede sein! Sehr schlecht!
Ansonsten aber:saubere Pressung, keine Höhenschläge, keine Knackser (nur ein paar sehr wenige bei dem extrem ruhigen "Chameleon Day"). Hier war das Orginal Vinyl um Längen schlechter.
Die beiligende DVD klingt etwas schlechter, aber immer noch viel besser als die anderen CD Versionen. Es fehlt jedoch die vinyle Räumlichkeit. Die Bässe sind einen Tick verwaschen und die Höhen etwas harsch und grell. Aber gerade der Detaillierungsgrad der DVD macht hier den Unterschied zu den existierenden CDs. Im Internet wird die SACD allerdings immer noch als besser als die DVD besprochen, auch wenn die DVD als 96kHz/24 bit-Mix auf dem 2003 Re-Mastering der SACD beruht.
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am 17. September 2012
verweilen sie eine dreiviertelstunde, hören sie sphärische, bis dahin und heute unerreichte, glasklare und vollkommende klänge, gesang, komposition und "mystik", lehnen sie sich zurück und fallen sie.....GANZ, GANZ, GANZ weit nach hinten......und entdecken sie eine welt, von der sie höchtens mal etwas ahnten.....
seit beinahe 25 jahren fasziniert mich diese platte....grandios, erhaben, sensationell und UMFASSEND BERÜHREND!
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