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4.0 von 5 Sternen Viel Leistung auf wenig Raum zum Premium-Preis
Die Canon Ixus 510 HS soll meine in die Jahre gekommene Ixus 40 ersetzen, die für das kleine Photo zwischendurch (ebay, Wohnungsbesichtigung etc.) dienen soll, während auf Reisen die Powershot sx260HS zum Einsatz kommt.

Im Vergleich zur alten Ixus wird schon auf den ersten Blick deutlich: Da hat sich Einiges getan. Das Gehäuse ist genauso kompakt...
Veröffentlicht am 6. Mai 2012 von H. Krausse

versus
46 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz ok, aber schwaches Preis-Leistungs-Verhältnis
Auf den ersten Blick macht die IXUS 510 HS einen Super-Eindruck.
Sie ist klein und handlich, lockt mit WiFi-Integration, hat nen großen Zoom und ein Touch-Display.
Aber schon nach kurzer Zeit des Benutzens kommen die ersten Unschönheiten und Nachteile zum Vorschein.
Prinzipiell fast alles im erträglichen Bereich, aber bei einer Kamera in dem...
Veröffentlicht am 10. Mai 2012 von aumi1976


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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viel Leistung auf wenig Raum zum Premium-Preis, 6. Mai 2012
Von 
H. Krausse "Whitelotus" (Königswinter) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Die Canon Ixus 510 HS soll meine in die Jahre gekommene Ixus 40 ersetzen, die für das kleine Photo zwischendurch (ebay, Wohnungsbesichtigung etc.) dienen soll, während auf Reisen die Powershot sx260HS zum Einsatz kommt.

Im Vergleich zur alten Ixus wird schon auf den ersten Blick deutlich: Da hat sich Einiges getan. Das Gehäuse ist genauso kompakt (kleiner und hosentaschengeeigneter geht es kaum) und hochwertig verarbeitet, das Display nimmt aber nun nicht mehr nur 1/4, sondern die gesamte Fläche der Rückseite ein, allerdings fühlt sich die Kamera auch etwas schwerer an. Das Design ist extrem schlicht, da neben dem An/Aus-Schalter, dem Auslöseknopf und dem Zoomhebelchen keine weiteren Bedienelemente zu finden sind, dem Touchscreen sei dank. Also ein sehr schlichtes und hochwertig anmutendes Design. Ob einem das Weiß gefällt, ist sicher Geschmackssache (wer weiße Autos mag, wird es lieben), ich hätte silber vorgezogen (das es bisher noch nicht gibt, einzige Farbalternative ist schwarz). Sehr hochwertig sieht die Kamera in jedem Fall aus, die Verarbeitungsqualität ist so, wie ich es von Canon kenne, makellos.

Die Papierleistung der Canon ist für eine so winzige Kamera schon beeindruckend: 10,1 Megapixel, 12-fach optisches Zoom (stufenlose Abdeckung von Brennweiten von 26 bis 311 Millimeter, umgerechnet auf Kleinbildformat), Full-HD-Videos (1920x1080 Pixel), Bildstabilisator. 21-Motiv- und 2 Videoprogramme. ISO-Empfindlichkeit, Weißabgleich, Belichtungskorrektur, Bildgröße und Auflösung können eingestellt werden.

Wie aber sieht die Praxis aus? Der Touchscreen funktioniert zuverlässig und verzögerungsfrei - sehr gut. Es muss kein übermäßiger Druck ausgeübt werden. Die Einstellung geht sehr zügig vonstatten, das Menü ist sehr logisch aufgebaut und im Prinzip ja von anderen Canons bekannt. Ist der Touchscreen ein Mehrwert oder nur ein Gimmick? Schwer zu sagen. Bisher hatte ich einen solchen nicht vermisst, aber die Befürchtung, dass die Bedienung so letztlich länger dauert, hat sich nicht wirklich bestätigt. Man gewöhnt sich schnell daran und wahrscheinlich werde ich mich irgendwann mal fragen, wie man früher ohne einen ausgekommen ist.

Neu für mich ist auch die WLAN-Funktion. Da stellt sich schon eher die Frage nach dem Mehrwert. Die SD-Karte rauszunehmen und in den PC zu stecken (Achtung: micro-SD-Karte, ggf. Adapter nicht vergessen) dauert ja nur Sekunden. Die Installation auf dem PC mit dem Tool 'Camera Window' von der beigelegten CD dauert da schon einige Zeit länger, auch wenn sie nur einmalig ist. Meine persönliche Meinung: Eher etwas für Technik-Fans, für den Normal-User zu umständlich.

Das Wichtigste an einer Kamera ist aber natürlich die Bildqualität und diese liegt auf hohem Niveau. Wie immer muss man die leistung aber in der jeweiligen Klasse bewerten, und da ist sie top. Verglichen mit den Bildern meiner sx260HS fällt das Ergebnis aber erwartungsgemäß ein bisschen ab, Chip und Objektiv sind halt kleiner. Es zeigen sich weniger Details und an den Bildrändern wird es weniger scharf. Ohne den direkten Vergleich wäre mir der Unterschied aber nicht aufgefallen und auch so muss man genau hingucken. Außenaufnahmen bei Tageslicht sind sehr zufriedenstellend, Innenaufnahmen und Blitzaufnahmen zeigen aber die Grenzen auf, sie werden tendenziell etwas zu dunkel. Filme werden recht gut, bei viel Bewegung aber ruckelig. Der Ton gefällt mir nicht, rauschig und unnatürlich.

Noch etwas zur Praxis: Die Auslöseverzögerung ist sehr kurz und damit sehr schnappschussgeeignet. Der dicke, zylinderförmige Akku reicht extrem lange, fast für eine komplette 4GB-Karte und damit oft für den ganzen Urlaub. Ein echter Fortschritt.

Der Preis: Ich zögere, einen Preis jenseits der 300€ als angemessen zu bezeichnen, wenn man für's selbe Geld auch eine Lumix TZ25 oder eine Powershot sx260 bekommt, die beide in der Kerndisziplin Fotografieren mehr leisten. Andererseits sind diese auch bei weitem nicht so kompakt und haben weder WLAN noch Touchscreen. Wenn das Budget begrenzt ist, muss man hier entscheiden, was einem wichtiger ist. Ein Schnäppchen ist die Canon also nicht, aber dafür eben auch High-End in ihrer Klasse.

Fazit: Die Canon Ixus 510HS ist eine extrem gut ausgestattete, sehr hochwertig verarbeitete und kompakte Kamera, die prima Bilder macht, aber mit recht ambitioniertem Preis.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompaktcamera...Wunder der Technik, 28. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Canon IXUS 510 HS Digitalkamera (10,1 Megapixel, 12-fach opt. Zoom, 8,1 cm (3,2 Zoll) Touch-Display, WiFi, Full-HD) schwarz (Elektronik)
Zum einschätzen meiner Bewertung kurz meine Erfahrung. Besitze seit 1996 eine Digitalkamera, angefangen mit AGFA Photo 1,3 MP, danach kam eine Ricoh mit 3,2 MP. Meine Verwandten benutzen Canon oder Panasonic Kameras.
Das Problem aller Kameras ist bei Aufnahmen im Innenraum, das oft zu wenig Licht vorhanden ist, der Blitz und das darauf abgestimmte Automatik Programm dann überbelichten und die Stimmung die gerade herrscht nicht eingefangen werden kann. Beispiele wie Kerzenlicht, Beleuchtung über einen Deckenfluter, Tannenbaum etc.
Hatte bei einen Freund eine Samsung WB gesehen, die dies schon sehr gut beherrschte, leider nur sehr verpixelt.

Habe jetzt mit dieser Kamera das optimale gefunden. Die Lichtverteilung auf den Bildern ist so, wie ich es erlebt habe. Hoher Erkennungswert. Kann keine Pixel erkennen, das muß ein Genie programmiert haben.
Nachtaufnahmen bei wenig Licht, aus der Hand aufgenommen sind unglaublich, die Kamera macht drei Folgebilder und errechnet daraus dann den Belichtungswert. Mit meiner alten Ricoh konnte ich nur auf Stativ mit Langzeitbelichtung Aufnahmen machen.

Zur Bildqualität:
Verstehe die negativen Rezessionen nicht. Selbst im Automatikmodus bekomme ich einwandfreie Bilder hin. Über das Touch-Display kann ich sogar wählen welcher Bereich fokussiert werden soll. Beispiel vorne Links Baum unscharf, Person dahinter rechts auf Fokus.
Vielleicht sollten die Personen sich mehr mit der Kamera beschäftigen bevor bewertet wird oder sie vergleichen eine Kompaktkamera für 150€ mit einer Spiegelreflexkamera für 500-1000€.

Ich habe jedenfalls bisher keine besserer Kompakt Kamera mit so guter Verarbeitung gesehen.
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46 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz ok, aber schwaches Preis-Leistungs-Verhältnis, 10. Mai 2012
Von 
aumi1976 "aumi1976" (Erlangen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Auf den ersten Blick macht die IXUS 510 HS einen Super-Eindruck.
Sie ist klein und handlich, lockt mit WiFi-Integration, hat nen großen Zoom und ein Touch-Display.
Aber schon nach kurzer Zeit des Benutzens kommen die ersten Unschönheiten und Nachteile zum Vorschein.
Prinzipiell fast alles im erträglichen Bereich, aber bei einer Kamera in dem Preissegment für mich nicht akzeptabel.

Ich möchte mir an dieser Stelle ausführliche Beschreibungen sparen und liste lieber eine Reihe von Vor- und Nachteile dieser Kompaktkamera auf die mir nach ein paar Tagen Benutzung aufgefallen sind.

Vorteile/Pro:
- Die Kamera ist sehr klein und handlich, paßt in jede Hosentasche.
- Lieferumfang: Kamera, Trageschlaufe, Ladeschale, 8GB-Micro-SD-Karte inkl. Adapter (war bei mir aussen am Karton angeklebt)
- Optik. Sehr edel wirkendes Gerät.
- Haptik. Einfach und intuitiv zu bedienen. In Summe gibt es nur 2 Knöpfe (An/aus und Play) + das Zoom-Rad.
- Zoom. der ist durchschlagend, sprich mit 12 fach sehr hoch. Trotzdem fährt das Objektiv komplett ein beim Ausschalten. Ebenfalls toll finde ich die "Sperren" beim Zoomen - Rad voll durchziehen und das Zoomen stoppt automatisch beim Maximalwert von 12-fach, also dem optischen Zoom-Maximum. Weiteres Bedienen des Zoomrades bewirkt den ersten digitalen Zoom-Nachschlag, ein weiteres Mal den 2ten digitalen, so dass man in Abstufungen auf bis zu 48x Zoom kommt, aber wenn man den digitialen nicht will, nicht automatisch reinläuft.
- Display. Hochauflösend und sehr groß, praktisch über die komplette Größe des Gerätes.

Nachteile/Kontra:
- Touchdisplay. Prinzipiel eine tolle Sache, aber in der täglichen Benutzung habe ich da meine Probleme. Die typischen Wischbewegungen die man von Smartphones kennt funktionieren nur ansatzweise. Vor allem das Scrollen nach oben und unten bereitet mir große Probleme. Und so dick sind meine Finger wirklich nicht...
- WiFi. Prinzipiell die Sache auf die ich mich am meisten gefreut habe. Aber auch hier in der täglichen Nutzung gravierende Nachteile: Für einige der Übertragungsmöglichkeiten sind Onlineregistrierung und Softwareinstallation notwendig - für mich indiskutabel. Genau wie der Fakt,dass man sich nach jedem Anschalten des Geräts wieder an des gewünschte Netzwerk anmelden muß
- Klappe für SD-Karte. Finde ich zu umständlich. Mit etwas Gewöhnung und Übung läßt sie sich gut öffnen, aber man braucht m.E. etwas längere Fingernägel dafür und ausserdem scheint mir die Klappe nicht sehr stabil zu sein (für die Dauernutzung)
- Foto-Qualität. Für mich der wesentlichste nachteil. Die Bilderqualität ist größtenteils gut bis sehr gut, aber für die Preisklasse der Cam einfach nicht gut genug. Da hatte ich schon vor Jahren Kameras die bessere Fotos machen. Die Einstellungsmöglichkeiten sind zwar vielfältig, auch die autom. Wahl des Motivprograms ist nett, aber was ich hinterher auf dem ŽPC-Monitor sehe ist für meinen Geschmack nicht gut genug. Katastrophal werden die Ergebnisse vor allem im Dämmerungslicht und bei voll oder fast voll ausgefahrenem Zoom, vor allem wenn man den digitalen nutzt.

Mein Resumee ist: Wäre die Kamera maximal halbso teuer, wäre sie ok, und ich würde zwischen 4 und 5 Sternen tendieren. Mit über 300 Euro ist sie für die Qualität eindeutig zu teuer, und mit 3 Sternen bin ich m.E. noch sehr großzügig.

Interessant wäre es aber zu schauen, wie die NachfolgerKameras ausschauen, da auf jeden Fall Potential in der 510 HS steckt.
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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viel Schnickschnack aber keine Bildqualität..., 4. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Canon IXUS 510 HS Digitalkamera (10,1 Megapixel, 12-fach opt. Zoom, 8,1 cm (3,2 Zoll) Touch-Display, WiFi, Full-HD) schwarz (Elektronik)
Habe schon einige Wochen auf das neue Kompakt-Flaggschiff von Canon hin gefiebert. Mein Urteil fällt jedoch eher enttäuschend aus. Dazu aber mehr im Detail weiter unten. Noch ein Hinweis vorneweg: Meine Referenz ist die Canon IXUS 850IS (ebenfalls eine Kompaktkamera die nur leicht größer ist).

OPTIK + HANDLING
Top! Sehr stylisch, sehr schick, sehr klein. Wenig Tasten da Touch und alle Tasten gut erreichbar. Das Menü wirkt Canon typisch aufgeräumt. Wer Canon kennt wird schnell alles finden. Anleitung unnötig. Einzig für Leute mit etwas klobigen Fingern kann das Touch-Display eine Herausforderung werden. So richtig glücklich fühle ich mich auch nicht damit. Ist wohl aber auch eher eine Frage der Gewöhnung.

BATTERIE + SPEICHERKARTE
Gut zugängliche Fächer sowohl für die Batterie als auch für die Speicherkarte. Ja, es sind zwei unterschiedliche Fächer. Die Batterie wird nicht vom Deckel in der Kamera gehalten sondern von einem extra Haken, also sehr gut. Die MicroSD-Karte könnte für Menschen mit großen Händen oder schlechteren Augen schon ein Problem darstellen.

BILDQUALITÄT
Und hier habe ich mein Problem. Ich finde die Bildqualität sollte DER Hauptgrund für die Wahl einer Kamera sein. Die schönste Kamera verliert ihren Reiz wenn sie keine vernünftigen Bilder macht. Nun wie erwähnt ist meine Referenz meine alte IXUS 850IS. Also beide Kameras an, fester Punkt auf dem Tisch ausgesucht und Fotos vom selben Objekt gemacht: Esszimmer mit Tisch, Stühlen, Bild an der Wand, Stehleuchte und Pflanzen. Entfernung bis zur Wand ca. 3,5 Meter. Der Raum ist relativ dunkel und die Stehlampe in der Ecke ist an. Das Ergebnis ist ernüchternd. Ich habe es nicht geschafft, ein besseres Foto mit der neuen IXUS 510HS als mit der alten 850IS zu machen.
Mit meiner alten Kamera habe ich einfach die Autofunktion eingeschaltet, 2 Sek. Auslöseverzögerung eingestellt (damit ich nicht wackele) und die größte Auflösung mit der feinsten Einstellung. Die Kamera hat automatisch den Blitz verwendet und das Foto gemacht ' meine Referenz.
Mit der neuen Kamera habe ich zuerst den Auto-Modus in allen Varianten probiert. Nette Bilder aber es fehlt die Detailschärfe und die Helligkeit unter dem Tisch und auf der gegenüberliegenden Seite der Lampe. Warum? Weil die Kamera kein Blitzlicht benutzt hat. O. K. nett, konnte meine alte nicht. Aber da hat mir das Foto mit Blitzlicht auch viel besser gefallen. Also Blitzlicht auch bei der neuen an. Geht aber nicht im Auto-Modus ' kannte ich bereits von meiner alten wenn es zu hell war. Also auf P (Programm) gestellt und nochmal alle Einstellungsvarianten durchgearbeitet. Ergebnis: Selbst die beste Version mit Blitzlicht kommt nicht ansatzweise an meine alte Kamera heran. Ich bin echt überrascht und dachte zuerst an eine Verwechselung. War aber keine. Die Farben sind frischer, die Konturen klarer, die Details besser zu erkennen.
Beispiel 1: Bei meiner Stehlampe fehlt auf den neuen Fotos der Schirm! Da ist stattdessen nur ein heller Fleck mit leichten Konturen. Das Gegenteil bei meiner alten Canon. Der Schirm ist 1A zu sehen.
Beispiel 2: Bei der Pflanze auf der gegenüberliegenden Seite der Stehlampe sind bei der neuen Canon gerade noch so verwaschen die Blätter zu sehen. Dagegen sind die Kanten der Blätter und auch der Blumentopf auf dem Foto der alten Kamera klar besser. Bei der neuen Kamera sieht es aus als hätte jemand noch einmal drüber gewischt.
Nun gut jetzt könnte man sagen, waren ja nicht die Punkte auf die zentriert wurde. Richtig. Beide Kameras habe ich auf die Mitte des Tisches fokussiert und auch da schneidet meine alte Kamera mit mehr Schärfe, weniger Kantenverwischungen und besseren Farben ab.

WEITERE TESTERGEBNISSE
Nach diesem Test habe ich mir die Kamera nicht mehr weiter angeschaut. Das Ergebnis ist einfach deprimierend.

FAZIT
Ich bin enttäuscht. Machen die Hersteller doch gerade damit Werbung, dass die Kameras bei schlechten Lichtverhältnissen so gut sein sollen. Was bringt es mir, dass die Kamera ohne Blitzlicht auskommt wenn die Aufnahmen Schrott sind. Naja, Schrott ist übertrieben aber mein Anspruch ist, dass eine neue Kamera für 350 Euro zumindest meine 7 Jahre (!) alte Kompakt-Kamera gerade bei Fotos in etwas schwierigen Verhältnissen schlägt. Leider ist aber genau das nicht der Fall.
Ich bin schockiert und irritiert und begebe mich auf die Suche nach einer Alternative.

NACHTRAG
Teil 1: Erschreckend war auch, dass die Kamera bis zum ersten Foto nach dem Einschalten eine Sekunde länger braucht als meine 7 Jahre alte IXUS 850 IS! Beim Schließen das selbe Phänomen.
Teil2: Ich habe eine Alternative gefunden: DSC-WX100. 100 Euro günstiger und deutlich angenehmer als die Canon. Im Vergleich zu meiner alten Kamera sind die Fotos ähnlich scharf (oder vielleicht sogar leicht besser), haben ähnlich schöne Farben und, was mich sehr gefreut hat, eine bessere Ausleuchtung und dadurch einen insgesamt besseren Bildeindruck. Bin ich froh...

Danke an Amazon für die wie immer perfekte Lieferung und Rücklieferung!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Schnappschuss-Kamera, 18. Juni 2013
Von 
ETK (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Canon IXUS 510 HS Digitalkamera (10,1 Megapixel, 12-fach opt. Zoom, 8,1 cm (3,2 Zoll) Touch-Display, WiFi, Full-HD) schwarz (Elektronik)
Von einer ultrakompakten Kamera darf man natürlich keine Wunder erwarten. De mittlerweile auf rund 160 Euro gesunkene Preis ist ok. Die Bildqualität ist in Ordnung, aber wer Fotokunstwerke für die Ewigkeit erstellen will, ist sicher (wie bei jeder anderen Kompakten auch) nicht Mitglied der Zielgruppe. Dazu ist aber schon viel gesagt. Hier nur ein paar Ergänzungen:

1. Wifi ist eher eine Spielerei. Die Übertragung der USB ist viel schneller und letztlich auch einfacher. Über den AdHoc-Modus ist auch eine direkte Verbindung zu Smartphones (Canon-App für Android oder iOS muss installiert sein) ohne AccessPoint/Router möglich.

2. Die Kamera verwendet Micro-SD. Das macht das Entnehmen der Karte etwas fummelig. Zudem braucht man einen Adapter für die Nutzung von SD-Laufwerken, den man nicht immer dabei hat. Aber wer eine 8, 16 oder gar 32 GB-Karte reinsteckt, wird sie so gut wie nie rausnehmen müssen, weil sie voll ist, und man kann Daten dann eben über USB oder WiFi übertragen.

3. Der Touchscreen ist toll, wenn man keine iPhone-Qualität in Haptik und Tempo erwartet. Es ist ein resistiver, d.h. auf Druck reagierender Schirm, der kein Mehrfingergesten (neudeutsch: Multitouch) beherrscht. Aber wenn man sich daran gewöhnt hat, geht es flott durch die Menüs und man kann z.B. (wie bei Smartphone-Kameras) auf dem Bildschirm die Objekte auswählen, auf die scharfgestellt werden soll.

4. Das mit den 12 MP ist geschummelt. Ich hatte die Kamera gekauft, weil 12 MP bei kompakten idR bessere Bilder liefern als 16 MP oder gar 20 MP. Der Pixelwahl ist ja eher eine Werbemasche als Innovation und führt bei den kleinen Sensoren nur zu mehr Rauschen und daher zu schlechteren Bildern. Leider hat die Kamera aber gar keinen 12 MP-Sensor. Verbaut ist ein 16 MP-Sensor, von dem aber aufgrund der extrem kompakten Bauform nur 12 MP genutzt werden.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Attraktiver Winzling mit Vollausstattung, 10. Oktober 2012
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Hält man CANONS neues Spitzenmodell der IXUS-Digitalkamerareihe in den Händen, ist man erst einmal verblüfft, welche technische Ausstattung die Ingenieure einer Kamera spendiert haben, die gerade einmal die Größe einer Zigarettenschachtel und ein Gewicht von etwas mehr als 160 Gramm besitzt. Trotz dieser Miniaturisierung verfügt die CANON IXUS 510 HS ein Objektiv mit 12-fachem optischen Zoom, einen 1/2,3 Zoll (6,17 x 4,55 mm) großen, hintergrundbeleuchteten CMOS-Bildsensor mit 10,1 Megapixeln Auflösung und ein 3,2 Zoll großes Touchscreen-Display.

Das Gehäuse der IXUS 510 HS ist komplett aus Metall gefertigt und mit einer matt weissen Farbschicht versehen worden. Diese Lackierung erinnert fast an eine Pulverbeschichtung und sorgt für einen sehr guten und rutschfesten Griff. Lediglich der Ein-/Ausschalter und der Auslöser auf der Oberseite der Kamera wurden in Chrom ausgeführt. Eine wichtige Neuerung stellt die zwingende Verwendung von Micro SD-HC Speicherkarten dar - wohl ein Tribut an die kompakte Größe der Kamera. Der vorderseitig angeordnete Speicherkartenschacht wird durch eine Kunststoffklappe verschlossen, die - genau wie die Abdeckungen von Akkufach und HDMI-/Digital-Out-Buchsen - sehr billig ausfallen und sich auch nur unkomfortabel öffnen und schließen lasssen. Das gilt zum Glück nicht für den Stativanschluss auf der Unterseite, der aus Metall besteht.

Das berührungsempfindliche Display nimmt bis auf einen schmalen Rahmen fast die gesamte Rückseite der Kamera ein und löst mit 461.000 Bildpunkten mehr als ausreichend auf. Es ist zwar im 16:9 Format, doch bei Ausnutzung der maximalen Auflösung von 3.648 x 2.736 Bildpunkten, wird das Bild nur in 4:3 dargestellt, wobei die verbleibenden schwarzen Balken rechts und links zur Darstellung von Kameraeinstellungen genutzt werden. Die volle Größe des Displays wird nur im 16:9-Modus ausgenutzt, doch da der Bildsensor ein Format im Verhältnis 4:3 besitzt, wird oben und unten einfach ein Stück vom Bild abgeschnitten, womit die maximale Auflösung im 16:9-Format 3.648 x 2.736 Bildpunkte beträgt. Die Bedienung des Touchscreens funktioniert weitgehend problemlos und verlangt nur manchmal einen zweiten oder dritten Betätigungsversuch. Das Scrollen durch die verschiedenen Menüs dauert mir über die Toucheingabe aber einfach zu lange und lässt den Wunsch auf die altbewährte Bedienung mittels Drucktasten aufkommen.

Nach dem Einschalten ist die Kamera sehr schnell betriebsbereit und eignet sich, unterstützt durch den ebenfalls sehr schnellen und treffsicher agierenden 9-Punkt-Autofocus, hervorragend für Schnappschüsse. Das bildstabilisierte Objektiv besitzt eine Lichtempfindlichkeit von 1:3,4-5,6 und einen 12-fachen optischen Zoom von 4,0–48,0 mm (entspr. Kleinbildformat 28–336 mm) und deckt damit vom leichten Weitwinkel bis zum ordentlichen Tele einen sinnvollen Brennweitenbereich ab. Mir wäre ein lichtstärkeres Objektiv mit etwas mehr Weitwinkel trotzdem durchaus willkommen. Der Zoomhebel lässt sich sehr bequem bedienen und fährt gut dosierbar und nahezu ohne Ruckeln durch den gesamten Brennweitenbereich.

Die Kamera verfügt über eine WLAN-Schnittstelle (IEEE802.11b/g/n, 2,4 GHz) und kann sehr einfach ins drahtlose Netzwerk eingebunden werden, um z. B. Fotos direkt in die sozialen Netzwerke einbinden zu können. Ich persönlich halte diese Funktion jedoch für überflüssig, da die Übertragung der Dateien über USB-Kabel oder mittels Speicherkartenleser sehr viel schneller vonstatten geht.

Die Bildqualität der CANON IXUS 510 HS ist bei guter Beleuchtung und einer Empfindlichkeit bis zu ISO 200 als sehr gut zu bezeichnen. Farben und Kontraste stellt die Kamera sehr gut dar, lediglich die Bildschärfe könnte etwas knackiger ausfallen. Bei schwacher Beleuchtung und einer Lichtempfindlichkeit von mehr als ISO 400 fängt das Bild leider sichtbar an zu rauschen, was aber aufgrund der geringen Größe des Bildsensors nicht weiter verwunderlich ist. Der eingebaute Blitz ist selbst auf stärkster Stufe sehr schwach und eignet sich nur zur Fotografie auf sehr kurze Distanz.

Fazit: Die CANON IXUS 510 HS eignet sich aufgrund Ihrer Größe besonders als Immer-dabei-Kamera. Durch ihre schickes, weisses Gehäuse und die hohe Materialqualität dürfte sie gerade beim weiblichen Geschlecht punkten. Neben guter Bildqualität und sinnvoller Ausstattung passt sie zudem noch in die kleinste Handtasche.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein fotografischer Urknall, 7. Mai 2012
Von 
mdt1900 "TS" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Die Canon IXUS 510 HS vereint nach Herstellerangaben modernste Technik mit den Vorzügen einer kleinen kompakten Digitalkamera. Die wesentlichen Bausteine, das integrierte WiFi und der große Touch-Screen der eine fast vollständige Bedienung der Kamera ermöglicht, lassen aufhorchen und sind Grund genug einen näheren Blick auf die technische Umsetzung, die Alltagstauglichkeit und letztlich natürlich auf die Qualität der Fotoaufnahmen zu werfen.

Die IXUS 510 erweist sich beim ersten Kontakt als schörkellos und schlicht. Das eckige, kubische Gehäuse wirkt wie ein flacher Quader mit minimalistischen Design. Die weiße Farbe gibt der Kamera ein edles Aussehen. Kritiker mögen all diese Eigenschaften sicherlich auch als langweilig und bieder bezeichnen. Davon abgesehen wirkt die Digi gut verarbeitet und liegt angenehm in der Hand, durch die matte Oberfläche sind hier Fingerabdrücke praktisch ausgeschlossen. Saubere Finger bei der Farbe natürlich vorausgesetzt. Die Kamera kann übrigens auch in einer schwarzen Ausführung bezogen werden.

Extrem sparsam ist die Auswahl an Bedienelementen. Wie bereits erwähnt, ist das Bedienkonzept praktisch komplett auf den Touch-Screen ausgelegt. So findet sich am oberen Gehäuse lediglich ein Ein/Ausschalter, eine Wiedergabetaste und der Zoomregler inklusive Auslöser. Damit sind alle Bedientasten der Kamera abschliessend erwähnt. Hinter einer Kappe am rechten Rand sitzen HDMI und AV-Anschluss, am unteren Gehäuse das Akkufach und der seperate Einschub für die Speicherkarte. Achtung: die IXUS wird ausschliesslich mit microSD(HC) Karten betrieben - bitte beim Kauf berücksichtigen.

Mein persönlicher Eindruck: Das Gewicht der Kamera wirkt angepasst, das Ding überzeugt mit funktioneller Haptik. Die Bedienknöpfe oben sind gut zu erreichen, aber eher für filigrane Finger ausgelegt, also nicht unbedingt groß. Ansonsten wirkt die Kamera - naja, sehr viereckig. Das Weiß ist ungewohnt, aber man kann damit leben. Trotzdem möchte ich eigentlich nur vernünftige Fotoergebnisse, die Optik der Kamera selbst mag zur Kaufentscheidung beitragen, ist letztlich aber nicht entscheidend. Zu Beginn also gemischte Gefühle - keine besonderen Höhen oder Tiefen in diesem Bereich.

Der Erstbetrieb gestaltet sich, wie mittlerweile eigentlich bei allen Kameras der Neuzeit, erwartungsgemäß problemlos. Ein paar Daten (Uhrzeit, Datum) hinterlegen, Speicherkarte in die Kamera und die Fotoreise kann sofort beginnen. Die Canon ist nicht mein erster Kontakt mit Kameras, die auf dem Konzept eines Touch-Screens arbeiten. Der berührungsempfindliche Sensor füllt praktisch die komplette Rückseite der IXUS aus und reagiert mir etwas zu zäh auf Eingaben, erkennt die Fingereingaben ansonsten aber fehlerfrei. Ich kann nur jedem Nutzer empfehlen, ein derartiges Bedienkonzept vor dem Kauf in einem örtlichen Markt zumindest kurz zu testen. Das Feeling der Fingersteuerung unterscheidet sich bei Digitalkameras wesentlich von dem bei Smartphones oder Tablets. Nettes Gimmick am Rande - per Fingerklopfer an das rechte oder linke Kamera-Gehäuse kann die Fotogalerie durchgeblättert werden.

Neben dem Touch-Screen ist der zweite Knackpunkt der Kamera der bereits erwähnte vollständig integrierte WiFi-Zugang und Anschluss. Damit ermöglicht die Kamera die kabellose Übertragung auf mobile Endgeräte wie Smartphones, Tablets oder andere Computer im Netzwerk. Entsprechende optionale Apps für Android und Apple-Geräte stehen in den jeweiligen Markets der unterschiedlichen Systeme zur Verfügung. Aber Achtung. Werksseitig ist der Leistungsumfang der IXUS beschränkt. So kann der unmittelbare Upload von Bildern oder Videos zu Facebook oder YouTube erst nach erfolgter Registrierung und Aktivierung bei Canon selbst mit entsprechender Software-Unterstützung (Zusammenspiel zwischen dem Canon Image Gateway und Camera Window) erfolgen. Auch wenn die Einrichtung einmalig notwendig ist - ein umständlicher und unnötiger Akt. Unabhängig davon funktioniert das Handling der Kamera im Netzwerk allerdings wie gewünscht.

Aber mal ehrlich - das alles ist schmückendes Beiwerk und was letztlich zählt ist die Fotoqualität. Die Grundausstattung der IXUS ist in meinem Augen höchst durchschnittlich. 10 Megapixel sind bei entsprechender Umsetzung ausreichend, aber gegenwärtig der Konkurrenz zumindest auf dem Papier unterlegen. Mit einem 12-fach optischen Zoom und einer Brennweite von 26 - 311 mm im Kleinbildformat lässt man dagegen wenig Wünsche offen. Der Serienbruder, die IXUS 240 HS bietet im Vergleich übrigens einen 5fach Zoom bei einer Auflösung von 16 Megapixel.

Je nach eigenem Gusto kann der Anwender zwischen 21 automatisierten Motivprogrammen wählen oder selbst Hand an Einstellungen wie der ISO-Empfindlichkeit, der Bildgröße und Auflösung, dem Weißabgleich oder der Belichtung anlegen. Ich denke, dass die Kamera am ehesten das Anspruchsprofil von Hobbyfotografen erfüllt und daher im Großteil aller Fälle im Automatikmodus betrieben werden wird.

Die Bildqualität ist durchgehend nicht schlecht, leider aber auch nicht berauschend. Ich wage sogar zu behaupten, dass der direkte Vergleich mit Canons Powershotmodellen klar verloren wird. Bei Tageslicht ist das Ergebnis gut, von leichten Randunschärfen und etwas wenig Detailtreue abgesehen. Bildrauschen ist kaum bis sehr wenig wahrnehmbar. Leider verschlechtert sich der Eindruck bei Blitzaufnahmen zusehends, vor allem das dann doch deutlich sichtbare Rauschen innerhalb der Aufnahmen trübt das ansonsten eher positive Ergebnis.

Die Kamera unterstützt Full-HD-Videoaufnahmen - dieser Bereich wurde von mir nicht näher getestet und fällt in die Kategorie "emfpinde-ich-bei-einer-Digitalkamera-als-überflüssig".

Erwähnenswert: der Akku hält nach ersten Belastungstests sehr lange (ca. 350 - 450 Fotos).

Mein Fazit: die Canon IXUS erfindet das Rad der Zeit nicht neu und kann im wichtigsten Punkt - dem Fotoergebnis - nur bedingt überzeugen. Die Touch-Display Steuerung ist intuitiv, aber völlige Geschmackssache. Vielleicht in irgendeiner Form zeitgemäß, aber mich spricht der "Old-School" Ablauf mit entsprechenden Bedienelementen am Gehäuse einfach mehr an. Bleibt das integrierte WiFi, welches technisch sauber und beschwerdefrei seine Dienste verrichtet und anstandslos funktioniert. Sinn und Zweck sei allerdings auch hier in Frage gestellt. Die kabellose Übertragung von Fotos auf andere Geräte im Netzwerk in allen Ehren, aber schneller und praktischer funktioniert es im Regelfall per Einstecken der microSD(HC) Karte direkt am Endgerät. Und der Bilderupload zu Facebook funktioniert mit jedem Smartphone der modernen Generation unkomplizierter, zumal eine hohe Fotoqualität in sozialen Netzwerken ohnehin nur bedingt von Nöten ist. So bleibt eine Kamera, die in Relation zum gegenwärtigen Verkaufspreis eher zu wenig Leistung bietet, anstatt restlos zu überzeugen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Kamera, 25. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Ixus 510 HS ist genau das, was ich brauche: Ein sehr leistungsfähiges Gerät, leicht, gering in den Maßen, und einfach zu bedienen. Lediglich die Einrichtung des WLANs ist nicht sehr benutzerfreundlich und das Display reagiert etwas langsam. Wichtig aber vor Allem: Top Bilder, die nichts zu wünschen übrig lassen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, könnte aber besser sein, 12. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon IXUS 510 HS Digitalkamera (10,1 Megapixel, 12-fach opt. Zoom, 8,1 cm (3,2 Zoll) Touch-Display, WiFi, Full-HD) schwarz (Elektronik)
Die Kamera ist gut ausgestattet und für meinen Einsatzzweck ist alles in Ordnung. Was mir nich so gut gefällt ist die Touchbedienung, die konnte besser / präziser sein und die WLAN Einstellungen sowie die Aktivierung des WLAN für das Kopieren der Bilder auf ein anderes Device kann ruhig überarbeitet werden, aber es funktieoniert. 4 von 5 Punkten !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Livestylekamera mit Schwächen, 31. Juli 2012
Von 
HeikeM - Alle meine Rezensionen ansehen
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Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Fotografieren ist ein Hobby für mich, eines unter mehreren. Dementsprechend kann ich die Kameras lediglich als Laie beurteilen.

Schnuckelig sieht sie aus, die kleine weiße Canon IXUS 510 HS. Sie ist solide verarbeitet, wirkt hochwertig und hebt sich durch ihre minimalistische Form von anderen Digitalkameras ab. An ihr gibt es nichts Sperriges oder Hervorstehendes. In ihrem schlichten Weiß ist die IXUS 510 HS ein echter Hingucker. Ist die Kamera nicht eingeschaltet, hat sie lediglich die Form und die Größe einer Zigarettenschachtel. Damit findet sie auch in einer kleinen Damenhandtasche oder einfach in der Jackentasche Platz. An der Oberseite der Kamera befindet sich der Ein-/Ausschalter, die Wiedergabetaste und die Zoomwippe mit Auslöser. Das Touchscreen-Display nimmt mit einer Größe von 3,2 Zoll die gesamte Rückseite ein, über die Menüführung kann man auf alle weiteren Funktionen zugreifen bzw. individuelle Einstellungen vornehmen.

Die erste Inbetriebnahme ist relativ einfach. Nach dem Laden des Akkus, das etwa 2 Stunden dauerte, setzt man die MicroSD-Karte ein und stellt Datum, Uhrzeit und Sprache ein. Schon kann man mit den Aufnahmen beginnen. Für die verschiedenen Aufnahmesituationen stehen 18 Motivprogramme zur Verfügung. Mit nur einer Fingerberührung (manchmal mussten es auch mehrere sein, da das Touchscreendisplay etwas schwerfällig reagiert, vielleicht sollte ich doch die an der Schlaufe befestigten Eingabehilfe nutzen) hat man den Direktzugriff auf Belichtungs- und Blitzeinstellungen. Den Auslöser kann man sowohl über das Display als auch über den in der Zoomwippe integrierten herkömmlichen Auslöser bedienen. Die Menüführung ist logisch aufgebaut und intuitiv kann man auch ohne Lesen der auf einer CD mitgelieferten, umfangreichen Bedienungsanleitung mit dem Fotografieren beginnen. Allerdings sollte man diese nicht ganz außer Acht lassen, denn einige Besonderheiten findet man darin auf jeden Fall. Im Praxistest musste sich die IXUS mit meiner etwa 5 Jahre alten Panasonic TZ 10 messen. Dieser Test hat dann meine Freude über die neue Canon IXUS doch etwas gedämpft. Das Objektiv ist mit einem 12fachen Zoom ausgestattet und deckt Brennweite von 28 - 336 mm (KB) stufenlos ab. Darüber hinaus verfügt die IXUS über einen optischen Bildstabilisator, das heißt, die Linse ist beweglich gelagert.War ich im Automatikmodus bei gutem Tageslicht noch recht zufrieden mit der Kamera, zeigten sich bei Aufnahmen mit weniger Licht doch deutliche Schwächen. Die Bilder wurden spürbar rauschiger und die Schärfe ließ deutlich zu wünschen übrig. Die wiedergegebenen Farben erschienen jedoch real und geben keinen Anlass zur Kritik. Für Schnappschüsse am Strand oder auf dem Spielplatz ist die Bildqualität meines Erachtens ausreichend. Für anspruchsvolleres Fotografieren würde ich als Laie aber doch zu einer Spiegelreflexkamera greifen wollen.

Gefallen fand ich an den Videos in Full-HD. Diese waren auch bei weniger Licht gelungen, da war ich wirklich überrascht. Allerdings kann die IXUS 510 HS eine gute Videokamera auch nicht ersetzen. Da sprechen aus meiner Sicht schon die geringen Abmessungen der Kamera dagegen, eine etwas größere Videokamera liegt besser in der Hand.
Negativ fiel mir auch der schwache Akku auf. Arbeitet man viel mit Blitz, wie bei einer Familienfeier, so sollte man sicherheitshalber einen Zweitakku bei der Hand haben.

Der Hersteller wirbt mit einem WLAN-Modus zur unkomplizierten Datenweitergabe an den PC oder ins Internet, das mag für die Nutzer sozialer Netzwerke ein enormer Vorteil sein. Da ich diese nur sporadisch nutze und mir die von Canon geforderte Verfahrensweise nicht benutzerfreundlich genug ist, werde ich diese Funktion wohl eher nicht nutzen. Auf meinen PC lade ich die Fotos immer noch konventionell herunter.

Die Canon IXUS 510 HS ist eine durchschnittliche Kamera, sie hat ihre Stärken in der Größe, im Gewicht und der Verarbeitung. In Design und Preis kommt sie der Oberklasse nahe. Für den schnellen Schnappschuss unterwegs ist sie gut geeignet.
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