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Farbe: grau|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wenn ich über eine andere Kamera mal geschrieben habe, sie sei ein Lebensabschnittsbegleiter, dann ist diese Kamera eine ernsthafte Lebensgemeinschaft oder Ehe. Das Gehäuse wirkt sehr wertig verarbeitet, die Objektive fahren problemlos aus- und ein und auch diese Mechanik wirkt stabil. Bereits das Gehäuse signalisiert: Hier wird eine wertige Kamera verkauft. Es gibt übrigens ein eigenes Gehäuse für Taucher, mit diesem kann man die Kamera auf 40 m Tiefe mitnehmen.

Die Canon PowerShort SX260 HS ist der 'Superzoomer' unter den Kompaktkameras.
Das Objektiv erlaubt Tier- und Landschaftsfotos, die einen nur noch staunen lassen. Sie verfügt über einen 12-Megapixel-BSI-Sensor für Full-HD-Videos.
Sie hat ein GPS-Modul, welches die Kamera rund dreißig Euronen teurer macht als die SX240 HS, eine baugleiche Kamera ohne GPS, die ich allerdings nicht getestet habe.
Wer also etwas Geld sparen möchte, kann hier zugreifen.
Das ist vor allem günstig, wenn man längere Akku-Laufzeiten möchte. Bei ausgeschaltetem GPS haben wir in einer Woche 200 Testphotos gemacht und der Akku meldet, er sei immer noch ausreichend voll. Nach den Richtlinien der CIPA gemessen erlaubt der Akku angeblich 230 Aufnahmen, man wird sehen. Die Akkulaufzeit verkürzt sich natürlich dadurch, dass man GPS verwendet, filmt oder Serienbilder macht. Kurzum, ein Zweitakku für den Urlaub ist natürlich eine feine Sache.
Die Canon PowerShot ist das offizielle Nachfolgemodell der SX230 HS. Allerdings besaßen mein Lebensgefährte und ich vor dieser Canon nicht das Vorläufermodell, sondern die Ixus 80 IS. Das ist eine kleine Kompaktkamera mit Dreifachzoom und der Sprung ist schon erheblich. Der optische Zoom ist jetzt auf 20-fach gesteigert. Es ist wirklich atemberaubend, welche Fotos man mit einer so kleinen Kamera und einem solchen Zoom machen kann.
Das ist nämlich ein Vorteil der Canon SX260. Es handelt sich nicht um eine Bridge-Kamera, sondern um eine Kompaktkamera, die in die Handtasche oder Jackentasche passt und die man überall hin mitnehmen kann.
Ein neuer Digic-5-Bildprozesser ermöglicht Serienaufnahmen bis zu 10 Fotos pro Sekunde.
Allerdings, in der Praxis machen wir vor allem Einzelfotos, wir nutzen das nicht aus.
Die Farben waren schon bei unserer alten Kamera sehr natürlich, das ist so geblieben. Es macht richtig Spaß, wie gut z.B. Landschaftsaufnahmen werden.

Die Kamera kann natürlich, wie alle Kompaktkameras, nicht mit einer Hand bedient werden. Sie ist ' eine logische Folge der Objektive ' relativ schwer.
Was sofort auffällt ist ein wunderschön klares Display. Es handelt sich um einen 7,5 cm PureColor II G LCD mit ca. 460.000 Bildpunkten. Es ist 3,0 Zoll groß. Mit diesem Display kann man jedes Bild sehr gut überprüfen bzw. das Ergebnis betrachten. Die Glasschicht wurde speziell gehärtet, die Oberfläche fasst sich robust an. Allerdings ist natürlich bei einer relativ teuren Kamera immer ein Displayschutz zu empfehlen.

Bei den bisherigen Testphotos haben wir vor allem den Automatik-Modus verwendet. Die Kamera bietet unzählige Möglichkeiten, Einstellungen von Hand zu übernehmen. Das ist einerseits sehr schön, andererseits, zu Beginn überfordert die Fülle der Möglichkeiten manchmal doch schon. Eine rein intuitive Bedienung ist hier nicht möglich, man muss selbst als Canon-Fan und Kenner das Handbuch lesen.

Aber auch im Automatik-Modus (Smart Auto) entstehen ganz einfach hochwertige Fotos. 58 Aufnahmesituationen werden unterschieden und automatisch die richtigen Einstellungen ausgewählt. Das merkt man am Ergebnis.

Die Bedienbarkeit hat Canon erheblich verbessert ' wie gesagt, wir können nur mit der erheblich günstigeren Ixus 80 IS vergleichen.
Rechts oben neben dem Display befindet sich das Modusrädchen, das neben zwei Vollautomatiken, den Szenenprogrammen, einem Videomodus und den Effektfiltern auch die Punkte P, Av, Tv und M für die Halbautomatiken und den manuellen Modus ermöglicht.
Direkt darunter gibt es eine eigene Aufnahmetaste für den Videomodus und einen Knopf zum Wechseln in den Wiedergabemodus. Weiterhin gibt es ein ein Vier-Wege-Pad mit einer Func.Set-Taste in der Mitte und umliegendem Einstellrädchen.
Ich habe sehr schmale Finger und konnte die Tasten gut bedienen, auch meinem Lebensgefährten, der erheblich breitere Finger hat, machte dies keine Mühe.
Neben der Navigation durch die Menüs ermöglicht das Pad auch zum direkten Zugriff auf die Einstellungen von Belichtungskorrektur, Fokus, Selbstauslöser und Blitz. Ganz unten gibt es noch eine Menü-Taste sowie einen Disp-Button zum Anpassen der auf dem Bildschirm dargestellten Informationen.
Das sind relativ viele Knöpfe und Variationsmöglichkeiten ' wie gesagt, die Bedienbarkeit ist nicht so leicht wie bei anderen Kameras. Aber das macht bereits die Zielgruppe deutlich: Diese Kamera ist nicht nur für den interessierten Laien, auch Profis können sie einsetzen, in Situationen wo eine Spiegelreflex nicht mitkommen kann oder nicht dabei ist. Diese Kamera ist für mehr als den interessierten Laien, es ist schon der sehr, sehr interessierte Laie oder Profi-Fotograf, der sich diese Kamera zulegt.

Der Intelligent IS kompensiert Kamerabewegungen. Das bedeutet, dass die Aufnahmen auch dann noch scharf und deutlich sind, wenn mit hohem Zoomwert oder bei wenig Licht fotografiert wird. Der Intelligent IS passt den optischen Bildstabilisator je nach Szene auf einen von sieben verschiedene Modi an. Mein Lebensgfährte hat nachts, aus der Hand und ohne Stativ ein Bild des Mondes gemacht ' eine fantastische Aufnahme, wo man die einzelnen Krater noch scharf erkennen kann.

Auf der rechten Seite des Gehäuses befinden sich ein HDMI-Anschluss sowie ein kombinierter USB-AV-Port. Unten an der SX260 HS gibt es eine Klappe, das die Fächer für Speicherkarte und Akku beherbergt. Dieses Fach wakelt nicht und wirkt stabil.

Nach einer Woche Test bei Spaziergängen im morgendlichen Park, in der Kneipe, für Portraitaufnahmen und bei Tieraufnahmen können wir also folgendes sagen: Wir sind äußerst zufrieden mit diesem Modell und würden es auch wieder kaufen. Es ist der ideale Begleiter für den Urlaub und den Alltag, aber man kann auch Fotos machen, die später z.B. auf Internetseiten weiterverwendet werden können. Dies ist keine Lernkamera mehr, dies ist die Kompaktkamera, die einer Spiegelreflex recht nahe kommt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. April 2012
Farbe: grau|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Seit zwei Jahren begleitete mich die ausgezeichnete Powershot sx200 auf Reisen. Meine Erwartungen an die Canon sx260 waren entsprechend hoch - und wurden nicht enttäuscht.

Das Metall-Gehäuse (rundum) macht wie bei Canon gewohnt einen sehr hochwertigen Eindruck. Ich hatte mehrfach das Glück, dass meine Canons auch heftige Stürze ausgehalten haben und würde daher auf ein Metallgehäuse nicht mehr verzichten. Auch die Drehräder und Knöpfe, die ja nicht locker werden sollen, machen einen sehr guten Qualitäts-Eindruck.

Die äußere Form finde ich nicht ganz so gelungen wie frühere Modelle oder manche der Konkurrenz (z.B. Lumix TZ 25), aber das ist natürlich Geschmackssache und für die Funktion nicht entscheidend. In jedem Fall sieht man der Kamera an, dass es sich um ein High-End-Produkt handelt. Schön ist, dass das Gehäuse wieder etwas kompakter als bei der sx200 ist und die Kamera damit wieder notfalls auch in die Hosentasche passt. Eine eigene Kameratasche verhindert zwar Kratzer, ist aber eben auch immer etwas lästig.

Positiv finde ich, dass sich die Canon weiterhin mit 12,1 Megapixeln begnügt. Schön, dass man hier realistisch bleibt und den Wettlauf zu immer höheren Pixelzahlen nicht mitmacht. Für die Chipgröße sind 12,1 wohl ideal.

Wichtiger ist für mich das Zoom. Mit dem 12-fach Zoom der sx200 blieben bereits kaum Wünsche offen, es reichte fast immer. Mit dem 20-fach-Zoom der sx260 ist jetzt für Kompakt-Kameras der Gipfel erreicht. Es empfiehlt sich natürlich, bei voller Ausnutzung ein Stativ zu verwenden, diese sind teils ja sehr klein und leicht geworden. Der Bild-Stabilisator leistet ansonsten gute Arbeit.

Die Bedienung gibt keine Rätsel auf, wer schon einmal eine Canon hatte kann die gut strukturierte und lesbare Bedienungsanleitung getrost beiseite legen. Da die Menüführung weitestgehend selbsterklärend ist, braucht man sie eigentlich nur für wenige Sonderfunktionen. Eine SD-Karte liegt nicht bei, was einem die Wahl lässt, welche Größe man benötigt. Bei einem zweiwöchigen Urlaub komme ich mit 8GB locker hin, meist reichen auch 4GB. Ein sehr kompaktes Akku-Ladegerät liegt bei. So kann photographiert werden, während der Zweitakku im Hotelzimmer geladen wird.

Nach dem Einschalten ist die Kamera schnell schussbereit. Die Auslösung könnte für meinen Geschmack ruhig noch etwas schneller sein und es das gilt auch, wenn man mehrere Aufnahmen hintereinander machen möchte. Allein, das kann die Konkurrenz m.E. auch nicht besser.

Mit der Aufnahmequalität bin ich sehr zufrieden. Die Bilder werden kontrast- und detailreich, auch bei Nahaufnahmen. Die Farben sind insbesondere bei Außenaufnahmen intensiv und natürlich, aber auch Innenaufnahmen, bei denen manche Kameras Schwierigkeiten haben, werden jetzt richtig gut. Am Laptop-Bildschirm zeigen sich subjektiv nur leichte Verbesserungen zur sehr guten sx200, dafür bedarf es vielleicht eines großen Monitors oder eines Ausdrucks. Spürbar besser scheinen mir Nachtaufnahmen zu werden. Wer es genau wissen will, möge sich die Tests der einschlägigen Magazine ansehen.

Der Automatikmodus funktioniert sehr gut in fast allen Situationen. Dass bei Vorwahl eines Sondermodus die Bilder besser werden, kann ich nicht wirklich feststellen. Die HD-Videos werden auch sehr gut. Zoomen ist dabei möglich. Super funktioniert der Weitwinkel.

Sehr interessant ist das eingebaute GPS. Bisher habe ich dergleichen nicht wirklich vermisst und man kann sicher auch ohne auskommen. Für mancherlei Anwendungen, z.B. beim Geocaching, dem Hinzufügen von Bildern zu Google Maps/Earth oder um anderen das Auffinden einer Aufnahmeposition in schwierigem Gelände zu erleichtern, ist es aber sehr praktisch. Ganz so exakt wie bei einem guten Garmin GPS ist die Position nicht, aber schon sehr nahe dran.

Die Akkuleistung reicht - bei Originalakkus - für rund 150 - 200 Bilder und damit für mehr als einen Urlaubstag. Sehr hilfreich ist bei der Arbeit mit der Kamera natürlich der riesige 3-Zoll Screen. Er hat eine hervorragende Auflösung, so dass man auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen schnell erkennt, ob das Bild etwas geworden ist.

Fazit: Canon wird seinem Ruf gerecht und baut mit der sx260 m.E. die Referenz der Kompaktklasse. Hervorragende Verarbeitung und eine Ausstattung, die keine Wünsche offen lässt. Dafür ist der Preis angemessen.
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am 22. Mai 2013
Ich suchte eine Kompaktkamera für die Jackentasche, welche ich immer dabei haben und für Schnappschüsse herausholen kann. Verwöhnt durch meine vorige Kamera mit 20x Zoom sollte die Kompaktkamera das auch können. Unmöglich, dachte ich, aber diese Kamera kann es. Sie hat unglaublich viele Möglichkeiten, die ich zugegebenermaßen nicht ausschöpfe. Meistens bleibe ich für Schnappschüsse im Automatikmodus. Bei schwachen Lichtverhältnissen im starken Zoom-Bereich kann es da zwar passieren, dass die Kamera eine Weile herumsurrt, bis sie die richtigen Einstellungen gefunden hat, doch selbst hier gelingen gute Aufnahmen. GPS finde ich ein nettes Tool, wodurch ich jetzt auch die Kartenfunktion von iPhoto benutzen kann.

Bloß eine Sache möchte ich noch ansprechen, die ich im Titel dieser Rezension bereits andeute: In der Kompaktheit und den technischen Möglichkeiten liegt auch ein Problem: Die Kamera ist schwierig zu halten, finde ich. Die "Generation Smartphone" mag damit weniger Probleme haben, aber ich musste mich echt erst mal dran gewöhnen, wie das Ding zu halten ist, ohne dass ich versehentlich irgendwelche Knöpfe drücke, ich den Auslöser betätige, mit dem rechten Daumen das Display betatsche oder mit dem linken Zeigefinger die (automatisch aus- und einfahrende) Blitzklappe betätige. Canon ist dem Problem mit einem vorne angebrachten Gummibalken entgegengekommen, trotzem wäre mir die Kamera bereits mehrfach beinahe runtergefallen, hätte ich es mir nicht zur Gewohnheit gemacht, die Handschlafe zu benutzen. Diese Empfehlung kann ich hier nur weitergeben. Super Kamera, aber niemals ohne Handschlaufe benutzen!
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am 23. Dezember 2013
nachdem ich mich mit Beratung endlich für ein Gerät enschieden hatte, bin ich jetzt begeistert davon.
Wer schöne Bilder machen will und nicht immer über den Automodus oder mit Spiegelreflex fotografieren will, nur zu die ist COOL!!!
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am 6. Oktober 2013
Ich bin durch den Test 03/2013 auf diese Kamera aufmerksam geworden. Zuerst wollte ich eigentlich nur probieren, ob die Kamera wirklich so toll war, wie man im Test versprach. Ich bin sehr anspruchsvoll, was die Qualität der Fotos anbelangt, bin aber mit dieser Kamera wahrhaftig mehr als zufrieden. Besonders toll finde ich den Modus Nachtschnappschuss ohne Blitz. Damit kann man wirklich sehr gut in Situationen mit wenig oder schlechtem Licht fotografieren. Ein Blitz verfälscht meist die Farben und kann die Atmosphäre der Situation negativ verändern. Es gelingen sogar Bilder im Dunkeln, wenn eine Straßenlaterne in der Nähe steht. Fotos von Tieren im Terrarium gelingen ohne Blitz, das ist besonders tierfreundlich. Fotos in der Stube mit normal gemütlichem Licht gelingen ebenfalls klar und deutlich. Bei Landschaftsaufnahmen stelle ich automatisch ein und die Fotos werden wirklich naturgetreu. Leider vermisse ich den Modus sunset, Strand und Kinder-/Tier-/Sportaufnahmen. Für diese Situationen muss ich mir noch alternative Einstellungen suchen. Momentan nehme ich für Sonnenuntergänge auch Modus automatisch. Vielleicht finde ich noch etwas Besseres. Überflüssig finde ich hingegen den Fischaugenmodus - aber, wer es halt braucht. Panorama-Assistent wirklich toll und hilfreich. Akku hält erstaunlich lange, werde mir für den Urlaub trotzdem noch einen Ersatz besorgen. Kamera ist handlich, recht klein und super leicht. Der automatisch ausfahrende Blitz ist etwas gewöhnungsbedürftig, da ich meist mit dem Finger oben drauf liege. So zeigt es Fehler und ich muss die Kamera neu starten. Diese Funktion fand ich an meiner letzten Kamera besser, das Display zeigte mir an, wann ich den Blitz ausklappen sollte. Ansonsten eine absolute Kaufempfehlung. Ich würde mich gern mit einem Käufer der gleichen Kamera über die möglichen Funktionen austauschen, weiß aber nicht, wie man den Kontakt herstellen kann. Die Möglichkeit eines Erfahrungsaustausches würde sich auf die Rezensionen eventuell auch positiv auswirken. So könnte man potentiellen Käufern vielleicht auch besser helfen. Habe die Kamera erst ein paar Wochen. Vielleicht kann ich in einem viertel Jahr meine Rezension noch erweitern.
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am 5. Februar 2013
Die Kamera hat keine besonderen Stärken oder Schwächen bei der Bildqualität.
Die Bedienung ist einfach intuitiv möglich. Die Kamera macht durchaus einen
guten Eindruck und wirkt gut verarbeitet. Die Ausleuchtung des Blitzes
fällt positiv auf. Aber auch ohne Blitz gelingen Bilder im Dunkeln oft gut.
Weniger gut ist die Makrofunktion, der notwendige Abstand ist doch schon groß.
GPS kann man fast nicht nutzen, da es Minuten dauert bis die Position gefunden wird.
Man könnte allerdings die GPS-Tracking Funktion nutzten, um ständig eine Position zu erhalten.
Die Batterie macht da aber nur einige Stunden mit.
Jeder der die Kamera auch für HD Videofunktion mit Stereoton nutzen möchte,
sollte unbedingt auf YouTube nach "Canon 260 pitch noise" suchen.
Über das störende Pfeifen und auch das Rauschen kann man sich dann selbst ein Urteil bilden.
Ich kenne ein Exemplar, das den störenden Pfeifton nicht hat. Meines war leider
vom Problem betroffen und musste umgetauscht werden. Leider ohne Erfolg, und
so wurde es von Canon repariert. Der Fehler wurde durch die Reparatur nicht behoben.
Der Canon Support nennt den störenden Pfeifton "gerätespezifisch". Es handle sich
nicht um einen Mangel.
Diese Aussage, aber auch die Reparaturqualität und die Produktqualität
sind für mich sehr enttäuschend.
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am 13. Mai 2014
Die technischen Daten mögen überzeugend sein, ebenso wie der Preis, leider ist die Geschwindigkeit und Qualität der Bilder für mich nicht ausreichend. Meine Kids sind recht schnell und auf "Bitte lächelnd in die Kamera" reagieren sie zwar, sind aber auch schnell wieder abgelenkt. Und da reagiert die Kamera zu langsam. Es dauert einige Sekunden, bis sie auslöst, für mich zu lange.
Und die Bilder im Kinderzimmer waren deutlich unscharf, unruhig.
Draußenaufnahmen top - keine Frage. Für mich nicht zufriedenstellend. Kamera ging leider zurück.
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am 22. November 2013
Beste Cam bis jetzt. Super klare Bilder, gestochen scharf.
Sie bietet viele manuelle Einstellungen. Der Automatikmodus kommt aber auch nicht zu kurz.
Im Urlaub war sie nicht mehr wegzudenken.
Das "kleine" Extra: Zoomen kann auch Spaß machen
Wer hat schon so einen Zoom in seiner Cam? Unglaublich gut... unbeschreiblich!

Klare Kaufempfehlung
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am 10. Juli 2012
Benutze meine Kamera (eine Canon Powershot SX 110 IS) nur gelegentlich. Nachdem ich das Gerät schon 5 Jahre habe, dachte ich über einen Neuerwerb nach. Nach Studium einer Fachzeitschrift sowie dem aktuellen Sonderheft der Stiftung Warentest habe ich mich für den jeweiligen Testsieger in der Kompaktklasse der Canon 260 HS entschieden. Heute von DHL geliefert bekommen (einen Tag früher als gemeldet!). Ausgepackt, Akku aufgeladen, Speicherkarte rein und Probebilder geschossen. Kurzum; ich bin begeistert. Vor allem die Miniatur-Funktion ist Klasse.
Vom Handling her keine Umstellung erforderlich. Funktionen im Prinzip wie bei meiner alten Kamera nur deutlich vielfältiger. Erster Eindruck, Neuerwerb hat sich voll gelohnt. Kleiner Minuspunkt ist der Sitz des Blitzgerätes, kommt links oben aus dem Gehäuse (hab ich immer meinen linken Zeigefinger drauf).
Ansonsten tolles Gerät - Kauf lohnt sich.
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am 26. Juli 2012
Eigentlich ist schon alles zur Kamera gesagt worden.
Ich wollte nur wegen dem oft angesprochenen Pfeifton bei Videoaufnahmen Stellung nehmen.
Bei mir tritt dieser Effekt nicht auf, und die Videos sind wirklich gut. Hat den bei den genannten Problemfällen ein Umtausch nichts gebracht? Worauf achtet Ihr bei der Wiedergabe?

Zur Bildqualität muss ich sagen, dass bei einer 1:1 Ansicht die Rauschunterdrückung schon ab ISO 200 zu sehen ist. Meine alte Canon Ixus 50 hatte diesen Algorithmus nicht weshalb das für mich ungewohnt ist. Bei normalen Betrachtungsgrößen fällt aber dieser Verwischungseffekt nicht auf.
Der Schärfegewinn im Vergleich zur Canon Ixus 50 mit 5MP zu 12MP ist vergleichweise gering. (Jeweils bei gutem Licht) Ich denke das wird wohl bei allen Kompaktkameras so sein. Deshalb werde ich die Auflösung auf 6MP einstellen, spart mir beträchtlichen Archivierungsplatz
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