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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen54
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Hallo,
ich hatte auch gleich die 4.0 bestellt und mit der Installation aber gewartet - aufgrund der vielen Negativkommentare zu den Bugs. Aktuell stellt Adobe seit 29.März die Version 4.1RC zur Verfügung. Bei mir funktioniert jetzt alles einwandfrei.
Update: mittlerweile steht 4.1 RC2 zur Verfügung: einfach lightroom 4.1 rc2 googeln und den Adobe-link etwas weiter unten anklicken.
Update2: seit 28.8.2012 steht 4.2RC zur Verfügung.
Update3: inzwischen 4.2 (nicht 4.2RC- Release Candidate, sondern die Endversion)

Nun zur eigentlichen Bewertung:

Das Bibliotheksmodul hat sich kaum verändert. Da hatte ich auch kaum Verbesserungspotential gesehen. Die Funktionen sind umfassend, einfach und praxisnah.

Im Modul Entwicklung sind die Einstellungen vielfältiger und besser geworden. Die neu definierten Regler Lichter/Tiefen/Weiß/Schwarz ermöglichen jetzt eine deutlich präzisere Korrektur. Verlaufsfilter und Korrekturpinsel haben jetzt mehr Einstellmöglichkeiten - sehr schön! Das fand ich vorher unnötig spartanisch. Ansonsten weitgehend alles beim Alten.

Spaß macht das Karte-Modul, in dem man sich jetzt den Standort von Fotos anzeigen lassen kann, die GPS-Koordinaten beinhalten. Funktioniert problemlos. Ein Tip: Zumindest bei mir funktioniert es nur, wenn ich Internetverbindung hatte, bevor ich das Programm starte! Mein Rechner ist normalerweise offline. Ich ging mit laufendem Programm online - und der Kartenbildschirm blieb auf Dauer schwarz. Also: zuerst Internetverbindung, dann Lightroom starten, wenn man das Kartenmodul nutzen möchte.

Das Buch-Modul ist für mich unbrauchbar. Meine Fotobücher möchte ich individuell gestalten (überlappende Fotos u.v.a.) - das Buch-Modul scheint nur Standard-Layouts zu kennen (1, 2,... Bilder pro Seite). Für mich also nutzlos.

Alles in allem gibt es also sehr sinnvolle Neuerungen im Entwicklungsmodul, sowie ein gut nutzbares Geotagging. Für so wenige Neuerungen hätte man auch nicht mehr Geld verlangen können, aber für den Preis ist es m.E. ein sinnvolles Update.

Für Neu-Käufer ist das Preis-Leistungsverhältnis inzwischen ohnehin exzellent!

vg
H. Hellwig
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am 13. März 2012
Die automatische Tonwertkorrektur ist mit Kamerakalibrierung Prozess 2012 deutlich besser als bisher, obwohl so etwas wie eine Mehrfeldmessung wie bei modernen Kameras nicht schlecht wäre, denn wenn das Motiv eher hell oder eher dunkel ist, stimmt die eingestellte Belichtung mittels Automatik (wie auch bisher) überhaupt nicht. Sonst bin ich mit den getätigten Einstellungen (Kontrast, Lichter, Tiefen, Weiß, Schwarz) überaus zufrieden. Auch der Regler für die Klarheit bringt jetzt viel mehr. Die Einstellmöglichkeiten des Korrekturpinsels sind auch sehr praxisnah.

Was sehr stört ist in der Version LR 4.0 (hier auf MacPro 3,1 mit 10 GB RAM) die Zeitverzögerung bei der Anzeige des Weißabgleiches wenn man bei einer Canon-RAW-Datei die Einstellung "Temp." oder "Tönung" verändert. Nach Erhöhung des Caches bei den Voreinstellungen von 1 GB auf 2 GB bzw. 3 GB ändert sich die Verzögerung bei der Bildanzeige von ca. 1,5 Sekunden auch nicht.

Ergänzung zu LR 4.0: nicht nur beim Einstellen des Weißabgleiches ist die Anzeige der geänderten Einstellung langsam, sondern bei diversen Änderungen am Bild. Auch der RAW-Export zu JPG ist deutlich langsamer als unter LR 3.
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am 26. März 2012
...Ich möchte es gar nicht zu ausführlich machen, da vieles schon geschrieben wurde.

Fakt ist, das neue Lightroom bietet eine präzisere Bearbeitung der Dateien, die Regler arbeiten in ihrer neuen Konstellation besser abgegrenzt. Gerade für diejenigen, denen es auf die Einzelbearbeitung von Bildern ankommt, werden hier ihre Freude haben, es lässt sich mit etwas Geduld ganz schön was aus Daten holen, die man normalerweise für verloren erklärt hätte.

Also bis hierhin wirklich gelungen. Wer die Änderungen mal nicht braucht, schaltet in den alten Prozess.

Nun aber zum Kontra und das ist die viel beschriebene, schlechte Performance.

Ich habe hier einen X6 mit 6x3,8Ghz und 16GB Arbeitsspeicher zu stehen. Das System baut auf SSDs auf, also alles so, wie es der aktuelle technische Stand hergibt.
Nur es geht nichts voran. LR4 nutzt kaum Arbeitsspeicher, ist aber nur am lesen und schreiben, es wird schlecht vorgeladen, alles ist langsam. Die Echtzeitbearbeitung von LR3 ist in weite Ferne gerückt, die Kerne langweilen sich. Meist sind gerade mal 1-2 Kerne stärker beschäftigt.

Es wird von LR4 keine Leistung beim Rechner abgefragt und trotzdem hakt es insich, ploppt zeitweilich dann auch aus, oder geht auf keine Rückmeldung.
In meinen Augen ein völlig instabiles Programm, welches über einen Beta-Status nicht hinaus kommt.

Die LR3 Variante war von Anfang an stabil und rasent schnell.

Es gibt nur einen Zeitpunkt, wann LR4 zu Höchstform aufläuft und das ist beim Exportieren, dann werden alle Kerne voll ausgelastet. Man kann sogar noch halbwegs weiterarbeiten.

Von mir gibts für soviel Beta nur 3 Sterne, es muss einfach ordentlich was getan werden... .
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am 5. Juli 2012
Vorab zwei Bemerkungen zur Bewertung, zum eine geht es nicht um Lightroom an sich, sondern um die Bewertung ob das Update von LR3 auf LR4 Sinn macht.Zum anderen ist mir keine Alternative geblieben, nachdem ein wichtiges Firmware update der Kamera mit Aenderungen am RAW Format ein upgrade auf LR4 notwendig machte. Den moeglichen Umweg via DNG wollte ich nicht machen muessen.

Zuerst mal das negative: LR4 belastet meinen meinen 2,8Ghz 4kern Athlon deutlich mehr als LR3, aber die Bildbearbeitung geht immer noch recht fluessig und stoert nach einiger Zeit nicht mehr. Im ersten release war auch recht wenig an neuen Funktionen, wo erst in 4.1 ein wichtiges Tool zur Entfernung der chromatischen Aberation hinzugekommen ist.

Was das Upgrade fuer mich sinnvoll macht, ist die bessere Bearbeitung beim Entrauschen und die erweiterten (Detail-)Bearbeitung mittels Pinsel und Verlaufsfilter. Die Bildergebnisse haben mich ueberzeugt. Da ich eine Kamera mit 20Mpixeln und duennem Filter nutzte ist mir auch das Moiretool sehr wichtig.

Insgesamt vergebe ich 4 Punkte fuer das Upgrade, da fuer mich die Ergebnisse der RAW Entsicklung sehr gut werden und der Preis nicht mehr so prohibitiv ist. Den Abzug gibt es fuer die hoehere Systemresourcennutzung
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am 23. April 2012
Ich habe in das Upgrade LR3 > LR4 investiert, ohne die Demoversion zu testen, und das war ein Fehler.
LR4 bringt im Vergleich mit LR3 einige Verbesserungen mit, allerdings auch eine schmerzhafte Einschränkung. Diese zwingt mich, LR4 brach liegen zu lassen, auf das Gute in LR4 zu verzichten, und weiterhin LR3 zu verwenden. Es geht um die MANUELLE CA-KORREKTUR, die uns Adobe in LR4 weggenommen hatte. In LR3 steht diese zur Verfügung, quasi als Draufgabe neben der mit dem Kameraprofil verbundenen Automatik. Meine UNTERWASSER-FOTOS aus Canon Powershot S90 (uw-Gehäuse mit Planglas vorm Objektiv) brauchen eine zusätzliche, ganz kräftige CA-Korrektur, über die automatische Korrektur hinaus. Man kann sagen, die Bilder leben von dieser zusätzlichen Korrektur, und die gibt es in der aktuellen Version von LR4 nicht. :~((
Wer Unterwasser-Fotos im RAW-Format aufnimmt und in LR entwickelt, sollte sich die Anschaffung von LR4 2x überlegen. Für Fotos, die an Land geschossen werden, dürfte die fehlenden manuelle CA-Korrektur ein geringeres Problem sein, falls sie überhaupt stört.
Im entsprechenden Adobe-Forum jammern auch ein paar Andere ganz laut, und verlangen, dass Adobe die manuelle CA-Korrektur beim nächsten Update wieder einführt. Diesen Fotografen, die sich größtenteils als Profis deklarieren, geht es offensichtlich um spezifische Korrekturen, die sie für ihre exotischen Objektive brauchen. Ein Normalsterblicher mit einer aktuellen Kamera und Standardlinsen, der LR zum Organisieren und Aufpolieren seiner Urlaubsfotos nutzt, wird die fehlende Möglichkeit einer zusätzlichen Korrektur kaum vermissen und die Verbesserungen gegenüber LR3 begrüßen.
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am 20. März 2012
Ich besitze aktuelle und gute Hardware, sämtliche Softwareprodukte sind mit Lizenz gekauft, ich hatte niemals Probleme mit der Bearbeitung meiner Bilder weder mit Lightroom bis 3.6 noch mit RAW Konvertern oder Adobe Elements 9 und 10 sowie diversen teuren Filtern von NIK und Alien Skin. Meine Festplatte ist aufgeräumt und ordentlich von mir serviciert.

Nun habe ich Lightroom 4 installiert und seither ist die Performance dahin. Unzählige Abstürze, der Katalogzugriff und die Bildansicht dauert sehr viel länger, zu lange um es irgendwie erträglich noch akzeptieren zu können. Wärend der Erstbewertung der neu in den Katalog gespeicherten 300 Bilder benötigte ich mehrere Stunden. Immer wieder "keine Rückmeldung" und Absturz des Systemes, kein Blättern in andere Fenster möglich. Befehle werden sehr zeitverzögert angenommen oder man muß mehrmals darauf klicken. Der Mauszeiger fließt nicht mehr über den Bildschirm, der Zeiger wandert nur mehr verzögert und stoßweise. Bis ein Bild vollstänig angezeigt wird vergehen mehr als 10 Sekunden, ebenso sind einzelne Bearbeitungsschritte erst zeitverzögert zu sehen. Der Prozessor läuft ständig auf Höchsttouren.

Nach mehreren möglichen Fehleranalysen habe ich mich dazu entschlossen die Software wieder zu deinstallieren. 70 Euro für den Rauchfang. In Zukunft kaufe ich keine aktuellen Produkte mehr von Adobe, da warte ich lieber mal ein halbes Jahr bis die Probleme - wenn überhaupt - behoben sind.

Wer es nicht unbedingt braucht sollte noch abwarten.
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am 14. März 2012
Die Enttäuschung kam wirklich überraschend, weil ich mit Lightroom 3.6 sehr zufrieden war und mir nach den Testberichten noch mal eine optische Steigerung meiner Bilder versprochen habe.
Über die Verbesserungen bei der Entwicklung sollen andere schreiben - mir stürzt das Programm jeden Tag x Mal ab und ich komme mir vor wie ein Betatester. Insbesondere die GPS-Funktionen sind ja ein wesentlicher Mehrwert ggü. der Vorversion, aber die Handhabung ist hakelig und geht einfach nicht so rund, dass es wirklich Spass macht. Auch wenn ich nicht expliziter Apple-Freund bin - eine solche Usability wäre da nicht in den Verkauf gekommen... Funktionieren tut es meistens (!), erzeugt aber bei mir immer wieder Hänger und Abstürze :-(

Außerdem ist das Programm auf meinem (älteren) Dual-Core-Rechner deutlich langsamer geworden im Vergleich zu Version 3.6 bei fraglichem Mehrwert. Die Notwendigkeit der Buchfunktion sehe ich für mich nicht, dafür hätte ich mich sehr darüber gefreut, wenn LR4 wenigstens die Diashow-Funktionen aus PS Elements 8 bekommen hätte - das ist wirklich unverständlich.

Ich frage mich mal voller Gram, ob ich Dussel nicht wirklich auf die Version 4.1 oder 4.2 hätte warten sollen...
Trotzdem ist das Programm von seiner Funktionalität natürlich wie Version 3.6 beispiellos, daher müssen 3 Sterne fairerweise schon sein...

Ergänzung Monate später:
Inzwischen habe ich Version 4.1 und einen neuen Rechner mit i7-Prozessor, SSD-Festplatte und 16 GB RAM. Was soll ich sagen - jetzt ist alles schnell genug und Bugs habe ich auch nicht mehr seit einiger Zeit
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am 21. Dezember 2012
Sicher, LR ist ein ausgereiftes und einigermaßen zuverlässiges Produkt, dessen umfangreiche Funktionen eigentlich den gesamten Workflow umfassen und beherrschbar machen.

Dennoch: Die vollmundig angekündigte Version 4 hat mich zumindest zunächst sehr enttäuscht.

Die angeblich verbesserte Lichter- und Tiefenabstimmung ist meiner Ansicht nach nicht wirklich besser, sondern nur anders geworden, dazu wurde die Terminologie verändert (das bisherige "Aufhelllicht" aus LR 3 gibt es nicht mehr, es verbirgt sich nun hinter dem Regler "Tiefen"; gleiches gilt für die Paarung "Wiederherstellung" und "Lichter"). Insgesamt gibt es einige Änderungen an der Benutzeroberfläche, die zwar im Wesentlichen gleich aufgebaut ist, aber eben ihre Funktionen unter anderen Begriffen bereithält.

Hinzu kamen deutliche Performance-Probleme. Offensichtlich ging man bei Adobe davon aus, dass neue Software-Versionen immer auch auf neuen Rechnern allerneuester Generation und maximaler Ausbaustufe betrieben werden. Im Vergleich zu LR 3.6 ist die Verarbeitungs- und, schlimmer noch: die Darstellungsgeschwindigkeit deutlich langsamer und bei Reglerbetätigung im Modul ENTWICKELN deutlich verzögert.

Stabilitätsprobleme, wie hin und wieder berichtet, hatte ich allerdings nicht. Auch LR 4 läuft bei mir stabil (HP ProBook).

Ein nerviger Detailfehler war ein "Bilderrahmen-Darstellungsfehler" im Modul ENTWICKELN im Navigatorfenster; ein Teil eines Begrenzungsbalkens lief mitten durch das Navigatorfenster. Dieser Fehler verschwand bei mir allerdings mit dem kostenlosen Update auf LR 4.3.

Nach wie vor lästig finde ich auch, daß LR 4 immer noch kein katalogunabhängiges Arbeiten ermöglicht, da sind Konkurrenzprodukte wie DxO Optics Pro (ich habe v. 8 Elite) oder Silkypix weiter, hier kann auchmal eine Aufnahme "zwischendurch" und von einem x-beliebigen Datenträger bearbeitet werden, ohne daß zunächst ein wie auch immer gearteter Import in einen Kataliog erfolgen muß. Sicher, man kann sich einen workaround zurechtlegen, aber eine originäre Lösung wäre mir lieber.

Mit den Updates (in kurzer Folge nun auf 4.3) wurde die Mehrzahl der anfänglichen Mängel behoben, auch die Performance wurde etwas besser (die Darstellung erfolgt nicht mehr ganz so verzögert und die Rechnerlast wurde offenbar besser verteilt, so daß ein flüssigeres Arbeiten möglich ist).

Sehr gut gefallen mir dagegen nach wie vor die Umsetzung der RAW-Dateien, die automatisierte Korrektur von Objektivfehlern (sofern Profildaten für das verwendete Objektiv vorhanden sind) und die Möglichkeit, Kameraprofile (auch selbst erstellte) einzubinden.

Nach wie vor praktisch einzigartig für RAW-Konverter, aber auch schon in LR 3 vorhanden, sind die sehr guten Werkzeuge, insbesondere der Korrekturpinsel, dem fast beliebige Parameter zugewiesen werden können, und die diversen Möglichkeiten der Maskierung. Ganz hervorragend ist auch nach wie vor die selektive Farbkorrektur.

Aus diesem Grunde auch die 4-Sterne-Bewertung: Grundlegende Funktionen, die aber auch schon in LR 3 vorhanden waren, sind nach wie vor erstklassig. Die Performance war zumindest bis 4.2 schlecht bis mäßig, und in einigen Punkten hat man den Eindruck, daß Version 4 nicht so sehr dem fotografischen Bedürfnis nach besseren Algorithmen, sondern eher dem Marketing und der weitergehenden Anbindung an soziale Netzwerke geschuldet war. Ein weiterer Wunsch für eine nächste Version wäre die Geometrie- / Trapezentzerrung, wie sie etwa in PS mittlerweile existiert und auch von DxO Optics Pro oder DxO View Point (das allerdings als Plug-In in LR 4 funtioniert) existiert.
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am 14. November 2012
Eigentlich wollte ich nicht von 3.6 "updaten", doch der Erwerb eines neuen Rechners (der Wechsel von Bild zu Bild dauerte einfach zu lange), der nun unter Win7 läuft(zu XP zurück war nicht mein Favorit), machte es nötig. Da sich beim Umzug der Bilder und des Kataloges vom alten auf den neuen Rechner mit 4.2 ein Fehler einstellte (Suche nach Stichwörtern, Dateinamen, Metadaten lieferte keine Resultate, vielleicht ein Datenbankdefekt wahrscheinlich bedingt durch einen Fehler meinerseits), installierte ich auf dem neuen Rechner zunächst auch 3.6. Der Import von Bildern und Katalog auf eine zweite Platte im neuen Rechner war einfach und schnell gemacht und hat fehlerfrei geklappt, dann Update auf 4.2.

Besser sind m.E. die Rohdatenumsetzung (überbelichtungstoleranter), die Tonwertmanipulation mit den neuen Reglern (rechts hell, links dunkel ist übersichtlich, vieles klappt jetzt ohne Kurvenarbeit), die Bereichskorrektur mit ihren neuen Möglichkeiten. Zudem scheint mir LR4 toleranter gegenüber stärkerem Aufziehen von Kontrast, Klarheit, Aufhellen von Tiefen, Einfangen von Ausfressungen, Farbänderungen größeren Stils, indem es weniger zu Artefakten neigt. Auch die Tonwertautomatik ist in den meisten Fällen befriedigender als in 3.6. All das kommt der Geschwindigkeit zugute, wenn man viele Bilder zu bearbeiten hat, die schlecht gemeinsam abgehandelt werden können. Die Verarbeitungsgeschwindigkeit von 4.2 entspricht in den bisher von mir angewandten Funktionen übrigens der von 3.6.
Die Kartengeschichte ist mir zu mühselig, solange ich keine Kamera mit GPS habe.

Der Preis ist nach der Reduktion sensationell (bes. für Neukunden, aber auch das Update ist ja günstiger), obwohl ich das Doppelte für 2.x damals auch ok fand für das Gebotene. Kurzum, das Update lohnt aus meiner Sicht.
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am 1. Juni 2012
Diese Rezension widmet sich auf die welche einen Upgrade von LR3 überlegen - das war bei mir den Fall.

+ neue Regler für Basistonwert wie Helligkeit etc. funktionieren in der Regel noch besser wie die alten.

++ insbesondere ist die Fähigkeit Spitzlichter aus RAW zu retten sichtbar besser, führt zu weniger Farbstichen. Merkt man am Himmel, an der Glatze in der Sonne oder Nasenspitze sehr gut.
- sie sind inkompatibel zu der alten Prozessversion. Aktualisierung alter Fotos auf neuen Prozess führt manchmal zu brutal abweichenden Ergebnissen. Manche nicht-Adobe Presets funktionieren nicht mehr richtig.

+ integrierte GPS Koordinaten Bearbeitung erspart mit einen extra Schritt welche in früher mit GeoSetter machen musste.
- Allerings ist dabei das Arbeiten mit der Karte im LR im Vergleich zu Geosetter um so viel langsamer, dass ich trotzdem fallweise auf GeoSetter ausweiche.

+ Korrekturpinsel haben jetzt mehr Möglichkeiten.

+/- auf die Buchbearbeitung habe ich mich gefreut, fand sie dann aber so eingeschränkt dass ich wieder mit photobuch.de und ähnlichen Werkzeugen arbeiten werde.

+ Verbesserung bei abgedunkelter Oberfläche (L - Taste): jetzt bleiben alle Fotos im Grid und anderen Ansichten mit mehreren Fotos hell, die L - Taste verdunkelt nur mehr die Arbeitsfläche aber keine Fotos.

+/- Videoberabeitung: ich habe wenige Videos und freute mich diese im LR einfach nur stutzen zu können. Das bleibt aber bei mir oft hängen, ich nehme lieber ein externes Werkzeug dafür. Jedenfalls werden Vorschaubilder jetzt durchgehend richtig anzeigt und man kann das Vorschaubild in dem Video aussuchen, das hilft mir bei der Verwaltung schon.

+ RGB Punktkurve

-- Bedienungsgeschwindigkeit ist fallweise lähmend. Ich meine nicht die Fotobearbeitungsgeschwindigkeit, ich empfinde die Fotoentwicklung als angemessen schnell. Aber zum Beispiel Darstellen im Grid, scrollen, das geht unvernüftig langsam.
Am schlimsten für mich ist das Umschalten von Bibliothekmodul zum Berabeitungsmodull denn das mache ich oft (Foto im Grid aussuchen und dieses bearbeiten). Das Umschalten dauert bei mir um ein gefühlsmässig vielfaches länger im LR4 als im LR3, und LR3 war schon kein speed-monster. Zwei bis 10 Sekunden habe ich gemessen, es fühlt sich noch länger an. Und das bitte auch bei Bildern die aktuelle 1:1 Vorschaubilder haben oder auch bei wiederhollter hin-und-her Umschaltung. (es sind alles RAW Bilder mit wahlweise 10, 13 oder 24 MP). Eine lähmende Erfahrung, immer wieder aufs neue. Und ich rede nicht darüber dass das Bild im 100% angezeigt wird, ich rede davon dass ich überhaupt die Bedienelemente sehe. mein "Eisen" ist W7/64 bit, 2,7 GHz 8-kern CPU mit 12 GB RAM und RAID-0, nicht dass Sie glauben ich solle mir endlich einen neuen Rechner zulegen.

++ der Preis ist deutlich freundlicher geworden

In Summe überwiegt für mich positives daher 4 Punkte, aber die Geschwindigkeit ist für mich kritisch.
Sollte sich LR5 nochmals gegenüber LR4 verlangsamen dann werde ich auf irgendwas anderes umsteigen.

Mein Rat: unbedingt ausgiebig testen vor dem Kauf, mit Ihren Bildern, Ihren Gewohnheiten, Ihrer Hardware.
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