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42 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein unerlässliches Werkzeug für Fotografen
* ÜBERBLICK ÜBER FUNKTIONEN:
Adobe Photoshop Lightroom ist eine sehr leistungsstarke Software, mit der man die wichtigsten Korrekturen an Fotos machen kann und die sehr beliebt bei professionellen Fotografen ist. Man kann mit Lightroom die Belichtung, den Kontrast, die Sättigung und den Weißabgleich des Bildes anpassen, Details in Schatten und...
Veröffentlicht am 9. Mai 2012 von sabatayn76

versus
129 von 140 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Klasse Programm, wenn nicht ...
Vorab ein Lob an Amazon: günstiger als von Adobe direkt und schnelle Lieferung - von daher alles wie gewohnt.

Aber zum Wesentlichen:
Ich hatte mich wirklich auf Lightroom 4 gefreut, denn die neuen Algorithmen, die Adobe im Entwickler-Modul u.A. für Lichter, Schatten und Klarheit entwickelt hat, sind schlicht brilliant. Ebenso wie die erweiterten...
Veröffentlicht am 12. März 2012 von Oliver Schroth


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42 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein unerlässliches Werkzeug für Fotografen, 9. Mai 2012
Von 
sabatayn76 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Adobe Photoshop Lightroom 4 WIN & MAC (CD-ROM)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
* ÜBERBLICK ÜBER FUNKTIONEN:
Adobe Photoshop Lightroom ist eine sehr leistungsstarke Software, mit der man die wichtigsten Korrekturen an Fotos machen kann und die sehr beliebt bei professionellen Fotografen ist. Man kann mit Lightroom die Belichtung, den Kontrast, die Sättigung und den Weißabgleich des Bildes anpassen, Details in Schatten und helleren Bereichen zum Vorschein bringen, selektiv den Farbton, die Sättigung und die Helligkeit verschiedener Farben innerhalb eines Bildes verändern, die Schärfe verändern, Rauschen reduzieren und eine Vielzahl weiterer Dinge modifizieren. Anpassungen können entweder global oder in spezifischen Bereichen des Bildes mit Hilfe des Korrekturpinsels vorgenommen werden, was dem Nutzer ein Abwedeln (Aufhellen), ein Nachbelichten (Abdunkeln) etc. ermöglicht. Es gibt zudem ein Werkzeug für eine Bereichsreparatur. All diese Verarbeitungsschritte werden im Lightroom-Katalog gespeichert und verändern nicht das ursprüngliche Bild, so dass jeder Schritt wieder rückgängig gemacht werden kann.

Eine der größten Stärken von Lightroom ist, dass Anpassungen, die an einem Bild gemacht wurden, auf den Rest der Fotos der gleichen Serie übertragen werden können, so dass man die selbe Arbeit nicht wieder und wieder machen muss. Dies spart eine enorme Menge an Zeit. Natürlich funktioniert dies am besten, wenn Sie für diese Bilder exakt die selben Kameraeinstellungen benutzt haben, um jedes einzelne Bild aufzunehmen.

Lightroom kann zudem für Tethered Shooting mit gängigen DSLRs benutzt werden. Sie können somit während eines Shootings Ihre Kamera mit Ihrem Computer verbinden und dadurch Ihre Bilder auf dem Bildschirm sehen, während Sie sie aufnehmen. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, feinere Details zu sehen. Diese Funktion ist meist begrenzt auf Canon- und Nikon-Kameras; sehr neue Kameras werden von Lightroom nicht sofort, sondern erst Monate nach Markteinführung unterstützt.

Lightroom bietet Ihnen auch eine leistungsstarke Palette an Optionen für das Organisieren und das Filtern Ihrer Fotos. Sie können sie mit Labels, Markierungen, Farben und Ratings versehen, was vor allem dann hilfreich ist, wenn Sie ein professioneller Fotograf mit Unmengen an Fotos sind. Neu in Lightroom 4 ist die Möglichkeit, Bilder auf einer Karte anzuzeigen, falls Ihre Bilddateien GPS-Daten darüber enthalten, wo sie aufgenommen wurden.

* GRÜNDE FÜR EIN UPGRADE VON LIGHTROOM 3:
Wenn Sie bereits Lightroom 3 benutzen und nicht sicher sind, ob Sie auf Lightroom 4 nachrüsten wollen, finden Sie hier eine Auflistung der neuen Funktionen.

1. Es gibt Änderungen, wie die Belichtung angepasst wird, doch die Unterschiede zu Lightroom 3 sind lediglich klein. Die Rauschreduzierung wurde in Lightroom 4 verbessert.

2. Video-Unterstützung. In Lightroom 4 können Sie erstmals eine Farbkorrektur von Videos und Fotografien vornehmen, was großartig ist. Der Ablauf ist ein wenig kontraintuitiv, aber es erzeugt hervorragende Ergebnisse. Sie müssen hierfür ein Einzelbild erfassen, dann die Verarbeitung vornehmen und schließlich die Einstellungen / Anpassungen des verarbeiteten Bildes auf den Videoclip kopieren. Diese Funktion kann möglicherweise übersehen werden, wenn Sie darauf nicht explizit aufmerksam gemacht werden.

3. Es gibt einen zusätzlichen Korrekturpinsel, der es Ihnen erlaubt, Anpassungen der Farbtemperatur in ausgewählten Bereichen eines Bildes auszuführen. Dies könnte zum Beispiel dann nützlich sein, wenn ein Teil Ihres Fotos mit Wolframlampen und ein anderer mit Sonnenlicht beleuchtet wurde, d.h. wenn Sie unter Bedingungen mit mehr als einer Lichtquelle mit unterschiedlichen Farbtemperaturen fotografiert haben.

4. Ein etwas unglücklicher Grund für ein Upgrade ist, dass Adobe keine weiteren Updates für ältere Versionen von Lightroom anbieten wird. D.h. neue Rohdatenformate werden nicht mehr unterstützt und müssen mit Hilfe des kostenlosen Adobe DGN-Konverters in das DNG-Format übertragen werden. Falls Sie Lightroom's Tethered Shooting mit neuesten Kameras benutzen wollen, haben Sie keine andere Wahl und müssen die aktuelle Lightroom-Version benutzen. Und sogar dann müssen Sie gegebenenfalls einige Monate warten, bis Lightroom die neue Kamera unterstützt.

5. Karten (siehe oben).

6. Die Möglichkeit des Erstellens von Fotobüchern, auch wenn es so aussieht, als ob diese in den USA gedruckt werden.

* KLEINERE MINUSPUNKTE:
Falls Sie eine große Menge an Bildern in Lightroom haben, sollten Sie daran denken, dass die Aktualisierung vom Lightroom 3-Katalog auf den Lightroom 4-Katalog sehr lange dauert.

Mit ist aufgefallen, dass Lightroom 4 etwas langsamer als Lightroom 3 ist. Das Programm hat sich bei mir zudem mehrmals aufgehängt. In zukünftigen Updates wird Lightroom hoffentlich wieder stabiler sein.

* ZUSAMMENFASSUNG:
Ich verwende Lightroom sehr häufig, und es ist wirklich immer ein Vergnügen, das Programm zu benutzen, denn es ist sehr gut gestaltet, sehr flexibel und sehr leistungsstark.

Ich kann Lightroom 4 sowohl für professionelle Fotografen als auch für ambitionierte Amateure vorbehaltlos empfehlen.
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267 von 286 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis. Bugs in V4.1 behoben., 8. April 2012
Von 
H. Hellwig - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 100 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Adobe Photoshop Lightroom 4 WIN & MAC (CD-ROM)
Hallo,
ich hatte auch gleich die 4.0 bestellt und mit der Installation aber gewartet - aufgrund der vielen Negativkommentare zu den Bugs. Aktuell stellt Adobe seit 29.März die Version 4.1RC zur Verfügung. Bei mir funktioniert jetzt alles einwandfrei.
Update: mittlerweile steht 4.1 RC2 zur Verfügung: einfach lightroom 4.1 rc2 googeln und den Adobe-link etwas weiter unten anklicken.
Update2: seit 28.8.2012 steht 4.2 RC zur Verfügung.
Update3: inzwischen 4.2 (nicht 4.2RC- Release Candidate, sondern die Endversion)

Nun zur eigentlichen Bewertung:

Das Bibliotheksmodul hat sich kaum verändert. Da hatte ich auch kaum Verbesserungspotential gesehen. Die Funktionen sind umfassend, einfach und praxisnah.

Im Modul Entwicklung sind die Einstellungen vielfältiger und besser geworden. Die neu definierten Regler Lichter/Tiefen/Weiß/Schwarz ermöglichen jetzt eine deutlich präzisere Korrektur. Verlaufsfilter und Korrekturpinsel haben jetzt mehr Einstellmöglichkeiten - sehr schön! Das fand ich vorher unnötig spartanisch. Ansonsten weitgehend alles beim Alten.

Spaß macht das Karte-Modul, in dem man sich jetzt den Standort von Fotos anzeigen lassen kann, die GPS-Koordinaten beinhalten. Funktioniert problemlos. Ein Tip: Zumindest bei mir funktioniert es nur, wenn ich Internetverbindung hatte, bevor ich das Programm starte! Mein Rechner ist normalerweise offline. Ich ging mit laufendem Programm online - und der Kartenbildschirm blieb auf Dauer schwarz. Also: zuerst Internetverbindung, dann Lightroom starten, wenn man das Kartenmodul nutzen möchte.

Das Buch-Modul ist für mich unbrauchbar. Meine Fotobücher möchte ich individuell gestalten (überlappende Fotos u.v.a.) - das Buch-Modul scheint nur Standard-Layouts zu kennen (1, 2,... Bilder pro Seite). Für mich also nutzlos.

Alles in allem gibt es also sehr sinnvolle Neuerungen im Entwicklungsmodul, sowie ein gut nutzbares Geotagging. Für so wenige Neuerungen hätte man auch nicht mehr Geld verlangen können, aber für den Preis ist es m.E. ein sinnvolles Update.

Für Neu-Käufer ist das Preis-Leistungsverhältnis inzwischen ohnehin exzellent!

vg
H. Hellwig
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94 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als nur überzeugende Weiterentwicklung!, 16. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Adobe Photoshop Lightroom 4 WIN & MAC (CD-ROM)
Nach Lightroom 3, mit dem ich bereits sehr zufrieden gewesen bin, habe ich nach anfänglicher Skepsis auf Lightroom 4 upgegraded und diese Entscheidung bis heute nicht bereut, im Gegenteil:

Dass mit Lightroom 4 - wie bereits mit den Vorgängerversionen - das Verwalten, Verschlagworten", Bewerten und Bearbeiten von Fotos möglich ist - dürfte hinlänglich bekannt sein.

Zahlreiche Features wurden verbessert, bzw. neu integriert, wovon ich hier auf einige eingehen möchte:

Die für mich gravierendste Verbesserung ist im "Entwickeln"-Modul passiert. Neu der "Prozess 2012", der nach 2010 und 2003 nun sagenhafte Verbesserungen in den dunklen Bildpartien und beim Bildrauschen in den Tiefen bringt!
Dass hiervon hauptsächlich und in vollem Ausmaß nur Fotografen profitieren werden, die ihre Fotos im RAW-Format aufnehmen, sollte selbsterklärend sein (für all jene, die nichts damit anfangen können - bitte einfach "RAW JPEG Unterschied" googeln.

Wenn man ältere Aufnahmen, die noch im alten Prozess bearbeitet worden sind, im neuen Prozess entwickelt, kommt man oft aus dem Staunen nicht raus, was sich da getan hat. (Wenn's nicht gefällt mit "STRG" + "Z" rückgängig machen - kann auch über die einzelnen Protokollschritte erfolgen)

Auch das Pinsel-Werkzeug wurde eklatant verbessert - nunmehr ist partielle Rauschreduzierung möglich, ebenso Anpassung der Farbtemperatur, Kontraständerung etc.

Überhaupt ist LR4 hinsichtlich des RAW-Konverters wesentlich erwachsener" geworden und zur Zeit sogar Photoshop CS 5.5 überlegen, das noch die Vorgänger-Version des RAW-Konverters integriert hat. PS CS 6 wird aber in Kürze veröffentlicht und somit ist dieser technische Vorsprung wieder hinüber.

Es geht aber auch gar nicht darum, ob Photoshop oder Lightroom jetzt besser ist, was man so auch nicht beantworten kann, weil es von den jeweiligen Erfordernissen abhängig ist.
Allerdings ist LR in der aktuellen Version so leistungsfähig, dass man PS tatsächlich nur mehr für speziellere Arbeiten benötigt. Sichten, Verschlagworten, Ausrichten, Bildausschnittsveränderungen, Bearbeiten, kleinere Retuschierarbeiten, Konvertieren, Drucken - all das kann man mit LR erledigen.

Neu auch das Karten"-Modul, mit welchem man Geotagging vornehmen kann. Es ist anzunehmen, dass bei Verwendung eines GPS-Kameramoduls bereits vorweg gekennzeichnet ist, wo das jeweilige Foto entstanden ist. Letzteres ist aber eine reine Mutmaßung meinerseits, da ich keinerlei Verwendung für das Karten-Modul habe.

Neu ist auch die Möglichkeit Fotobücher direkt über LR zu erstellen. Von manchen bekrittelt oder als unnötig empfunden, finde ich diese Neuerung genial. Abgesehen davon, dass der Fotobuchanbieter Blurb (an den man solchermaßen erstellte Fotobücher direkt zur Ausarbeitung/Erstellung von LR4 aus schicken kann) hochqualitative Fotobücher mit einem guten Preis/Leistungsverhältnis anbietet, ist dieses Feature aber auch ohne Fotobuchbestellung für Berufsfotografen sehr interessant: Ich kann ohne großen Aufwand Fotobücher mit professionellem Layout und Text erstellen und diese dann als PDF exportieren, kann somit binnen weniger Minuten für Kunden ein Muster-Layout erstellen.

Mag sein, dass diese Funktion nur für Berufsfotografen interessant ist, man sollte aber nicht vergessen, dass LR4 für Fotografen generell und nicht exklusiv für Hobby-Fotografen entwickelt worden ist.

Über Performanceprobleme oder Bugs kann ich persönlich nicht klagen. Mein LR4 läuft flüssig und ohne Probleme (Intel core i7 2600, 16 GB RAM, Win7).

Will man die maximalen Vorteile aus LR4 ziehen, so empfehle ich, sich gründlich einzuarbeiten (autodidaktisch, Buch, Workshop). Angesichts des aus meiner Sicht unüberbietbarem Preis/Leistungs-Verhältnis und einer Funktionsvielfalt, die als hervorragend bezeichnet werden kann, gibt's von mir die vollen 5 Sterne.

Für Fotografen, die ausschließlich im JPEG-Format aufnehmen und bereits LR3 besitzen, stellt sich die Frage, ob die neuen Module Karte" und Buch" genügend Kaufanreiz darstellen.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top auf dem Mac - für Windows ohne Alternative!, 6. Mai 2012
Von 
Dr. M. Handwerker - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Adobe Photoshop Lightroom 4 WIN & MAC (CD-ROM)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Auf meinem IMAC 27 Zoll (kalibriert) mit 3.06 GHz Dual-Core und 8GB RAM (soviel RAM sollte man schon haben) läuft jetzt auch Lightroom 4. Als Mac-Besitzer hat man es gut, denn man bekommt die schon gute Software IPhoto mit dem MAC geliefert. IPhoto ist zwar sehr einfach zu bedienen. Bei mittlerweile 20.000 Fotos hätte ich gerne eine verschachtelte Unterteilung meiner Fotos in "Unterereignisse" gehabt. Außerdem hätte ich auch gerne an den Fotos selbst mehr verändern wollen. Insbesondere bei Bildern im RAW-Format ist hier wenig zu bewerkstelligen.

Professionelle Bildbearbeitungs und -verwaltungsprogramme, wie z.B. Aperture (nur Apple) oder jetzt hier Adobe Lightroom 4, sind mittlerweile deutlich im Preis gesunken. Dabei ist Aperture 3.0, wenn man es als App im Apple-Store kauft nochmals günstiger als Lightroom. Dieser Punkt geht an Aperture.

Lightroom kann man sich von der Adobe Internetseite als 4 wöchige Testversion kostenlos herunterladen und ausprobieren. Diese Punkt geht an Adobe.

Lightroom ist vom Design sehr modern und klar gegliedert und etwas "windowslike". Es gab keinerlei Abstürze und läuft flott auf dem IMAC. So muß es sein.

Die Einstellungen für Bildmanipulationen in Bezug, z.B. auf Weißabgleich, Farbe, Kontrast, Rauschen etc. sind bei Lightroom sehr umfänglich und äußerst professionell. Besonders überbelichtete Areale werden mit Lightroom 4 sehr effektiv dargestellt. Wer als Gelengenheitsknipser nur an Kontrast und Bildhelligkeit grob dreht und seine Fotos nur einfach abspeichern will, der wird eher durch die Vielzahl von Funktionen verwirrt und sollte sich überlegen, ob er so ein Programm braucht. Lightroom kann auch Fotos retuschieren (Korrekturpinsel, Verlaufsfilter). Lightroom hat die Kameras und Objektive der bekannten Hersteller, Canon, Nikon, Sony etc. gespeichert und man kann objektivspezifische Bildfehler, z.B. Verzerrungen korrigieren, oder eine Vignettierung (Farbsaum) entfernen. Jenseits der großen "Zwei" Canon und Nikon, können hier jedoch Objektive fehlen. So einige bei der beliebten Sony NEX-Serie, wie z.B. das vorzügliche Zeiss Sonnar 24mm. Für Panasonic bzw. Lumix sind überhaupt keine Objektiveinstellungen vorhanden. Man kann sich in diesen Fällen selber eine Objektivkorrektur in Lightroom erstellen, was natürlich schon gewisse Kenntnisse voraussetzt und Arbeit macht.

Der Bildausdruck ist bei Aperture und Lightroom sehr umfänglich und mit verschiedensten Formaten und Bildrändern etc. möglich. Hier übertreffen sie einfache Programme, wie IPhoto, erheblich und sie insgesamt praktisch gleich ausgestattet. Bei der Bucherstellung kann man einiges machen. Wer allerdings ein Desktop-Publishing Programm erwartet, ist enttäuscht. Aus Lightroom werden die Buchvorlagen an den kommerziellen Anbieter Blurb direkt online geschickt und dann dort gedruckt. Lightroom zeigt hier schon bei der Auswahl des gewünschten Fotobuchs an, was dies etwa kosten könnte. Das ist hilfreich, da es schon ärgerlich ist, ein Fotobuch mühsam zu entwerfen und dann paßt der Preis nicht. Auch die Funktionen "Diashow" und Web-Publishing sind heute Standard für ein gehobenes Bildbearbeitungsprogramm und für ambitionierte Amateure absolut ausreichend.

Wie bekomme ich meine Fotos jetzt in Lightroom. Wer über die Funktion"Importieren" hofft, die Iphoto Library ins Lightroom Format umwandeln zu können (wie im Programm eigentlich explizit vorgesehen ist!), der geht fehl. Man gelangt hier zwar in das Verzeichnis "Bilder", wo die zugehörige Library steht. Man kann sie aber nicht anwählen (Iphoto 11). Weiterhin wäre es natürlich auch schön die bestehende Bibliothek, die in Ereignisse schon geordnet ist, so übernehmen zu können. Ich habe die Ereignisse jeweils in einen Ordner kopiert und den jeweiligen Ordner mit Lightroom importiert. Das ist umständlich und macht viel Arbeit. Die Anbindung bei Aperture ist hier besser. Aber ohne Nacharbeit geht es auch nicht. Wer also das Bildbetrachtungsprogramm wechseln will, sollte es sich gut überlegen. Der Vorteil von Aperture und Lightroom liegt übrigens auch darin, daß man Fotos (auch teilweise) leichter auf andere Festplatten auslagern kann. Dies kann bei größeren Mediatheken notwendig werden, wenn die interne Festplatte " aus allen Nähten platzt". Ich finde es übrigens sehr gut, daß Lightroom die Bilder extra auf der Festplatte (im Ordner Eigene Dateien --> Bilder -->Ordner) und nicht zusammen mit ihrem Katalog speichert. So machen es IPhoto und Aperture. Man kommt deshalb an die Bilder sehr einfach und direkt heran. Man kann mit Lightroom auch beim Importieren gleich eine Kopie auf einem weiteren Datenträger/Festplatte, z.B. als Sicherheitskopie anlegen.

Extra Tip: Bei dem großen gebotenen Funktionsumfang Video-Tutorial empfohlen!

Resumee
======

Der ambitionierte Amateur/Profi wird mit Lightroom 4, das ein etwas moderneres Design als Aperture aufweist, vom Funktionsumfang sehr gut und zu einem mittlerweile sehr vernünftigen Preis bedient. Da Lightroom auch unter Windows läuft, ist dieses weiter verbreitet als Aperture und, z.B. der Austausch von Bildern und Katalogen mit Freunden oder Kunden problemlos. "Knochenarbeit" ist es, die vorhandenen Fotos aus einem anderen Programm, z.B. IPhoto, zu importieren. Wer Bedenken hat, kostenlose Testversion bei Adobe downloaden und beim großen Funktionsumfang am besten ein Lernvideo dazu!

Nachtrag: Auf dem Mac können Fotos n i c h t von Lightroom 4 nach Photoshop Elements 10 übergeben werden (auch wenn man alles richtig in den Voreinstellungen eingegeben hat!).
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Etwas zäh, ansonsten perfekt, 22. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Adobe Photoshop Lightroom 4 WIN & MAC (CD-ROM)
Die letzten 3 Jahre habe ich meine Bilder mit Canons Digital Photo Profressional (DPP) entwickelt. Immerhin kostenlos und man konnte hier schon viel aus den RAW Formaten herausholen.
Ich hatte gutes gehört und mir daraufhin die Testversion geladen. Da ich bereits wusste, was mir an DPP fehlt, habe ich speziell diese Funktionen geprüft:

+ Massenbearbeitung über Ordner hinweg: Dies ist super gelöst. Einfach einen Ordner anwählen, und alle darunter liegenden Fotos inkl. der Bilder in Ungterordnern werden angezeigt und können gemeinsam markiert und überarbeitet werden. Oder Markierung der Bilder anhand von verschiedensten Merkmalen, wie Objektiv, Kameratyp, Stichworte, Datum, etc. So lassen sich gleich für eine umfangreiche Sammlung Aktionen ausführen, etwa Konvertierung in ein anderes Bildformat.

+ Galerie: Mit wenigen Mausklicks lassen sich verschiedene Bildgalerien erstellen und veröffentlichen. SO hatte ich in kurzer Zeit meine Sample-Galerie online gestellt.

+ Verschiedenste Exporteinstellungen oder Onlinedienste lassen sich voreinstellen und können mit immer den gleichen EInstellungen ausgeführt werden, z.B. EIn Upload auf Flickr geschieht direkt aus Loghtroom heraus mit etwa 2000x2000 Bildpunkten.

+ Die Belichtungseinstellungen sieht um ein vielfaches umfangreicher, trotzdem einfach zu bedienen und zu verstehen. Ich hatte von einem äußerst schwierigen Motiv mit voller Sonne als Gegenlicht einige Regler getestet. Das Ergebnis hat mich echt umgehauen. Das kann DPP nicht.

+ Ganz kurz nur angetetstet habe ich die Diashow mit Musikhinterlegung. Nett, aber für mich weniger interessant.

+ Vielfältigste Bewertungs und Kennzeichnungsmöglichkeiten, nach denen sich Fotos schnell wieder finden lassen. (Farbkeinnzeichnungen in 6 Farben, +/- Kennzeichnung, Sterne, Stichworte, etc.)

- Nun zur Performance. Leider ein Minus. Es ist klar, dass meine 25MB großen RAW von der Canon 60D Zeit brauchen, um in voller Auflösung dargestellt zu werden. Jedoch ist auch die Darstellung in der Miniaturansicht, obwohl Lightroom ein Vorschaubild erzeugt, sehr langsam und bei schnellem Scrollen mit z.B. 12 Bildern gleichzeitig dargestellt, dauert es schon mal 10-15 Sekunden, bis alle 12 Bilder scharf dargestellt sind. Das macht selbst der Windows Explorer bei meinen RAW Bildern schneller.

- Export in verschiedene Formate ebenfalls deutlich langsamer als bei DPP

Für die Performance gibt es leider einen Stern abgezogen. Auch wenn mein PC schon 3 Jahre auf dem Buckel hat, mit Dual Prozessor, 3 GB Speicher (1,5GB frei), 1TB Platte. Das könnte schneller gehen.

Ansonsten bin ich super zufrieden.
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129 von 140 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Klasse Programm, wenn nicht ..., 12. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Adobe Photoshop Lightroom 4 WIN & MAC (CD-ROM)
Vorab ein Lob an Amazon: günstiger als von Adobe direkt und schnelle Lieferung - von daher alles wie gewohnt.

Aber zum Wesentlichen:
Ich hatte mich wirklich auf Lightroom 4 gefreut, denn die neuen Algorithmen, die Adobe im Entwickler-Modul u.A. für Lichter, Schatten und Klarheit entwickelt hat, sind schlicht brilliant. Ebenso wie die erweiterten Möglichkeiten des Korrekturpinsels (z.B. Bildrauschen lokal begrenzt zu behandeln), ein auf den Druckprozess abgestimmter - bei entsprechendem Duckerprofil - funktionierender Softproof, das Karten/gps-Modul und dessen Einbindung in die Anzeigefilter lies mich nach einem zugegebenermaßen kurzen Test der Beta zum "early-adopter" der Vollversion werden.

Und jetzt das große wenn und aber: Lightroom 4 ist, sofern man einen bestehenden Katalog bzw. bisher über Lightroom verwaltete Bilder in den aktuellen 2012 Prozess migrieren will, nicht für den Produktiv-Einsatz geeignet.

Das liegt an zwei wirklich üblen Bugs, die mittlerweile auch von Adobe offiziell bestätigt sind.
Erster Bug: bei der Migration von Bildern aus LR 3.x in LR 4 werden bisherige Anpassungen an den Gradationskurven komplett zerlegt - einfach mal googlen nach "chrismarquardt" und "lightroom 4", da gibt es dann auch den Link zum Eintrag des Adobe-Bugreports.
Zugegeben, das war mir bewusst, als ich zu LR4 migrierte. Aber da ich in LR seltenst Graduationseinstellungen vorgenommen habe, kann ich damit leben.

Viel Schlimmer und nicht tragbar für mich allerdings ist ein Bug, der die wichtigen Regler der Rauschunterdrückung inaktiv schaltet: habe ich ein Bild in LR 3.x entrauscht und nehme ich für das Bild ein Update in den neuen 2012-Prozess vor, sind im Entwickler-Modul die Untereinträge beim Luminanzraucshen "Details" und "Kontrast" ausgegraut.
Noch schlimmer: schalte ich zurück auf den 2010er-Prozess, ist auch noch der Detail-Regler beim Farbrauschen nicht mehr einstellbar. Googlen nach "nsonic lightroom 4" bringt hier den Link zur offizielle Adobe-Bestätigung.

Mein Fazit: Klasse Programm, sofern Adobe diese beiden Bugs beseitigt. Solange das nocht der Fall ist, würde ich von einem Update bestehender Bildkataloge dringend abraten.

3 Sterne, weil ich die neuen Funktionen von LR4 will und ich mir einigermaßen sicher bin, dass Adobe zeitnah ein Update liefert.

Für den status quo des Programms wäre aber wohl eher ein Stern angemessen, denn konkret werden bei Migration in die vorliegende LR4-Version (bzw. in den 2012-Prozess) in früheren LR-Versionen vorgenommene Bild-Entwicklungen zerschossen. Dabei ist es übrigens egal, ob die Entwicklungen direkt in dng oder als xmp-Daten mit den raws gespeichert werden.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut und Günstig, 26. November 2012
Von 
S. Thomas "Tommy" (Augsburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Hallo liebe Studenten,

bin jetzt schon seit einem Jahr Hobbyfotograf und würde sagen, dass ich mittlerweile schon einige schöne Fotos gemacht habe.
Dazu mus natürlich das passende Bearbeitungsprogramm her. Vorher habe ich mit Acdsee gearbeitet und war eigentlich recht zufrieden. Ja klar, ich wusste auch nicht was es denn noch für super Möglichkeiten gibt. Lightroom wurde mir schließlich von einem Fotografen empfohlen, der gemeint hat, dass es das ideale Programm für Hobbyfotografen wie mich ist. Nicht zu wenig und nich zu viel.

Ich bin auf jeden Fall begeistert. Zwar war es anfangs etwas komisch und ungewohnt mit dem "exportieren" von Bildern. Im nachhinein liebe ich diese Funktion weil man hier eine gewisse Massenbearbeitung der Bilder vornehmen kann. Beispielsweise schnell und einfach selbst aufwenige (mittels zusätzlichen Freeware-Tool) Wasserzeichen einfügen kann. Oder übergroße Bilder (Beispielsweise mit ner DSLR mit 36MP geschossen) auf eine angebrachte Größe bringen (mit DPI-Einstelung!). Von den Filtern bin ich auch sehr begeistert, da sie sehr fein wirken (zumindest eine angenehmere Bearbeitung wie in Acdsee).
Zwar konnte ich Karte/Buch/Diashow/Web usw. nicht testen, doch für 55€ bei Amazon (73€ bei Adobe) is es echt genial und ich bin wirklich sehr zufrieden.
Benutze Lightroom auf meinem MacBook Air und es läuft sehr flüssig (wenn auch hier und da mal mit kleineren Wartezeiten verbunden, die aber nicht nerven und vollkommen normal seien sollten)
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Warten hat sich gelohnt..., 9. Mai 2012
Von 
Malle (Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Adobe Photoshop Lightroom 4 WIN & MAC (CD-ROM)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Und damit meine ich nicht nur das Warten auf LR4, sondern auch auf das Update. Als es noch so viele Abstürze gab dachte ich mir, dass ich das erste Update abwarte. Nun war es draußen, also musste LR4 her :)

Um es vorweg zu nehmen: Alles läuft flüssig, kein haken oder ruckeln. Ich habe alle Funktionen wenigstens mal ausprobiert (auch wenn ich sie nicht brauche). Nirgends ist das Programm abgestürzt oder hat irgendwelche Zicken gemacht.

Doch nun zum eigentlichen Review:

1. Preis
Das fällt als erstes auf. LR3 hat noch das Doppelte gekostet. Allerdings war dieser Schritt nachzuvollziehen. Viel Fotografen nutzen Macs, wo man sich Aperture zu einem deutlichen günstigeren Preis installieren kann. Dass Lightroom immer noch teurer ist, ist auf jeden Fall gerechtfertigt, da man auch eine komplette Foto-Bibliothek dazu bekommt.

2. Funktionen:
Ich möchte mich auf die Neuerungen im Vergleich zu LR3 beschränken und sagen, warum sich das Update lohnt.
Im Großen und ganzen gibt es für mich eigntlich "nur" drei Neuerungen, die den Workflow aber extrem verbessern und verkürzen.

Die erste Neurerungen sind die neuen Regler Lichter, Tiefen, Weiß, Schwarz. Vorher konnte man nur ALLE dunklen Töne anheben oder absenken, dass gleiche mit den hellen Tönen. Mit den neuen Reglern geht das sehr viel genauer. Außerdem stehen die Regler anfangs in der Mitte des Balken, nicht links am Rand. Man kann also jeden anheben oder senken. Das geschieht aber nie aggressiv. Hatte man vorher ein schwarzes Bild wenn man den Schwarzwert komplett angehoben hat, passiert das jetzt nur noch höchstens in den Schatten. Vorher war das immer eine ziemliche Fummelei, bis ich ein Foto so eingestellt hatte, dass es meinen Vorstelltungen entsprach. Nun dauert es keine 5 Minuten mehr, mit einem deutlich besseren Ergebnis.

Die zweite Neuerungen ist im Korrekturpinsel. Hier kann man jetzt nur für den markierten Bereich den Weißabgleich ändern. Das ist für mich extrem praktisch. Einerseits kann ich damit in Bildern mit viel Schatten, aber auch viel Sonne, beide Bereiche geziehlt anpassen (zum Beispiel um den Himmel sein natürliches blau wiederzuegeben). Andererseits mache ich gerne mal Langzeitbelichtungen mit Lichtern. Hier kann ich die Lichter alleine auswählen und deren Wirkung ändern, ohne den Hintergrund zu beeinflussen. Einfach die Farbe in den "lichtern" zu ändern hatte vorher zwar auch funktioniert, dass Ergebnis in LR4 überzeugt mich aber mehr.

Drittens wurde eine Karte eingebaut, in der man seine Fotos nachträglich an den Ort taggen kann, an dem das Foto geschossen wurde. Ich finde das sehr praktisch.
Auch ist es jetzt möglich Videoclips zu bearbeiten. Man kann die Länge beschneiden, und die Farbgebung und Kontrast verändern. Mir reicht das für meine kurzen Videoclips aus dem Urlaub völlig aus uns ist immer mal wieder nett zu haben.

Fazit:
Das Upgrade/oder auch der Neukauf von Lightroom 4 lohnt sich für jeden, der aus seine (RAW-)Fotos mehr machen will. Alles geht schneller und gleichzeitig genauer als zuvor. Mich hat LR4 vollkommen, und zwar noch mehr als LR3, überzeugt.
Absolute Kaufempfehlung!

P.S. Wenn ihr noch Fragen zum Programm habt her damit. Werde versuchen sie zu beantworten.:)
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein nützliches Tool für Digital-Fotografen, 5. Juni 2012
Von 
Koriko - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Adobe Photoshop Lightroom 4 WIN & MAC (CD-ROM)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Da ich bereits mit anderen Produkten von Adobe gute Erfahrungen gemacht habe, lag der Schritt nahe sich für die Bearbeitung digitaler Fotos Lightroom 4 zuzulegen. Da Photoshop zwar auch für die Bildbearbeitung nützlich ist, jedoch zu sehr ins Detail geht, da dieses Programm vor allem pixelorientierte Bearbeitung ermöglicht, ist Lightroom ideal für sämtliche Korrekturen und Überarbeitung digitaler Fotos.

Das Programm kommt in einer hübsch gestalteten Box daher, die in sich ziemlich übertrieben ist: Schuber, Halter und aufklabbare Hülle. Bis man die DVD (in einer einfachen Papierhülle) endlich in den Händen hält, dauert es ein wenig und insgesamt hätte man Lightroom auch ein wenig umweltfreundlicher anbieten können. Die Installation geht recht flott und man kann direkt loslegen.
Wie bei allen Adobe Produkten braucht man ein wenig, um sich in die Software zu denken, doch hat man erst einmal den Dreh raus, kann man problemfrei seine Fotos bearbeiten. Dabei ist es möglich die Bilder einzeln zu korrigieren, oder aber eine Gruppe von Bildern. Gerade die Option mehrere Bilder einer Session kompakt zu überarbeiten ist sehr hilfreich und spart jede menge Zeit, da man nicht jedes Foto einzeln öffnen und korrigieren muss.
Sehr schön ist auch die Funktion Vorher - Nachher". Auf diesem Weg kann man direkt vergleichen, wie sich die Bearbeitung auf das Ergebnis auswirkt. Die Bearbeitung selbst erfolgt über etliche Regler, mit deren Hilfe man seine Fotos aufwerten kann. Seien es nun Kontrast, Tiefen oder die Belichtungen - Lightroom bietet unendlich viele Möglichkeiten digitale Fotografien zu bearbeiten und im schlechte Bilder im Nachhinein zu korrigieren. Der große Vorteil ist, dass die Bearbeitung nur innerhalb von Lightroom passiert - das ursprüngliche Foto wird nicht abgändert, so dass Änderungen stets rückgängig gemacht werden können.

Neben der reinen Bearbeitung bietet Lightroom eine Vielzahl weiterer Optionen. So kann man sein eigenes Fotobuch erstellen, die korrigierten Fotos im Netz veröffentlichen (z.B. auf Facebook, Flickr etc.) oder man erstellt sich direkt eine Webgalerie, die man in seine Homepage einbinden kann. Sogar der Upload auf den eigenen Server ist kein Problem, da dieses direkt von Lightroom aus erfolgen kann.

Einziges Manko (neben der Verpackung) ist in meinen Augen, dass das Programm sofort startet, sobald man eine SD-Card oder einen Stick starten will. Ich persönlich arbeite nicht jedes Mal mit Lightroom sobald ich eine SD-Card einstecke. Das nervt auf Dauer schon - mir persönlich wäre es lieber gewesen, wenn ich selbst entscheiden kann, ob ich das Programm nutzen will oder nicht.

Nichtsdestotrotz ist Lightroom 4 ein solides Tool für alle, die digital fotografieren und im Anschluss ihre Bilder den letzten Feinschliff geben wollen. Das Programm ist hierbei sowohl für Profis, als auch für Amateure und Hobbyfotografen geeignet. Zu empfehlen...
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hilfreiche im Alltag der Bilderflut, 8. Mai 2012
Von 
Friesy "Musiker" (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Adobe Photoshop Lightroom 4 WIN & MAC (CD-ROM)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich nutze bisher lediglich ADOBE CS5.5 Design Standard mit Photoshop (12.1). Damit komme ich für den Alltag sehr gut zurecht. Was mir fehlte war die schnelle und einfache Verarbeitung von einer größeren Menge Fotos. Hierfür habe ich mir also nun Potoshop Lightroom 4 angeschafft.

Vorab habe ich mich wie gefragt wo der Mehrwert liegt bei PS Lightroom wenn ich bereits PS in CS5.5 habe. Nach der Installation wird der Unterschied aber sehr schnell klar.

a) Lightroom
ist voll mit Werkzeugen die Digitalfotografen benötigen. Einzelne Aufnahmen und ganze Bildbestände lassen sich schneller und effizienter verarbeiten. PS Lightroom hat gute Dateiverwaltungs-Funktionen die laut Adobe speziell für Digitalfotografie-Workflows konzipiert wurden. Hier findet man die wichtigsten Fotowerkzeuge (z.B. für die Bildbearbeitung), aber zusätzlich auch noch eine Datenbankstruktur, die Suchläufe beschleunigt und das Speichern von Informationen zu Bildern bzw. die Anzeige von Dateien auf Offline-Medien ermöglicht.

b) Photoshop
ist und bleibt für mich der Standard für professionelle Bildbearbeitung. Seine Werkzeuge für pixelgenaue Optimierung und die Erstellung von Kompositionen mit mehreren Ebenen sind bestens geeignet für Fotografen, Grafik- und Kreativprofis.

Im direkten Vergleich zu Photoshop ist die Oberfläche von Lightroom völlig anders und man muss sich zunächst einmal mit den Funktionen vertraut machen. Mit ein wenig Geduld ist das aber kein Problem.

Was ich leider vor der Anschaffung nicht gelesen habe, PS Lightroom ist erst ab WIN VISTA möglich - d.h. unter WINDOWS XP ist keine Installation möglich! Finde ich schade weil das mit der CS 5.5 ohne Probleme möglich ist und ich auf meinem Hauptrechner auch noch XP laufen habe.

In Summe kann und möchte ich aber gerne 4 Sterne vergeben.
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Adobe Photoshop Lightroom 4 WIN & MAC
Adobe Photoshop Lightroom 4 WIN & MAC von Adobe (Mac OS X, Windows 7 / 8)
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