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4.0 von 5 Sternen Ganz junger Pianist - trotzdem ganz ausgezeichnet
Habe die CD auch gekauft. Erstmals habe ich sie im ORF als Klassik CD der Woche angehört, dann haben mich die verschiedenen Kritiken auf dieser Seite bewogen, diese zu erwerben. Bisher 2 x durchgehört. Kann ihre Kritik nicht wirklich verstehen. Ob er jetzt dieses Jahrhunderttalent ist, wie es seine Plattenfirma schreibt (schreiben muss, um Werbung zu machen)...
Veröffentlicht am 15. Juni 2012 von CD-freak

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen mozart - schön moderat und geschmacksneutral
das dgg-universal marketing setzt nunmehr auf junge, marktkompatible pianisten,
männlein wie weiblein, die eine vermeintliche zukunft noch vor sich haben als
erhoffte stars von morgen.
wie auch immer, lang-lang, wunder oder hier lisiecki, die otts und scheps aus
münchen, vor allem yuya wang (wie lang) haben die zielgerade internationalen...
Veröffentlicht am 23. Juni 2012 von gemihaus


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ganz junger Pianist - trotzdem ganz ausgezeichnet, 15. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Mozart: Klavierkonzerte 20 & 21 (Audio CD)
Habe die CD auch gekauft. Erstmals habe ich sie im ORF als Klassik CD der Woche angehört, dann haben mich die verschiedenen Kritiken auf dieser Seite bewogen, diese zu erwerben. Bisher 2 x durchgehört. Kann ihre Kritik nicht wirklich verstehen. Ob er jetzt dieses Jahrhunderttalent ist, wie es seine Plattenfirma schreibt (schreiben muss, um Werbung zu machen) kann ich nicht wirklich sagen, ist mir aber auch ziemlich egal. Fest steht: Der Junge hat einen sehr subtilen, genauen und feinen Anschlag, die Interpretation hat mich im Positiven überrascht (was bei mir schwer fällt, weil ich ca. 10 Einspielungen dieser Konzerte habe). Ich finde keine dieser Stellen unsicher, schon gar nicht ist es tralala Musik. Zum Dirigenten: Gerade ein Pianist selbst kann als Dirigent ein Werk doch viel besser kennen bes. aus der pianistischen Sichtweise. In meiner Sammlung nimmt diese Einspielung einen vorderen Rang ein. Aber: Geschmäcker sind verschieden, Kritik die aber unsachlich ist finde ich dem Künstler gegenüber ungerecht.
dietmar
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen mozart - schön moderat und geschmacksneutral, 23. Juni 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Mozart: Klavierkonzerte 20 & 21 (Audio CD)
das dgg-universal marketing setzt nunmehr auf junge, marktkompatible pianisten,
männlein wie weiblein, die eine vermeintliche zukunft noch vor sich haben als
erhoffte stars von morgen.
wie auch immer, lang-lang, wunder oder hier lisiecki, die otts und scheps aus
münchen, vor allem yuya wang (wie lang) haben die zielgerade internationalen
standings bereits überschritten, by very personal performance.

hiervon ist jan lisiecki, noch erfreulich unbekannt, sicherlich weit entfernt.
aber die hype-performer werden es richten, egal wie wirklich gut er spielt,
wenn er denn nur mitspielt.
sein mozart- wie sein chopinspiel ist noch wenig eindrucksvoll, geschweige
aufregend (gemessen an den jungen kissin-gulda-argerich), aber ausge-
glichen mit singendem legato und akzentfrei schön moderat.
keinen hörer verstört radikal-individueller zugriff, strukturelle eigenwillig-
keiten oder pers. werkeinsichten.
ein mozart der gefällt, mit zopf und schnallenschühchen, ohne perversitäten.
so what-?
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen bemerkenswert neutrale Interpretation, 2. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Mozart: Klavierkonzerte 20 & 21 (Audio CD)
Wenn junge Talente plötzlich in den Fokus des Interesses rücken, führt das sehr schnell zu einer Polarisierung und zu aufwallenden Gemütern. Jan Lisiecki macht hier keine Ausnahme, mit gerade 17 Jahren wird er von vielen als Jahrhundert-Künstler gehandelt ' in erster Linie von der Musikindustrie. Dennoch ist es lohnenswert, sich dieser Einspielung der Klavierkonzerte 20 & 21 von Mozart mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Ägide von Christian Zacharias vorbehaltlos zu nähern. Was sich dann offenbart, ist eine gelungene Aufnahme mit einem Pianisten, dessen Stärken in souveräner Gelassenheit und sprichwörtlichem Feinsinn liegen. Es macht Freude, diese Aufnahme zu genießen, die wundervoll seidig, fast sahnig klingt. Leichtigkeit und Finesse im Zusammenspiel mit der akkuraten und lebendigen Spielweise lassen die Zeit wie im Flug vorbeihuschen. Gewiss gibt es Pianisten, die mehr Reife an den Tag legen, das Werk Mozarts mit einem entscheidenden Quäntchen mehr Tiefgang untermauern; doch lauert dabei stets die Gefahr einer höchst eigenen Interpretation und Charakterisierung. Es ist das Verdienst Lisieckis, dass er genau dieser Versuchung nicht erliegt. Dazu wäre er wahrlich zu jung und solche auf Eigensinn oder überschätztem Selbstwert basierenden Neigungen enden nicht selten peinlich. Kein Jahrhundertwerk, doch geben wir dem Künstler doch Zeit und Chance; insgesamt nichts desto weniger ergreifend schöne Musik in makellosem Klanggefüge, die zum genussvoll entspannten Verweilen an schönen Sommerabenden einlädt. knut isberner
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastische Interpretation!, 28. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mozart: Klavierkonzerte 20 & 21 (Audio CD)
. . . [ein] wirklich außergewöhnlicher Künstler . . . In diesen Interpretationen zweier Klavierkonzerte Mozarts verbindet sich eine -- im positivsten Sinne -- heitere Naivität mit großer musikalischer Reife. Und wir hören einen Künstler, der aus seiner Jugend kein Kapital schlagen muss: Sein Spiel allein überzeugt.
Record Review / Mascha Drost, Deutschland Radio Kultur (Berlin) / 16. April 2012

Ich lese gerne die Bewertungen von erfahrenen Musikern.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jung, 18. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Jan Lisiecki ist ein Phänomen! Der berühmte Geiger Pinchas Zukerman sagt über den jungen Pianisten: "So einen Menschen gibt es vielleicht zwei Mal in 100 Jahren. Jan spielt mit der Frische eines Jugendlichen und mit der Tiefe eines alten Meisters. Das Besondere ist, dass er bei all dem im Leben steht. Er ist ein Mensch, der sich von der Welt inspirieren lässt, und diese Inspiration ganz selbstverständlich in die Musik holt.Das Debüt des erst 16jährigen Lisiecki auf Deutsche Grammophon wird weltweit mit Spannung erwartet. Selten kombiniert ein so junger Musiker eine natürliche Herangehensweise an die Musik mit technischer Maîtrise und der Gabe zu einer reifen Interpretation. Die beiden Klavierkonzerte Nr. 21 & 22 (KV466 & 467) von Wolfgang Amadeus Mozart nahm Jan Lisiecki im Münchener Herkulessaal zusammen mit dem Symphonieorchester des Bayrischen Rundfunks unter der Leitung von Christian Zacharias auf." so ein Teil der Produktinformation.

Und ein begeisterter Klassifreund postet."jede Note mit dem ihr zukommenden Gewicht, jede Melodie allerfeinst ausgespielt, keinerlei Schleifer in den Läufen. Lisiecki nimmt durchweg nicht unzügige Tempi (nicht à la Zimerman II), aber innerhalb der Takte hat er so unendlich viel Zeit, die Melodien auszuspielen. Er spielt mit Akzenten und Verschiebungen, er spielt mit großer Freiheit und Eleganz ein Tempo Rubato, wie ich es schon lange nicht mehr gehört habe. Er lässt den ganz großen Atem spüren - und während hier anderenorts großartig über Sein oder Nichtsein von Gänsehaut-Effekten debattiert wird, ließ Lisiecki ganz undogmatisch Gänsehaut über drei Sätze hin wachsen. Ich bin generell nicht ganz so nah am Wasser gebaut, aber selbiges stand mir dann doch mehrere Male in den Augen - ganz hohe Ausdruckswerte, die Lisiecki da der Musik für sein Publikum abringt." im tamino-Forum.

Einer, der sich was traut. Unter einem der besten Mozartpianisten der letzten Jahrzehnte zu spielen, Zacharias, hat das Konzert zweimal aufgenommen, ist wie eine Art Ritterschlag.

Zeugt von einem Selbstbewusstsein,einem Mit-Sich- in Übereinstimmung-Sein, das sicher eine Grundvoraussetzung für eine grosse Aufnahme ist,gerade, wenn es sich um Mozart handelt, bei dem man sich so gar nicht verstecken kann.

Dass ein 16jähriger Mozart spielt, ist gar nicht spektulär. Das sagt Lisiecki selbst in einem Interview,auf der homepage seines labels. Technisch für ihn sicher keine Schwierigkeit. Eher die geistige Durchdringung, die Demut gegenüber der Musik.
Lisiecki sagt ihm selbst Interview, man müsse etwas Neues zu sagen haben. Das ist natürlich bei einem Stück wie KV 466 extrem schwierig. Wer hat dieses Werk nicht alles gespielt? Die Namen grösster PianistInnen aufzuzählen lohnt nicht, weil alle grossen dieses Werk gespielt haben.

Gelingt dies Lisiecki ? Ich bin nicht sicher,ob er sich nicht doch im Kreis der Interpretationen bewegt, die es bereits gibt. Es, KV 466, ist weniger damomisch angelegt als Interpretationen von Richter, Argerich oder auch Haskil.

Unter diesem Aspekt scheint mir die Aufnahme eher entbehrlich. Bemerkenswert bleibt die Tiefe der Durchdringung der Partitur. Man würde nicht einen 16jährigen vermuten. Insofern würde ich der Einschätzung von Perlman zustimmen.

In jedem Falle eine sehr hörenswerte Aufnahme.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassik Modern, 27. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mozart: Klavierkonzerte 20 & 21 (Audio CD)
Jan Lisieki hat einen sanften Anschlag und versucht die Töne des Klaviers ähnlich einem gesungenen Ton
zu halten.

Interessanter Ansatz der gefällt.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschung, 15. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Jan Lisiecki, na ja bestimmt mal wieder ein gehypter Möchtegern-Jungstar. So dachte ich zumindest. Die CD hat mich dann doch sehr angenehm überrascht. Zunächst klingt es stark nach einer Geza Anda Kopie mit neuer Aufnahmetechnik. Doch bei der 2 Kadenz kommen Unterschiede zum Tragen. Hier stellt sich ein junger Mann vor, dem tatsächlich noch einiges zuzutrauen ist. Wohlgemerkt zuzutrauen ist. Wenn er von MG an dieser Stelle mit Gulda, Gieseking und Schnabel verglichen wird, dann muss er notgedrungen den Kürzeren ziehen.
Solange die CD als Download auch noch wie anfänglich für rund 2 Euro angeboten wird, erwirbt man gerne die 10. Aufnahme der beiden berühmten Konzerte.
Zu diesem Preis eine klare Kaufempfehlung.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amazing!, 15. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mozart: Klavierkonzerte 20 & 21 (Audio CD)
Diese CD ist ein Geschenk an uns alle.

Spiegel-Rezension:

Jan Lisiecki hätte es sich leicht machen können mit seiner CD: einfach die Highlights der aktuellen Tournee zusammenstellen. Stattdessen hat er ein dezentes Album herausgebracht mit zwei Mozart-Konzerten. Dabei brennt in seinen Konzerten wahrlich der Flügel: Wie der jugendliche Pianist drei Konzertetüden von Franz Liszt, die heiklen "Variations sérieuses" von Mendelssohn und dazu die Chopin-Etüden op. 25 aufs Podium bringt, klingt immens überzeugend.

Weder überheblich, noch vorsichtig: Der junge Kanadier vermittelt entschlossen und fast anmutig seine kluge und spannungsreiche Sichtweise auf die anspruchsvollen Stücke. Lisiecki agiert spürbar nicht am Limit, er weiß, was er kann, doch er greift uneitel in die Tasten. Keine Übertreibungen, viel Kontrolle, richtige Akzente. Er lächelt charmant, wenn er seinen Beifall entgegennimmt, wie mit einer letzten Spur kindlichen Entzückens über den geglückten Trick. Aber ein naives Wunderkind ist dieser 17-Jährige nicht mehr: Hier spielt einer auf, der ein neuer Horowitz werden könnte.

Um allerdings zu hören, über wie viel Klangfarben und Gespür für Dramaturgie Jan Lisiecki gebietet, dafür eignen sich die Klavierkonzerte von Wolfgang Amadeus Mozart auf seiner CD hervorragend. Das dunkle d-Moll-Werk KV 466 ebenso wie das vielschichtige C-Dur KV 467 haben sich bei Konzerten und Alben bewährt, sie sind bekannt, beliebt und erforscht. Deshalb setzt sich Lisiecki der qualitativ größten Konkurrenz aus, wenn es um Intelligenz, Durchblick und interpretatorischer Kompetenz des Pianisten geht. Alle diese Klippen umschifft er mit unbekümmertem Mut, doch im vollen Bewusstsein seines Könnens. Perfekt unterstützt wird er durch das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Leitung von Christian Zacharias, der selbst ein herausragender Pianist ist. Da haben sich zwei gefunden und verstanden.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mozart, Klavierkonzerte, 18. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mozart: Klavierkonzerte 20 & 21 (Audio CD)
Jan Lisiecki ist ein wunderbarer Mozartspieler.. Sehr gefühlvoll interpretiert.
Hinreißend wie dieser junge Mann spielt und das Orchester ist ein guter Partner
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Woher kommt dieser Hype?, 23. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mozart: Klavierkonzerte 20 & 21 (Audio CD)
Noch während ich dies hier schreibe, läuft im Hintergrund zum wiederholten Male Jan Lisieckies Aufnahme - und ich muss sagen, wie unendlich enttäuschend!

Da spielt ein ganz begabter junger Klavierspieler, aber das war's schon. Von seinem Kaliber gibts Hunderte. Was wird hier nicht alles hinein interpretiert: er klingt eben nicht entschlossen, sondern zögerlich, nicht packend, sondern fahrig, nicht klangfarbensicher, sondern weinerlich, vielleicht uneitel, aber was hat das mit Interpretation zu tun. Er spielt nicht klug und spannungsreich, er spielt fast unsicher, es ist tralala-Musik. Aus lauter Vorsicht bleibt sein Anschlag lasch - an Gulda oder Anda darf man gar nicht erst denken. Keine CD die an irgendeiner Stelle packt, die was zu sagen hat, neben den unzähligen Einspielungenen beider Konzerte. Hier wird ein junger, blendend aussehender Junge gepusht, was das Zeug hält, und natürlich wirkt er sympathisch, aber seit wann ist das ein Kriterium?

Ein neuer Horowitz? So kann nur jemand schreiben, der entweder keine Ahnung vom Klavierspiel hat oder bei der Deutschen Grammophon angestellt ist. Das grenzt an Beleidigung von Horowitz.

Und leider wird er durch das begleitende Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Christian Zacharias nicht unterstützt. Das Ganze klingt halbherzig heruntergedudelt. Ich habe selten eine so halbgare Interpretation gehört. Ich schätze Zacharias als Pianisten, das heißt noch lange nicht, dass er ein Orchester leiten kann.

Fazit: eine leider völlig unberechtigt hoch ge- und bejubelte CD, der Junge muss noch verteufelt viel lernen.
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