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am 22. März 2012
Viele Fans haben lange darauf gewartet. Nun gibt es den Film "Caprice" endlich auch in der deutschen Version. Die Bild- und Tonqualität ist sehr gut. Leider gibt es keine Untertitel und auch kaum Extras. Da wird in Deutschland im Vergleich zu den USA doch sehr gespart...
Der Film ist eine Krimikomödie, welche Regisseur Frank Tashlin 1966/67 drehte. Doris Day spielt die Agentin einer Kosmetikfirma, welche auf die Formel des wasserabweisenden Haarsprays "Caprice" scharf ist. Dabei kommt sie Drogendealern in die Quere, welche ihr Rauschgift in unscheinbarem Gesichtspuder schmuggeln. Der Film pendelt zwischen Slapstik, Komödie und Krimi. Frank Tashlin ließ sich offensichtlich auch von den damals sehr angesagten James-Bond-Filmen inspirieren. Komerziell war der Film 1967 nicht sehr erfolgreich. Das lag zum Teil auch daran, dass die damalige "Flower-Power-Generation" inmitten von Aufbruchstimmung und sexueller Revolution so gar nichts mit Doris Day's Image der "ewigen Jungfrau" anfangen konnte. Doris selbst lehnte im Jahr 1966 das Rollenangebot der "Mrs. Robinson" im Film "Die Reifeprüfung" ab. Ein Fehler, denn sonst hätte sich der Star künstlerisch in eine ganz andere Richtung entwickeln können. Der Film "Die Reifeprüfung" wurde ein Welterfolg - "Caprice" floppte an den Kinokassen. Heute, 45 Jahre später, kann man dieses Werk wohl wieder unvoreingenommener beurteilen. Durch die schon seit Jahren anhaltende Retro-Welle bekommt nun auch "Caprice" einen Nostalgie-Bonus.
Der Film ist über weite Strecken unterhaltsam, amüsant und beinhaltet auch einige Überraschungen. Mit Filmpartner Richard Harris erleben wir eine gut aufgelegte und sehr sportliche Doris Day. Ein Film der "guten alten Zeit", in welcher die Kinowelt noch in Ordnung war...
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am 8. Februar 2014
Ton und Bild der DVD sind nur gutes Mittelmaß, viel ältere Filme wurden gründlicher für eine Neuveröffentlichung aufgearbeitet, auch das Bonusmaterial ist
recht spärlich. Neben einigen Bildern und Biografien ist nur noch der Originaltrailer enthalten.

Doris Day hat im Laufe ihrer Karriere viele gute Filme gemacht, dieser gehört meines Erachtens nur mit Einschränkungen dazu. Es geht um Wirtschaftsspio-
nage, einen unaufgeklärten Mord und Rauschgifthandel. Patricia Foster (Doris Day) wird als Spionin im Kosmetiksektor eingesetzt, wobei sie nach vielem Hin
und Her auch den Mord an ihrem Vater aufklären kann und hilft, Rauschgifthändlern auf die Schliche zu kommen. Bekämpft und unterstützt wird sie dabei von
Christopher White (Richard Harris), was von dem zu halten ist, weiß der Zuschauer über lange Strecken nicht. Weitere wichtige Figuren sind Sir Jason Fox
(Edward Mulhare), Stuart Clancy (Ray Walston) und Matthew Cutter (Jack Kruschen). Es gibt viele Widersprüche, Täuschungen und Irrtümer, wie in den typi-
schen Doris Day Filmen sind auch reichlich Slapstickeinlagen vorhanden. Unter diesem Wirrwarr leidet die Story aber. Meine ganz persönliche Meinung ist,
dass Doris Day abgespannt und uninteressiert wirkt, obwohl sie das zu überspielen versucht. Und Richard Harris scheint fehl am Platz zu sein, man muss sein
Spiel nur mit dem in anderen Filmen vergleichen.
Der Film hat durchaus Unterhaltungswert, ist aber heute wohl nur Nostalgikern oder Fans der Darsteller zu empfehlen.
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am 18. August 2015
"Caprice", einer von Doris Days letzten Filmen, hat gemischte Kritiken erhalten, was mich nicht überrascht. Der Film ist eine eigentümliche Mischung aus Komödie und Spionagethriller und hat eine verschlungene Handlung. Man könnte die Handlung als komisch, amüsant, seltsam und/oder etwas sprunghaft beschreiben. Im Film ist viel Sixties-Mode zu sehen, zum Beispiel ein wirklich ausgefallenes Skioutfit.

Doris Day, die das Titellied singt, liefert eine kompetente performance (darstellerische Leistung) ab. Das Titellied ist auch in einer Szene, die in einem Kino spielt, in dem der Film "Caprice" läuft, zu hören. Richard Harris, der einen englischen ladies' man spielt, der gerne Shakespeare zitiert, ist in Topform.

Kurz gesagt, "Caprice" ist ein amüsanter aber etwas 'unrunder' Film. (3 Sterne)

P.S.: Wenn sich jemand wundert, warum Patricia Foster (Doris Day) Christopher White (den Charakter/die Figur gespielt von Richard Harris) Richard nennt in einer Szene, hier ist eine wahrscheinliche Erklärung: Richard Harris zitiert Shakespeare in der Szene und zu dieser/jener Zeit war Richard Burton ein bekannter Shakespeare-Schauspieler/-Darsteller. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich der Name Richard auf Richard Burton bezieht.

Amusing but

"Caprice", one of Doris Day's last films, has received mixed reviews, which doesn't surprise me a bit. The film is a peculiar mix of comedy and espionage thriller and has a convoluted plot. You could describe the plot as funny, amusing, strange and/or somewhat erratic. The film also showcases 60s fashion, for example a really outlandish skiing outfit.

Doris Day, who also sings the title song, delivers a competent performance. The title song can also be heard in a scene which takes place in a cinema, in which the film "Caprice" is being shown. Richard Harris, who plays an English ladies' man who likes to quote Shakespeare, is in top form.

To put it in a nutshell, "Caprice" is an amusing but somewhat uneven film. (3 stars)

P.S.: If you wonder why Patricia Foster (Doris Day) calls Christopher White (the character played by Richard Harris) Richard in one scene, here is a probable explanation: Richard Harris quotes Shakespeare in the scene and at that time Richard Burton was a well-known Shakespeare actor. It is very likely that the name Richard refers to Richard Burton.
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am 23. Februar 2014
Als in den Schweizer Alpen ein Interpol-Agent plötzlich von einem bewaffneten maskierten Scharfschützen verfolgt und nach halsbrecherischer Jagd niedergestreckt wird, lässt sich noch nicht absehen, wie das mit einer amerikanischen Kosmetikfirma-Angestellten Patricia Foster (Doris Day) zusammenhängen soll. Vielleicht, weil sie auch Patricia Fowler heisst? Der Zusammenhang vervollständigt sich langsam. In diese Sache wird nämlich die besagte Angestellte verstrickt, während sie geheime Nachforschungen in der Kosmetikbranche anstellt. Zunächst lässt sie sich von Sir Jason Fox (Edward Mulhare), Chef von Femina Cosmetic, aus einer heiklen Situation in Frankreich helfen, danach engagiert sie dieser, um in einer anderen Kosmetikfirma vertrauliche Informationen zu beschaffen. In dieser macht sie die Bekanntschaft des Forschers Dr. Stuart Clancy (Ray Walston), der angeblich eine Substanz erfunden hat, die Haarspray eine wasserabweisende Eigenschaft verleiht. Die junge Frau, die als Model und Versuchskaninchen der neuen Substanz in der Firma gearbeitet hatte, ist zunächst das Ziel unserer Heldin. Trotz halsbrecherischer Aktionen kann Patricia aber keinen Haarschnipsel erhaschen, durch den die Substanz nachweisbar wäre. Leider hält sie auch Agentenkollege Christopher White (Richard Harris) vom Versuch ab. Als später das Model tot am Boden liegt, wird klar, dass hinter der Sache handfeste Interessen stecken müssen. Also reist die Heldin in die Schweiz, wo sie einen Flacon ausfindig macht, wie sie ihn auch im Badezimmerschrank des Models gesehen hat. Hier enthält das Fläschchen erstaunlicherweise eine sehr ähnliche Substanz mit sehr ähnlicher Wirkung. Und die ältere Frau, die das Ganze in ihrem kleinen Laden verkauft, ist ausgerechnet die Schwiegermutter von Dr. Clancy. Wenig später hat es der schiessfreudige Skifahrer auch auf Patricia abgesehen. Aber nur weil sie Christopher aus der Not rettet, ist die Gefahr noch lange nicht vorbei.
Der mit einigen Parodienelementen versehene Agentenfilm „Caprice“ (Twentieth Century Fox, 1967) war einer von Regisseur Frank Tashlins letzten Filmen und funktioniert sehr wendungsreich. Der Film hat einige spannende, aber auch lustige Momente und zeigt Doris Day in einer dynamischen Rolle. Er gehört zu den vielen sehr sehenswerten Produktionen der 1960er-Jahre mit bekannten Stars und reichlich Action. Im Übrigen erinnern die in der Schweiz angesiedelten Ski-Verfolgungsszenen wohl nicht ganz zufällig an diejenigen, die zwei Jahre später beim Agenten Ihrer Majestät über die Leinwand flimmerten. Insgesamt sicher ein sehenswertes Werk, auch wenn ihn angeblich seine beiden Hauptdarsteller nicht mochten. Zudem ist der Film, wie man lesen konnte, auch der letzte, der damals im traditionellen Cinemascope-Verfahren gedreht worden war.
Dieser filmhistorische bemerkenswerte Umstand wäre eigentlich schon mehr als genug Rechtfertigung gewesen, dass die hiesige Niederlassung der Fox Home Entertainment eine gediegene Edition mit diesem Film veröffentlicht. Aber es sollte leider anders kommen. Geboten wird nun eine nach Standard-Verfahren abgehandelte DVD-Ausgabe von Hansesound und Carol Media. In dieser gibt es den Film mit knapp 94 Minuten Laufzeit und nur deutscher und englischer Tonspur. Untertitel liess man gleich ganz weg. Im Bonusmaterial gibt es den englischen Trailer, eine kurze Bildergalerie, Texttafeln zu Doris Day, Richard Harris und Ray Walston und eine Programmvorschau. Über die Hintergründe zum Film werden kaum Worte verloren. Immerhin macht der Film im Bildformat 2,35:1 (16:9) mit frisch wirkenden Farben und einem angenehmen Ton noch eine brauchbare Figur. Insgesamt reicht das noch für drei von fünf Strickleitern und ein Nickerchen im frei hängenden Bett.
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am 21. März 2012
Endlich, nachdem in den USA eine großartige DVD-Edition 2006 auf den Markt kam (voll restaurierte Kopie mit CinemaScope 2.35:1 Bildbreite und sehr vielen tollen Extras)
war es jetzt längst überfällig, auch hier zu Lande den Film offiziell als DVD zu veröffentlichen. Warum hat das volle sechs Jahre gedauert?
Die Verpackung sieht etwas billig aus-man könnte ein NoName-Label vermuten. Scheinbar aber bringt die Fox nun auch viele ihrer Filme über einen lizensierten Partner heraus.
Der Film ist eine tolle Spionageparodie mit vielen witzigen Einfällen und einer immer noch sehr guten Doris Day. Nur zum Ende hin wird die Story etwas wirr, was mich jedoch überhaupt nicht gestört hat, ernst nehmen darf man dieses Film-Genre eh nicht.........
Die Qualität der DVD steht der amerikanischen in nichts nach, leider fehlen all die tollen Extras bis auf einen Trailer und eine, jedoch sehr schöne, Bildergalerie.
Für die Fans von Doris Day, bzw. der Trash-Spionagefilme der 60er ein unbedingtes MUSS!!!
Zum Schluß aber die Frage: WO BLEIBT DIE BLURAY?
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am 24. November 2012
Wenn man nicht wüßte, daß es sich um einen Doris Day-Film handelt, könnten die ersten aus heutiger Sicht noch immer relativ modern anmutenden Filmminuten durchaus als Auftakt für einen Spionagekrimi mit James-Bond-Anleihen taugen. Manche Sequenzen im weiteren Verlauf versuchen gar eine Abkehr von der 50er Jahre Prüderie in Doris-Day-Filmen unter Beweis zu stellen - leider war man bei der Filmregie dabei aber alles andere als bemüht, einen roten Genre-Faden erkennen zu lassen. Am ehesten handelt es sich um eine komödiantische Spionage-Groteske, der in jedem Genre-Teilbereich der Feinschliff fehlte. Erschwerend für die Unentschiedenheit war das blitzblanke, sympathische, happy Doris Day-Image, welches insbesondere durch die drei Filme mit Rock Hudson Anfang der 1960er Jahre zementiert wurde. Die Idee eines weiblichen Spions an sich hätte aus emanzipatorischer Sicht in den späten 1960er Jahren interessant gefilmt werden können, doch man hielt trotz leicht frivoler Szenen am eher konservativen Publikumsgeschmack fest. Es ist einer der wenigen Doris Day-Filme, die kommerziell nicht gerade erfolgreich waren. Der Film ist nicht schlecht, wird aber auch über 40 Jahre später in einer wohlwollenden Retrospektive nicht wirklich besser.
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am 1. März 2014
Die DVD ist schlecht aufgenommen. Sie stockt alle paar Minuten für Sekunden und läuft dann weiter, besonders zum Schluss hin. Man konnte den Film nicht im Ganzen anschauen, nur mit Unterbrechungen.
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am 12. Juni 2013
Der Film macht gute Laune und könnte ebenso in versichedenen Remake-Versionen rauskommen, so wie die Shakespeare-Filme. Bei Regen oder Grippe, einfach anscheuen.
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am 22. Dezember 2012
Eine Agentengeschichte, die recht erfolglos zwischen alberner Komödie und Spionage-Thriller pendelt. Die unausgereifte Mischung aus Humor und Suspense verzichtet darauf, einen übergeordneten Zusammenhang der abrupt wechselnden Szenen und Handlungsstränge herzustellen, um am Ende eine möglichst überraschende Aufklärung präsentieren zu können. Die knalligen Kostüme und die bunte Ausstattung sind hübsch anzusehen, aber mehr als ein mässig gelungenes Experiment ist der Film leider nicht. (Doris Day spricht in einer Szene ihren Filmpartner versehentlich mit seinem echten Vornamen an - soviel zur Sorgfalt bei dieser Produktion.)
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am 4. Dezember 2012
Caprice ist sicher einer der besten Doris Day Filme. Zur damaligen Zeit hatte sie bereits den Zenit des Erfolges überschritten, trotzdem ist die Rolle der Partrica Fowler, Spionin in Sachen Kosmetik, eine Ihrer besten Darstellungen in einer Komödie.
Im Auftrag des Konzernchefs von Femina Cosmetics soll sie seinen Amerikanischen Konkurrenten ausspionieren und die Formel für ein wasserfestes Haarspray stehlen! Jedoch der wahre Grund warum sie zur Spionin wurde, sie möchte den Mörder ihres Vaters finden, der einem Drogenring auf der Spur war! Die Ermittlungen gestalten sich naturgemäß Turbulent!
Prädikat Sehenswert!!!
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