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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Bürorechner
Habe den Rechner für meine Praxis als Arbeitsplatz-Clientrechner gekauft. Funktioniert einwandfrei, Windows XP professionell (Win 7 auf anderem Rechner machte in unserem Netzwerk nur Probleme) war komplett vorinstalliert, musste nur noch konfiguriert werden.

Alle Büroanwendungen, Internet und die Praxissoftware laufen schnell und problemlos. Bislang...
Vor 22 Monaten von DocCosta veröffentlicht

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen PC mit gebrauchter Festplatte und hohem Ausfallrisiko
Einen PC kauft man bekanntlich nach seinen Eigenschaften, die einem vor dem Kauf in der Amazon-Beschreibung mitgeteilt werden. Hierzu gehören etwa die Angabe über den enthaltenen Prozessor, die Größe des Arbeitsspeichers, die Größe der Festplatte, aber für viele Menschen genauso oder sogar noch wichtiger auch eine Angabe über die...
Vor 6 Monaten von Klaus Mayer veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Bürorechner, 6. Juli 2011
Habe den Rechner für meine Praxis als Arbeitsplatz-Clientrechner gekauft. Funktioniert einwandfrei, Windows XP professionell (Win 7 auf anderem Rechner machte in unserem Netzwerk nur Probleme) war komplett vorinstalliert, musste nur noch konfiguriert werden.

Alle Büroanwendungen, Internet und die Praxissoftware laufen schnell und problemlos. Bislang gabs keine Ausfälle, Abstürze o.ä.

Einziges Manko ist der recht laute Lüfter. Zwar kein Vergleich zum vorher genutzten "großen" Rechner, aber immer hörbar. Hab ihn auf Schaumstoffpolster stellen müssen, da es sonst zusätzlich zum Lüftergeräusch Resonanzen mit dem Schreibtisch gab. Dafür gibts den Punkt Abzug.

Für den geringen Preis bietet er dennoch viel, verbraucht wenig Strom, hat ein normales DVD-Laufwerk an Bord (nicht nur so einen Einzugsschlitz) und sogar noch klassische Maus- und Tastaturanschlüsse (rosa/grün). Damit wird gut funktionierende alte Peripheriehardware nicht plötzlich unbrauchbar.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preis Leistung Top, 17. Januar 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe den Rechner für meinen Schwiegervater besorgt:

(+++) 4GB Ram --> absolut notwendig für Win7 sonst schläft der ein :)
(++) gute Leistung für officefunktionen auch dank Hyperthreading (4 Kerne werden simuliert)
(+) schlichtes Design, passt überall rein
(+) Preis --> da kann bis dato kein anderer mithalten
(+) Festplatte vorpartitioniert (leicht übertriebene Systempartition 200GB/300GB)
(+) 500 GB HDD Festplatte
(+) vorinstalliertes windows OHNE einrichten --> das kann man alles selber machen
(+) kaum hörbar --> lautes dvd laufwerk
(+) Lieferung innerhalb von 4 Tagen

(-) verarbeitung des gehäuses (bei der konzipierung des Laufwerkknopfes waren die besoffen) Problem gelöst mit ner batch datei die das laufwerk via doppelklick vom desktop öffnet
(-) halterung für zusatzhardware steht aus dem gehäuse hinten raus --> scharfkantig
(-) Klappblende für anschlüsse vorne sehr billig

Fazit: super rechner zum arbeiten mit guter grundausstattung. für den preis bekommtst du keinen anderen rechner dieser kategorie. hier kann man absolut nichts falsch machen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Funktionaler, günstiger Kleinriese, 13. März 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Seit gut zwei Wochen habe ich nun diesen Kleinriesen im Betrieb. Warum Kleinriese? Ich habe mich etwas vom Bild täuschen lassen und nicht auf die Größenbeschreibung geachtet, sodass ich dachte, er sei kleiner. Aber das ist erst mal nebensächlich.

Ich habe die 4GB Memory-Erweiterung (Artikel "B004ZJA1GA") zusätzlich bestellt und wie beschrieben wurden diese bereits eingebaut.

Für den Preis finde ich den PC wirklich super. Windows 7 war für mich Neuland, da ich aus dem Linux / Unix-Umfeld komme. Die Registrierung per Telefon ging problemlos und danach konnte es losgehen.

Ob es nun am System liegt oder an Windows, ich weiß es nicht. Aber es empfiehl sich, den PC erst richtig hochfahren zu lassen, bevor man eine CD einlegt, oder ein USB-Stick einsteckt. Das mag vielleicht Zufall sein, aber meine Ungeduld brachten mir anfangs viele viele Bluescreens. Die automatische Systemreparatur von Windows führten jedefalls dazu, dass ich einige Treiber und Software mehrmals installiert habe, da diese nach einem Bluescreen und durchlaufen dieser Reparatur wieder deinstalliert wurden. Ohne die Hektik gibt es keine Bluescreens mehr und alles ist prima. Ich sehe das Problem daher eher bei mir als an dem System. Trotzdem werde ich das weiter beobachten.

Linux habe ich noch nicht installiert, ich werde hierzu ein Update geben.

Auch kann ich sonst nicht viel zu dem System sagen, außer dass alle Anschlüsse funktionieren. Ich habe mir den PC gekauft, um hauptsächlich damit meine Steuererklärung zumachen, meine Podcasts und den MP3-Player zu verwalten, jedoch unter LINUX, und ein bisschen im Internet zu surfen. Aufgrund meines Jobs habe ich zuhause keine Lust mehr auf "Frickelei" und dieses System schien mir hierzu optimal.

Wünschenswert wäre WLAN und einen Kartenleser, wenigstens für SD-Karten, gewesen. Es ist zwar für den geringen Preis zu verschmerzen, trotzdem gibt es hierfür einen Stern Abzug. Auch, weil ich ggf. bei einer Aktualisierung der Rezension einen Puffer nach oben zuhaben, falls der Dauergebrauch doch mehr überzeugt.

Wie gesagt, nach Installation von Linux, sowie einer längeren Nutzungsdauer wird die Rezension aktualisiert.

Bisher bin ich jedoch sehr zufrieden.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen PC mit gebrauchter Festplatte und hohem Ausfallrisiko, 24. Oktober 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Einen PC kauft man bekanntlich nach seinen Eigenschaften, die einem vor dem Kauf in der Amazon-Beschreibung mitgeteilt werden. Hierzu gehören etwa die Angabe über den enthaltenen Prozessor, die Größe des Arbeitsspeichers, die Größe der Festplatte, aber für viele Menschen genauso oder sogar noch wichtiger auch eine Angabe über die mitgelieferte Herstellergarantie, wenn diese nicht sogar auch ohne vorherige Angabe als selbstverständlich vorausgesetzt wird. Ein Erfahrungsbericht, wie die mitgelieferte Herstellergarantie (der "Service") beim vorliegenden Gerät "funktioniert", soll Hauptthema dieser Rezension sein.

Ist der "Service" schlecht, wird das Risiko für den Ausfall der Funktionsfähigkeit oder sogar für einen eventuellen Totalschaden dadurch ähnlich negativ beeinflußt wie etwa durch die Verwendung minderwertiger Bauteile. Besitzt der als neu verkaufte PC dann schon vom Hersteller aus auch noch eine "auf neu getrimmte", aber in Wirklichkeit gebrauchte Festplatte (davon später), so kann die Bewertung für ein solches Gerät gar nicht negativ genug sein.

Vor mittlerweile gut einem Jahr kaufte ich das Gerät. Schon damals blieb bei etwa 50 Prozent aller Startversuche der Bildschirm dunkel (sowohl aus dem Ruhezustand als auch aus dem ganz heruntergefahrenen Zustand heraus sowie beim Neustart). Nur die Reset-Taste konnte dann noch etwas bewirken. Wegen der unsäglichen Umstände eines Rückversands reklamierte ich nicht und wunderte mich nur darüber, daß so etwas überhaupt in den Verkauf kommen konnte (keine Endkontrolle?). Ich wollte mit dem Fehler leben, da das Gerät nur ein Reserve-PC für den eventuellen Ausfall meines eigentlichen Rechners sein sollte und kaum benutzt wird.

Im Lauf des Jahres portierte ich jedoch für einen solchen Ernstfall immer mal wieder eines meiner zahllosen kleineren und größeren Freewareprogramme auf den Reserve-PC (Installation unter Kontrolle eines Tracking-Programms und Konfiguration des jeweils installierten Programms). Dazu gehörte beispielsweise auch ein kleines Hilfsprogramm, mit dem man den DVD-Brenner einfach durch Anklicken eines Desktop-Icons öffnen und schließen kann, was als Ersatz für die absonderliche und kaum bedienbare Konstruktion des mechanischen Betätigungsknopfes beim vorliegenden PC unbedingt erforderlich ist. Insgesamt akkumulierte sich sukzessive im Lauf der Zeit doch eine ganz erhebliche Menge an Arbeitszeit, die ich in das Gerät steckte.

Da das Einschaltproblem dabei immer wieder Anlaß zum Ärger war, und ich auch eine Verschlimmerung befürchtete, habe ich mich dann vor einigen Wochen unglücklicherweise doch noch zur Reklamation durchgerungen. Ich war ja noch gut innerhalb der gesetzlichen zweijährigen Gewährleistungsfrist, außerdem war beim Kauf in der Beschreibung bei Amazon eben wörtlich "24 Monate echte Garantie, kostenloser Rückversand" versprochen worden, ein Passus, der einige Zeit nach meinem Kauf aus der Amazon-Beschreibung wieder gestrichen wurde, wohl nicht ganz grundlos, wie sich noch zeigen sollte. Eingesendet habe ich das Gerät (nach Entnahme der Festplatte) an den Hersteller, der die gleiche Anschrift besitzt wie der Verkäufer, und an den ich vom Verkäufer weitergeleitet worden war.

Zurückerhalten habe ich dann nach fast vier Wochen einen PC, der für meine Gegebenheiten viel schlechter war als vorher, bei dem nämlich das Mainboard getauscht worden war und zwar gegen einen völlig anderen Typ (anderer Hersteller, anderer Prozessor, AMD statt Intel, Opel-Motor statt VW). Ich hatte jetzt also einen Rechner, der ganz erheblich von der ursprünglichen Amazon-Beschreibung abweicht. Da hierfür eine Neuinstallation von Windows erforderlich ist, war die ganze von mir im Lauf des Jahres hineingesteckte Arbeit verloren. Das ist so ähnlich, wie wenn jemand einen Fernseher für eine mit hohem Arbeitsaufwand extra errichtete Satellitenanlage kauft, und nach einer Reklamation in dem Gerät dann ein Empfangsteil für ausschließlichen Kabelempfang steckt, obwohl der entsprechende Kunde gar keinen Kabelanschluß besitzt.

Man gab mir als Grund zwar an, das alte Mainboard sei nicht mehr lieferbar, was ja zur Not noch zu akzeptieren wäre, obwohl man sich frägt, wie ein Hersteller 24 Monate "echte Garantie" versprechen kann, wenn er ein Ersatzteil noch nicht einmal ein Jahr lang vorrätig zu halten vermag. Der alles entscheidende und absolut inakzeptable Punkt, den ich hier gar nicht genügend betonen kann, ist jedoch, daß man mich, ohne zu fragen, vor vollendete Tatsachen stellte und das alte Mainboard an den eigenen Lieferanten nicht rückholbar weggegeben hatte und das auch noch gegen eine Gutschrift statt gegen ein gleiches, aber funktionierendes Exemplar. Hätte ich doch viel lieber das alte Mainboard mit seinem Einschaltproblem wieder gehabt, als jetzt die ganze schon einmal geleistete Arbeit erneut in ein wieder "nacktes" PC-System stecken zu müssen.

Auf meinen nachdrücklichen Widerspruch hin erhielt ich wörtlich folgende Aussage: "Wir sind nicht für eine Datensicherung oder Wiederherstellung des PC's zuständig. ... Der PC wurde auf den Auslieferungszustand zurück versetzt". Erstens sind keine Daten verlorengegangen, sondern "nur" Arbeitszeit, und zweitens ist es schon eine seltsame Auffassung von einem "Auslieferungszustand", wenn plötzlich die ursprüngliche Beschreibung eines Gerätes im wesentlichsten Punkt (dem Prozessor) nicht mehr stimmt. Auch die veränderten Anschlußmöglichkeiten (z.B. Wegfall der "klassischen" parallelen und seriellen Schnittstelle) sind hier als nicht unwesentlich zu erwähnen. Es sei somit nur jedem Käufer eines PCs dieser Firma empfohlen, zu prüfen, ob dann auch das darin ist, was versprochen wurde.

Mittlerweile habe ich mir das fragliche Mainboard auf eigene Kosten selbst gekauft (74 Euro inkl. Versand) und eingebaut, wobei ich es sogar noch um 10 Euro billiger bekommen habe, als es von Amazon auch heute noch immer angeboten wird. Eigentlich hätte das der Hersteller bezahlen müssen. Auf diese Weise hat mich nun der anfangs so günstig erschienene PC in Wiklichkeit nicht den bei Amazon beim Kauf ausgelobten Preis, sondern 74 Euro mehr gekostet, vom Ärger ganz abgesehen.

Doch nun soll noch das eingangs angekündigte Wort zur verbauten Festplatte verloren werden. Diese stammt von "mdt" (Magnetic Data Technologies) und ist sogar etwas größer als versprochen (640 GB statt 500 GB). Sieht man dann jedoch auf der minimalistischen Website des "Herstellers" aus Singapur nach, was jedem vor Kauf unbedingt ans Herz gelegt sei, so findet man dort den Satz "Our products are recertified using OEM equpiment".

Ich (und auch andere, die man mit Google leicht finden kann) verstehen das so, daß es sich bei solchen Festplatten um gebrauchte Teile handelt, die "aufgefrischt" wurden, um sie dann billig als neu verkaufen zu können. Auch auf der Festplatte selbst -immerhin ist der "Hersteller" derselben so ehrlich- steht links unten in grüner Schrift innerhalb eines Halbkreises aus lauter kleinen und vielsagenden Recycling-Pfeilen "Recertified". Toilettenpapier aus Altpapier wird ja auch als sogenanntes Recycling-Papier, aber ansonsten als neu verkauft, nur weiß man das da schon vor dem Kauf. Der PC hätte somit doch wohl eigentlich als "Recycling-PC" verkauft werden müssen? Ein weiterer Kommentar ist sicherlich überflüssig.

Man beachte übrigens den nicht von mir verursachten Buchstabendreher im Wort "equpiment", was viel darüber aussagt, um was für eine Firma es sich bei dem "Hersteller" der Festplatte grundsätzlich handelt. Da die Festplatte durch die Lüftungslöcher des PCs kaum zu sehen ist, und sie ansonsten auch bei geöffnetem PC nur sichtbar wird, wenn man beginnt, sie auszubauen, habe ich ein Bild hier bei Amazon eingestellt, damit andere Interessenten auf diese Weise frühzeitig in Erfahrung bringen können, was sie erwartet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut aber zeitweise etwas schwach auf der Brust, 29. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: PC-System Slim-Tec AMD Zacate E-350(2x1,6 GHz), Design Slim PC, 500GB SATA III, 4096MB DDR3, AMD HD6310 DX11 HDMI/DVI , DVD-RW, Sound,GLAN, Windows7 Professional 64BIT (Personal Computers)
Der geliegerte Artikel ist i.O. Gute Vorinstallation, so dass man sofort loslegen kann. Die Grafik und v.a. der RAM sind deutlisch zu schwach. Hier sollte gerne für ein paar Euro mehr eine anständige Ausstattung verkauft werden :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen USB Anschlüsse, 14. April 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Es macht Sinn den PC mit einer PCI Card > 3x external, 1x internal USB 2.0 aufzurüsten. Dann sind die USB Anschlüsse auch nicht überlastet.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Flüsterleises Kraftpaket, 14. März 2012
Von 
Michael Leisten (Saarbrücken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich muss sagen ich bin schlichtweg begeistert. Ein leiser Rechner mit genug Power, dass er für alle privaten Zwecke voll ausreicht. Zum echten Gaming ist er evtl nicht geeignet, aber alles was Cromeapps, Facebookspiele, Officeanwendungen, Bildbearbeitungsprogramme, Videostreams und Videoplayer benötigen wird hier mehr als erfüllt. Für das Geld incl. Betriebssystem einfach unschlagbar.
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3.0 von 5 Sternen ganz ok, 21. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Entspricht leider nicht ganz meinen Erwartungen. Es fehlte das Netzkabel! Für die benötigten Zwecke (surfen und E-Mails schreiben) allerdings absolut ausreichend und sehr leise!
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5.0 von 5 Sternen alles ok !, 24. September 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
ich war bei diesem Preis echt skeptisch und habe lange überlegt, ob das Gerät etwas taugen kann. Habe auch ein halbes Jahr gewartet mir der Bewertung. Aber jetzt kann ich sagen: läuft prima, leise und für die "normalen" Anwendungen Office, Internet, Musik, Film, Bilder absolut ausreichend. Auch das Office-Paket läuft einwandfrei. Daher volle Punktzahl !
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4.0 von 5 Sternen perfekter kleiner PC mit einem Manko, 27. Mai 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Die Suche nach einem kleinen PC hatte ich schon fast aufgegeben, bis ich auf diesen kleinen Alleskönner traf.

Meine Anforderungen waren eigentlich nicht sehr hoch gesteckt: Prozessor war mir relativ egal, 4 GB RAM, full size Laufwerk, 3,5" Festplatte, USB soviel wie möglich, freier 3,5" Schacht extern (für card reader) - das war's.

Die meisten kleinen Rechner hatten nur ein Notebook-Laufwerk, diese sind mir zu filigran und umständlich. Ausserdem ließ sich i.d.R. weder ein card reader nachrüsten noch gab es einen freien Steckplatz.

Dieser Rechner zählt vielleicht nicht mehr zu den Micro-PCs, ist mit seinen Abmessungen in Größe einer Langspielplatte (total angesagtes Musik-Medium aus den 60ern / 70ern + Vorläufer der CD !!) aber immer noch recht klein.

Hat alles an Bord incl. 8 x USB, 4 GB RAM, 500 GB HD, 5,25" DVD-Brenner, freien externen 3,5" Schacht, freien PCIe-Steckplatz, die üblichen Schnittstellen (LAN, HDMI, DVI) sowie ein vorinstalliertes XP Prof. incl. Lizenz und Recovery-CD.

Für den Preis absolut unschlagbar.

Einziger persönlicher Kritikpunkt: bei einem sonst sehr wertigen und stabilen Gehäuse fällt die Frontabdeckung sehr wackelig aus, ist mir beim blossen Anheben des Gehäuses schon aus der unteren Verankerung gesprungen und lässt sich nun nicht mehr komplett einrasten.
Das trübt den sonst sehr hochwertigen Eindruck ein wenig - da hätte ich mir mehr Stabilität gewünscht.

Insgesamt jedoch bin ich mit dem Preis- / Leistungsverhältnis sehr zufrieden, daher von meiner Seite klare Kaufempfehlung.
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