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5.0 von 5 Sternen Wie wahr ...
... ist dieses Albumtitel und das dazugehörende Gesamtkonzept. Wie wahr, wie wahr! Es geht bei diesem Konzeptalbum um eine Reise in die Vergangenheit, inspiriert durch ein altes Fotoalbum. So kommt es mir auch vor. Mich hat 1987 'Once around the world' (danke, Fanboy, das war wirklich das schlechter werdende Altergedächntnis ;-), das damals zweite It Bites Album...
Veröffentlicht am 23. März 2012 von ROTT

versus
6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen It bites diesmal ohne den rechten Biss
DAs Erscheinen von "Map of the past" fällt in eine wahre Veröffentlichungsflut innerhalb des Genres Progressive Rock, geben sich doch gerade artverwandte Bands wie RPWL, SYLVAN, GAZPACHO, FLYING COLORS, und in Kürze auch ANATHEMA und IAN ANDERSON die Ehre. Da stellt sich die Frage, ob IT BITES mit ihrem neuen Album nicht evt. etwas untergehen könnten...
Veröffentlicht am 27. März 2012 von no-one


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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie wahr ..., 23. März 2012
Von 
ROTT - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Map of the Past (Audio CD)
... ist dieses Albumtitel und das dazugehörende Gesamtkonzept. Wie wahr, wie wahr! Es geht bei diesem Konzeptalbum um eine Reise in die Vergangenheit, inspiriert durch ein altes Fotoalbum. So kommt es mir auch vor. Mich hat 1987 'Once around the world' (danke, Fanboy, das war wirklich das schlechter werdende Altergedächntnis ;-), das damals zweite It Bites Album einkassiert, zu verlockend war diese Mischung aus Art Rock und Synthpop. Und zwei Jahre später war schon wieder Schluss mit der Band. Dann vergehen fast 20 Jahre, Studium, Beruf, Erwachsenwerden und aufeinmal tauchen sie vor 4 Jahren wieder auf, mit einem leicht veränderten Line-Up und leider nicht mehr Dunnery, dem ursprünglichen Sänger, aber unverkennbar It Bites, 'proggy', mit den wunderbaren Gitarren und Synthieparts, die sich gegenseitig hochschrauben und dem mehrstimmigen Gesang. Alleine in diese Musik einzutauchen, ist schon wie eine Zeitreise.

Anspieltipps: Der Titeltrack MAP OF THE PAST, in dem in nur knapp 5 Minuten ein progressives Feuerwerk abgebrannt wird, dass man erstmal nochmal auf die Titellänge schauen muss. Inklusive eines einfach nur schönen Gitarrensolos und einem eingängigen Refrain. Das ruhigere getragenere Stück CLOCKS, in dem das London Symphony Orchestra die Band unterstützt, aber nicht in den Vordergrund drängend sondern sehr organisch, als wenn es sich einfach um ein weiteres Instrument handelt. THE BIG MACHINE ist einer der simpelsten, nachvornestrebenden Songs des Albums ' mit einer Melodie, die sofort ins Ohr und tiefer geht. Das von den Keyboardsgetragene MEADOW AND THE STREAM, in dem It Bites am nahesten an den traditionellen Prog der 70er Jahre heran kommt.

Für wen ist sowas heute, wir haben die 10er des 21. Jahrhunderts, überhaupt noch interessant? Wahrscheinlich nur für eine aussterbende Rasse, einerseits die wenigen It Bites Fan hierzulande und aber generell für jeden, der seine Liebe für Progressive oder Art Rock gefunden oder über die Jahrzehnte gehalten hat.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die It Bites-Vergangenheit ist vorbei. Aber um welchen Preis?, 26. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Map of the Past (Special Edition) (Audio CD)
Uff, haarscharf und gerade noch vier Sterne, das tut bei It Bites schon fast weh. Mehr kann es nicht geben. Warum? "Map of the Past" ist natürlich ein ausgereiftes, technisch sehr versiertes und streckenweise schön komponiertes Werk. Es ist ein ernsthaftes, ambitioniertes progressives Album fast klassischer Art. Das erste Konzeptalbum in der (löchrigen) 30-jährigen Geschichte der Band, wie sie selbst wirbt. Zum seriösen Anspruch von "MOTP" gehört auch, dass Geschichten aus Englands glorreicher Vergangenheit erzählt werden und das darauf abgestimmte anspruchsvolle Artwork. Aber Moment mal, It Bites waren doch immer noch etwas Anderes: Ironie, Lust am Stilbruch, Lebenslust und symphatischer Irrsinn. Ein geschätzter Rezensent umschrieb den Erstling "The big lad in the windmill" einmal mit "Kamikaze-Rock". Sehr treffend, wenn dies auch für die folgenden Alben so nicht mehr zutraf. 25 Jahre später hat John Mitchell endgültig alle Francis-Dunnery-Ingredienzien ausgekippt, die noch auf "The Tall Ships" immer wieder durchschimmerten und sein sehr viel homogeneres, aber auch sehr konservatives Prog-Rock-Konzept durchgesetzt. Das ist insofern folgerichtig, als dass "MOTP" von der einschlägigen Fachpresse noch mehr Lob einheimsen wird, als dies schon beim Comeback-Album der Fall war. Folgerichtig auch, weil It Bites nun - auch marketingtechnisch - ganz klar in der anspruchsvollen neoprogressiven Schublade verortet werden können. Das ging früher nicht und dafür hatten die Engländer einige Prügel einstecken müssen.

Möglicherweise sind "It Bites 1.0" auch an diesem Unverständnis kaputtgegangen, an diesem Zwischen-Allen-Stühlen-Sitzen. Anhänger der reinen Lehre hatten und haben nie verstanden, worum es den frühen It Bites ging: Experimentieren mit den verschiedensten Einflüssen und Stilen, ohne experimentell zu klingen. Unter Dunnery waren die Jungs komplex und eingängig zugleich, schräg und euphorisch, manchmal sogar schlicht, aber nie unbeweglich und pompös. Und trotzdem redet die Community, wenn es um die erste Phase geht, fast aussschließlich von "Once around the world", weil es im klassischen Sinne das progressivste Album war. Vielleicht haben sich das die zwei Masterminds der aktuellen Besetzung, John Mitchell und John Beck, zu Herzen genommen, noch wahrscheinlicher ist aber, dass die Pflege des schwierigen Pflänzenchens "Prog" ihnen tatsächlich am Herzen liegt. Mit einem Konzeptalbum, das bis in die Klangfarben hinein stark auf die siebziger Jahre zurückgreift, ist dies sicherlich erfolgversprechender. Aber - und jetzt komme ich endlich wieder auf die (immer noch sehr guten) vier Maximalpunkte zu sprechen: auch langweiliger! Das Intro ("Man in the Photograph") überspringe ich schon nach dem vierten Durchgang. Das Drehen an einem alten Radio -krcchhhpsgghgh - Stimmen - krrchch- Musik usw., ist einfach durch. Von Pink Floyd bis Saga haben so ziemlich alle Rockbands, die mehr als drei, vier Akkorde im Sinn hatten, ähnliche Collagen praktiziert. Geschenkt, "Wallflower" zieht schon ganz schön ab, aber euphorisiert mich nicht. "Map of the Past" ist dann wirklich wunderschön, komplex und emotional zugleich. "Clocks", eine "Prog-Schlager", kommt dann leider verdammt schnarchig-konventionell daher, ist noch öder als der bisherige Repertoire-Tiefpunkt "Playground" von den "Ships" und mischt auch noch leicht schauerliche "Swimming in women"-Versatzstücke bei, dem einzigen Stück der "Schwesterband" Kino, das ich wegen seines Kirmes-Horrorsounds nicht mag. Da wünsche ich mir sehnlichst frühere Emo-Kaliber à la "Leaving without you" oder "Never go to heaven" herbei. Als Ausgleich weckt dann "Flag" als der legitime Uptempo-Nachfolger von "Ghosts" ganz gut auf. Ab jetzt wird es sowieso fett: "The Big Machine" und "Cartoon Graveyard" sind Hard-Prog-Rock mit allen guten Zutaten der 70er-Jahre-Supergroups, nicht zu schnörkelig und doch kunstvoll. "Send no Flowers" blendet mit orchestralem Einstieg, leider verpufft der Effekt, mmhh, vielleicht nochmalundnochmal anhören. Track Nummer acht, "Meadow and the Stream" könnte neben "Map of the Past" mit seiner groovy Strophe und einer Rhythmus-Gitarre, die in der Strophe etwas an "In the cage"-Akkorde von Genesis erinnert (wie hier überhaupt erstaunlich viel Genesis-Sound der Mittsiebziger anklingt), zum Favoriten aufsteigen. "The last Escape" und - wie der Name schon sagt - der "Exit Song" kommen dann wieder besinnlich-schön bis süßlich daher. Kein großer Knall zum Schluss, schade.

So, ausgerechnet jemand, der regelmäßig gegen zuviel Besinnung auf musikalische Vergangenheiten wettert, hätte gerne mehr "alte" Komponenten auf der neuen Platte. Aber vielleicht muss ich einfach verstehen, dass modern und professionell umgesetzte Retroströmungen derzeit erfolgversprechender sind als tatsächliche Progressivität. Und das löst "MOTP" auf jeden Fall ein, mit echt schönen Melodie- und Gesangslinien, tollen Gitarrensoli, mit denen John Mitchell sich nochmals aus dem Heer guter Gitarristen abhebt und mit scharf gespielten Moog-Läufen von John Beck. Bob Dalton bearbeitet seine Drums komplexer, als er vielleicht mag und Bassist Lee Pomeroy hat endlich den Gastspielstatus abgeschüttelt und zeigt, welche Basslinien er draufhaben kann. Live möchte ich das alles mal hören und sehen. Aber den fünften Stern gibt es erst wieder, wenn wieder eine Prise guten, alten It-Bites-Irrwitzes dazu geschüttet wird...
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4.0 von 5 Sternen Gelungenes Konzeptalbum, 16. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Map of the Past (Special Edition) (Audio CD)
Ausgefeilte Arrangements gepaart mit schönen Melodien. It Bites (auch in der neuen Besetzung) begeistern wieder mit ihrer Musik. Manchmal etwas zu schön und zu glatt. Es fehlt etwas It Bites (etwas bissiges), was das Vorgänger Album ausgemacht hat.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Etwas zu ernst?, 27. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Map of the Past (Special Edition) (Audio CD)
Als Riesenfan des Vorgängeralbums "The tall ships" war ich irrsinnig gespannt. Nun haben wir ein Konzeptalbum mit teilweise fast Dream Theater-mäßigem Ernst, ich empfinde es auch näher bei John Mitchells Stammband Arena. Das ist alles sehr gut und lobenswert, mir fehlt dennoch ein wenig die Fröhlichkeit und der Optimismus, die Teile von "TTS" durchzogen und die wenige Bands so unpeinlich können wie It Bites. Ich höre sonst auch viele ernste und düstere Bands, aber gerade Songs wie "Oh My God" und "The Great Disaster" haben mich total abheben lassen. Das Orchester hätte es für mich nicht gebraucht.
Dennoch eine sehr schöne Platte, wenn man sie ohne Vorbelastung hört, wird man sie noch mehr genießen können. Und: der Gesang von Mitchell ist eigentlich besser als alle Arena-Sänger.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen It bites diesmal ohne den rechten Biss, 27. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Map of the Past (Special Edition) (Audio CD)
DAs Erscheinen von "Map of the past" fällt in eine wahre Veröffentlichungsflut innerhalb des Genres Progressive Rock, geben sich doch gerade artverwandte Bands wie RPWL, SYLVAN, GAZPACHO, FLYING COLORS, und in Kürze auch ANATHEMA und IAN ANDERSON die Ehre. Da stellt sich die Frage, ob IT BITES mit ihrem neuen Album nicht evt. etwas untergehen könnten. In der Tat tue mich mit dem als Konzeptwerk angekündigtem Album schwer. Beck, Mitchell & Co. setzen vornehmlich auf kurze kompakte Stücke mit "It bites"-bewährten Zutaten, wie Chorgesang, angerockte Riffs, Synthi-Fanfaren etc.,wie man sie auch von "Tall ships" her kennt. Das Konzept vollführt sich nur in den Texten. Ein musikalischer roter Faden, übrigens ähnlich wie in dem kürzlich erschienen Album von RPWL, lässt sich kaum erkennen. Für sich betrachtet sind die Songs zunächst nicht schlecht. Nach einem balladenhaften Einstieg, können das rockige "Wallflower" und nachfolgend auch der Titelsong, sowie "Clocks" überzeugen. Leider wird es in der Folge etwas beliebig, die Strickmuster wiederholen sich und die Songs wollen nicht so recht hängenbleiben. In "In Meadow and the stream" fällt mir ein quietschiges Synthiesolo auf, wie man es schon auf unzähligen Neo-Prog-Scheiben gehört hat. Mit "last Escape" und "Exit song" verabschiedet man sich dann wieder eher balladesk verhalten und ohne noch einmal ein Ausrufezeichen zu setzen. Begeisterung will sich bei mir auch nach dem parallel zum Schreiben dieser Rezension erfolgtem Durchlauf nicht einstellen. Irgendwie fehlt mir auf Albumlänge bei "Map of the past" diesmal "der rechte Biss", sodass ich sogar unterm Strich nur 3 Sterne geben mag.

Nebenbei noch ein paar Worte zum Cover und der Bonus CD. Das Cover ist liebevoll gestaltet, nur leider sehr schwer lesbar, da man sich für ein obskures schreibschriftartiges Schriftbild, dass zudem sehr klein ist, entschieden hat. Die Texte lassen sich gerade noch entziffern, bei den Credits ist das ohne Lupe nicht mehr möglich. Die Bonus-CD der Special edition ist in jedem Fall hörenswert und enthält den IT BITES Klassiker "Once around the world" in einer sehr guten Live Version. Bei der CD handelt es sich im Übrigen um den zweiten Teil (CD2) des von der Band im vergangenen Jahr veröffentlichtem DVD/DCD Sets "It happened one night".
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön, 26. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Map of the Past (Special Edition) (Audio CD)
"Tall Ship" war wunderbarer Pop, diese CD ist wunderberer "Prog".

IT BITES waren immer nur ein Geheimtipp, doch das könnte sich jetzt ändern, schließlich ist Musik von 'gestern' angesagter denn je. Ach, wie ich die alten Platten geliebt habe, danach getanzt, dabei einen geraucht habe. Das war Musik, die mich ergriffen hat.

Deshalb begeistert mich das aktuelle Album. Was du hörst, ist astrein "It Bites"-Musik, etwas vertrackter als auf dem Vorgänger, aber wunderschön. Eine klare Kaufempfehlung.
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5.0 von 5 Sternen Super, 26. August 2013
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Rezension bezieht sich auf: Map of the Past (Audio CD)
was soll ich da sagen. Ich liebe und liebte diese Band schon seit Anfang der Achtziger. Die können machen was sie wollen. Ich liebe es.
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5.0 von 5 Sternen klasse, 26. Juni 2012
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Rezension bezieht sich auf: Map of the Past (Audio CD)
Die Scheibe ist viel besser als ich es von den Rezensionen erwartet hätte. Macht einfach Spaß. Mehrfachhören ist auf jeden Fall angesagt!
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5.0 von 5 Sternen Immer und immer wieder..., 14. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Map Of The Past (MP3-Download)
...läuft bei mir "Map Of The Past". Nach rund 100 mal hören - und ich kann noch immer nicht genug davon bekommen - ist dieses Projekt der Gruppe in meinen Ohren das beste Album von It Bites - reif, stimmig und rund. Das beste, was ich seit langem aus dieser Richtung gehört habe. Ich liebe Konzept-Alben, hier ist es das Blättern in einem alten Fotoalbum, oder das Sichten diverser Dinge vergangener Zeiten in einer lange verschlossenen Schublade - das Eintauchen in Gefühle, Stimmungen, Situationen etc. Dies wird hier mehr als treffend begleitet von herrlichen Harmonien und fetzigen Ohrwürmern, die man nicht so schnell vergessen dürfte. Man merkt den Jungs den Spaß an ihrer Musik einfach an - besser gehts nicht. Ein super Album, welches ich jedem Prog-Fan unbedingt empfehlen möchte - es ist jeden einzelnen Cent wert :D
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super, 5. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Map of the Past (Special Edition) (Audio CD)
Besser gibt es nicht. Wer diese Musik nicht kennt, kennt Musik überhaupt nicht. Kaufen! Kaufen! Kaufen! Kaufen! Kaufen! Kaufen! Kaufen!
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