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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mörderisch leckeres Köche-Killen mit Stars!!!
Nach diesem 70er-Streifen habe ich lange gesucht,lief auch eher selten im Fernsehen.
Nun aber auf DVD und das sogar in guter Bildqualität!
Ein Restaurant-Kritiker stellt für die Queen das "weltbeste Menü" zusammen und
kurz darauf werden die Köche der Gänge nach und nach ermordet...
Jeder nach seiner Spezialität und das ist...
Vor 22 Monaten von Recurve 1968 veröffentlicht

versus
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2.0 von 5 Sternen überholt ...
Mag vielleicht früher ein nettes Filmchen gewesen sein, aber mittlerweile "angestaubt" ... ich würd den Film nicht mehr kaufen. Hermann
Vor 1 Monat von Hermann Q veröffentlicht


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mörderisch leckeres Köche-Killen mit Stars!!!, 4. Juni 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Schlemmerorgie (DVD)
Nach diesem 70er-Streifen habe ich lange gesucht,lief auch eher selten im Fernsehen.
Nun aber auf DVD und das sogar in guter Bildqualität!
Ein Restaurant-Kritiker stellt für die Queen das "weltbeste Menü" zusammen und
kurz darauf werden die Köche der Gänge nach und nach ermordet...
Jeder nach seiner Spezialität und das ist stellenweise ein ziemlich unangenehmes
Ableben, wirklich!Gezeigt wird dies aber nur ansatzweise, schließlich waren es
die 70er Jahre...
Stars gibt es zu haufenweise:Jaqueline Bisset,George Segal,Robert Morley,Jean-Pierre
Cassel,Philip Noiret,und und und!
Auch die Nebenrollen sind klasse besetzt und es wimmelt von exzentrischen Figuren...
Klischees über Engländer,Franzosen,Italiener werden auch bedient und so manche
wirklich schwarze Pointe kommt leise in einem Nebensatz daher.
Als der Schweizer Koch wie seine Tauben im Backofen endet, bemerkt der britische Inspektor:
"Er war gut durch" (well done)
Und beim Treffen der gefährdeten französischen Köche beschwert man sich, das die
Mordserie nicht mit einem Franzosen begann:"Das verlangt doch die Tradition!"

Kurz und gut:Ein makabres, aber auch leckeres Vergnügen!!!

Kleiner Tipp:Wer des Englischen mächtig ist, unbedingt im Original sehen!!!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von der Vorspeise bis zum Dessert!, 23. September 2003
Die besten Köche der Welt werden, nach Art ihrer Spezialität, nach und nach umgebracht. Unter besonderem Verdacht stehen dabei Natasha (Jaquline Bisset) , die Spezialistin für Eisbomben ist, und mit dem Koch, der als erster in das Gras beissen mußte (Jean-Pierre Cassel), die Nacht davor verbracht hatte, sowie ihr Ex-Ehemann Robby (George Segal), der Natasha immer noch liebt, aber lieber Fastfoodketten betreibt, als sich für den Gourmet-Zirkus zu interessieren. Einfach zu schön, wie er ein Vegetarisches Restaurant, durch ein gut hörbaren Dialog mit dem Beitzer, leert.
Der Kritiker Max (Robert Morley) ist ganz verzweifelt, weil ein Lieblingskoch nach dem anderen von der Bildfäche verschwindet.
Der Film ist hochkarätig besetzt, und trotzem gut, was eher eine Seltenheit ist. Wer der Täter ist, ist eine Überraschung, hat aber mit der Reihenfolge des Menu's von Max Lieblingsköchen zu tun, sozusagen von der Vorspeise bis zum Dessert.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer den Film liebt..., 24. Mai 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Schlemmerorgie (DVD)
...so wie ich, sollte ihn kaufen. Ich habe eigentlich auf eine erste Rezension gewartet, die die Qualität der DVD beschreibt. War aber leider nichts! Habe dann mal gegoogelt und habe einen Testbericht gefunden, in dem es hiess, das Bild der DVD wäre gestochen scharf. Habe ihn mir aufgrund dessen hier bestellt und er wurde auch wie immer blitzschnell von amazon geliefert.
Also: Wer hier HD-Qualität erwartet (hätte ich zumindest nach dem gelesenen Testbericht fast angenommen), wird anfänglich etwas enttäuscht sein. Aber alles in allem eine gute SD-Qualität!!! Hätte ich von vornerein nie gedacht, bei diesem doch nicht mehr ganz taufrischen Film. Ich bin begeistert und kann diesen Streifen nur jedem ans Herz legen, der den ironischen, schwarzen und bissigen englischen Humor liebt. Die Schauspieler (allen voran natürlich Robert Morley) agieren hier in dieser rabenschwarzen Komödie wirklich in Höchstform! Die Filmbeschreibung spar ich mir hier, denn ich denke, die meisten, die diese DVD haben wollen, werden den Film eh schon lange kennen, so wie ich auch. Also, ganz klare Kaufempfehlung hierfür!!!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rabenschwarze Krimikömödie, 5. April 2008
Wer schwarzen Humor liebt, wird diesen Film vergöttern. Mit Starbesetzung hat Ted Kotcheff (Regisseur u.a. der Rambo Filme) eine hervorragende Komödie in Szene gesetzt. Slapstick, Wortwitz und einen wunderbaren Soundtrack von Meister Henry Mancini runden dieses "Gericht" ab. Bei den ganzen DVD Veröffentlichungen ist dieser Film zu unrecht in Vergessenheit geraten...........
Hoffentlich erinnert sich in den Produktionsetagen von DVD Herstellen sich doch noch mal jemand an diesen tollen Film....
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale drei-Sterne-Küchen-Kriminalkomödie, 7. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Zugegebenermaßen ist der Film etwas in die Jahre gekommen und die Restaurants, welche Schauplätze grausamster Verbrechen werden, sind nicht mehr, was sie seinerzeit waren. Dennoch zeigt Kotcheff's Kriminalkomödie, in der, so viel sei verraten, es um Morde an Köchen in der Küche unter Zuhilfenahme von Küchengeräten geht, ein boshaft genaues Bild von der Welt der Spitzengastronomie. Zwar mag der Trend nunmehr zu anderen Gerichten gehen, die Allüren, welche dort gepflegt werden, haben sich aber nicht geändert. Garniert wird die sehr schwarz humorvolle Küche mit der bezaubernden Jacqueline Bisset.
Wer gern gut ißt, wird sich in diesem Film wiederfinden und amüsieren, wer jedoch mit dem Michelin-Führer nichts anzufangen weiß, wird auch diesen Film nicht so unterhaltsam finden. Dennoch ist für jeden etwas dabei. Ich habe den Film bereits als Kind sehr lustig gefunden, wenngleich ich die meisten, sehr pointierten Bemerkungen nicht verstanden habe.
Jedenfalls aus meiner Sicht definitive fünf Sterne.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nichts für Vegetarier !, 20. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Schlemmerorgie (DVD)
Der englische Gastrokritiker und Herausgber eines Gourmetmagazins, Maximilian Vanderveere, arrangiert mit mehreren internationalen Spitzenköchen ein erfolgreiches Bankett für seine Königin. In seinem Magazin zeichnet er daraufhin die seineserachtens 4 besten Küchenchefs aus. Maximilians Arzt dagegen hält ihm seine schlechten Laborwerte unter die Nase und setzt ihn auf strenge Diät. Kurz darauf hin wird ein Koch nach dem anderen artgerecht ermordet, ein Schweizer (Bratofen), ein Italiener (Aquarium) und ein Franzose (Entenpresse). Auch ein sich zurückgesetzt fühlender Superkoch endet beinahe in der Tiefkühlkammer. Die englische Dessert-Köchin Natascha O’Brien wird von ihrem nervigen Ex-Mann, dem Amerikaner Robby Ross, dagegen gerade noch vor einem Bombenanschlag im Fernsehstudio gerettet. Aus Gram über den Tod seiner geliebten Zubereiter will sich der fette Max in einem seiner Lieblingsrestaurants inmitten prall gefüllter Servierschalen zu Tode fressen. Unter der Anteilnahme seiner Freunde und der Polizei gesteht der gerührte Täter schließlich seine Schuld. Max überlebt und feiert anschliessend die Wiederverheiratung des Ex-Pärchens Natascha und Robby in dessen neueröffnetem Omlett-Fastfood-Restaurant.

Als in der Bundesrepublik der vegetarische Gedanke noch nicht so ausgeprägt war wie heute und auch keine täglichen Küchenschlachten im TV stattfanden, wurde 1977 der Kanadier Ted Kotcheff mit der Erstellung der sogenannten ‘Screwball Comedy’ DIE SCHLEMMERORGIE betraut. Kotcheff, der selbst aus einer Restaurantfamilie stammt, stellte sich aufgrund seiner eigenen Koch- und Gourmeterfahrung als idealer Regisseur für diese turbulente Krimikomödie heraus. Dazu gesellte sich das appetitanregende Drehbuch des bekannten Autors Peter Stone (CHARADE, ARABESQUE, STOPPT DIE TODESFAHRT DER U-BAHN 123). Finanziert mit deutsch-amerikanischen Mitteln gelang es Kotcheff eine recht bekannte Darstellergarde in überwiegend anspruchsvollem Interieur agieren zu lassen. Heraus kam ein schwarz-humoriges Drama um einen rundlichen englischen Gastrokritiker, einen typisch amerikanischen Fastfoodketten-Betreiber und dessen Ex-Frau, einer ausgezeichneten Dessert-Chefin, diversen eifersüchtigen und intriganten europäischen Spitzenköchen und natürlich - wenn auch erst am Ende - um bergeweise edle Speisen. Gedreht wurde an diversen Originalschauplätzen der besten Hotels und Restaurants von London, Paris und Venedig, einige Innenaufnahmen entstanden in den Münchener Bavaria-Studios. Für die Zubereitungsszenen war sogar die Koch-Legende Paul Bocuse als Berater tätig.

George Segal, vor allem in den 60er und 70er Jahre berühmt für seine sarkastisch-zynischen Rollen, darf hier als Robby Ross mal etwas von seiner humorigen Seite zeigen, was ihm, wie die Szene belegt bei der er ein vegetarisches Restaurant entvölkert, als echter Schauspielprofi auch glänzend gelingt. Jaqueline Bisset, die im Jahr zuvor in DER GROSSE GRIECHE souverän-elegant die Rolle der Jaqueline Onassis verkörperte, gibt hier in einer locker entspannten Darstellung den Blickfang des Films, nämlich Natasha O’Brien. Der schauspielerische Höhepunkt der SCHLEMMERORGIE ist für mich jedoch der opulente Robert Morley als Max Vanderveere zusammen mit seiner unnachahmlichen deutschen Stimme (Erich Fiedler), ohne die Morley nur halb so amüsant wirkt. Auch wenn die meisten Mitwirkenden beim Filmen ihren Spass gehabt und möglicherweise einige Kilos zugelegt haben, so verkaufte sich der Streifen an der Kinokasse weniger gut. Regisseur Kotcheff resümiert im ‘Making of‘, dass die Zeit damals eben noch nicht überall reif für feine Genüsse gewesen sei.

TRIVIA : In einer Anfangsszene des Films wird Max Vanderveere von seinem Arzt heftig ob seiner Fettleibigkeit gescholten und ihm ein baldiger Tod vorhergesagt. Max jedoch pariert jeden Angriff mit gekonnter Gegenwehr. Der Darsteller des Arztes, John Le Mesurier, starb übrigens schon 1981 im Alter von nur 71 Jahren, während sein ’Patient’ Robert Morley es bei seinem Ableben 1992 immerhin auf 84 Lenze brachte.

DVD : 2011 restauriert, befinden sich Bild und Ton in hervorragender Verfassung. Helligkeits-, Farb- und Kontrastwerte sind erfreulich gut. Das einige Szenen ’weichgezeichnet’ sind, gehört zum Stilmittel des Kameramanns bzw. Regisseurs. Neben dem Wendecover und einer Trailershow bietet die DVD auch ein knapp einstündiges ’Making of’ (von 2011) in dem Regisseur Kotcheff sehr lebendig in seinen Erinnerungen kramt.

Bon Appetit !
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DVD, 27. August 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Schlemmerorgie (DVD)
Darauf habe ich lange gewartet, endlich jetzt auf DVD und ich wurde nicht enttäuscht. Ein herrlich lustiger und spannender Film mit vielen Stars. Nur zu empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin begeistert....., 4. September 2011
...von diesem Film. Mein Videotape ist mittlerweile nur noch Schrott und eine DVD wird immer noch nicht angeboten.
Bei diesem Klassiker kann ich das nicht verstehen. Leider ist das nicht die einzige Perle in der Filmlandschaft, die noch aussteht.
Bei all dem Schrott der so veröffentlicht wird, kann ich nicht verstehen, dass hier nicht schnellstens reagiert wird. Möglicherweise eine mal wieder verstrickte Rechtegeschichte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich auf DVD, 14. August 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Schlemmerorgie (DVD)
Lange habe ich jetzt schon auf die DVD-Veröffentlichung dieser Krimikomödie gewartet, da ich sie auch lange nicht mehr im Fernsehen gesehen hatte und auf die englische Originalfassung gespannt war.

Und das Warten hat sich gelohnt!

Gedreht wurde dieser Film bereits 1978 und bietet eine köstlich-humorvolle Krimigeschichte um die Starköchin Natasha O'Brian (Jacqueline Bisset) und ihren, sie noch immer umwerbenden Ex-Mann Robert Ross (George Segal) sowie den Restaurantkritiker Maximillian Vandeveer (Robert Morley).

Der Kritiker hat ein "königliches" Menü im buchstäblichen Sinne zusammengestellt. Vier Starköche, darunter auch Natasha, bereiten der britischen Königin ein Menü zu, jeder mit seiner berühmtesten Kreation. Natasha ist für das Dessert zuständig und soll darüber hinaus für Maximillian eine Reportage für sein Kritikermagazin über die anderen Köche machen. Doch jeder Starkoch, den Natasha besucht, wird nach Art seiner Spezialität ermordet: zuerst erwischt es Louis Kohner, der nach einer Liebesnacht mit Natasha in seinem eigenen Ofen, wie seine Tauben in Blätterteig gebrutzelt wird, dann Fausto Zoppi, der im Hummerbecken seiner Restaurants ertrinkt und schließlich auch Moulineau (Philippe Noiret), der einen besonders üblen Tod erleidet.

In der Nähe der Ermordeten taucht seltsamerweise auch stets Natashas Ex Robby Ross auf und wird am Ende sogar von Natasha verdächtigt. Plötzlich wird auch Ihr klar: der Mörder mordet sich durch das "königliche Menü" und sie ist das Dessert!

Schöner Film mit hochkarätigen Schauspielern, viel Witz und Charme, der ganz ohne die visual special Effects der heutigen Blockbuster eine Gänsehaut zaubern kann! Sehr empfehlenswert auf jeden Fall auch die englische Originalfassung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mördersuche, 3. Juli 2011
Ein kleines Meisterwerk, im wahrsten Sinne des Wortes eine köstliche Krimi-Komödie. Nicht nur für Gourmets, sondern auch für Genießer von geistreichen Wortgefechten. Den großen Stars (Bisset, Segal, Noiret, Cassel, Rochefort u.a.) merkt man an, dass sie Freude an dem haben, was sie da vor der Kamera aufführen. Der fragende Titel des Originals von 1978 ist genauer 'Wer tötet die großen Köche Europas?' Und diese Mördersuche ist auch noch spannend gemacht. Obwohl man schon bald Max (großartig Robert Morley) den Restauranttester für den Mörder hält, gibt es am Ende noch eine weitere Drehung an der Lösung- und Komik-Schraube. Es ist ein lustbetontes Umbringen, unterbrochen von einem Duell mit Lebensmitteln als Waffen und einer Massendiskussion auf der Tanzfläche. Dabei geht es unter anderem auch um den Gegensatz von Fast Food und Slow Food, sowie um den Zusammenhang von Lust am Essen und Lust an der Liebe. Die humorvolle Logik der Grundidee ist die: wenn der genießerische Vielfrass Max (selbst ein Kunstwerk, jede Fettfalte ein Pinselstrich!) von den lukullischen Leckereien der Spitzenköche langsam aber sicher umgebracht wird, weil er der Versuchung nicht widerstehen kann, dann ist es deren Schuld und nicht seine. Deshalb muss man die Köche umbringen. Ein mögliches Remake muss daneben alt aussehen.
Ein nettes Mitbringsel als Dankeschön, wenn man zum Essen eingeladen ist.
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Die Schlemmerorgie
Die Schlemmerorgie von Ted Kotcheff (DVD - 2012)
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