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Harry Cain, Sicherheitsangestellter in einem Mall, hat seine schwangere Frau verloren. Sie wurde erschossen, der Täter nie gefasst.
Harry treibt das elendige "warum?" an, über Jahre hinweg die Antwort auf diese Frage zu finden. Wie besessen, positiv besessen, sucht er nach dem Mörder.
Der Zuschauer beobachtet ihn dabei,wie er Stück für Stück der Wahrheit näher kommt.
Dabei zeigt sich auch,wie sehr die konforme Gesellschaft von Einzelnen erwartet, alles wegzustecken, irgendwann ruhen zu lassen. Das Leben müsse doch weiter gehen usw. usf. Die Kamera hält in solchen Momenten drauf, zoomt metaphorisch weder ran, noch geht sie aus der Szene raus.

Harry als Person bleibt dem Zuschauer dabei fremd. Obwohl man ihn bei allen Ereignissen begleitet, hat man weder das Gefühl ihn zu kennen, noch, sich in ihn hineinversetzen zu können. Gleichzeitig berührt die Geschichte dennoch, wirkt authentisch, überzeugend.
Der Film kommt ruhig, eigensinnig daher. Ich war stark an Twin Peaks erinnert, ohne genau sagen zu können, warum. Vielleicht weil Laura Palmer auch einst verschwunden war...Es kann aber auch an der Symbiose aus stillen, kräftigen Bildern und dazu passender Musik gelegen haben.

Obwohl Titel wie Trailer den Eindruck eines Horrorstreifens erwecken, ist dies eindeutig keiner. Ich denke, für Mainstreaumleute ist das nichts und das meine ich dieses mal ausnahmsweise mal nicht abwertend. :-)

Schauen sie einfach mal rein. Nach 10 Minuten können sie ganz gut einschätzen, ob das ihr Film ist, oder nicht.
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am 31. Juli 2012
Der Film "Fear X" ist ein ganz besonderer Thriller. Es ist der nun schon dritte Streifen vom Überraschungs-Regisseur Nicolas Winding Refn nach dem jetzt schon Kult-Film 'Drive'.

Dabei setzt "Fear X" nicht, wie andere moderne Thriller, auf Schießereien und übertriebenem Action, sondern auf Intensivität, Drama, Spannung und einem durchgehend packendem Gefühl. Die Atmosphäre des Films ist düster und so verläuft auch die Story.

Der Wachmann Harry Cains verliert seine Frau, sie wird in der Tiefgarage des Einkaufszentrums, in dem er selbst arbeitet, ermordet. Während die Polizei im Dunkeln tappt, ist es Harry, der mit dem Verlust nicht zu Recht kommt und sich selbst auf die Suche nach dem Mörder macht. Er schaut sich immer und immer wieder die Überwachungskameras an und geht allen noch so kleinen Spuren nach. Doch das ist ein fataler Fehler, denn schon bald hat es der Mörder somit auch auf ihn abgesehen.

Was von der Story her (in Kurzform) recht simple klingt, wird hier aber grandios gezeigt. Es ist kein typischer Rachethriller, die Story wird sehr dramatisch und ernst erzählt, düster, schonungslos und ehrlich zugleich. Man wird als Zuschauer durchgehend gefesselt und kommt von dem packenden, intensiven Gefühl nicht mehr weg.

Der Hauptdarsteller, John Turturro spielt hier grandios, man kauft ihm die Trauer, das Verlangen den Mörder zu finden, richtig ab, bekommt Mitleid mit ihm und wird selbst in einen Albtraum hineingezogen, von dem man nicht mehr so schnell loskommt. Vor allem die Visionen, die Träume, die er immer wieder durchlebt, die können dem Zuschauer schon die ein oder andere Gänsehaut verpassen.

Insgesamt ist der Streifen sehr surreal gedreht und setzt auf ein mysteriöses Geheimnis, das dem Zuschauer Angst macht und ihn das Geschehen auf eine packende Art miterleben lässt. Die Produktion ist generell grandios, visuell fantastisch gestaltet und auch die Dialoge und die Synchro sind einwandfrei.

Auch wenn das Ende nicht ganz so passend für den Film ist und etwas abschwächt, so hat mich persönlich der Film auf ganzer Linie begeistert und überzeugt und ich finde, es sollte mehr Filme dieser Art geben!

Als Fazit kann man sagen, dass "Fear X" ein absoluter Geheimtipp ist. Ein grandios besetzter, packender und düster erzählter Thriller, der den Zuschauer fesselt und ihn in eine spannende, paranoide Welt mitnimmt. Hammer!
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am 21. März 2015
Zum Inhalt: Ein schwangere Frau kommt durch ein Versehen anderer zu Schaden und ihr Ehemann erfährt bis zum Ende nicht warum! Er sagt selbst, dass er kein Mörder ist und tötet willkürlich einen Mann, der voller Schuldgefühle vor ihm steht. Den ganzen Film über sucht dieser Mann nach den Gründen für den Tod seiner Frau und als er die Chance hat etwas zu erfahren, tötet er die mögliche Informationsquelle. Nebenbei bemerkt ahnen wir als Zuschauer was passiert ist aber er weiß es nicht! Am Ende wird er einfach von denen aus der Stadt entfernt, die das *Versehen* verursacht haben!
Gut das wir am Ende des Films eine Ahnung haben was passiert sein könnte. (Der Filmheld nicht). Wie es scheint sollte ein korrupter Polizist von anderen Polizisten getötet werden und eine schwangere Frau ist dabei aus Versehen als Zeugin mit beseitigt worden. Die Frau des Filmhelden!
Ergebnis: Der uns den ganzen Film über als tiefsinnig und an den Hintergründen interessierte Filmheld wird zum Mörder und bringt einen Dilettanten um! Er weiß bis zum Ende nicht ob es der Mörder war und warum die Tat geschehen ist! Wie unglaubwürdig! Sein Gesicht ist so leer wie den ganzen Film über!
Am Ende des Films fühlt man eigentlich gar nichts.
Man fragt sich einfach: Das war es also?
Die Szenen sind filmisch sehr gut gemacht, die Schauspieler sind überzeugend und die Szenen angenehm tiefsinnig gestaltet. Inhaltlich interessant aber vollkommen sinnlos wenn ich das Gesamtwerk sehe.
Durch filmisches Geschick fühlte ich mich 1,5 Stunden in Angst und Spannung versetzt aber am Ende bleibt davon nichts übrig. Eine Seifenblase ist zerplatzt! Den Film werde ich schnell wieder vergessen haben!
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TOP 1000 REZENSENTam 12. Mai 2015
Keine Spoiler, ich verrate nichts.

Es gibt auch nichts zu verraten, denn "Fear X" ist einer der langweiligsten und storylosesten Filme, die ich je gesehen habe. Dabei habe ich fast alles schon gesehen und bin riesen Fan tiefsinniger Filme mit mystisch-surrealem Touch, die den Verstand des Zuschauers fordern. Man nehme nur mal "The sixt sense", "Memento", "The Machinist" oder "The Fountain". Aber "Fear X" ist Meilen von seinen Kollegen entfernt. Noch nie erschienen mir die vielen Lobpreisungen lächerlicher als hier. Der Film hat weder einen Anfang noch einen Spannungsbogen noch ein Ende. Man bleibt völlig im Unklaren darüber wann das Verbrechen passiert ist, wer all die Charaktere sind, warum sich der Protagonist an bestimmte Orte begibt, was er herausgefunden hat und was nicht usw. Eine dichte Atmosphäre kann so nicht entstehen. Es wird einem unmöglich gemacht in die Story hineinzufinden. Alles plätschert nahezu geräusch-, musik- und dialoglos vor sich hin, ohne dass je etwas passiert. Das unaufgeregte Spiel von John Turturro trägt massiv dazu bei. Die surrealen Szenen fügen sich nicht ansatzweise in die Story oder haben irgendeinen tieferen Sinn. Und am Ende bleiben gewaltige Lücken und eine Menge Fragen, sollte man bis dahin nicht eingeschlafen sein.
Sie mögen mir das nicht glauben, aber es passiert wirklich rein gar nichts. Der Protagonist dümpelt im Kaufhaus vor sich hin, ist kurz im Nachbarhaus, geht dann ins Hotel und dann war es das auch schon fast. Der ganze Film wirkt wie ein belangloser Schnipsel aus einem x-beliebigen Leben, ohne Sinn und Verstand.
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am 19. Juni 2012
Fear X vom Drive- und Pusher-Regisseur Nicolas Winding Refn ist super, hat mir ganz toll gefallen!!! Der Film ist total spannend und mysteriös, man fragt sich ständig, was hier eigentlich passiert und in welchem Albtraum man hier gelandet ist! John Turturro aus Transformers spielt meisterhaft den gebrochenen und etwas verschrobenen Sicherheitsmann, seine Mimik im Film ist einfach nur genial!!! Die Bilder, vor allem die Albtraumsequenzen, sind absolut surreal und machen Angst. Das Ende hat mich persönlich etwas verwirrt, aber das war absehbar. Genug der Worte, der Film taugt was!!!

Fans von David Lynch und Mystery-Zeugs wie The Sixth Sense - ZUGREIFEN!!!!
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am 12. November 2012
Zunächst möchte ich zugeben, dass der Titel "Fear X" und Teile des Klappentextes auch bei mir falsche Erwartungen weckten, was m.E. eine Erklärung für die Enttäuschung sein kann, die jene Rezensenten zum Ausdruck bringen, bei denen der Film "durchgefallen" ist. Dieser "Verriss" ist der Grund, weshalb ich mich hier als "Anwalt" des Films, der bei imdb.de leider auch nicht mehr als 5-6 Punkte erhält (Höchstwert 10), zu Wort melde: Der Film ist nämlich besser als sein Titel und das als gernretypisch behauptete Katz-und-Maus-Spiel.
Zugegeben: Wer hier einen herz- und gewissenlosen Killer erwartet, der alles umbringt, was ihm auf die Spur kommt, kann natürlich nur enttäuscht werden. Wer es aber spannender findet, ein menschlich authentisches, ergreifendes, dadurch aber nicht weniger spannendes Aufeinandertreffen von Opfer und Täter zu erleben, dem sei dieser Film wärmstens empfohlen.
Das langsame Tempo, der durchgehend schleichende Spannungsaufbau dürfen nicht missverstanden werden als beabsichtigte Quälerei effekt- und sensationshungriger Thrillerfans, sondern als Stilprinzip, das seinem Inhalt gerecht zu werden versucht: Das Leben des Kaufhausdetektivs Harry Caine, dessen Frau in der Tiefgarage selbigen Kaufhauses zusammen mit einem Polizisten erschossen wurde, ist seither von der monotonen Sichtung sämtlicher Überwachungsvideos und der (beinahe tragikomisch anmutenden) Registrierung noch so unergiebiger Spuren und Hinweise auf den vermeintlichen Mörder geprägt. Harry lebt in einer Welt voller Tristesse, Lethargie und Erinnerungsvisionen, in denen er seiner getöteten schwangeren Frau begegnet. Das einzige, was ihn antreibt, ist die Suche nach ihrem Mörder. Eine Vision, in der er seine Frau zu einem gegenüber liegenden Wohnhaus schreiten sieht, bringt dann die entscheidende Wende. Harry bricht in das leer stehende Haus ein und findet in einem der Räume einen Streifen Fotofilm, den der unbekannte Mieter beim Auszug vergessen haben muss. Dieses kleine Missgeschick (des Täters?) wird für Harry zu einem neuen Hoffnungsschimmer.
Erneut ganz entgegen herkömmlichen Rache-Thrillern geht es Harry jedoch nicht primär um die Genugtuung, den Mörder seiner Frau zu finden und - Auge um Auge, Zahn um Zahn - zu liquidieren, nein, Harry geht es darum, vom Mörder das Motiv seiner Tat zu erfahren, er will wissen, warum und wofür seine Frau und sein ungeborenes Kind sterben mussten.
Das Ende des Films lebt von der grausam-genialen Idee, dem Zuschauer den in seiner Banalität zutiefst erschütternden Grund dieses Mordes zu verraten, ihn seiner Hauptfigur (Harry) jedoch vorzuenthalten. Zudem lässt der Film am Ende auch viele Fragen offen und beschert dem Zuschauer mit dem "Ausspinnen" eigener Deutungs- und Entschlüsselungsansätze eine spannende Fortsetzung des Filmabends. Diese Hermetik sowie manch düster-mysteriöse Sequenz des Films erinnern zudem stark an Szenen aus David Lynchs Mystery-Klassikern wie "Blue Velvet", "Twin Peaks", "Lost Highway" oder "Mulholland Drive".
Fünf Punkte - Unbedingt sehen und wieder und wieder sehen ...
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am 20. Juni 2012
Fear X ist die erste amerikanische Produktion von Kult-Regisseur Nicolas Winding Refn. Nach Walhalla Rising und Drive ist Fear X der dritte Film, den ICH von diesem außergwöhnlichen Regisseur zu sehen bekam. Ein düsteres verstörendes Machwerk, das von der ersten bis zur letzten Sekunde total fesselt. Das Grauen schleicht sich einem langsam von Bild zu Bild den Nacken hoch. Ein kalter grauer Hauch THE SIXTH SENSE weht durch fast jede Szene... John Turturro spielt einen kautzigen undurchschaubaren Wachmann... Mit jeder Minute klärt sich das Geheimnis um den ruhigen komisch wirkenden Mann mehr. Fear X kriecht langsam voran, aber genau das macht diesen Thriller so großartig. Man bekommt kaum mit wie sich die Geschichte den Weg ins Gehirn in den Geist sucht... dann ist es plötzlich da, dieses unbeschreibliche Gefühl. Diese tiefe Angst. Erst mit dem Abspann lässt sie wieder nach... Für mich der beste Refn-Film bis jetzt... Wahnsinn!
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am 27. Januar 2014
Ich kenne bislang die drei Pusher-Filme, "Driver" und eben "Fear X" und muss gestehen, dass ich letzteren den besten finde. Auch von "Pusher" (insbesondere Teil II und III) war ich sehr angetan, den vielgelobten "Driver" fand ich immer noch sehr gut, jedoch den schwächsten der aufgeführten. Der große Unterschied zu "Fear X" besteht darin, dass die Geschichten meist "auserzählt" sind/werden; soll heißen es bleibt wenig angedeutet und demzufolge auch nicht allzu viel Platz für Fantasie und/oder Interpretation seitens des Schauenden. "Fear X" erinnerte mich dagegen mehrmals an (meinen Lieblingsregisseur) David Lynch: Refn gelingt es mit wenig Handlung und viel Atmosphäre eine Spannung aufzubauen ... großartig! Das ist gewiss nichts für Leute die permanent das Blut spritzen sehen wollen und ich verstehe durchaus, warum einige Refn-Fans diesen Film nicht mögen.
Bleibt die Frage, was eigentlich typisch für diesen dänischen Ausnahme-Regisseur ist; für mich scheint er sehr wandlungsfähig und experimentierfreudig zu sein - Attribute die ich bei Künstlern sehr schätze!
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am 9. Juli 2012
Fear X is a great film and I was happy it was getting a blu-ray release. Once I got the blu-ray and watched it, I was so mad ! Because Sunfilm has ripped me off.
If you have a DVD release of this film, then stick with that, because the blu-ray is about the same quality ! Worst picture quality I've seen on Blu-ray. For a DVD it would be just acceptable. Sunfilm, you should be really ashamed for releasing such a crappy disc !!!!
11 Kommentar10 von 15 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Juli 2013
Fear X – Im Angesicht der Angst: DK/Kanada/UK 2003 – Thriller. Regie: Nicolas Winding Refn. Länge: 88 Min. FSK 16.
Harry Cains Ehefrau wurde in dem Einkaufszentrum ermordet, in dem er selbst als Sicherheitsmann arbeitet. Die Polizei konnte den Mord nicht aufklären. Auf den Sicherheitsvideos ist nicht viel zu sehen, was zur Aufklärung beitragen könnte. Seit dem Tod seiner Frau ist Harry geradezu besessen, das Wie und Warum des Mordes zu klären. Immer wieder schaut er sich die Überwachungsvideos des Einkaufszentrums an, um einen Hinweis auf das Verbrechen zu erhalten. Bisher jedoch ohne jeden Erfolg. So ist es nicht verwunderlich, dass Harrys Obsession auch seinem Chef bald zu viel wird. Eines Tages führt Harry eine Spur nach Montana. Durch seine Fragen wird auch der Killer auf Harry aufmerksam.
Fear X ist ein schwieriger Film. Die Geschichte klingt auf den ersten Blick ganz spannend. Doch der eigentliche Plot rückt während des Films immer mehr in den Hintergrund. So wie Harrys Obsession immer mehr hervortritt, hat auch der Zuschauer vor allem mit Harrys Gefühlswelt und dessen Besessenheit zu kämpfen. Dabei sind die Bilder leise, durchbrochen von surrealen Visionen. Fast quälend folgt der Zuschauer Turturros Harry bis zum Ende, welches so ruhig bleibt, dass es fast schon weh tut. Atmosphärisch wirkt der Film durch die bis zur absoluten Perfektion stilisierte Klassik dann auch wesentlich älter als er eigentlich ist. Jedermanns Sache kann das nicht sein.
D: John Turturro, Deborah Kara Unger, Stephen Eric McIntyre, William Allen Young, Eugene M. Davis, Mark Houghton, Jacueline Ramel, James Remar, Nadia Litz, Jeffrey R. Lawrence
Sp: Deutsch, Englisch
UT: Deutsch
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