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am 22. März 2012
Ich finde es eine dreistigkeit einfach einen Welthit zu nehmen, zu Covern und es als sein eigenes Lied auszugeben.

Bei dem Song "So wie du warst" hat der Graf sich einfach dreist seine Melodie zu seinem Song geklaut.

Hierbei handelt es sich um die Melodie aus dem Song "Hallelujah" von Leonard Cohen bzw. Jeff Buckley.

Ein Cover an sich wäre ja noch zu Akzeptieren, aber nicht wenn man als Künstler sich anschließend in die Öffentlichkeit stellt
und den Song für seine Idee ausgiebt und sich dafür feiern lässt.

So nicht Herr GRAF!!!!!!
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am 17. Juni 2012
Der Titel dieser Single trifft es auf den Punkt! Zumindest aus Sicht von Leuten, die Unheilig nicht erst seit 2010 kennen. So wie du warst, lieber Graf, bleibst du immer bei mir. So wie du bist, so möchte ich dich nicht sehen.
Ich brauche jetzt keinen Roman zu der ganzen Kommerzgeschichte schreiben. Schade, aber wenn er meint, dass er nur dann Erfolg hat, wenn er sich jedem einzelnen Bewohner dieses Landes so penetrant aufzwingt, indem er ÜBERALL zu hören und zu sehen ist, dann kann ich da nur den Kopf schütteln. Dass man auch Erfolg haben UND sich treu bleiben kann, das zeigen Bands wie Rammstein. Unheilig hat sich leider um 180 Grad gedreht und ist bei Weitem nicht mehr das, was es einmal war. Und nein, das ist kein verbitterter Nachruf eines alten Fans, sondern einfach nur die Wahrheit. Ich habe beides miterlebt und kann voller Überzeugung sagen, dass das nicht mehr die selbe Band ist, wie früher.

Zur CD: So wie du warst klingt, auch wenn der Graf es abstreitet, nach einer Fortsetzung von Geboren um zu leben, bzw. An deiner Seite. Der Text ist extrem flachgehalten und der Refrain erinnert stark an Hallelujah:
Ha-le-luuuu-jaaah
So-wie-duuu-waarst

Das Stück bleibt im Ohr, mehr aber auch nicht. Verglichen mit früheren Unheilig Balladen wie Sei mein Licht oder, Gott behüte, Astronaut, ein absoluter Reinfall und nicht mal halbausgeschöpftes Potential.
Der zweite Titel, Nachtschicht, lässt etwas Freude aufkommen, wirkt aber auch extrem aufgesetzt und der Graf singt jetzt mit Weichspüler in den Stimmbändern, früher hatte er bei den härteren Stücken immer seine Stimme tiefer gestellt um "böse" zu klingen, jetzt singt er selbst die harten Sachen mit weicher Stimme, was dem ganzen viel Druck nimmt und somit auch dieses Lied zu nichts Besonderem macht.
Ich finde es auch schade, dass tatsächlich nur 2 Lieder auf der Single sind. Früher gab es da Maxi-CDs, die das Herz haben höher schlagen lassen. Jetzt bekommt man 2 Lieder auf eine billig produzierte CD geballert und muss sich damit zufrieden geben.

Ich finde es sehr schade, wie sich Unheilig verändert hat. Klar, der Graf ist und bleibt ein sympathischer Mensch mit einem großen Herzen und ich bewundere ihn für seine Art und seinen Einsatz für kranke Kinder etc., aber ein Musiker sollte in erster Linie nach seiner Musik beurteilt werden und das, was er heute produziert, ist leider nicht mehr wirklich "seine" Musik, auch wenn er das nach wie vor gerne behauptet. Aber wer weiß, wer da hinterm Rücken die Fäden zieht und ihm die Worte in den Mund legt...
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am 12. März 2012
Bin weder Fan noch Hasser von Unheilig. Finde halt nur das ein oder andere Stück von dem Herren ganz nett.
Ist mir auch völlig egal, ob das nun Gothic oder Pop, Mainstream und Indie ist.
Aber was zum Teufel hat er sich nur bei diesem Gesülze gedacht...Sicher will er seinen Erfolg fortsetsen und Geld verdienen. Find ich völlig in Ordnung, aber das geht auch mit Qualität, Innovation und Abwechslung.
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am 24. März 2012
Der Graf schlägt wieder zu und schickt sich mit seiner Coverversion von David Hasselhoffs Du an, seine Fangemeinde von Netzstrumpfträgerinnen nun auch um die Stützstrumpfträgerinnen zu erweitern.

Aber Scherz beiseite - es ist nichts Verwerfliches, daß ein Künstler nach langem Dahinvegetieren im Indie-Untergrund auch mal ein bischen Geld verdienen will. Angesichts der ubiquitären Art und Weise aber, wie sich schon mit dem letzten Werk "Große Freiheit" bei sämtlichen Medien angebiedert wurde, drängt sich ja doch irgendwie der Verdacht auf, daß der Ausverkauf auf dem Boulevard nun gezielt fortgesetzt wird.
Auf jeden Fall ist es aber spätestens jetzt höchste Zeit für eine Umbenennung des Projekts, denn mit gräflicher Unheiligkeit hat dieses stadlreife Schunkelstück nun wirklich nichts mehr zu tun - wie wäre es vielleicht mit "Bernd Graf und der heilige Hanseatenchor"? Damit wäre man doch endgültig salonfähig für Silbereisen & Co und könnte ganz neue Märkte erschließen.

Einen Bonusstern gibt es in Anerkennung des sozialen Engagements, ansonsten heißt es mal der Dinge harren, die da noch auf uns zukommen mögen. Gerne auch im Duett mit David Hasselhoff.
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am 29. November 2012
ich bin etwas geschockt über die vielen negativen Bewertungen hier.
Denke ich doch, es sollte das Lied beurteilt werden und nicht ob nun geklaut oder nicht, etc...
Ich bin kein "unheilig" Fan, doch dieses Lied gefällt mir sehr gut.
Es ist rührend-traurig und lässt die Erinnerung leben.
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am 24. Februar 2012
Kurz und schmerzlos: die Songs bleiben bei mir nicht im Ohr und die Texte prallen an mir ab. Und ich bin nicht mit dem Standpunkt an die Sache herangegangen, dass Unheilig den Weg des Ausverkaufs gegangen sind, die grosse Freiheit gefiel mir ausgesprochen gut, ein hervorragendes Unheilig-Album. Zumal mag ich durchaus auch gerne Pop, wenn er originell und intelligent gemacht ist. Hier gibts allerdings nichts, was nicht shcon einmal oder mehrmals dagewesen ist, und so konnte mich die Single nur einige wenige Durchläufe lang geringfügig fesseln.
Im Einzelnen:
die Single, so wie du warst, setzt textlich ein Thema, das der Graf bereis behandelt hat auf niedrigerem Niveau fort. Dazu noch mit unheimlich vielen Widerholungen, was mir schon nach wenigen Durchgängen auf die Nerven fiel. Vom Rythmus, der etwas aus dem Rahmen tanzt abgesehn ist auch die Melodie wieder nicht sonderlich originell und kann mich nicht fesseln. Der Gesang ist, selbst für eine Unheilig-Ballade zu weich und zu hoch, weich trifft den Song eigentlich grundsätzlich ziemlich gut.

Die Nachtschicht ist auch nicht grade dazu in der Lage, mich wach zu bekommen oder zu halten. Rockiger Ansatz, nicht schlecht. ABer auch hier textlich nicht wirklich fesselnd, Bilder im Kopf zeichnend, wie mir das mit Unheilig immer ging. Und auch die Melodie nicht mehr als unterer Durchschnitt.

Ich gehe an Unheilig wirklich unvoreingenommen heran, denke nicht ständig an Auftritte bei FRau Nebel, wenn ich mir die Musik anhöre. Aber letztlich muss die Musik überzeugen und das tut sie in diesem Fall nicht. Bleibt zu hoffen, dass das Album einige positive Überraschungen bereit hällt, die bisher durch die letztjährigen Konzerte bekannten Songs sind für mich kein gutes Zeichen dafür, aber ich bewahre mir einen Rest positiven Denkens in diesem Fall...
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am 11. März 2013
Ich mag Unheilig. Er hat so eine Stimme, wie es nur selten gibt und das ist das,
was mir an ihm und seiner Musik gefällt. Die Musik und er sind einzigartig.
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am 15. Juli 2014
Was man schon nit fur ein collega thun muss ins leben.... nicht solche music MACHEN... haber nur kaufen.. this is not my responsability and thing ! ! !
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am 24. März 2016
Bin ein großer Fan von Unheilig. Schade das er aufgehört hat! Diese CD ist der Hammer. Und das für wenig Geld.
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am 25. Februar 2012
Was ist denn das?

Das soll das Lied sein, das auf das neue Album aufmerksam macht oder Werbeträger für eben dieses neue Album "Lichter der Stadt" sein??? Na da bin ich ja schon gespannt was uns da erst noch auf dem Album so alles erwartet!

Gäbe es nicht den 2. Track "Nachtschicht" könnte man diese CD komplett vergessen. Vollkommen falsche Singleauskopplung.

Unheilig - wir hätten Dich gern SO WIE DU WARST
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