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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Klassiker, 21. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Listen Without Prejudice Vol.1 (Audio CD)
Nein, ich schäme mich nicht, diese CD von Geore Michael "meinen Klassiker" zu nennen! George Michael. Diesen Namen verbinden die meisten wohl mit diesem lasziv dreinblickenden bärtigen Schwarm aus WHAM!-Zeiten, mit Liedern wie "Faith" und "I want your Sex". Jedenfalls mit einer Oberflächlichkeit, der der Name "Klassiker" nicht unbedingt angeheftet werden sollte. Doch kennen jene Leute wohl eben "Listen without Prejudice" nicht, die einen völlig anderen George Michael präsentiert.
Einen, der mit einer traumwandlerischen Sicherheit zu unterhalten und zu berühren weiß. Einen, der beweist, dass er ein exzellenter Songwriter ist - und Sänger. Einer, den es nicht viel bedraf, um wunderschöne tiefgründige Songs zu zaubern. Die meiner Meinung nach berührendsten Lieder sind recht spärlich instrumentiert und stützen sich auf diese unnachahmliche Stimme. Zu nennen sind hier vor allem das live gesungene "They won't go when I go" (von Stevie Wonder), "Something to save" (mit Cello) oder "Mother's pride". Ein Fest für jeden, der auf melancholische Musik steht!
Ich denke, dass George in keiner seiner folgenden Aufnahmen je wieder diesen durchdringenden, ins Mark treffenden Ausdruck im Gesang erreicht hat. Ganz zu schweigen von aktuellen Songs wie "Freeek!", die ja ganz nett anzuhören sind, aber doch viel von seinem Talent verstecken.
Da sind die groovigeren Stücke dieser CD schon um einiges gehaltvoller, speziell "Soul Free".
Dazwischen verstecken sich die wunderschön zu hörenden Perlen "Cowboy and Angels", "Waiting for that day", "Heal the Pain". Genüsslich klingt das Werk mit "Waiting (Reprise)" aus.
Am "uninteressantesten", weil kommerziellsten, ist meiner Ansicht nach der zweite Track "Freedom '90".
Mich hat diese CD, die ja schon mehr als 12 Jahre alt ist, durch meine Jugend begleitet. Es liegt ein zeitloser Zauber auf der Scheibe, die schwer in Worte zu fassen ist und mich auch heute noch in den Bann zieht.
Kurz: Wer mit so viel Talent so lange zu bezaubern weiß, der hat den Namen "Klassiker" redlich verdient!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen George Michaels kreativer Höhepunkt, 30. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Listen Without Prejudice Vol.1 (Audio CD)
Man kann es den anderen Rezensionen entnehmen, dieses Album ist ein kleines Stück Musikgeschichte und zugleich Michaels musikalischer Befreiungsschlag gegen das anhaftende Image des seichten Ex-Boy-Group Sängers.

Mit diesem Album beschritt er musikalischen einen neuen Weg und schüttelte die Vergangenheit ab. Da ihm viele dies nicht zutrauten bat er in seinem Albumtitel darum es sich erst mal anzuhören... ohne Vorurteile: "Listen without prejudice".

Und wer dieser Bitte nachkommt wird nicht entäuscht: Ein fantastisches Album mit funkigen Dance-Songs ("Freedom 90") stark jazzigen Lounge-Songs ("Cowboys & Angels"), tiefschwarzen Gospel ("They won't go when i go"), Dance-Soul-Reggae-Mixturen ("Soul-Free") und einigen fantastischen akustischen Songwriter-Tracks ("Something to save", Waiting for that day", "Heal the pain", "Waiting"), das - für meine Begriffe - George Michael auf seinem musikalischen Höhepunkt widerspiegelt.

Eine weitgehend ruhige Schönheit: harmonisch, warm, eingängig, tiefgründig. Zugreifen, denn einiges hiervon ist nicht auf der Greatest Hits!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Meisterwerk von George Michael, 16. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Listen Without Prejudice Vol.1 (Audio CD)
Daß „Listen Without Prejudice" in seinen Verkaufszahlen hinter „Faith" hinterherhinkte lag wohl vor allem an dem Streit zwischen George Michael und seiner Plattenfirma. Er weigerte sich für Pressetermine zu erscheinen, die Plattenfirma weigerte sich, Promotion zu machen. Und so bleibt bis heute das meiner Ansicht nach beste Werk des britischen Künstlers eher ein Geheimtipp. Die zehn Titel des Albums zeugen durch und durch von der unglaublichen Kreativität des Künstlers. Titel wie „Praying for Time" oder „Heal the Pain" sprechen große Emotionen an, „Freedom ‚90" oder „Soul Free" laden zum Mittanzen ein. Und wenn man einmal „They Won't Go When I Go" über Kopfhörer gehört hat, dann möchte man sich am liebsten sofort Konzertkarten kaufen, um diesen Künstler einmal live zu erleben. Wer dieses Album nicht kennt, der kennt das wahre Werk George Michaels nicht. Ist es auch völlig anders als sein Solo-Debütalbum „Faith" , so zeigt es doch gerade seine unglaubliche Bandbreite, sein Vermögen, sanfte Balladen sowie fetzigen Soul zu schreiben. Das Beste Album von George Michael! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der ANDERE George Michael auf seinem Zenit! Meisterhaft!, 20. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Listen Without Prejudice Vol.1 (Audio CD)
Vergessen Sie den "Teenie Pop" seiner Wham Zeiten. Diese Platte wird Sie tief berühren. Einzig die Singleauskopplung "Freedom" erinnert ein ganz klein wenig an seine einstigen "Dance Tracks", wobei selbst diese Nummer hier sehr "erwachsen" produziert ist und als äußerst "hochwertig" bezeichnet werden kann und darf! Der Rest ist ein ganz anderer George Michael. Traurig schöne Balladen, hervorragend instrumentalisiert, ausgefeilt arrangiert und sie treffen stets mitten ins Herz. Allein wegen des Songs "Cowboy And Angels" würde sich der Kauf dieses Album schon lohnen. Ungeheurlich was für einen brillianten jazzigen Song der Mann hier geschaffen hat. Einmal so einen Klassiker schreiben zu können, werden sich wohl viele Musiker sehnlichst wünschen. Aber das Album bietet noch viel mehr: Gospelklänge (They Won't Go When I Go) nur Michaels gewaltige Stimme, ein Klavier & Chor. Es stockt einem der Atem bei dem Song! Mehr will ich nicht verraten...legen Sie die Scheibe ein und lassen Sie sich überraschen von einer großartigen Stimme und einer Songauswahl, die ihres gleichen sucht! Der Album Titel "Listen Without Prejudice" hätte besser nicht gewählt werden können...Ich bin froh, daß "ich seinem Aufruf folgte", denn seitdem ist dieses Album eines meiner "All Time Favourites"!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen seine stimme berührt die seele!, 11. Oktober 2001
Rezension bezieht sich auf: Listen Without Prejudice Vol.1 (Audio CD)
im bin zwar schon seit jahren im besitz diese albums, krame es aber immer mal wieder hervor und krieg ne fette gänsehaut. george michael singt wie ein engel. das anfängliche instrumental von "cowboys&angels" ist U-N-G-L-A-U-B-L-I-C-H !!! der piano part geht mir jedesmal von neuem durch mark und bein! diese verzweiflung in georges stimme; das sehnsuchtsvolle des songs...
wunderschön! allein wegen dieses liedes 5 sterne.
p.s.: ich versteh auch gar nicht, weshalb george sich immer so von dieser hammer-cd distanziert. koketterie?!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen George Michæl hat DOCH großes musikalisches Talent!, 16. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Listen Without Prejudice Vol.1 (Audio CD)
Mann, Herr Michael (oder Michæl wie er's auf dieses Album schreibt), warum haben Sie denn nicht viel früher solch Erwachsenes veröffentlicht? Irgendwie mochte ich schon Ihren Discopop von den Wham!-Zeiten - aber auf »Listen Without Prejudice« zeigen Sie plötzlich ein fantastisches musikalisches Talent!
Die Songs sind sehr emotionell, und die Instrumentation ist wirklich Spitze. Mein Lieblingssong ist der funky »Soul Free«, scharf von der intensen Stimmung des Jazzsongs »Cowboys And Angels« und vom Flötenspiel und der starke Gesang auf »Mothers Pride« gefolgt.
Der am wenigsten gute Song ist der viel zu einfache Wham!-Rest »Freedom 90«, aber außer den Einen, sind alle wirklich wirklich großartige Songs.
Ein Album, vor dem Sie nicht in geringster Weise Vorurteile brauchen! Ganz einfach bezaubernd!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ganz ohne Vorurteile..., 1. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Listen Without Prejudice Vol.1 (Audio CD)
...ist diese Scheibe ein Jahrhundertwerk vom vielleicht besten Sänger und Songschreiber der letzten 30 Jahre. Für jede CD Sammlung ein unbedingtes Must Have.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vollbad für die Seele, 13. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Listen Without Prejudice Vol.1 (Audio CD)
Das letzte Stück dieses Albums heißt "Waiting" und ich weiß auch wofür es steht!
George Michael hatte nämlich eigentlich ein Album "Listen Without Prejudice Volume 2" geplant!

Der traurige, gehaltvolle Sound von "They won't go when I go" ist ein Vollbad für die Seele, "echte" Instrumente, wie das Cello bei "Something to Save" tun George Michaels Musik gut und Songs wie "Soul Free" geben der Stimmung wieder Leichtigkeit.

Nicht, dass nicht "PATIENCE" auch ein Meisterwerk von ihm ist, aber nach so viel Geduld überrascht uns George vielleicht irgendwann doch noch mit "Listen Without Prejudice Volume 2" ?
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Georges bestes Album, 24. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Listen Without Prejudice Vol.1 (Audio CD)
...ohne Frage! Alle Lieder sind absolute Schmuckstücke, die man wie Diamanten ab und zu wieder hervorholt und die immer wieder glänzen.
Mein Favorit ist ''They Won't Go When I Go''. Viel Klavier, geht extrem ans Herz. Musik die berührt und nicht mehr los lässt...
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker, 5. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Listen Without Prejudice Vol.1 (Audio CD)
Dieses Album ist ein wahrer Klassiker der neunziger Jahre!Nach dem Album Faith folgte diese Platte und sie ist so ganz anders als das bekanntere Erfolgsalbum von George Michael.Schon wenn man sich das Cover anschaut deutet es sich an, dass da jemand als Musiker betrachtet werden will und nicht als Popschönling. Die Songs sind wie immer selbstgeschrieben und selbstproduziert. Eröffnet wird das Album mit Praying For Time, ein zeitloses Stück über die Klufft zwischen Arm und Reich. Ein oft aufgegriffenes Thema in der Musik und sicherlich auch zu Tode genuddelt von Herren wie Phil Collins- in diesem Fall ist der Text jedoch weder pathetisch noch kitschig sondern überzeugend und zeitlos. Freedom 90 wird den meisten durch das Video mit den fünf Supermodels bekannt sein. Der Song ist aufwendig produziert und George Michaels Stimme so kräftig und vielfälltig wie selten zuvor. Auch nach 15 Jahren ist nichts von der Energie des Songs verloren gegangen und die Message ist so aktuell wie damals. They won´t go when I go ist der einzige Song des Albums, den George Michael nicht selbst geschrieben hat. Normalerweise wäre es für jeden weißen Sänger empfehlenswert die Finger von solch einem Stück zu lassen doch in diesem Fall überzeugt George Michaels Interpretation des Stücks durch und durch. Dies liegt wohl vor allem daran, dass George Michael nicht versucht Stevie Wonders Stimme zu kopieren sondern einfach nur das singt was seine Stimme hergiebt- und in diesem Fall ist es nicht wenig! Something to Save ist eine wunderbar leichte Nummer. Begleitet von Gitarren und Cellos ist dieser Song ein gelungener Kontrast zu dem schweren und düsteren Stevie Wonder Cover. Mit dem nächsten Song Cowboys and Angels deutet sich zum ersten Mal George Michaels Liebe zum Jazz und Samba angehauchten Popsound an. Lange bevor diese Art von Musik im Popmainstream bekannt wurde durch Leute wie Michael Buble. Der Sound ist Hochglanz pur und schwebt leicht dahin. Der Text ist voller Zweideutigkeiten mit überraschenden Wortspielen(es wird deutlich, dass George Michael schon 1990 versucht hat sich in seinen Texten als schwul oder zumindest bisexuel zu outen). Waiting For That Day ist eine Mischung aus weißem und schwarzen Sound. Gitarren zu einem kräftigen Beat und Bass begleitet zu einem sixties Orgelsound. Diese Mischung funktioniert und George Michael kann seine klare Stimme gut mit all diesen Stilelementen zur Wirkung bringen. Die Nummer Sieben des Albums ist Mother´s Pride. Ein Song mit Hang zum Pathos. Ein Anti-Kriegs Song aus der Perspektive einer Mutter gesungen. Es ist wohl nie einfach einen Song wie diesen aufzunehmen ohne wie ein möchtegern Hippie und Weltverbesserer zu klingen.George Michael hat versucht die Balance zu halten zwischen Kitsch und wahrem Gefühl. Bis auf ein paar triviale Textstellen wird der Song souverän vorgetragen, ist meiner Meinung nach aber eher einer der schwächeren Songs des Albums. Heal The Pain ist die Nummer acht des Albums und ein Tribut an die Beatles. Dies wird an dem zum Teil banalen Text und der sehr einfachen Melodie deutlich. Völlig untypisch für einen George Michael Song und daher für mich die schlechteste Nummer des Albums. Mit Soul Free der Nummer neun wird versucht das Album mit etwas Funk und Soul etwas ausgewogener zu gestallten. Der Song ist zwar solide wirkt aber etwas blass trotz des aufwendigen Arrangements mit Bläsern und viel Precussions. Das was mit Freedom gelungen ist klappt mit dem Song einfach nicht. Abgeschlossen wird das Album mit Waiting( Reprise). Schlicht, klar, ehrlich und schön. Besser hätten die Neunziger aus musikalischer Sicht nicht beginnen können. Leider konnten sich diese Songs im Radio nie durchsetzen und mangels Musikvideos, die George Michael damals nicht mehr als Promo einsetzten wollte fanden sie auch keinen Weg zu MTV. Schade, denn mit diesem Album war George Michael seiner Zeit vorraus. Popmusik hätte in den Neunzigern so schön sein können hätte es mehr solcher Alben gegeben. Bis auf drei Songs ist dieses Album vollkommen. Zeitlos. Ein Klassiker eben!
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