Kundenrezensionen

31
3,8 von 5 Sternen
Lollipop Chainsaw - [Xbox 360]
Plattform: Xbox 360Ändern
Preis:9,95 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juni 2012
Auf den unterschiedlichen Reviewplattformen gehen die Meinungen über dieses Spiel stark auseinander.
Grund: ein klassissches "liebe es oder hasse es" Szenario.

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Lollipop Chainsaw richtet sich an all diejenigen, die:
- übertriebene Zombieaction lieben
- klassissches Spielhallen/Arcade feeling mögen
- sich von knallig bunten Farben in einem Spiel nicht einschüchtern lassen.
- Musikstil-Mischung aus Rock, Punkrock und 50s Pop akzeptieren
- gerne viel freischalten (Combos, Special-Items, Soundtracks, Outfits, Gallerien)

Es ist hingegen ungeeignet für Leute die:
- Strategisches Kämpfen mit viel Blocken-Angreifen wie bei Ninja Gaiden (1 od. 2) erwarten
- Offene-Welt Szenarien wie in vielen anderen Zombiegames bevorzugen. Lollipop Chainsaw ist hier hingegen sehr linear.
- Ein großes Waffenarsenal erwarten
- Es düster und gruslig bevorzugen
- Bisher an keinem Suda51 Spiel (No-More-Heroes, Shadows of the damned, etc.) freude finden konnte.
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Wertungen:
Gameplay: In anbetracht eines Suda51 Spiels bietet Lollipop Chainsaw ein ähnliches Gameplay wie in NoMoreHeroes. Das Kampfsystem ist aber deutlich flexibler und bietet auch deutlich mehr Innovation. Wer allerdings Hack'n'Slay im Stil von Devil May Cry, Bayonetta oder God of war erwartet, könnte hier etwas enttäuscht werden. Zwar bietet das Kampfsystem eine recht große Zahl an Combos, Effekten, kann aber hinsichtlich der Kampfgeschwindigkeit und Kontrollfreundlichkeit mit jenen 3 Titeln nicht ganz mithalten. Die Steuerung ist gut beherschbar und der Kampfstil kann viel Dynamik mit sich bringen, vorausgesetzt man verzichtet auf extremes Button-Smashing. Zur Abwechslung des Gameplays kommen mitten im Spiel auch eine Vielzahl an Minigames auf, die den Ablauf ergänzen. So muss man mal Zombies durch getimtes Drücken fernsteuern, über Zombies auf Super-Mario manier springen oder an einer Go-Go Stange rumwirbeln während man sich um die Zombiemassen kümmert.

Grafik + Physik: Wer Eye-Candy Fanatiker ist kommt hier zwar auch auf seine Kosten, allerdings nicht in Form besonders realistischer Grafiken. Gleichzeitig entstammen die Gegner nicht nur aus einer Zombieherde, sondern leider auch einer Klonfabrik. Desweiteren erscheinen viele Bewegungen ausser denen der Hauptheldin recht klobig und minderwertig animiert. Andere Zombiespiele zeigen sich hier deutlich individueller. Das gleiche gilt auch für die Spielphysik. Diese ist kaum vorhanden und erinnert an verschiedenen Stellen regelrecht and die alten Arcadegame-zeiten wie bei Crazy-Taxi.
In gewisser Hinsicht werden diese Mankos aber teilweise mit verschiedensten Effekten ausgeglichen. So wird das Kampfgeschehen durch Feuerwerksfontänen, Regenbögen, Anime-Style Kameraansichten und natürlich stark übertriebenen Blutbädern untermalt.

Sound + Soundtrack:
Wer das Cover des Spiels gesehen hat dürfte wissen, dass ihn hier als Hauptheldin ein stereotypisches Cheerleader erwartet. Und dies zieht sich konsequent durch das Spiel durch. Zwar führt dies hin und wieder auch zu einem Schmunzeln, wenn auf einmal mitten im Kampfgeschehen das Mädel ein Telefon aus ihrer Kettensäge zieht oder sie sich über die, zum Zombie gewordene, Lehreinheit beschwert. Es kann aber auch für den einen oder anderen nervig erscheinen.
Ansonsten ist das Spiel soundtechnisch von Kettensägen, Zombiegrummeln und Arcade-Game Sounds durchzogen.
Hinsichtlich des Soundtracks wird ein recht bunter Pop, Rock, Punk Mix geboten der überaschend gut zum Spiel passt. Nur im ersten Level, wo ein recht kurzer Punkrock Song die ganze Zeit im Hintergrund spielt kann der Eindruck etwas getrübt werden. Leider hat sich genau jener Faktor mit dem recht monotonen Leveldesign während der ersten 20 Spielminuten auch auf die Spielwertung vieler Review eingebrannt.

Zusammenfassung:
Wer hier etwas auch nur halbwegs ernstzunehmendes oder eine Spielengine, die mit Physik und Realismus trumpft, sucht, ist hier absolut fehl am Platz.
Es ist arcade, es ist schrill, laut und extrem Bunt. Hack'n'Slay trifft auf Jubel Jubel Freu Freu. Irrsinn pur ab dem ersten Moment.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. August 2012
Es ist soweit! SUDA51 und Hollywood Regisseur James Gunn laden euch auf eine Fahrt durch ein Zombieverseuchtes Blutbad ein...

Ich habe das Game nun durchgespielt, wenn auch ziwschendurch die ein oder andere Packung Lollipops in meinem Mund verschwand.
Nach geschätzen 10 - 15 Stunden war ich mit der Storyline durch, welche, dank des farbenfrohen Comicstils gut inszeniert wurde. Hier wird kein Blatt vor den Mund genommen was das Zombiegemetzel betrifft. Natürlich kann man nach dem Durchspielen der Storyline den Rangmodus spielen, d.h jedes zuvor gespielte Level könnt ihr im Rangmodus erneut austragen, jedoch finden sich im Rangmodus keine Checkpoints und Shops wieder. Hier solltet ihr versuchen so schnell wie möglich das Level zu beenden, viele Zombies töten und natürlich versuchen nicht zu sterben.

#Gameplay

Die Story ist wie oben schon erwähnt gut inszeniert worden, wer sich nun denkt das es ein Zombiespiel ohne jeglichen Sinn für Humor geworden ist, der liegt falsch, Denn Humor findet sich hier des öfteren wieder, durch den skurillen Comicstill wirkt das Gameplay lebhaft und lässt euch die Kettensäge förmlich in der Hand brutzeln. Das Spiel besteht aus 6 Leveln, hier kommt ihr aber trotzdem nicht zu kurz, denn die Level sind lang gestaltet worden. manchmal aber auch etwas schlauchartig meines Empfindes nach, lassen aber trotzdem den ein oder andren Überraschungseffekt nicht aus, dazu möchte ich aber nicht spoilern. Ihr spielt aus der Third Person Perspektive, was aber nicht weiter tragisch ist, denn bei solch einem Spiel passt das, desweiteren hat euer Charaker denn ihr auf dem Cover seht, Fähigkeiten, die ihr im weiteren Verlauf des Spiel an diversen Automaten verbessern könnt, sowie die Gesundheit eures Charakters, d.h man wird stärker und man ist gegen größere Horden Zombies besser geschützt :) Für das abschlachten von Zombies bekommt ihr sogennante Zombiemedaillen, Bronze und Silber, wobei die silbernen natürlich mehr Wert sind. Damit könnt ihr dann am ,,Chop 2 Shop" eure Lollis kaufen oder eure Fähigkeiten verbessern. Zwischendurch hat bei mir aber die Motivation etwas nachgelassen, also hab ich die letzen 3 Level am Stück durchgezogen, was mich dann aber überrascht hat, denn je weiter man dem Bösen Schicksal entgegensieht, wird das Game besser, trotzdem war ich froh als ich es durchgezogen hatte. Habt ihr keine Gesundheit mehr, kann da nur noch eines helfen, richtig, der Lollipop :) die könnt ihr auch an den Automaten kaufen, dazu weiter unten mehr. Desweiteren habt ihr links unten immer eine Anzeige, die sich bei mehreren Treffern oder Combos füllt, ist sie voll habt ihr für einen Moment Superkräfte, d.h Zombies sind One Hit und ihr könnt dadurch auch besser Zombieketten töten, z.B 3 Zombies aufeinmal, aber das seht ihr ja dann. Coop gibt es leider nicht, Spiltscreen ist auch nicht möglich, wäre aber bestimmt cool gewesen.

#Schwierigkeit

Es gibt 3 verschiedene Schwierigkeitsgrade, wobei ihr aber während der Story wechseln könnt, dies hat auch weiterhein keinen Effekt auf Erfolge, denn für die Gamerscorehunter gibt es hier keine Belohnung. Wollt ihr hingegen alle Sammelgegenstände solltet ihr gleich auf Schwer beginnen, denn auf Leicht oder Normal kommen nicht alle Gegenstände vor, auch die Zombies sind anders auf leichteren Graden. Zu den Lollis wollte ich noch erwähnen, je höher der Schwierigkeitsgrad, desto weniger Lollis zum heilen, geht also vorsichtig vor. Manchmal musste ich kurz auf leicht runterstufen, denn es gab ein paar Stellen die waren mir schon auf normal zu schwer.

Nun möchte ich ihnen nun meiner Meinung nach die Pro- und Contra Punkte aufzählen.

#Pro

- Zombiegemetzel
- Gameplay
- Keine Zensur
- Protagonistin :)

#Contra

- Story etwas schnell durch
- Manchmal etwas schlauchartige Abschnitte
- Kein Coop Multiplayer
- Preis

Ich habe den Preis bei Contra reingehauen, dies hat mich aber bei der Bewertung nicht beeinflusst und ist jetzt auch nicht so tragisch :) Ich gebe dem Spiel insgesamt 4 Sterne, es war gut aber es hat mich auch nicht vom Hocker gehauen, deshalb für den Spielspaß 3 Sterne. Ich habe aus folgendem Grund nicht so streng bewertet, weil ich auch nichts großartiges erwartet habe, sprich diverse Trailer oder Screenshots. Zwischendurch hatte ich zwar einen kleinen Motivationshänger, aber das ist ja nicht sonderlich tragisch, lag vielleicht daran das ich ohne etwas im Vorfeld zu wissen dieses Spiel gekauft habe oder weil es mich jetzt nicht so sehr vom Hocker gehaufen hat, im großen und Ganzen fand ich das Game gut, aber greift lieber zur PEGI Version, die ist grade billiger im Angebot, beide sind zwar Uncut, dennoch habe ich das Game für 50€ erworben, was aber meiner Ansicht nach für dieses Spiel etwas zu viel ist, denn das Spiel wird euch zwar kurz fesseln aber nach ca 10 Stunden, wenn überhaupt, seid ihr durch, deshalb wartet lieber noch ein bisschen.

Meine zweite Rezension nach meiner ersten zu Skyrim, seid mir also nicht zu streng, ich würde mich sehr über ein Feedback freuen und ich hoffe ich konnte helfen, bei Fragen einfach schreiben und ich werde versuchen zu helfen. Mfg, Spartan.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Februar 2013
Der Zombie-Hype ist nach wie vor ungebrochen. Untote bahnen sich weltweit ihren Weg durch Kino- und Fernsehproduktionen, Literatur und Videospiele. Dass sich Grasshopper Manufacture mit Goichi Suda alias Suda51als Creative Director (Killer7, No more Heroes, Shadows of the Damned und andere) diesem Genre annimmt schien nur eine Frage der Zeit.
Für das Drehbuch von Lollipop Chainsaw wurde der Amerikaner James Gunn ins Boot geholt, der wohl am bekanntesten für seine Drehbücher zu den Hollywood Kinoproduktionen zu beispielsweise Scooby-Doo und der 2004er Neuverfilmung von Dawn oft he Dead ist. Den größten Erfolg als Regisseur heimste er für Slither" ein.
James Gunn als Erfolgsgarant zu Handeln und für Lollipop Chainsaw zu verpflichten, stellte sich meiner Meinung nach als größter Fehler heraus. Zu oft schienen japanisch-amerikanische Produktionen in der Vergangenheit, aufgrund der verschiedenen Mentalitäten zum Scheitern verurteilt.
Im Fall von Lollipop Chainsaw wirkt das Endergebnis wieder alles andere als homogen. Aber das betrifft nicht die Spielbarkeit, sondern, nennen wir es mal Präsentation". Gleich dazu mehr.
Viel Kritik und einiges an Lob wurde Lollipop Chainsaw seit der Veröffentlichung zuteil. Leider war 90% dessen, was an Pro und Kontra aufgelistet wurde vollkommen realitätsfremd. Denn zu sagen: Das Spiel ist geil, wegen Ärsche, Titten und Blut!" oder Das Spiel ist Scheiße weil es Frauenfeindlichkeit" sei, ist zu undifferenziert.
Problem Nr. 1: Die FSK hat Lollipop Chainsaw ab 16 Jahren freigegeben.
Da das Spiel aber nur an zwei oder drei Stellen einen gewisse Gewaltdarstellung bietet und das dargestellte Blut eher glühender Magma ähnelt, würde ich persönlich sogar eine Freigabe ab 12 Jahren in Betracht ziehen. Sicherlich wird mir da nicht jeder Leser zustimmen, doch sollte man bedenken, dass es sich um unrealistische Fantasy-Gewalt in schwarzem Humor gekleidet handelt.
Auch im Bereich Nackte Haut", ist nichts Anstößiges festzustellen. Weder lutscht die Hauptprotagonistin exzessiv am Lolli, noch gibt es doppeldeutige Gestik oder freie Brüste zu sehen. Senkt man die Kamera hinunter, um sich Frau Starlings Unterhöschen genauer zu betrachten, bedeckt sie ihren Schritt mit den Händen. Im Vergleich zu Rumble Roses XX" (FSK 12), wo man sogar Fotos des Intimbereiches der, in Bikinis gekleideten Kämpferinnen schießen kann, ist Lollipop Chainsaw wirklich harmlos.
Das krasse Gegenteil ist dann das, was die Zombie-Gegner verbal vom Stapel lassen. An dieser Stelle wurde aufgrund 5 direkter Zitate aus dem Spiel, meine ursprüngliche Rezension von Amazon zur Veröffentlichung nicht zugelassen! Man bedenke die Qualität der vulgären Sprache, der sich die englischen Synchronsprecher, unterlegt mit deutschen Untertiteln bedienen. Außerdem ist es ein Unterschied, ob in einem Videospiel allgemeine Flüche ausgestoßen werden, oder ob, wie im Fall von Lollipop Chainsaw, die Hauptfigur auf niveauloseste Weise beleidigt wird. Die englischsprachigen Verantwortlichen scheinen keinerlei Verantwortungsbewusstsein gegenüber Jugendlichen zu haben.
Selbst für die Hälfte der enthaltenen Fäkalsprache hätte das Game eigentlich FSK 18 verdient.
Das Schlimmste an der ganzen Angelegenheit wird einem bewusst, wenn man im Net auf etliche Rezensionen stößt, die es positiv als Schwarzer Humor" bewerten.
Um es ganz klar zu sagen: Ich bin kein Moralhüter und absoluter Gegner von Zensur in Videospielen. Aber Herr James Gunn hätte sich den Rotz für einen beinharten Sex-Horror-Shooter aufheben, und nicht Lollipop Chainsaw als naives Fun-Prügelspiel damit ruinieren sollen. Wenigstens gibt es noch eine Hand voll komischer Scherze, die ich für Überbleibsel des japanischen Skripts halte.

Zweiter Punkt, der sich negativ auf den Spielspaß auswirkt, ist die viel zu kurze Spieldauer. Ein geübter Zocker braucht für einen Durchlauf circa 5 Stunden. Hierzu muss aber erwähnt werden, dass man alle Gegenstände erst nach mehreren Durchläufen auf härteren Schwierigkeitsgraden erwerben kann.
Dritter negativer Punkt betrifft die Ausstattung: Meine Version beinhaltete kein Booklet mit Spielinformationen, sondern ein, mit dem Coverdesign bedrucktes Faltblättchen: Auf der linken Innenseite mit Gesundheitsinformationen versehen, und auf der rechten Seite kurze Texte zu X-Box Live, Anschließen und (ironischerweise) Jugendschutz. Die Hülle übrigens in der instabilen Sparversion mit möglichst wenig Plastikverwendung.
Was gängigerweise sonst so an Lollipop Chainsaw kritisiert wird, kann ich nicht bestätigen. Für mich fiel an keiner Stelle die Sichtweise bzw. Perspektive störend aus.
Dem Vorwurf, das Spiel sei nicht blutrünstig und düster genug, kann ich nur entgegensetzen: Ich konnte nirgends Versprechen der Entwickler entdecken, dass Lollipop Chainsaw irgendwelche Blut- oder Gore-Standards brechen möchte. Auf der Verpackung steht lediglich: ...eine Action geladene Fahrt durch ein Zombieverseuchtes Blutbad." Wenn man ohne konkrete Hinweise irgendwelche besonderen Erwartungen hegt, sollte man nicht die Entwickler für seine Enttäuschung verantwortlich machen.
Dies betrifft auch solche Aussagen wie: Lollipop Chainsaw ist scheiße, weil es eigentlich nur ein Prügelspiel mit seltenem Waffeneinsatz ist."
(Keine direkten Zitate, sondern Zusammenfassung oft geäußerter Kritik.)
Wenn man keine 2D-Sidescrolling Shooter mag, dann sollte man sich eben nicht Taitos Darius kaufen - und wenn man keine Prügelspiele mag, dann sollte man Grasshoppers Lollipop Chainsaw meiden.

POSITIVES - Vorsicht, Spoiler!

--Lollipop Chainsaw ist ein knallbuntes 3D-Prügelspiel in schöner Comic-Optik. Rätsel gibt es hier nicht zu lösen und auch keine offene Welt zu erforschen. Bei anderen Games fiele das vielleicht störend aus, aber Lollipop Chainsaw ist spielerisch oldschool und hat das Flair der 16bit Ära. (Kennt noch jemand Zombies ate my Neighbours" für Mega Drive und SNES? Sehr zu empfehlen!) Es liegen sogar Goldtaler zum Aufsammeln auf dem Boden verstreut, wie es in älteren Games Gang und Gebe war. Aus diesem Grund halte ich die ständige Kritik an dem simplen Spielprinzip für unangebracht.
-Die Hauptcharaktere, allem voran Juliet und Nick, sind wirklich sympathisch geraten. Man möchte eigentlich die Zwischensequenzen mit ihnen nie wirklich überspringen.
-Die gute Steuerung und Kollisionsabfrage haben mich überrascht. Ich war durch die vielen Negativkritiken aufŽs Schlimmste vorbereitet. Auch die Kanone, welche man im Lauf der Handlung bekommt, zielt genau und erfüllt ihren Zweck.
-Vereinzelte Shoot-Passagen lockern das Kombo-schwangere Prügelgeschehen ab
- Die Grafik ist zeitgemäß gut und vor allem die Gesichtsausdrücke der Protagonisten ist mehr als überzeugend.
- Viele freischaltbare Features werden geboten, wie neue Bekleidung, Produktionsskizzen oder zusätzliche MP3s zum Zusammenstellen einer Playlist der Lieblingssongs
-Zombiebasketball (Köpfe in den Korb befördern) und Zombiefootball (Man muss Nick mit der Kanone den Rücken frei halten, damit er 3 Homeruns schafft), wirken anfangs etwas befremdlich, aber nach mehrmaligem Spielen, erkennt man langsam ein gewisses Suchtpotenzial.
-Es gibt endlich einen Mähdrescher-Level, in dem man die Feinde mit Untermalung des 80er Hits You spin me around" niedermähen kann - Nicht anspruchsvoll, aber wirklich spaßig!
-4 Stages kurz vor Schluss sind in modifizierter C64-Optik gehalten
-Die für den Soundtrack verwendeten Bands bewegen sich zwischen Punk, Rock und Metal. So gibt es auch beispielsweise es Songs (Keine exklusiven!) von Arch Enemy, Bathory, Children of Bodom, Atari Teenage Riot, The Cordettes, Dead or Alive usw.
-Alle Endgegner bedienen Klischees einer bestimmten musikalischen Epoche. Ihre Kampftechnik ist nicht gerade komplex. Man prügelt und sägt meistens einfach nur drauf los, bis der Endgegner keine Energie mehr hat. Das kann man dumm und langweilig finden, oder man findet es erfrischend hat empfindet einfach Spaß an der Metzelei.
(Ein Wehrmutstropfen am Rande: In der Vikinger-Stage hätte ich zu gerne Satyricons Vikingland" gehört! Und Wednesday 13 fehlt auch... I walked with a Zombie" ist wie für dieses Spiel geschaffen.)
-Etliche Verweise zu Inspirationsquellen gibt es für Film- und Gamefans zu entdecken. So ist die Grundgeschichte um die blonde Cheerleaderin Juliet Starling von Buffy - Die Dämonenjägerin" inspiriert. Der Goth Charakter ist inspiriert von Münchhausen" aus Hideki Takayamas Anime-Umsetzung Urotsukidoji II -Legend of the Demon Womb" von Toshio Maedas Manga.
Auch aus Predator wird zitiert: Wenn es blutet, kann ich es töten."
Oder auch ein Verweis auf Fist of the Northstar": Nachdem Juliet einer Hand voll Zombies auf den Kopf springt, zitiert sie Kenshiro: Ihr seid bereits tot!" und daraufhin stoßen ihre Köpfe regenbogenfarbene Fontänen aus.

FAZIT:
Wer sich an grenzüberschreitender, vulgärer Sprache nicht stört und Games wie Splatterhouse gut findet, sollte hier bei günstigem Angebot zugreifen. Alle anderen sollten es lieber aus der Videothek Probe spielen.

Ps: Es gibt in Europa und Amerika nur diese eine UNGEKÜRZTE Version. Alles andere sind Gerüchte und Missverständnisse, die aus der Tatsache entstanden, dass es ausnahmsweise in Japan zwei Versionen gibt, von denen eine, einer eigenwilligen Interpretation von Zensur zum Opfer" fiel.

Gute 4 Sterne, wenn man begreift, was die Entwickler eigentlich im Sinn hatten!
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am 7. März 2013
Spielidee/Handlung: Das Spiel bringt wirklich richtig Spaß. Obwohl es darum geht, Zombies brutal mit einer Kettensäge zu töten, besteht das ganze Spiel aus humorvollen Beiträgen der Protagonisten. Immer wenn jemand etwas sagt ist es einfach nur witzig und selbst wenn man alleine vor der Xbox sitzt, muss man einfach ständig schmunzeln ;) Auf der einen Seite ist es wie gesagt etwas brutal, auf der anderen Seite jedoch sehr süß, da die Zombies sich ständig in Herzchen und rosa Glitzer auflösen und es wenig Blut gibt. Genau richtig für mich. Da ich eine Frau bin und gerne Zombiespiele spiele, macht es gleich doppelt so viel Spaß, wenn man selbst die Protagonistin einklieden kann wie man möchte und wenn alles etwas auf "Barbie" gemacht ist. Total cool ;) Ebenfalls positiv ist es, dass die Handlung in 3 Schwierigkeitsstufen zu spielen ist. Mehr und minder Begabte haben also alle ihren Spaß. Schade ist nur, dass das Spiel in ca 10 Stunden durchgespielt ist :(

Grafik: Die Grafik ist sehr angenehm. Es ruckelt nicht und es sind alle notwendigen Details sehr gut zu erkennen. Jedoch nicht mit z.B. MW3 oder Black Ops zu vergleichen.

Steuerung: Die Steuerung finde ich persönlich sehr gut zu verstehen. Anfangs ist sie wirklich einfach, da es letztendlich nur 4 Knöpfe zum drücken gibt ;) Später wird sie etwas schwerer, weil es bestimmte Combos gibt.. Z.B 4x Y und 2xX. Da gewöhnt man sich aber im Laufe des Spiels wirklich gut dran.

Alles in allem ist es ein wirklich sehr lustiges Spiel für Menschen, die diesen speziellen Humor verstehen, gerne Zombies jagen und nicht vor einer echt abgedrehten und witzigen Story zurückschrecken. Einen Stern abzug für die kurze Spieldauer :(
Viel Spaß beim Spielen ;) ♥
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am 11. Januar 2013
Das Entwicklerstudio SUDA51 und der Hollywood Regisseur James Gunn bescherten uns Mitte 2012 mit diesem quitschbunten Zombiegemetzel.
Die ersten Worte die mir nach ca. 12, 13 Stunden Spielzeit in den Kopf schossen waren „sehr bunt“, „krank“ und „gnadenlos brutal“, und dabei hatte ich so viel Spaß bei diesem Spiel, wie bei keinem anderen in der letzten Zeit.
Doch nun zu den Fakten, die alle interessieren dürften. Man spielt die heiße Cheerleaderin Juliet, die auf dem Weg zu ihrem Date feststellen muss, dass Zombies versuchen sie zu fressen. Nur was tun? Genau, einfach die Kettensäge aus der Sporttasche zücken und schon geht das wilde Gemetzel los. Seid ihr bei eurem Freund nach einiger Action angekommen, müsst ihr verzweifelt akzeptieren, dass dieser gebissen wurde und verloren ist... doch Moment mal, so wäre das Spiel noch viel zu normal. Also „schnipp - schnapp Kopf ab“ und so rettet ihr ihn. Diesem Motto nach verläuft das ganze Spiel. Es gibt noch einige Wendungen und Überraschungen, doch es bleibt bunt und unrealistisch.
Dieses Zombieabenteuer ist mit Humor zu genießen, also erwartet kein Mainstream Horror-Survival-Game. Die Grafik ist dementsprechend Cartoonie gehalten und die kompletten Kampfhandlungen werden durch Feuerwerk und Regenbögen untermalt. Euer Leben ladet ihr durch lutschen von Lollipops auf und mit euren Pompons könnt ihr Zombies betäuben.
Wie kann das alles zusammenpassen? Bunt und blutig? Kindlich und grässliches Grauen? Meines Erachtens sehr gut und mit viel Spaß, jedoch nichts für kleine Kinder!
Zurück zu den Fakten. Hat man die Storyline einmal durch, so kann man alles noch einmal Spielen im sogenannten Rangmodus. Dieser zeichnet sich dadurch aus, dass man nun unter härteren Bedingungen spielt und sich mit der Weltbevölkerung misst, da die Ergebnisse, die man erzielt, über XBOX-Live verglichen werden. Das Ergebnis wird besser, je schneller man das Lever durchspielt, je mehr Zombies man tötet, je schöner dies durch Combos passiert und je seltener man stirbt.
Zu den Leveln selbst ist zu sagen, sie sind teils sehr schlauchartig aber schick designt.
Desweiteren gibt es drei Schwierigkeitsgrade, die man selbst während dem Spielen wechseln kann, falls eine Stelle zu schwer ist. Dies beugt Frustration enorm vor.
Die Steuerung ist einfach zu verstehen und dabei recht präzise.
Ich finde das einzig schlechte ist, dass es keinen Multiplayer- oder Coop-Modus gibt.

Empfehlen kann ich das Spiel allen, die:
- Zombies töten cool finden
- bunte Settings mögen
- gerne eine nicht ganz ernst zu nehmende, sexy Protagonistin spielen
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am 19. August 2013
Ja, wie manch ein anderer auch sagte, Name ist Program.
Wer was tiefgründiges, halbintelligentes (wie Sci-Fi mit versuchten Erklärungen oder Fantasy mit Logik) oder anspruchsvolles sucht, ist hier falsch.

Als ich das Spiel zum ersten mal sah, dachte ich:,, Hirnloses Zombiemetzeln mit ner Kettensäge und nen Cheerleader was Lollys futtert? Das muss ich haben!"
Tatsächlich hat das Spiel eine ausführlichere Story als manch ein "ernsthaftes" Spiel, wo es meistens nur um "Du bist der Auserwählte, du machst das böse kaputt" geht. Neben den ca 1000 Witzchen (klar, man kann nicht über alle lachen, irgendwo ist immer was, was zu stumpf oder zu sehr mit Insidern verbunden ist), gibt es ausführliche Beschreibungen zu Juliet und ihrer Familie. Neben der üblichen "Weltrettung durch Zombiekill" geht es eigentlich darum dass Juliet Geburtstag hat und ihren Freund vom Park abholen will um ihn ihrer Familie vorzustellen. Das "Welt retten" macht die Sache allerdings schwerer.

Obwohl sehr viele "Highschool Klischees" reinkommen und manche Charaktere einfach nur totale Stereotypen sind, ist das Spiel dennoch sehr gut gelungen. Die Endgegner sind individuell und überhaupt nicht 0815, zwar kann man alle ganz gut besiegen ohne zu verzweifeln, aber sie sind witzig und die Kämpfe machen Spaß. Leider geht es bei den Stärken der Gegner auch immer hin und her, ich sage nur soviel: Der erste ist definitiv nicht der Schwächste.

Das Spiel ist mal eine nette Abwechslung. Wer über dusselige Witze lachen kann und gerne viele Zombies metzelt sollte es sich holen.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juni 2012
Selten habe ich so ein abwechslungsreiches Spiel gespielt. Die Mischung aus Zombiegemetzel, Kampfspielcharakter durch die Comboattacken, Jump and Run Elementen und lustigen kleinen Minispielen verleiht dem Spiel einen absoluten Spaßfaktor. Hier werden sowohl weibliche als auch männliche Zocker angesprochen. Eine Sexy Protagonistin und viel Glitzer, bunte und pinke Zwischensequenzen, eine Party für die Augen =).

Die Grafik finde ich okay und auch der Preis ist meiner Meinung nach in Ordnung und lohnend.
Das einzige Sternchen ziehe ich für die kürze des Spiels ab und das es selbst auf schwer ziemlich leicht zu knacken ist.
Für alle die mal was anderes als einen düsteren SurvivalZombieHorror haben wollen ist dies ein empfehlenswertes Spiel.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juli 2012
Suda 51 das Mastermind hinter Lollipop Chainsaw polarisiert,

seine Spiele sind oft anders, beispiele dafür sind Killer 7, No more Heroes.
Aufgebaut ist das Spiel klassisch, wie man es kennt, festgelegte Levelstruktur, Münzen und andere Items zum Einsammeln.
Gepaart wird dies mit dem kuriosen Style von Suda, Chainsawkettensägen Massaker trifft Grindhousemovies. Gepaart mit dem slüpfrigen Animestil auf den die Japaner eben stehen.

Nun zu den einzelnen Bewertungen:

Präsentation:
1.Die Grafik ist sehr zweischneidig, Die Hauptakteurin ist toll animiert, egal ob das Kampfgeschehen oder man man mit der Figur nur durch die Gegend läuft.
Die Grafik der Levels ist durchschnitt. Die Texturen wirken teilweise verwaschen und aufgesetzt. Auch ist die Kameraführung manchmal ein wenig unglücklich und man hat nicht immer die besten Perspektiven.

Steuerung:
Diese ist recht einfach und gut durchdacht. Mit der Kettensäge kann man spezielle Angriffe welche als Belohnung aktiviert werden können (Münzen die im Spiel gesammelt werden können dagegen eingetauscht werden) mittel verschieden Tastenkombinationen ausführen.

Sound:
Dieser ist schön rockig....verirrt sich manchmal im Spiel in eintönigen Japanorock.
Die Sprachausgabe ist ordentlich, wenn gleich manchmal die Stimme der Akteurin nervt wenn sie mal wieder meint ihr will wer unten dem Rock schauen. Auch ist der Humor der Zombies oft unter der Gürtellinie...

Umfang;
Dieser ist recht mau...ca.5-6Std. benötigt man um das Spiel erstmalig auf "Normal" durch zu spielen. Zwar kann man neue Kostüme finden und freischalten aber es gibt keinen Multiplayermodus etc. Daher hoffe ich das da noch ggf. ein DLC(DownLoadContent) nachgeschoben wird.

Fazit:
Das Spiel macht Laune wenn man mal die etwas anderes Will. Es ist Quietschbunt, Brutal....eben eine Willkommene abwechslung zu Fifa Teil 70 oder dem 100sten Call Of Duty. Erwartet kein gruseliges Zombie Game ala Resident Evil.
Das Spiel hat gute Ansätze, macht kurzweilig Spaß aber hat keinen Megaumfang.

Wer das Spiel günstig bekommt (ich habe es nicht von Amazon dafür für unter 40€) sollte zugreifen. Alle anderen sollten warten bis es günstiger wird oder sich aus einer Videothek ausleihnen.
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am 15. Februar 2015
Man nehme eine Cheerleaderin,den Kopf ihres Freundes,eine Kettensäge und eine Meute extrem schräger Zombies,heraus kommt ein Splatterspiel der ganz anderen Art.Die Erdenker müssen bekloppt sein,war mein erster Eindruck,aber es macht einfach Laune die Zombies zu kochen,wie das interne Handbuch auch heißt,und mit der Zeit schaltet ihr immer ausgefeiltere Methoden frei diese Mission erfolgreich zu gestallten.Ansonsten bleibt zu sagen das es einen sehr speziellen Humor braucht manche Gags witzig zu finden,aber tut den Spiel kein Abbruch.Einziger Minuspunkt ist evt das es recht kurz gehalten ist mit etwa 6-8 Stunden,allerdings um alles freizuschalten braucht es mehrere Durchgänge,natürlich.Klare Kaufempfehlung
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am 16. Juni 2013
das Spiel zählt zu den Spielen bei denen die beste Bewertung schwer zu kriegen ist,man wird nach jeder Mission einen Rang bekommen A+ ist glaube ich der Beste und da muss man schon gut kämpfen. Ich mag herausfordernde Spiele die einen ein Spiel länger spielen lassen um sich zu verbessern und den besten Rang vieleicht zu holen und dafür gibt es dann auch Erfolge pro Level um eine bestimmte Bewertung zu übertreffen. Spieler die sich nicht für Erfolge interessieren können auch ihren Spaß daran haben werden aber weniger Spielzeit haben. Vorallem gibt es hier auch mal Zombies die reden gibt es ja auch nicht in jedem Zombiespiel. Kombos und Upgrades sind ebenfalls enthalten.
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