Kundenrezensionen


12 Rezensionen
5 Sterne:
 (6)
4 Sterne:    (0)
3 Sterne:
 (4)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (2)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Echte Kameraden sind rar - so wie ein treues Eheweib."
Wenn das der junge Offizier Louis Nolan zur Frau seines besten Freundes sagt, so ist klar, dass er damit ein bestimmtes Ziel verfolgt. Doch nun mal der Reihe nach:
England Mitte des 19. Jahrhunderts. Captain Nolan kehrt aus der britischen Kolonie Indien zurück und tritt seinen Dienst im 11. Husarenregiment an. Sein neuer Vorgesetzter, der despotischen Lord...
Veröffentlicht am 29. April 2012 von christine

versus
3.0 von 5 Sternen Die Einsamkeit des Armeeverbesserers
19. Jahrhundert: Mit einiger Erfahrung im Gepäck kommt der junge Captain Edward Nolan vom Dienst aus Indien zurück nach England. Er bleibt der Königlichen Armee treu, obwohl ihm längst nicht alles gefällt, was er sieht. Wie mit den Männern und den Pferden umgegangen wird, stösst bei ihm auf Kritik. Und seinen Vorgesetzten, den...
Vor 1 Monat von Matthias Haas veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Echte Kameraden sind rar - so wie ein treues Eheweib.", 29. April 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Angriff der leichten Brigade (KSM Klassiker) (DVD)
Wenn das der junge Offizier Louis Nolan zur Frau seines besten Freundes sagt, so ist klar, dass er damit ein bestimmtes Ziel verfolgt. Doch nun mal der Reihe nach:
England Mitte des 19. Jahrhunderts. Captain Nolan kehrt aus der britischen Kolonie Indien zurück und tritt seinen Dienst im 11. Husarenregiment an. Sein neuer Vorgesetzter, der despotischen Lord Cardigan, misstraut dem jungen, aufstrebenden Mann, der sich -Schock!- sogar intellektuell mit dem Kriegshandwerk auseinander setzt. Während Nolan mit der Frau seines besten Freundes Morris anbändelt, setzt Cardigan alles daran, Nolan zu diskreditieren, was in der lächerlichen Behauptung mündet, Nolan habe während eines Banketts Bier getrunken, während Cardigan doch den ausschließlichen Verzehr von Champagner angeordnet hatte (und dabei hatte Nolan doch Portwein getrunken!). Mit Ausbruch des Krimkriegs (1853-56) muss Cardigan in die Pflicht genommen werden, auch mit ihm unsympathischen Offizieren zusammenzuarbeiten. Nach den bisher geschilderten Konflikten ist es nahe liegend, dass dies einmal zur Katastrophe führen kann. Lord Raglan übernimmt den Oberbefehl, während Cardigan den Befehl über die Leichte Brigade erhält. Ausgerechnet sein verhasster Schwager Lord Lucan wird als Befehlshaber der Kavallerie sein direkter Vorgesetzter. Während des Feldzugs kumulieren die Animositäten. Als russische Soldaten britische Kanonen erbeuten und diese natürlich zurückerobert werden müssen, kommt es im Oktober 1854 während der Belagerung Sewastopols zur Schlacht von Balaklawa. Dass im Vor-Handy-Zeitalter ausgerechnet Nolan als Kurierreiter zwischen den einzelnen Befehlshabern herumreitet, macht es nicht einfacher. Die fatalen Folgen mangelhafter Kommunikation zeigt ja auch Gallipoli von Peter Weir, der die britisch-osmanisch/russische Konfrontation an den Dardanellen im Ersten Weltkrieg thematisiert.
Die Besetzung des Films ist das Who is Who des britischen Kinos, mit Trevor Howard (als Lord Cardigan), David Hemmings (als Louis Edward Nolan), Vanessa Redgrave (Richardsons Noch-Ehefrau als Clarissa Morris), Sir John Gielgud (als Lord Raglan), Harry Andrews (als Lord Lucan), Jill Bennett (als Fanny Duberly, die als mitreisende Offiziersgattin ihre Erinnerungen aus dem Krimkrieg veröffentlicht hatte).

Obwohl Charles Wood beim Drehbuch als einziger in den Credits genannt wird, hatte Richardsons alter Weggefährte John Osborne (u.a. Drehbuch für "Tom Jones") großen Anteil daran. Die Ahnungslosigkeit der britischen Offiziere wird drastisch vor Auge geführt: "Es sieht nach Krieg aus." - "Die Franzosen haben es nicht anders gewollt!" - "Aber diesmal sind es nicht die Franzosen." - "Wie? Nicht die Franzosen?" - "Ich habe eine Karte, da sieht man, wer es ist." usw. Geradezu sinnfällig wird ein fertig gestelltes Reiterstandbild des britischen Kriegshelden Wellington (Sieger bei Waterloo über Napoleon I.) immer mal durchs Bild gezogen, da es noch keinen festen Platz hat. Aber statt sich zu fragen. "Wie hätte Wellington das gemacht?", beklagt sich Raglan, dass dieser ihm nur die Sicht vor seinem Fenster nehme. Und immer wieder müssen sich die britischen Offiziere daran gewöhnen, dass sie diesmal mit den Franzosen verbündet sind. In einer besonders absurden Szene redet Lord Raglan auf einen russischen Überläufer ein. Dieser solle sich schämen, da er ein Verräter sei, das könne er doch seiner Mutter nicht antun!
Auch die körperliche Züchtigung eines Soldaten, der im Dienst betrunken war, nimmt eine sonderbare Wendung. Zu Recht könnte der Zuschauer erwarten, dass sich der halb zu Tode geprügelte Mann verächtlich über das Militär äußerte, aber er überlegt nur, wo er jetzt, nach dieser Demütigung, noch anheuern könne. Auch Cardigans Charakter wird als sehr zwiespältig geschildert. Einerseits wird er, der sich "zur Not" auch mal die Frau eines Offiziers "ausleiht", als notorischer Frauenheld geschildert, andererseits lassen seine Überlegungen zu seinen Soldaten aufhorchen, von denen er schwärmt und deren schicke Uniformen mit eng anliegenden Hosen er selbst finanziert hat.
Auch einen Blick auf das seinerzeit katastrophale Sanitätswesen wirft der Film, wenn ein Offizier seinen Untergebenen einschärft, den Verwundeten nicht zu helfen, da dies Aufgabe der Sanitäter sei. Der Zuschauer hat bereits gesehen, dass es die gar nicht gibt. Auch mit den zahlreichen an Cholera Erkrankten fühlt sich das Kommando überfordert.
Zunächst wird der Zuschauer etwas auf die falsche Fährte geführt. Nolan erscheint frisch und sympathisch, als einsamer Kämpfer gegen ein verkrustetes System, der die Prügelstrafe genauso ablehnt, wie er von Vorgesetzten Verantwortung einfordert. Aber spätestens wenn er Krieg als "aufregendste Sache der Welt" bezeichnet und sich auch gegenüber Clarissa nicht mehr wenigstens als Freund verhält, merkt der Zuschauer, dass auch er auf seine Art verblendet ist und er sich gut als Rädchen im Werk des sinnlosen Abschlachtens macht.
Immer wieder wird das hohle Pathos des Krieges entlarvt. Besonderen Anteil daran hat die Musik von John Madison, die niemals erhaben oder sentimental ist, sondern eher wie ein süffisanter Kommentar des Gezeigten wirkt. Als besonderes Bonbon enthält der Film mehrere Animationsszenen von Richard Williams, die im Stile des Satiremagazins "Punch" die Handlung vorantreiben, da boxt der erwachte englische Löwe mit dem russischen Bären oder verspeist Queen Victoria den Kreml. Ich könnte mir vorstellen, dass dies zum Beispiel auch Monty Python und ihren "Flying Circus" beeinflusst hat.

Wer sich über den Krimkrieg informieren will, sollte lieber eine Dokumentation dazu ansehen. Im Vergleich zur 1936er Fassung von Michael Curtiz Der Angriff der leichten Brigade mit Errol Flynn, die sich eher an der Ballade von Alfred Tennyson orientiert, ist die Verfilmung von Richardson aber ziemlich faktentreu, wobei sich das Drehbuch natürlich eine Zuspitzung erlaubt. Die Geschehnisse wurden bis zur Kenntlichkeit verzerrt. Während die 1936er Fassung den Einsatz der britischen Soldaten glorifiziert, stellt Richardson die blutigen Verluste als Folge vieler Fehlentscheidungen der britischen Offiziere dar. Wenn Adel, Inkompetenz, Eitelkeit und Selbstüberschätzung aufeinander treffen, hat der gemeine Mann nichts zu lachen.
Obwohl der Film eine nicht gerade schmeichelhafte Episode der britischen Geschichte schildert, waren die Kritiken, nach anfänglicher Schockstarre, überwiegend positiv und der Film erhielt 1969 mehrere BAFTA-Awards (britisches Pendant zum Oscar).
Zur Ausstattung. Der Film ist anscheinend in der Originallänge. Die für die deutsche Kinofassung geschnittenen Szenen sind mit fest eingeblendeten Untertiteln eingefügt, für den Rest des Films gibt es optionale deutsche Untertitel. Es liegen der deutsche und der Originaltrailer vor, außerdem einige Werbetrailer anderer Filme, eine Bildergalerie und Infos zu Richardson und den Hauptdarstellern auf Bildtafeln, Wendecover. Das Bild ist -zumindest im Vergleich zum Bildmaterial der Trailer- sehr ordentlich im Format 2.35:1 Die deutsche Synchronfassung rauscht gelegentlich etwas, was aber nicht die Deutlichkeit des Tons beeinträchtigt.

Fazit: Ein Antikriegsfilm, der eher den Kopf als das Herz anspricht. Süffig, sarkastisch, bitter, dabei aber von optischer Brillanz. Eine Perle des britischen Kinos, die jeden Filmfreund begeistern wird.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stephan, 10. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Angriff der leichten Brigade (KSM Klassiker) (DVD)
Ein ausgezeichneter Klassiker, der die Ereignisse um den Krimkrieg sehr realistisch darstellt. Die Konflikte zwischen den Hauptpersonen, die letzendlich zu dem schicksalshaften Angriff der leichten Brigade mit fürchterlichen Verlusten führten sind sehr schön geschildert. Die Ausstattung ist für einen Film aus den sechzigern fantastisch. Gute Qualität.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3.0 von 5 Sternen Die Einsamkeit des Armeeverbesserers, 19. April 2015
Von 
Matthias Haas (Sumiswald Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Angriff der leichten Brigade (KSM Klassiker) (DVD)
19. Jahrhundert: Mit einiger Erfahrung im Gepäck kommt der junge Captain Edward Nolan vom Dienst aus Indien zurück nach England. Er bleibt der Königlichen Armee treu, obwohl ihm längst nicht alles gefällt, was er sieht. Wie mit den Männern und den Pferden umgegangen wird, stösst bei ihm auf Kritik. Und seinen Vorgesetzten, den rechthaberischen Lord Cardigan (Trevor Howard) mag er auch nicht. Eines Abends schart Cardigan seine Offiziere bei einem Bankett um sich und verlangt, dass nur Champagner getrunken wird. Doch ein bekannter von Edward bestellt Burgunder und erhält diesen auch. Cardigan passt das natürlich nicht und er macht ein Riesentheater. Schliesslich wird es Edward zu blöd und er verlässt den Bankettsaal. Das sorgt natürlich für Aufruhr. David wird unter Arrest gestellt, aber er sorgt dafür, dass die Sache an die Öffentlichkeit kommt und Cardigan erntet dafür sogar Spott und Häme. Cardigan setzt ein Zeichen auf seine Art: Später wird ein Offizier, den Edward kennt und mag, vor der Truppe ausgepeitscht, weil er sich weigert, David für Cardigan auszuspionieren. Bevor dieser Vorfall noch weitere Kreise ziehen kann, kommt die Meldung, dass Zar Wladi .. äh… Nikolaus mit russischen Truppen die Krim überfallen hat. Die Türkei sieht sich dadurch bedroht. Für die Briten ist das ein Anlass einzuschreiten. Für den alten Lord Raglan (John Gielgud) ist es egal, ob gegen oder an der Seite der Franzosen, Hauptsache Krieg. In der Armee dient Edward in der leichten Brigade, die wiederum Cardigan unterstellt ist. Mit in den Krieg zieht auch Cardigans Schwager und Intimfeind Lord Lucan (Harry Andrews). Die beiden streiten sich bei jeder Gelegenheit und keiner will Befehle des anderen entgegennehmen. Schliesslich sticht die Armee in See und durchquert das Mittelmeer ostwärts. Unterwegs stellt sich heraus, dass viele Männer und Pferde nicht hochseetauglich sind. Also trifft man dezimiert am Schwarzen Meer ein. Dort sieht man sich einer starken gegnerischen Übermacht gegenüber, die den Weg nach Sebastopol versperrt. Der kampferprobte Edward hätte eine Taktik parat, doch die Lords wollen sich nicht dreinreden lassen.
Es kommt dem Film „The Charge of the Light Brigade“ (United Artists, 1968) entgegen, dass es ab den 1960er-Jahren auch mal möglich war, Kriegsfilme zu drehen, in denen die Rolle und Mechanismen der Armee kritisch hinterfragt wurden. Dafür passte die Zeit im vorliegenden Fall ganz gut. Und vor allem waren namhafte Darsteller dabei, die dem Film die nötige Seriosität gaben. Ernsthaftigkeit natürlich nur soweit, wie es nötig war, um den aus vielen Situationen sprechenden Sarkasmus nicht auszuhebeln. Der Film vergisst bei aller Subversivität nicht das Erzählen der Geschichte, und die ist durchaus spannend. Den Höhepunkt erreicht sie bei der Schlachtszene am Ende, die gemessen an anderen Filmklassikern ziemlich ungewöhnlich daherkommt, aber dabei die Wirkung nicht verfehlt. Dazwischen nützt Regisseur Tony Richardson mehrfach das Stilmittel der Animation. Sowohl beim Vorspann als auch während der Geschichte werden gezeichnete Sequenzen eingestreut, die wie lebendige Karikaturen gestaltet sind, und durchaus auch vergleichbare Aussagen machen. Nicht zuletzt solche Unterscheidungsmerkmale sind es, die den Film so sehenswert machen.
Die KSM-DVD bringt den Film in, wie es den Anschein macht, ungekürzter Fassung, die 125 Minuten dauert. Das Breitbild im Format 2,35:1 (16:9-anamorph) ist qualitativ schwankend; meist es sie gut, zuweilen sind aber auch Schäden am Filmmaterial erkennbar. Den Ton gibt es in Dolby Digital 2.0. Die vorhandenen Tonspuren sind leider nur in den Sprachen Deutsch und Englisch. Untertitel stehen sogar nur auf Deutsch zur Verfügung. Neben den durchgängigen gibt es noch solche, die für die nicht synchronisierten oder fremdsprachigen Sequenzen oder für Liedtexte als „Inserts“ zur Anwendung kommen. Sehr schade, dass bei den Sprachen nicht mehr geboten wird. Im Bonusmaterial findet man den deutschen und den englischsprachigen Kinotrailer, Texttafeln zu drei der Hauptdarstellern und zu Regisseur Tony Richardson, eine kurze Bildergalerie und reichlich Programmvorschau, aber leider nichts, das den Film etwas vertiefen oder näher beleuchten würde. Sehr schade. Deshalb reicht es insgesamt für drei von fünf kopflosen Pferden und ein durch die Stadt gerolltes Feldherrendenkmal.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Antikriegsfim, 25. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Angriff der leichten Brigade (KSM Klassiker) (DVD)
Nicht nur, dass das der beste Antikriegsfilm ist, den ich je gesehen habe - zeigt er auf eindrucksvolle Weise,
dass wir heute in Europa doch um Eckhäuser weitergekommen sind. Trevor Howard in Glanzrolle!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessantes Thema, mässige Ausfuehrung, 14. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Angriff der leichten Brigade (KSM Klassiker) (DVD)
Zum Film sei gesagt das er mit dem Krimkrieg ein sowohl interessantes wie auch verhältnismässig selten erwähntes Thema behandelt. Die Schauspieler spielen ihre Rollen so ziemlich ueberzeugend und die Handlung hält sich grösstenteils an den historischen vorgaben. Die Stimmung der Zeit wird sehr gut dargestellt. Der Film handelt von Romanzen jugendlichen
Eifer und der Sinnlosigkeit wie auch Brutalität des Krieges. Dennoch so ist es sehr schade das der grösste Teil des Films nicht um den Krimkrieg selbst geht und uach kaum Schlachtenszenen gezeigt werden sondern viel gewicht des Films auf der Vorkriegsstimmmung liegt.

Kaifemfehlung: Kann man ruhig kaufen muss man aber nicht unbedingt
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehenswert, 5. März 2013
Von 
Torsten Jordan "Jordan" (Braunschweig) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Angriff der leichten Brigade (KSM Klassiker) (DVD)
Ich habe längerer Zeit nach diesem Film gesucht! Er ist OK
-hatte mir etwas anderes darunter vorgestellt! Es wird
die Art des victorianischen Epoche gut dargestellt!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So ist es ..., 30. Juli 2012
Von 
Garou "hwegarou" (Bad Neuenahr-Ahrweiler, Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Angriff der leichten Brigade (KSM Klassiker) (DVD)
Dieser Film, obwohl schon über 30 Jahre alt, zeigt den stupiden Kadavergehorsam in manchen Armeen. Hier eben in der britischen Armee. Und dass unter der britischen Adligen nur in Ausnahmefällen wirklich gute Strategen zu finden waren, davon zeigen die Gebeine gefallener britischer Soldaten, die über die ganze Welt verstreut sind. Die Meisten waren absolute Nieten!
Diesen Film kann ich jedem, der dem Hurrapatriotismus frönt, nur wärmstens ans Herz legen. Dulce et decorum pro patria mori (es ist süß und ehrenvoll fürs Vaterland zu sterben), hier wird gezeigt, was sich wirklich hinter diesem Satz verbirgt ...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mur Mittelmaß, 23. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Angriff der leichten Brigade (KSM Klassiker) (DVD)
Der Film kommt trotz einiger namhafter Schauspieler über ein B-Movie nicht hinaus. Das Hauptelement des Films ist eine Liebesdreiecksgeschichte von 2 befreundeten Offizieren und des einen Ehefrau. Hier knüpft dann ein zugegeben etwas obskurer Snobismus des britisches Militärs zur Zeit des Krimkrieges an. Letztendlich beschließt der Film in dem Frontalangriff der leichten Brigade auf eine russische Artelleriestellung.
Alle kriegerischen Auseinandersetzungen (nur ca. 20 min. des Films) sind recht dilettantisch (auch für die damalige Zeit) dargestellt. Für mich, der an Filmen wie Waterloo, Zulu, Khartoum etc. seine Freude hatte kann hier nur müde lächeln. Insbesondere die sehr überzogene Darstellung des britischen Offizierskorps hat mich gestört. So sehr das Standesdenken auch zur damaligen Zeit vorherrschte, wirkt es hier doch eher komödiantisch.
Nun gut, ich wollte eigentlich auch nur klarstellen, das sich dieser Film nicht mit den von mir genannten vergleichen kann.

Wer aber eine romantische Verfilmung, mit einem kurzen blutigen Ende anchauen möchte ist hier sicherlich gut aufgehoben.

Die DVD ist soweit i. O. farblich gut anzuschauen, auch in Originallänge mit dt. Untertiteln an den Stellen, wo die dt. Fassung gekürzt war.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich kenn den Film nicht, aber das Iron-Maiden-Lied, 31. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Angriff der leichten Brigade (KSM Klassiker) (DVD)
Ich kenn den Film nicht und hab ihn mir auch nicht geholt - aber es gibt ein sehr cooles Lied von Iron Maiden mit dem Titel "The Trooper",wo's um den Angriff der leichten Brigade geht. Außerdem gibt's ein Iron-Maiden-Trooper-Bier, das lecker ist. Und ich habe zwei Iron-Maiden-Sammelfiguren vom "Trooper", die ich sehr schön finde! Und das Cover von Eddie (Maskottchen von Maiden) als "Trooper" sieht sehr genial aus!

Deshalb kriegt der Film jetzt sechs von fünf Sternen!

Fazit: Frohes neues Jahr allen Amazon-Rezensenten, die mir Daumen-hoch-Bewertungen gegeben haben und geben!Denen, die mir Daumen-runter geben, wünsche ich eine gründliche Steuerprüfung!
Prost!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen langweilig, 8. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Angriff der leichten Brigade (KSM Klassiker) (DVD)
Filme von früher müssen aufgrund alter Technik ja nicht langweilig sien. Dieser ist es allerdings. Die Dialoge sind recht fad, die Rollen werden wie im Schultheater maßlos überzogen.
Das eigentliche Thema des Films, der Angriff der leichten Brigade, kommt nur sehr kurz und völlig unspektakulär vor. Ich kann nur raten, stattdessen lieber ein Geschichtsbuch zu lesen mit diesem Thema. Das wäre sicherlich spannender. Ich rate eindeutig von diesem Film ab, wenn man geschichtlich versierte UNterhaltung möchte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Der Angriff der leichten Brigade (KSM Klassiker)
Der Angriff der leichten Brigade (KSM Klassiker) von Tony Richardson (DVD - 2012)
EUR 5,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen