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Kundenrezensionen

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am 29. April 2012
In einigen Kritiken zu diesem Album wird darauf hingewiesen, dass die alte Donnerbüchse sehr weit streute. Dies gilt als passendes Bild für die Stilvielfalt des Albums. Genau hier sehe ich jedoch das Problem: ich finde, die teilweise sehr guten Songs verbinden sich nicht zu einem Ganzen. Dies war bei den großen The White Stripes Alben besser: viele Facetten bildeten einen einheitlichen musikalischen Standpunkt. Das Album hat für mich trotzdem 3 Sterne verdient, weil mich gut die Hälfte der Songs packt und begeistert. Vielleicht hatte die selbst verordnete Kargheit der White Stripes (ganz besonders auf dem zuletzt veröffentlichten Live-Album zu hören)doch ihr Gutes. Die für Jack White Maßstäbe gefällige, fast schon perfekte Produktion lässt das Album in die Musikstile der einzelnen Songs zerfallen. Um im Bild zu bleiben: zu viele Büchsen, aus denen geschossen wird.
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am 28. Dezember 2014
Jack White liefert mit seinem ersten Soloalbum eine gelunge Songsammlung ab. Für mich ist die Single "Shakin" der Anspieltipp und auch der Song des Albums. Er schafft es einfach seinen einmaligen Sound in interessante Songs zu packen. An der ein oder anderen Stelle erinnert das zwar dann an die White Stripes oder seine anderen projekte, dennoch bleibt dieses Album was eigenständiges.

Einzig im Mittelteil ähnelt sich der Songaufbau etwas zu stark, wodurch das ganze etwas zäh wirkt und beinahe langweilig wird. Aber so einen kleinen Durchhänger verzeiht man gerne, wenn der Rest passt.
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TOP 500 REZENSENTam 24. April 2012
Gut, für das Cover bekommt der umtriebige Kerl schon mal den ersten Fleißpunkt. Ansonsten gilt: Wer befürchtet hatte, Jack White werde auf seinem Solodebüt einen spannungsarmen Zweitaufguß der White Stripes abliefern, der wird mit "Blunderbuss" positiv enttäuscht. Eine Komplettverwandlung zum introvertierten Electrofreak war natürlich nicht zu erwarten - White wird immer der Typ mit den Roots-Schellacks bleiben, der auf rührende Weise dem analogen, dem ursprünglichen Sound huldigt und sich mit Herzblut in die alten Gassenhauer hineinwühlt.

Die ersten drei Songs auf "Blunderbuss" gehen noch klar in Richtung des rohen, unbehauenen Indieblues, es beginnt mit dem unaufdringlichen "Missing Pieces", "Sixteen Saltines" legt dann jede Zurückhaltung ab, hier jault und kracht es schon mächtig im Gebälk, bevor dann mit "Freedom At 21" ein wahrer Killertrack die Rücksichtslosigkeit des weiblichen Geschlechts beklagt - White rappt und rockt, dass es eine wahre Freude ist.

Danach der Break - die erste Single des Albums, "Love Interruption" mit Ruby Amanfu aus Nashville, hat schon einen behutsameren, gleichwohl noch immer anrührenden Soul: "Yeah I won't let love disrupt, corrupt, or interrupt me anymore", ach Junge ... Einige der folgenden Stücke würden gut für ein verrauchten Salloon, an ein klappriges, lautes Piano passen - der Stomp von "Hypocritical Kiss", auch die Progrockanleihen von "Weep Themselves To Sleep", die so kräftig scheppern und kreischen. Der fiebrige Teufelstanz von "I'm Shakin'" ist dort ebenso gut aufgehoben - hier scheint White die Essenz seines Schaffens in die Rillen gepreßt zu haben: "I feel like I've been run right through the mill, and I can't move around and I can't stand still, I'm Bo Biddley - oh, you got me shakin'", herrlich durchgeknallt.

Nach dem vertonten Kinderreim ("Two monkeys jumping on the bed ...") bei "Trash Tongue Talker" und dem entmutigten Wink mit der weißen Fahne ("I Guess I Should Go To Sleep") folgt mit "On And On And On" wohl so etwas wie ein Blick in die gepeinigte Seele des Mannes aus Detroit, der von seinen geliebten White Stripes lassen mußte und dem diese Entscheidung noch immer nachgetragen wird: "The people around me won't let me, become what I need to, they want me the same, I look at myself and I want to just cover my eyes and give myself a new name ... alone may I go, where God only knows just where I am going." Wie zur Versöhnung läßt er es am Ende ("Take Me With You When You Go") noch einmal richtig donnern - kein einfaches Album, sicher aber auch kein langweiliges, und mithin die Garantie, dass auch die drei Deutschlandtermine seiner diesjährigen Tour fest auf der mustlist bleiben. mapambulo:blog
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am 1. April 2013
muss ich mich erst "einhören".
Natürlich kann man wenig Bezug zu Alben der White Stripes herstellen - aber Mr. White entwickelt sich eben. Und das ist auch gut so.
Ich fürchte ich muss mir den Silberling noch ein paar Mal in Ruhe anhören (ohne Kommentare meiner 4-jährigen Tochter) und ohne das Stöhnen meiner Frau (die ich zugegeben White-Stripes-geschädigt habe).
Bald soll ja das Wtter schöner werden und ich freu mich drauf, die Scheibe in der Garage mit mehr als Zimmerlautstärke zu hören. :-)
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am 30. Mai 2012
Ich habe das Album nach dem ersten Mal, wieder bei Seite gelegt. Dann nach und nach gefiel es mir immer besser. Jeder Song ist eingängig und in sich stimmig. Jeder Song ein Stück für sich. Das machte für mich das Album beim ersten Mal hören etwas sperrig. Ich hatte immer das Gefühl jeder Song gehört auf ein anderes Album und am Ende, hält man hier ein Jack White Best of - Album in der Hand. Da merkt man die Vielfältigkeit dieses Künstlers. Seine Projekte sind immer wieder spannend und unterschiedlich. Sei The White Stripes, die Raconteurs oder die Zusammenarbeit mit Danger Mouse und Norah Jones.

Mein Fazit lautet ein tolles Album von einem tollen Künstlern, von dem wir noch viel erwarten werden.
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am 24. April 2012
Als großer Fan von Jack White und all seinen musikalischen Projekten war ich natürlich direkt begeistert als dieses Album angekündigt wurde, obwohl mich die beiden Promotion tracks "Love Interruption" und "Sixteen Saltines" nicht wirklich überzeugt haben.

Jetzt, da ich das ganze Album gehört habe kann ich nur sagen, dass ich vollkommen zufrieden damit bin, auch die vorher erwähnten Lieder fügen sich sehr gut in den Kontext der Platte ein.
Jack White gelingt es wieder einen ganz eigenen Sound für ein Album zu finden, Blunderbuss ist weder ein neues Whites Stripes-Album noch erinnert es zu sehr an seine Arbeit mit The Raconteurs und The Dead Weather, es hat einen beinahe einzigartigen Sound der sich wohl noch am Besten mit dem von Get Behind me Satan vergleichen lässt, zumindest was die musikalische Begleitung betrifft.

Wer sich hauptsächlich krachende Gitarren erhofft hat der wird mit Blunderbuss wohl nicht so richtig glücklich werden, meist steht das Piano im Vordergrund und die Gitarre bekommt nur eine Nebenrolle, das nur als Warnung.
Die auffälligste Neuerung ist wohl der exzessive Gebrauch von Background-Sängern und Sängerinnen, das gab es bei Jack White bisher noch nicht, gefällt aber bis auf wenige Ausnahmen durchwegs ( zum Beispiel im letzten track des Albums, Take me with you when you go).

Fazit: Leuten denen Get behind me Satan und Jacks Arbeiten mit den Raconteurs gefällt werden auch mit diesem Album großen Spaß haben.
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am 25. April 2012
Jack White legt mit Blunderbuss sein erstes Soloalbum nach seiner bemerkenswerten Karriere mit den White Stripes vor. Blunderbuss ist Blues-Rock vom Feinsten! Die Songs reissen sofort mit, die Aufnahme ist technisch meiner Meinung nach sehr gelungen.

Ich muss zugeben, dass ich bisher kein Album der White Stripes in meiner Musiksammlung besitze, aber Whites Solowerk hat mich davon überzeugt mich auch mit seinem 'Frühwerk' auseinanderzusetzen.

Fazit: Wer auf Blues-Rock steht, und zwischendurch auch rauere und härtere Stellen schätzt (wie im Track 'Sixteen Saltines') sollte sich unbedingt ins Jack Whites Debutalbum reinhören!

Anspieltipps: Sixteen Saltines, Blunderbuss, Hypocritical Kiss, Hip (Eponymous) Poor Boy.
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am 25. Mai 2012
This literally is the best album of the year.
Definitely a must-have for almost everyone.

Jack White is stunning as always.
His guitar playing is perfect and the sound of his voice is amazing.
Every single song is a masterpiece. My personal favorites are Freedom At 21, Sixteen Saltines and Weep Themselves To Sleep.
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am 23. April 2012
Jack White gehört für mich neben Damon Albarn zu den aktivsten und vielseitigsten Künstlern, die der Musikmarkt seit dem 21.Jahrhundert zu bieten hat. In Zeiten von diesem Einheitsbrei untalentierter, medienwirksam hochgepuschter Chartsinterpreten ist die Veröffentlichung seines ersten Solo-Albums ein wahrer Genuss für alle wahren Musikliebhaber!

Das Warten hat sich definitiv gelohnt und irgendwie wusste man schon vorher, dass man hier nicht enttäuscht werden wird.

Jack White präsentiert sich mit "Blunderbuss" so facettenreich, wie nie zuvor. Dieses Album kann man als Werk bezeichnen, denn es gibt keine Ausfälle und man darf mit Freude den weiteren Weg dieses bodenständigen Vollblutmusikers verfolgen!
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am 25. November 2012
Jack White beweist, dass er auch ohne die White Stripes, Dead Weather oder Raconteurs großartige Musik machen kann. Von vorne bis hinten wunderbar. Jack White ist nicht so unrecht einer der wichtigsten Musiker unserer Zeit.
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