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Kundenrezensionen

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am 13. April 2015
Ein sehr gelungenes und emotional berührendes Album , welches einfach Spaß macht zu hören ! Jack White bleibt sich seiner Blues-Rock Ader treu.
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am 20. April 2012
Man sollte Jack White den Titel des "Reinventors" verleihen. Denn er versteht es jedes Mal aufs Neue, auf eine atemberaubende Art und Weise, Musik neu zu erfinden und mich gleichzeitigt sprachlos zurückzulassen. Auch in diesem Fall hat er es wieder mal geschafft. Obwohl ich mir als treuer Jack White Fan bewusst bin, dass seine musikalische Vielfalt groß, und die Kreativität nahezu grenzenlos ist, war ich doch sehr überrascht was er mit "Blunderbuss" geschaffen hat. Wer dachte, dass man mit sämtlichen Alben von The White Stripes, The Raconteurs und The Dead Weather, Jack einschätzen kann und so ungefähr voraussagen kann was noch kommen wird, der irrt sich. Mit diesem Album hat er bewiesen dass dies nur ein kleiner Teil seines Reportoire ist. In ihm steckt noch weitaus mehr.

Das Album an sich ist recht ausgewogen und vielseitig. Es sind weder zu viele, noch zu wenig ruhige bzw. schnelle Stücke dabei, die Stilrichtung ist vielseitig. Anfangs hört man noch bekannte Töne, welche an frührere White Stripes Zeiten erinnern lassen. Auch etwas von The Raconeteurs und The Dead Weather ist dabei. Ein Stück erinnerte mich auch sehr an Led Zeppelin. Später allerdings tauchen auch komplett neue Richtungen auf, welche ich mangels Fachwissen mal nicht näher einsortieren möchte.
Ich bin mir auch nicht sicher, ob es auch jedem gefallen wird. Mir persönlich gefällt es sehr gut. Wer von Jack hingegen nur Seven Nation Army kennt, wird sich wohl fragen was hier passiert ist.

Ich hab ich mir das Album als LP gekauft und kann mich diesbezüglich meinem Vorredner anschließen: Die Qualität der LP und des Ganzen drum herum sind hervorragend. Die "Beilagen" sind für Jack typisch gestaltet. Der (in der Beschreibung nicht erwähnte) Download-Code funktioniert bestens.

Ich ließ mich mit Blunderbuss überraschen und wurde dabei nicht enttäuscht: Vielseitig, vielschichtig, neu und dabei trotzdem noch unverkennbar Jack White. Von meiner Seite daher ebenfalls eine klare Kaufempfehlung. Wer sich gerne weit ab vom Mainstream aufhält, der wird dieses Album lieben.
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am 14. Oktober 2014
Für jeden Musikfan, ist diese CD ein absolutes Muss!
Ich höre sie momentan rauf und runter und bekomme einfach nicht genug davon!
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am 8. April 2015
Dieser Typ hat es hald einfach drauf. Egal was er macht, mit wem oder welche Richtung das passt immer!!!! KAUFEN!!
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am 22. Juni 2012
Ich bin entzückt, was für ein geniales Album! Man stelle sich vor,dass sich heute überhaupt noch jemand traut ein Fender Rhodes Piano einzusetzen und zusammen mit der E-Gitarre eine wunderbar eigenwillige Melange aus Rock/Blues,Country (ein wenig)zu kochen.
Ich bin schlichtweg begeistert. Der Mann ist ein Genie. Es ist kaum zu glauben, aber heutzutage wird tatsächlich noch gute Musik gemacht.
Jack White ist für mich der Jim Jarmush der Musikszene irgendwie. Was für ein Talent.
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am 22. April 2012
Eine wunderbare Blues-Rock-Platte - der perfekte Soundtrack für diesen Frühling und den kommenden Sommer! Jeder Song ist eine Perle - kein einziger "Lückenfüller" findet sich auf dieser Platte. Es ist wirklich erstaunlich, wie souverän Jack White den Blues und den Rock spielt: Einerseits fühlt man sich an die besten Momente der Rolling Stones, an Led Zeppelin und natürlich an die White Stripes erinnert, - die Musik bleibt aber stets eigenständig und originell und driftet nie in Klischees und Standards ab. Bei dieser Platte hat man wirklich das Gefühl, einem Vollblutmusiker zuzuhören, dem die Musik aus seinem Innersten sprüht. Nichts ist überladen in diesen Songs: Jedes Instrument, jede Melodie hat eine unheimliche Kraft und Ausdrucksstärke. Wie über jeden großen Musiker kann man auch über Jack White sagen: Er beherrscht die Kunst, mit wenig Mitteln ganz große Dinge hervorzuzaubern.
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am 28. Mai 2012
Das Album erfüllt locker die hohen Erwartungen. Ich finde das auch nicht weiter überraschend, denn bei den White Stripes und bei den Raconteurs war und ist er der Motor und Master Mind. Man fragt sich schon, wie man so einen kreativen Output leisten kann. Auf diesem Album ist Jack in seiner Bandbreite noch größer. Und ich muss allen Kritikern widersprechen: Es ist trotzdem eindeutig eine musikalische Linie auszumachen, alle Songs fügen sich zu einer großen Einheit zusammen. Großes Songwriting und große Performance. Vielleicht ist es im Mai zu früh vom Album des Jahres zu sprechen, man weiß ja nicht was noch kommt, aber Jack hat mächtig vorgelegt ...
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am 1. Mai 2012
Ich finde es immer wieder gnadenlos gut, wenn ich so gut wie ohne Altlasten an ein Album gehen kann. Keine Vergleiche, keine Hoffnungen, keine angestaubten Klatschgeschichten. Nur einfach mal zuhören. Klar, es geht hier um Jack White, DEN Jack White. Der Mann, der es dank der Liebe zur Musik wohl fast noch wilder als Damon Albarn treibt. Der Mann der White Stripes. Für mich war sein Schaffen bisher aber eher eine Randnotiz. Ein bisschen Alica Keys und 007, etwas Meg White, etwas mehr Seven Nation Army. Mehr nicht.
Unter den diesjährigen Neuerscheinigungen habe ich dann bedenkenlos meiner Intuition vertraut und zur Platte mit dem fiesen Cover gegriffen und war schon beim ersten Hören von der musikalischen Abwechslung mehr als nur angetan. Satte Rocknummern mit ordentlich Krawall, bluesige Zwischenstücke, Songs wie aus einem Westernsaloon und dazu natürlich die meisterhafte Instrumentenbeherrschung. Das Trio aus Schlagzeug, Klavier und Gitarre bei "Weep Themselves to Sleep" ist für mich ebenso eine Offenbarung wie das Gitarren-Drums-Paar bei "Freedom at 21th Century". Da bekommt man sofort Bock selbst ein Instrument zu spielen. Das zur Magie der reinen Musik. Explosiv wird es in Kombination mit der Lyrik. Da frage ich mich, warum das Album "Donnerbüchse" und nicht "Abrechnung" heißt. Jack schimpft, trauert, wütet, leidet, resigniert und zerlegt mal eben die Mythen Liebe & Beziehung und ja, Frauen (wohl nicht nur die eine) kommen nicht allzu gut weg. Wer aber mal vor den Scherben einer Partnerschaft stand, wird bestimmt die eigenen Gedanken an vielen Stellen wiedererkennen. Ein perfektes Beispiel für die einzigartige Kombination aus Text und Sound ist da "Trash Tongue Trailer". Allein genommen ist es gut, zusammen ein dickes Brett.
Der ganz große Clou ist ihm wohl für seine Live-Auftritte gelungen. Mal eine Frauenband, mal eine Männerband, je nach Laune?! Das bei dieser Platte?! Genial. Das nenne ich Kampf der Geschlechter! ;)
Ach, irgendwie habe ich jetzt Bock ein Rockstar zu sein. Ich glaub', ich geh gleich los und kauf mir 'ne Gitarre und nehme Gesangsunterricht...
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am 30. April 2012
... das dürfte es ungefähr treffen, was Jack White mit 'Blunderbuss- auf den Musikmarkt geworfen hat. White hat keinen neuen Musikstil erfunden; im Gegenteil. Er hat sich fast alles gegriffen, was die musikalische Szene der letzten sechzig Jahre ausmachte und daraus einen absolut kreativen und einzigartigen Mix geschaffen. Ginge es nicht um Musik, sondern um Malerei, so würde ich sagen: Der Mann hat mit alten Farben ein neues Bild gemalt.
Genau diese Eigenschaft macht 'Blunderbuss- so genial und auch gleichzeitig nicht perfekt. Jedenfalls nicht für mich, als Hörer. Ich weiß nicht, wer so viele verschiedene Musikrichtungen in gleicher Art und Weise mag; ich jedenfalls nicht. So ist 'Blunderbuss- mit Sicherheit ein Meisterwerk, aber eines, bei dem mir nicht alle Stücke sehr gut gefallen. Das ist meine subjektive Meinung und kann in Ihrem Fall schon wieder ganz anders aussehen...

-Missing the Pieces- ist ein genialer Einstieg in 'Blunderbuss-. Schon der erste Song zeigt wie White es schafft, eine Art White-Stripes-Song in eine rockige Bluesnummer zu verwandeln. Meine Lieblingssongs auf 'Blunderbuss- sind 'Love Interruption, Blunderbuss, Hip Poor Boy, I guess i should go to sleep und Take me with you when you go-. Da verbindet White was eigentlich nie zusammenkommen darf. Rock, Jazz, Country und Songwriting sind die Tasten der Klaviatur, auf denen der Musiker aus Detroit Unglaubliches in die Aufnahmespur zwingt. Verspielt, bewegt, unberechenbar, mal ein bisschen wie Waits oder die Beatles, dann doch eher Jefferson Airplane, aber immer Jack White. Genial! Auf 'Sixteen Saltins- hackt sich eine Gitarre im Stil von Led Zeppelin durch den Song. 'Hypocritical Kiss- verliert sich wunderbar in verträumter Musicalromantik. Wie ein alter 'Killers Song' hört sich 'Weep themselves to sleep- an. 'On & On & On- schwebt ein wenig in Sphären indischer Musik. Alles in allem sind die Songs auf 'Blunderbuss- extrem unterschiedlich und decken eine Wahnsinnsbandbreite ab.

Jack White ist zur Zeit eine der ganz großen Kompassnadeln im Musikgeschäft. Was White mit den White Stripes geschafft hat, ist stilbildend und legendär. 'Blunderbuss- tickt völlig anders, als White es mit seinen Stripes getan hat. Da, wo röhrender Rock und ein beherrschendes Schlagzeug den Takt vorgaben, setzt White hier alles ein, was Töne von sich gibt. Egal ob ein schrammelndes Piano oder eine jammernde E-Gitarre. Die Musik verströmt den Charme einer Koexstizenz von Liedern, die wir aus der Vergangenheit von Donovan, Led Zeppelin, Mötley Crüe, T.Rex, Bob Dylan oder Procol Harum kannten. Diesen Mix hat Jack White sich jedoch geschnappt, durch den Vollwaschgang gejagt und mit Starkstrom aus den Boxen geschleudert. Herausgekommen ist ein Album, das sich auf viele musikalische Väter berufen kann, aber nur einen Schöpfer hat: Jack White. Dabei war die Bandbreite für einen Hörer wie mich ein Stück zu groß, aber bei weitem nicht so groß wie die Erwartungen an Whites nächsten Geniestreich. Dieser Musiker ist einfach atemberaubend gut...
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am 23. April 2012
Nachdem ich die ersten Tracks von Jack White's erster wirklicher Soloaufnahme gehört hatte, war klar, was dann tatsächlich auch prompt eintrat: das Gerangel um die Frage darf der das? Darf der so schamlos umfangreiche Teile der Rockmusikgeschichte plündern?! Wovon der bislang von ihm favorisierte Blues jetzt auch nur noch einen Teilaspekt abgibt, obwohl seine Fans ihn doch für seine scheinbare Blues-"Authentizität" so sehr lieb gehabt haben. Darf der das?!
Gegenfrage - warum sollte er nicht dürfen?! Hat er denn jemals was anderes gemacht?! Jetzt plündert er halt ein bisschen mehr als nur den englischen Blues der Sechziger, jetzt nimmt er sich halt auch noch Teile aus den Gründungstagen des englischen Hardrocks, des englischen Country-Rocks, selbst des englischen Folks der späten 60er vor und verschmilzt das Ganze zu einem eigenen "neuen" Ganzen.

Für alle die, die diese Zeit selbst erlebt haben - alle anderen, die unter 50, dürfen sich jetzt gerne ausblenden - lässt sich zu Demontrationszwecken entspannt ein musikalischer Teppich weben aus dem Hardrock der New-Yardbirds, als Jeff Beck die Band grade verlassen hatte, Keith Relf mit vollkommen unbluesiger Stimme "Dazed and Confused" sang und Jimmy Page sich überlegte, ob er es bei diesem Namen belassen oder die Band doch lieber Led Zeppelin nennen sollte. Bereits damals - 1968 - gab's den Song "White Summer", der die späteren Folkanwandlungen der Led Zeps vorwegnahm und die Band weiterhin solche Keyboard unterlegten Popsongs der "For your love" Jeff Beck Endzeit drauf hatte. Aus seinem Faible für diese Aera - man bedenke, es handelt sich um eine DER Ursuppen der modernen Rockmusik! - hat White niemals einen Hehl gemacht. Dies spiegelt sich in all seinen Aufnahmen, beginnend beim Duo White Stripes, über den Hardrock der Raconteurs und dem Krachen und Stampfen von Dead Weather.

Was White hier in diversen Tracks besonders gut an eklektischen Yardbirds Momenten hinbekommt sind gerade die aufflammende, mit einer unglaublichen Geschmeidigkeit gespielte Gitarre Jeff Beck's, z.B. in "I'm shakin". Seine Stimme ist ähnlich limitiert wie die Relf's - das ist nun mal so, mehr gibt sie nicht her.
Doch geht White hier eben noch ein ganzes Stück weiter. Wie ehedem die Yardbirds und Led Zeppelin Momente der englischen Folkmusik übernahmen, adaptiert White selbst noch die Folksongs von Led Zep und den Country-Folk und -rock der damaligen Zeitgenossen Brinsley Schwarz, z.B. aus deren "Country Girl" oder "Slow One". Man höre sich nur die Dreierfolge "Love Interruption", "Blunderbuss" und "Hypocritical Kiss" an, die in exakt dieser Form auch von Led Zeppelin oder den Brinsleys hätte gespielt werden können - nicht E-Gitarren sondern Steel und Piano getrieben. Und nachdem der Kracher "I'm shakin" daran anschließend vorüber ist, geht das Ganze prompt zu einem McGuinness Flint Titel mit Mandoline und Piano aus deren "Rainbow"-Zeit über.

Haben Sie bislang etwas an Querverweisen vermisst? Z.B. die weibliche Stimme, wie die von Sandy Denny auf Led Zep IV?! Gibt's hier auch! Damit klingt das Ganze mit "Take me with you when you go" aus. Ach, und die Soul entlehnten Backingvokals? Gibt's, sind fast überall vertreten.

Exakt hier fängt das Geschimpfe derjenigen an, die sagen, White würde sich verlieren, ja geradezu anbiedern. Käse! So ein Käse! Er macht einfach das, worauf er Lust hat - immer schon. So, so oder eben anders, ob Blues, Bluesrock, Hardrock, Countryrock, Folk, ob englischer oder amerikanischer Prägung. Manchmal wie in Seven Nations Army trifft er damit sogar den Massengeschmack, wie deutsche Stadiongesänge es eben anhaltend demonstrieren. Aber - es ist immer seins, ganz originär und unverwechselbar seins! Das kann man mögen, als das Eklektische, das es nun mal ist. Ob man es verdammen kann....? Nein, ich glaube nicht. Charmanter, kompetenter und vor allem authentischer hat Eklektizismus in der Rockmusik noch niemand hinbekommen. Chapeau!
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