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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastischer Power Metal der besonderen Art
Was für eine geile Scheibe - noch eine Schippe härter als die beiden Vorgänger "Vale" und "Easton Hope". Mit ihrem dritten Longplayer haben sich die Jungs von Orden Ogan selbst übertroffen. Jeder Song auf ihrem Album "To The End" geht sofort ins Blut - still sitzen wird völlig unmöglich. Bereits nach dem gelungenen Opener "The Frozen Few"...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2012 von Ebbi

versus
2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht schlecht - aber ein großer Rückschritt
Schade, nach dem sehr guten Album "Vale" und der für mich sensationellen (eine meiner liebsten ever!) Scheibe "Easton Hope" hatte ich mich sehr auf "To the End" gefreut.
Der Erste Teaser "The Things We Believe In" versprach ja auch schon viel gutes, nur leider ist der komplette Rest des neuen Albums eher enttäuschend.

Wo "Easton Hope" durch...
Veröffentlicht am 24. November 2012 von Master Pu


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastischer Power Metal der besonderen Art, 28. Oktober 2012
Von 
Ebbi (Jüterbog / Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: To the End (Audio CD)
Was für eine geile Scheibe - noch eine Schippe härter als die beiden Vorgänger "Vale" und "Easton Hope". Mit ihrem dritten Longplayer haben sich die Jungs von Orden Ogan selbst übertroffen. Jeder Song auf ihrem Album "To The End" geht sofort ins Blut - still sitzen wird völlig unmöglich. Bereits nach dem gelungenen Opener "The Frozen Few" hämmert der Titeltrack "To The End" mit griffigen Riffs und der gewohnt markant-ausdrucksstarken Stimme von Frontmann Seeb Levermann aus den heimischen Boxen. Es folgen neun weitere Songs, die äußerst abwechslungsreich daher kommen: Harte Riffs, mehrstimmige Choräle und Refrains, garniert mit einigen Gitarrensoli und vielfältigen Tempowechseln. Auch wenn es sehr schwer ist, in diesem vollgepackten, äußerst stimmigem Album einen Favoriten zu finden, haben mir insbesondere "This World Of Ice" und "Dying Paradise", die teils mit orchestralen Bestandteilen zu überraschen wissen oder sich durch wirklich powervollen Metalklang auszeichnen!

Alles in Allem wirklich ein gelungenes Meisterwerk, das in keiner Sammlung melodischen Powermetals fehlen darf. Irgendwo hab ich mal einen Vergleich mit Blind Guardian gesehen und muss sagen, dass dieser für "To The End" auf keinen Fall zu hoch gegriffen ist!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Powermetal der Extraklasse, 16. Dezember 2012
Von 
Michael Schwarz (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: To the End (Ltd.Digipak+Dvd) (Audio CD)
Darauf habe ich lange gewartet! Zwischen all den monströsen Orchestrierungen sicherlich genialer Bands wie Rhapsody ging meines Erachtens langsam aber sicher der METAL-Faktor flöten.
Und dann entdeckte ich durch Zufall Orden Ogan im Internet.
"To The End" bietet auch herrliche Orchestrierungen, tolle Arrangements, fette Chöre und Phantasieambiente, aber eben auch Drums, die wie in seligen Running wild-Zeiten nach vorne knallen und eine Stimme, die längst nicht so gekünstelt nach "Hollywood"-Metal klingt, wie das bei vielen Genrekollegen der Fall ist.
Allein schon das marschierende Intro "The Frozen Few" treibt einen herrlich voran, um dann gewaltig in das epochale Titelstück einzusteigen. Danach jagt ein Highlight das nächste. Am Besten genießt man dieses Album am Stück, wobei ich besonders "The Things We Believe In" und "Angels War" liebe, sowie die auf dem Digipack enthaltene Coverversion von Running wilds "Battle Of Waterloo", die auch schon auf dem Running wild-Tribut-Sampler zu finden war.
Herrliche Winterzeit mit Orden Ogans eiskaltem, genialen Metalepos "To The End"!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine mystische Sinfonie..., 30. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ist es endlich - das dritte Scheibchen der leider noch nicht ganz in der Szene etablierten Power/Melodic-Metaller Orden Ogan. Nach der Verschiebung des Releasedatums von April auf Oktober hat sich einiges an Vorfreude aufgestaut, und das Warten hat sich schließlich vollends gelohnt. „To The End“ verspricht mit seinem eisigen Touch einen perfekten Start in den Winter.
Wer die beiden Vorgängeralben „Vale“ und „Easton Hope (Ltd.Digi)“ gehört hat und weiß, was die Jungs leisten können, darf bei „To The End“ all seine Erwartungen als erfüllt ansehen. Im Gegensatz zum Vorgänger ist der Sound meiner Meinung nach wieder etwas klarer, der Mix ausgeglichener und Seebs Stimme kraftvoller denn je. Die Qualität in Sachen Songwriting hat in keinem Punkt nachgelassen, denn dieses Mal sind wieder dutzende Ohrwürmer und himmlische Melodien draufgepackt worden – „The Things We Believe In“ und „Mystic Symphony“ beispielsweise gingen mir über Monate nicht aus dem Kopf, nachdem ich sie im letzten Jahr live genießen durfte, und glänzen nun umso mehr in gut vertonter Version. Alteingesessene Fans werden sich auch über die Wiederveröffentlichung des auf der frühen Demo „Testimonium A.D.“ erschienenen „Angels War“ freuen, das bisher wohl auf keinem Konzert im Programm fehlte. Der Mix aus eigentlich älteren Stücken und Neukompositionen scheint dem Album gut zu tun.
Hier eine genauere Beschreibung der einzelnen Songs:

01 „The Frozen Few“: Ein episches, sich stetig steigerndes Intro mit schöner Gitarrenmelodie lässt den Hörer ahnen, was auf ihn zukommt, und bildet den Auftakt zu…
02 „To The End“, einem kraftvollen, rasanten Opener, der sofort mit aller Wucht auf die Ohren schlägt. Ein wildes Riffgewitter mit gewohnt melodischem Gesang und einem hymnischen Refrain geht nach der Halbzeit in ein Dragonforce-artiges Duell der Gitarrensoli von Seeb & Tobi über. Erste Klasse!
03 „The Things We Believe In“ ist ein Musterbeispiel dafür, dass Orden Ogan wahre Meister ihres Fachs sind. Ein wahnsinnig schöner Ohrwurm, bei dem die im Mittelpunkt stehende Melodie ideal ausgeschöpft wird, ohne nervig zu werden. Einer der Höhepunkte der Platte.
04. „Land Of The Dead“: Hier kommen die Chöre zu vollem Einsatz. Kombiniert mit vorangaloppierenden Gitarren und etlichen Mitsing-Passagen schaffen sie ein weiteres, atmosphärisches Glanzstück a la Ogan.
05. „The Ice Kings“ ist eine wahre Gourmet-Ballade. Wie schon zuvor mit „The Step Away“, „…And If You Do Right“ oder „Requiem“ beweist die Band ihr Händchen für leise, stimmungsvolle Tönchen. Der wunderschöne Refrain bleibt augenblicklich im Ohr hängen und verleitet verführerisch zum mitsingen, -summen oder zumindest –pfeifen. Könnte live ein absoluter Knaller werden.
06. „Till The Stars Cry Out“ kommt prall mit hohem Tempo und doppeltem Refrain daher, und erinnert stark an frühe Blind Guardian-Stücke – nur eben fetter. Sehr kraftvoll und streckenweise sehr düster, dann wieder zart-melodisch. Der „Geheimtipp“ des Albums.
07. „This World Of Ice“ ist rifftechnisch eine der härtesten Nummern im gesamten Orden Ogan-Repertoire. Die Gitarren hören sich an, als wären sie eine Oktave nach unten gestimmt, und ballern mächtig aus den Boxen. Der Refrain ist eine einzige hymnische Explosion, die etwas Kontrast zum Rest des Songs schafft und diesen zu einem echten Oberhammer macht. Einer meiner Favoriten.
08. „Dying Paradise“: Die Riffs erinnern an klassischen Heavy Metal, der Refrain an Blind Guardians Evergreen „Valhalla“. Schwung- und kraftvoll, ein Vorzeigestück des Genres. Der Text gefällt mir hier besonders gut.
09. „Mystic Symphony“: Seit ich dieses Liedchen auf dem „Rock im Wingert“ live miterlebt hatte, wollte es einfach nicht aufhören, in meinem Kopf herumzulungern. Wochenlang gab ich mich summend der Qual und der Sehnsucht hin, bis ich mich schließlich mittels einer Liveaufnahme auf Youtube von meinen Entzugserscheinungen erlöste. Und nach dem Hören der Originalversion muss ich sagen: Dies ist einer der schnellsten und geilsten Songs der Bandgeschichte, der noch jahrzehntelang so einfach nicht zu toppen sein wird. Eine abwechslungsreiche, wilde Hymne der Superlative – Einfach nur göttlich.
10. „Angels War“ dürfte allen, die die Band bereits live gesehen haben, bekannt sein. Druckvolle „Auf’s Maul“-Strophen und ein himmlischer Refrain, Orden Ogan eben.
11. „Take This Light“: Hier zeigen sich Seeb & Co mehr denn je von ihrer gefühlvollen, zarten Seite. Eine aufmunternde, klavierlastige Ballade, sogar geeignet für einen romantischen Abend zu zweit.

Bonustracks der Limited Edition:
12. „Masks“ hätte sich – wenn es von einer Frau gesungen wäre - auch gut auf Nightwishs “Imaginaerum” gemacht. Eine tolle Uptempo-Nummer mit donnernden Percussions und opernartigen Streichereinsätzen.
13. „The Battle Of Waterloo“: Ein Cover des großen Vorbilds Running Wild. Ich kenne die Originalversion nicht, man hört aber selbst in dieser Interpretation den 80er-Charme heraus. Gefällt mir sehr gut und kann voll und ganz mit dem Rest der Platte mithalten.

Ich finde es faszinierend, wie Orden Ogan es immer wieder schafft, mit so innovativen Melodien und Strukturen aufzuwarten, während meinem Eindruck nach andere Künstler quer durch alle Genres sich mit gekünstelt wirkenden Tonfolgen herumschlagen. Das und ihr unvergleichlicher Mix aus Melodik, knallharten Riffs und orchestralen Elementen machen diese Band für mich zu einer der besten der Metalszene.
Zum Abschluss bleibt nur sagen: Bravo. Schön, dass es Orden Ogan gibt. Da sie der Welt nun zum dritten Mal ein mächtig aus der Masse hervorstechendes Meisterwerk geschenkt haben, hoffe ich, dass es ihnen endlich den längst verdienten Durchbruch zur Spitze des Power Metal-Olymps ermöglicht.

An alle potentiellen Käufer: Nehmt eine Kostprobe von „The Things We Believe In“ und „Land Of The Dead“, welche mitsamt Musikvideos im Internet zu finden sind. Es lohnt sich!

P.S.: Noch ein dickes, fettes Lob für die Holzbox-Version. Das Schatzkistchen selbst ist schön altmodisch und solide, die Schneekugel macht sich super im Regal, der Comic lässt einen einiges um Orden Ogans Musik besser verstehen und ne Autogrammkarte ist immer gut ;-) Hier war für 32€ weit mehr drin als in der 100€-Sargbox von Metallica anno 2008.
Die DVD der Limited Edition macht echt Spaß, trotz weniger professioneller Kameraführung und etwas zu leisem Gesang. Man merkt, dass sich die Jungs für Wacken besonders Mühe gegeben haben. Da die Bonussongs alles andere als Füllmaterial sind, kann ich diese Version voll empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen 1A Power Metal. Vielleicht schon ein Pflichtkauf, 2. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: To the End (Ltd.Digipak+Dvd) (Audio CD)
Die wuchtigen Chöre sind geblieben, dafür ist der Keyboard Bombast ordentlich nach unten geschraubt worden. Im Vordergrund steht die Gitarre, ordentliche Riffs und schöne Melodien. So könnte man das Album in der Kurzform beschreiben.
Meiner Meinung nach steht Orden Ogsn die Fokussierung auf "metallischeres" Material rchtig gut und die meist straighten und auf den Punkt gebrachten Songs brennen ein echtes Feuerwerk an harten riffs, Melodien und Ideen ab. Ob Ohrwürmer wie The Things wie Believe, die Power Ballade The Ice Kings oder der 7-Minüter Angels War - Orden Ogan machen fast alles richtig und liefern ein Power Metal Album was von vorne bis hinten gelungen ist und für mich ohne richtigen Ausfall daherkommt.
Und was das allerwichtigste ist: Die Songs sind bisher nicht langweilig geworden. Ich höre sie immer und immer wieder gerne an - meist das ganze Album am Stück.

In jedem Fall empfehlenswert ist die Anschaffung der Limited Edition mit 2 Bonussongs (darunter ein Running Wild Cover), sowie einer Bonus DVD, welche einen Wacken Auftritt beinhaltet, sowie ein gelungenes Video zum Song The Things we Belive in.

Für mich ist To the End eines der Power Metal Higlights des Jahres. Kaufempfehlung!
Spielzeit: 65 Minuten (inkl. Bonus Songs)
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5.0 von 5 Sternen Kritik nachvollziehbar - aber ich teile sie nicht, 30. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: To the End (Ltd.Digipak+Dvd) (Audio CD)
Album 4*, DVD +1 Stern ;-)

Nach allem was ich zu diesem Album gelesen hatte, war ich schon sehr gespannt, wie meine persönliche Meinung ausfallen würde. Als die CD dann das erste mal bei mir im CD-Player lag, war für mich sehr schnell klar, dass ich den Kauf nicht bereuen würde.

Die Frage ist doch, wem will man es recht machen? Spielt man immer den gleichen Stiefel heißt es, man entwickelt sich nicht weiter. Verändert man was, dann war früher alles besser. Nicht jedem muss jede Scheibe einer Band gefallen. Mir jedoch gefällt sie sehr gut, sie läuft hier rauf und runter. Es klingt eindeutig nach OO, auch wenn's eben nicht genau der selbe Stil der beiden Vorgänger ist.

Für mich rundet dann die Live-DVD das Package noch ab. Hab damals teilweise den Auftritt verfolgt und nun als Erinnerung die DVD abzuspielen macht einfach nur Fun :)
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Scheibe des Jahres!, 26. Oktober 2012
Von 
Aloysius Pendergast - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: To the End (Audio CD)
Das dritte Album ist für viele Bands das entscheidende Album, so lautet eine ungeschriebene Regel im Musikbiz, andere halten das für Schwachsinn, aber im Falle der Sauerländer Metalband Orden Ogan stehen die Zeichen auf Sturm, Band und Label knien sich voll rein. Zu dem Album "To The End" erscheint ein Comic, die limitierte Auflage im Digipack hat zwei Bonussongs und eine Live DVD von "Wacken" 2010 und es gibt gar eine Box mit allem plus u .a. eine Schneekugel und ein Schal. Fanherz was willst du mehr? Aber was nützt all der Schnickschnack, das fantastische Artwork vom Kultmaler und seit einigen Jahren auch Filmemacher, Andreas Marschall wenn die Musik Durchschnitt oder gar mies ist? Nicht viel! Zum Glück haben Orden Ogan keine Kompromisse gemacht und sich auch im Studio lange Zeit gelassen, so dass "To The End" um ein halbes Jahr verschoben wurde und eine hörbare Steigerung zum Vorgängeralbum ist. Die bis auf Sänger/Gitarrist Sebastian "Seeb" Leevermann und Gitarrist Tobias Kersting neu besetzte Truppe kommt mit neuem Bassisten Nils Löffler und Schlagzeuger Dirk Meyer-Berhorn daher. Einen Keyboarder hat man sich glatt gespart, da auf der neuen Platte diese Sounds eher weniger dominant als in der Vergangenheit eingesetzt wurden. Zu sehen ist die neue Formation entweder seit geraumer Zeit live oder aktuell im wirklich guten Videoclip "Things We Believe In".
Die Lieder sind gitarrenlastiger, weniger verspielt und verzaubern immer noch durch Refrains die im Ohr bleiben. Dabei sind sie allgemein progressiver und härter, ohne jedoch ihre Wurzeln (Melodie, fette Chöre, eingängige Refrains) zu verleugnen. Hättet ihr gedacht, dass "This World Of Ice" Riffs inne hat die an Meshuggah (!) erinnern und trotzdem passt es zum Orden? Ich nicht! ganzen Jedes Lied hat seinen eigenen Charakter und unterscheidet sich von den anderen. Wenn nicht das getragene "The Ice Kings" an "The Bard's Song" heranreichen, wird es kein Lied schaffen! So abwechslungsreich und stimmig wie "To The End" war keine deutsche Metalscheibe der letzten Jahre. Passend dazu ist die von Seeb getätigte Produktion, welche der Band einen internationalen Klang verpasst. Altfans wird es freuen, dass zwei neu aufgenommene, überarbeitete Stücke der regulären Scheibe, "Angels War" und "Mystic Symphony" auf der ersten Eigenpressung waren und live noch immer für Stimmung sorgen.
Ich kann jeden der seinen Metal spannend mag dieses Album egal in welcher Form empfehlen.
"To The End" ist eines der Pflichtalben 2012 ohne Füllmaterial und das ist kein Satz aus dem Anschreiben des Labels, sondern von mir!
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5.0 von 5 Sternen Klasse Kiste!!!, 15. März 2013
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Diese kiste ist für jeden Fan ein must have!!! Die Musik ist top, Die schneekugel sieht gut aus, der Schal hält warm, das Comic ist klasse und das Autogramm hat bei mir einen besonderen Platz an der Wand bekommen!!!
Das einzig negative, bei der Schneekugel ist der Vogel frei im Glas umhergeschwommen. Aber da hat ein Anruf bei amazon gereicht und man ist sich einig geworden. Das war sehr unkompliziert!
Weiterempfehlung: 100%
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk, 18. November 2012
Rezension bezieht sich auf: To the End (Ltd.Digipak+Dvd) (Audio CD)
Die deutschen Melodic Metaller von Orden Ogan legen 2 Jahre nach "Easton Hope" mit "To the End" ihr neuestes Album vor. Das Album kann und muss für Orden Ogan den großen Durchbruch bedeuten, denn es ist schlicht ein Meisterwerk!
Zum einen ist es härter als manches der vielen Melodic Metal Kollegen, zum anderen ist jeder einzelne Song eine Hymne! Ausfälle oder durchschnittliche Songs gibt es nicht. Egal welchen Song man sich raus sucht, es ist ein Highlight! Egal ob der grandiose Titeltrack, der Happy Metal Song "Dying Paradise", das melodische "The Things we believe in" und, und, und... Fans von Nightwish bis Kamelot, von Rhapsody of Fire bis Sonata Arctica, von Powerwolf bis Helloween, hier könnt ihr nicht weghören! Ich bin überzeugt im Bereich des Symphonic/ Melodic Metals sind Orden ogan the next big thing!

Anspieltipps: The Things we Believe in, Angels War, Mystic Symphony, To the End
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5.0 von 5 Sternen Bestes Power Metal Album seit langem,...., 23. Februar 2013
Von 
Marco Wenzel (Bahra, Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
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Rezension bezieht sich auf: To the End (Ltd.Digipak+Dvd) (Audio CD)
Die Mischung machts. Power Metal auf höchstem Niveau gespickt mit butterweichen Metal Baladen bringen das True Barometer zum kochen. Treibende Riffs, Hammer Hooklines und der sehr sehr gute Gesang katapultieren "To the End" auf meiner persönlichen Jahreshitliste ganz weit nach vorne. Ich hoffe die Jungs schaffen mit diesem Album endlich den Sprung aus dem Schatten Ihrer Großen Vorbilder.
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5.0 von 5 Sternen Klasse Power-Metal, 28. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: To the End (MP3-Download)
Bin eher durch Zufall auf die Band und diese Scheibe gestoßen und muss sagen: Klasse!! Starke Melodien und starke Arrangements. Von vorn bis hinten zum letzten Stück. Der Opener ist der Hammer. Erinnert zwar manchmal etwas an Blind Guardian, tut aber der Klasse des Albums keinen Abbruch. Wer diese Art der Musik mag, kann hier bedenkenlos zugreifen..
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To the End von Orden Ogan (Audio CD - 2012)
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