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Kundenrezensionen

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am 1. August 2012
Gerade ist das Raumschiff erschienen und unser Sohn ist kaum noch zu bremsen. Da ohnehin der Kauf eines Raumschiffes anstand, hat er sich anstelle der Republic Frigate von Lego spontan für dieses Raumschiff entschieden. Preislich unterscheiden sie sich kaum, wobei ich den Preis schon ordentlich finde, vor allem wenn die Artikel von Lego gerade erscheinen.
Mit stolz geschwellter Brust sind wir dann nach dem Kauf so schnell es ging wieder Heim und immerhin bekommt man für das Geld knapp 1100 Teile, die übersichtlich in 7 Baugruppen verpackt sind.
Durch die gute zweiteilige Aufbauanleitung geht der Aufbau einigermaßen zügig von statten. Unser Sohn ist noch nicht in dem Alter, wie es von Lego vorgeschlagen wird, deshalb durfte überwiegend der Papa ran - und der hat locker 3 Stunden für den Aufbau benötigt.

Der Aufbau
Wie der Name des Raumschiffes schon sagt, so ist auch manchmal der Aufbau - echt böse.
Eine Vielzahl sehr kleiner Steine wird für den Bau verwendet - das spürt man am Ende des Baus, wenn so langsam die Fingerkuppen zu schmerzen beginnen.
Im Inneren kommt etwas Lego Technik zum Einsatz, was insbesondere zur Stabilität beiträgt und später auch den Transport erleichtert. Hier wird es dann manchmal aber auch etwas fummelig und ich bin ehrlich gesagt nicht sicher, ob einige Bauabschnitte schon für Neunjährige geeignet sind (wobei das sicher sehr individuell beurteilt werden muss).
Insbesondere die Ionenkanonen an den Seiten sind sehr aufwändig mit Lego Technik konstruiert, sodass sie am Ende funktionieren (zu den Funktionen später mehr). Ich könnte mir vorstellen, dass die stellenweise aufwändige Technik in Verbindung mit den sehr vielen kleinen Steinen, die sich nicht immer ganz so einfach miteinander verbinden lassen wollen, das ein oder andere Kind manchmal verzweifeln lassen werden und die nächste Hilfe nicht ganz so weit weg sein sollte. Die drei Stunden, die ich als geübter Lego-Bastler benötigt habe, sind sicher auch schon als sehr zügig zu bezeichnen. Für ein Kind dürfte das zur Tagesaufgabe werden. 1100 Steine wollen halt erst einmal zusammengebaut werden...

Funktionen
Ist das Modell mit seiner beachtlichen Größe von knapp 59 x 19 x 13 cm (LxBxH) aufgebaut, bietet es einige Funktionen.
Im hinteren Bereich sind die Seiten nach oben und unten hin aufklappbar und man hat Zugriff auf den angedeuteten Railjet rechts und links, worin sich auch jeweils ein bewegliches und entnehmbares Fahrzeug befindet. Für den 'Flug' können die Railjet-Fahrzeuge im hinteren Bereich durch einen herunterklappbaren Stift gesichert werden, sodass sie nicht umherfliegen.
Im vorderen Bereich ist die obere Hälfte des Raumschiffes durch eine geschickt gelöste Funktion abnehmbar. Man hebt die vordere Spitze etwas an, wodurch die Abdeckung ausgeklinkt wird. Indem man diese nun ganz ohne Kraftaufwand einfach nach vorne hin wegzieht, löst man sie vollständig vom restlichen Schiff.
Darunter befindet sich das Cockpit von General Grievous mit drehbarem Lehnenstuhl für einen Piloten-Druiden und einer separaten Konsole für Grievous.

Das Highlight sitzt jedoch in der Mitte des Schiffes hinter den wegklappbaren Klarsichtkuppeln: Die Ionenkanonen
Wie schon beschrieben, sind diese sehr aufwändig konstruiert. Das hat auch einen Grund, denn auf jeder Seite sitzen 6 Geschosse, welche mit Hilfe eines Hebelmechanismus abgefeuert werden können. Der Mechanismus wird durch ein Gummi unterstützt, sodass man nur drücken muss, um zu feuern. Danach wird der Hebel in die Ausgangsposition zurückgeführt und man muss nur kurz an dem schwarzen Rad der Ionenkanone drehen, damit das nächste Geschoss abfeuerbereit im Mechanismus anliegt. Erneut drücken und das nächste Geschoss fliegt. Das ganze kann so lange wiederholt werden, bis kein Geschoss mehr vorhanden ist. Perfekt wäre natürlich gewesen, wenn sich das nächste Geschoss mit Hilfe des Mechanismus in Position bringen würde und nicht manuell weitergedreht werden müsste ;o)
Ansonsten war es das aber mit den Funktionen.

Stabilität und Spielspaß
Vom Funktionsumfang her muss ich als Erwachsener sagen, dass das Raumschiff für den aufgerufenen Kurs eher spartanisch ausgestattet ist und ich muss zugeben, dass ich z. B. die Railjets zunächst nicht als solche erkannt habe. Mein Sohn hingegen hat das lustigerweise sofort erkannt und war auch hellauf begeistert, was doch alles an dem Schiff funktioniert und aufgeklappt werden kann und und und... Nunja, in erster Linie soll er damit glücklich sein und wenn es seinen Vorstellungen entspricht, dann war der Kauf richtig.
Der Spielspaß kommt aufgrund der durchdachten Bauweise nicht zu kurz.
Im Gegensatz zu einigen anderen Bausätzen müssen nicht ständig irgendwelche abgefallenen Teile wieder drangebastelt werden und auch sonst gibt es wenig zu meckern, wenn mit dem Raumschiff gespielt wird.
Die Railjets fallen durch die Sicherung nicht heraus und bleiben an Ort und Stelle und sogar der vordere Aufbau hält erstaunlich gut beim Spielen. Hier wie auch bei der Brückenkonstruktion am Heck hatte ich meine Bedenken, ob das beim Spielen hält. Aber ganz unbegründet, was am Ende aber mit Sicherheit auch auf die Größe und das Gewicht des Raumschiffes zurückzuführen ist. Hierdurch bedingt besitzt es nämlich einen Halte-/Tragegriff im mittleren Teil, welcher herausgezogen werden kann. Hieran wird das Schiff dann auch meistens von A nach B bewegt.

Wie immer, findet man jedoch auch Grund zur Kritik. Man muss nur Suchen - oder damit spielen ;o)
Denn mit Hilfe des Griffes oder alternativ mit der Hand in der Mitte unterhalb des Schiffes sollte man es auch stets bewegen, da sich die gesamte Konstruktion aufgrund ihres Gewichtes sonst etwas durchbiegt. Vor allem, wenn man es vorne hält, merkt man, dass es etwas hecklastig ist. Und weil die Bodenplatten unterhalb des Raumschiffes nicht noch einmal miteinander verbunden wurden, ist es dann etwas instabil.
Das bekommt man übrigens auch zu spüren, wenn man General Grievous hinter seine Konsole stellen will und das Raumschiff auf einem unebenen oder weichen Untergrund wie z. B. einer Couch steht. Dann passiert es recht häufig, dass sich die Platte durch den Druck vom Raumschiff löst und man kann quasi durch das Raumschiff hindurch sehen. Eine einfache Längsverbindung auf der Unterseite könnte hier schon Abhilfe schaffen.

Das eigentliche Highlight des Schiffes, die Ionenkanonen, sind zwar schön, funktionell und sehr stabil umgesetzt worden, besonders weit fliegen die Geschosse jedoch nicht - sofern man hier überhaupt von fliegen sprechen kann. Herunterfallen würde es wohl treffender beschreiben. Es erwartet ja niemand, dass die Dinger mehrere Meter weiter fliegen, aber 20-30cm wäre schon schön gewesen, sodass die Funktion trotz ihrer wirklich tollen Umsetzung etwas enttäuscht.
Das Abfeuern der Geschosse kennen wir z. B. vom Sith Infiltrator, wobei hier einfach von hinten mit dem Finger gedrückt wird. Hier ist zwar nicht die Masse an Geschossen vorhanden und auch keine aufwändige Technik, aber die Reichweite ist definitiv höher.

Fazit
Insgesamt ein tolles Modell, welches sehr detailliert nachempfunden wurde. Unser Sohn ist sehr glücklich mit seinem neuen Raumschiff und die Augen leuchten - und das ist für uns die Hauptsache, sodass sich die Ausgabe gelohnt hat.
Dennoch gibt es einige Kleinigkeiten zu beanstanden, wenn ich auch auf hohem Niveau meckere. Manches davon kann schnell selbst behoben werden, sodass für eine bessere Stabilität einfach ein paar zusätzliche Steine untergebaut werden. Die Ionenkanonen sind optisch wirklich gelungen und auch konstruktiv sehr stabil. Damit der Warnhinweis in der Aufbauanleitung in Bezug auf das Abfeuern von Geschossen auf andere Personen aber wenigstens eine Daseinsberechtigung hätte, wäre eine etwas höhere Reichweite der Geschosse wünschenswert gewesen. Die Reichweite der Geschosse will ich in die Bewertung aber gar nicht so sehr mit einfließen lassen, schließlich steht das Raumschiff im Vordergrund. Der ein oder anderen Enttäuschung möchte ich durch meine Anmerkung jedoch vorbeugen.
Ansonsten ist das Raumschiff aber bis auf ein paar Kleinigkeiten sehr gut umgesetzt worden und bietet für unseren Sohn eine Menge Spielspaß.
Lediglich die Sparsamkeit seitens Lego in Bezug auf die Stabilität der Unterkonstruktion empfinde ich insbesondere aufgrund des aufgerufenen Preises als etwas übertrieben. Die paar Steinchen wären bei dem Preis auch noch drin gewesen. Hierfür aber gleich einen ganzen Stern in der Bewertung in Abzug zu bringen, ist vielleicht von meiner Seite etwas zu streng. Deshalb vergebe ich trotz kleiner Schwächen fünf Sterne.
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am 4. Januar 2013
Ich muss vorausschicken, dass wir als Fans ziemlich viele Lego Star Wars-Raumschiffe (gebaut) und bespielt haben, aber dieses hier toppt alles bisher bei uns dagewesene um Längen. So viele, so brauchbare und obendrein optisch schöne Verstärkungen hatten wir noch nie. Während der Sternenzerstörer schon beim Hingucken wackelt, kann dieses Modell richtig bespielt werden. Wäre es etwas breiter, könnte man sogar innen die Plattform noch besser nutzen als es so der Fall ist. Die Seitenteile lassen sich gut aufklappen. Die obere Vorderklappe, die abnehmbar ist hätte man besser fixieren können.

Gekauft haben wir es, weil wir die Figuren, die dabei waren ebenfalls toll fanden, allen voran den neuen General Grievous, der um vieles ausgearbeiteter ist als der alte.

Das Schiff selbst ist sicherlich nicht das Schönste, das bisher aus der Lego-Schmiede kam, aber durchaus schnittig, elegant und wie gesagt endlich eins, das auch viele gespielte Star Wars-Abenteuer eines 10jährigen problemlos übersteht.
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am 12. November 2012
Die Malevolence von Lego Star Wars ist ein insgesamt sehr gelungenes Produkt.
Das Set ist - mit Ausnahme der Ionenkanone - sehr leicht zusammenzusetzen, sollte aber nicht von Kindern unter 8 Jahren zusammengebaut werden. Die Ionenkanone besteht aus Lego-Technik und ist teilweise schwer zusammenzusetzen. Die Raketen fliegen nicht sehr weit und wenn man eine abgefeuert hat, muss man erst das Rad weiter drehen, bevor man die nächste abfeuern kann. Der Kopf der General Grivous Minifigur hält leider nicht so gut, aber ansonsten ist die Figur gut gelungen.
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am 12. Dezember 2012
Wir haben die Malevolence für unseren 12 jährigen Sohn gekauft. Sie ergänzt jetzt seine Sammlung der Starwars Fluggeräte. Er hat es ohne Probleme in mehreren Etappen zusammengebaut. Am liebsten hätte er es am Stück gemacht, aber die Zeit hatte er nicht, da es auf Grund der vielen Teile doch einige Stunden dauerte. Aber so hat man etwas länger Spaß am Zusammenbauen.
Seither wird sie immer wieder an dem Haltegriff durch die Wohnung getragen, an die verschiedensten Orte, wo dann damit gespielt wird. Sie scheint mir sehr robust zu sein. Bis jetzt ist noch nichts beim Spielen abgefallen. Ich glaube mein Sohn mag diese Bausätze auch hauptsächlich wegen der Figuren die dabei sind.
Jedenfalls ist er begeistert gewesen und ich kann auch nichts Negatives sagen. Ich denke, bei Lego kann man nicht viel falsch machen. Das ist einfach Qualität. Wir hatten außerdem das Glück, dass wir gekauft haben, als es im Preis reduziert war. Das freut die Familienkasse.
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am 23. Januar 2014
mein Sohn ist 10 Jahre alt und wünschte sich seit geraumer Zeit genau diese Raumschiff.. das zusammen bauen hat zu zweit fast 4 Stunden gedauert, aber es hat sich gelohnt, er spielt fast täglich damit und baut immer wieder um, seiner Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt, da er schon einiges von Lego star wars hat... mit viel Ausdauer und Geduld lohnt es sich am Schluss.....

Würde ich auf jeden Fall weiter empfehlen.....
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TOP 500 REZENSENTam 11. November 2012
Es ist schon toll was man mit Lego alles bauen kann. Auch hier kann ich sagen...mal wieder ein gelungenes und überzeugendes Produkt von Lego. Super beschrieben und perfekt im Aufbau.
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am 14. Juli 2013
Malevolence ist groß und schwer, man hat also wirklich was in der Hand, das gefällt meinem Sohn sehr...auch die ganzen Möglichkeiten die man hat....der Raketenabschuß, ist natürlich super - hammmermäßi...auf beiden Seiten auch noch, und diese runden Glastüren....einfach gut....dann daß man alles mögliche auf und zuklappen kann...innen drin das Innenleben sieht richtig gut aus. Es sieht einfach alles klasse- und so sagen wir mal richtig echt aus. "Ich bin dein Vater"....die ganzen Figuren runden das ganze dann auch noch ab + natürlich das Design- diese spitze "gefährliche" Form des Schiffes... einfach super- einfach typisch Lego- wir sind alle begeistert!
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am 4. März 2014
Hab die Malevolence meinem Sohn geschenkt.

Er ist acht Jahre alt. Die Begeisterung war zu beginn überwältigend, nur nach der erste Stunde mit aufbauen nahm die Begeisterung merklich ab...
Viele Päckchen, viele Teile und dazu auch noch sehr viele kleine Teile, die fest zusammengedrückt werden müssen. - Autsch meine Fingerkuppen ... -

Ansonsten macht die Malevolence echt was her, die erste Spielphase hat sie überlebt. Schießen, fliegen, abstürzen, alles macht sie mit.
Besonders gut finde ich den "Tragehebel" in der Mitte.

Fazit: Ich möchte das Ding auch haben, nur mein Kleiner gibt sie nicht her!!! *heul*
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am 30. Dezember 2013
Der Satz spricht für sich!

Originalpreis: 119,99
Gekauft als Prime Kunde für: 79,85 (Woooow)
Aufbauzeit: ca 2,5- 3Std
Schwierigkeitsgrad: mittel
Für unseren 7Jährigen natürlich noch viel zu schwierig, aber der Freueffekt hat sich gelohnt.

Tolles Raumschiff der neusten Lego Generation mit eingebautem Tragegriff der auch wirklich Stabil ist und das Raumschiff einhändig fliegen lässt.

Kurz und Knapp "Das Prachtstück in meiner Sammlung (und der General Grievous ist auch noch dabei)" wie mein Sohn jetzt sagen würde.

Versand via Morning Express war wie immer flott und gratis!
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am 7. November 2013
Anfangs war ich doch recht skeptisch, ob das Raumschiff auch meine Erwartungen treffen wird. Im Nachhinein muss ich sagen, ja es hat absolut meine Erwartungen getroffen. Der Aufbau war gut zu bewälrtigen, wenn man sich an der guten Beschreibung hält. Zu Lego an sich braucht man ja nichts mehr zu sagen. Gute und langlebige Steine, die auch diverses
Abbauen und Neubauen zuläst.

Wer Star Wars Fan ist, der sollte sich dieses Schiff anschaffen. Aber Achtung, bitte die Größe des zusammengebauten Schiffes beachten. Passt nicht in jede Vitriene rein.
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