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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echtes Buch für die Praxis!
Dieses Buch kann ich als Therapeutin wirklich empfehlen!
Es ist sinnvoll aufgebaut, gut zu lesen, bietet eine angemessene theoretische Fundierung, ohne zu theoretisch zu werden. Die Arbeit mit EMDR bei Kindern und Jugendlichen wird konkret für den therapeutischen Alltag beschrieben. Man findet viele Beispiele, die nicht nur das Vorgehen plastisch darstellen...
Veröffentlicht am 4. September 2008 von AH

versus
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen praxisnah und gut verständlich
Für alle, die mit der Standardmethode des EMDR vertraut sind, stellt das Buch eine sehr gute Unterstützung und Ergänzung für die Arbeit mit Kindern dar. Auch die Anregung zur Arbeit mit Patienten mit "Störungen des Sozialverhaltens" und deren oft vorhandene Traumagenese empfand ich als bereichernd. Uneingeschränkt empfehlenswertes Buch.
Veröffentlicht am 29. Januar 2009 von K. Hinzmann


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echtes Buch für die Praxis!, 4. September 2008
Dieses Buch kann ich als Therapeutin wirklich empfehlen!
Es ist sinnvoll aufgebaut, gut zu lesen, bietet eine angemessene theoretische Fundierung, ohne zu theoretisch zu werden. Die Arbeit mit EMDR bei Kindern und Jugendlichen wird konkret für den therapeutischen Alltag beschrieben. Man findet viele Beispiele, die nicht nur das Vorgehen plastisch darstellen sondern auch Möglichkeiten zur kreativen, individuellen Anwendung aufzeigen.
Sehr hilfreich finde ich die Darstellung von EMDR im Kontext verschiedenster Störungsbilder.
Ich nehme dieses Buch oft zur Hand - auch zum schnellen Nachschauen zwischendurch - und finde darin immer wieder Ideen, die in der therapeutischen Arbeit weiterhelfen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausgezeichnet !!!, 25. November 2007
Dieses Buch ist sehr umfangreich was ich als sehr positiv empfinde. Denn man benötigt als Interessierter nicht unbedingt ein weiteres Werk zum Thema weil es sehr ausführlich ist.
Es enthält nicht nur das Spezifische zum Thema Kinder und Jugendliche sondern auch eine umfangreiche Einführung zum Thema EMDR.
Was mich an diesem Buch sehr erfreute waren die zahlreichen Internetadressen zum Thema und weiters enthält es am Ende viele Materialien für die Anwendung von EMDR. Der Preis ist somit mehr als nur gerechtfertigt!!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen praxisnah und gut verständlich, 29. Januar 2009
Für alle, die mit der Standardmethode des EMDR vertraut sind, stellt das Buch eine sehr gute Unterstützung und Ergänzung für die Arbeit mit Kindern dar. Auch die Anregung zur Arbeit mit Patienten mit "Störungen des Sozialverhaltens" und deren oft vorhandene Traumagenese empfand ich als bereichernd. Uneingeschränkt empfehlenswertes Buch.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eure Kinder sind nicht euer Besitz, sie sind der Ausdruck der Sehnsucht des Lebens, 23. August 2013
Von 
Manfred Sandau (Hespe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Ich finde dieses Buch besonders wichtig, weil es ja Menschen gibt, die zu einem Teil jedenfalls auf der Stufe eines kindlichen Ego-State quasi steckengeblieben sind. Diesen Menschen muss man zum Teil so begegnen, als wenn sie noch Kinder wären und sich geradezu an ihren Ängsten „vorbeimogeln“.
Natürlich ist dies ein Buch für die Therapie mit Kindern. Es scheint mir als wenn bei Kindern die Dissoziationsschranke noch nicht so ausgeprägt ist wie bei Erwachsenen. Das macht, dass sie einerseits verletzlicher sind. Das macht aber auch, dass die bilaterale Stimulierung, die bei Erwachsenen schon nicht immer mit den Augen klappt, bei den Kindern aber auch in spielerischer Form mit Tönen, mit Fingerschnipsen, warum nicht auch mit einer Bongotrommel, erfolgen kann.
Ich finde das Allerwichtigste für Kinder und Erwachsene ist der „Sichere Ort“. Für den imaginativ erfahrenen Erwachsenen ist dieser Sichere Ort ein inneres Bild, oder Film. Für das Kind ist dies zunächst die jetzige Situation, dies „Spielzimmer“, denn das Kind kann sein Trauma häufig nicht in einem Satz ausdrücken, Aber es kann ein Bild mit einem dunklen Ungeheuer malen. Oder in einem Märchenbuch ein entsprechendes Bild finden. Das Kind kann auch die hilfreiche, oder rettende Situation mit Spielmaterialien ausdrücken. Wobei der Ausdruck „Der Riese möge tot gehen“ ,hier sicher nicht wörtlich, sondern metaphorisch zu verstehen ist.
Als ich versucht habe EMDR zu verstehen, habe ich mir schnell dies Buch von Hensel und das von Lipke gekauft, der auch mit Kindern gearbeitet hat. Weil ich denke, alle Vorsichtsmaßnahmen, die wir für ein Kind angebracht halten, sollten es auch für einen Erwachsenen sein. Wenn wir es zum Beispiel für angebracht halten, das Trauma zu verfremden, eine bunte Papierkugel zu knüllen und uns vorzustellen, darin wäre jetzt das Trauma eingewickelt, dann kann diese Technik auch bei einem Erwachsenen angewendet werden, der das Trauma eben nicht Auge in Auge betrachten möchte.
Sie merken schon ich bin für die schonendste Traumatherapie die es gibt.
Ich finde das Buch prima, ich glaube, dass es zu wenig Therapeutinnen gibt, die sich auf die Arbeit mit traumatisierten Kindern spezialisiert haben. Wir warteten auf einen Termin mit einem solchen in Hannover 3 Monate. Der kommunizierte dann hinter unserem Rücken mit dem Jugendamt und weil er sich von diesem eingeschüchtert fühlte schrieb er das Kind sei nicht traumatisiert. Ich könne das schließlich nicht beurteilen. So etwas geht meiner Meinung nach gar nicht.
Dazu kann ich nur sagen, ein traumatisierter Mensch, spürt das Trauma eines anderen Menschen auch ohne mit diesem ein einziges Wort gesprochen zu haben. Es ist vielleicht nicht in Worte zu fassen, aber es hinterlässt eine Aura im Raum. So empfinde ich es noch heute wenn ich einem solchen Kind begegne.
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EMDR mit Kindern und Jugendlichen: Ein Handbuch
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