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Kundenrezensionen

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am 26. Mai 2012
Einer großen Vorstellung der ungewöhnlich talentierten Sängerin und Songschreiberin Melody Gardot bedarf es zweifellos nicht mehr, ist "The Absence" bereits ihr drittes Album. Wider Erwarten kommt es dann doch ganz anders.

Auf dem Fundament der instrumentalen Schöpfung des in Brasilien geborenen Komponisten und Grammy-Gewinners Heitor Pereira ist eine betörende, sensible Klanglandschaft entstanden. Jazz, Blues, Pop und Bossa Nova wurden miteinander zu einem homogenen Ganzen verschmolzen, das vor der Eintönigkeit bewahrt. Die kulturellen Einflüsse, die in dieses Album eingeflossen sind, machen es zu einem überraschenden und vielschichtigen Werk.

"The Absence" ist das subjektive, poetische Resümee einer Reise durch vieler Herren Länder, welches die Hauptrolle bei der Entstehung dieses neuen Albums gespielt hat. Mit einer facettenreichen Auswahl an Kompositionen und Texten, erzählt und inszeniert Melody Gardot selbstbewusst das von ihr Erlebte. Aus der Fragmentierung der Zeit entstehen Begegnungen, kleine Geschichten, ruhige und packende Momente. Das Außergewöhnliche dabei: Dem geneigten Auditorium wird das Gefühl vermittelt, ein Teil ihres Erlebten zu sein.

Im Vergleich zu "My One And Only Thrill" und "Worrisome Heart" wirkt "The Absence" abwechslungsreicher, energischer, stimmungsaufhellend. Es lädt zum Träumen und Verweilen ein. Melody Gardot versteht wie keine andere, ihr musikalisches und lyrisches Können zusammen zu fügen. So entwickelt jeder einzelne Song seine gewisse Attraktivität. Stück für Stück taucht man in eine andere Welt ein. Sich für ein einzelnes Lied zu entscheiden und es alleine zu hören, wird schwierig sein. Man muss die spärlichen 45 Minuten in vollem Umgang auf sich wirken lassen. Wem das gelingt, wird bezaubert bleiben.

Produktionstechnisch befindet sich die CD auf höchstem, audiophilem Niveau. Das war auch bei den letzten zwei Alben nicht anders. Die Orchestrierung ist meisterhaft. Es macht wirklich Spaß, den zarten Klängen des Pianos, der portugiesischen Gitarre oder der Kastagnetten zu lauschen. Und da war auch noch dieses verwirrende Fingerschnippen. Besonders gefallen mir "Se voce me ama" - die Duett-Aufnahme von Melody Gardot und Heitor Pereira - , "My heart won't have it any other way", "So we meet again my heartache", "So long" und "Lisboa".

Bedauerlicherweise wurde die Veröffentlichung der Limited Edition kurzfristig auf den 1. Juni verschoben. Zwischenzeitlich ist als voraussichtliches Lieferdatum der 22. Juni angegeben. Ich warte...

*****

30. Mai 2012

Kurzes Update: Das vermeintliche Knistern bei "So long" ist weder ein Fehler in der Audioproduktion, noch ein Fingerschnippen (wie von mir vermutet). Melody Gardot war so nett und hat diesbezüglich die Anfrage eines Rezensenten aus den USA beantwortet. Während ihrer langen Reise traf sie viele begabte aber sehr arme, auf den Strassen lebende Musiker, die Geräusche mit ihren Händen und Mündern machten. Einer dieser Musiker - klein, neben der restlichen Gruppe sitzend und mit einem Lächeln im Gesicht - erzeugte dieses Geräusch, das nun für Verwirrung und Aufregung sorgt, mit seinen Fingernägeln.

Eine herrliche Geschichte! :-)
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am 1. November 2012
Vorab, ich habe das Album als MP3-Version geladen und es war leider mit Software-Fehlern behaftet. Dennoch kann man die Lieder hören. Da ich beide Vorgängeralben habe und diese beide dem gleichen Dictus folgen, dachte ich, da machste nichts falsch und die Serie geht weiter. Kennen gelernt habe ich die Musik von Melody Gardot übrigens auf einer ganz feinen Hifi-Messe, das nur nebenbei. Und dann das: eine völlig andere Stilmischung, südamerikanische Klänge, Mitsänger, andere Instrumentarien, einfach mal anders. Die Musik vibriert, ihre Stimme ist "göttlich" und gewohnt intim und stark; sie ist der rote Faden. Ich finde das ist ein gelungendes Album und eine Weiterentwicklung. Es zeigt wie vielfältig Melody Gardot ist. Das lässt auch künftig auf angenehme Überraschungen schließen, so wird Melody bestimmt nicht langweilig!
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am 17. Januar 2013
Melody Gardot gelingt es mit ihrer dritten Scheibe ein absolutes Meisterwerk zu schaffen. Sowohl die Auswahl der Songs, die nahezu überirdische Interpretation als auch die instrumentale Realisierung ist vom allerfeinsten, zumindest für den Kenner. Für alle anderen dürfte diese Scheibe eher langweilig und uninteressant sein. Auch die audiophile Aufnahme ist bemerkenswert, so die heimische Anlage dies zu reproduzieren in der Lage ist
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am 30. Mai 2012
Ich muss da leider mal etwas kritischer werden als meine Vorgänger. Ich habe mich auf die neue CD von Melody Gardot sehr gefreut und habe sie ohne testzuhören auch gleich gekauft und muss zugeben das ich irritiert bin.

Ich habe etwas erwartet was in die Richtung der ersten beiden Alben geht, da mir diese ans Herz gewachsen sind. Hier wird mir aber ein zu sehr Südamerikansiches Album abgeliefert. Die Ruhe aus den Songs von Melody Gardot mag für mein Empfinden da nicht zünden.

Ich mag Melody Gardot jazzig wie ich sie kennergelernt habe, das hier ist definitiv anders.

Wer ein Album erwartet, wie er es von Melody Gardot kennt, sollte unbedingt erst reinhören!
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am 25. Mai 2012
Dieses ist also nun das dritte Album von MG, und es unterscheidet sich deutlich von den beiden ersten, die einander sehr ähnlich waren. Standen in den ersten Alben klassisch orientierte Jazz-Melodiebögen im Vordergrund mit einer alles in Allem ruhigen, etwas melancholischen Grundtönung, überwiegt nun der Versuch, mediterran-südamerikanisch anmutende Quirligkeit und entspannte Lebensfreude mit Tagträumerei zu verbinden. Das überzeugt nicht in allen Nummern. MG's typische Art zu singen kannte von jeher das leise Trällern und Zwitschern, verwendete es aber hier des öfteren nicht länger mehr nur als musikalisches Würzmittel, sondern machte es in einigen Songs für meinen Geschmack zu sehr zur Haupteinlage der Suppe. Das Ergebnis ist dann manchmal doch etwas dünn in der Substanz, und in der Tat eben "Geträller", und wirkt bei einigen Songs zu übertrieben, zu selbstverliebt, zu versponnen, zu extravagant. Jedoch bleiben auch diese zwei, drei Songs noch hörbar, und die meisten Songs auf dem Album sind auch wirklich nett anzuhören. Und Lisboa und My Heart Won'T Have It Any Other Way - also, die sind nun wirklich grandios, stimmungsvoll dicht, und entfalten eine hypnotisch anmutende Intimität, die die Fantasie wirklich davon trägt und einen beschwingt und beschenkt zurück läßt. Großartige Nummern, diese beiden! Besonders Lisboa, da wurde alles richtig gemacht, was richtig gemacht werden konnte. Danke für diese traumhaft schöne Nummer!

Alles in allem eine solide, aber in einigen Teilen etwas zu verspielt wirkende Arbeit, die MG hier abliefert. Für Fans sowieso ein Muß, aber empfehlenswert durchaus über die enge Fangruppe hinaus. Wer MG erst noch kennen lernen will, ist mit den ersten beiden Alben jedoch besser beraten.

Sollte sie ein viertes Album in Angriff nehmene, würde ich mir wieder etwas mehr Rückbesinnung auf klassische Jazzhandwerkskunst und etwas weniger Trallafitti wünschen.
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am 23. Juni 2015
Melody Gardot hat eine wunderbare Stimme, die sie gekonnt und differenziert einsetzt.
Ein Ohrgenuss
Toll für alle, die Musik lieben, die nicht dem Mainstream folgt
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am 28. November 2012
Habe mir erstmal eine CD von Melody Gardot gekauft und bin postiv überrascht. Alle Songs gefallen mir ausnahmslos gut und würde mir auch weitere CD's von ihr kaufen.
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am 17. März 2013
Eine berauchende Platte von einer bezauberden Künstlerin, fabelhaft produziert. Eine große Freude von vorne nach hinten, mit keinen schwachen Stellen aber vielen Highlights - wie der instant Klassiker "So We Meet Again My Heartache", das jazzige "If I Tell You I Love You" und das atemberaubende "Impossible Love". Einziger Nachteil bei so einer CD ist dass Frau Gardot nicht jedes mal live dabei ist.
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am 1. September 2012
Wie Diana Krall geht jetzt auch Melody Gardot zur symphonischen Orchestrierung über, weg vom sehr bewussten Einsatz von Gitarre und Piano. Die Stimme, die wie ein Instrument eingesetzt wird, ist nach wie vor sehr intensiv, das muss man mögen, sonst hat man Probleme. Mir gefällt's, aber ich kann verstehen, wenn manche das ablehnen.
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TOP 1000 REZENSENTam 23. Dezember 2013
In dieses Album von Melody Gardot, "The Absence", musste ich mich richtig hineinhören. Zunächst war ich doch von diesen Songs etwas enttäuscht und wollte schon eine schlechte Rezension verfassen. Aber da mir die beiden Vorgänger CD's richtig gut gefallen, habe ich dem Werk zeitlich eine Chance gegeben. Und siehe da, es ist nunmehr bei mir angekommen. Die Vorgängeralben gefallen mir persönlich zwar immer noch besser, aber "The Absence" ist wahrlich kein schlechtes Album geworden.
Mein Lieblingsstück ist "If I Tell You I Love You" und es hat, musikalisch betrachtet, Ähnlichkeiten mit so manchen Song von Tom Waits. Ebenso ergeht es mir mit dem tollen Stück "Goodbye". Allein wegen dieser beiden Songs lohnt sich meinem Erachten nach die Anschaffung des Albums. Ich bin froh, dass ich mich meiner anfänglichen Irritation nicht hingegeben habe. Nun habe ich einen Zugang zu der abwechslungsreichen Musik von "The Absence" erhalten und bin gerne bereit hierfür vier Sterne zu vergeben.
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