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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ohne Worte...
... und komplett in schwarzweiß kommt -The Artist- daher. Vor 90 Jahren wäre das im Filmgenre völlig normal gewesen; aber heute? Michel Hazanavicius hatte sein Stummfilmprojekt schon vor 10 Jahren ins Auge gefasst, aber: Niemand nahm in ernst. Wen wunderts? In Zeiten von bombastischen 3-D-Projekten und überwätigender Filmtechnik in Bild und Ton...
Vor 22 Monaten von Thomas Knackstedt veröffentlicht

versus
2.0 von 5 Sternen Contrived
We start out with a one dog act that contains a man in a mask George (Jean Dujardin). George runs into Peppy (Miller not Pepé Le Pew) he helps get her started in the movies. Then talkies come about and George becomes a dunsel (Spock explains the term is used by midshipmen at Starfleet Academy to describe a part serving no useful purpose.) George thinks talkies is a...
Vor 11 Monaten von bernie veröffentlicht


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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ohne Worte..., 14. Oktober 2012
... und komplett in schwarzweiß kommt -The Artist- daher. Vor 90 Jahren wäre das im Filmgenre völlig normal gewesen; aber heute? Michel Hazanavicius hatte sein Stummfilmprojekt schon vor 10 Jahren ins Auge gefasst, aber: Niemand nahm in ernst. Wen wunderts? In Zeiten von bombastischen 3-D-Projekten und überwätigender Filmtechnik in Bild und Ton ist -The Artist- ein Atavismus in Reinform. Wie groß ist dann die Überraschung, wenn man als Zuschauer feststellt: Und es funktioniert doch!

George Valentin(Jean Dujardin) ist der Held des Stummfilms im Jahr 1927. Als sein Produzent Al Zimmer(John Goodman) ihn mit dem neu aufkommenden Tonfilm konfrontiert, hat George dafür nur ein mildes Lächeln übrig. Nach einer überragenden Filmpremiere lernt George durch Zufall die Statistin Peppy Miller(Berenice Bejo) kennen. Da Georges Ehe ohnehin kriselt, funkt es zwischen ihm und Peppy. Die erhält eine Rolle im Film und wird in den nächsten Jahren zum absoluten Tonfilmstar. George hingegen verschwindet in der Versenkung. Bis auf seinen treuen Hund verliert er alle Freunde. Nur Peppy denkt noch an ihn. Aber wie soll man jemandem helfen, der sich nicht helfen lassen will? Eine Tragödie steht George Valentin ins Haus...

Sehr schnell kommt man dahinter, was Hazanavicius mit -The Artist- bewegen wollte. Es ist diese Liebe zum Medium Film. Heute scheinen die Wurzeln dieser großen Liebe mehr und mehr zu verschwinden. Dabei sind es weder technische Details noch überbordende Geldmittel, die den Zuschauer ins Träumen und Schwärmen bringen. Es ist(und wird es immer bleiben) die Geschichte, die alles ausmacht. Genau diese Story bewegt einen bei -The Artist- so unglaublich. Das Dujardin und Co. sich in puncto Mimik und Bildsprache enorm umstellen mussten, merkt man der Produktion nicht an. Ganz im Gegenteil. Ich kann mich noch gut an alte Filmproduktionen wie -Die kleinen Strolche- oder die Anfänge von -Laurel und Hardy- erinnern(nicht, weil ich die im Original gesehen habe. So alt bin ich nun auch wieder nicht). Der Zauber, der diesen Filmen innewohnt, ist exakt der selbe der -The Artist- so unglaublich belebt. Dabei schaffen es Dujardin und Co. wunderbar dramatisch und gestenreich diesen Plot mit Klasse bis ans Ende zu führen. Wenn ich allein nur an die Szene denke, wie George Valentin alptraumhaft den Tonfilm durchlebt, wird mir noch immer heiß und kalt.

-The Artist- ist Kino aus den Anfängen des großen Filmtraums. Mag sein, dass das nicht jedem gefallen wird. Allerdings sprechen 5 Oskars schon eine deutliche Sprache, wenn es um Gefallen an der Kinokasse geht. Ich fand, dass allein schon Hazanavicius Idee belohnt werden sollte. Manchmal muss man einen Schritt zurücktreten, um ein besseres, umfangreicheres Bild auf das Medium Film zu erhaschen. Bei -The Artist- ist genau das perfekt gelungen.

Mir hat der neueste Stummfilm aller Zeiten jedenfalls sehr gut gefallen. Ach ja... eins gibt es da noch: 5 Oskars sind ja schön und gut, aber ich hätte 6 vergeben. Ohne Wenn und Aber wäre mein Gewinner für den besten Hund im Filmgeschäft an Uggy gegangen. Der ist schlichtweg brillant...
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64 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geht nicht ins Ohr aber ins Herz, 12. Februar 2012
Wir schreiben das Jahr 1927. George Valentin (Jean Dujardin) ist der Star von Hollywood. Sein (Stumm)Filmheld ist eine Mischung aus Clark Gable und Errol Flynn und so begeistert er die Massen und die Kinos sind proppenvoll. Auch nach Drehschluss kann George seine Rollen nicht ablegen und führt sich auf wie Douglas Fairbanks höchstpersönlich. Als dann der Tonfilm und dessen Stars das Publikum immer mehr begeistert und der Stummfilm dem Untergang geweiht ist, will George das nicht wahrhaben und kämpft zunächst noch dagegen an...

The Artist ist eine Verbeugung vor der großen Stummfilmzeit und ihren Machern und Stars. Gleich in der ersten Szene eine eindeutige Hommage an Metropolis, dessen Entstehungsjahr ja auch 1927 ist. Alles ist auf Authenzität getrimmt. Das Filmformat ist ein etwas schiefes 4:3, der Vorspann ist wie damals und auch der berühmte Schriftzug "Hollywood" über L.A. ist noch das originale "Hollywoodland". Klar, Farbe und Ton sucht man auch (fast) vergebens bis auf die Musik, die, wie es sich für einen Stummfilm eben gehört, die Handlung und die Emotionen perfekt unterstützt.

Jean Dujardin spielt sich wirklich die Seele aus dem Leib. Mit jeder Faser gibt er den stummen Schauspieler, der mit Mimik und typisch theatralischer Gestik seine unverwundbaren Filmhelden zum Leben erweckt. Das macht er mit soviel Charme und Witz, das das Zuschauen eine wahre Freude ist. In einer Szene macht er sich auch ein wenig lustig über das damalige übertriebene chargieren der Schauspieler. Bei einem Dreh zu seinem neuen Film - er spielt einen Agenten - muss George Valentin mehrere Takes vornehmen, bis die Aufnahme passt. Mit jedem neuen Take wird sein Blick und seine Gestik verruchter und exzentrischer. Zum Schreien komisch aber trotzdem nicht herablassend gemeint, eher mit einem humorvollen Augenzwinkern. Toll!

In den Nebenrollen begeistern Bérénice Bejo als Peppy Miller, der neue Star am (Ton)filmhimmel, die sich ausgerechnet in George Valentine verknallt hat, John Goodman als Produzent mit gutem Herz (was damals ja nicht gerade zu den Tugenden eines A.Zukor oder C.B DeMille gehörte) und James Cromwell als loyaler Chauffeur Clifton.

Es muss damals schon so eine Art Kulturschock gewesen sein, das man die liebgewonnen Filmhelden hat sprechen hören. Das kann man weder mit der Einführung vom Farbfilm, Stereoton oder Cinemascope vergleichen und schon gar nicht mit der heutigen 3D Technik. Das sind alles mehr oder weniger Spielereien, die dem Medium Film weitere interessante Facetten verliehen haben, nicht mehr und nicht weniger. Die Einführung des Tons war aber nach Erfindung des Filmes selber der Quantensprung schlechthin. Das sich damit damalige Schauspieler schwer taten, kann man spätestens nach genuss von The Artist nachvollziehen. Ihnen erging es nicht anders wie den meisten von uns heute, die sich nicht vorstellen können, einen Stummfilm zu sehen.
Leute, vergesst alle Vorbehalte gegen den Stummfilm. The Artist nimmt euch an die Hand und lässt eure Vorbehalte im Nu verstummen. Ihr müsst es nur wollen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessanter Einblick in die damalige Filmindustrie auf einer guten Blu Ray, 5. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: The Artist [Blu-ray] (Blu-ray)
Ein Stummfilmstar hat mit dem Aufkommen des Tonfilmes und dem Sinken seines Starstatuses einige Probleme. Ein interessanter Einblick hinter die Kulissen der damaligen Verhältnisse der Filmindustrie.

Eines vorweg: Bei "The Artist" handelt es sich um einen Stummfilm mit ständiger Musikuntermalung.Zwischendurch werden Texttafeln eingeblendet.

Zum Film: Hollywood 1927: George Valentin ist ein gefeierter Stummfilmstar. Die ganze Filmwelt und das Publikum verehren ihn. Als er nach einer Filmpremiere der Presse Rede und Antwort steht, begegnet er zufällig einer jungen aber unbekannten Statistin. Als ein paar Tage später eine Tänzerin für einen Film gesucht wird, fällt Valentin diese Frau jedoch durch ihr Tanztalent noch einmal auf. Im Laufe der Zeit entwickelt sich die Schönheit zu einem Star und sorgt mit ihrem Talent dafür, daß Valentin immer mehr in Abseits gerät. Da die Ära des Stummfilmes zu Ende geht, und der Tonfilm in Hollywood Einzug hält, verblasst Valentins Stern allmählich. Was den einstigen Star beruflich wie privat in eine schwere Krise stürzt.

"The Artist" ist ein sehr interessanter Film, denn er gewährt einerseits Einblick in die damaligen Verhältnisse der Filmindustrie, und auch wie Sets und Kameras aussahen, und andererseits wie sich Probleme ergaben, als der Tonfilm den Stummfilm "ablöste". Der Hauptdarsteller gerät in eine Krise, da er zu seiner Stimme offensichtlich kein Vertrauen hat.

Zur Blu Ray: Das Schwarzweiss-Bild, das hier in Format 4:3 vorliegt ist durchaus gut. Die meiste Zeit wird eine ordentliche Schärfe geboten. Manchmal wirkt das Bild jedoch etwas weich und zeitweise konnte ich einen ganz leichten milchigen Schleier an den Bildrändern erkennen, der aber nicht weiter stört, sondern durchaus visuell so beabsichtigt sein kann. Vielleicht um den autobiographischen Effekt zu verstärken, den der Film oft hat. Gesichter der Schauspieler werden in Großaufnahmen meistens klar und scharf wiedergegeben. Filmrauschen ist nur in wenigen Szenen (Stichwort u.a. Ballszene) stärker vorhanden, sonst verhält sich das Rauschen unauffällig. Schwarzwert und Kontrast gehen ebenfalls in Ordnung.

Im Bonusmaterial gibt es ein Making of, Outtakes, Interviews, Einblicke in die Music etc.

Für Fans solcher Filme eine Kaufempfehlung von mir
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen voller wunderbarer ideen, 18. November 2013
wenn heute ein film ohne dialoge und in sw daherkommt, also mal was anderes bietet, ist die gefahr von kritikern - die des üblichen action und romantik einerleis überdrüssig sind - überschätzt zu werden natürlich vorhanden.

daher war bei mir, vor dem ersten ansehen dieses filmes, durchaus skepsis vorhanden.
allerdings ist es bei diesem einmal ansehen nicht geblieben, was schon deutlich macht das der film bei mir ins schwarze getroffen hat.

die story wurde ja hier schon diverse male beschrieben - auch in der produktbeschreibung von amazon - daher erpare ich mir eine wiederholung.

was den film, neben der wirklich guten besetzung, so reizvoll macht sind die vielen wunderbaren visuellen ideen.
wenn z.b. die beiden hauptfiguren sich verlieben ist das wirklich unfassbar schön und anrührend erzählt - einfach, aber doch bestechend.

die optik des films trifft den ton der ausgehenden 20èr (und seiner filmischen grosstaten) sehr gut.

und auch der ton, den es natürlich gibt, wird sehr gekonnt eingesetzt.

eine wirklich schöne homage an eine zeit als kino mehr sein musste als das abfilmen sprechender menschen.

oder wie es (glaube ich) Hitchcock mal gesagt hat - dem stummfilm fehlte sehr wenig. nur der ton.
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5.0 von 5 Sternen Kino ist mehr als die Summe der gesprochenen Worte ..., 28. Juli 2014
... und muss schon deswegen für jeden Betrachter unterschiedliche Aspekte vorweisen. Der eine braucht bunte, der andere schnelle, der dritte explosive Bilder. Der eine möchte Altbekanntes im neuen Kleid sehen, der andere Neues im alten und der dritte Neues im neuen Kleid. Filmmusik muss mitreißen oder doch wenigstens nicht allzu präsent sein - und spätestens jetzt wird klar: über Geschmack lässt sich nicht streiten. Daher meine ganz persönliche Beurteilung des Films "The Artist".

Bereits als Kind und Jugendliche habe ich Stummfilme, Schwarzweißfilme und die alten Tanz- und Musikfilme geliebt. Im Zeitalter der DVDs ist ja auch vieles wieder zu haben und man kann in optischen Erinnerungen schwelgen - oder auch feststellen, dass der Zauber von einst nicht mehr wirkt. Daher bin ich zwar mit großer Neugier in "The Artist" gegangen, aber durchaus auch skeptisch, ob der "alte Flair" überhaupt neu produziert werden kann.

Zu meinem Glück habe ich den Film als erstes im Kino gesehen, und dann auch noch perfekterweise ein Haus, in dem das Ambiente der 20er und 30er Jahre gepflegt wird. Bereits kurz nach Anfang des Films war es um mich geschehen: ich lebte den Film förmlich mit. Jede Mimik und jede Gestik ging, unterstützt durch die wunderbar passende Filmmusik, direkt in mein emotionales Herz. Ich ertappte mich dabei, wie ich mich voll Spannung mitfiebernd nach vorne lehnte, wie ich, bei Ausbleiben der Musik und damit einhergehender absoluter Stille, den Atem anhielt, um ja kein Geräusch zu machen, wie ich schallend lachte und auch bedauerte, dass ich wahrscheinlich einen großen Teil der Hinweise auf ältere Filme und damalige "Stars" nicht mitbekommen habe. Am eindrucksvollsten war für mich aber das Gefühl NACH dem Film: während ich mich ansonsten immer ein wenig dösig und zugedröhnt nach einem Kinobesuch fühle (auch wenn ein Film mir sehr gut gefallen hat), war es hier mehr ein leises, intensives "Nachklingen".

Für mich neben "Django unchained" und "Vernus im Pelz" einer der besten Filme der vergangenen Jahre. Wer ihn noch nicht gesehen hat, ist gut beraten, ihn erst auf einer Kinoleinwand zu erleben (wenn möglich). Im heimatlichen Wohnzimmer lauern dann doch zu viele Ablenkungen, die den vollen Genuss gar zu leicht verhindern können.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen KINOMAGIE in 4:3, 2D und s/w !!! Geniale Verbeugung vor den vergessenen Kinoperlen der späten Stummfilm- und frühen Tonfilmzeit!, 25. Februar 2012
Von 
André "Apollo" (Koblenz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Jeder, der Filme der späten 20er, der 30er und 40er Jahre kennt, weiß, wie gut die besten Filme jener Zeit auch noch heute sind. Oft habe ich solche Filme gesehen und fand es schade, dass man heutzutage keine Filme mehr macht, wie damals. Der Stummfilm , der frühe Tonfilm und der Schwarzweißfilm sind in den heutigen Medien nahezu in Vergessenheit geraten (Seit 10 Jahren ist leider auch der klassische Zeichentrickfilm verloren gegangen!). "The Artist" gelingt es auf wunderbare Weise die Stärken der alten Filme in Erinnerung zu rufen. Dabei gelingt es dem Film eine eigenständige Story zu erzählen. Der Stil der letzten Stummfilme wird bis ins Detail perfekt immitiert. Kamerastil, Bildformat, Filmmusik und die Schauspieler entsprechen dem, was man damals sah! Dies fängt schon beim Titelvorspann an! Schrift und Musik sind genau wie damals. Wenn man "The Artist" sieht, könnte man meinen, der Film wäre damals gemacht worden. Die Kameraeinstellungen sind Klasse und alle Schauspieler in "The Artist" glänzen mit ihrer hervoragenden Darbietung.
Die Verbeugung vor dem alten Hollywood ist ein Filmjuwel geworden, dass es hoffentlich auch schafft, Filme jener Zeit wieder ins Bewusstsein der Kinogänger zu holen. Man könnte auch im Fernsehen Filmperlen der frühen Tage Hollywoods wieder häufiger bringen. Ein guter neuer Film muss nicht immer laut, farbig und in 3D sein!
The Artist überzeugt schauspielerisch, erzähltechnisch, filmmusikalisch und visuell. Ein zeitloser Film! Im Film hat die Hauptfigur einen Alptraum, welcher vom Ton handelt, den man dann auch während der Traumsequenz hört. Der Ton als Aptraum. Man könnte noch viel schreiben, da es im Film noch von vielen anderen genialen Szenen und Momenten wimmelt. Ansehen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Inszenierung, 6. April 2014
Rezension bezieht sich auf: The Artist (Blu-ray)
Sehr gewagt in unsere heutige Zeit einen "Stummfilm" zu drehen, doch die Darstellung ist hier sehr gut gelungen. Ich hätte nicht erwartet, dass ich so mitgerissen werde. Die Darstellung und Thematik lassen einen wirklich in den Film eintauchen und durch die Musik vergisst man auch schnell alles andere drumherum.

Wer sich auf diesen Film einlässt wird für die gesamte Laufzeit mitgerissen und lässt sich treiben. Eine schöne Abwechslung zu den heutigen Hollywood-Filmen und definitiv für "meine" Generation die bereits mit Farbfilm aufgewachsen sind eine tolle Erfahrung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Kunstwerk, 26. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wen liebt man mehr beim Ansehen dieses Films? Den charmanten Jean Dujardin, seine schöne Partnerin oder seinen Hund? Ein hinreißender Stummfilm mit einer berührenden Story und einer hinreißenden Musik.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr unterhaltsam, 30. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Artist [Blu-ray] (Blu-ray)
Der Film ist sehr gut gemacht. Gute Leistung der Schauspieler. Kein Wunder, dass es einige Oscars gewonnen hat. Kann ich nur weiter empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein super toller Film!, 13. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Artist [Blu-ray] (Blu-ray)
Toller, positiver Film, tolle Schauspieler, wunderschöne Filmmusik! Einer meiner Lieblingsfilme, die ich immer wieder gerne anschaue! stummer Film, der nie langweilig wird!
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