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am 9. Februar 2015
Die UV-Filterhersteller werden nicht müde, in ihren Internetauftritten und Prospekten die Notwendigkeit von UV-Filtern auch an DSLRs mit der UV-Sperrwirkung zu behaupten. Um so mehr freue ich mich als jemand, der in physikalischen Dingen nicht ganz ungebildet ist, über die vielen Rezensionen bei Amazon, die dem widersprechen.

Das war in Zeiten der analogen Fotografie anders - und das aus zwei Gründen:

1. Der Hauptgrund: Das Filmmaterial war mit seinen Schichten in unterschiedlicher Weise in der Tat UV-Licht empfindlich.

2. Die meisten in der Hochphase der analogen Kleinbild-Fotographie verkauften hochwertigen Objektive hatten damals in der Regel nur 5-10 Linsen/Elemente. Wer heute im Zeitalter der digitalen Fotographie ein hochwertiges Objektiv kauft, der hat dann eins mit 10-20 Elementen, manchmal sogar darüber. Da jedes Glaselement - vergütete um so mehr - UV-Licht absorbiert, war zur Zeit der analogen Fotographie die Gefahr, dass UV-Licht bis zur Filmebene durchkann, deutlich größer als heute bis zur Sensorebene.

Als engagierter Fotoamateur und Selbstentwickler in den 70er und 80er Jahren kann ich das nur bestätigen. Ein vorgeschraubter UV-Filter bzw. seine Skylight-Variante konnten kleine Wunder wirken bei Aufnahmen mit großem Himmelsanteil (blau mit weißen Wolken) und auch wenn Dunst hinzu kam: Sattere Farben, erhöhter Kontrast zwischen blauem Himmel und weißen Wolken, besonders beeindruckend auch bei s/w-Fotographie und -Entwicklung.

Meine oben ausgeführte physikalische skeptische Meinung habe ich beim Einsatz von UV-Filtern an meinen DSLRs experimentell für mich persönlich belegt bekommen: Kein spezifischer visueller Einfluss auf die Bilder aufgrund der UV-Sperrwirkung. Wie sollte auch: Bei 20 Glaselementen - die auch noch top vergütet und aufeinander angestimmt sind - , was kommt da noch durch an UV-Licht? Und dass die heutigen Digitalsensoren auf UV-Licht reagieren, kann ich sowieso nicht nachvollziehen, wäre wissenschaftlich sicherlich ne ganz besondere Herausforderung, das zu belegen :-))

Was bleibt ist die Schutzfunktion des UV-Filters für das Objektiv:

- Der mechanische Schutz als "Immerdrauf" (den muss die montierte Sonnenblende bei mir übernehmen) geht bei mir nicht, da ich Vollformat fotografiere und dabei oft weitere Filter (insbesondere Pol-Filter) benutze (Vermeidung von Vignettierung durch lediglich einen vorgeschraubten Filter).

- Insofern nutze ich an allen meinen Objektiven den jeweiligen UV-Filter situativ. Er kommt drauf, wenn es in staubiges, sandiges Gelände geht, um das Objektiv vor Verschmutzung zu schützen. Also: Beim Kraxeln in den Bergen, auf unebenen Gelände, durchs Gebüsch und Unterholz, insbesondere wenn's sehr trocken ist. Auch am Sandstrand, vor allem wenn es windig ist, bei salzhaltiger Luft sowieso.
Und da muss ich sagen, die drei Walimex SLIM MC UV-Filter unterschiedlicher Größe an drei von meinen Objektiven machen ihre Arbeit top!
Ich konnte bisher (seit Jahren) keine Staub o.ä. zwischen Filter und Objektiv ausmachen. Denn:

- Das Filterglas sitzt fest im Metallring - trotz des vielen An- und Abschraubens.
- Das Gewinde läuft sehr gut. Der Filter lässt sich leicht an- und abschrauben, er sitzt dicht, da klemmt nichts. Von Gewindeverschleiss bisher keine Spur.
- Sollte sich das aufgrund des intensiven Gebrauchs irgendwann mal ändern (Gewinde defekt oder Filterglas lose im Metallring), dann gibt es halt einen neuen Walimex - bei dem Preis-Leistungs-Verhältnis eine Investition, die man ohne Reue und Ärger gern vollzieht!

Summa summarum:

Ich bin - hinsichtlich meines Einsatzprofils - voll zufrieden mit dem Walimex Slim MC UV-Filter:

- Als Slim-Filter Vollvormat geeignet.
- Er ist gut verarbeitet.
- Filterglas sitzt fest im Metallring.
- Gewinde läuft glatt trotz vieler Wechsel.
- Er schützt vor Staub und anderen Verunreinigungen.
- Das Preis-Leistungsverhältnis ist kaum schlagbar.
- Bildverschlechterungen (aufgrund von Reflexion von Lichtanteilen durch den Sensor zum Filter) konnte ich bisher nicht ausmachen.

Zum Schluss:
Was würde der ehrenwerte Gymnasialprofessor und Physiker Bömmel aus der Feuerzangenbowle wohl von sich geben, wenn er statt eine Dampfmaschine einen UV-Filter seinen Primanern erklären müsste. Vielleicht so:
"Also, wat is en UV-Filter? Da stelle mehr uns janz dumm. Sie auch Pfeiffer!
Also, dat ist en rundes Jlas - zum Durchjucken. Und darum is en Medallring. Und der hat of der enen Seite en Jewinde. Den schraubt man irgendwo dran und dann ist das janz dicht."
Bömmel lässt sein Monokel fallen und klemmt sich den Filter stattdessen ins Auge.
"Wat sehn mehr? Dat UV-Filter is wat en Monokel is. Dat schützt die Ojen vor Dreck!"

Ich hoffe, diese Rezension war für Sie hilfreich! Für Kommentare ihrerseits vielen Dank!

ps.: Falls Ihnen die humorvollen Ausführungen nicht zusagen, bzw. Sie diese als unangemessen ansehen, bitte ich um Nachsicht :-)
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am 17. Januar 2013
Mit dem Filter kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Durch die geringe Bauhöhe gibt es auch in Weitwinkeleinstellungen keine Beeinträchtigungen, 10mm Brennweite sind kein Problem auf Sigma 10-20mm.
Keine sichtbare Beeinträchtigung der Bildqualität.
Klare Kaufempfehlung bei diesem Preis.
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am 30. Mai 2012
Den Filter verwende ich als Schutz für mein Nikkor AF-S 50 1.8G da die Linse innen rein und rausfährt und ich nicht möchte, dass sie staub schluckt. Der Filter enthält ein Metallgewinde und ist dünner als die üblichen Filter, darum auch die Bezeichnung "slim" - mir war das nicht wichtig, aber es kann nicht schaden, da das Gewinde des Filters nicht so rausragt und optisch gut aussieht.

Einen Unterschied zu meinen Bildern kann ich nicht feststellen - Pixelzähler werden sicherlich einen Unterschied feststellen, aber es ist klar, dass die Bildqualität (marginal) abnimmt, immerhin muss das Licht durch eine zusätzliche Glasschicht. In der Praxis (meiner Meinung nach) allerdings nicht bemerkbar oder ausschlaggebend.

Klare 5 Sterne!
11 Kommentar|31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. März 2013
UV Filter ja / nein?

Technisch ist es Quatsch an einer Digitalkamera einen UV Filter zu verwenden, da digitale Sensoren auf UV Licht nicht reagieren. Dieses wird vor dem Bildsensor absorbiert.

Digitale Bildsensoren reflktieren deutlich mehr Licht zurück in Richtung Objektiv als es früher bei analogen Filmen der Fall war. Dies führt bei optisch schlecht vergüteten Objektiven und Filtern zu Reflexionen bis hin zu Geisterbildern. Hat man bei Nachtaufnahmen nicht nur die realen Laternenlichter im Bild sondern weitere Geisterlampen, so sollte man prüfen, ob dies am Objektiv oder Filter liegt.

Mit einem schlechten Filter steigert sich das Risiko, dass Aufnahmen schlechter werden.

Ich habe mir den Filter trotzdem gekauft, da ich lieber einen Filter poliere als ein Objektivglas für 1.500,00. Nicht immer habe ich ein passendes Tuch dabei und benutze daher schon einmal mein T Shirt zum reinigen des Objektivs. Zwar sind teure Objektive hervorragend vergütet, aber trotzdem ist mir nicht wohl dabei, direkt am Objektiv zu wischen.

Der Walimex Filter optisch
Optisch hatte ich bislang keinerlei Probleme mit dem Filter. Auch nicht bei Nachtaufnahmen. Ich muss allerdings sagen, dass ich auch nachts immer einer Sonnenblende als Objektivschutz benutze.

An einem Nikon AF-S 2.8 24-70 am Testchart konnte ich was Kontrast und Schärfe angeht keinen Unterschied zwischen "mit" und "ohne" Filter feststellen.

Der Walimex Filter mechanisch
Das Aufschrauben funktioniert problemlos. Nichts verzieht sich. Der Nikon Objektivdeckel mit Snap On Halterung hält auch bei verwendetem Filter.

Wenn ich den Filter reinige, habe gibt es allerdings Geräusche. Das Glas sitzt also nicht bombenfest. In Relation zum Preis des Filters denke ich geht das in Ordnung.
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am 12. Januar 2013
Hallo, ich habe mir wie in dem Video schon erwähnt, den Filter als Objektivschutz für meine Lumix FZ150 gekauft. Ich kann nicht wirklich etwas negatives an den Filter aussetzen.
Gerade bei Fotos konnte ich keinen Unterschied feststellen, wohin gegen beim Filmen mir die Aufnahemn mit Filter ein wenig besser gefallen haben, wenn auch nur marginal.
Somit steht für mich als nicht Profifilmer/Fotograf fest, das ich den Filter als Objektivschutz für meine Kamera einsetzten werde.
Von mir bekommt der UV Filter mit dem was ich mit der Kamera mache, volle Empfehlung.
Wie der Filter sich bei z.B Sonnenuntergäge bewährt, kann ich noch nicht sagen, da fehlen mir auch noch die
Kenntnisse.
Wichtig für mich ist, das sich beim z.B. Filmen nichts verschlechtert.
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am 27. Januar 2013
Ich komme immer wieder dahin zu betonen das seit der Digitalfotografie UV-Filter eigentlich keine Notwendigkeit mehr besitzen.Die Eigenschaften die sie in der Analogfotografie besaßen spielen heute keine Rolle mehr.Es ist als würde man absichtlich durch eine Glasscheibe fotografieren.Wer dennoch glaubt sein Objektiv auf diese Weise schützen zu müßen ist mit diesem Filter gut beraten.Er passt, stört nicht zu stark und ist günstig.
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am 12. April 2016
Was ist die Motivation für den Kauf eines UV-Filters? Ich schütze hiermit mein Zeiss Objektiv (SEL2470). Dieses habe ich in einem bekannten Elektromarkt gekauft und dort hatte man nur maßlos überteuerte Hama Filter für um die 50 EUR im Angebot. 50 EUR wollte ich nicht ausgeben - und für Hama erst Recht nicht. Das Zeiss ist mein teuerstes Objektiv und ein Schutz gegen Stöße und Kratzer musste definitiv her. Für meine preiswerteren Linsen benutze übrigens ich keine Schutzfilter. Wenn man 900 EUR für ein Objektiv ausgibt, hat man natürlich absolut kein Interesse daran, dass es durch einen billigen Schutzfilter zu Einbußen in der Qualität kommt. Daher habe auch ich mir in früheren Zeiten gerne mal beim Kauf eines neuen Objektivs einen überteuerten Schutzfilter andrehen lassen. "Warum aber denn nicht mal eine preisgünstige Alternative ausprobieren?" dachte ich mir nun vor der Anschaffung des Schutzfilters. Also für 9,65 EUR inkl Versand den Walimex bestellt - wenn das Ding Schrott sein sollte, kann man es ja unkompliziert zurückschicken. Da ich ebenfalls Objektive von Walimex besitze und hier für das Geld einiges an Leistung geboten wird, bin ich allerdings davon ausgegangen, dass eine Rücksendung nicht notwendig sein wird. Ich wurde nicht enttäuscht! Schärfeverluste, Farbverschiebungen oder übermäßige Flares im Gegenlicht - nichts dergleichen konnte ich feststellen. Mit dem Objektiv hatte ich bereits eine Woche ohne Filter fotografiert und hätte somit die Unterschiede schnell bemerkt. Im Übrigen erzeugt jedes Objektiv Flares im Gegenlicht, aber bei mir sind es nicht merklich mehr geworden. Das "MC" in der Artikelbeschreibung bedeutet übrigens "Multicoated" und bedeutet mehrschichtvergütet. Dies soll unter anderem dafür sorgen, dass der Filter im starken Gegenlicht nicht im gesamten Bild Flares verteilt. Ich hatte in früheren Zeiten auch gerne überteuerte Filter auf meinen Linsen und kann rückblickend Eines sagen: Mehr als 10 EUR muss man für einen Schutzfilter nicht ausgeben. Es wurde und wird auch heute immer noch gerne jede Menge Voodoo und Esoterik um Filter betrieben, Hersteller sind teils mit den irrsinnigsten Preisen am Markt. Solange es "Spezialisten" gibt, die meinen,100 EUR für einen UV Filter ausgeben zu müssen, gibt es auch jemanden, der sie dieser Klientel mit Vergnügen verkauft. ND Filter und Polfilter sind ein anderes Thema, hier muss man schon mehr anlegen, da insbesondere schlechte ND Filter zu Schärfeverlusten und teils extremen Farbverschiebungen neigen, die in manchen Fällen nicht einmal mehr in der Bildbearbeitung zu korrigieren sind. Aber auch hier gibt es mittlerweile viele Alternativen und man muss auch hier keine 80 EUR und mehr für irgendwelche vermeintlichen Esoterik-Filter ausgeben. Vernünftige ND Filter gibt es mittlerweile um die 40 EUR und auch als 3er Sets für knapp 100 EUR. Das ist aber jetzt hier nicht das Thema und zum Vergleich habe ich zwei Bilder angehängt. Bild 1 ohne Filter, Bild 2 mit Filter. Ich habe keine "Testreihe" gemacht und 2x das selbe Motiv fotografiert, denn ich gehöre nicht zu den Leuten, die ewige Testreihen mit ihrem Fotoequipment machen. Das mache ich erst wenn ich den Eindruck habe, dass etwas nicht stimmt. Solange ich mit den Ergebnissen zufrieden bin, sehe ich dazu keinen Anlass. Wer mit der Qualität von Bild Nr. 2 nicht zufrieden ist, darf sich natürlich gerne mit einem teuren Filter beglücken.
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am 27. April 2013
Es ist ein preiswerter Filter, eher Schutzglas. D.h. die Vergütung ist nicht ganz so gut wie bei anderen: Man sieht eine rel. starke grüne Reflektion (Licht-Quelle: LED-Lampe), stärker als die von Objektiv. Das kann sich u.U. negativ auf den Kontrast der Aufnahme auswirken.
(Bei meinen anderen Filtern (Pantna,Hoya) sehe ich teilweise garnicht, das da ne Scheibe drinn ist, so gut kann die Vergütung sein (die man ja auch "Entspiegelung" nennt).

Das ist nur ein "Slim", kein "Super slim". D.h. schraubt man weitere Filter ran, so kann dieses bei einem Weitwinkel eher zu Abschattung führen.
Der Rand baut 3,55mm auf, der ganze Ring ist 5,96mm hoch. Bis zum Glas sind es vorn vorne 2,94mm und 1,21mm von der Innenseite, was eine Glas-dicke von
5,96-2,94-1,12=1,90mm ergibt. (62mm Filter)

Für den Preis "besser als nix" und bei hochwertigen Aufnahmen sollte man solche Filter eh abnehmen, da Digitalkameras für UV weitgehned blind sind, anders als Analog-Film.
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am 3. Juli 2015
Grundsätzlich erfüllt der Filter seinen Zweck - ein reiner Schutz für die Linse. Ich konnte auch keine Unschärfen o.ä. feststellen.
Allerdings zerfiel das Ding nach 3 Monaten und 3 maliger Nutzung in seine Einzelteile. Ohne Grund fiel plötlich die Scheibe aus dem Ring.

Zumindest wurde mir das Teil nach kurzer schriftlicher Reklamation beim Hersteller direkt erstattet.

Neu kaufen würde ich es mir allerdings nicht nochmal....
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am 2. Juli 2013
Habe ein Foto hochgeladen auf dem man sieht, dass der Filter leider bei zu starker Sonneneinstrahlung eine Reflexion auf das Foto projiziert. Vielleicht an dieser Stelle ein paar Euro mehr ausgeben. Die Verarbeitung ist allerdings okay, lässt sich ohne Probleme einschrauben.
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