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5.0 von 5 Sternen Eine neue investigative Journalistin
Ich habe schon einige Krimis mit einem Journalisten als Hauptfigur gelesen, doch haben mir die “richtigen” Krimis mit Kripo-Beamten, bisher stehts besser gefallen. Doch neue Reihen bekommen neue Chancen und so auch die Radioreporterin Emma Vonderwehr. Denn dies ist auch etwas Neues für mich: Emma arbeitet nicht bei einer Zeitung, sondern für’s...
Veröffentlicht am 29. August 2012 von horrorbiene

versus
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gewöhnungsbedürftige Kriminalliteratur
In Mechthild Lanfermanns Krinimalroman "Wer im Trüben fischt" geht es um die Aufklärung eines Mordes an einem Wissenschaftler jüdischer Abstammung, der in Berlin eine Professur an einer neu gegründeten Eliteuniversität antreten soll. Noch während des Festaktes zu seiner Ernennung erklärt er ohne Angabe von Gründen seinen...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2012 von Werner Striepling


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine neue investigative Journalistin, 29. August 2012
Von 
horrorbiene - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Ich habe schon einige Krimis mit einem Journalisten als Hauptfigur gelesen, doch haben mir die “richtigen” Krimis mit Kripo-Beamten, bisher stehts besser gefallen. Doch neue Reihen bekommen neue Chancen und so auch die Radioreporterin Emma Vonderwehr. Denn dies ist auch etwas Neues für mich: Emma arbeitet nicht bei einer Zeitung, sondern für’s Radio. Meine erste Reaktion nach dem Lesen des Buches war folgende: Ich setzte mich an den PC um auf einer eventuellen Autorenhomepage nach einer Fortsetzung zu suchen. Fündig geworden bin ich zwar nicht, dennoch würde ich unheimlich gern wissen, wei es mit Emma weitergeht. Zwar habe ich eine Weile gebraucht, bis ich mich an die späte Nennung der Namen, nachgeschobene Personenbeschreibungen und die spontanen Perspektivwechsel gewöhnt hatte, doch dann flogen die Seiten nur so dahin und ich wollte unbedingt wissen, ob es Emma gelingt, der Sache auf den Grund zu gehen und mit einer brillianten Story sich einen Platz im Team des Berliner Radiosenders zu ergattern. Die fehlenden Personenbeschreibungen fand ich besonders schade, so konnte ich mir die Figuren recht schlecht vorstellen. Ansonsten habe ich eigentlich nichts mehr zu meckern an dem Buch. Die Geschichte baut sich spannend auf, da der Leser durch einige Einschübe von anderen Personen Andeutungen bekommen hat, die Emma natürlich nicht hatte. Und auch im Finale greift Lanfermann auf kleine, aber klassische Details, zurück um Spannung zu erzeugen. Außerdem hat Emma eine Vergangenheit, die bereits im Klappentext angedeutet wird und muss nun in einer fremden Stadt von vorn beginnen. Lanfermann hat geschickt kleine Beschreibungen berliner Örtlichkeiten einfließen lassen, so dass die Sadt vor den Augen des Lesers entstanden ist ohne zu regionallastig zu sein. Der Fall, den es aufzudecken gilt, ist auch ausreichend kompliziert, so dass der Täter nicht sofort ersichtlich ist. Zudem ist das NS-Thema hier nicht vorherschend, aber plausibel umgesetzt. Dennoch kommt Lanfermann um ein Klischee nicht herum: Es gibt hier die Figur des ermittelnden Beamten Edgar Blume, der mit seiner Frau in Scheidung lebt, ein schlechtes Gewissen aufgrund der zu seltenen Besuche bei seinem Sohn hat und sich wegen einer Begegnung zu Emmas Informant bei der Polizei entwickelt. Klischeehaft deshalb weil der einsame “Er” auf eine einsame “Sie” in einer neuen Stadt trifft und … aber Klischee hin oder her: Ich mag so etwas und auch in dieser Hinsicht interessiert es mich sehr, wie es denn weitergeht!

Fazit: Mir hat Lanfermanns Krimi-Debüt sehr gut gefallen, zwar ist es recht kurz, aber dennoch spannend und das Ende nicht vorhersehbar. Das Buch bereitet am Ende bereits alles vor, was eine Krimi-Serie benötigt: Eine engagierte, selbstbewusste Rundfunkjournalistin als Hauptcharaker, ein Ermittler bei der Polizei mit Potential als Partner in Berufs- und Liebesdingen als Co-Charakter und Berlin als ein Pflaster, auf dem es kriminaltechnisch bestimmt einiges zu berichten gibt!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gewöhnungsbedürftige Kriminalliteratur, 25. Oktober 2012
In Mechthild Lanfermanns Krinimalroman "Wer im Trüben fischt" geht es um die Aufklärung eines Mordes an einem Wissenschaftler jüdischer Abstammung, der in Berlin eine Professur an einer neu gegründeten Eliteuniversität antreten soll. Noch während des Festaktes zu seiner Ernennung erklärt er ohne Angabe von Gründen seinen Rücktritt von dem Lehrauftrag; wenig später wird der an Diabetes leidende Wisenschaftler tot aufgefunden, gestorben an manipuliertem Insulin.

Die umtriebige Journalistin Emma Vonderwehr, die wegen einer mit zweifelhaften Methoden durchgeführten Recherche ihr Arbeitsfeld von Bremen nach Berlin verlegen musste, wittert eine gute Story und nimmt in Absprache mit ihrem neuen Arbeitgeber, dem Sender "Berlin Direkt", die Fährte auf. Dabei dringt sie bei ihren Nachforschungen nicht nur in die düstere Vergangenheit Deutschlands ein, sondern begibt sich dabei auch noch in Lebensgefahr.

Im Mittelpunkt dieses Krimnalromans steht die Journalistin Emma Vonderwehr, die die eigentliche Ermittlungsarbeit übernimmt. Der für den Fall zuständige Kriminalkommissar Edgar Blume verkümmert neben ihr zu einem reinen Zuarbeiter und Assistenten, was den Roman auf Anhieb realitätsfern wirken lässt.
Welcher polizeiliche Ermittler lässt sich schon von einer Journalistin das Heft bei der Aufklärung eines Tötungsdeliktes aus der Hand nehmen? Allerdings ist Kommissar Blume mehr mit seiner gescheiterten Ehe beschäftigt, leidet ständig unter Gewissensbissen seinem Sohn gegenüber und gibt eine wenig glückliche Figur ab.
Trotzdem ist er am Ende zur richtigen Zeit am richtigen Ort und kann den Fall zu einem Happy-End führen.

Der Roman zeigt eindrucksvoll die Facetten des investigativen Journalismus, personifiziert in einer ehrgeizigen Reporterin, die -schon einmal gestrauchelt- auf eigene Faust Recherchen anstellt und sich dabei in höchste Gefahr begibt.
Die Charaktere, mit denen sie es dabei zu tun bekommt, sind fein und überzeugend gezeichnet, was den Roman durchaus lesenswert macht.
Dennoch hat mich die Lektüre über längere Strecken gelangweilt, da die Fixierung auf die Person Emma Vonderwehr mit all ihren Schwächen, Ängsten und Unsicherheiten zeitweise übermächtig wurde und die eigentliche Handlung überlagerte.
Inwieweit die sich im Roman anbahnende Beziehung zwischen Emma Vonderwehr und Edgar Blume ausgebaut werden kann, wird sich in evtl. Folgeromanen zeigen müssen. Spannungen zwischen beiden zumindest in beruflicher Hinsicht dürften vorprogrammiert sein.
Alles in allem ist der Roman zwar lesenswert, wirkt jedoch ein wenig konstruiert. Ich denke, dass er mit 3 Sternen angemessen bewertet ist.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ausgezeichnetes Debüt, 1. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Meine Empfehlung: unbedingt lesen! Die Story, die Figuren, die Schauplätze dieser Geschichte - alles ist wunderbar und sorgsam ausgearbeitet. Durch Orts- und Perspektivwechsel baut die Autorin gekonnt Spannung auf. Die Figuren sind lebendig und glaubwürdig. Mich haben die Wendungen in dieser Geschichte immer wieder überrascht.
Dieser Kriminalroman ist ein echter Leckerbissen für alle, die ohne reißerischen Titel und blutdrünstige Details auskommen.
Ich wünsche mir weitere Krimis dieser Autorin und hoffe, dass mir Emma, Blume, Bente und Schneider im nächsten Roman wiederbegegnen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gut gemachter Krimi mit zeitgeschichtlichem Kolorit !!, 23. Juli 2013
Von 
Sitopotika "heikerifo" (Rangsdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ja, das hat mir sehr gut gefallen, was Frau Lanfermann in ihrem Debüt da so begonnen hat, die Geschichte einer Reporterin, die sozusagen strafversetzt wurde, da es ihr schwerfällt sich nicht komplett der Dinge anzunehmen, für die sie recherchiert und so landet sie in Berlin und gleich in einem sehr speziellen Fall - ein jüdischer Wissenschaftler wird tot, wahrscheinlich ermordet aufgefunden und dann spinnt sich da ganz geschickt eine Geschichte - die uns zeigt, wie weit noch heute Verbindungen aus der Zeit des Nationalsozialmus in die heutige Zeit vorhanden sind.
Ein flott geschriebener Krimi für mich mit viel Hintergrund, die Figuren sind schon ein wenig besonders, aber nicht unsympathisch und ich freue mich auf weitere Krimis von Frau Lanfermann.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender und intelligenter deutscher Thriller!, 11. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich fand das Buch großartig!
Die Geschichte ist vielschichtig, die Figuren sind fein gezeichnet, keine 0815 Klischees wie man sie so gerne in amerikanischen Thrillern findet. Gerade wegen dieser Unaufdringlichkeit ihrer Helden hat mich die Geschichte von Anfang an gepackt.
Ich fand auch das Setting in einer Radioredaktion, die Heldin ist Journalistin, sehr interessant. Man konnte richtig einen Blick hinter die Kulissen so eines Senders werfen, die Abläufe, den Radioalltag kennen lernen. Man merkt daß die Autorin Erfahrung beim Radio hat.
Eine unheimlich spannendes Buch, das ohne Blutrunst und ohne "Oh-Gott-die Killerbakterien-kommen"-Wichtigtuerei überzeugt.
Ich werde es glaube ich oft verschenken, eine echte Entdeckung!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine erste Rezension und nur für dieses Buch, 28. September 2012
Das man sich aufrafft und einloggt und seine Meinung sagt wo es doch schon so viele andere Meinungen gibt - ich habe das bisher nie getan, aber für dieses Buch tue ich es sehr gern.
Eine spannende Geschichte, die mich vorallem deshalb so begeistert, weil sie unglaublich authentisch ist. Keine übertriebenen Figuren, sondern lebensecht und liebevoll gezeichnete Charaktere. Die Handlung ist realistisch ohne langweilig zu sein. Statt Hysterie und Blut bekommt man neue Freunde fürs Leben. Die Geschichte und ihre Hauptfiguren sollten unbedingt fortgesetzt werden, denn aus so wenig so viel zu machen, ist ein Kunst der sich leider viel zu wenig Autoren bedienen. Hut ab, Frau Lanfermann!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Emma beißt sich durch, 15. Januar 2014
Von 
Kleeblatt Monika "Monika" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Nach einem Vorkommnis in Bremen hat Emma Vonderwehr versucht, in Berlin einen Neuanfang zu machen. Sie ist Rundfunkjournalistin und nur, was über den Sender geht, wird bezahlt. Demzufolge ist sie bemüht, immer an vorderster Front mitzumischen.
Als Tom Rosenberg, ein amerikanischer Jude, der gerade überraschend eine Gastprofessur abgelehnt hat, ermordet wird, sieht sie ihre Chance. Sie hört sich nicht nur an, was an Stellungnahmen von der Polizei verlautet wird, sie geht weiter und recherchiert selbst. Dabei kommt sie dem ermittelnden Kommissar Edgar Blume immer öfter in die Quere.
Sie erfährt, dass Tom Rosenberg deutsche Vorfahren hatte und er selbst Recherchen über seine Großeltern unternommen hatte. Ihm wurde gedroht, wovon er sich jedoch nicht abhalten ließ.
Emma dringt immer tiefer in eine Vergangenheit deutscher Geschichte ein, in die Zeit des NS-Regimes und steht bald in der Schusslinie des Mörders...

Emma Vonderwehr stürzt sich voller Eifer in die Aufgabe, zu recherchieren, wie Tom Rosenberg ums Leben gekommen ist.
Waren seine antisemitistischen Werke, die er publiziert hatte, der Auslöser oder gar seine Recherchen über seine Großeltern, die 1934 Deutschland verlassen mussten?
Durch ihre unerschütterliche Art gelingt es ihr, Informationen zu erhalten, die selbst der Polizei entgangen sind. Es entsteht eine Kooperation zwischen Emma und dem ermittelnden Beamten Edgar Blume, bei der sie sich auch näher kommen.

Die Autorin Mechthild Lanfermann weiß, worüber sie schreibt. Sie selbst kommt aus dem Metier des Rundfunks und Journalismus.
Authentisch zeigt sie dem Leser die Arbeit eines Reporters, die Unruhe und Betriebsamkeit in den Räumen ist förmlich zu spüren. Wer könnte das besser beschreiben, als jemand, der dort selbst gearbeitet hat?

Das Buch beginnt mit einem Kapitel, das sich dem Leser erst nach und nach entschließt. Ebenso erfährt man nicht sofort, warum die Protagonistin Bremen verlassen hat, so dass man bereits zu Beginn auf Neugier gepolt wird.
Interessant finde ich den Abzweig in einen dunklen Teil der deutschen Geschichte. Mit der Machtergreifung Hitlers 1933 begann die Ausrottung der Juden in Deutschland auf schändlichste Art und Weise.
Wie übel ihnen von Staates wegen mitgespielt wurde, zeigt die Autorin sehr genau auf.
Auch wenn der Antisemitismus Thema im Buch ist, ist er nicht vorherrschend.

Die Autorin hat die Ereignisse in der deutschen Geschichte sehr gut recherchiert, was sich nachvollziehen lässt.
Das Alltag einer Rundfunkreporterin ist genau so detailliert dargestellt wie die Örtlichkeiten in Berlin.

Spannung wurde bereits mit Beginn des Buches aufgebaut und auch durchgehen gehalten. Viele mögliche Täter wurden benannt und trotzdem ist die Auflösung des Mordfalls überraschend.
Spannung bis zum Ende ist garantiert.
Ein Debütroman, der auf die beiden Protagonisten Emma und Edgar neugierig gemacht hat und von dem man sich gern Fortsetzungen wünscht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Starker Krimi, 3. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wer im Trüben fischt: Kriminalroman (Kindle Edition)
Der Roman ist spannend und zeigt , dass die deutsche Geschichte in vielen
Aspekten immer noch nicht vollständig aufgearbeitet ist. Es ist zwar nur ein Roman, aber
genau so könnte es passiert sein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender Krimi mit immer neuen Wendungen, 10. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wer im Trüben fischt: Kriminalroman (Kindle Edition)
Eine ungewöhnliche Geschichte um einen vielschichtigen Charakter. Die Story ist spannend aufgemacht, stellt diverse Akteure mit realistischen Zügen dar. Auch die zarten Andeutungen einer Lovestory passen gut in das Gesamtkonzept. Ein Buch, das man gern wieder in die Hand nimmt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer im Trüben fischt, 27. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wer im Trüben fischt: Kriminalroman (Kindle Edition)
Der Roman hat mir sehr gut gefallen. Er war spannend ,und die Aufklärung war bis kurz vor Schluss nicht zu erraten. Obwohl mich die alten Nazisachen weniger interessieren, lag hier die Erklärung und Auflösung in der heutigen Zeit. Ich hoffe mehr von Mechthild Lanfermann lesen zu können. Vielen Dank. Peter
Priesemuth
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Wer im Trüben fischt: Kriminalroman
Wer im Trüben fischt: Kriminalroman von Mechthild Lanfermann
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