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5.0 von 5 Sternen Marillenknödel all' amore
Doppelter Rückschlag für Sophie: Erst verliert sie ihre Stelle bei einem Hamburger Sachbuchverlag, und als sie am Tag darauf völlig verkatert mit einem Fremden Mann im Bett aufwacht, erhält sie die Nachricht, dass ihre geliebte Großtante Johanna gestorben ist. Als sie dann auch noch Tante Johannas Bergalm in Südtirol erbt und erfährt,...
Vor 19 Monaten von Ro.Ry veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen kurzweilige Unterhaltung, schlecht lektoriert
Die Geschichte an sich ist ganz nett und kurzweilig, ideale Urlaubslektüre. Was mich jedoch sehr stört sind die vielen Grammatikfehler und dann wurde aus dem anfänglichen Polo auch noch ein Fiesta - sowas sollte nicht passieren. Ich frage mich ernsthaft, ob dieses Buch überhaupt Korrektur gelesen wurde - was man aber bei dieser Preiskategorie schon...
Vor 15 Monaten von Claudia.M veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Marillenknödel all' amore, 15. Dezember 2012
Doppelter Rückschlag für Sophie: Erst verliert sie ihre Stelle bei einem Hamburger Sachbuchverlag, und als sie am Tag darauf völlig verkatert mit einem Fremden Mann im Bett aufwacht, erhält sie die Nachricht, dass ihre geliebte Großtante Johanna gestorben ist. Als sie dann auch noch Tante Johannas Bergalm in Südtirol erbt und erfährt, dass ihre bösartigen Cousinen das Land verhökern wollen, bricht sie ihre Zelte in Hamburg ab und übernimmt die heruntergekommene Pension. Dort muss sie sich erst einmal mit ausbleibender Gästeschar und unkooperativen Mitarbeitern herumschlagen. Doch Sophie lässt sich so schnell nicht unterkriegen und entwickelt kreative Pläne, Tante Johannas Herzstück "Alrein" wieder auf Vordermann zu bringen...

Ein tolles Buch! Voller Humor und mit einer sympathischen Hauptprotagonistin hat sich die Autorin mit diesem Buch sofort auf meinen Favoriten-Stapel geschrieben.
Die manchmal etwas zu gutmütige Sophie kämpft sich durch so manche Widrigkeiten die ihr auf 1800 Metern begegnen. Natürlich weiß der Leser sehr bald, wer der jungen Hüttenwirtin die Steine in den Weg legt, doch so einige Wendungen in der Geschichte lassen die Geschichte bis zur letzten Seite spannend bleiben. Der flüssige und phantastische Schreibstil von Emma Sternberg, der in meinem Kopf wunderschöne Bilder des Brixentals entstehen ließ, machte die Geschichte zu einem wahren Pageturner. Ich hatte das Buch in nur wenigen Stunden zu Ende gelesen.

Fazit: Auf dieses Buch wurde ich durch das tolle verspielte Cover aufmerksam. Und ich wurde wirklich nicht enttäuscht. Absolute Leseempfehlung von mir!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Pleiten, Pech & Pannen in idyllischer Umgebung..., 20. Mai 2012
Von 
INHALT:
Zuerst verliert Sophie ihren Job an eine großbusige Blondine, kurz darauf stirbt ihre geliebte Großtante Johanna und hinterlässt Sophie die gutgehende Pension "Alrein" in den Südtiroler Bergen. Und da die arbeitslose Lektorin sowieso nichts in Hamburg hält, macht sie sich auf den Weg nach Brixen. Doch nichts läuft so, wie es sich die 33-jährige vorgestellt hatte: Statt idyllischem Almleben muss sie sich mit faulen Angestellten, Dosenfutter und diversen Altlasten sowie ihren nicht-existenten Kochkünsten herumschlagen. Kurz bevor Sophie verzweifelt, schickt ihr Freundin Sarah ihren Koch-Kollegen Nikolaus Taler nach Alrein. Und Nick ist für die frischgebackene Gasthof-Besitzerin kein Unbekannter...

MEINE MEINUNG:
"Liebe und Marillenknödel" habe ich mir auf der Suche nach leichter Lesekost ganz spontan in der Buchhandlung mitgenommen. Der Prolog erzählt von einem missglückten Kochversuch, die eigentliche Geschichte beginnt 2 Wochen zuvor und dauert ca. 8 Wochen. Als Handlungsschauplatz hat die Autorin die Südtiroler Alpen in der Nähe von Brixen gewählt.

Die Hamburgerin Sophie von Hardenberg arbeitet als Lektorin für Sachbücher, bis sie Knall auf Fall gekündigt wird und in ein tiefes Loch fällt, als auch noch ihre Lieblings-Großtante stirbt. Die 33-jährige Blondine liebt lange Vollbäder, achtet sehr auf ihr Äußeres und will die Pension von Tante Johanna übernehmen, obwohl sie keine Ahnung von Gastronomie hat und nicht mal kochen kann. Sophie ist zwar eine liebenswerte Protagonistin, aber für meinen Geschmack etwas zu naiv und blauäugig für eine Frau ihres Alters. Neben der Hauptperson gibt es noch interessante, facettenreiche Nebenfiguren (wie den altgedienten Koch Gianni, das arbeitsscheue Ehepaar Jirgl und den neuen, süßen Koch Nick), die der Geschichte den richtigen Pfiff verleihen.

Reizvoll finde ich auch die Romanidee, eine Hamburger Großstadtpflanze in die Südtiroler Alpen, auf über 1.500 m Höhe ohne viel Komfort, zu verpflanzen, wobei die Umsetzung der Grundidee auch gut gelungen ist. Da Sophie auch gar nicht weiß, wie ein Pensionsbetrieb mit Küche zu führen ist, wie man Johannas berühmte Marillenknödel macht und da ein neu eröffnetes, nahegelegenes Wellness-Hotel mögliche Gäste abwirbt, sind Komplikationen natürlich vorprogrammiert - und auch die Liebe darf hier nicht fehlen.

Mit herzerfrischendem Humor schildert Ich-Erzählerin Sophie ihre Versuche, Alrein wieder zu seinem früheren Glanz zu verhelfen. Die missratenen Kochversuche sind einfach herrlich und ein Festmahl für die Würmer im Komposthaufen. :) Ebenso amüsant sind Sophies Gedankengänge, an denen sie uns teilhaben lässt. Zweifellos ahnt man, welchen Ausgang die Geschichte zwischen Sophie und Nick nehmen wird, doch bis zum Ende hat Emma Sternberg allerlei Überraschungen und unterhaltsame Wendungen in den Plot eingebaut. Allerdings birgt "Liebe und Marillenknödel" auch einige Szenen, bei denen alles "Klischee" schreit und für die ich mir eine originellere Wendung gewünscht hätte. Wenn man aber bedenkt, dass es sich bei diesem Roman um ein Erstlingswerk handelt, dann kann man solche Dinge leichter verzeihen. ;-) Dank der locker-leichten Schreibweise, gepaart mit erheiternden Dialogen und einer angenehmen Sprache, lassen sich die 400 Seiten wunderbar schnell und flüssig lesen.

FAZIT:
Da es sich bei "Liebe und Marillenknödel" um einen Debütroman handelt, finde ich die Geschichte rund um Sophie und Alrein gut gelungen. Die Story unterhält mit einem ansprechenden Plot samt locker-flockigem Schreibstil und einer sympathischen, leicht verpeilten Protagonistin. Für den ersten Roman von Emma Sternberg vergebe ich gern unterhaltsame, sehr gute 4 STERNE.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen kurzweilige Unterhaltung, schlecht lektoriert, 4. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Liebe und Marillenknödel: Roman (Kindle Edition)
Die Geschichte an sich ist ganz nett und kurzweilig, ideale Urlaubslektüre. Was mich jedoch sehr stört sind die vielen Grammatikfehler und dann wurde aus dem anfänglichen Polo auch noch ein Fiesta - sowas sollte nicht passieren. Ich frage mich ernsthaft, ob dieses Buch überhaupt Korrektur gelesen wurde - was man aber bei dieser Preiskategorie schon erwarten dürfte!? Groteskerweise ist die Protagonistin selbst Lektorin...
Daher von mir nur zwei Sterne, denn wenn ich soviel für ein Buch bezahle, dann mag ich nicht ständig über Text- oder Inhaltsfehler stolpern müssen
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen oooh, schon vorbei..., 22. Oktober 2012
"Liebe und Marillenknödel: Was für ein bescheuerter Titel", dachte ich mir, als ich das Buch damals unter all diesen typischen "Rosa-Cover-Frauenromanen" entdeckt habe und einfach damit zur Kasse gegangen bin, weil ich mir das doofste Buch mit dem doofsten Namen kaufen wollte.

Herausgestellt hat sich dann aber, dass Frauen ja voll humorvoll sein können und eine eigentlich fade Liebesgeschichte à la "Oh mein Gott, mein One-Night-Stand ist durch tausende von Zufällen plötzlich wieder in meinem Leben, dabei wollte ich ihn doch gaaarnicht mehr sehen!" richtig gut und vor allem spannend sein kann.

Ich finde, dieses Buch hat soviel Charme, dass man an gewissen Stellen einfach mal ein Auge zudrückt("reiches Kindchen erbt in die Jahre gekommene Pension" und "One-Night-Stand entpuppt sich als große Liebe").

Ich jedenfalls war sehr traurig, als das Buch ausgelesen war und muss abschließend sagen: Ein vermeintlich schlechter Kauf hat sich als absoluter Knüller entpuppt. Und ich muss dazu sagen, dass ich damals mit diesem Buch noch zwei andere Bücher gekauft hatte, die ich wohl gemerkt wirklich kaufen wollte, die aber diesem Roman hier das Wasser nicht reichen können.

Tja, unverhofft kommt oft!
UND: 5 Sterne!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schönes Cover - Schlechte Story, 30. August 2012
Von 
Dieses Buch ist phantasielos, flach und vorhersehbar. Es handelt von einer Frau, die so naiv und dumm dargestellt wird, dass es wehtut. Ich war stellenweise wirklich genervt. Dazu kamen noch die total langweiligen Passagen übers Kochen, welche Zutaten genau benutzt wurden etc.. Da bekam man das Gefühl, man hat ein Kochbuch in der Hand. Das schlechteste Kriterium für mich ist, wenn ich anfange, vor Langeweile Seiten zu überspringen. Dies war bei diesem Buch öfters der Fall.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Herz, Schmerz, und dies und das ...., 30. August 2012
Von 
Eva (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hab's aus Ermangelung von etwas Besserem zu Ende gelesen obwohl ich mich von Anfang an gefragt habe, warum eine erwachsene Frau, über 30, so blöd dargestellt werden muss! Hat ein abgeschlossenes Studium, kommt aus bestem Hause, hat nach reichlich Alkoholgenuss fremde Bettgesellen, hängt an Mutters Rockzipfel, hat nicht den Hauch einer Ahnung von leidlich vernünftiger Ernährung bzw. Personalführung aber übernimmt das geerbte Bergrestaurant. Dazu kommt das schräge Hausmeisterpaar, die verlogenen Cousinen und, welch Wunder, ein Koch, der kurz zuvor noch durch ihr Bett gehuscht, unsanft vor die Tür gesetzt wurde und plötztlich arbeitssuchend ist.
Ich kann mir diesen Berg-Käse wunderbar verfilmt mit meinen "Lieblingsschauspielern" im TV vorstellen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Amüsant und unterhaltend, 7. Mai 2012
Von 
C. PETRA (Ralingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Habe ein paar sehr entspannte und amüsante Stunden beim Lesen dieses Buches verbracht. Zum Inhalt wurde bereits alles gesagt, sicherlich nicht unbedingt die anspruchstvollste Lektüre, aber zum Abschalten wunderbar! Spritzig erzählt, witzig, frech ... meine Empfehlung für alle, die pfiffige Frauenromane mögen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alpenidylle, 17. April 2014
Die 33jährige Sophie hat alles verloren, ihre Beziehung, ihren Job als Lektorin in Hamburg und schließlich stirbt auch noch ihre geliebte Großtante Johanna.

Johanna hinterlässt Sophie die idyllische Bergpension „Alrein“ in den südtiroler Alpen, und aller Warnungen zum Trotz, beschließt die Hamburgerin, die Großstadt hinter sich zu lassen und nach Italien zu gehen um die einsam gelegene Berghütte zu übernehmen. Doch anstatt eine florierende Pension vorzufinden, trifft Sophie auf ein renovierungsbedürftiges Gästehaus und damit auf so manche Ärgernisse und Widrigkeiten. Mit dem Almgasthof erbt Sophie auch das arbeitsscheue und unzuverlässige Hausmeisterehepaar Jirgl, sowie den alt eingesessenen Koch Gionni. Die Gäste bleiben aus, denn das Service und die Küche, können nicht mehr an den Glanz früherer Tage anschließen. Auch das nahe gelegene und moderne Wellnesshotel machen Sophie zu schaffen. Als eines Tages Gionni verschwindet, muss sich die 33jährige auch noch auf die Suche nach einem neuen Koch begeben, denn ihre eigenen Kochkünste lassen sehr zu wünschen übrig. In Nick, findet Sophie aber bald einen neuen Küchenchef.

Erfrischend und amüsant beschreibt Emma Sternberg in ihrem Erstlingswerk, Sophies Bemühungen, die malerische Alpenpension wieder auf Vordermann zu bringen. Die Hauptprotagonisten wird stellenweise etwas naiv dargestellt aber dennoch zu jeder Zeit sehr liebenswert .Mich konnte das Buch, mit humorvollen Dialogen und einem unerwarteten Spannungsbogen, sehr gut unterhalten. Der Roman weckt die Sehnsucht nach Urlaub in den Bergen und Erholung auf der Alm. Das entzückend gestaltete Cover unterstreicht das lauschige Alpenfeeling zusätzlich. Natürlich darf auch ein bisschen Liebe nicht fehlen und so schafft es die Autorin, mich mit einem witzigen, romantischen und spannenden Roman zu begeistern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In Null Komma Nix von der Großstadtpflanze zur Hüttenwirtin..., 11. September 2013
Inhalt:
Vom Freund wegen einer Anderen verlassen, erhält Sophie von ihrem Arbeitgeber - einem hamburger Verlagshaus - die Nachricht, dass ihr Vertrag als Lektorin nicht mehr verlängert wird. Nachdem man ihr zwar andere Gründe vorgegaukelt hat, muss sie feststellen, dass man sie gegen eine gutaussehende Blondine mit vermeintlichem Oxfordabschluss "eingetauscht" hat. Als wenn das nicht schon ausreichen würde, bekommt sie nach durchzechter Nacht dann außerdem noch die Mitteilung, dass ihre Großtante Johanna gestorben ist. - Und wer um Himmels Willen mag nur der Mann mit der ungewöhlich großen Nase sein, der friedlich in ihrem Bett schlummert?!
Unerwartet erfährt Sophie einige Tage später, dass Johanna ihr ihre Pension "Alrein" in den südtiroler Alpen in der Nähe von Brixen vererbt hat, weil sie die Einzige aus der Familie ist, der sie zutraut die auf 1.800 m gelegene Bergalm in ihrem Sinne weiterzuführen. Der Verwandtschaft zum Trotz - die ihr zum Verkauf der Hütte rät - beschließt Sophie nach Italien zu gehen, um den "letzten Willen" ihrer Tante zu erfüllen. Sie ahnt jedoch nicht, was für Schwierigkeiten dort auf sie warten: Neben aufmüpfigen Mitarbeitern muss sie feststellen, dass die leckere Gulaschsuppe, die Altkoch Gianni gemeinsam mit Tante Johanna über Jahre hinweg verfeinert hat, mittlerweile aus der Dose kommt!! Kein Wunder also, dass seit einiger Zeit die Gäste ausbleiben. Nachdem dann auch noch Gianni von einem zum anderen Tag Hals über Kopf verschwindet, steht Sophie - wegen ihrer nicht vorhandenen Kochkünste - endgültig vor einem riesigen Problem. Doch wozu hat man eine beste Freundin, die noch dazu als Köchin in einem Sternerestaurant arbeitet?! Diese kann Sophie einen befreundeten Koch empfehlen: Nikolaus Taler, dem Sophie schon mal irgendwo begegnet ist... ;-)

Meine Meinung:
Als Ich-Erzählerin berichtet die Autorin von Sophies Erlebnissen als Großstadtpflanze, die plötzlich in die südtiroler Alpen, und noch dazu auf eine recht einsam gelegene Berghütte, verpflanzt wird. Allein diese Tatsache bringt einen bereits zum Schmunzeln, da man sich vorstellen kann, zu was für Verwicklungen dies alles führen kann. Hatte ich bei Kauf des Buches noch vermutet, dass mich hier eine deutsche "Liebesschmonzette" erwartet, so wurde ich beim Lesen von einer Komödie der besonderen Art überrascht. Mein Kompliment an Emma Sternberg, denn ich konnte das Buch nicht eher aus der Hand legen, bis ich auch das letzte Kapitel "verschlungen" hatte... ;-) Sicherlich ist die Geschichte sehr übertrieben und realitätsfern dargestellt. Gerade das macht den Roman aber zu dem was er letztlich ist: Zu einer Komödie mit wenig Tiefgang, viel Herz, Intrigen, Spannung, Pleiten, Pech, Pannen, Romantik und sogar ein klein wenig Lebensweisheit. Es hat schlicht gesagt alles, was "Frau" sich für ein paar kurzweilige Lesestunden wünscht.

Fazit:
Das Erstlingswerk von Emma Sternberg besticht durch sein auffälliges Cover, das meiner Meinung nach den Buchinhalt gut repräsentiert. Eine amüsante Liebeskomödie vor alpenländischer Bergkulisse. Gut geeingnet für Leserinnen, die romantische und lustige Lektüre lieben, aber nur wenig Spannung erwarten. Freundinnen klassischer Liebesromane, Krimis, Thriller oder Romane mit psychologischem Tiefgang sind mit diesem Buch jedoch schlecht beraten. Mit der richtigen Erwartungshaltung kann man sich meiner Meinung nach auf ein paar vergnügliche Lesestunden freuen. Ich kann es bereits heute kaum erwarten weitere humorvolle deutsche Komödien von Emma Sternberg zu lesen... :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen kurzweiliger Unterhaltugnsroman, 16. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Geschichte plätschert sanft wie ein Gebirgsbächlein vor sich hin, ist aber keinesfalls schlecht geschrieben. Ein bisschen lebte ich mit auf dem Berg.
Da ist Witz und Ironie drin verpackt, aber etwas mehr Spannung und überraschende Augenblicke fehlten mir.
Tippfehler sind eigentlich in vielen Büchern, ok, aber hier häufen sich Rechtschreibfehler (EinzigSTe ... TürE, Namensverwechslungen usw.) das ist sehr schlecht lektoriert und war für den Lesefluss für mich störend.
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Liebe und Marillenknödel: Roman
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