Kundenrezensionen

15
4,8 von 5 Sternen
The General Strike
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:8,99 €
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. April 2012
Da ist nun also das neue Album der Polit-Punker!!
Da mich die letzten beiden Alben schwer enttäuscht haben war die Erwartung bei diesem Album mehr als gering. Ich dachte A-F versinkt im Sumpf vieler Bands und kann nicht an die "großen" Erfolge anknüpfen!! von daher habe ich mir das Album besorgt und erstmal nur im Hintergrund laufen lassen, ohne große Beachtung! Vor einer Woche dann konnte ich die Jungs mal wieder Live sehen und war von den neuen Songs doch schwer überrascht! Also ab nach Hause, Platte rein und laut gedreht und siehe da... sie können es doch noch!!
Diese Platte entspricht endlich wieder Anti-Flag wie ich sie kennen gelernt habe! Ich besitze alle Alben und bin eher Fan der alten Alben, was sich jedoch bis zu "For blood and Empire" durchzieht! Und dieses Album kann man irgendwie zu allen Vorgängeralben zählen! Typischer A-F Sound und die standesüblichen Mitgröhlrefrains oder Parolen die jedoch keineswegs Aufgesetzt wirken!! Ich glaube diese Platte ist sogar eine der härtesten Alben der Jungs.
Es gibt wirklich nichts zu bemängeln, die Qualität der Aufnahme ist auch wieder Hammer (nicht so wie bei The people or the gun)!! Alles in allem ein Album was sich definitiv bei allen A-F Fans der alten Schule durchsetzen wird aber auch die Generation die erst ab der "For blood and..." dazu gekommen ist dürfte sich freuen!
Ganz große Scheibe!!! Pflichtkauf!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 29. März 2012
Das Album ist schnell und die Lieder gehen sofort ins Ohr, die Texte sind kritisch und laden zum Mitsingen ein
Hier werden einem die Parolen nur so um die Ohren gehauen.
Ich kann mir aber gut vorstellen, dass sich für manchen Fan das Album etwas zu Kommerzielle anhört.
Und das Fans der ersten Stunde deshalb etwas enttäuscht sein könnten.
Es sollte aber jeder der diese Musikrichtung mag einmal rein hören.
Wer mal richtig dampf ablassen will ist mit dem Album gut bedient.
Bei mir laufen viele Lieder aus dem Album zum Training und das motiviert ungemein.
Leider ist das Werk etwas kurz geraten aber sonst gibt es nichts zu Meckern
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. April 2012
Das Album "The General Strike" überzeugt auf voller 27 minütiger länge. Die Songs sind sehr temporeich und inhaltlich wie immer bei Anti- Flag tiefgehend. Musikalisch macht das Album spass, Songs wie "This is the new sound" oder vorallem "The Ranks of the Masses Rising" erinnern sehr an The Clash sind aber in einem tollem Tempo gespielt. Jeder Song klingt anders, und jeder macht unheimlich viel spass. nur weiter zu empfehlen
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. April 2012
Absolut gutes Album, kann gut mit Alben wie The Teror State mit halten.
Musikalisch sowie textlich auf höchstem Niveau.
Zum Anspielen eignen sich die Songs Broken Bones und Ghosts of Alexandria am besten, wie ich finden.
Aber ist eigentlich egal, weil das Album von Anfang bis Ende einfach erwartet gut ist.

Und Live sind die Junges auch genial, hab Sie jetzt am 20.04 Live in Stuttgart sehen dürften, war echt 'n Erlebnis.
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am 1. Juni 2014
Anti-Flag – The General Strike (2012)

Wie ist eine Band zu bewerten, die seit Jahren musikalisch stagniert – was ja auch irgendwie Genretradition im Punk Rock ist -, aber trotzdem textlich immer etwas Wichtiges den Protestsüchtigen dieser Welt mitzuteilen hat?

Ungereimtheiten, Korruption, politische Skandale – das alles gibt es genügend auf der Welt und Anti-Flag haben es sich schon seit Jahren zur Aufgabe gemacht diese Missstände gehörig anzuprangern, zu kritisieren und gegebenfalls das gesamte amerikanische System bloßzustellen. Und dafür kann man kein größeres Lob aussprechen. Dabei entfernten sie sich etwas vom stumpfen Parolenklopfen ihrer Anfänge und gingen hin zu wirklich gehaltvollen Aussagen (The Ranks of the Masses rising) und notwendigen, aber trotzdem kraftvollen Aussagen a la „This is class war. What are you waiting for?“ (aus Nothing recedes like Progress).

Dass sie auch lyrisch mit schnippischen, intelligenten Reimen überzeugen können, beweist das Lied 1915, allerdings nicht nur weil man ein paar Textzeilen in einer tollen, ehrlichen Hommage an den Gewerkschaftsaktivisten Joe Hill von selbigem „geklaut“ hat. Kurze, knackige, krasse Aussagen in kurzen Liedern verpacken? Eine weitere Stärke von Hauptlyriker Justin Sane, wie bereits im Intro Controlled Opposition bewiesen. Wie gesagt: Für Fans, aber auch für Leute, die Musik mit inhaltlichen Protestgedanken nicht abgeneigt sind, ist die neue Anti-Flag-Platte mal wieder ein gefundenes Fressen. Von Ernst (The Neoliberal Anthem) zur Polemik (I don't wanna) sowie gelungener Metaphernbildung (The Ghosts of Alexandria); hier ist alles drin.

Doch auch für ein Punk-Album gilt: Musikalisch muss die Scheibe ebenfalls etwas bieten. Früher brachte die Band hier reine, kompromisslose Härte ins Spiel. Dank dreiakkordiger Gitarrentechnik, schnellen Drums und Gruppengebrüll im Punk auch überhaupt kein Problem. Nur früher klang das Gesamtergebnis durch die amateurhaftere Produktion doch etwas rauer und aggressiver. Auch der Druck und die Dynamik der „kommerzielleren“ Phase der Band wurde etwas zurückgefahren, während die Becken diesmal zu penetrant scheppern. Vielleicht ist es ja doch wieder an der Zeit für einen außenstehenden Produzenten, der die Kraft der Jungs gezielter kanalisiert? Doch das ist Kritik auf hohem Niveau, denn rein sound-technisch geht das Album völlig in Ordnung. Einzig an der musikalischen Umsetzung hapert es wirklich seit der Rückkehr in den Untergrund. Einzig durch Tempo können aber selbst solch belanglose Kompositionen wie Turn a Blind Eye überzeugen. Diese sind ja auch außerordentlich kurz (und meist -weilig) und tragen zu einem weiteren Kritikpunkt des Albums bei: 27 Minuten sind doch reichlich kurz!

In manchen Stücken wie Resist geht es sogar richtig rasant zur Sache wie zum feinsten Zenits des Hardcore Punks. Und bei diesem kurzen Stück werden sogar die knalligen Punchlines wieder ausreichend hervorgehoben. Doch leider sind diese zu selten an der Zahl und werden einzig noch im genialen Broken Bones zusammen mit mitgröhlwürdigen Refrains und melodiöseren Gitarrenmelodien zu einem wirklich tüchtig aggressiven und trotzdem eingängigem Punk-Rock-Titel umgewandelt. Okay, Chris #2's außergewöhnliche Stimmgebung und -führung geben auch in Bull**** Opportunist genügend Grund um laut mitzuschreien und das allgemeine Arrangement von This is the New Sound und seiner peppigen Bassline ist ebenfalls nicht zu verachten. Doch insgesamt ist man halt einfach die, auf Albumlänge besser verteilten, großartigen und nicht minder brutalen Hooks der (von Puristen oft gescholtenen) „kommerziellen“ Phase der Band gewohnt. Die etwas weiter gefächerten Einflüsse dieser fand ich übrigens auch nicht verkehrt.

Fazit: Fans, Punk-Puristen und Liebhaber der wieder einmal enorm wichtigen Texte dürfen gerne innerlich die Wertung anheben, doch in Zusammenhang mit der musikalischen Kulisse ist man doch erinnerungswürdigere Songs dieser Band gewöhnt. Strotzt voller Power, kann aber eintönig werden!
Wertung: ***
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. März 2012
Endlich ist es da, dass (zumindest von mir) mit Spannung erwartete neue Album der Pittsburgher Polit-Punk Band. Und ja, es ist sehr gut geworden - bereits der Opener-"Song" (falls man bei 0:21min Spieldauer von einem Song reden darf) zeigt, dass reichlich Wut und Energie in dieses Album gesteckt wurde.

Zu den Songs selbst: Einige hätten meiner Meinung nach auch gut auf "The Terror State" oder "For Blood and Empire" Platz gefunden. Heißt aber nicht, dass man das Gefühl bekommt, sie schon einmal gehört zu haben.
Ansonsten halt das Übliche: Die Melodie der Songs ist relativ simpel gehalten (trotzdem klingen die Songs z.T. sehr unterschiedlich), die Refrains fordern geradezu zum Mitsingen/-gröhlen auf. Die Songtexte sind wieder ordentlich kritisch, können aber nicht mit dem hohen Niveau von z.B. "Underground Network" oder "For Blood and Empire" mithalten.

Die Songs an sich sind also durchweg gut - dennoch gibt es auch Kritikpunkte:
1. 27:20min Spieldauer für (momentan) 13,99€ sind wirklich ziemlich knapp. Zwar haben Punkalben generell eine kürzere Spielzeit, aber ein oder zwei Songs mehr hätte man schon noch einspielen können. Gehen den Jungs langsam die Ideen aus? Zumindest gibt es keine Lückenfüller...
2. Das Booklet ist im Gegensatz zu Alben wie z.B. "Underground Network" oder "For Blood and Empire" eher unterirdsich - sehr dünn und ohne die Essays bzw. Zusatzinformationen zu den Songs. Schade, dass fand ich bei den anderen Alben besonders gelungen.

Nochmal zusammengefasst:
+ Energie- und Abwechslungsreiche Songs
+ Eingängige Melodien und Songtexte
- sehr kurze Spieldauer
- Keine Essays im Booklet

Insgesamt dennoch 5 Sterne, da man sich das Album ja auch für 8€ downloaden könnte und sich ja sowieso selbst Gedanken zu den Songs machen soll

Anspieltipps: The Ranks of the Masses Rising, Broken Bones
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am 3. Oktober 2013
Volle Pulle. Wunderbarer Punkrock. Muss man unbedingt viel, lange und sehr laut hören. Geht ab, wie Maik wenns blitzt. Gehört ins Cd-Regal
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. April 2012
Die Platte aufgelegt und gleich den unverwechselbaren Sound von Anti-Flag erkannt. Anti-Flag hat wieder alles gegeben und die Jungs sind sich selber treu geblieben. Ich bin zufrieden mit der Platte und kann Sie ohne schlechtes Gewissen weiterempfehlen. :)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Mai 2012
Also das was man in diesem Album zu hören bekommt, finde ich klasse und vor allem viel besser als die Ausschnitte dies zum Probehören gibt.
Leider nur 28min. Da hätte der ein oder andere Titel mehr nicht geschadet.
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am 14. Dezember 2013
Einige Lieder des Albums sind zwar recht kurz aber alles in allem ist es ein sehr Gutes Album.
Für einen Fan der Band ist es zu empfehlen.
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