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am 20. April 2012
Seven bells, seven tracks, motivisch schön konsequent durchgezogen, auch der einleitende düstere Riff von Track 1 wird von sieben Glockenschlägen begleitet. Statt der Glückszahl hätten es von mir aus auch gerne 9 Tracks sein können, dann wäre das Album u.a. auch länger ausgefallen....;-) aber 60 Minuten sind schon ok.

Insgesamt schön düsteres und thematisch konsequentes Death Metal Album was uns hier von den Düstermannen aus Osnabrück geboten wird, jedes Stück wird von einer der seven bells ("prophets bringers of death") eingeleitet.

Beim ersten Durchhören blitzte erstmal keiner der Tracks besonders hervor, was nicht negativ gemeint ist, alle vom songwriting und sound auf sehr hohem Niveau, allerdings auch von den verwendeten Harmoniefolgen und der Melodieführung durchaus ähnlich und z.T. wiederholend. Erfreulicherweise findet sich auf dem gesamten Album aber auch kein Totalausfall, man kann das ganze Album in einem Stück durchhören und wird .....lob auch keinen nervigen Wechselduschen ausgesetzt die einen aus der schön düsteren Grundstimmung herausreissen. Beim mehrfachen Durchhören fielen mir dann aber doch zwei Tracks vorab auf welche auch als Anspieltip taugen: Track 6 (NYX) ist insgesamt ruhig und doomig gehalten durchsetzt mit klaren Passagen, sehr stimmungsvoll. Es geht nahtlos über mit einem gewaltigen Glockenschlag und einer mächtigen Akkordwand in Track 7 (The three beggars/satans church): schnellere Gangart, jedoch diverse Tempiwechsel und sehr abwechslungsreiches songwriting, das Ende fällt apokalyptisch aus und wird mit einem verstörenden Wimmern und Angstschluchzen beendet.

Insgesamt betrachtet gewinnt das Album bei mehrfachen Durchhören immer mehr und zieht einen in seinen Bann, man kann tatsächlich jedem track zunehmend mehr abgewinnen.

Produktionstechnisch auf sehr hohem Niveau, auffallend gutes Drumming von Thelemnar (ist heutzutage auch im Metalbereich nicht mehr durchgängig üblich einen leibhaftigen Drummer einzusetzen, auch hier finden sich zunehmend digitale Drumpresets aus der Konserve, siehe Ministry...), abwechslungsreiches Songwriting mit vielen Tempiwechseln und souveräner Melodieführung.

Zwei kleine Kritikpunkte: der Gitarrensound erscheint mir für Blackmetal doch einerseits zu "crispy" andererseits zu stark komprimiert und hätte von mir aus gerne noch brachialer, tiefer und dynamischer ausfallen können, muß ja nicht gleich so dumpf dröhnig ausfallen wie das kürzlich erschiene Album von Vallenfyre ("A fragile king""). Letztendlich aber natürlich Geschmackssache. Der Kaufpreis des Digipacs mit 19,99€ bei S..... erschien mir trotz des schönen Coverartworks angesichts des ziemlich dünne Booklets doch etwas überhöht. Zum gleichen Kaufpreis gabs die neue Fields of the Nephilims mit 2 CDs mit über 100 Min. Spieldauer plus Bonus-Live-DVD!

Insgesamt sehr sehr gutes Album, unbedingt empfehlenswert, aber ob es für "das Album des Jahres" (laut Kritik vom Magazin "Zillo") ausreicht, mal abwarten .... auf jeden Fall 4 Sterne PLUS (sorry, 5 Sterne gibts bei mir in diesem Genre beispielsweise nur für solche Ausnahmewerke wie die früheren Opeth- oder Machine Head- Werke)
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am 24. März 2013
Jesus, Jesus nee!!!! ...was für eine Scheibe, da wächst einem ja ein drittes Ohr! Kurz angeklickt auf der Empfehlung von Amazon und?? ...und dann ist was passiert, für was ich nicht mehr garantieren kann. Youtubekanal auf und mehr gehört. Ich kann es nicht anders sagen, die Platte ist ein Black, Doom und Death Metal Knaller...!! Und das aus Osnabrück (Ursprung der Band) in meiner Nähe!! Egal was, wie und warum die Musik geht ab, wie ne räudige Hündin. "Blood into Wine", "Seven Bells" oder was auch immer, Black Metal mit Tiefe ohne Ende. Wer hier nicht kauft ist ein hoffnungsloser Fall!
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am 26. März 2012
Hallo,

hier ist es nun das neue Secret of the Moon Album. Still und heimlich ist es erschienen. Zumindest ich habe es nur zufällig bemerkt.
Aber zum Glück bin ich drüber gestolpert.

Denn das Album ist einfach der Hammer. Konsequent wird der Stil des letzten Albums weiter beschritten. Das heißt man kann nicht sagen jawohl es ist Black- oder Deathmetal. Denn es ist einfach irgendwie beides. Ein verdammt finsteres Album welches gekonnt jeglicher Schublade ausweicht. Das Album versprüht Kälte und Finsternis. Feine Songstrukturen untermalt mit einer passenden Produktion meiner Meinung nicht zu sauber aber auch nicht wirklich typisch Blackmetal. Die Songs bauen sich schön auf und man kann schön in die Finsternis eintauchen. Also die "typischen" Vertreter von Black- oder Deathmetal sollten Ihre Ohren aufsperren und auch mal was "neues" antesten. Denn egal wie die Stilrichtung sich nennt das Gefühl welches transpotiert wird sollte Ausschlag gebend sein.

Aber warum zum Teufel wird so ein Album zum Frühlingsanfang rausgebracht? Hier herrschen Sonnenschein und 22Grad und ein typisches Herbst-/Winteralbum wir veröffentlicht.

Egal. Wer auf Düstermusik steht sollte unbedingt Secret of the Moon antesten.

Absoluter Kauftipp. Vor allem zu dem Preis (Preis beim Stand der Rezession 9,99EUR).

Danke für die Aufmerksamkeit
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am 19. April 2013
Besser als das Album sind nur noch die Liveauftritte!!! Diese sieben Glocken sollte sich jeder mal gönnen.
Auch für Leute interessant, die sonst nicht auf diese Musik stehen. Da sind echt starke Musiker am Werk.
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am 29. April 2013
Secrets of the Moon haben Sie verändert - aber zum positiven. Absolutes geniales Album: Mysteriöus, geheimnisvolles, schwer und majestetisch, alles trifft auf die Songs von "Seven Bells" zu. Bitte kaufen!!!
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am 3. September 2012
Ein absolutes Muss für alle Secrets of the Moon Freunde.
Einziger Kritikpunkt ist der etwas "billig" gemachte Rosenkranz, ansonsten kann ich nur sagen man bekommt was geboten für sein Geld.
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am 26. April 2012
Rotes Vinyl, korrektes Klappcover...sG vertraut, Thelemnar präzise...und ab geht die Luzie...äh Luzifer natürlich...ich durfte SOTM einst im Access Pub (heute Blackland) in Berlin als Tonmann betreuuen...und bitte...
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