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Kundenrezensionen

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am 5. April 2012
Da mein Motherboard noch kein USB3-Anschluß besitzt, gönnte ich mir die Delock 89315. Sehr vorteilhaft war nun, dass ich den Kartenlesereinschub mit seinen zwei USB3-Eingängen direkt über den 19 poligen Header verbinden konnte.
Nun begann das Problem. Nach dem Ausbau der alten Delock 89243 (USB3-Card mit 2 ext. Standardbuchsen) versuchte ich die neue Karte einzusetzen.Das ging mechanisch nicht, weil der Abstand zwischen Slotblech und Leiterplattenkontakte für den PCI Expressbus des Motherboards ca. 1,5 mm länger war.

Also Slotblech abgeschraubt und so erst einmal die Funktionalität geprüft. War sehr zufrieden unter Win7 und Linux. Da ich keine Lust hatte, die Karte auf Grund des relativen kleinen Preises zu reklamieren, feilte ich Langlöcher in das Slotblech (1,5 mm Versatz).

Nun passt sie. Kann man aber nicht von jedem Kunden erwarten. 65,7 mm (siehe Bilder) wäre das richtige Maß gewesen. Man erkennt es auch sofort an die beiden USB3-Buchsen, welche plan zum Slot sind, aber eigentlich 1,5 mm heraus stehen müssten.

Sollte ein Kunde versuchen die Karte mit großer Kraft einzusetzen, besteht die Gefahr, dass die Karte beschädigt wird oder noch schlimmer das Motherboard.

Ob meine Karte ein Einzelfall darstellt oder anderen Kunden es genau so erging, entzieht sich meiner Kenntnis. Der Hersteller wurde von mir informiert.

Habe der Karte trotzdem 4 Punkte erteilt, weil die elektrischen Eigenschaften sowie der 19pol. Header-Anschluss gut gelungen sind.
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am 19. Juni 2012
Die Karte DeLock 89315 passt schlicht nicht in den PCIe-Slot.
Wie anderweitig beschrieben, ist die näher am Mainboard befindliche Schraube des Slotblechs zu entfernen (Danke für den Tip!). Durch das entstehende Spiel kann die Karte dann gesteckt werden. Allerdings nur mehr oder weniger befriedigend, da die Karte nach dem Entfernen der Schraube zwar überhaupt gesteckt werden kann, aber längst nicht optimal gerade im Slot sitzt. Fehlfunktionen habe ich deshalb aber nicht verzeichnet.

Unter Win7 64 Bit taucht die Karte dann nach dem Hochfahren im Gerätemanager untere Andere Geräte/USB-Controller auf und ist durch ein Ausrufezeichen wegen des noch fehlenden Treibers gekennzeichnet

Ich habe auf der Treiber-CD keinen Hinweis darauf gefunden, welcher Treiber zu installieren ist. Daher folgender Tip: Auf der beigelegten Treiber-CD ist im Ordner VIA/Vl800 die Setup.exe zu starten, die den VIA XHCI HostcontrollerDriver installiert (bei mir in der Version 1.41A). Nach der Installation kann die Karte ohne Neustart sofort verwendet werden. Sie findet sich dann im Gerätemanager unter USB-Controller/VIA-2.0 und 3.0 Hub wieder.

Die Übertragungsgeschwindigkeit der Karte unterscheidet sich im Rahmen der Messmöglichkeiten nicht von den auf meinem Mainboard Asus P9X79 verbauten Ports. Die Schreibgeschwindigkeit auf einen 64GB-Kingston USB3.0-Stick liegt jedenfalls bei gut 100 MB/s. Die Antwort auf die Frage, ob die Karte am theoretischem Maximum liegt, muss ich mangels hinreichend schnellem Speichermedium schuldig bleiben.

Den SATA-Stromanschluss der Karte habe ich noch nicht angeschlossen, weil ich schlicht keine passende Kabelverlängerung zur Hand hatte, was NICHT zur Nachahmung anregen soll. Dies kann über kurz oder lang zu Fehlfunktionen an den Ports führen. Der Stromanschluss selbst ist beeindruckend dämlich ausgelegt, da dieser ohne erkennbare technische Notwendikeit senkrecht nach unten zeigt und damit den dortigen Slot blockiert. In anderen Rezensionen wurde empfohlen, zur Vermeidung dieses Problems einen abgewinkelten SATA-Stecker zu verwenden.

Angesichts des Umstands, dass die Karte von Haus aus nicht passt und man auch noch separat einen abgewinkelten Stromstecker erwerben sollte, kann man vielleicht lieber gleich auf ein anderes Produkt ausweichen. Die beschriebenen mechanischen Unzulänglichkeiten sollen aber nicht den Blick darauf verstellen, dass die Karte ansonsten die gewünschte Funktionalität liefert.
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am 6. Mai 2012
Unbedingt einen GEWINKELTEN Power-Adapter (4-poliger Stecker auf S-ATA WINKEL(!)stecker) mitbestellen. Ein gerader SATA Powerstecker macht die Karte so hoch, dass der benachbarte Slot nicht mehr genutzt werden kann. Die zusätzliche Stromversorgung muss aber unbedingt angeschlossen werden. Die Versorgung über den Bus reicht NICHT.

Der mitgelieferte Treiber hat noch seine Macken: Die Karte wird vom Windows 7 Gerätemanager NICHT automatisch erkannt. Man muss der mitgelieferten Bedienungsanleitung folgen und den Treiber auf der mitgelieferten Mini-CD finden und mit setup.exe installieren. Aber auch dann wird die Karte nach erstem Neustart von Windows zunächst nicht gefunden. Erst nach mehrfachem Neustart erschien die Karte im Gerätemanager und die angeschlossene externe USB 3.0 Festplatte im Windows Explorer. Dann hatte der USB 3.0 Anschluss im Frontpanel aber die gleiche Übertragungsgeschwindigkeit wie der USB 3.0 Anschluss auf dem Motherboard.
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am 9. Dezember 2012
Die PCI-Karte ist gut verarbeitet, das Slotblech passt.
Die Durchsatzraten liegen im Rahmen der USB 3.0-Spezifikation.
Bei mir war der Einbau wegen des ungünstig positionierten S-ATA-Stromanschlusses fast nicht möglich.
Dieser befindet sich an der Unterseite der Karte.
Wenn im PCI-Slot darunter schon eine andere Karte steckt (bei mir der Fall), berührt der S-ATA-Stromanschluss die PCI-Karte darunter - nicht ganz optimal.
Alles in allem aber eine praktische Lösung.
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am 29. April 2016
Die Karte wegen der irrsinnigen Anordnung des SATA-Spannungsanschlusses, es werden mechanisch zwei (!) Steckplätze belegt, schlichtweg nicht zu gebrauchen. Aber im Zeitalter von ostasiatischem Billigschrott darf man wohl kaum noch anderes erwarten. Logilink allerdings kann das besser : Externer USB-Header und Spannungsanschluss an der dem Slotblech gegenüber liegenden Seite parallel zur Kartenoberfläche, eine saubere Lösung.

Und was die Kartenerkennung und die Treiber anbelangt : mal wird - unter Windows 7 - die Karte erkannt , mal nicht, mal bricht die Treiberinstallation mit einer undefinierten Fehlermeldung ab, mal erkennt der Treiber die Karte nicht. Einfach toll Und fast genau so, wie bei DELOCK 61893, fast identische Karte, bis auf Lage des Spannungsanschlusses und ohne Frontpanel, und Delock faselt von Chipsatzinkompatibilität bei einem Standardbetriebssystem und einem Standard-Mainboard von Gigabyte, im Jahre 2016 doch wohl eher "Plug and Pray" statt "Plug and Play".
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am 19. Dezember 2012
In meinem HTPC etwas älteren Semesters musste dringend eine grosse Platte.
Wenn dann schon mit USB 3.0. Der Rechner ist bereits schon ziemlich voll. Ich konnte die Karte allerdings ohne weitere Probleme
einstecken. Unter Win7 64bit Ultimate wurde die Karte auch sofort akzeptiert. Treiber drauf und fertig. Platte dran gehangen und alles ist schön. Bisher keinerlei Probleme und der Datendurchsatz ist herrlich.

Gerne wieder.
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am 2. Juni 2012
Wenn man dann endlich rausgefunden hat, dass der VIA-Treiber verwendet werden muss - funktioniert alles einwandfrei!!! Nur muss man wirklich den abgewinkelten Anschluss zur Stromversorgung dazu bestellen - sofern man Strom braucht - ich brauch selbigen und hab vorher gluecklicherweise die Rezensionen der anderen durchgelesen.
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am 3. Oktober 2014
Die PCI Expresskarte hat den Stromanschluss an der Seite. Dadurch muss der Slot daneben frei bleiben. Auch dann werden die Stromkabel auf die Platine des Geräts im übernächsten Slot gedrückt (Gefahr von Schmorbrand, da der Fehlstromschluss allmählich geschlossen werden kann - Wärme-Leiterschutzschmelzung). In meinem Fall ist dort auch die Grafikkarte, welche nur in diesen Grafikkartenslot passt. Also kann die Karte überhaupt nicht eingebaut werden, da es auch nur ein Small-PCI Anschluss gibt.. Diese Konstellation liegt zwar nicht in jedem Rechner vor, die Wahrscheinlichkeit ist aber nicht gering. Außerdem sollte eine PCI-Card nicht grundsätzlich 2 Slots blockieren.
Die Anbieter (oben drein billigerer) Karten haben die Anschlüsse nach oben und/oder hinten ausgerichtet, wodurch eine einbautechnische Inkompatibilität mit hinreichennder Sicherheit ausgeschlossen ist. Es ist fraglich, ob ich mein Geld deswegen wiederbekomme, da kein Produktfehler sondern ein Platzproblem (wegen schwachsinniger Anschlussausrichtung) besteht.
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am 17. Juni 2013
Suchte eine USB3.0 Karte für einen Kingston FCR-HS3 USB3 Card-Reader. Darin eine SanDisk 64GB SDXC I Karte mit 45MB/s Class 10 Geschwindigkeit.

Wichtig war für mich, dass ein kurzes Slotblech mitgeliefert wurde. In einem ASUS-Board Rampage II GENE mit Intel Core i7 war der Einbau ein Kinderspiel. Alles passte wie angegossen. Strom gleich mit angeschossen. Und hier ist das kleine Problem. Der Strom wird nicht hinten, sondern an der Seite angeschlossen. Und da braucht man einen Winkelstecker, wenn der nächste Slot belegt ist.

Leider findet Win7 Prof. 64bit die Treiber nicht selbstständig online. Also CD rein und suchen lassen. Klappt einwandfrei. Allerdings muss man zweimal die Suchroutine durchlaufen lassen, da zuerst der Hub und dann der eigentliche 3.0 Controller gefunden wird. Nochmal Booten und fertig.

Geschwindigkeit tatsächlich 45MB/s!!! Mehr bringt die Karte ja nicht.
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am 17. April 2012
Mit dem Einbau hatte ich, im Gegensatz zum Vorredner wohl keine Probleme.
Die Software lässt sich auf Win7 32 Bit problemlos installieren.
Aber der Treiber von VIA VL800(1.80A)ist wohl wenig optimal.
Trotz neuster Version stürzt das System bei größeren Druckaufträgen einfach ab.
So ab 10 Seiten (HP Officejet) Irgendwelche Konflikte im Gerätemanager kann ich keine finden.
Da ich aber mit USB 2.0- Stiften keine Probleme habe. 2 Sterne.

Nachtrag: Auch mit USB-Stiften kommt es manchmal (interner Port)zu Problemen.
Also Finger weg von diesem VIA-Chip und seinen kranken Treibern.
Besser SilverStone mit einem Chip von Texas Instruments.
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