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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen geil wie immer!, 27. Februar 2012
Von 
Thorsten (daheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: The Arts of Destruction (Audio CD)
In manchen Zeitschriften war zu lesen, dass Drummer Tormentor die neue Desaster Scheibe als nicht viel anders als die alten Sachen ansieht. Da hat jemand eine gesunde Selbsteinschätzung und somit ist das neue Desaster Album "The Arts Of Destruction" schon nach dem obligatorischen Intro (worauf am Ende der CD natürlich ein Outro folgt) direkt bekanntes Terrain. So klingen halt nur Desaster. Direkt blasen die Koblenzer mir den Titelsong der Scheibe um die Ohren inklusive heißerem Lachen von Frontmann Sataniac. Dieser Song hätte auch auf jeder anderen Desaster Scheibe der letzten Jahre gut gepasst. Vier Mann ohne Keyboards, Frauengesang, Orchester und Flöten sind auch eine Konstante die nicht jede Band so dermaßen kompromisslos durchzieht. Desaster bleiben ihrem eng gesteckten Rahmen 100 % treu, wer das nicht mag, wird sagen "Kennt man eine, kennt man alle." Über Künstler wie Axel Rudi Pell, W.A.S.P. oder AC/DC wird ja auch behauptet, dass sie immer dieselbe Scheibe mit anderen Titeln aufnehmen. In der Sparte Black Thrash von Desaster sind die Koblenzer sicherlich einzigartig und waren nie irgendwie kommerziell. Der Sound des Albums ist allgemein etwas besser als der des Vorgängers und mit dem überlangen "Posessed And Defile" ist wirklich eine kleine Überraschung am Start, die mit längeren Instrumentalparts zu gefallen weiß und auch bei langer Spielzeit nicht langweilt. Aggressive, kurze Brecher der Sorte "Beyond Your Grave" sind das Salz in dieser Suppe. Desaster bleiben Desaster und haben auch die frühen Slayer Riffs nicht verlernt.
Fazit: Geil wie immer!
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4.0 von 5 Sternen Rundum zufrieden, 14. Februar 2014
Von 
Peter Mueller (Raetia) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Arts of Destruction (Audio CD)
Fünf Jahre musste man auf ein neues DESASTER-Album warten. Und erst als einem der Titelsong mit teutonisch artikuliertem Refrain und schneidenden Riffs so richtig schön den Scheitel zieht, merkt man, wie sehr man die Jungs vermisst hat. Denn die Konkurrenz in Sachen Black Thrash schläft nicht. KETZER und vor allem CRUEL FORCE haben mit ihren Zweitwerken schwere Geschütze aufgefahren, ANTICHRIST aus Schweden sorgen für mächtig Wirbel, und auch das letzte SABBAT-Album aus dem Fernen Osten war ein ordentlicher Kracher. Höchste Zeit also für die Koblenzer, für klare Verhältnisse zu sorgen und die alte Hackordnung wieder herzustellen.

Das Wichtigste vorneweg: Die Band nimmt den Faden des Vorgängers nahtlos auf und macht dort weiter, wo wie aufgehört haben. Eher sogar noch konsequenter im ureigenen Stil und ohne Experimente vorwärts thrashend. Man hört einfach, dass seit 2001 dasselbe Personal seinen Dienst verrichtet. Blitzsauber angesetzte Thrash-Attacken an der Grenze zum Black Metal, Blast-Beats, hier und da aufgelockert durch ein Intro oder ein Break, ansonsten immer ordentlich auf die Zwölf und mit sofortigem Wiedererkennungswert. Sataniacs Gesang ist punktgenau aggressiv ohne Ende, und alle Vergleiche mit seinem Vorgänger sollte man auch irgendwann gut sein lassen. Ganz ohne Longtracks geht es auch diesmal nicht, und so hat man gegen Ende mit "Possessed And Defiled" ein bisschen Alibi-mäßig wieder einen achteinhalb Minuten-Song eingefügt. Aber keine Sorge, gut gemacht ist auch der, spannend im Aufbau, und auch die melodische Seite von DESASTER hat nach wie vor ihren Reiz. "Alibi" nur deshalb, weil sich dann doch noch ein kurzer Nackenbrecher und ein "Outro" anschließen, anstatt, der dramaturgischen Logik folgend, das Album mit eben jenem langen Song ausklingen zu lassen.

Und da sind wir schon am Knackpunkt. Man könnte meinen, dass es mittlerweile zwei Sorten von DESASTER-Fans gibt. Einmal die alten, die vom ersten Album (oder gar erstem Demo) an dabei waren und die nicht alle, aber zum Teil immer noch ein wenig dem eher episch-breiten Sound und abwechslungsreichen Songwriting hinterher trauern, und auf der anderen Seite eben diejenigen, die erst mit der "Divine Blasphemies" oder noch später eingestiegen sind. Für letztere ist "The Arts Of Destruction" auf jeden Fall eine sichere Bank, sicherer geht es gar nicht. Denen wird das Album mindestens so gefallen wie die drei Vorgänger. Wer dagegen wieder "Hits" wie " Metalized Blood" oder "Castlelands" (beide von der "Hellfire`s Dominion") erwartet, der sollte vielleicht vorher Probe hören. Aber falls ihr auf mich hören wollt, sage ich, dass der Band die kurze Pause gut getan hat und man in Sachen Energie und Aggressivität sich vor keiner der oben genannten Bands verstecken muss. Im Gegenteil, DESASTERs siebtes Album klingt frischer als manches aktuelle Debüt sogenannter Oldschool- oder Retro-Bands.
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5.0 von 5 Sternen Hammerteil, 30. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Arts of Destruction (Audio CD)
Was die koblenzer Truppe hier abliefert,läßt das Herz eines jedem Black-Metall-Fans höher schlagen.Abwechslungsreiche hitverdächtige Melodien, dazu die satanische Stimme des Sängers und eine starke Soundproduktion.
Also,worauf wartet ihr? Holt euch dieses Hammerteil.Ihr werdet es nicht bereuen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Knaller!, 2. März 2012
Rezension bezieht sich auf: The Arts of Destruction (Audio CD)
Man bekommt das was ein Desaster Jünger verdient!
Es kommt das Gefühl auf als wenn diese Band nie weg gewesen wäre.
Desaster klingen wie eh und je.Knallharte Riffs und einschlägige Melodien.
Jeder Song ist ein Trash Juwel.
Zudem gibt es noch die volle Live Dröhnung auf DVD.
Einfach Klasse!!!
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