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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorbereitung aufs Finale...
Mal ehrlich: Als wir angefangen haben, die ersten Bänder der Geschichte um Harry Potter zu lesen, konnte man kaum erahnen, welch episches Ausmaß die Geschichte erreichen würde. Mittlerweile gibt es sechs Bände und spätestens seit den letzten zwei Bänden ist die Geschichte, die zunächst aussah als sein sie für Kinder oder...
Veröffentlicht am 29. Juli 2005 von advocatus_diaboli

versus
21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend, aber schwächer als die ersten 4 Bände
Harry Potter ist eine Romanfigur, die Menschen verschiedensten Alters und unterschiedlichster Couleur nicht nur in ihren Bann zieht, sondern den Leser regelrecht in die Welt der Zauberer entführt. Mir geht es jedenfalls bei jedem der H.P. Bücher so und es ist wirklich ein Genuß, sich in der Welt der Magie treiben zu lassen und dem Kampf zwischen dem...
Veröffentlicht am 19. September 2005 von Michael Gippert


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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorbereitung aufs Finale..., 29. Juli 2005
Mal ehrlich: Als wir angefangen haben, die ersten Bänder der Geschichte um Harry Potter zu lesen, konnte man kaum erahnen, welch episches Ausmaß die Geschichte erreichen würde. Mittlerweile gibt es sechs Bände und spätestens seit den letzten zwei Bänden ist die Geschichte, die zunächst aussah als sein sie für Kinder oder Jugendliche, auch ganz schön erwachsen geworden. Nun aber zum sechsten Teil:
Er ist wieder gut zu lesen, besser als der fünfte Teil, in dem es teilweise etwas langatmig wurde. Dieses Problem bestand nach meiner Ansicht im sechsten Teil nicht. Dennoch ist das Buch von der Art her dem fünften Teil ähnlicher (ein erwachsener und düsterer Stil), als seinen anderen Vorgängern: Die Spannung im Buch baut sich erst spät auf und die Sachen, die die Handlung des Buchs bestimmen scheinen nicht so offensichtlich von Wichtigkeit zu sein wie in den ersten vier Büchern. Der erste Teil führte in die Welt von Hogwarts ein und man las so nur „Neues", die Kammer des Schreckens hatte die geheimnisvolle Stimme und das Rätsel um die Kammer selbst und war wirklich fesselnd, der dritte Teil handelte von einem entflohenen Mörder, der Harry jagt und war von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Der vierte Teil, meines Erachtens nach der bisherige Höhepunkt, war trotz der großen Seitenzahl unglaublich mitreißend: Zunächst das Quidditch Turnier auf dem die Todesser auftraten, dann das Geheimnis um Moody und natürlich das Trimagische Turnier. Im Vergleich hierzu war die Handlung des „Orden des Phoenix" eher berechenbar, erst zum Schluß baute sich die Spannung auf. Im sechsten Teil wurde erstmals nichts wirklich Neues eingeführt, eigentlich war es „back to normal": Harry wurde nicht mehr von Zweifeln geplagt, seine Stimmung war nicht mehr so düster und vor allem: Er ist wieder der beliebte Held, mehr noch als in den ersten Teilen. Darüber hinaus wurden die bisher auftretenden Handlungsstränge der einzelnen Bücher miteinander verknüpft und die Geschichte weitererzählt. Die Handlung dreht sich vielmehr um unspektakuläre Dinge: Was plant Malfoy? Wer ist der Halbblut-Prinz? Was passiert mit Ginny? Man erfährt vor allem viel über die Vergangenheit von Voldemort. Und auch die Beziehung unter den Freunden nimmt einen großen Platz ein. Eines schafft das Buch jedoch: Es ist meiner Meinung nach nicht berechenbar, man tappt doch lange im Dunkeln (Ich ging lange davon aus, daß entweder Lily Evans oder Slughorn selbst der Halbblut-Prinz ist). Auch kann man nicht wissen, wie sich Snape zum Schluß entscheiden wird. Behält Dumbledore Recht? Nachdem die Wetten auf den Tod einer Hauptfigur in einem englischen Dorf, in dem die Bücher gedruckt wurden, stark auf Dumbledore abgeschlossen wurden, war zu befürchten, daß doch eine Information über die Wettquoten öffentlich wurde. Wenn man das aber nicht wußte, konnte man lange Zeit auch auf alle möglichen anderen Figuren tippen (ich dachte im Lauf der Geschichte an Malfoy oder Snape).
Schön finde ich, daß sich die Charaktere entwickeln. Nicht nur, daß die Hormone mit ins Spiel kommen, nein, auch die Figuren lernen aus ihren Fehlern. Harry macht beispielsweise das, was man ihm am liebsten in den vorherigen Bänden zugeschrieen hätte: ERZÄHL ES DUMBLEDORE! Mach doch bitte keinen Alleingang! Man sieht also, daß Harry vernünftiger wird. Dafür machen andere Personen auch Fehler (bspw. Dumbledore).
Der sechste Teil ist zum Ende hin fesselnd, sehr erwachsen geworden und endgültig. Die Geschichte nimmt ihren Verlauf und steuert unmittelbar aufs Finale zu (wenn man J.K. Rowling glauben darf, denn sie beteuert zwar, daß es sieben Bände geben soll, analog zu den sieben Schuljahren, allerdings hat sie sich die Rechte der Bücher bis einschließlich elf sichern lassen...). Wie die Autorin versprochen hat, sind viele Anknüpfungen zum zweiten Teil enthalten, der nunmehr perfekt in die Geschichte eingebunden wird. Insgesamt natürlich wieder ein sehr gutes Buch, das uns nun gespannt zurückläßt mit der der Erwartung auf Band 7.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen An overall worthy sequel, 3. August 2006
I had a splendid time working my way through the new Harry Potter. The story being captivating, funny and quite sad at times, I really couldn't let go and had to devour it all in one sitting. When I went to bed, my head was spinning with all the new developments (which I won't refer to here, no spoilers!) and I am already eagerly awaiting volume VII.

Still, I also find some fault with the new Potter:

-The cover ist ghastly, first of all.

-There is still an amazing, or rather bothering lack of female role models (the girls seem absolutely preoccupied with shaking their hair and snogging every eligible male; the women are mainly doing the caretaking and cooking).

-Nearly all the characters (except for Snape, whom I therefore prefer to the others) are rather "flat" than "round", meaning they do not develop properly, can be summed up in one sentence and NEVER EVER do anything that amazes you. While the story is gaining in complexity and depth, the characters are falling behind, I'm sorry to say so.

Still, I highly recommend this book for all its aforementioned qualities, and if you are as hooked to Harry Potter as I am, you won't mind its flaws too much anyway.
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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erwartungen erfüllt: Volle Punktzahl, 7. August 2006
Ich persönlich mag die düstere Entwicklung, die die gesamte Harry Potter-Geschichte gemacht hat. War das auch nicht die Idee dahinter?

Klar, dass das erste Buch in der ersten Klasse noch mit den großen staunenden Kinderaugen geschrieben wurde, begleitet es doch vor allem Potter und seine Gedanken selbst.

Nun, kurz vor dem Schulabschluss, ist der Blick kritischer, die Welt nicht mehr so zauberhaft und rosarot. Auch die vielen Unglaublichkeiten Hogwarts sind für Potter nicht mehr so erstaunlich, warum sollte man sie also noch großartig erwähnen?

Allgegenwärtiger Rassismus (Nicht nur bei den Bösen), unethische Methoden im Ministerium, Empfehlungen zum Beäugen und Denunzieren von Bekannten und Verwandten erinnern an das 3. Reich. Wie im fünften Band bereits liefert auch Band 6 keine Schwarzweißzeichnerei mehr: Auch die "Guten" sind lange nicht so gut, wie sie tun.

Und auch die Methoden unseres Helden sind nicht immer ein glänzendes Vorbild unbeflecktem Gutmenschentums.

Schön ebenfalls, dass der allzu weinerliche Gegenspieler Malfoy nicht mehr ganz so klischeehaft sein Dasein als nervendes Etwas in der amüsanten Nebenrolle fristet, sondern endlich zu einem wirklichen Feind heranwächst.

Fand ich den 5. Band schlicht zu langatmig, zieht Band 6 von der Spannung in meinen Augen wieder an.

Und Dankbar bin ich eher dafür, dass nicht zum einhunderttausendsten Mal sämtliche Quidditch-Spiele in allen Einzelheiten beschrieben werden.

Natürlich ist das jetzt kein echtes Kinderbuch mehr. Aber die Kinder, die damals mit dem ersten Band angefangen haben, sollten ja mittlerweile ebenfalls alt genug sein, um mit der nun wirklich nicht übertriebenen Gewaltdarstellung klarzukommen. Es kommen ja nicht mal wirkliche Schimpfwörter vor.

Walter Moers' Zamoniengeschichten (Käptn Blaubär) sind da teilweise um Welten blutrünstiger.

Wie bisher auch ist Band 6 kein Denkmal lyrischer Schönheit. Aber durchwegs unterhaltsam und nett zu lesen. Auch benutzt Rowling einen überschaubaren Wortschatz (Sieht man mal von magischen" Begriffen ab), so dass man auch ohne Anglistik-Diplom recht unangestrengt lesen kann. Wer will da noch mehr?

I also recommend--The Quest von George Kostantinos, an exciting bestsellng thriller.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schade..., 18. Juli 2005
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Natürlich möchte ich auch noch nichts verraten, aber ich sage ganz ehrlich, Teil 6 kommt nicht an die anderen Teile heran. Bis 4 hat sich Rowling gesteigert, 5 war auf dem gleichen Niveau wie 4, aber 6 ist... nicht so richtig das, was ich mir erhofft hatte.
Viele der Gestalten sind zu Nebenfiguren gemacht worden, die nur einen Auftritt bekommen, damit der Leser ihre Existenz nicht vergißt. Die Knutscherei schön und gut, aber es zu langatmig geraten, die üblichen Zutaten, wie Schule, Quidditch, Hogsmeade, die widerwärtigen Dursleys, die ganzen Dinge, die langsam aufgebaut und ausgebaut wurden, sind nebensächlich, werden kaum erwähnt. Statt dessen mutet Band 6 einzig als Entwicklungsroman an, Harry muß erwachsen werden, um den letzten Kampf im nächsten Band bestehen zu können und zwar dalli! Eigentlich ist es mehr eine Vorbereitung auf den letzten Band.
Schade, ich hatte mehr erwartet, was nicht heißen soll, dass es nicht gut ist. Ich habe es trotzdem sofort durchgelesen und auch durchaus meinen Spaß gehabt, gelacht und geweint, und vor Spannung nicht aufhören können. Aber ein Gefühl der Unvollständigkeit und der Enttäuschung bleib leider doch...(Man kann es auch nicht gut rezensieren, wenn man nichts verraten möchte.)
Trotz allem ist es ein Muß für jeden Harry-Potter-Fan und sollte in keinem Regal fehlen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Düsteres Meisterwerk (Keine wesentlichen Spoiler), 28. Juli 2005
Harry Potter und der Halbblut-Prinz ist der mittlerweile sechste und damit vorletzte Teil der Harry-Potter-Serie. Während der fünfte Teil einige Schwächen hatte, ist dieser Teil der bisherige Höhepunkt - ein rundum gelungenes Werk.
Sprachlich gesehen ist das Buch leicht und flüssig zu lesen, ohne dabei in irgendeiner Weise plump zu wirken. Die Geschichte ist deutlich besser konstruiert als ihre Vorgänger: Es gibt keinen toten Punkte und wirklich jedes Kapitel des Buches treibt die Geschichte weiter voran.
Das erste Kapitel mag bei oberflächlicher Betrachtung nicht unbedingt notwendig erscheinen, birgt aber einiges in sich. Spätestens beim zweiten Kapitel möchte man aber unbedingt wissen, wie es weitergeht. In diesem wird die Frage aufgeworfen, die man sich neben mit der Frage ‚Wer ist denn der Halbblut-Prinz' während des ganzen Buches stellt: Auf wessen Seite steht Professor Severus Snape tatsächlich. Ist er nun ein Todesser? Spioniert er für Voldemort? Oder ist Dumbledores Vertrauen gerechtfertigt und er spioniert die Todesser aus?
In diesem Buch wird Snape, eine Figur die Rowling durch alle Bände hindurch gepflegt hat, endgültig zur literarisch gesehen besten Figur. Natürlich hat sich die Autorin auch um ihre anderen Charaktere gekümmert: Harry ist weiter gereift und hat einen guten Humor entwickelt, der sich durchs ganze Buch zieht. Während Hagrid eher unbedeutend scheint, wird vor allem Ginny wichtiger. Im gesamten steht die Beziehung zwischen den Hauptfiguren stärker im Vordergrund, vor allem zwischen Harry, Ron und Hermine.
Während Draco Malfoy dunkle Pläne schmiedet (wobei diesmal Draco mehr als austauschbares Mittel zum Zweck eingesetzt wird und nicht mehr seine Person im Vordergrund steht), wird Dumbledore nach Sirius' Tod zu einer Vaterfigur für Harry. Die Beziehung zwischen Harry und Dumbledore wird sehr bedeutend, denn Dumbledore muss Harry auf den prophezeiten endgültigen und alles entscheidenden Kampf gegen Voldemort vorbereiten, der im letzten Band kommen muss und kommen wird. Wir erfahren endlich ansatzweise, was Dumbledore weiß und kann. Vor allem erfahren wir etliches über Tom Riddle bzw. Lord Voldemort: Was treibt diesen Voldemort und wie konnte Voldemort überleben, nachdem er Harry nicht töten konnte?
Insgesamt ist das Buch äußerst spannend. Die Frage, wer der Halbblut-Prinz ist, vergisst man stellenweise sogar, weil sich teilweise die Ereignisse wirklich überschlagen - vor allem gegen Ende hin. Die Atmosphere des Werkes wird immer düsterer und trostloser. Wer vorhat das Buch zu lesen, kann sich auf einige schockierende Momente gefasst machen. Wer der Prinz ist, wird erst am Ende des Buches aufgedeckt, was Rowling absolut richtig gemacht hat. Persönlich wäre ich nicht darauf gekommen, wer es ist.
Man merkt (und das ist ausschließlich positiv gemeint), dass es auf das „große Finale" hinausläuft; und persönlich würde ich jetzt nichts lieber tun als den siebenten Band in Händen zu halten und zu erfahren, wie der Kampf Voldemort gegen Potter ausgeht. Vieles deutet darauf hin, dass Harry, diese absolut tragische Figur, einen Heldentod sterben wird - es stellt sich allerdings die Frage, ob Rowling sich auch das zutraut (nachdem sie in den letzen beiden Büchern bereits Hauptfiguren hat sterben lassen). Bleibt nur zu hoffen, dass die Engländerin es schafft einen weiteren Roman dieser Klasse zu schreiben und dann endgültig alle offenen Fragen klärt.
(Noch eine Anmerkung für alle, die das Buch bereits gelesen haben: Auf wessen Seite Snape tatsächlich steht, können wir weiter nur mutmaßen. Wer JENE Szene nochmals genaustes liest, wird feststellen, dass der Schein trügen kann ...)
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen unterhaltsam, aber nicht großartig, 1. August 2005
Von Ein Kunde
Wie die vorigen, so ist auch dieser HP-Band spannend, teilweise witzig und (vor allem im letzten Drittel) fesselnd; außerdem ist dieser Band doch etwas düsterer und Harry ist wieder mehr auf sich gestellt.
Das größte Plus ist für mich, dass man mehr über Voldemort und dessen Vergangenheit erfährt. Die Schwächen sind die gleichen geblieben: In den ersten zwei Dritteln wird neben ein paar Andeutungen vor allem Spannung aufgebaut, dann kommt immer dass rasante Ende, irgendwer stirbt und alle sind betrübt. Die angeblich hochweisen Verteranen verhalten sich unverhältnismäßig unklug. Harry selbt ist weder sehr sympathisch noch interessant, handelt vorhersehbar, und hat - seit die Schüchternheit der ersten Bände weg ist - eingentlich keinen Charakter mehr.
Außerdem wird die Geschichte um dem Half-Blood-Prince zu spät aufgelöst und rechtfertigt den Titel nicht wirklich. Da sie wohl auch im nächsten Band eine Rolle spielen wird, kann man darüber jedoch vielleicht hinwegsehen.
Insgesamt aber ein nettes, unterhaltsames, wenig anspruchsvolles Buch!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Harry Potter and the Half Blood Prince, 28. Juli 2005
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ohne Details über den Inhalt zu verraten: Band 6 folgt dem beliebten Schema der letzten Bände. Nach einführenden Kapiteln folgt der in Hogwarts spielende Mittelteil der nahtlos in einen dramatischen, ununterbrochenen Abschluss-Handelsstrang führt.
Während man im Order des Phönix aber bis zum Schluss im Dunkeln gehalten wurde und auf die erhellenden Erklärungen Dumbledores warten musste, hat J.K. Rowling hier geklotzt statt gekleckert.
Schon die Einführungskapitel spielen an sieben verschiedenen Lokationen und hier werden nicht nur neue Figuren eingeführt, sondern auch überraschende Facetten bekannter Charaktere gezeigt.
Über den gesamten Hogwarts-Hauptteil verteilt finden sich Kapitel in denen Dumbledore Harry "Einzelunterricht" erteilt. Hier erfährt man alle Details über den Werdegang von Tom Riddle zu Lord Voldemort.
Darüber hinaus ist Harry nicht mehr der unsichere (und teilweise etwas tumbe) Teenager aus dem letzten Band.
Er ist geistig und körperlich gewachsen und wieder zu einem echten Gryffindor geworden: mutig, entschlossen, ehrlich. Und endlich auch wieder clever. Damit ist er erfreulicherweise dem Harry aus den ersten vier Bänden wieder ähnlicher.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Potter-Fans auf jeden Fall ein "must have", 6. November 2005
Ein Übergangsbuch? Sicher. Aber bis zum, im wahrsten Sinne des Wortes, bitteren Ende fesselnd. Ich habe alle Bücher der Reihe gelesen, aber noch nie war ich so gespannt wie`s weiter geht. Für alle deutschen Leser, die, wie ich am Anfang auch, Zweifel haben, ob sie mit der englischen Ausgabe klar kommen: Nur Mut! Es lohnt sich auf jeden Fall. Mrs. Rowling schreibt in einem gut verständlichen Englisch. So kann man auf unterhaltsame Weise die eigenen Engischkenntnisse aufbessern. Das Buch in der Originalsprache zu lesen hat einfach einen besonderen Reiz. Es ist eben das unverfälschte Original und nicht die Auslegung eines, wenn auch guten, Übersetzers.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es wird düsterer..., 16. August 2005
Die Kritik an Rowlings 6. Band ist völlig unangebracht.
Einen Vergleich zur Labour Politik mehr als an den Haaren herbeigezogen. Sicherlich ist dieses mehr als gelungene Fantasywerk nicht mehr so lustig wie die nett/witzigen Kinderbücher 1 und 2 aber was haben die oben aufgeführten Kritiker erwartet, dass Harry Voldemort totkuschelt?? Oder Voldemort von sich aus merkt, dass gewaltfrei ja die bessere Lösung ist??
Rowling führt auf den Showdown der uns in Teil 7 bevorstehen wird gekonnt hin. Die Handlungsstränge sind gradliniger und führen den Leser zu einem unvermeidbaren Ende, schließlich wird Harry alleine gegen Voldemort bestehen müssen, ohne unter Dumbledors Schutz zu stehen. Einziger Wehmutstropfen ist das 2. Kapitel welches Snapes Rolle im Verlauf des Buches zu deutlich macht. Aber vielleicht hat unsere Lieblingserzählerin in Bezug auf Snape noch Überraschungen parat.
Also: An alle im Herzen Junggebliebenen Abenteurer taucht ein in ein neues Meisterwerk und lest vorher KEINE REZENSIONEN! (das verdirbt nur das Ende)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend, 28. Juli 2005
Von Ein Kunde
Dieses Buch ist überraschend anders, als ich es mir vorgestellt habe. Die Harry Potter Bücher haben sich entwickelt, und seit dem Buch Harry Potter und der Orden des Phönix kann man nicht mehr von Kinderbüchern reden.
Harry Potter and the Halfblood Prince ist sehr emotional, spannend und es gibt immer neue Wendungen. Im letzten Buch ist Sirius gestorben und Harry ist noch nicht über seinen Tod hinweg. In diesem Buch stirbt erneut jemand - es ist sehr traurig. Vor allem die Umstände. Ich hätte nie gedacht, dass wirklich... aber lesen Sie selbst, ich will nicht zuviel verraten.
JKR muss im siebten und letzten Buch der Harry Potter Reihe einiges aufklären, sie muss viele Rätsel (vor allem aus dem sechsten Buch) klären. Ich war schon wahnsinnig gespannt auf dieses Buch, doch nachdem ich es gelesen habe, kann ich das siebte Buch nicht mehr erwarten. Es ist einfach wieder mal so viel passiert...
Zum Buch:
Harry und seine Freunde werden erwachsen, im nächsten Jahr sind sie alle 17, was heisst, dass sie in ihrem 6. Jahr in Hogwarts apparieren lernen dürfen. Ein neuer Lehrer kommt an die Schule - aber er unterrichtet nicht Verteidigung gegen die dunklen Künste... und Dumbledore gibt Harry zusätzlichen Unterricht. Und dann ist da ja noch dieser geheimnissvolle HalfbloodPrince...
Ein wirklich tolles Buch, eines der besten aus der Harry Potter Reihe!
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