weddingedit Hier klicken muttertagvatertag Cloud Drive Photos Kamera16 Learn More bruzzzl Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip GC FS16

Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen297
3,9 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:18,69 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 500 REZENSENTam 8. September 2015
Verblendung, ein Titel, so ergiebig wie kaum ein anderer und doch wurde ich bitter enttäuscht. Hollywood hat es nicht geschafft dieses Buch von Stieg Larsson zum Leben zu erwecken. Ganz im Gegenteil, der Film war so langweilig, dass ich zeitweise vom TV weggehen wollte. Das ist wie ein Schlag ins Gesicht, denn Daniel Craig und Partnerin seien doch ein Garant für Qualität. Wer die aktuellen James Bonds gesehen hat, der kommt hier mit falschen Erwartungen an den Filmabend heran. Die Geschichte kommt zu aufgeblasen und die Charaktere zu stilisiert herüber. Die ganze Aktion ist für einen Geheimagenten vielleicht kein Problem, aber Mikke ist Journalist und kein Elitesoldat. Und jetzt kommt etwas was mich vielleicht absolut subjektiv klingen lässt, Rooney Mara ist in diesem Film absolut hässlich. Es ist fast schmerzhaft, diese so verunstaltete Person anzusehen. In den Büchern und der ZDF Verfilmung ist Lisbeth auch eine skurile Person, aber sie wird nicht als abstoßend dargestellt, sie hat vielmehr etwas ganz besonderes, etwas was sich nicht beschreiben lässt. Für mich, hier in dem Film, absolut daneben entbehrt allem was die Bücher von Larsson und die ZDF Produktion so großartig gemacht haben... Daniel Craig ist viel platter, gar eindimensional...

Ich kann aber nur jedem empfehlen, die Deutsch / Schwedische Verfilmung die im ZDF lief anzusehen, dort sind bereits alle 3 Teile glaubhaft und unglaublich kraftvoll verfilmt worden und diese zählen zu meinen absoluten Favoriten!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Januar 2012
Als Kenner der Stieg Larrson Bücher und der schwedischen Verfilmungen ist es mir alles andere als leicht gefallen vorurteilsfrei an David Finchers "Remake" heranzugehen. So sehr ich Finchers Filme und Machart von Filmen prinzipiell mag aber selbst sein Name täuscht nicht darüber hinweg dass ein fader Beigeschmack bleibt. Irgendwie nervt es (zumindest mich) einfach dass die Amis unbedingt von jedem erfolgreichen europäischen Film eine eigene Remakeversion draus machen müssen nur weil es in Amerika nicht üblich ist ausländische Filme auf Englisch zu synchronisieren und Filme mit englischen Untertiteln kaum erwünscht sind. Über diesen Sinn und Unsinn von amerikanischen Remakes kann man nunmal streiten, aber gut nachdem ich Finchers Version von "Verblendung" bzw. "The Girl With The Dragon Tattoo" sowohl auf Deutsch als auch im englischen Original gesehen habe hier nun mein Eindruck:

Zum einen muss man David Fincher zugestehen dass er sich im Vergleich zur schwedischen Verfilmung in einigen Punkten näher am Buch orientiert. Für Kenner des Buches ist dies sicherlich zu begrüßen allerdings geht dies meiner Meinung nach ein wenig auf Kosten der Darstellung der Charaktere und ihrer Beziehung zueinander. Hier haben die Macher der schwedischen Filme meiner Meinung nach ein gutes Gespür bewiesen vereinzelt Änderungen gegenüber der Buchvorlage vorzunehmen um den Charakteren mehr Raum zu geben. Wenn es beispielsweise im Finchers Film zur ersten Bettszene zwischen Lisbeth und Mikael kommt und Lisbeth am nächsten Tag zu Mikael sagt dass sie gerne mit ihm arbeitet, passiert dies zu einen Zeitpunkt wo sie noch nicht wirklich viel gemeinsame Leinwandauftritte hatten, dadurch ist es für mich nicht wirklich nachvollziehbar wie schnell sich Lisbeth und Mikael im Finchers Film näher kommen. Im schwedischen Film ist dies anders, hier recherchieren Lisbeth und Mikael mehr gemeinsam was vielleicht nicht originalgetreu aus dem Buch entnommen wurde, dennoch ist es hier für den Zuschauer in meinen Augen nachvollziehbarer wie sich mit der Zeit die Beziehung der beiden zueinander entwickelt. Abgesehen davon kommt es im schwedischen Film nicht zu einer solchen Aussage von Lisbeth weil die Darstellung von Noomi Rapace einen so "menschlichen" Zug eigentlich gar nicht zulässt aber dazu später
Einzelne Nebencharaktere kommen im schwedischen Film für mich auch besser zur Geltung, zum Beispiel Lisbeths neuer Vormund Björman hinterlässt im Originalfim mit seinem hämischen Grinsen einfach einen tiefgründigeren Eindruck.

Über die große Abänderung am Ende, die Fincher bereits angekündigt hatte, kann man diskutieren, ich verstehe nur nicht so recht warum er sich bei anderen Punkten näher am Buch orientiert als der schwedische Film und dann plötzlich am Ende vom Buch abweicht. Überhaupt empfinde ich Finchers Film nach der großen Auflösung rund um den Fall Harriett ein wenig zu sehr in die Länge gezogen, im schwedischen Film werden danach die weiteren Vorgänge zur Wennerström Affäre eher kurz gehalten während Fincher diesen etwas mehr Raum gibt. Wie gesagt das wirkt dann für mich etwas zu sehr in die Länge gezogen und etwas langatmig.

Was jetzt die Darstellung der Lisbeth Salander angeht, gehen die Darstellungen von Noomi Rapace und Rooney Mara etwas auseinander. Rooney Mara stellt Lisbeth etwas psychiotischer, gleichzeitig aber auch verletzlicher, weicher und mädchenhafter dar. Ist prinzipiell nichts schlechtes und gibt dem erzählerischen Aspekt vielleicht mehr Raum dennoch hinterlässt Noomi Rapace für mich einen stärkeren Eindruck eben weil sie die Lisbeth eben nicht so "weich" und mädchenhaft darstellt sondern bei ihr mehr der von Hass getriebene Lisbeth Charakter zur Geltung kommt. Ist sicher Geschmackssache, ich bevorzuge nun mal die Darstellung von Noomi Rapace.
Daniel Craig macht seine Sache als Mikael prinzipiell gut, kommt aber in der Szene wo er angeschossen wird etwas lächerlich rüber. Keine Ahnung ob hier auch ein Funken Selbstironie in Bezug auf seine James Bond Rolle mitspielt, dennoch nimmt man ihm einen so weinerlichen Part nicht so recht ab...

Es gibt übrigens 2 Punkte die im schwedischen Film im Vergleich zur Buchvorlage abgeändert wurden und dadurch auch im Finchers Film so nicht drinnen sind, die mir aber dennoch in der schwedischen Verfilmung besser gefallen:

Zum einem trifft sich Lisbeth im schwedischen Film am Ende mit ihrer Mutter (im Buch und im Remake mit ihren früheren Vormund) wo sie ihr sagt dass es vielleicht einen Mann in ihrem Leben gibt. Gerade dieses Treffen sorgt im Film für einen besonderen Moment den ich im Buch ein wenig vermisse. Im Buch trifft sich Lisbeth zwar auch mit ihrer Mutter, allerdings zu einem anderen Zeitpunkt dadurch fällt dieses auch anders aus, im Remake kommt Lisbeths Mutter gar nicht vor. Für mich ein großer Pluspunkt der schwedischen Verfilmung.

Der zweite Punkt ist die eigentliche Endsequenz die im Buch und im amerikanischen Film quasi identisch sind, im schwedischen Film hat man sich wiederum eine andere Szene für den Schluss aufgehoben die im Buch kurz vor dem Ende beschrieben wird, im amerikanischen Film wiederum gar nicht vorkommt

!!!ACHTUNG SPOILER!!!!:
Im schwedischen Film sieht man am Ende wie Mikael in den Nachrichten Lisbeth als die Frau identifiziert die Wennerströms Bankkonten geplündert hat. Kurz darauf sieht man wie Lisbeth sich außerhalb von Schweden scheinbar ein neues Leben mit dem Geld aufbaut.

Für mich irgendwie ein besserer Übergang zum zweiten Buch/Film als die Endsequenz des ersten Buches bzw. vom Finchers Film.

Ein weiterer Kritikpunkt im Bezug auf die Story !!!ACHTUNG SPOILER!!!:
Mir kommt es so vor dass David Fincher einen großen Fehler gemacht hat wenn man zum ersten Mal den Charakter in seinem Film sieht der hinter den Serienmorden steht. Gleich bei der ersten Szene dieses Charakters kommt dieser bereits irgendwie zwiespältig rüber, vielleicht ist es nur mir so vorgekommen aber ich hatte irgendwie den Eindruck dass Nichtkenner des Buches und des schwedischen Filmes schon recht früh wissen dass diese Person etwas mit Harrietts Verschwinden bzw. Tod zu tun hat .

Abschließend noch eines, im englischen Original lautet der Titel ja "The Girl With The Dragon Tattoo" allerdings kommt die besagte Tätowierung für mich im schwedischen Film weitaus beeindruckender rüber... Schon skurril da hatten die Amerikaner für ihren Film weitaus mehr Budget zur Verfügung als die Schweden und konnten sich anscheinend dennoch keine Tätowierung leisten die einen so ins Auge springt wie dies bei Noomi Rapace der Fall war...

Mein Fazit:
So skurril es auch klingt aber David Fincher macht meiner Meinung nach zu sehr den Fehler sich näher am Buch zu halten, wie schon gesagt geht dies für mich auf Kosten der Entwicklung der Charaktere, die im schwedischen Film mehr zur Geltung kommt. Vielleicht liegt es auch nur daran dass die schwedischen Filme ohne große Stars ausgekommen sind und für Noomi Rapace sowie Mikael Nyqvist das Sprungbrett zur internationalen Karriere waren.
2323 Kommentare|140 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. September 2015
Story, ähm naja . Schauspieler wunderbar, Schauplätze grandios, aber irgendwie ist Daniel etwas hölzern. Da hätte ich mehr erwartet . Die Überlänge dieses Films ist auch nicht so mein Ding. Unterhaltsam : JA , aber es zieht sich wirklich . Von mir 3 Sterne . Erwartet hatte ich mehr .
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Januar 2012
Inhalt:

Der Journalist Mikael Blomkvist (Daniel Craig) hat gerade einen Prozess gegen den Unternehmer Wennerström wegen Verleumdung verloren, weil er die Behauptungen in seinem veröffentlichten Artikel nicht beweisen konnte. Er hat nicht nur eine empfindliche Geldstrafe zu zahlen, sondern auch seinen guten Ruf verloren. Der alternde Unternehmer Hendrik Vanger (Christopher Plummer), ein Gegenspieler Wennerströms, hat den Prozess beobachtet und engagiert Blomkvist. Dieser soll für ihn das Verschwinden seiner Nichte Harriet und den vermuteten Mord an ihr vor über 40 Jahren aufklären und damit in die tiefsten Geheimnisse des zerstrittenen Familienclans eindringen. Offiziell soll er die Memoiren Vangers schreiben. Neben einer großzügigen Bezahlung bietet er Blomkvist ferner an, die diesem fehlenden Beweise für Wennerströms kriminelle Machenschaften zu liefern. Blomkvist willigt schließlich ein. Im Laufe seiner Ermittlungen erhält er von der jungen verhaltensgestörten, aber hochintelligenten Hackerin Lisbeth Salander (Rooney Mara) Hilfe, die wegen einiger Gewaltausbrüche in der Vergangenheit und in ihrer Kindheit seit über zehn Jahren unter amtlicher Betreuung steht. Nachdem ihr Vormund einen Schlaganfall erlitten hatte, erhält sie einen neuen Vormund, der seine Machtposition zunächst gnadenlos missbraucht. Blomkvists und Salanders Ermittlungen werden von den meisten der Familienmitglieder der Vangers nicht begrüßt. Als die beiden der Auflösung des Verschwindens Harriets nahe sind, geraten sie in Gefahr, da jemand versucht, dies mit allen Mitteln zu verhindern...

Kritik:

Bereits vor drei Jahren wurde die Reihe schon einmal (und sehr gut) verfilmt, es handelte sich dabei um eine schwedische Produktion mit relativ unbekannten Schauspielern. Wie so oft hat sich nunmehr Hollywood des Stoffes angenommen und neu verfilmt.

Um es vorweg zu nehmen, der Film ist nicht schlecht und durchaus sehenswert. Aber an die schwedische Erstverfilmung aus dem Jahr reicht er nicht heran. Und wer diese kennt, hat eigentlich keinen Grund, den Gang ins Lichtspielhaus für die Neuverfilmung anzutreten, da er nichts Besseres bietet. Schauspielerisch ist er bis in die Nebenrollen gut besetzt ' Daniel Craig, Stellan Skarsgard, Christopher Plummer und Robin Wright. Regie führt der renommierte und mehrfach preisgekrönte Regisseur David Fincher. Die Verfilmung kommt vielleicht gerade deswegen recht düster daher, wie die Romanvorlage und der Regisseur erwarten lassen. Es empfiehlt sich allerdings, das Buch vor dem Kinobesuch zu lesen, da der Film trotz seiner zweieinhalb Stunden Spielzeit derart gerafft wirkt, dass man einige Szenen und die Verhaltensweise einiger Personen mit dem entsprechenden Hintergrundwissen besser bzw. überhaupt verstehen wird.

Fincher verzichtet in seinem Film nicht auf die stellenweise unerträgliche Härte und Grausamkeit der Romanvorlage, er setzt diese konsequent visuell um. Er schafft es dabei gekonnt, durch eine hervorragende Kameraführung, einem genialen Schnitt samt eines großartigen Tonschnitts sowie passenden Szenenbildern die Trostlosigkeit und Hoffnungslosigkeit des Grundthemas aufzugreifen und schafft damit eine düstere Atmosphäre. Dies ist jedoch nicht jedermanns Sache. Die Vorstellung, die ich besuchte, wurde von mehreren Zuschauern bereits vorzeitig verlassen. Nahezu ironisch mutet die Besetzung der männlichen Hauptrolle an. Daniel Craig spielt den Enthüllungsjournalisten Mikael Blomkvist, der alles andere als ein knallharter Mann ist. Der derzeitige James-Bond-Darsteller überzeugt insoweit durchaus in seiner Rolle, allerdings kommen bereits beim Intro des Films erste Erinnerungen an sein Alter Ego auf, da der Vorspann denen der Bond-Filme irgendwie verdächtig ähnelt.

Es irritiert ferner, dass die meisten Nahaufnahmen von Schriftstücken in schwedisch gehalten sind, was auch erwartet werden kann, da der Film bekanntermaßen hauptsächlich in Schweden spielt. Von Zeit zu Zeit schleichen sich allerdings amerikanische Versionen ein (wie etwa die Bibel in Blomkvists Unterkunft oder der von Lisbeth vorgenommene Schriftzug der Tätowierung). Auch ist die Auflösung des Filmes im Vergleich zur Buchvorlage leicht angewandelt.

Der Film wurde für die Golden Globes 2012 in der Kategorie 'Beste Filmmusik' und 'Beste Hauptdarstellerin- Drama' (Rooney Mara) nominiert, ging aber leer aus.
0Kommentar|13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juni 2012
Als erstes muss ich sagen ich kenne das schwedische Original nicht, habe den Film nur gekauft da ich ein grosser Fan der Filme von David Fincher bin. Schon der Anfang ist geil gemacht, und man sieht das ein Könner auf dem Regiestuhl sitzt. Es wird langsam eine bedrohliche Atmosphäre aufgebaut, in der verschneiten Winterlandschaft Schwedens. Daniel Craig spielt den Journalisten Blomkvist ziemlich glaubhaft und routiniert, aber gegen seinen weiblichen Gegenpart sieht er alt aus.Rooney Mara die die Hackerin Lisbeth Salander spielt ist eine Wucht. Ihre Darstellung ist es, die diesen Film zu etwas besonderen macht, und nicht umsonst war sie für einen Oscar nominiert. Sie hat auch die stärksten und intensivsten Szenen , wenn sie bei Ihrem neuen Vormund um Geld betteln muss.
Nach einer langen Einführung , die der Film auch nötig hat aufgrund der vielen Charaktere, kommt man dem Rätsel um das verschwinden Harriet Vangers immer näher.Und hier kommt nun mein einziger Kritikpunkt. Nachdem man so lange gewartet hat , kommt dann die Auflösung sehr abrupt und ein wenig uninspiriert daher. Ob das an der Romanvorlage liegt, oder ob das die Schuld des Ressigeurs ist kann ich nicht beurteilen. Auch das eine mögliche Fortsetzung angedeutet wird ist etwas unpassend.
Aber im ganzen gesehen ein toller Film, mit einer wunderbaren Hauptdarstellerin und einem solide spielenden Daniel Craig
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juni 2012
Mal ganz davon abgesehen, das ich weder die Erstverfilmung noch das Buch kannte, war ich total begeistert von diesem Film. Habe ihn als erstes im Kino gesehen und nunmehr auch auf BluRay. Schauspieler spitzenklasse, starke Filmmusik und spannende Unterhaltung. Einer der besten Thriller die das Kino in den letzten Jahren zu bieten hatte.
Handlung und Inszenierung: 5 Sterne
Schauspieler: 5 Sterne
Filmmusik: 4 Sterne
Spannung: 5 Sterne
Action: 5 Sterne
Special Effects: 4 Sterne
Kamera: 5 Sterne
Qualität: 5 Sterne
Auf jeden Fall empfehlenswert und ein Film zum "mehrfach" schauen....
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juni 2012
Also manchmal zweifle ich wirklich an der Intelligenz mancher Menschen!!! Man sollte sich im klaren sein das es durchaus Personen gibt die sich Rezensionen ansehen und einen Film wie diesen vielleicht durch die (derzeit) 6 vollkommen unverständlichen 1-Sterne Bewertungen im Regal stehen lassen!!!

Wenn ja gratuliere ich!! Dann haben sie es geschafft und verpassen einen der besten Thriller des Jahres!! Die Millenium Trilogie steht außerhalb jeder Diskussion!! Wie auch die schwedische Verfilmung!! UND auch Finchers Version!!!
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 2. Dezember 2015
Nachdem ich die Bücher der Millennium-Trilogie verschlungen habe, ist der Film natürlich Pflicht. Die Handlung dürfte wohl geläufig sein. Mit Daniel Craig hat man sogar den aktuellen James-Bond-Darsteller für die Hauptrolle gewinnen können. Außerdem ist der Star-Regisseur David Fincher mit im Boot (Alien 3, Sieben).

Blu-ray:
Das Bild ist gut ausgeleuchtet und sehr scharf. Die Farben sind frisch und satt. Mir sind keine nennenswerten Bildmängel aufgefallen. Der Ton ist kraftvoll und klar.

Bei meiner Version sind es zwei Blu-rays mit mehr als 4 Stunden Extras. Da diese jedoch durchgehend in englisch mit deutschen Untertiteln sind, schaue ich sie mir kaum an. Ich bin keine Fan davon, stundenlang Untertitel zu lesen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. November 2015
Wahnsinn! Dieser Film gehört zu einer der besten Filme die ich je gesehen habe. Super Schauspieler und super Geschichte. Ankucken!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. April 2012
Der Journalist Michael Blomkvist hat nach einem Prozess seine Reputation und ebenso seine Ersparnisse verloren. Widerwillig nimmt er einen Rechercheauftrag fernab der Metropole auf einer einsamen Insel an. Auf der Insel leben der alten Geldmagnat Henrik Vanger mit seiner weitverzweigten Familie. Vanger's Nichte Harriet ist vor vierzig Jahren spurlos verschwunden. Alle bisherigen Ermittlungen führten ins Leere. Blomkvist nimmt den Auftrag an und untersucht den Fall auf seine unverfälschte weise. Er benötigt Hilfe und bekommt die junge Lisbeth Salander zur Seite gestellt. Lisbeth's Spezialität sind Computerdaten anderer Leute. Die Anfangs aussichtslose Suche führt zu einem Serienmörder, der in der Mitte des vergangenen Jahrhunderts seine Taten beging.

Das Remake muss sich am Original messen lassen und besteht. Der Film generiert Spannung und lässt nicht zu, dass die Aufmerksamkeit abflacht. Gute Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Protagonisten und bringen eigenwillige Charakteren hervor. Trotz bekannter Story versteht der Handlungsstrang zu überraschen. Düstere, stark unterkühlte Szenenbilder schaffen eine bedrohliche Atmosphäre. Regie und Schauspielern ist ein spannender Genrefilm gelungen.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

8,90 €