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4.0 von 5 Sternen Duell der Krimi-Titanen
"Sherlock Holmes" und "Arsene Lupin" - zwei Namen, die jedem Fan der klassischen Kriminalliteratur wohlige Gänsehaut über den Rücken jagen. Obwohl sich beide bereits in einschlägigen Werken, mehr oder weniger offiziell, begegneten und versuchten zu beweisen, wer das größere Genie ist, kann man diesen ewigen Konflikt nun endlich auch auf dem...
Veröffentlicht am 21. Juli 2012 von Alexander Gebhardt

versus
1.0 von 5 Sternen keine Chance ohne Lösung, nie wieder ein solches Spiel
Habe mir nach Jahren wieder einmal ein Spiel gekauft. Wollte mal in die Rolle von Sherlock Holmes schlüpfen, denn ich mag auch seine Geschichten.
Das Spiel an sich machte mir auch Spass. Aber:

Es gibt KEINE Chance für den Spieler dieses Spiel allein zu spielen. Ohne Lösungsheft kommt mann allenfalls bis zur nächsten Straßenecke...
Vor 9 Monaten von herke veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Duell der Krimi-Titanen, 21. Juli 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Sherlock Holmes jagt Arsene Lupin (Computerspiel)
"Sherlock Holmes" und "Arsene Lupin" - zwei Namen, die jedem Fan der klassischen Kriminalliteratur wohlige Gänsehaut über den Rücken jagen. Obwohl sich beide bereits in einschlägigen Werken, mehr oder weniger offiziell, begegneten und versuchten zu beweisen, wer das größere Genie ist, kann man diesen ewigen Konflikt nun endlich auch auf dem heimischen PC genießen. Der Meisterdieb Lupin beschließt Holmes zu einem Spiel, in dem es letztlich um nichts weiteres geht, als die Ehre Englands zu verteidigen. Mit verschiedenen geschickten Diebstählen, die immer größere Dimensionen annehmen, gelingt es Lupin dem Meisterdetektiv Holmes und seinem, hier leider etwas zu dusselig dargestellten, Partner Dr. Watson, zunächst immer einen Schritt voraus zu sein. Sherlock verfolgt ihn schließlich von der Nationalgalerie, über den Tower von London und das Nationalmuseum bis hin zum Buckingham Palace und muss seine grauen Zellen mehr als einmal über Gebühr anstrengen, um Lupin nicht vorzeitig siegen zu lassen.

Wer die "Sherlock Holmes"-Adventures kennt und trotz ihrer Schwächen im grafischen und dramaturgischen Bereich schätzt, weiß was ihn erwartet: Ein mitunter stilvolles Adventure mit stellenweise recht knackigen Rätseln. Wie im Vorgänger "Die Spur der Erwachten" löst man letztere aus der Egoperspektive, was sicherlich gewöhnungsbedürftig ist. Allerdings ging es in Zeiten von "Myst" anno dazumal ja auch irgendwie. Wiederum bringt dies aber einige Probleme mit sich, so z.B. die erneut rekordverdächtigen Sprintleistungen von Watson, den man am Ende eines Gebäudes stehen lässt und der, nach kurzem Umdrehen, auf einmal gemütlich wieder neben einem steht. Das riecht für mich nach programmiertechnischer Bequemheit, da Holmes und Watson in diesem Spiel aber öfter mal getrennte Wege gehen, fällt dieser Punkt nicht weiter ins Gewicht. Viel mehr stört einen die Leblosigkeit auf Englands Straßen. Da man durchaus öfter zwischen der Bakerstreet 221B und dem Buchladen ein paar Häuser weiter oder der Kneipe an der Ecke hin- und herläuft, fällt einem schon auf, wie wenig Leute es anscheinend im viktorianischen London gab. Natürlich kosten Figuren Rechenleistung, aber sollten für ein unglaubliches Atmosphäreplus sorgen. Da gibt es also, trotz der antiken aber an sich passablen Grafik, noch Verbesserungsbedarf. Sprechertechnisch ist alles beim Alten geblieben, die "Holmes"-Adventures spielen damit nach wie vor nicht in der 1. Synchron-Liga, da vieles einfach zu eintönig vorgetragen wird.

Die Rätsel sind mitunter recht knackig und viele Situationen wiederholen sich - so muss man in der Nationalgalerie diverse Gedichte Lupins verschiedenen Bildern zuordnen und im Nationalmuseum erfolgt das Gleiche mit Statuen, Reliefs und anderen Ausstellungsstücken. In diesen Fällen hätten es ein paar Rätsel weniger sein können, aber immerhin sorgt die Schnellreisefunktion per Karte dafür, dass man nicht ständig durch das Museum oder die Galerie jagen muss. Storytechnisch hinkt das Spiel seinen Vorgängern etwas hinterher, was aber verzeihbar ist - insbesondere dann, wenn man, wie eingangs erwähnt, Freund der klassischen Kriminalliteratur ist. Unterm Strich bekommt man für 5-10 Euro ein durchaus solides Adventure mit ordentlichen Rätseln, antiquierter aber akzeptabler Technik und einer passablen Geschichte - Fans der Reihe können bedenkenlos zugreifen, "Holmes"-Neulingen rate ich erst einmal zum "Geheimnis des silbernen Ohrrings".
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1.0 von 5 Sternen keine Chance ohne Lösung, nie wieder ein solches Spiel, 28. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sherlock Holmes jagt Arsene Lupin (Computerspiel)
Habe mir nach Jahren wieder einmal ein Spiel gekauft. Wollte mal in die Rolle von Sherlock Holmes schlüpfen, denn ich mag auch seine Geschichten.
Das Spiel an sich machte mir auch Spass. Aber:

Es gibt KEINE Chance für den Spieler dieses Spiel allein zu spielen. Ohne Lösungsheft kommt mann allenfalls bis zur nächsten Straßenecke und da hilft es auch nicht, wenn man die 10 Dialoge, die bis dahin nur stattgefunden haben immer und immer wieder studiert. Nie im Leben kommt man darauf, dass man dorthin und dann dorthin und dann wieder dorthin u.s.w. gehen muss und dies und das machen muss... dann wieder dorthin... Ohne Lösungsheft, absolut keine Chance. Und so möchte ich ehrlich gesagt, kein Spiel spielen.

Ich wollte selbst grübeln, nachdenken und ermitteln. Aber das geht hier nicht. Man kommt vielleicht noch dahinter, dass man dort hin und dann wieder dorthin laufen muss. Aber bei dem Inventar muss man dann teilweise vollkommen aufgeben. Ich musste das jedenfalls. Einen Schlüssel für eine Tür benutzen klingt ja logisch und da kommt man wirklich alleine drauf. Aber dass man mehrere Gegenstände aufeinander legen kann, wie soll man denn darauf kommen? Und wer kommt denn auf die Idee aus einem Nussknacker und einer Schnur eine Bombe zu bauen??? Äh???.

Auch in der Bibliothek die Sache mit der Eingabe von den Büchern die man suchen soll. Keine Chance ohne Lösungsbuch, wie oben schon gesagt, auch nicht mit den Notizen und Dialogen, die man bis dahin bereits gesammelt hat.

Die Bilderrätsel (Puzzle) die man zwischendurch lösen muss. Haben mir Spass gemacht, das war etwas, was auch ohne Lösung ging. Aber die anderen Rätsel? Diese Rechenaufgabe mit den Römischen Zahlen z.B.: Also erstens: da gehört schon einiges dazu um überhaupt erst einmal mit dem bisher gesammelten Infomaterial auf eine solche Gleichung mit römischen Zahlen zu kommen- unmöglich- und dann weiß man eigentlich gar nicht, was man mit seinen kleinen 10 Stäbchen machen soll. Ich musste nicht nur das Lösungsbuch zur Hilfe nehmen sondern auch noch eine berühmte Videoseite, wo ich mir anschauen konnte, wie andere es gelöst haben.

Fast am Ende die Sache mit den beiden Ballons, die man basteln und dann noch zusammen binden muss um sie an dem Seil aufstegen zu lassen. Wer soll denn dass alleine ohne Lösungsweg hinbekommen.

NEIN- auf keinen Fall spiele ich solch ein Spiel noch einmal, wenn die einzige Möglichkeit es zu spielen, darin besteht, dass ich vor meiner Tastatur das Lösungsheft zu liegen habe und Punkt für Punkt ein Häckchen dort setze, was ich schon gemacht hab. Dadurch spielt man ja eigentlich gar nicht mehr, sondern hakt nur noch ab. Ich habe mir zum Schluß nicht mal mehr die Dialoge angehört, wozu auch?

Auch wenn ich nicht viel Geld für dieses Spiel ausgegeben habe, es war reinste Geld- vor allem aber ZEITVERSCHWENDUNG

Habe kein Sinn in diesem Spiel gesehen.

Aber: man lernt ein wenig über Kunstgeschichte, das fand ich super.

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Sherlock Holmes jagt Arsene Lupin
Sherlock Holmes jagt Arsene Lupin von Morphicon (Windows 2000 / 7 / Vista / XP)
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