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77 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Entwarnung! Fehlerhafte Synchro nun korrigiert! Warum nicht gleich so?
CHARADE, einer der ganz großen Krimiklassiker mit dem Traumpaar Hepburn und Grant. Mehr muss ich zu diesem im Stil von Hitchcock inszenierten, romantischen Thriller nicht sagen.

Als vor einiger Zeit die DVD erschien, erschraken sich viele Fans, weil die letzten Sätze der ursprünglichen Synchronisation gegen eine Neuaufnahme mit anderen Stimmen...
Veröffentlicht am 7. Juni 2012 von HGW XX/7

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Toller Film -- schlechte DVD
Dass Charade ein wunderbarer Film ist, steht ausser Frage. Leider befindet sich auf dieser DVD der gleiche schlechte (Video-)Transfer wie auf der anderen Ausgabe, die bei Amazon erh"altlich ist.
Sprache: englisch. Keine Untertitel. Keine Extras.
Also: wer den Film sehen will, am besten ausleihen. Auf DVD scheint bisher noch keine gute Version zu existieren.
Veröffentlicht am 28. Mai 2003 von A. Jacobs


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77 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Entwarnung! Fehlerhafte Synchro nun korrigiert! Warum nicht gleich so?, 7. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Charade [Blu-ray] (Blu-ray)
CHARADE, einer der ganz großen Krimiklassiker mit dem Traumpaar Hepburn und Grant. Mehr muss ich zu diesem im Stil von Hitchcock inszenierten, romantischen Thriller nicht sagen.

Als vor einiger Zeit die DVD erschien, erschraken sich viele Fans, weil die letzten Sätze der ursprünglichen Synchronisation gegen eine Neuaufnahme mit anderen Stimmen ausgetauscht worden waren. Warum das geschah, erschließt sich nicht, denn im Fernsehen waren nach wie vor die altbekannten Stimmen zu hören. Die Originalsynchronisation war also noch existent.

Nachdem nun eine Neuauflage mit restauriertem Bild (wirklich sehr schön) auf Blu-ray angekündigt worden war, unterrichteten die Fans den deutschen Vertrieb CONCORDE von der Merkwürdigkeit und baten darum, sich dafür einzusetzen, wieder durchgehend die alte Synchronisation aufzuspielen. Tatsächlich bestätigte CONCORDE in einem Schreiben, dass CHARADE auf Blu-ray wieder korrigiert werden würde. Und unterstreichen dies nun mit einem Aufkleber auf der Blu-ray "Erstmals mit der durchgehenden Original Synchronisation" und einem Hinweis auf der Cover-Rückseite: "Durchgehend deutsche Originalsynchronisation der Stimmen von Audrey Hepburn und Cary Grant". Das Problem war also definitiv bekannt und schien auch beseitigt.

Der (schlechte) Witz ist: Nichts hat sich getan. Die deutsche Tonspur ist exakt identisch mit der der DVD-Veröffentlichung und enthält somit, trotz gegenteiliger Ankündigung, die neusynchronisierte Passage am Ende.

Mit einem winzigen Hoffnungsschimmer, dass hier im Mastering nur versehentlich wieder die entstellte Tonspur auf einigen Disks Verwendung fand, werde ich ein Schreiben an CONCORDE absetzen und die korrigierte Version erbitten. Denn warum, um alles in der Welt, sollten sie umständlich auf eine korrigierte Tonspur hinweisen, die es gar nicht gibt? Sollte sich alerdings herausstellen, dass wider Erwarten gar nichts geändert wurde, kann man wohl nur von einer dreisten Kundenabzocke mit irreführender Werbung ausgehen.

Nachtrag 12. Juni 2012:
Es scheint sich zu bewahrheiten, dass es eine Umtauschaktion gibt. CONCORDE hat sich gemeldet und bestätigt, dass die fehlerhaften Discs ab 19. Juni im Handel - also wohl auch hier bei Amazon - kostenfrei umgetauscht werden können. Sobald ich mein Austauschexemplar überprüft habe, werde ich eine korrgierte Bewertung abgeben.

Nachtrag 25. Juni 2012:
So, die Umtauschaktion hat problemlos stattgefunden. Die Tonspur ist - was die Synchronisation angeht - repariert. Die ursprüngliche Synchro ist nun komplett und unverfälscht aufgespielt. Das leichte Jaulen und Zittern im deutschen Ton ist hingegen immer noch vorhanden, aber das war auch bei allen TV-Ausstrahlungen bereits so und ist demnach nicht CONCORDE anzulasten. Bleibt zu hoffen, dass dieser unnötige und sicher kostenintensive Austausch dem Label (und den anderen ebenso) eine Lehre war, die Qualitätskontrolle am Ende künftig nicht ganz zu vernachlässigen und fähiges und geschultes Personal einzusetzen.

Wie angekündigt habe ich daher meine Bewertung nach oben korrigiert.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Toller Film -- schlechte DVD, 28. Mai 2003
Von 
A. Jacobs (Stuttgart Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Dass Charade ein wunderbarer Film ist, steht ausser Frage. Leider befindet sich auf dieser DVD der gleiche schlechte (Video-)Transfer wie auf der anderen Ausgabe, die bei Amazon erh"altlich ist.
Sprache: englisch. Keine Untertitel. Keine Extras.
Also: wer den Film sehen will, am besten ausleihen. Auf DVD scheint bisher noch keine gute Version zu existieren.
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27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Erbämliche Transfer-Qualität, 23. September 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Charade [UK Import] (DVD)
Deutliche Warnung: 'Charade' ist sicher ein Film, der seine 50DM wert ist, aber diese DVD ist es sicher nicht. Ich habe diese DVD auf einem PC und einem Pioneer DVD Player abgespielt, mit dem gleichen Ergebnis: Unschärfe, Neigung zu Blöcken im Bild, Schattenwurf der Konturen in Mengen. Dies ist die übelste Qualität, die mir je untergekommen ist, vergleichbar der von schlechten, low-bitrate MPEG4 Kopien wie sie als Raubkopien im Internet kursieren. Die herstellende Firma, Laureate in England, ist offenbar neu und wird hoffentlich bald wieder verschwinden. Leider ist dies die einzige Code 2 DVD von 'Charade'. Wer Code 1 abspielen kann, dem rate ich zu der Ausgabe der 'Criterion Collection'. Für die die's nicht können: lieber verzichten als sich diesen Ärger einhandeln.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jäger des verlorenen Schatzes, 22. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Charade [Blu-ray] (Blu-ray)
Eine Charade ist ein Rätsel, bei dem ein meist willkürlich in mehrere Silben oder Substantive zerlegtes Wort durch pantomimische Darstellung erraten werden soll, also etwas, das zwar auf einer vorgetäuschten Illusion beruht, aber dennoch über einen wahren Kern verfügt. Mit dieser Thematik spielt Regisseur Stanley Donen gleich zu Beginn des Films, als plötzlich eine mysteriöse Hand mit einer Waffe zwischen den Fingern hinter einem Sonnenschirm zum Vorschein kommt und das Visier bedrohlich auf die von der grazilen Audrey Hepburn verkörperten Reggie Lampert richtet, die soeben auf der weitläufigen Terrasse eines mondänen Hotels hoch oben in den Alpen nichts ahnend ihr Frühstück zu sich nimmt. Die solide konstruierte Spannung entlädt sich schließlich durch eine Art Comic Relief, denn bei dem Attentäter handelt es sich um keinen Geringeren als den frech grinsenden Bengel Jean-Louis, der sich in seiner kindlichen Unbekümmertheit nicht scheut, die Wasserpistole mitten ins Gesicht von Tante Reggie abzufeuern. Jener recht harmlose Lausbubenstreich dient als untrügliches Vorzeichen für die diffus lauernde Todesgefahr, die schon bald über Reggies sicher geglaubten Alltag hereinbricht, nachdem sie aus dem Skiurlaub nach Paris zurückkehrt, in eine Stadt, in der sie sich als Amerikanerin nicht gerade heimisch fühlt. Von Inspektor Grandpierre muss Reggie hier erfahren, dass die Leiche ihres geheimnisvollen Ehemanns Charles, den sie kaum kannte und von dem sie sich ohnehin hatte scheiden lassen wollen, vor ein paar Tagen wie ein drittklassiger Sack Reis aus dem Fenster eines fahrenden Zugs geworfen wurde.

Obwohl Reggie dieser traurigen Nachricht relativ gleichgültig gegenübersteht, gerät sie fortan als Folge des ihr bisher verborgen gebliebenen Doppellebens ihres Gatten in einen Sog aus unvorhergesehen Ereignissen, die der jungen, schutzlosen Witwe Angst und Schrecken einjagen. Auf der Beerdigung des unsanft Verblichenen stößt sie zunächst auf drei skurril überzeichnete Bösewichte, den niesenden Allergiker Gideon, den rüden Cowboy Tex und Scobie mit der Hakenhand, die allesamt hinter einem ominösen Schatz her sind, von dem nicht mehr bekannt ist, als dass er sich zuletzt im Besitz von Charles befunden hat und sein Wert 250.000 Dollar beträgt. Weil die Ganoven meinen, dass Reggie angeblich wüsste, wo sich das Objekt der Begierde befindet, versuchen sie die verschüchterte Frau unter der Androhung von Gewalt zum Sprechen zu bringen. In dieser ausweglosen Situation drängt sich die Frage auf, wem Reggie überhaupt noch trauen kann, wobei das raffiniert ausgeklügelte Drehbuch von Peter Stone sowohl die Heldin als auch den Zuschauer gezielt in die Irre führt. Der von Walter Matthau betont lässig interpretierte Mr. Bartholomew erscheint aufgrund seiner vermeintlich offiziellen Position in einem Büro der amerikanischen Botschaft als integere Person, wohingegen Cary Grants Peter Joshua, Reggies Urlaubsflirt, dadurch kompromittiert wird, dass er offensichtlich mit den anderen drei Gangstern unter einer Decke steckt. Dieses clevere Konstruktionsprinzip, Grants Protagonisten alternierend zu be- und entlasten, kennt man bereits aus Hitchcocks "Verdacht" (1941), wenngleich es natürlich zu den ungeschriebenen Gesetzen Hollywoods gehört, dass die Kunstfigur Cary Grant, der Inbegriff von Anstand und Würde, eigentlich nicht der Mörder sein kann. Oder etwa doch? Jedenfalls wechselt der undurchsichtige "Peter" mehrmals die Identität und reibt Reggie immer neue Alibis unter die Nase, um ihr Vertrauen zu gewinnen. Ein Hinweis neben der letzten von drei weiteren Leichen scheint ihn eindeutig als Täter zu entlarven, womit diese Mischung aus Thriller, Detektivgeschichte und Screwball Comedy schließlich in den finalen Showdown übergeht, der die panikartig flüchtende Reggie bis in den Säulengang des Palais Royal geleitet. Hier will sie sich mit dem mutmaßlichen CIA-Beamten Bartholomew treffen, der allerdings auch nicht derjenige ist, als der er sich gebärdet. Wem soll sie nun glauben? In einer Achterbahnfahrt der Gefühle entscheidet sie sich für den Mann, in den sie sich verliebt hat.

Der Mörder stirbt freilich noch einen (im wahrsten Sinne des Wortes) bühnenreifen Tod, was typisch ist für den schwarzhumorigen Unterton, mit dem Donen dieses elegant choreographierte Verwirrspiel inszeniert, das vor unerwarteten Wendungen, amüsanten Irritationen, schauerlichen Gags und exzentrischen Arrangements nur so strotzt. Seinen schmissigen Drive zieht "Charade" aus den rasanten Stimmungswechseln, die das Geschehen in Sekundenschnelle vom Komischen ins Bedrohliche oder vom Romantischen ins Makabre kippen lassen. Der Schatz ist ein lupenreiner MacGuffin, also ein Vorwand, um den äußerst sprunghaften Plot mit temporeichen Verfolgungsjagden, verträumten Bootsfahrten auf der Seine und amourösen Spaziergängen immer wieder aufs Neue voranzutreiben. Er hält sich unter den Habseligkeiten von Charles versteckt, die der etwas trottelige Inspektor Grandpierre, ein ganz passabler Clouseau-Verschnitt, der kapriziösen Mrs. Lampert am Anfang überreicht. Für die mokanten, doppelbödigen Dialoge kann man sich kaum eine bessere Besetzung als Cary Grant vorstellen, haftet ihm doch diese mitunter düstere amoralische Abgebrühtheit an, die sich wie ein finsterer Schatten über seinen zauberhaften subtil-ironischen Charme wirft. In jener legendären Szene im Black Sheep Club, wo sich der stark ergraute Hollywood-Gigant bei einem Partyspaß mit einer Orange unterm Kinn am voluminösen Busen einer älteren Dame zu schaffen macht, feiert er noch einmal einen seiner schönsten Momente. Audrey Hepburn schlägt sich tapfer an seiner Seite. Als Grant krampfhaft probiert, die Apfelsine ohne Zuhilfenahme der Hände an sie weiterzureichen, blicken sie sich ganz beiläufig tief in die Augen. Spätestens dann merkt man: Alles ist möglich, zwischen den beiden.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Charmanter Krimi!, 22. März 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Charade (DVD)
Reggie Lambert (eine süße und spitzzüngige Audrey Hepburn) steht kurz vor der Scheidung von ihrem undurchsichtigen Ehemann. Bei ihrem einsamen Urlaub in der winterlichen Schweiz wirft sie ihre hübschen Augen auf einen ergrauten Charmeur (wer anders, als der sehr attraktive Cary Grant), der ,zufälligerweise' vor ihren Salatteller auftaucht. In Paris angekommen erfährt sie zu ihrem Entsetzen, dass ihr Ehemann ermordet wurde und um alles noch schlimmer zu machen hat der Bösling vor seinem unfreiwilligen Tod den gesamten gemeinsamen Besitz zu Bargeld gemacht. Von dem Geld fehlt allerdings jede Spur, sowie auch von der gesamten Wohnungseinrichtung! Alsbald taucht der ergraute Beau aus der Schweiz, Peter Joshua, wieder ,zufällig' in ihrer Nähe auf und fortan mehren sich undurchschaubare und seltsame Situationen und Verfolger vor Reggie und ihrem verschwundenen Vermögens. Sie merkt langsam, dass ihr Mann ein dunkles Geheimnis mit in den unschönen Tod genommen hat, dass bis zum 2. Weltkrieg zurückreicht. Ein gewisser Tex (James Coburn) foltert sie, indem er rücksichtslos und in Sekundenschnelle kleine brennende Streichhölzer auf Ihren Hubert-de-Givenchy-Mantel schnippt (eine köstliche Szene!!). Und Scobie (George Kennedy) ist mit seinem künstlichen Greifarm aus frisch geputztem Stahl hinter ihr her. So oder so wollen alle Übeltäter von ihr 250 000 Dollar haben. Denn: im Kriege vergruben diese ehemaligen GIs - und Reggies seliger Mann gehörte dazu - als wenig patriotische Amerikaner das Geld in die Erde, mit der Absicht es nach dem Krieg wieder auszubuddeln und unter sich zu verteilen!

Klar, Reggie braucht Hilfe und sowieso einen Mann, drum schläft Peter Joshua im Hotelzimmer gleich nebenan. Er bleibt beharrlich in ihrer Nähe, besorgt um ihren Schutz. Trotz (oder gerade weil...:)!) der gefährlichen Situationen baut sich eine knisternde Liebe zwischen den beiden auf! Aber ist er wirklich vertrauenswürdig??
Bald scheint jeder jeden zu verfolgen und das Vermögen zu suchen. Alle sind der festen Meinung, dass Reggie wüsste, wo der "Schatz" ist. Als immer mehr Tote auftauchen, wird es für Reggie immer wichtiger - und zugleich immer schwieriger -, den Überblick zu behalten. Wer sind die Guten und wer die Bösen und wem kann sie überhaupt noch vertrauen.....?

Charade ist deutlich an die Kriminalfilme von Alfred Hitchcock angelehnt und verfügt über eine spannende und auch äußerst humorige Geschichte mit einer Reihe von überraschenden Wendungen. Stanley Donen konnte mit Audrey Hepburn, Cary Grant, Walter Matthau, James Coburn und George Kennedy ein beachtliches Staraufgebot um sich versammeln.
Die Dialoge zwischen Hepburn und Grant sind (im klassischen Stil der Screwball-Comedy) von geschliffener Intelligenz und wechseln zwischen dem Charme zweier Menschen, die dabei sind, sich ineinander zu verlieben, und dem steten Misstrauen, das Reggie Peter entgegenbringt, da er stets eine "wahre Lüge" durch die nächste ersetzt. Die Chemie stimmt sichtbar zwischen dem Paar, auch wenn Grant beim Dreh schon 59 Jahre alt und damit 25 Jahre älter als Hepburn war. Dazu verfügt der Film über schwelgerische Dekors, mit Paris über ein stimmungsvolles Set und über Kostüme von Givenchy für seine Hauptdarstellerin.

Es ist ein genialer Film, der auch nach dem zehnten Mal Anschauen noch Freude bereitet, da alle Schauspieler einfach klasse spielen und das Drehbuch äußerst kunstvoll ,geschnitzt' ist!
Eine eindeutige Kaufempfehlung und satte 5 Sterne!
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mega spannender Krimi in Hitchcock-Tradition..., 19. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Charade (DVD)
Als ich das erstemal diesen Film sah war ich wirklich platt. Es ist nämlich einer der aufregensten Krimis die ich jeh gesehen habe. Er ist sogut gemacht, dass er auch über 40 Jahre nach seinem Erscheinen an Charme nichts verloren hat. Audrey Hepburn und Cary Grant in einer klassischen Mördergeschichte, die den Zuschauer wirklich in Konflikt mit seinen Spürsinn stellt, denn den gesamten Film hindurch hat man immerwieder jemand andreren in Verdacht (da der eigentlich angedachte Täter gerade gestorben ist) und am Ende ist es dann doch wieder jemand mit dem man im Leben nicht gerechnet hätte. Ich war an einer Stelle des Films sogar so verzweifelt, dass ich schon dabei war Audrey Hepburn (alias Regina Lampert) zu verdächtigen. Die Story ist so wundervoll verpackt in subtilem trockenem Humor, dass man einfach nur lachen muss, wenn einer der "vermutlichen" Mörder zu Audrey in die Telefonzelle kommt und sie mit brennenden Streichhölzern bewirft (um sie so psychisch unter Druck zu setzten und sie zu bedrohen) und später dann Cary Grant hinzu kommt, nachdem der Übeltäter abgezogen ist, und sie fragt was sie denn hätte, sie antwortet: "Ich habe einen Nervenzusammenbruch." Wundervoll! Das muss man gesehen haben. Jedenfalls hetzt man nervenzerreißend durch die Nacht von Paris zu einer absolut genialen Filmmusik. Schon der Vorspann mit den in sich selbst drehenden Pfeilen zeigt die Verwirrung die in dem ganzen Film vorherrscht auf der Suche nach dem wirklichen Mörder. Einen Minuspunkt gibt es aber leider, der hat zwar eigentlich nichts mit dem Film zu tun, ist aber sehr ärgerlich, denn ganz am Ende haben die beiden Hauptdarsteller völlig andere Syncronstimmen. Das macht das wunderbare Ende des Films fast kaputt und deswegen gibt es "nur" vier Sterne und nicht fünf wie der Film verdient hätte (wenn ich könnte würde ich für den 20 vergeben), denn von diesem Film könnten sich heutige Krimis einiges abschauen.
Kurze Anmerkung am Rande: In Pretty Woman wird dieser Film kurz gezeigt, als Julia Roberts im Hotel Fernsehen schaut, kurz bevor sie zu Richard Gere an das Klavier geht. Für den Fall das sich Mancher schon immer mal gefragt hat was dies für ein Film ist, der dort gezeigt wurde.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen blu-ray in etwas zu bescheidener Bildqualität, 24. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Charade [Blu-ray] (Blu-ray)
Charade - Ein Kriminalklassiker aus den 1960ern mit humoristischen Einlagen und Starbesetzung...

Der Film präsentiert sich auf blu-ray insgesamt gesehen kaum besser als in mittelmäßiger HD-Optik: Zwar gibt es so gut wie keine Pixelfehler oder andere fragmentarische Störungen, aber Schärfe und Detailreichtum erreichen nur dritt- bis zweitklassiges Niveau. Hinzu kommt ein leichtes, aber permanentes Grieseln, das vor allem auf größeren einheitlichen Flächen unschön auffallen kann. Besonders Nahaufnahmen können unter verstärkten Qualitätseinbrüchen leiden. Auch die Farben hätten meiner Meinung nach etwas mehr Kraft vertragen können.

Die deutsche Tonspur (DTS HD-Master 2.0) klingt recht ordentlich, doch mit HD hat sie nichts zu schaffen: Gelegentlich kann sich ein leichtes Hintergrundrauschen bemerkbar machen, und S-, z- und Sch-Laute zischen generell ein wenig. Bonusmaterial sucht man auf dieser Disc vergeblich.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Älterer Cary Grant hat immer noch Charme !!!, 17. Januar 2007
Von 
Sina Gerritsen - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Charade (DVD)
Der Film "Charade" ist einer der letzten Filme die Cary Grant gedreht hat u. es ist auch schon viel über diesen Film geschrieben worden.

Nichtsdestotrotz möchte ich jedem Cary Grant oder Audrey Hepburn Fan diesen Film ans Herz legen u. ihm oder ihr raten sich diesen Film anzuschauen, denn er ist für sein Alter immer noch sehr spannend gemacht.

Audrey Hepburn ist in dem Film für ihre Verhältnisse sogar ein wenig frivol ("ich beiße nicht, außer, wenn man mich darum bittet" als sie Cary Grant auf ihr Zimmer einlädt)u. Cary Grant ist trotz seines Alters immer noch sehr charmant u.hat von seiner Ausstrahlung absolut nichts eingebüßt.

Er soll ja zu dem Regisseur gesagt haben, daß er in diesem Film nur mitspielen würde, wenn die weibliche Hauptdarstellerin in dem Film hinter ihm her wäre u. nicht umgekehrt, denn dafür wäre er schon zu alt u. diesen Gefallen hat man ihm getan, was ich sehr schön finde, da es dem Film gut tut.

Die Kombination älterer Herr ist hinter jüngerer Frau her ist ja schließlich nichts Neues u. damit lockt man keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervor !!!

Toll ist auch Walter Matthau in diesem Film, aber mehr möchte ich nicht verraten, schauen Sie sich den Film selber an, er ist klasse !!!
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53 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Finger weg, 20. Februar 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Charade (DVD)
Schade um diesen tollen Film, solch schlechte Bildqualität habe ich zuletzt gesehen als ich mal einen uralten VHS-Mitschnitt von 'I love Lucy' im Keller fand (in LongPlay!).
Auf der DVD steht ausserdem Special Edition, nun, das spezielle hieran ist wohl dass an ALLEM gespart wurde: Transfer (mies), Extras (keine), Menü (minimalst), Untertitel (keine), Tonspuren (eine).
Finger weg, schade um das Geld...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wirklicher Klassiker, 17. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Charade (DVD)
Die Namen der Schauspieler sprechen schon fast für sich. Ich gebe zu, dass ich Cary Grant-Fan bin - und damit gehört dieser Film in meine "Grant-Sammlung". Doch davon mal abgesehen, ist dieser Film wirklich sehenswert. Er ist spannend, hat auch ein paar humorige Szenen und vor allem Überraschungen. Er enthält alles, was mir einen verregneten Sonntagnachmittag verschönert.

Ich kann diesen Fim nur wärmstens empfehlen!
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Charade (Erstmalig mit durchgängiger Original-Synchronisation)
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