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223 von 231 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aus Sicht eines DSLR lers...
...aber keine Sorge, dies wird kein Vergleich von Birnen mit Äpfeln!

Ich denke beinahe jeder der sich als Hobbyfotograf in die DSLR-Klasse "hochgekauft" hat, denkt gelegentlich darüber nach, ob es nicht angenehmer wäre, für den kleinen Spaziergang, eine Kamera zu haben die einem das mitnehmen schweren Equipments erspart, aber dennoch die...
Veröffentlicht am 31. Mai 2012 von Der Städter

versus
72 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Super Ausstattung mit Schwächen
Ich hatte mir diese Kamera bestellt, weil mir die Ausstattungsmerkmale zusagten. Nach Amazon typischen superschnellem Versand habe ich sehr viele Einstellungen getestet, ca. 250 Bilder und Videos aufgenommen und sie dann doch sehr schweren Herzens wieder zurückgeschickt. Doch der Reihe nach:
Foto Modus:
Hier gibt es fast nichts, was diese Kamera nicht...
Veröffentlicht am 11. April 2012 von EWiegel


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223 von 231 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aus Sicht eines DSLR lers..., 31. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P510 Digitalkamera (16 Megapixel, 42-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll Display), GPS, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik)
...aber keine Sorge, dies wird kein Vergleich von Birnen mit Äpfeln!

Ich denke beinahe jeder der sich als Hobbyfotograf in die DSLR-Klasse "hochgekauft" hat, denkt gelegentlich darüber nach, ob es nicht angenehmer wäre, für den kleinen Spaziergang, eine Kamera zu haben die einem das mitnehmen schweren Equipments erspart, aber dennoch die Angst vor einer verpassten Aufnahmesituation nimmt.
Kann diese Kamera das Leisten?
Ja, möchte ich sagen,wenn man davon ausgeht, dass nicht jedes Foto zu einem Wettbewerb eingereicht oder als häuserwandfüllendes Poster gedruckt werden muss!

Als ich die Kamera auspackte, war mein erster Gedanke, sieht aber edel aus! Sofort kam aber der Zweite , wer kommt eigentlich auf die Idee einem "Gebrauchsgegenstand" eine Hochglanzoptik zu verpassen (habe die Kamera in Anthrazit).
Zur Handhabung und Bedienung wurde hier schon alles wesentliche, von anderen, geschrieben, das unterstüze ich voll und ganz. Darum hier nur einige Anmerkungen ,die meines Erachtens nach zu kurz gekommen sind.

Was mich besonders begeistert (ausser Zoom und Bildqualität):
- die Kamera besitzt Bedienteile, die , mehr oder weniger, frei vom Anwender belegt werden können. Den Zoomschalter direkt am Objektiv, Belegung mit Zoom oder manuellem Focus (klasse), die Fn-Taste, neben dem Auslöser, Belegung z.Bsp. mit Focusart oder Weißabgleich oderISO-Wert oder Belichtungsmessung oder Serienbild und ,und, und .
- Dazu die Einstellung U, auf dem Programmwahlrad, dort kann ein Programm mit persönlichen Einstellungen eingerichtet werden.
- Blitzleistung, woanders als schwach angegeben, ist für mich fasst etwas Besonderes, denn ich habe noch keine Kompakte gehabt, deren Blitz einen normal großen Wohnraum so gleichmäßig ausgeleuchtet hat. Man kann ihn übrigens einstellen, sollte er zu dunkel oder zu hell sein.

Was ich mit gewünscht hätte :
- einen Blitzschuh, indirektes Blitzen mit externem Blitz
- die Möglichkeit das Bildformat einzustellen, 4:3,16:9 etc. (ACHTUNG-ES GEHT DOCH-danke lonnigan)
- weniger Glanz auf dem Gehäuse
- etwas schnellers speichern der Serienbilder (kann 5-10s dauern,bei 5Aufnahmen mit Einstellung H, (Speicherkarte 4GB class8 sdhc)
- Display einklappbar, zum Schutz
- EINEN BESSEREN ELEKTRONISCHEN SUCHER, der verbaute ist eine Katastrophe

Ein separates Ladegerät habe ich bestellt, das laden in der Kamera bedeutet, kein fotografieren während des Ladevorgangs.
Einen Ersatzakku (klein und leicht) habe ich auch immer dabei, zwar noch nicht gebraucht , aber sicher ist sicher.
Beides kostet nicht die Welt.

Kurz noch etwas zu Tempo und Automatikprogrammen der Kamera.
Natürlich geht alles etwas langsamer als bei der "Großen" , wenn man aber bedenkt, wie viel Zeit man für das Zusammensuchen und verpacken von Zubehör braucht und dem Wechseln von Objektiven, relativiert sich die Tempofrage schon wieder etwas.
Automatikprogrammen funktionieren gut, man sollte aber bedenken, der Fotograf gibt das "Heft" aus der Hand und überlässt alles der Kamera. Dann braucht man sich nicht zu wundern wenn Mutti, hinter einem Verkehrsschild stehend , unscharf abgebildet wird, während das Schild knackscharf ist.
Die Kamera wählt das Objekt im Nahbereich aus und stellt scharf, treibt aber auch die ISO-Werte hoch, was zu Rauschen führen kann.
Also besser an die manuellen Einstellungen rantasten, wenn man es noch nicht gewohnt ist.

Wer aus der Kompaktklasse "aufsteigt" wird wohl feuchte Augen bekommen, beim Einsatz dieser Kamera, oder schlicht überfordert sein (nicht böse gemeint, nicht jeder will sich mit einer Kamera beschäftigen).
Der DSLRler kann, wenn er bereit ist einige kleine Abstriche hinzunehmen und vor allem seinen "Snobeffekt" im Griff hat (...ich muß zeigen was ich habe!), sich einen Haufen Geschleppe sparen und trotzdem gute Fotos machen.

Schöne Kamera,macht mir Spaß...
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51 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich die beste Entscheidung!, 9. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P510 Digitalkamera (16 Megapixel, 42-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll Display), GPS, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik)
Eins vorab: ICH BIN KEIN PROFI oder sonstwie geübter Spiegelreflex User, sondern nur eine leidenschaftliche Hobby-Fotografin ohne Brennweiten und sonstige Fachchinesischkenntnisse! Ich habe die Cam auch nicht bei Amazon, sondern bei der großen Technikkette mit dem Planeten drauf gekauft (die letzte rote Nikon Coolpix p510 in München :-O)

Ich suchte für mich selbst schon länger eine Kamera, die endlich mal einiges mehr kann als diese kleinen handelsüblichen DigiCams, mir aber gleichzeitig nicht ein Loch in den Geldbeutel reißt, wenn man sich keine Spiegelreflex samt überteuertem Zubehör anschaffen will oder wie ich das auch nicht kann.

Ich habe in diesem Nikon Modell gefunden, was ich gesucht habe (bei mir in rot, weil eine schwarze Cam hat ja fast jeder). Und was soll ich sagen? Sie wurde ganz schnell mein neues Lieblingsspielzeug (in ruhigen Minuten daheim fummel ich eigentlich ständig an dem Ding herum).

Kleiner Tipp für Neuerwerber: Im Auslieferungszustand sind die Einstellung für die Fotos nicht ganz so wirklich optimal und man muss noch ein wenig in den Voreinstellungen nachbessern, aber die Fotos sind trotzdem durchweg top.

Kaufentscheidend:
Das war natürlich doch letztlich die extreme Zoomleistung (ich geb's ja zu) und mit ein wenig Übung funktionieren wunderschöne Zoomaufnahmen (von Natur aus zittrige Hände sind hier eher weniger geeignet).
Hier gilt allerdings: Finger weg vom zusätzlichen digitalen Zoom. Es verlockt wirklich, das alles bis zum Anschlag auszureizen, allerdings braucht man da schon mehr als nur ruhige Hände, um ein klares Bild zu bekommen. Gerade, wenn man es freihändig macht und die Cam nicht auf einem Stativ steht...
In den Kundenfotos habe ich 3 Bilder eingestellt ( 2 davon mit voller Zoomleistung)!

Einstellungen:
Es gibt sehr sehr sehr ... sehr viele individuelle Einstellungsmöglichkeiten (und man braucht auch etwas länger, um sich komplett durch das Menü zu wurschteln), aber auch die schon bereits vorgegebenen Programme funktionieren super und lassen sich auch ein wenig anpassen.
Ob 3D Fotos, Panoramabilder, HDR Aufnahmen (der Modi ist ein wenig versteckt in der Gegenlichteinstellung), Tieraufnahmen, Filtereffekte verschiedenster Art und auch die Möglichkeit, gemachte Fotos schon ein klein wenig direkt in der Cam zu bearbeiten sind für mich ausreichend und insgesamt erzielten meine Nikon Fotos schon sehr oft gewünschte und auch genossene einstimmige Ah's und Oh's im Bekanntenkreis.

Videos:
Auch die Videos sind qualitativ sehr gut und der Ton ist klasse. Leider ist das Mikrophon so empfindlich, dass man das Zoomen oder auch das Drücken von Tasten in der Aufnahme hört. Aber wenn man die Videos am PC nachbearbeitet, kann man das rausschneiden oder anderweitig mit Musik oder Ton überspielen oder einfach drüberquatschen.

Display:
Das schwenkbare Display ist gestochen scharf. Das man es ausklappen sowie hoch und runterschwenken kann ist noch ein zusätzlicher Pluspunkt und entspannt bei Aufnahmen, wo die Kamera nicht einfach nach vorne gehalten wird. Es fehlt die Schwenkmöglichkeit nach vorne (wie bei Videokameras), damit man sich selber sieht bei Aufnahmen (Video oder Fotos mit Selbstauslöser). Man kann so nur raten, ob man auch tatsächlich im Bild ist! Ist aber für mich persönlich recht unwichtig!

Zusätzlich habe ich mir einen Ersatzakku und ein externes Ladegerät gekauft, weil es damit einfach schneller geht, den Akku zu laden und man auch unterwegs noch genug Saft zum Fotos machen hat.

Handling:
Sie ist nicht zu schwer, liegt gut in der Hand. Für mich wirkt auch das Plastikgehäuse nicht zu billig. Im Gegenteil ich finde es sehr edel. Die Knöpfe sind gut zu bedienen und der Griff an der Seite ist auch mit meinen - etwas kräftigeren Fingern - gut zu greifen!

Wo Licht ist, ist auch ein klein wenig Schatten:
1. Makromodus: das will bei mir einfach nicht so recht klappen. Die Fotos werden schon übelst schwammig. Habe gelesen, dass es auch bei anderen p510-Usern so ist. Aber ich denke, ich habe doch einfach den Dreh noch nicht so ganz raus.
2. Akku Anzeige: Erst noch voll, dann plötzlich gehen die Lichter aus :-O Da ist dringend noch eine Verbesserung nötig, weil es total irritiert und einem das schönste Motiv verhagelt, wenn plötzlich die Cam ausgeht und das Motiv dann einfach so "davonhoppelt" ;-)

Fazit:
Für mich persönlich war die Cam die beste Entscheidung und ich bereue es nicht. Für "kleines" Geld Fotos machen wie die "Großen" (oder dem zumindest so nah wie möglich zu kommen), die Chance hat man mit dieser tollen Nikon :-)

Klare Weiterempfehlung!
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208 von 222 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Enorme Einstellungsmöglichkeiten, gute Bildqualität aber mäßiger Makromodus, 22. April 2012
Von 
Kaito "a.k." (Europa) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P510 Digitalkamera (16 Megapixel, 42-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll Display), GPS, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Digitale Spiegelreflex-Kameras. Der Traum eines jeden Hobby-Fotografen, der sie sich aus finanziellen Gründen nicht leisten kann. Denn, selbst wenn das Objektiv schon im Preis inklusive ist, so hat man eine entscheidende Einschränkung: Der geringe Zoom.
Bildqualität und Einstellungsmöglichkeiten hin oder her. Ohne einen großen Zoom, sind dann die Möglichkeiten wie z.B. Naturaufnahmen (Wildtiere) oder auch besondere Ereignisse (Konzerte oder Katastrophen) arg begrenzt. Ein Superzoomobjektiv kostet meist mehr, als die Kamera selbst.

Ist man aber zu gewissen Kompromissen bereit, so muss man weder auf die umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten, noch auf einen Superzoom verzichten. Digitale Bridge-Kameras schlagen diese "Brücke" zwischen Spiegelreflex und Digitalkamera. Die eben genannten Kompromisse, die man dabei so gut wie immer eingehen muss, sind eine weniger brillante Bildqualität, keine Wechselobjektive und nicht selten auch die umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten.

Das betrifft jedoch nicht die "Nikon Coolpix P510", welche nicht nur optisch, sondern auch in der Handhabung an kompaktere Digitale Spiegelreflexkameras erinnert.
Ob sie ihren Job zufriedenstellend erledigt, habe ich getestet.

Zu meinen Erfahrungen:
Ich selbst war noch nie im Besitz einer digitalen Spiegelreflex, aus den oben genannten Gründen: Hohe Anschaffungskosten der Kamera und vor allem der Objektive.
Außer dieser Nikon besitze ich eine kompakte Super-Zoom-Kamera: Die Sony DSC-H10.
Für mein Empfinden im damaligen Preissegment (250-300€) eine sehr gute Bildqualität mit ausreichenden manuellen Einstellungsmöglichkeiten.

Folgende Funktionen sind für mich an der Nikon P510 neu:
1. GPS
2. HDR, Panorama und 3D Funktion

Hier erst einmal die technischen Highlights:
- 16 Megapixel
- 42-fach-Zoom
- 24mm Anfangsbrennweite
- 7,5 cm (3") LCD-Monitor mit 921.000 Bildpunkten, Antireflexbeschichtung und neigbar um ca.82° nach unten und ca. 90° nach oben
- JPEG-3D-Bilder: MPO; Sprachaufzeichnung (Sprachnotiz): WAV; Filme: MOV (Video: H.264/MPEG-4 AVC, Audio: AAC-Stereo)
- HD-Videoaufnahme: 1.920 x 1.080/ca. 30 Bilder/s
- Stereomikrofon
- ISO 100, 200, 400, 800, 1.600, 3.200, Hi1 (ISO 6.400), H2 (ISO 12.800)
- Videowiedergabe über Mini-HDMI-Anschluss: 480p, 720p und 1080i

******************TEST: Nikon P510 - Firmwareversion 1.0***********************

Ergonomie, Handhabung:
Die P510 liegt ausgezeichnet in der Hand. Ihr etwas höheres Gewicht von etwa einem halben Kilo vereinfacht das anvisieren von Objekten und unterstützt somit das Vermeiden von verwackelten Aufnahmen oder zitternden Händen. Leichte Kameras sind dagegen schwieriger ruhig in den Händen zu halten. Sie lässt sich also gut anpacken. Die dafür vorgesehene, griffige und gummierte Ausbuchtung ist für mittelgroße Hände ideal. Für große Hände könnte sie dann aber doch etwas zu klein sein.
Der elektronische Sucher ist etwas klein ausgefallen, kann aber trotzdem sinnvoll benutzt werden. Einen Aufsatz, der dazu dient, den optischen Sucher für das Auflegen des Auges etwas angenehmer zu gestalten, gibt es nicht. Allerdings ist eine Dioptrieneinstellung (-4 bis +4 dpt) verfügbar.
Links am Objektiv befindet sich ein Zoomhebel, der alternativ auch mit anderen Funktionen belegt werden kann. Z.B.: Schnelles Zurückzoomen, schnelles Vorzoomen und manueller Fokus.
Der Hauptzoom-Hebel sitzt am Auslöser und ist sehr gut bedienbar. Ebenso das Wählrad der verschiedenen Modi (Automatisch, Programmautomatik, Manuell, Effects,...), das Wählrat für die Menüeinstellungen, und den übrigen Knöpfen und Rädchen. Davon gibt es jede Menge. Sie sind aber alle ausnahmslos gut zu erreichen.
Der Monitor ist per Tastendruck aktivierbar (also ohne Sensor) und er ist neigbar. Man kann ihn also nach oben oder unten neigen. Das Ausrichten zur Seite ist nicht möglich.

4 Sterne dafür.
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Verarbeitung/Material:
Die Materialverarbeitung macht einen soliden Eindruck. Es wurden keine hochwertigen Materialien verwendet. Alles besteht aus mattem, etwas weichem Kunststoff, der nicht sehr robust gegenüber Kratzern ist. Das Wählrat für die Programmmodi sitzt fest. Ebenso der Zoomhebel und der Akkudeckel.

3 Sterne, weil nicht sehr bemerkenswert.
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Akku:
Das Aufladen des Akkus geschieht in der Kamera, in dem man das Mini-USB-Kabel entweder an den PC oder per mitgelieferten Netzstecker-Adapter an die Steckdose hängt. Ist der Akku halb leer, so dauert es etwa 1,5-2 Std bis dieser wieder voll ist. Ein normaler Wert. Nikon gibt einen Wert von 4,5 Std für das Aufladen des kompletten Akkus an. Wie lange der Akku durchhält, hängt von davon ab, welche Funktionen benutzt werden (GPS aktiviert? Wird oft die interne Bildbearbeitung verwendet? Wird der Monitor oder der optische Sucher verwendet?). Dazu gibt Nikon folgendes an: Fotos ca. 240 Aufnahmen; Filme ca. 1 h 10 min (HD 1080p).
Ersatzakkus (EN-EL5) gibt es ab 5€ (Fremdhersteller) bis 30€ (original von Nikon). Ein Ladegerät gibt es auch ab günstige 7€ (Fremdhersteller).
Insgesamt hatte ich aber das Gefühle, dass der Akku eine gute Ausdauer zeigt.

4 Sterne, da es nichts zu meckern gibt!
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Bildqualität:
Im Programmautomatik-Modus knipst die P510 detailstarke, konstrastreiche und scharfe Bilder. Die Schärfe nimmt allerdings zum Bildrand hin minimal ab. Die Anfangsbrennweite von 24mm ist vorbildlich und man bekommt eine Menge "Raum" auf's Bild. Natürlich sorgen die 24mm dann aber auch für Verzerrungen an den Seiten. Personen sehen etwas breiter aus. Eine Räumliche Tiefe entsteht jedoch dabei. Das Bildrauschen ist erfreulich gering. Selbst bei schwachen Lichtverhältnissen sind nur minimale Bildstörungen auszumachen, die sich aber nicht als auffälliges "Farbrauschen" bemerkbar machen. Eine Rauschunterdrückung, welche in drei Stufen eingestellt werden kann, sorgt dafür, dass sich Bildstörungen in Grenzen halten. Ich empfehle jedoch die geringste Stufe zu wählen, da die Bilder durchaus künstlich und detailärmer wirken könnten. Gerade bei schlechteren Lichtverhältnissen und höherem Iso-Wert, sollte man dann doch eher das Rauschen in Kauf nehmen.
Der Bildstabilisator leistet sehr gute Arbeit. In lichtschwacher Umgebung ist es auch ohne hohem Iso-Wert möglich, saubere Bilder zu machen, ohne das es zu Überlagerungen oder Verzerrungen kommt. Vorausgesetzt, man hält die Hände einigermaßen ruhig. Auch in der vollen Teleeinstellung spielt der Bildstabilisator seine volle Stärke aus. Bei bewegten Objekten kann es jedoch zu minimalen Unschärfen oder Doppelkonturen kommen.
Blitzlichtaufnahmen zeigen ebenfalls nur wenig rauschen und wenig Farbverfälschungen. Die Blitzlichtstärke ist in mehreren Stufen einstellbar.
Die Vielzahl an Effekten und manuellen Einstellungsmöglichkeiten, würde ich sehr gerne vorstellen. Aber dann würde diese Rezension eine ganze Seite für sich einnehmen. Darum stelle ich mal die Interessantesten zwei Extras vor:
Selektive Farbe: Das Bild ist schwarz/weiß. Mit dem Drehrad wählt man aber den Farbton aus, der auf diesem Schwarz/Weiß-Bild erhalten bleiben soll, während die anderen Farben ausgeblendet werden.
3D: Man nimmt ein Bild auf. Auf dem Monitor sieht man nun das Bild leicht transparent. Nun erklärt mir die Nikon, dass ich ein Stück weiter nach rechts rücken soll. Ich sehe also das geschossene Bild transparent und das neue Bild, welches ich aufnehmen möchte. Das Foto wird dann von alleine ausgelöst. Allerdings kann man es nicht auf dem Monitor und auch nicht im optischen Sucher als 3D-Bild betrachten. Das funktioniert nur über einen 3D-TV.
HDR: Die Kamera macht zwei Bilder. Eines mit niedrigem ISO-Wert, eines mit höherem. Oder eben eines mit Blitzlicht und eines ohne. Diese beiden Aufnahmen werden sozusagen aufeinandergelegt. In lichtschwacher Umgebung können dadurch sehr schöne und interessante Fotos entstehen. Allerdings sollte wiederum dann bei dieser Art von Aufnahme entweder die Rauschunterdrückung verstärkt werden, oder eine anschließende Nachbearbeitung durch die Kamera-interne-Fotobearbeitunsfunktion durchgeführt werden.

Aber es gibt auch weniger Erfreuliches:
So wirken z.B. die Farben recht kühl und teilweise nicht richtig satt, was aber dem automatischen Weißabgleich zu Schulden ist. Daher empfehle ich den automatischen Weißabgleich auf "2" (warm) zu stellen. Denn wenn es im Freien weniger Sonnig ist, so verstärkt die P510 diese Tristheit in ihren Bildern durch einen kühlen Blaustich und blassen Farben. In der Teleeinstellung verliert die Nikon (erwartungsgemäß) mehr Bilddetails und Schärfe und die Konturen im Hintergrund des Objekts wirken ein wenig verwaschen. Trotz aller dem begeistert dieser riesige Zoom, denn auch wenn sich die Kritik schlimm anhört, zum angebotenen Preis dieser Kamera, ist der Superzoom sehr gut. Der zweifache Digitalzoom, der optional zuschaltbar ist, dient dann mehr einer minimalen Unterstützung. Mehr Digitalzoom würde auch die Bildqualität verschlechtern.
Der Rauschwert bleibt bis ISO400 sehr gering. Wer möchte, kann auch die Lichtempfindlichkeit bis zu ISO 12800 einstellen. Durchaus kann man das extrem starke Rauschen geschickt als eine Art Stilmittel einsetzen. Aber wirklich vorzeigbare Fotos ergeben sich daraus in der Regel nicht.
Ebenfalls kritikwürdig ist der Makromodus. Nicht etwa, weil die Aufnahmen unsauber wirken. Nein, ganz im Gegenteil. Sie sind gestochen scharf und überaus detailreich. Der Vergrößerungsfaktor ist jedoch recht gering. Von meiner Sony DSC-H10 bin ich sehr gute Makro-Aufnahmen gewohnt gewesen. Allerdings hatte sie nicht die Anfangsbrennweite von 24mm, sondern 38mm. Man kann das Objektiv der Nikon P510 bis zu weniger als einen Zentimeter vor das Objekt rücken und man bekommt leider keine atemberaubende Vergrößerung zustande. Da hilft natürlich das heranzoomen nichts, da das Objekt ja eh beinahe schon die Linse berührt. Eines der Nachteile, die man eben mit einer Spiegelreflexkamera nicht hat, weil man zumindest die Möglichkeit hat das Teleobjektiv gegen ein Makro auszuwechseln.
Und ich bin noch nicht fertig. Der Fokus hat einige Schwächen und kann sich schlecht auf das von mir anvisierte Objekt einstellen, da er sich von kleineren Details aus der Ruhebringen lässt. Die Folge ist, dass diese kleinen, unbedeutenden Details dann scharf eingestellt werden, während das Hauptobjekt verschwommen bleibt. Das geschieht häufig bei Teleaufnahmen: Ein Beispiel wäre das Fotografieren eines Vogels, der auf einen Ast sitzt. Um ihn herum und auch vor ihn befindet sich dünnes Geäst, Blätter usw.. Visiere ich den Vogel an aus einer Entfernung, die ca. 30-40% des Zooms abverlangt, so muss ich des öfteren den automatischen Fokus neu betätigen, damit er dieses Objekt endlich scharf einstellt. Aber - da gibt es natürlich auch die Option den Fokus manuell einzustellen. Die Zoomtaste am Objektiv kann mit dieser Funktion belegt werden. Leider passiert aber rein gar nichts, wenn man sie betätigt.

Update 20.05.12:
Nachdem ich einige Tipps bezüglich des manuellen Fokus erhalten habe (Kommentare), wie dieser funktioniert, muss ich die Kritik zurück nehmen.

4 Sterne, trotz weniger Mängel. Aber letztendlich begeistert das Gesamtbild.
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Videoqualität:
Überraschend gute Qualitäten bietet der Full-HD-Videomodus. Die Detailstärke lässt zwar nicht unbedingt 1080p erahnen, aber die Aufnahmen geraten besser als mit meiner JVC GZ-E10SEU, die mit etwa 200€ eigens nur für Video-Aufnahmen dient. Die Farben wirken natürlich. Der Weißabgleich ist -, wie bei den meisten anderen Digitalkameras auch, etwas langsam. Der Zoom ist während der Aufnahme möglich und weitaus leiser, als der, des JVC-Camcorders. Die Bildschärfe nimmt bei raschen Bewegungen immer wieder etwas ab. Was an den automatischen Fokus liegt, der etwas langsam arbeitet. Die Tonqualität ist akzeptabel. Sie wirkt recht dünn, wird in Stereo wiedergegeben und kann Windgeräusche leider nicht ausblenden. Ärgerlich ist jedoch, dass die Nikon ihre Videos im MOV-Format speichert. Denn weder mein LCD-TV, noch mein Sony-Bluray-Player können dieses Format lesen.
Die Videoqualität ist aus meiner Sicht völlig in Ordnung aber reicht natürlich nicht an die Qualitäten eines Mittelklasse-Camcorder heran.

4 Sterne dafür - Kritik: Fokus, Dateiformat (MOV) und fehlender Windcut.
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Monitor und optischer Sucher:
Der 3 Zoll Monitor ist ausreichend hell. Im Freien bei sonnigem Wetter erkennt man trotzdem sein Motiv gut genug. Die Auflösung des Monitors ist jedoch nicht vortrefflich. Leichte Unschärfen und wenige Details sind das Ergebnis. Zur Motiverkennung aber völlig ausreichend, da der Monitor auch eine praktische Größe aufweist.
Ähnlich und eigentlich noch schlechter verhält es sich mit dem elektronischen Sucher. Die Farben wirken blass, die Auflösung ist arg gering. Treppchenbildung an den Konturen des Motivs sind klar zu erkennen. Ausreicht aber dennoch um sein Objekt anzuvisieren und um zu erkennen, ob der Fokus ordentlich funktioniert.
Zu einer klaren Beurteilung seiner Bilder taugen jedoch beide, Monitor und Sucher, nicht viel bzw. sind nicht sehr hilfreich.

3 Sterne für den Mittelmaß.
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**Sonderaustattung**

GPS:
Ich konnte anfangs nicht viel mit der GPS-Funktion anfangen. Sie zeichnet die Geodaten beim Fotografieren auf, die man anschließend am PC mittels Software auslesen kann.
Meine Erwartungen waren aber diese, dass die Geodaten in die Dateiinformation eingetragen wird, womit man dann unter Datei-"Eigenschaften" diese Daten dann auch nachlesen kann.
Dem war leider nicht so. Das GPS funktioniert natürlich auch nur im freien. Die Funktion GPS-Uhr-Synchonisieren, hat nicht funktioniert. Eine Meldung, dass dies nicht möglich sei wurde angezeigt.

Eye-Fi:
Im Artikeltext von Nikon steht zu dieser Funktion:
"Kabellose Übertragung: Kompatibel mit Eye-Fi-X2-Speicherkarten (oder neueren Modellen). Übertragen Sie Ihre digitalen Fotos (im JPEG-Format) direkt auf Ihr Handy oder Ihren Computer. Stellen Sie anschließend eine Verbindung mit dem Internet her und nutzen Sie my Picturetown, den Dienst von Nikon zum Speichern und gemeinsamen Verwenden von Bildern."
Die Leser, die sich dafür interessieren, muss ich leider enttäuschen, denn ich habe diese Funktion nicht getestet. Nicht nur weil ich keine Eye-Fi-X2-Karte besitze und diese auch nicht vorhabe zu kaufen, sondern weil mir auch die dieses kabellose Übertragen von Daten nichts nützt. Ich entnehme die Speicherkarte und stecke sie in den SD-Slot des PC's. So ist das für mich einfacher und sicherer. Mag sein, dass diese Funktion durchaus sehr praktisch sein kann, aber ich bin mir nicht zu bequem dafür dies per Hand zu erledigen, wohl aber eher dieses Wireless-Wirrwarr zu konfigurieren :-)

Interne Bildbearbeitung:
Es ist zwar kein Photoshop Elements, aber die notwendigsten Bearbeitungen lassen sich vornehmen. Selektive Farbe, Kontrasteinstellung, Effekte, Rauschreduzierung, Facelifting (Ergebnis nicht nicht sonderlich überzeugend) usw... Alles durch sehr einfache Bedienung und so gut wie selbsterklärend ausführbar.

Da ich die Sonderfunktionen nicht bewerten möchte, spreche ich trotzdem ein Lob auf die interne Bildbearbeitungssoftware aus. GPS und Eye-Fi hätte man auch getrost einsparen können.

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FAZIT:
Die Nikon P510 ist nicht frei von Fehlern. Sie hat aber auch eine Menge Vorzüge und Besonderheiten. Ein Ersatz oder eine Alternative zu einer Spiegelreflexkamera ist sie nicht. Aber man kann sie als eine Art Vorschule betrachten. Denn ihre Einstellungsmöglichkeiten sind enorm. Ebenso überzeugt die Bildqualität, auch wenn man hier und da kleine Abstriche machen muss. Anzukreiden ist jedoch, dass sie Fotos nur in JPG und nicht in RAW speichert. Ihr gewaltiger Zoom kombiniert mit dem zuverlässigen Bildstabilisator begeistert. Ebenso liegt sie gut in der Hand und schaut schön aus.

Pro:

+ Ordentliche Bildqualität
+ Gute Videoqualität mit Stereoton
+ 42fach Zoom
+ 24mm Anfangsbrennweite
+ Bedienung und Ergonomie
+ Umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten und Sonderfunktionen
+ Interne Bildbearbeitungsfunktion
+ GPS (Geodaten) und Eye-Fi (Kabellose Datenübertragung) werden unterstützt
+ 3D-Fotos möglich

Contra:

- Autofokus bei Teleaufnahmen nicht immer Zuverlässig
- Auto-Weißabgleich neigt Wetterbedingt zu blassen Farbtönen (daher auf "warm" einstellen)
- Vergleichsweise nicht sehr überzeugende Makro-Aufnahmen (etwas geringe Vergrößerung)
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91 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Allround², 13. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P510 Digitalkamera (16 Megapixel, 42-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll Display), GPS, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik)
Nachdem meine Olympus SP 590UZ mittlerweile in die Jahre gekommen war, habe ich mich intensiv um eine Nachfolgerin gekümmert. Natürlich landet dann das Interesse irgendwann bei der Nikon P510. Hauptsächlich erstmal wegen des extremen Tele's von 1000mm, der fällt natürlich auf.
Ich habe dann, beim Fotohändler meines Vertrauens, die Möglichkeit bekommen, sie einmal ausführlich zu testen. Das Ergebnis des Tests war, dass ich sie mir gekauft habe :-)

Was sehr positiv auffiel, war die schnelle Reaktionszeit. Sie reagiert wirklich sehr schnell auf den Auslöser und macht somit Motive wie Vögel, Schmetterlinge etc, die doch recht flink sind, zu einem (relativ) einfachen Ziel.
Auch die Farben sind sehr realistisch und können durch diverse Voreinstellungen noch angepasst werden. Das auf- und ab klappbare Display ist eine nette Sache, die ich für mich persönlich aber als nicht ganz so wichtig erachte.

Natürlich müssen wir hier auch ein paar Worte über das Zoomobjektiv verlieren. Immerhin ist das das auffallendste an dieser Kamera. Ich habe lange probiert ob der Stabilisator das unvermeidliche Wackeln kompensieren kann. Er kann. Das Ergebnis waren erstaunlich gute Bilder wenn das Licht für eine kurze Belichtungszeit gut genug war. Selbst bei eingeschaltetem Digitalzoom (~2000mm) waren die Ergebnisse noch sehr ansehnlich. Man sollte aber auf keinen Fall den Fehler machen, und solch extreme Brennweiten einer Bridgekamera mit einer SLR zu vergleichen. Da kann sie nicht mithalten. Muss sie meiner Meinung nach auch gar nicht. Für jemanden wie mich, der sein Geld nicht mit dem Fotografieren verdient, reicht die Qualität der Teleaufnahmen bei weitem aus.
Auch die Qualität der Fotos bei schlechtem Licht können sich sehen lassen. In diversen Foren war von schlechten Bildern bei Zwielicht die Rede. Hier hatte ich bisher keine Probleme. Kommt natürlich immer darauf an, wer bei welchem Licht, was für ein Motiv ablichten will.

Die Bedienung der Kamera ist mir als nächstes sehr positiv aufgefallen. Die Knöpfe die sie hat, sind einfach zu erreichen und logisch verteilt. Auch das Menü ist recht simpel und mit ein wenig probieren von jedem zu verstehen. Auch die Haptik ist sehr angenehm. Der Griff ist gut zu packen und am Body kann man sie auch gut und stabil halten.

Wer gerne Videos dreht, kann hier auf verschiedene Modi zurückgreifen. Neben einigen HD Einstellungen sind auch zwei Zeitlupen Varianten möglich. Mit wahlweise 60 bzw. 120 Bildern/sec kann man ganz interessante Clips drehen.

FAZIT:

Sehr schnelle Kamera mit sehr guten, natürlichen Farben, gutem Autofokus und einer Hammer- Brennweite, die sehr gut zu handhaben ist. Die Verarbeitung ebenfalls sehr gut. Für den Preis die vermutlich beste Bridgekamera.
(siehe auch, Foto: Fernsehturm Stuttgart; 1000mm, frei Hand, leichtes Luftflirren, Entfernung ca. 3.6km)

NACHTRAG: Ich nutze die Kamera jetzt ca. 3Monate und bin immernoch schwer begeistert. Zwei Dinge sind mir allerdings aufgefallen, die ich persönlich ein wenig vermisse. Zum einen, die nicht vorhandene Möglichkeit einen Fernauslöser zu nutzen. Weder einen Kabel-, noch einen Funkauslöser gibt es. Ein wenig Schade, aber ich kann's verschmerzen. Nicht ganz so dramatisch ist (für mich) die begrenzte Belichtungszeit von max. 8 Sekunden. Trotzdem hätte ich mir etwas mehr gewünscht. Aber die P510 ist dennoch, FÜR MICH die absolute Nummer 1... !!!
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich begeistert, 25. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P510 Digitalkamera (16 Megapixel, 42-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll Display), GPS, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik)
Ich bin kein Profi, dennoch sind mir gute Bilder sehr wichtig. Eine Spiegelreflexkamera ist mir zu schwer, eine Systemkamera zu teuer und eine Kompaktkameras zu schlecht. Außerdem sind ja mittlerweile die Smartphonekameras so gut, dass sie für "immer dabei" Schnappschüsse reichen. Blieb die Gruppe der Bridgekameras als guter Kompromiss. Dank auch der vielen professionell geschriebenen Rezensionen fiel die Wahl schnell auf die P510. Weitere Anforderungen, die meine Kamera erfüllen sollten, waren 1. GPS (ich verreise sehr viel und gerne und möchte den Ort im Bild gespeichert haben), 2. einen Sucher (als Notbehelf, wenn die Sonne direkt auf das Display scheint).
Feuerprobe war nun mein Vorweihnachtsaufenthalt in Hongkong. Ergänzend zu den anderen Rezensionen, hier ein kleiner Erfahrungsbericht mit ein paar Sachen, die mir aufgefallen sind.
- Die Kamera ist weder zu schwer noch zu groß aus meiner Sicht, hatte sie immer in meinem Rucksack und nicht das Gefühl ich schleppe was mit.
- GPS: Es dauert anfänglich schon ca. zwei Minuten bis das Signal gefunden ist und dann wirklich nur im Freien. Man braucht also schon ein wenig Geduld, ist aber auch nicht verkehrt, dann kann man in Ruhe das Motiv prüfen. Wenn dann die Kamera ausschaltet und nicht zuviel später wieder einschaltet, wird das Signal sehr schnell in ein paar Sekunden wiedergefunden. Wenn ich nicht genug Geduld hatte oder in Räumen hatte ich dann einfach ein Referenzfoto mit dem iPhone geschossen. Dort sind wohl aufgrund des Mobilfunks die Ortskoordinaten immer vorhanden. Alternativ bleibt noch meine frühere Methode, nämlich die Aufzeichnung der Geodaten mit dem iPhone oder iPad und einer Geotag App (und nachträglichem Tagung), das saugt aber den Akku leer. Und genau davon wollte ich eigentlich weg.
- Kapazität des Akkus: Man braucht auf jeden Fall einen zweiten, die Kapazität ist doch schnell erschöpft, das kannte ich so nicht und hat mich ziemlich überrascht. Ich musste mir dann tatsächlich noch einen dazu kaufen. Es gibt ja genügend Alternativangebote, man braucht nicht das teure Original zu kaufen.
- Akku aufladen: Hier erlebte ich leider eine unangenehme Überraschung. Nikon liefert kein externes Ladegerät mit, der Akku muss in der Kamera geladen werden. Das geht entweder über den Computer oder mittels eines mitgelieferten USB-Netzteils. Um nicht zu viele Kabel mitzuschleppen, hatte ich nur das Mikro USB Kabel der Kamera mit und dachte ich könnte den Akku einfach mit dem iPad Netzteil oder über meine Philips Fidelio Box (mit USB Lademöglichkeit) aufladen. Ging aber beides nicht, die grüne Lampe flackerte nur auf um einen Fehler anzuzeigen. Half also nichts, ich musste mir ein externes Ladegerät kaufen. Keine Ahnung, warum das nicht ging.
Nun wieder zu Hause, Bilder auf den Computer geladen. Ich muss sagen, ich bin begeistert. Nachtaufnahmen oder Aufnahmen bei schwierigen Lichtverhältnissen (hier geht den Kompaktkameras ja zuerst die Puste aus), alles super geworden. Ich hatte immer im Automatikmodus fotografiert.
Tut nichts zur Sache, aber mir fiel noch (rein subjektiv) auf, dass bei den Touristen, die hauptsächlich aus dem asiatischen Raum stammten, Nikon die wirklich beherschende Marke bei den Spiegelreflexkameras war, weniger Canon und schon gar keine anderen Fabrikate.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nach 11 Monaten und 3000 Bildern später, 19. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P510 Digitalkamera (16 Megapixel, 42-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll Display), GPS, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik)
Habe die Kamera nun seit 11 Monaten und bei mehren Veranstaltungen, Reisen und Partys ca. 3000 Bildern gemacht.
Hier nun kurz und knapp.

positiv:
+ kompaktes (leichtes) Gehäuse (im Vergleich zu Spiegelreflex)
+ beeindruckender Zoom (aus 3 km Entfernung immer noch die Krawatte des Büroangestellten im Tower sichtbar)
+ schöne Bilder auch bei wenig Licht ohne Blitz mit guter Restlichtverstärkung und wenig Rauschen
+ Blitz ist sehr hell und füllt den Raum
+ Akku hält für 400 - 500 Bilder (Zusatzakku kostet nur 5,00€ AKKU passend für NIKON ersetzt EN-EL5 für COOLPIX 3700 4200 5200 5900 7900 P3 P4 P80 P90 P5000 P5100 P6000 S10 P 3 4 80 90 5000 5100 6000 S 10 )
+ feines, großes & helles Display (man kann auch bei Sonne alles erkennen)
+ HDMI - Ausgang

neutral:
+- dünner Sound bei Videoaufnahme (nur Höhen - keine Bässe - Bildqualität ist aber top)

negativ:
- Nahaufnahmen sind fast unmöglich, der Autofokus bei Makros ist eine Fehlkonstruktion (!!!)

Fazit:
Wenn man z.B. oft Blumen oder ähnliches sehr nah fotografieren möchte, sollte man diese Kamera nicht kaufen. Für alle anderen Zwecke und für Einsteiger bzw. durchschnittliche User ist sie bestens geeignet. Sie übertrifft herkömmliche Digicams in fast allen Bereichen. Bin sehr zufrieden. Einarbeitung in die Menüs gehen schnell.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet, 13. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P510 Digitalkamera (16 Megapixel, 42-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll Display), GPS, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik)
Fast ein halbes Jahr habe ich Kameras und deren Tests verglichen, mich über die Vor- und Nachteile der jeweiligen Systeme (Kompakt-, Bridge- und DSLR-Kameras) informiert und letztendlich bei der Nikon P510 zugeschlagen.

Für mich als Laien war wichtig, dass die Kamera einigermaßen handlich ist (weil sie sonst aus Bequemlichkeit eh nur zuhause liegen bleibt), aber andererseits auch "die eierlegende Wollmilchsau" ist. Fotos unserer Hunde in Bewegung sollen ebenso möglich sein wie Landschaftsaufnahmen oder Bilder von Familienfesten. Eine Libelle auf dem Gartentisch soll ebenso schön zu fotografieren sein wie ein 100 Meter entferntes Murmeltier. Und meine Frau will einfach mal im Voll-Automatik-Modus ein Bild schießen können ohne sich tagelang in die Bedienung des Gerätes einlesen zu müssen.

Die P510 erfüllt für mich alle diese Ansprüche. Bereits im Voll-Automatik-Modus werden sehr gute Fotos gemacht, aber wenn man sich ein bisschen in die Materie einarbeitet und ein bisschen an den Einstellungen schraubt, kann man mit der Kamera hervorragende Bilder machen, ohne sich mit Blenden und Belichtungszeiten beschäftigen zu müssen. Und der große Vorteil der Kamera: Wenn man will, kann man ALLE Faktoren von Hand einstellen.

Der 42-fach-Zoom ist einfach nur gigantisch. Selbstverständlich kann man bei so einem Zoom nicht damit rechnen, dass man bei schlechten Lichtverhältnissen freihändig ein glasklares Foto erhält. Aber manchmal ist einem ein nicht ganz so klares Bild lieber als ein Bild, auf dem das Motiv schlicht und einfach aufgrund der Entfernung nicht zu sehen ist. Und wenn man in diesen Zoombereich geht, kommt man auch bei einer DSLR mit entsprechendem Objektiv nicht ohne Stativ aus, von den "geringfügig" höheren Kosten, die so eine Kombination kosten würde, ganz zu schweigen.

Das schwenkbare Display ermöglicht auch mal ein Foto aus "Bodenhöhe", ohne das man sich gleich auf den Boden legen muß und auch das eingebaute GPS ist ein nettes Feature.

Punktabzug gibt es von mir wegen dem fehlenden Netzteil (Akku wird direkt in der Kamera geladen) und der Verwendung eines Mini-USB-Anschlusses statt dem mittlerweile üblichen Micro-USB, so dass man nicht mal eben z.B. das Ladekabel des Smartphones verwenden kann.
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52 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phänomenale Einsteiger-Kamera für Vogelfreunde! Kurz-Vergleich P500 vs. P510, 22. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon Coolpix P510 Digitalkamera (16 Megapixel, 42-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll Display), GPS, bildstabilisiert) schwarz (Elektronik)
Ich war schon Besitzer des Vorgängermodells P500, das ich mir als begeisterter "Vogelknippser" einfach kaufen *musste* ;-)) Und das, weil ich einfach nicht glauben konnte, dass man KB-Brennweiten über 800 mm in so eine Kamera packen kann, die man dann auch noch aus der Hand nutzen kann...

Aber es geht, tatsächlich! Die Stabilisierung ist so effektiv, dass man auch bei voll ausgefahrenem Zoom verwacklungsfreie Bilder machen kann. Dafür müssen Spiegelrefex-Freunde mehrere tausend EU hinlegen... Und viele Kilos herumschleppen!

Natürlich gibt es auch Einschränkungen, keine Frage. Bilder von Spiegelreflexkameras mit entsprechender Optik sind noch ein gutes Stück schärfer, ein Sucher-Blick durch das Objektiv ist mit dem ärmlichen elektronischen Sucher nicht zu vergleichen, es ist kaum möglich, damit die Schärfe zu beurteilen (das Rück-Display ist aber sehr OK), der Prozessor hat alle Hände voll zu tun, die vielen angebotenen Funktionen auf die Reihe zu bekommen und es gibt hier und da Verwendungs-Einschränkungen. ABER - es geht! Und das ist tatsächlich ein echter Meilenstein vorwärts, denke ich.

Ich habe den Eindruck, dass die NIKON-Ingenieure bei beiden Kameras den Auftrag hatten, so viel wie möglich nach Stand der Technik in eine Kamera zu packen, die so wenig wie möglich kostet. Das eröffnet dem weniger betuchten Anfänger ganz neue Möglichkeiten, und macht andererseits auf lange Sicht Hunger auf mehr... ;-)) Auch die Ausstattung ist preismäßig knapp gehalten. Denn selbstverständlich braucht man externes Ladegerät (lädt viel schneller und v.a. unabhängig von der Kamera) und mindestens einen zweiten Akku. Aber da man beides für sehr wenig Geld nachkaufen kann, stört mich das nicht. Lieber mehr Technik in der Kamera!

Als ich dann von P510 hörte - und v.a. von der magischen Zahl 1000 mm KB-Brennweite -, da konnte ich nicht anders und habe mir auch gleich diese zugelegt. Nun habe ich die ersten tausend Bilder damit gemacht und kann ganz frisch vergleichen und die (für mich) entscheidenden Unterschiede darstellen:

- Die Max.-Brennweite ist phänomenal, und das Stabilisieren funktioniert weiterhin - super ;-))

- Der Autofokus hat offensichtlich andere Logarithmen als bei der P500: Er ist im Normalbetrieb ein gutes Stück schneller als früher. Doch wenn das Licht knapp wird (z.B. Vogel tief im Busch im Schatten), dann geht der P510 deutlich eher die Puste aus, und man muss manuell fokussieren (wenn das Vögelchen so nett ist, und so lange sitzen bleibt... ;-)). Das manuelle Fokussieren ist bei beiden Kameras nicht einfach und erfordert viel Übung. Es gibt wesentlich bessere Methoden. Aber - ich wiederhole mich -, es *geht*, und das ist ein wohltuender Unterschied zu vielen anderen Kameras.

- Die beste ISO-Einstellung ist bei der P510 nun ISO 100, gegenüber nur ISO 160 bei der P500, was für mich hart an der Grenze des noch Akzeptablen war. Dies wirkt sich sehr wohltuend auf die Detailtreue und Schärfe der Bilder aus, und man erkennt erhebliche Verbesserungen!

- Die 16 Megapixel bei der P510 - gegenüber 12 Megapixel früher - wirken sich nicht zu negativ aus. Ich halte gar nichts von dem Megapixel-Hype, denn der kostet nur Licht und bringt viel eher zusätzliches Rauschen. Die größere Auflösung bringt einem dann meisten noch kaum etwas. Auch der schlechtere Autofokus im Dunkeln (s.o.) geht sicher auf das Konto der Pixel-Erweiterung. Aber - wie gesagt -, es ist nicht so schlimm, wie ich angenommen hatte, denn der neue Sensor scheint auch etwas lichtstärker zu sein.

- Der L-Serienmodus - für mich als Vogelknippser der einzig sinnvolle, denn er ermöglicht einem möglichst schnelles, fortgesetztes Fotografieren - ist nun wesentlich langsamer als bei der P500: Nur noch ca. 1 Bild/s ist möglich. Die P500 war da signifikant schneller. Dazu gibt es lange "Atempausen", die die Kamera zum Abspeichern benötigt (die 16-MP-Bilder sind ja datenmäßig wesentlich größer), und in denen man das Live-Bild nicht sehen kann... In dem Punkt ist die P500 viel aktionsfreudiger, denn bei ihr sind mir diese Pausen fast gar nicht aufgefallen.

- Der max. Weitwinkel ist nun etwas geringer als früher (24 mm >< 22,5 mm KB), was mir sehr recht ist. Das macht den Makromodus ein wenig handhabbarer. Denn was nutzt einem ein Mindestabstand von 1 cm, wenn das Objekt wegen des Riesenweitwinkels nur einen kleinen Teil der Aufnahme ausmacht! Allerdings sind Makro-Fotografierer mit diesen Kameras meiner Meinung nach eh' schlecht bedient, dafür gibt es andere Kameras. Auch hier haben die Ingenieure wohl beweisen wollen, was heute so alles geht. Denn beide Kameras machen sogar völlig verzeichnungsfreie Weitwinkelbilder, was rein physikalisch gar nicht möglich ist - hier hat der Prozessor ordentlich zu tun, was sicher die Auflösung an den Rändern verschlechtert.

FAZIT: Man kann und darf diese Kameras nicht mit Spiegelreflex-Kameras vergleichen, denn das wäre schon allein wegen des 5 - 10-fachen Preises solch einer Ausrüstung hochgradig unfair. Mit beiden Kameras bekommt man aber die *Möglichkeit*, an all den aktuellen Errungenschaften der Fototechnik teilzuhaben. Natürlich sind sie nicht so schnell, ist die Qualität der Bilder nicht so hoch, sind die Möglichkeiten hier und da eingeschränkt. Aber - es geht ;-))

Die Wahl zwischen P500 und P510 fällt schwer. Die P500 ist generell einfacher zu handhaben und ein gutes Stück aktionsfreudiger, was dem Anfänger sicher entgegenkommt. Die P510 bietet bessere Bildqualität und ein ungeheuerliches 1000 mmm - Tele (!), ist aber schwerfälliger und langsamer, und der Autofokus setzt im extremen Zoom-Bereich bei wenig Licht eher aus.

EDIT: In der Bildergalerie habe ich zwei Vogelaufnahmen eingestellt, die demonstrieren, dass bei voll ausgefahrenem Zoom ordentliche Aufnahmen möglich sind.

EDIT2: Die Videofunktion der P510 hat ein ärgerliches Problem mit der Fokussierung: Startet man die Videoaufnahme, dann beginnt der Autofokus, die ganze Fokus-Bandbreite abzufahren und neu einzustellen, und das auch dann, wenn man die aktuelle Situation schon prima fokussiert hatte! Das dauert, und es nicht sicher, dass dabei wieder richtig fokussiert wird. Das sollte wirklich in der Firmware geändert werden, und ich kann mich auch nicht erinnern, dass die P500 so war.

Beste Abhilfe hierfür: Wie gewohnt autofokussieren (Auslöser halb drücken), den Fokus auf manuell umschalten, Videoaufnahme starten. So bleibt die Fokussierung erhalten.

EDIT3: Wenn man mal vergessen hatte, den Objektivdeckel abzunehmen, meldete die P500 dies beim Einschalten, man musste abschalten, Deckel ab, wieder neu einschalten. Bei der P510 ist das jetzt einfacher, denn der Objektivdeckel fährt beim Einschalten einfach mit 'raus ;-)) Man muss ihn also nur noch nachträglich abnehmen, und los geht's.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Kamera für alle, denen eine Spiegelreflex zu viel / schwer ist, 23. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mich nach langer Zeit von meiner Spiegelreflex-Kamera getrennt, da es mir auf Dauer zu lästig war, immer die ganzen Objektive mitzuschleppen, Letztlich hat man dann doch einge zu Hause gelassen und genau eines dieser Objektive hätte man dann natürlich gebraucht...

Ich muss sagen, dass ich von der P510 wirklich beeindruckt bin. Der Zoom-Bereich ist natürlich gigantisch und trotz dieser Werte ist meiner Meinung nach die Bildqualität für den Privatanwender absolut ausreichend. Sicher mögen sehr abitionierte Hobby-Fotographen oder gar Profis daran etwas auszusetzen haben, für mich reicht es aber alle mal. Die Lichtstärke reicht auch aus, um nicht ständig den Blitz bemühen zu müssen, auch bei größeren Brennweiten.

Ich bereue den Wechsel nicht und kann diese Kamera guten Gewissens empfehlen.
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70 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Insgesamt sehr zufriedenstellend, 23. März 2012
Ich habe mir die Kamera als "Immerdabei" gekauft und fotografiere eigentlich hauptsächlich mit Consumer-DSLRs von Nikon.
Demgegenüber hat die Kamera natürlich Einschränkungen, auch die Materialauswahl macht einen etwas "billigen" Eindruck. (Hier meine ich vor allem das Gehäusematerial).
Aber was solls. Was zählt, sind die inneren Werte - und die sind doch recht ordentlich. Ich stelle eine Reihe Fotos ein - ein Bild sagt mehr als tausend Worte.
Schade, dass Nikon darauf verzichtet hat, der Kamera die Möglichkeit der Bildspeicherung als RAW Datei mitzugeben. Das ist der größte Kritikpunkt, den ich an der Kamera finde.
Dafür würde ich am Liebsten 2 Punkte abziehen, aber dann würde meine Bewertung der Kamera nicht mehr gerecht werden. Was ich für völlig überflüssig halte ist der Digitalzoom - erstens mache ich den Crop schöner und präziser in der EBV und zweitens lässt er sich nur bei ganz bestimmten Einstellungen überhaupt verwenden und dann ist der AF überfordert (bei manueller Fokusierung gibt es keinen Digitalzoom).
Was mich vor allem begeistert ist das lange Tele mit 1000mm Kleinbildäquivalent. Das war der Hauptgrund diese Kamera zu kaufen- bis ich eine DSLR auf Tele umbaue und dann schussbereit habe ist in der Regel das Objekt schon geflüchtet.

Edit: was das GPS betrifft: Das Logging habe ich gestern ausprobiert, die zurückgelegte Strecke wird aufgezeichnet. Die Geodaten, die den Bildern zugeordnet werden waren bei mir bisher alle sehr exakt. Deutlich exakter als ich das bisher mit nachträglicher Zuordnung von Geodaten aus meinem Garmin kannte. Was ich bisher von der P510 gesehen habe stimmt auf jeden Fall auf 5 Meter genau.
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