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57 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Rückkehr von Kid Icarus
Kid Icarus Uprising ist ein Spiel von Sakurai Masahiro, welcher durch diverse Smash Bros. und Kirby-Spiele zu einer der ganz großen Entwickler in Japan gehört. Das Spiel ist eine direkte Fortsetzung des 1986 NES-Klassikers "Kid Icarus", welches für damalige Zeiten eine Mischung aus Super Mario (Springen), Metroid (Gegner abschießen und erkunden) und...
Veröffentlicht am 24. März 2012 von Zakkie

versus
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja...
Ich kenne sowohl den ersten Teil am NES, als auch die Gameboy Version. Beide Vorgänger haben mit dem neuen Kid Icarus Spiel ausser den Figuren nichts gemeinsam. Es ist nun kein Plattformer mehr, sondern ein Shoot em-up. Es wurde teilweise auch mit Star Fox verglichen, dem kann ich aber nicht beipflichten. Für mich ist Kidd Icarus ein sehr durchwachsenes Spiel...
Vor 19 Monaten von Deckard veröffentlicht


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57 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Rückkehr von Kid Icarus, 24. März 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Kid Icarus: Uprising (inkl. 6x AR-Karten + Nintendo 3DS-Ständer) (Videospiel)
Kid Icarus Uprising ist ein Spiel von Sakurai Masahiro, welcher durch diverse Smash Bros. und Kirby-Spiele zu einer der ganz großen Entwickler in Japan gehört. Das Spiel ist eine direkte Fortsetzung des 1986 NES-Klassikers "Kid Icarus", welches für damalige Zeiten eine Mischung aus Super Mario (Springen), Metroid (Gegner abschießen und erkunden) und Castlevania (verschiedene Waffen) war. Das Spiel ist vielen Fans und älteren Semestern durch den Anfangs unglaublich hohen Schwierigkeitsgrad in Erinnerung geblieben.

HANDLUNG
Das dritte Spiel in der Reihe ist eine direkte Fortführung der Handlung und ignoriert gekonnt den zweiten Teil, weil dieser niemals in Japan erschienen ist (bzw. erst vor kurzem) und sozusagen nun zu einen Spinoff degradiert wurde. Man steuert einen Engel namens Pit, welcher der persönliche Leibwächter seiner Göttin Palutena ist. Palutenas Erzfeindin Medusa hat es geschafft ihrem eigenen Tode zu entkommen und es liegt am Spieler ihre Streitmacht zu besiegen, bevor sie die Macht übernimmt.

STEUERUNG
Kid Icarus Uprising besteht zu 1/3 aus Flugmissionen und zu 2/3 aus Bodenmissionen. Die Flugpassagen lassen sich ähnlich steuern wie Nintendos bekannte Star Fox-Reihe, wohin die Bodenmissionen - dank der Steuerung - doch etwas komplizierter sind. Standardmässig wird mit dem Analogstick Pit gesteuert, der Schussknopf befindet sich links oben bei der L-Taste. Der Stylus hingegen wird zum bewegen und anvisieren der Bildschirmgegner genutzt.

Eine Problematik bei Kid Icarus Uprising ist es, dass die Haltung des 3DS in der Hand mit zunehmender Zeit unbequem und anstrengend wird. Nintendo hat zwar einen schwarzen Plastikständer beigefügt, jedoch ist dieser nur suboptional nutzbar. Größere Hände werden mit dieser Art von Steuerung ein Problem haben, bedingt durch das Feuern mit der L-Taste. Keine Sorgen braucht man sich als Linkshänder bei der Originalsteuerung zu machen, ein Circle Pad Pro ist nicht zwingend notwendig und wenn man bei dem gewohnten "linke Hand steuert, rechte Taste macht die Action"-Verhalten bleiben möchte, wie man es schon seit Jahrzehnten tut. Generell gilt: Die Steuerung verlangt eine Eingewöhnungszeit von 1-5 Stunden, jedoch ist sie nicht sonderlich kompliziert oder ungenau. Mit der Zeit (und auch der Übung) fällt einem das Steuern nicht mehr schwer. Zudem kann auch während den Stages jederzeit die Steuerung komplett geändert und angepasst werden.

Empfehlenswert wäre in meinen Augen das Mario Kart 7 Wheel, welches derweil zwischen 10-15 Euro kostet. Damit wird nicht nur eine größere Greiffläche geschaffen, nein, es kommt auch ohne Batterien aus und macht das Drücken der vergrößerten L und R Tasten weitaus angenehmer und einfacher. Zwar erhöht sich das Gewicht des Handhelds ein wenig, aber in meinen Fall kam es zu keinen Verspannungen im Handgelenk.

Mario Kart 7 Wheel - Nintendo 3DS Lenkrad

KAMPFSYSTEM
Ähnlich, wie in Blizzards Diablo-Reihe, liegt hier die Motivation großteils auf dem Erstellen und Sammeln von Waffen. Es gibt acht Waffentypen, die sich alle unterschiedlich spielen und auch innerhalb der gleichen Waffengattungen untereinander teilweise sehr unterscheiden. Jede Waffe kommt mit speziellen Werten und Fähigkeiten, die man mit anderen Waffen kombinieren und zu neuen Waffen schmieden kann. Dabei können alle möglichen Attribute steigen/senken, je nachdem was im Vorschaufenster rauskommen würde. Das Spiel ist quasi eine endliche Motivationssuche nach den perfekten Waffen, was sehr motivierend ist. Natürlich gibt es auch versteckte und geheime Waffen zum freispielen und finden.

MULTIPLAYER
Es gibt zwei simple Mehrspieler-Modis. Jeder gegen Jeden oder 3 gegen 3 Spieler. Im letzten Modus gibt es die Besonderheit, dass der letzte besiegte Spieler eines Teams zu einem Engel wird, welcher das entgültige Ziel der Gegner ist. Das eigene Team hat nun die Aufgabe den Engel zu beschützen, denn wenn dieser besiegt wird, ist die Partie entgültig aus. Die Spiele sind taktisch, hektisch und vor allem sehr teamplay-orientiert. Lags oder Verbindungsabbrüche sucht man derweil vergebens - aber ich muss auch dazu sagen, dass ich das Spiel schon vier Tage vor Release in den Händen hatte und großteils mit Japanern über den Server gespielt habe.

GRAFIK/SOUND
Grafisch gibt es nichts auszusetzen. Es ist ein solides Spiel und alles wirkt aus einem Guß. Musikalisch wäre anzumerken, dass viele Größen bei der Produktion des Soundtracks mitgearbeitet haben, welche älteren Spielern durch legendäre Spieleklassiker in Erinnerung geblieben sind. Chrono Trigger, Grandia-Serie, Phoenix Wright 3, Ace Attorney Investigations Reihe, Streets of Rage 1-3, No More Heroes Reihe, Killer 7, etc.. Man darf deshalb von einen Spitzensoundtrack mit Ohrwurmqualitäten ausgehen. Die Komponisten sind Motoi Sakuraba, Yuzo Koshiro, Yasunori Mitsuda, Noriyuki Iwadare und Masafumi Takada.

3D-EFFEKT
Kurz gesagt: Gehört derweil zu den besten 3D-Spielen auf dem Nintendo 3DS.

UMFANG
Ähnlich wie bei Sakurais Smash Bros.-Reihe, ist auch Kid Icarus mit vielen freischaltbaren Extracontent ausgestattet. Von Lexikoneinträgen bis hin Erfolgen - das Spiel ist voll mit versteckten Extras! Was noch erwähnenswert wäre, ist der Schwierigkeitsgrad. Durch einen Regler lässt sich das Spiel entweder leichter oder auch schwerer einstellen und bleibt somit für alle Altersgruppen gleichermaßen schaffbar. Auf höheren Schwierigkeitsgraden agieren die Gegner schneller, halten mehr aus und die Bossgegner besitzen auch neue Taktiken. Zudem ist das generelle Spielgefühl deutlich aggressiver und hektischer.

QUALITÄTSKONTROLLE
Das Spiel bietet durchgehend englische Sprachausgabe zu den deutschen Texten. Fans der Originalsprache Japanisch müssen hier jedoch auf eine alternative Sprachauswahl verzichten. Zudem lässt sich auch einstellen, ob die Texte am oberen oder unteren Bildschirm erscheinen sollen. Puristen können auch die Texte komplett deaktivieren. Die Sprachausgabe lässt sich ebenfalls deaktivieren, bzw. abdrehen.

IST ES DAS GELD WERT?
Kid Icarus ist eine Reihe, welche über 20 Jahre kein neues Spiel mehr hatte, weshalb man davon ausgehen kann, dass Nintendo diese Wiederbelebung einer legendären NES-Franchise sehr wichtig ist. Hier ist nicht nur das Geld in Merchandising und Werbung geflossen, man möchte wirklich den alten Fans zeigen, dass es sich hier um Topprodukt handelt, welches zugleich Anfänger, als auch erfahrene Videospieler ansprechen soll. Und ja, das tut es in der Tat.

Wenn man sich an die etwas überladene Steuerung gewöhnt hat, bekommt man wirklich ein Qualitätsspiel geliefert, welches wirklich das Prädikat "wertvoll" verdient hat.

Spieldauer: Zwischen 10-100 Stunden, je nachdem auf welchen Schwierigkeitsgrad man spielt und auch den Multiplayer nutzt. Selbst wenn das Spiel durch ist, gibt es noch immer viel zu tun, damit sich ein öfteres einschalten lohnt.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die (bis jetzt) beste 3DS-Erfahrung, 1. Mai 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kid Icarus: Uprising (inkl. 6x AR-Karten + Nintendo 3DS-Ständer) (Videospiel)
Kid Icarus: Uprising ist der Titel, welchen sich viele Fans seit der Veröffentlichung von Super Smash Bros. Brawl auf Wii gewünscht haben.
Der Charakter Pit genoss einen sehr hohen Beliebtheitsgrad und es gab häufig Gerüchte über die Veröffentlichung eines neuen Kid Icarus auf Wii.
Auf der E3 2010 ließ Nintendo dann die Katze aus dem Sack: Gemeinsam mit dem 3DS kündigte man Kid Icarus: Uprising (KIU) für den neuen Handheld an und hatte somit bereits potentielle Hardware-Käufer.
Dass dieser Ableger mit seinen Vorgängern nicht mehr viel gemeinsam hat, verriet bereits der erste Trailer.
Ob der Titel dennoch überzeugen kann und sich das lange Warten gelohnt hat, wird in dieser Rezension deutlich.

Grafik: 14/15 Pkt.
Project Sora hat eine ganze Weile an diesem Spiel gewerkelt. Das macht sich auch an der Grafik bemerkbar, welche vor allem in den Flugabschnitten am Anfang jeden Levels einfach fantastisch aussieht. Schöne Landschaften, viele Effekte, dynamische Kamerafahrten und ein angenehmer Tiefeneffekt sorgen in diesen Spielabschnitten für die beste 3DS-Erfahrung bis jetzt. Immer wieder gibt es Augenblicke, in denen die Grafik in den Flugabschnitten beinahe wie gerendert aussieht - wäre da nicht das Aliasing, welches leider immer wieder stark bemerkbar ist. Sobald Pit auf dem Boden der Tatsachen angekommen ist, sieht alles ein Tick grober aus. Aufgrund der geringeren Spielgeschwindigkeit fallen nun auch grobe Texturen auf. Dies ändert aber nichts am Gesamteindruck, welcher auch in den Boden- und Bossabschnitten nach wie vor hervorragend ist. Die Charaktermodelle der Hauptfiguren sind sehr gut und die Gestaltung der Level unglaublich kreativ und vor allem wahnsinnig abwechslungsreich. Obwohl oft sehr viel auf dem Bildschirm los ist, geht die Framerate niemals in die Knie.
Eine grafische Höchstwertung gibt es aufgrund des Aliasing und der doch sehr groben Texturen und Charaktermodelle im Mehrspielermodus nicht. Hier kann man allerdings ein Auge zudrücken, da aufgrund der geringeren Grafikqualität ein flüssiges Onlinespiel ermöglicht wird.

Sound: 14/15 Pkt.
Der Soundtrack von KIU ist ein Meisterwerk. Selten zuvor hat ein Handheldspiel mich dermaßen mit seinem Soundtrack beeindruckt wie KIU. Die Themes sind abwechslungsreich, schön komponiert und häufig der Situation bestens angepasst. Darüber hinaus gibt es eine Fülle an Tracks, die sehr beachtlich ist und jedem Level ihren einzigartigen Charme beisteuert. Die Soundeffekte sind ebenfalls sehr gut und wissen zu gefallen. Das Spiel kommt mit einer englischen Sprachausgabe daher, welche sehr unterhaltsam und gelungen ist. Aufgrund des doch sehr hohen Textanteils und der Tatsache, dass die Geschichte des Spiels während des aktiven Gameplays erzählt wird, wäre eine Deutsche Sprachausgabe angebracht gewesen - wäre sie denn von ähnlich hoher Qualität gewesen. Deswegen keine Höchstwertung in Sachen Sound.

Steuerung: 11/15 Pkt.
Der wohl größte Kritikpunkt ist die Steuerung. Aufmerksamen Käufern fällt direkt auf, dass dem Spiel der "3DS - Ständer" beiliegt. Dieses kleine Stück Plastik dient dazu, den 3DS auf dieses zu legen und somit freihändig spielen zu können. Spielt man zuhause, so ist dieser Ständer ein wirklich nettes Feature. Unterwegs hingegen bringt einem der Ständer quasi nichts und die Steuerung entpuppt sich schnell als anstrengend. Der 3DS wird mit der linken Hand gehalten, während man in der rechten den Touchpen hält - ohne diesen klappt gar nichts, es sei denn, man entscheidet sich dazu, dass Fadenkreuz via A-, B-, X- und Y-Taste zu steuern, wovon ich aber abraten möchte. Das Resultat ist, dass einem die linke Hand vor allem anfangs häufig sehr Weh tut, da man 1. durchgehend den 3DS halten muss, 2. mit dem Circle-Pad Pit steuert und mit der L-Taste Schüsse abgibt.
Spielt man mit dem 3DS-Ständer, spielen sich die Flugsequenzen jedoch tadellos. Spielt man häufiger ohne Ständer, so sind auch dann die Flugsequenzen tadellos zu steuern.
Was sich jedoch nie tadellos steuern lässt, ob nun mit oder ohne 3DS-Ständer, sind die Boden- und Bossabschnitte. Hier ist die Kamera einfach zu zickig und eigenwillig und die Tatsache, dass zu häufig aus versehen ein Sprint durch zu starkes Neigen des Circle-Pads aktiviert wird, stark zu kritisieren. Zu oft stürzt man in Geschicklichkeitspassagen ab, da Pit sprintet, obwohl man dies gar nicht wollte. Optimal ist dies nicht!
Positiv zu erwähnen seien jedoch die zahlreichen Anpassungsmöglichkeiten bei der Steuerung, wodurch die Reaktion des Touchscreens und die Tastenbelegungen nach belieben angepasst werden können. So sollte es jedem möglich sein, die Steuerung so einzurichten, dass sie unterm Strich noch als gut durchgehen kann - inwiefern man sich auf sie einlässt und sie erlernt. Ein fader Beigeschmack ist jedoch nicht zu vermeiden und als sehr gut kann man die Steuerung nun wirklich nicht bezeichnen.

Gameplay: 13/15 Pkt.
KIU weist einen enormen Umfang auf. Neben den Rubriken "Einzelspieler" und "Multiplayer" gibt es noch die Rubrik "StreetPass" und "Extras". Während man im Einzelspieler-Modus die in 25 Kapitel eingeteilte Story spielt, gibt es im Multiplayer-Modus die Möglichkeit entweder lokal oder online jeweils eine Partie "Hell gegen Finster" (3 vs. 3) oder "Jeder gegen jeden" zu spielen. Bei den "Extras" gibt es sehr vieles freizuspielen und Unmengen an Erfolge, welche man erhalten kann.
Mit den 25 Kapiteln des Einzelspieler-Modus wird man 15 - 20 Stunden unterhalten. Überwiegend bauen alle Kapitel nach dem selben Schema "Flug - Boden - Boss" auf, was vielleicht abwechslungsarm klingen mag, aber aufgrund der völlig unterschiedlichen Level nicht der Fall ist. Die wenigen Kapitel, welche andere Schemata aufweisen, fallen positiv auf und bereichern das Spielerlebnis.
Ein interessantes Feature ist der sogenannte "Höllenkessel". Dies ist das Schwierigkeitsgrad-System in KIU, mit welchem man jedes Kapitel in einer bestimmten Intensität spielen kann. Je höher der Schwierigkeitsgrad gelegt ist, desto mehr Herzen muss man setzen, erhält bei erfolgreichem Durchspielen aber auch mehr Herzen und bessere Waffen zurück. Schafft man hingegen den Schwierigkeitsgrad nicht, so verliert man Herzen. Insgesamt motiviert der Höllenkessel ungemein und sorgt dafür, dass man die Kapitel mehrmals zockt.
Zentrales Element sind auch die Waffen. Hiervon gibt es mehrere Klassen und anscheinend unendlich viele an der Stückzahl. Keine Waffe ist wie die andere und alle haben ihre Vor- und Nachteile. Das Spiel fühlt sich je nach Waffe komplett anders an. Dies ist den Entwicklern sehr gut gelungen.
In den Boden- und Bossabschnitten gibt es außerdem die sogenannten Effekte, welche kleine "Zaubereien" sind, welche Pit einen Vorteil verschaffen. Diese Effekte runden das Gameplay auf erfreuliche Weise ab und bringen ein klein bisschen Taktik ins Spiel.
Insgesamt hat Project Sora vieles richtig gemacht. Negativ erwähnt werden muss jedoch die Tatsache, dass man der Geschichte während des spielens kaum richtig folgen kann. Man muss schon die englische Sprache gut beherrschen, um die Dialoge mit hören zu können - denn zum lesen der Untertitel kommt man kaum.
Auch muss einem klar sein, dass es sich bei Uprising um kein Jump'n'Run handelt. Fans der Serie werden sich dennoch wie zuhause fühlen, da unglaublich viel Wert auf den Ursprung der Serie gelegt wurde: Gegner von früher kommen wieder vor, alte Soundeffekte und Jingles werden original wiederverwendet, mit viel Witz und Humor wird häufig die 8-Bit Ära der alten Ableger durch den Kakao gezogen und vieles mehr.

Sonstiges:
+ Nutzung der AR-Funktion des 3DS
+ Sehr viele Anlehnungen an die alten Serienableger
+ Viele Überraschungen und gut durchdachte Story
+ Keine Ladezeiten in den Levelabschnitten
+ Keine Lags im Onlinemodus
+ Viele Belohnungen durch das Spielen des Onlinemodus
- Multiplayer Modus wirkt erstmal sehr chaotisch
- Keine deutsche Sprachausgabe
- Keine Jump'n'Run Einlagen

Gesamt: 13 Punkte / Sehr Gut Minus / 5 Sterne

Kid Icarus: Uprising ist ein sehr gutes Spiel geworden. Zwar hat das reine Gameplay nichts mehr mit dem Original zu tun. Jedoch weiß das Spiel zu motivieren und zu faszinieren. Die Steuerung hätte besser sein sollen. Der Rest jedoch ist ein sehr liebevolles und eindrucksvolles Gesamtpaket, welches in den Flugabschnitten die beste 3DS-Erfahrung darstellt - bis jetzt. Ich kann den Titel wärmstens empfehlen und hoffe, dass die Reihe fortgesetzt wird.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Den Bogen beinahe überspannt..., 28. Juni 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Kid Icarus: Uprising (inkl. 6x AR-Karten + Nintendo 3DS-Ständer) (Videospiel)
(basierend auf der US-Version)
Masahiro Sakura, Erfinder von Smash Bros. als auch Kirby, meldet sich mit einem Nintendo-Helden zurück, der seit Jahren nur auf ein Revival gewartet hat. Und - sofern ich es so sagen darf - SCHEIß DIE WAND AN, was für ein Revival!

Kid Icarus Uprising setzt ohne große Umwege da an, wo die Vorgänger aufgehört haben. Naja, eher DER Vorgänger vom NES, weil Teil 2 für den GameBoy so nie in Japan veröffentlich wurde, erst als Download (korrigiert mich hier ggf.). Eine kurze Einleitung im Sinne von "Entschuldige dass ich dich habe warten lassen" von unserem geflügelten Luftikus an die Göttin Palutena und schon geht's los. Die Story entwickelt sich während dem Spiel in vertonten Texten, die neben typischen "Samstagmorgen Cartoon"-Szenen die Zeit nehmen alte Bekannte, sowie die Vorgeschichte auch Neueinsteigern der Serie vorzustellen.

KidIcarus Uprising unterscheidet sich ziemlich vom Vorgänger. Die ganze Aufmachung ist moderner, jünger geworden, das Gameplay quirliger (man merkt Smash Bros. und Kirby an jeder Ecke) und es gibt massig Bonusmaterial in Form von Spielmodi. Hier sehe ich aber durchaus ein Problem.

So herzig und rund alles auch umgesetzt ist, so anders ist unser Engel Pit hier. Immer einen - mal mehr, mal weniger - dummen Spruch auf Lager, permanent auf Aufputschmitteln... und die Göttin Palutena scheint auch was von den bunten Pillen genascht zu haben. Zugegeben ist das alte Spiel vom Gameplay nicht sehr gut gealtert. Story war kaum vorhanden, nur Mittel zum Zweck, es spielt sich sehr träge... All diese Sachen hätten heute nicht mehr wirklich unter dem Teppich hervorgeholt, aber mir persönlich bleibt da immer wieder ein kleines, dennoch stets präsentes "sie versuchen es zu stark" im Kopf. Der Umfang der Boni kann auch als negativ angesehen werden. Wie bei Smash Bros. gibt es hier unzählige Dinge zum Freischalten. Eigentlich bezieht es sich hier nur eher auf Gegenstände und Fähigkeiten, nicht auf Level für das Hauptspiel, aber in einer schier grenzenlosen Unsumme dass die Frage sich auftut "Muss ich das wirklich alles sammeln?". Nein muss man nicht. Ich sehe die gigantischen Möglichkeiten und gehe weiter zum Spiel. Für Sammler und Perfektionisten die 100% wollen dürfte das aber der Himmel auf Erden sein. Ich persönlich beschäftige mich aber nur kurz damit und bleibe dann bei den Basics, weil es mir keinen großen Mehrwert gibt.

Optik und Sound sind für das kleine System gigantisch. Die Welten sehen stimmungsvoll aus, die Modelle von Hauptfiguren und Bossgegnern grandios und neben astreiner Sprachausgabe (englisch - mit einigen grandios-dämlichen Wortspielen, die so in Deutsch z.B. nicht funktionieren) und guten Soundeffekten sticht gerade die orchestrale Musik extrem hervor. Hier wurden alte Themen wirklich großartig mit neuen Melodien verbunden und der klang ist echt nicht zu verachten. Auch der Mix aus "Highland"- oder spanischen Klängen mag erst seltsam klingen, aber es passt, wie man so schön sagt, wie "Hintern auf Kochutensil". Es ist einfach schön an so vielen Ecken zu sehen dass die Produktionskosten gut genutzt wurden!

Eigentlich könnte ich, auch wenn ich persönlich an der hyperaktiven Aufmachung und der mich erschlagenden Menge an Sachen etwas kriteln muss, dem Spiel jetzt schon den Platz im Spieleolymp neidlos anerkennen. Aber da gibt es zwei Sachen, die man durchaus objektiver kritisieren kann. Da wäre zum Beispiel die Steuerung. Ich persönlich komme gut mit der Variante ohne Stylus klar - heißt also: Ich bediene das ganze nur mit Circlepad und Knöpfen. War mir wichtig, weil ich bei dem Einsatz vom Stylus den Bildschirm hier schnell über den Jordan gehen sehe. Ich hab's probiert, fand es gut, aber nicht als die Steuerung meiner Wahl. Nur wie sieht es bei anderen Spielern aus? Es kann sehr schwer sein sich in die Steuerung zu finden, dafür ist sie einfach doch recht eigen, obwohl sie sich nicht zwingend von einer Steuerung eines normalen DS-Shooters unterscheidet. Dafür hat man dann wohl auch mehrere Optionen angeboten das Spiel zu steuern, wo man sich einfach reinarbeiten muss. Richtig, man hat eine Lernkurve die man nehmen MUSS. Spiele wie Metal Gear: Peace Walker oder Metroid Prime Hunters haben aber gezeigt dass man sehr wohl ohne zweites Pad gut spielen kann, es ist also eine Sache des Wollens. Könnte die Steuerung besser sein? Ja, aber eher wegen manch einer etwas fragwürdigen Doppelbelegung (Boost beim Laufen/Rennen, Kamera drehen/Cursor bewegen) als am eigentlichen Layout. Ist es deshalb unspielbar? NEIN! Der 3D-Effekt ging mir bei den Gefechten auch nie verloren, selbst auf der höchsten 3D-Stufe und das ganz ohne beiliegenden 3DS-Standfuß.
Zweiter Punkt wäre die Tatsache dass man während dem Spiel sehr viel vom Geschehen auf dem unteren Bildschirm verpasst. Alte Bekannte werden hier durch eine Einblendung aus NES Zeiten vorgestellt, was man nicht sieht, weil alles während dem Kämpfen abläuft. Auch in Gesprächen werden auf dem unteren Bildschirm die jeweiligen Figuren nochmal durch dynamische Artworks, die sich je nach Situation ändern, und die Untertitel begleitet. Das sieht man alles nicht, wenn man auf dem oberen Bildschirm während Kämpfen fixiert ist, oder die eigentliche Filmsequenz verfolgen will. Schade, denn hier verstecken sich einige nette Dinge.

Bevor das wieder in einen Epos ausartet kommen wir lieber zum Ende. Man könnte noch über die Möglichkeit den Schwierigkeitsgrad in mehreren Stufen anzupassen, das ganze Feature der beiliegenden (und extra erhältlichen) AR-Karten schreiben, sogar über die Möglichkeit das ganze Spielmenü im Stil vom Smash.Bros zu kippen. Multiplayer habe ich gleich überhaupt nicht erwähnt (aber auch nicht gespielt) und, und, und...
Kid Icarus Uprising ist wirklich empfehlenswert, selbst wenn man, wie ich, etwas kritisch der "hippen Aufmachung" entgegensieht. Es spannt den Bogen schon sehr arg zwischen "oh nein, warum nur?" und "Wow, da steckt viel Herz drinnen" - überspannt diesen Bogen aber nie und man kann sich bei einigen der wirklich imposanten Flugmanöver - gerade in 3D - durchaus auch dabei erwischen ganz leise im Kopf mit Pit ein "WOHOOOOO" auszurufen. Es hat viel Charme, steht zu der überdrehten Action mit mehr als nur einem Augenzwinkern, es ist super produziert (Grafik, Sound ...) und ist wirklich ein würdiger Nachfolger für den Klassiker. Auch wenn die Steuerung eine steile Lernkurve hat, so sollte man sich nicht davon abschrecken lassen und dem Wolkenflitzer einfach eine Chance geben. Gerne würde ich sofort einen zweiten Ableger dieser Art gutheißen, aber ich lobe mir dir Konsequenz von Sakura, der die Marke nicht melken und vorerst keinen neuen Teil produzieren will.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fliegen sah noch nie so gut aus, 29. März 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kid Icarus: Uprising (inkl. 6x AR-Karten + Nintendo 3DS-Ständer) (Videospiel)
So, nach beendeter Story und den ersten Online-Partien, kann ich mir nun ein Urteil über das Spiel erlauben, glaube ich :)
Bei seiner Ankündigung sorgte Kid Icarus: Uprising für Furore. Eindrucksvoll bewies der Titel die Fähigkeiten von Nintendos neuem Handheld, sollte als Launch-Titel die Kunden zum Kauf anregen. Doch aus dem Release zum Konsolen-Start wurde nichts und immer wieder wurde das Spiel nach hinten verschoben, bis es nun schließlich erschienen ist, knapp ein Jahr nach dem Release des 3DS. Doch hat sich das Warten gelohnt?

Pluspunkte:
1. Ganz klar die Grafik. Was Nintendo hier auf den Bildschirm zaubert, ist schlichtweg hervorragend, kein anderes 3DS-Spiel sieht so gut aus. Vor allem bei den Flugpassagen ist mir die Kinnlade mehrmals heruntergeklappt: Blitze, Vulkane, enge Tunnel, Wolken, Tornados; dann wieder der Blick auf heißumkämpfte Städte, Festungen und Paläste. Das Spiel ist im wahrsten Sinne des Wortes ein grafisches Feuerwerk. Am Boden sieht das Spiel immer noch sehr gut aus, allerdings habe ich persönlich die Flüge lieber.
2. Die Story. Nach nicht einmal zehn Kapiteln stand ich vor Medusa, der Obermotzin aus NES und Gameboy-Zeiten, und ich hatte schon die Befürchtung, nach meinem Sieg "The End" über den Bildschirm flimmern zu sehen. Doch weit gefehlt. Ich war noch nicht einmal bei der Hälfte des Spiels angekommen; die Story hat mehrere überraschende Wendungen, die ich so nicht erwartet hatte. Ich will nichts spoilern, hier hilft nur selber erleben. Das Finale ist dann wie erwartet lange und furios.
3. Möglichkeiten über Möglichkeiten erwarten den Spieler. Angefangen bei den Kapiteln: Hier kann bis auf die Dezimalstelle der Schwierigkeitsgrad angepasst werden. Nicht nur, um erfahrenen Gamern eine größere Herausforderung zu bieten, nein: höherer Schwierigkeitsgrad bedeutet mehr Herzen (das Geld in Uprising) und Schätze. Schätze? Damit sind z B. neue Waffen gemeint, die man nach und nach sammeln, oder auch kaufen und auch noch miteinander kombinieren kann, um noch mächtigere Wummen zu bekommen. Da bekommt man als Sammler feuchte Augen und das Kombinieren kann schon eine Wissenschaft für sich sein. Daneben kann man in einer Art Tetris-Minigame seine geliebte Waffe mit Effekten und Sonderattacken ausstatten (z. B. Laser, Statusveränderungen, oder auch Medizin). Diese Effekte findet man wiederum auch in den einzelnen Leveln, bzw. Kapiteln. Auch hiermit kann man theoretisch Stunden zubringen, die idealen Kombinationen herauszufinden.
4. Multiplayer. Der Mehrspielermodus macht mir einfach Spaß. Ich habe bisher ein paar Onlinepartien im Modus "Hell gegen Dunkel" (ein klassisches Team-Deathmatch) gespielt, daneben gibt es auch einen Jeder-gegen-Jeden-Modus. Man spielt in diesen mit seinen (am besten hochkombinierten) Waffen aus dem Einzelspielermodus. Mehr Abwechslung á la CTF, brauche ich ehrlich gesagt nicht, die Duelle machen mir Laune genug.
5. Steuerung. Ja, die ist eigentlich für viele ein Knackpunkt, ich hatte allerdings keinerlei Probleme. Der mitgelieferte Ständer eignet sich hervorragend, doch auch im Sitzen habe ich keinen Unterscheid bemerkt. Auch nach Stunden habe ich weder verkrampfte Finger, oder Schmerzen gehabt. Eigentlich ist die Steuerung sehr, sehr einfach gehalten: Steuern mit dem Slidepad, schießen mit der Schultertaste und Zielen mit dem Stylus, das war's. Die Steuerung aber von vornherein zu verteufeln, oder über den grünen Klee zu loben, ist in beiden Fällen falsch, man muss es für sich selber herausfinden.

Minuspunkte:
1. Es wird sehr viel gesprochen. Sehr viel. Das ist solange kein Problem, bis man im heißesten Kampf steckt und sich bis zu fünf Charaktere den Mund fusselig reden. Positiv ist, dass alle Dialoge komplett in Englisch vertont sind, allerdings ist es dadurch auch für Jüngere, oder Leute, die des Englischen nicht so mächtig sind, ungeeignet. Die Dialoge stehen im unteren Bildschirm zwar auf Deutsch, aber wer liest mit, wenn im oberen Bildschirm Horden von Gegner versuchen, einen umzubringen?
2. Die Bosskämpfe. Sie sind hervorragend inszeniert, alle Bosse sehen wirklich gut aus, aber das Schema ist bei beinahe allen das gleiche: ausweichen und feuern, bis das Rohr glüht und der Gegner kleinbei gibt. Hier wäre ein wenig mehr Taktik schön gewesen. Allerdings ist das Jammern auf hohem Niveau.

Fazit: Schon rein beim Vergleichen der Plus- und Minuspunkte sollte klar sein, dass das Spiel rundherum positiv zu bewerten ist. Für mich ist es, trotz der langen Wartezeit, ein Referenztitel für den 3DS. Wer jemand anderem die Konsole schmackhaft machen will, sollte Kid Icarus: Uprising in den Schacht stecken und seinen Gegegnüber spielen lassen. Bessere Werbung gibt es nicht. Sollte man sich das Spiel nicht holen, z. B. wegen Berichten über die angeblich verkorkste Steuerung, entgeht einem ein wirklich gutes Spiel und das sollte nicht so sein. Damit das klar ist, auch ich habe Bedenken gehabt und bin grundsätzlich eher skeptisch, auch wenn ich seit Jahren Nintendo-Fan bin. Aber bei diesem Spiel kann man wirklich nur eine Kaufempfehlung aussprechen.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Spiel, nicht von der Steuerung abschrecken lassen, 23. März 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kid Icarus: Uprising (inkl. 6x AR-Karten + Nintendo 3DS-Ständer) (Videospiel)
Da ich das Spiel gestern schon bekam, konnte ich es ausgiebig testen und möchte meinen Senf, insbesondere zur Steuerung, hinzugeben.

Was die Grafik und Spiel-Modi angeht, sprechen die Produktbeschreibung, diverse Reviews und Unmengen an Videos für sich, weshalb ich dazu nur kurz anmerke, dass das Spiel wirklich wunderschön aussieht und die vielen freischaltbaren Items die Langzeitmotivation aufrecht erhalten sollten.

Wichtiger ist jedoch das Gameplay, welches anscheinend für viele Kontroversen sorgt. Es wird oft erwähnt, dass die Steuerung sehr schlecht sei, es sogar zu Krämpfen in den Händen kam. Dies kann ich nicht bestätigen. Es gibt natürlich eine Eingewöhungsphase, aber dafür stellt das Spiel auch einen Trainingsmodus sowohl für die Luft- als auch die Bodenkämpfe bereit. In diesem kann jede freigespielte Waffe, sowie die verschiedenen Angriffe verbunden mit Sprints, Ausweichmanövern etc. getestet werden. Es ist also auch möglich, sich an die Steuerung zu gewöhnen, ohne sich die Spielstatistik zu verhunzen. Wem das zu langweilig ist, stellt den Schwierigkeitsgrad der ersten Levels runter und arbeitet sich langsam hoch. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es schnell besser wird, vor allem nach meherem Wiederholen eines Levels.

Ich habe inzwischen keine Probleme mehr mit der Steuerung und auch nie Handschmerzen oder ähnliches gehabt. Ich kann sowohl mit, als auch ohne 3DS-Ständer spielen, benutze aber meistens letzteres, um den 3D-Effekt besser wahrnehmen zu können. Wenn gerade kein Tisch parat ist, funktioniert es auch super, ein Bein über das andere zu schlagen und den 3DS auf das Knie zu legen.

Kurzum: Man sollte sich dieses Spiel auf keinen Fall nur wegen den Bedenken bezüglich der Steuerung entgehen lassen. Es wird sie wohl kaum jemand auf Anhieb perfekt beherrschen, aber das "Einarbeiten" lohnt sich in meinen Augen sehr (deswegen ziehe ich dafür auch keinen Stern ab). Das Spiel macht irre Spaß, ist wunderschön und für mich schon jetzt ein 3DS-Highlight.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pits gelungenes 3D-Debüt!, 25. März 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kid Icarus: Uprising (inkl. 6x AR-Karten + Nintendo 3DS-Ständer) (Videospiel)
Mit Kid Icarus: Uprising ist Masahiro Sakurai ein Meisterwerk gelungen!
Man merkt dem Spiel an allen Ecken und Enden die Liebe zum Detail an.
Abgerundet wird der enorme Spielspaß-Faktor mit einer bombastischen Inszenierung,
sowohl grafisch als auch akustisch!
Schon bevor man das Spiel überhaupt startet wird einem bewusst wie umfangreich das Spiel ist.
Dies zeigt sich an dem zwar sehr hübsch gestalteten, aber anfänglich etwas unübersichtlichen Menü.
Das Hauptaugenmerk liegt aber auf der interessanten Einzelspieler-Kampagne. Diese in Kapitel erzählte,
umfangreiche Story bleibt spannend bis zum Schluss, ist dank vieler Anspielungen an das 25 Jahre alte Kid Icarus vom NES vor allem für Nostalgiker ein Genuss und weiß mit viel Witz und Charm zu unterhalten. Leider ist die Sprachausgabe aber nur in Englisch.
Man kann zwar deutsche Untertitel anzeigen lassen, diese lassen sich aber während des teilweise sehr hektischen Gameplays schlecht lesen.
Damit wären wir beim Gameplay. Das Spiel spielt sich angenehm flüssig und ist dank der Mischung aus Luft- und Bodenkämpfen auch ausreichend abwechslungsreich.
Der größte Negativ-Punkt dürfte wohl die Steuerung sein. Geschossen wird mit dem L-Knopf, gelenkt mit dem Schiebepad und gezielt mit dem Touchscreen. Damit hier die linke Hand nicht verkrampft wird jedem Exemplar des Spiels ein Ständer mitgeliefert. Dank diesem Zubehör ist KI: Uprising doch recht angenehm zu spielen. Linkshänder können mit A, B, X und Y lenken und mit R schießen oder alternativ auch das Schiebepad Pro-Zubehör verwenden.
Als nettes Neben-Feature liegen dem Spiel 6 AR(Augmented Reality)-Sammelkarten bei (insgesamt gibt es hunderte verschiedene).
Mit Hilfe der intergrierten Kameras des Nintendo 3DS erwachen diese Karten virtuell zum Leben und tragen auf Wunsch auch Kämpfe gegeneinander aus. Dies könnte vorallem für Fans von Trading-Card-Games ein spaßiger Bonus sein, da man auf diese Weise kleine Turniere mit Freunden ausführen kann.
Des weiteren ist das Spiel auch mit Street- und SpotPass kompatibel, diese Funktionen sind aber eher nebensächlich.
Hiermit kann man sogenannte "Waffenjuwelen" empfangen und austauschen. Diese können zur Verbesserung von Waffen verwendet werden.
So damit habe ich meine Meinung zu diesem tollen Spiel angegeben und hoffe alle wichtigen Punkte beachtet zu haben.
Ich würde mich über Kommentare von euch sehr freuen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Im Prinzip ein echtes Schmuckstück... nur die Steuerung ist etwas daneben..., 24. Juli 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Kid Icarus: Uprising (inkl. 6x AR-Karten + Nintendo 3DS-Ständer) (Videospiel)
Das wichtigste zuerst: Kid Icarus Rockt!!!! Aber mal so richtig!
Es ist ein klassisches Shoot em up der alten Schule, aber mit grandioser Grafik [und für ein Handheld sensationellen Animantionen und Partikeleffekten], krachendem Sound, [englischer] Sprachausgabe und mehr Waffen, als man jemals benutzen kann.
Jeder Level hat im Grunde sogar seine eigene kleine Story und die Hauptstory, die alles zusammenhält, ist in drei Abschnitte geteilt und wartet mit einigen Überraschungen auf.
Sehr gut weiß vor allem der große Umfang zu gefallen, der, vor allem für ein Shoot em up, wirklich ziemlich üppig ausgefallen ist.
Selbst wenn man nur durch den Story-Modus rast, ist man viele Stunden beschäftigt. Wenn man auf Highscorejagt geht oder seine spielerischen Grenzen austesten will, braucht man für ne Weile keine anderen Games mehr.
Womit wir bei einem weiteren, begrüßenswerten Aspekt des Spiels angekommen wären. Der dynamische Schwierigkeitsgrad und das famose Herzen-Belohnungssystem [Herzen fungieren ald Währung für alles] motiviert hin und wieder auch dazu, mal seine Joystick-Akrobatik zu testen und nicht nur auf leicht im Sprint durch die Levels zu rennen, um ja schnell fertig zu sein.
Die wirklich sehr witzigen Dialoge mit... ich find im Deutschen kein Wort dafür: einigen gekonnten Pop-Culture-References sind die Kirsche auf der Torte.
Das Spiel hat also alles, was man für einen guten Shooter braucht! Alles?
.
.
.
Nein! Leider nicht!
Denn bei einem der wichtigsten Aspekte, nämlich der Steuerung, ist der Wurm drin.
KIU wird folgendermaßen gespielt: Man steuert Pit mit dem Schiebepad, feuert... naja auf praktisch jedem Knopf, aber am besten auf der Linken Schultertaste... und bedient mit dem Stylus das Fadenkreuz. Als Linkshänder kann man alternativ das Cycle-PadPro benutzen, um mit der rechten Hand das Schiebepad zu bedienen und mit links den Stylus zu halten.
Und diese Steuerungsvariante ist wirklich äußerst umständlich!
Dadurch, dass man mit dem linken Zeigefinger konstant im Dauerfeuer ist und zeitgleich Daumenakrobatik verrichtet tut nach einer halben Stunde die linke Hand ganz schön weh.
Und Dadurch, dass man das Gerät nicht ablegen kann verkrampft nach einer Stunde auch noch die Hand, in der sich der Stylus befindet.
Ich habe nach einer längeren Session immer wieder mal eine kurze Pause eingelegt um meine schmerzenden Hände zu schonen.
Es ist mir ein Rästel, warum man dieses Spiel nicht mittels des Cycle-Padpro mit zwei Schiebepads steuern kann... wäre deutlich komfortabler und wahrscheinlich auch präziser.
Eine alternative Steuerungsvariante einzubauen [für Leute wie mich, denen die Händ wehtun!] wäre doch echt nicht zu viel verlangt!

Fazit:
Kid Icarus Uprising ist in ein in jeder hinsicht perfekter Shooter... jeder bis auf die Steuerung. Ich verstehe einfach nicht, wieso man das zwingend so machen musste!
Unbedingt Touchscreen?!? Dafür gibt's halt einen Stern abzug, macht eben vier statt fünf -.-'

P.S.: Im Eifer des Gefechts kann man außerdem nicht immer die Untertitel lesen, deshalb kommt man bei den Dialogen auch nur dann mit, wenn man auch genug
Englisch versteht. Behaltet das im Hinterkopf!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Pit gegen den Rest der Unterwelt!, 25. August 2012
Von 
Sebastian Schlicht "Bumblebee" (Neuwied) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Kid Icarus: Uprising (inkl. 6x AR-Karten + Nintendo 3DS-Ständer) (Videospiel)
"Kid Icarus Uprising", was war ich gespannt auf diesen Titel für den Nintendo 3DS! Gleich vorweg, ich habe weder den NES- Teil, noch den Game Boy- Teil gezockt, aber da das Franchise immer so hoch gelobt wurde und jeder sehnsüchtigst auf den langersehnten dritten Teil wartete, wurde ich neugierig... Ich habe mit dem 3DS viele Bildungslücken in Sachen Gaming gefüllt: "The Legend Of Zelda", "Star Fox", "Resident Evil" und nun auch "Kid Icarus", all diese wunderbaren und großartigen Spiellegenden, habe ich nun für mich entdeckt und warte gespannt auf die nächste 3DS Epoche, die kommen wird!
Aber nun zum Thema: "Kid Icarus"! Ich werde ganz objektiv versuchen heranzugehen, obwohl ich schon jetzt ein Riesenfan bin... Nach 25 Jahren (!) kehrt der aufgedrehte Engel wieder zurück auf eine Konsole und zwar in ungeahntem Ausmaß.

Der Engel Pit wird von Lady Palutena, der Göttin des Lichts ausgesandt, die teuflische Medusa und ihre Armeen der Unterwelt zu vernichten. Die finstere Göttin will die Menschheit ausrotten und ihr zur Seite stehen ein ganzes Dutzend an bösartigen und hinterhältigen Gegnern...

Wer genauso unwissend ist, was Pit und Co angeht, hier eine kleine Zusammenfassung: Bumm, Krach, Bämm! “Kid Icarus Uprising” ist ein Actionshooter, der Extraklasse, hier gibt es kaum ruhige Stellen und Pausen bekommt man nur vor oder nach einer Mission. Das Spiel besteht zur Hälfte aus Flug- und aus Bodenabschnitten. Und die Action ist gewaltig, episch, einfach schier unglaublich, was die Entwickler aus dem 3DS herausholen, ist grandios! Wer dachte, dass “Resident Evil Revelations” gut aussehen würde, der wird sich hier in die wunderschöne Optik verlieben. Ein Farben- und Formenspiel, wie man es nur selten bei einem Spiel erlebt. Kein Wunder, Nintendo hat keine Mühen und Kosten gescheut, immerhin ist “Kid Icarus” das Flaggschiff in diesem Jahr gewesen, wenn es um Marketing und Werbung geht: AR- Karten zum Kaufen und auch viele Videos, die man per “Nintendo Video” kostenlos erhalten kann.
Und wenn auf das Spiel selbst schaut, merkt man ebenfalls, wie viel Arbeit hier drin steckt: Der Umfang ist schlicht gigantisch! Unzählige Trophäen, die man sammeln kann, nahezu unendliche Waffen, da es acht verschiedene Waffenarten gibt, jede mindestens zehn verschiedene Versionen aufweist und dann kann man diese noch miteinander kombinieren und daraus entstehen dann wieder neue Waffen... Puh! Diese kann man mit Effekten versehren, direkt darauf jede einzelne ausprobieren und trainieren, was ich sehr sehr sehr begrüße, so kann man direkt sehen, ob man zum Beispiel mit der neu ergatterten Klinge gut reinhauen kann.
Es gibt den Multiplayer, den ich zwar noch nicht ausprobiert habe, aber ich bin mir sicher, dass er genauso actiongeladen und fordernd ist, wie er schon in einigen anderen Kritiken bewertet wurde.

Kommen wir zur Story: Mann, mann, mann! Die Entwickler der “Super Smash Bros.”- Reihe haben hier eine wirklich epische Geschichte kreiert, nicht neu oder tiefgründig, hier geht es einfach um eine große, mitreißende und manchmal dramatische Story, die durch die Unmengen an Figuren und Schauplätzen jede Menge Abwechslung bietet, kein Level gleicht dem anderen! Und es gibt wirklich viele Level, aber ich will nciht zu viel verraten...
Ein großer Bestandteil des Spiels ist der Humor, der wirklich fantastische und bescheuerte Humor, mit dem Pit und seine Freunde den Spieler immer wieder zum Grinsen bringen. Anfangs noch sehr hektisch und Pit wirkt wie ein aufgekratzter Gummiball, aber mit der Zeit lernt man diesen kleinen Engel und sein ganzes Drumherum zu lieben, jede Figur mit einer anderen Charaktereigenschaft, herrlich!

Und dann noch der Soundtrack: BOAH! Ohne zu Lügen würde ich mal behaupten, dass wir hier einen der besten Gamesoundtarcks aller Zeiten haben und das sage ich als totaler Musikfan. Unmengen an großangelegten Themen, ein fettes Orchester spielt dramatisch, heroische Stücke und die Rockpassagen bei den Endbossen sind ein Traum! Wer die Möglichkeit hat an den Score zu kommen, der soll das bitte tun, “Kid Icarus Uprising” bietet in Sachen Musik sogar seinem großen Bruder Link die Stirn!

Ihr merkt wahrscheinlich schon, dass ich nur lobe und lobe und lobe... und ich könnte mit Sicherheit noch stundenlang weitermachen, aber ich muss zwei grundlegende Dinge ansprechen, die mich TIERISCH nerven! Erstens ist es sehr schade, dass die Story während des Gameplays fast untergeht. Das liegt daran, dass man während des Kampfes in der Luft und am Boden mit Texten und (tollen) Bildern der Charaktere zugebombt wird. Oben hab ich erwähnt, wie mitreißend die Story ist, das kann ich aber nur sagen, weil ich dafür viele Leben geopfert habe... Ich bin des Englischen sehr gut mächtig, aber eine deutsche Synchronisation wäre hier vielleicht nicht verkehrt gewesen, außerdem ist das Problem, dass die Dialoge von den Effektgeräuschen und der Musik übertont werden, selbst bei voller Lautstärke, versteht man manchmal nichts...
Und mein größtes Problem ist natürlich... *Trommelwirbel*... die Steuerung! Was eine Überraschung, jeder meckert deswegen rum, aber ich kann mich all dem nur anschließen: Was hat sich Nintendo hier nur gedacht? Man feuert auf “L”, bewegt Pit mit dem Circle Pad und visiert mit dem Touchpen an... Klingt in der Theorie OK, aber in der Praxis ist dies besonders anfangs der Horror. Während die Luftpassagen sehr gut funktionieren, sind die Bodenabschnitte oftmals ein Alptraum. Das ruckartige Sprinten ist ein Garant für ein paar Leben weniger, wenn man sich auf schmalen Brücken oder Platformen befindet! Zudem bekommt man mit der Zeit richtig Schmerzen in der Hand, weil diese Haltung auf Dauer einfach unkomfortabel ist, Punkt!
Da sind die Extras, wie der billige Aufsteller und das Circle Pad Pro nur noch ein Witz: Das Circle Pad Pro ist nur für Linkshänder gut, zwar kann man die Steuerung in allen Formen ändern, aber die offensichtlichste Möglichkeit, nämlich das “CPP” für das Anvisieren nutzen zu können, gibt es nicht! WARUM? Stattdessen steckt man zum Spiel einfach diesen Klappständer dazu... Ich finde es dreist, dass man extra ein Gerät konstruieren muss, damit man ein Spiel richtig spielen kann, nur weil man die Steuerung verhunzt hat, geht gar nicht!
Um ehrlich zu sein, nach einer Weile wird man über die Steuerung hinweg getröstet, weil die Kampagne so genial ist und man sich irgendwann an die seltsame Form der Steuerung gewöhnt.
Aber dennoch lindert das in VIELERLEI Hinsicht den Spaß und die Motivation... und zwar langfristig!

Hätte Nintendo noch ein bisschen mehr Zeit in die Steuerungsidee investiert (ich meine, das wäre wirklich kein Problem gewesen!), dann wäre “Kid Icarus Uprising” für mich neben “Mariokart 7” wahrscheinlich das bislang beste Spiel für den 3DS, aber zu einem grandiosen Spiel gehört auch eine gute Steuerung, deswegen ist “Mariokart 7” ja auch so ein Burner!
Trotz alle dem, bin ich sehr glücklich mit diesem Spieleepos, ich werde mich auch nach der Story noch ein bisschen weiter mit Pit & Co beschäftigen, ein paar Rekorde knacken und Trophäen sammeln usw. Wer sich mit der gewöhnungsbedürftigen Steuerung anfreunden kann, für den ist dieses Spiel mehr als eine Empfehlung, denn eins steht fest: Pit rockt so was von dermaßen!

Update 19.11.2013: Nachdem ich dieses Spiel nun ein zweites Mal durch habe, muss ich noch ein paar Dinge erwähnen. Das Gute ist, dass sich die Steuerung viel besser bedienen lässt, als zu Beginn, nach einiger Zeit gewöhnt man sich sehr gut an die noch anfangs verkorkste Steuerung, wie ich finde. Perfekt ist sie natürlich trotzdem nicht, gerade die Bodensequenzen sind immer noch etwas umständlich zu meistern. Das größte Problem ist für mich jetzt allerdings eher der Schwierigkeitsgrad: Zwar ist es gut, dass man vor einer Mission aussuchen kann, wie hoch der Grad der Schwierigkeit ist, ABER "Kid Icarus Uprising" ist dermaßen unstetig, was das angeht... Ich entschloss mich nun mal immer auf der Stufe 5 anzufangen... Oh mann! Selbst auf dieser Stufe ist das Game nahezu unmöglich, fast jede Mission fordert mindestens zwei Tode und mittlerweile habe ich das Angreifen und Ausweichen sehr gut drauf. Für mich ist die Schwierigkeit dermaßen un-ausbalanciert, dass es stellenweise nur Frustmomente gibt! Das macht die Wahl der Schwierigkeit zu Beginn jeder Mission fast schon obsolet, denn alles, was höher als 5 ist, kann man getrost vergessen, es sei denn, man spielt Monate lang nichts anderes und lernt alle Gegner und die Maps auswendig. Für mich ist es aber nun das größte Manko am Spiel, dabei ist die Idee dahinter doch so gut... Sehr schade, da hätte man mehr drauf achten müssen, dafür empfinde ich die Steuerung nun wieder als besser. Wie gesagt: Es hätte eins der besten 3DS-Spiele werden können, wären da nicht diese nervigen Schattenseiten...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Spiel, 10. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kid Icarus: Uprising (inkl. 6x AR-Karten + Nintendo 3DS-Ständer) (Videospiel)
Ein Spiel mit super 3D-Effekt, einzigartiger Steuerung und schönem Design. Schwierigkeitsgrad passt sich in jedem Level automatisch dem Niveau des Spielers an, d.h. Level ohne jegliche Probleme abgeschlossen -> nächstes Level mehr Gegner etc.
Der Schwierigkeitsgrad kann aber auch manuell geändert werden.
Da die Steuerung das Halten des 3DS mit nur einer Hand empfiehtl und dies auf Dauer für Kinder zu schwer ist, enthält das Spiel noch einen Ständer auf den man den 3DS stellen kann. Hilfreich, aber nicht so praktisch, wurde aber von meinem kleinen Bruder verwendet
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt, 9. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kid Icarus: Uprising (inkl. 6x AR-Karten + Nintendo 3DS-Ständer) (Videospiel)
Das Spiel ist einfach perfekt! Die Funktion mit den AR-Karten ist innovativ und macht sehr viel Spaß. Schande für Europa, dass es hier nicht so erfolgreich ist!
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Kid Icarus: Uprising (inkl. 6x AR-Karten + Nintendo 3DS-Ständer)
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