Fashion Sale Hier klicken Kinderfahrzeuge calendarGirl Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More sommer2016 Bauknecht Kühl-Gefrier-Kombination A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip NYNY

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen112
4,4 von 5 Sternen
Preis:32,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 7. Dezember 2012
Auf dem N64 hatte man damals versucht mit "Paper Mario" an das grandiose "Super Mario RPG" anzuknüpfen. Nun mag man darüber streiten ob "Paper Mario" wirklich das RPG schlechthin ist, aber mit der nunmehr dritten Fortsetzung sollte zumindest feststehen dass es irgendwie Erfolg hat. Der papiergewordene Mario ist nun also wieder einmal da und präsentiert sich erstmalig auf einem Handheld - dazu sogar in netter 3D-Optik. Ob sich das Warten gelohnt hat versuche ich in den folgenden Zeilen anhand meiner Ansicht zu schildern.

Das Spiel beginnt eigentlich wie fast jedes Mario. Es gibt irgendwie einen Anlass der den obligatorischen Bösewicht auf den Plan ruft und am Ende muss die Prinzessin - mal wieder - gerettet werden. Sagen wir mal so: "Paper Mario" hatte da schon etwas mehr zu bieten in den letzten Ablegern, aber es ist und bleibt Mario, daher wollen wir uns jetzt nicht zu sehr darüber auslassen wie sehr er von der üblichen Formel abweichen muss. Der Aufhänger funktioniert jedenfalls, auch wenn er nur ein müdes Lächeln abgewinnen kann.
Nun denn, diesmal geht es um das jährliche Sticker-Festival und der Sticker-Star kommt dort immer wieder vorbei um Wünsche zu erfüllen. Sticker werden getauscht und überhaupt und sowieso hat man ja sonst nie was bei den Pilzköpfen zu feiern (Achtung: Ironie!), weshalb das ganze Königreich, bestehend aus nur einem Dorf, inklusive der bekannten Prinzessin und unserem Klempner anwesend sind. Wie es nunmal so ist kommt dann eine rothaarige Mutanten-Schildkröte vorbei, die am Ende durch einen unglücklichen Patzer den Sticker-Star in fünf Teile zerstört und ganz nebenbei durch eben diesen einen Stern neue Kräfte bekommt. Muss man gleich nutzen um die Prinzessin zu klauen.

Wie gesagt, wirklich vom Hocker haut das nicht… ABER! Dieser "Paper Mario"-Teil hat die wohl konsequenteste Umsetzung der Papier-Thematik. Soll heißen: Nicht nur in der Optik werden hier Sachen abgefeuert die es bisher nicht zu sehen gab und die so simpel sind, dass sie einfach nur genial sind. NEIN! Auch in den Dialogen wird es immer wieder aufgenommen und das ist durchaus eine Neuerung, die die fahle Geschichte wirklich aufwertet und animiert jeden einzelnen Satz zu verschlingen, weil man einfach diese ganzen Wortwitze und den unglaublich lieben Charme erleben will (wird übrigens interessant wie man das z.B. in Deutschland übersetzt!). Als Beispiel fallen wir Szenen ein, in denen man Sticker von Charakteren abziehen muss, welche sich dann mit einem "Danke, dass du nicht so grob warst und mich eingerissen hast" bedanken. Lustig auch, wenn Figuren von den Bösewichten gefaltet wurden und Mario entgegnen "Wie, nur 8mal gefaltet? Ich war 32mal gefaltet und hatte damit viermal so schwere Qualen zu erleiden". Passend dazu gibt es natürlich auch immer Animationen, welche auch so reichhaltig wie nie sind. Ist ein "Papiermitmensch" traurig, dann hängt er wie ein dünnes Papier durch und Zwischensequenzen nach jedem Haupt-Boss werden als kleines Theaterstück präsentiert, in dem die Papierfiguren auf kleinen Holzstäbchen durch die Kulissen hopsen.

Selbst so kleine Dinge wie die Wege auf der Weltkarte sind ein optisches Spektakel. Weltkarte? Ja, die ist neu und ähnlich "Super Mario Bros. 3" und Co wählt man sich die Level jetzt über eine Landkarte aus. Das hat Vorteile und Nachteile. Dazu aber später mehr. Warum die Weltkarte nun so ein Spektakel ist? Weil nach jedem erfolgreichen Abschluss eines Levels sich ein neuer Weg öffnet. Und genau DAS ist wieder so eine unheimlich geniale Animation, die für die Qualität hinter dem Produkt spricht und den konsequenten Papieransatz unterstreicht. Ähnlich einem Amazon-Päckchen wird der perforierte Boden der Landkarte aufgerissen!
Es gibt aber noch andere Kleinigkeiten die sehr viel Liebe zum Detail aufzeigen. Schüttelt man zum Beispiel den 3DS dann wackelt die Energieanzeige, welche ein Stück Karton an zwei Schnüren ist. Kippt man den 3DS dann glänzen die Sticker im Stickeralbum, als würde sich der Lichteinfall ändern. Gerade Sticker mit Glanz- oder Hologrammeffekt werden dadurch recht echt dargestellt.

Passend dazu präsentiert sich alles natürlich in 3D und auch wenn das Spiel nur optisch dadurch gewinnt, so muss man ganz klar sagen: GEIL! Man blick hier wirklich in ein kleines Diorama! Die ganzen Papierebenen sind einfach super geeignet für diesen Effekt und das funktioniert wirklich super. Ohne diesen Effekt ist das Teil zwar auch spielbar, aber man will das 3D hier kaum abschalten.

Leider ist das eigentliche Gameplay aber nicht soooooo rund. Der wohl negativste Punkt ist das fehlen von Erfahrungspunkten, den bekannten Sternenpunkten, die man in "Paper Mario" fast immer nach einem Kampf bekommen hat (Ausgenommen "Super Paper Mario" auf der Wii). Man sollte das Spiel deshalb nicht verurteilen oder gar vom Kauf absehen, denn man bekommt noch immer Münzen und seltene Sticker durch das Kämpfen (und damit auch mehr Münzen an jedem Levelende als Belohnung!), aber man wird sich schon dabei erwischen an den normalen Gegnern dann und wann vorbeizuhuschen, weil diese absolut optional sind.

Auch ist das neue Kampfsystem, oder überhaupt das Sticker-System nicht ganz so ausgefeilt, wie die optische Präsentation. Im Kampf kostet jeder Angriff einen Sticker und jeder Sticker hat so sein eigene Aktion. Schuh-Sticker ist ein Sprung, Feuerblumen-Sticker die typischen Feuerbälle und so weiter. Vom Prinzip funktioniert das wie ein Karten-Rollenspiel. Aber: Ist ein Sticker genutzt ist er weg und hat man keine Sticker, kann man nicht kämpfen. Eine Option ohne Sticker anzugreifen wäre wünschenswert gewesen, zumal Mario außerhalb der Kämpfe auch ohne Sticker mit einem Hammer schlagen, oder hüpfen kann.
Überwiegend kann man die Kämpfe als rundenbasiert ansehen. Mario führt alle Angriffe aus, dann die Gegner. Mittels Einsatz vom Münzen kann der Spieler auch vor jeder Runde eine Slotmachine starten und je nach Anzahl der übereinstimmenden Bilder (maximal drei Stück) mehr Sticker in einer Runde nutzen. Die serientypischen "QTE"-artigen Spielchen, also zu einem gewissen Zeitpunkt Knöpfchen drücken um weniger Schaden zu nehmen, bzw. mehr Schaden zuzufügen sind auch wieder mit an Bord.
Blumenpunkte, in RPGs auch gerne mal als Magie bezeichnet, sind in diesem Ableger auch wieder nicht vorhanden. Die typischen Energiepunkte sind aber wieder mit dabei und können entweder im Kampf via Pilz-Sticker aufgefrischt werden, oder außerhalb von Kämpfen an Herz-Blöcken. Alternativ kann man auch einen Herzcontainer - fast wie bei Zelda - Einsammeln und bekommt dafür nicht nur die Energie voll aufgeladen, sondern auch noch fünf Energiepunkte gratis dazu. Diese Container sind aber durchaus etwas gut versteckt.

Die Puzzle, überwiegend mit "Ding-Stickern", sind auch so eine Sache. Ein "Ding-Sticker" ist erstmal ein dreidimensionales Objekt, zum Beispiel ein Ventilator. Natürlich kennt das keiner in der platten Welt, weshalb so ein 3D-Objekt ein großes Mysterium ist. Sammelt man so ein Objekt ein, das zu gerne auch verzwickt versteckt scheint, so muss man es erst zu einem Sticker werden lassen, ehe man es verwenden kann. Dann geht das Problem aber los… Manchmal ist nicht so ganz klar, wo man es nutzen muss. Ein ärgerliches Beispiel wäre da die Sache mit dem Schnee, den man schmelzen muss. Wieso geht es nicht mit dem Feuerzeug, sondern nur mit der Heizung und an anderer Stelle nur mit einer Feuerblume? An solchen Stellen kommt man einfach in's Stocken, aber nicht in dem Umfang den ich jetzt durch negative Reviews erwartet hätte. Ärgerlicher ist es da schon, wenn man an eine Stelle kommt, aber den passenden "Ding-Sticker" bisher nicht gefunden hat. Der kann nämlich auch in schon besuchten Leveln sein - in einem Eck, wo man bisher nicht war. Letztendlich empfand ich es nicht als soooo gravierend diese Teile zu suchen, alleine weil es manchmal durchaus gemein versteckte Wege gibt die einfach nett zu entdecken sind. Wegreden kann man diese Situation jedoch nicht und bei Bossfights hatte ich wirklich zweimal den Fall, wo ich einen Neustart gemacht habe. Einmal, weil ich den passenden Sticker zum falschen Zeitpunkt eingesetzt habe und einmal, weil ich den Sticker gerade nicht im Arsenal hatte. Es war nach dem Neustart aber ersichtlich was ich WANN brauche. Wer nach zweimaligem Bildschirmtod noch immer auf dem Schlauch steht und den dritten Anlauf startet, der bekommt dann einen Hinweis in Textform - hätte man früher machen können, aber da zeigt sich wieder der Retro-Charme: Genau hingucken und durchaus auch mal probieren. Und die Schwachpunkte von Boss-Gegnern können echt gemein getarnt sein, sind aber nach dem erkennen fast schon zu offensichtlich (Ich nenne hier mal das Baseball-Stadium oder die sehr oft genannte Ziege!)

Das Hilfesystem ist ansonsten außerhalb der Kämpfe immer mal wieder anwendbar. Durch druck auf die L-Taste kann man die neue - und einzige - Begleiterin Kersti, eine fliegende, glänzende Sticker-Krone herbeirufen. Nicht immer sind die Hilfestellungen eineindeutig, aber eigentlich ergeben sich die Lösungen innerhalb der Level immer irgendwie von selbst. Natürlich ist es ärgerlich, wenn man einen schwer erkämpften Ding-Sticker umsonst verschwendet hat, weil der nicht zur Lösung führt und man ihn entweder nochmals suchen oder gar teuer kaufen muss, aber auch hier empfand ich es nicht als so ätzend, wie das in manchen Reviews dargestellt wird.

Böse wird es dann schon eher bei den Bosskämpfen, denn hier sind "Ding-Sticker" nötig um zu gewinnen. Wie oben schon einmal erwähnt habe ich bei zwei Kämpfen einen Neustart gemacht, weil ich gewisse Sticker nicht hatte oder zum falschen Zeitpunkt im Kampf genutzt habe. Das kann man nicht auf alle Bosskämpfe anwenden, denn überwiegend sind die auch ohne diesen einen Schwachpunkt zu besiegen - aber besiegen kann man die Bosse so oder so nur mit Ding-Stickern, denn diese ziehen einfach sehr viel mehr ab und das ist bitter nötig bei den unverschämtt großen Energiebalken von Boss-Gegnern.

Und? Was ist genau das Problem? Das Problem ist: Man kann nur begrenzt Sticker in seinem Album tragen und die "Ding-Sticker" nutzen sehr viel Platz davon. Ist einer dieser besonderen "Bäbber" genutzt, so ist er, wie die anderen Teile, auch erstmal weg. Er kann auch nicht so einfach neu gekauft werden, wie die standardisierten Kleber. Man sucht das "Ding" entweder nochmals und macht umsonst einen Kleber daraus, oder man geht zum Schwarzmarkt und zahlt eine Unmenge für das gewünschte "Ding". Hier liegt eindeutig die Schwäche am "Sticker Star", aber dennoch kann man Spaß an den Bossfights haben.

Die Suche nach den passenden Klebern ist also durchaus ein Kernelement, weshalb man wohl die oben erwähnte Landkarte eingeführt hat. Wer die Serie schon länger kennt wird vielleicht zustimmen, dass das durchaus lange Backtracking, selbst mit Warp-Röhren, durchaus zäh sein konnte. Hier kann man ganz schnell einen Abschnitt wählen und auch ganz fix wieder die Welt durch einen Druck auf "Start" verlassen. Auch kann man sich so frei wie nie bewegen. Es bleibt dem Spieler überlassen in welcher Reihenfolge er die Welten spielen will. Man kann auch einfach in der Mitte einer Welt abbrechen und eine ganz Andere Starten. Eigentlich finde ich daran nicht viel negative Punkte, lediglich dass sich eine einheitliche Story nicht durchziehen lässt. Daher fallen die eigentlichen Storyelemente auch sehr flach - es gibt höchstens nach einem Boss mal die besagten "Papier auf Stöckchen"-Szenen mit einem kleinen Reim, sonst nur zu Beginn und am Ende eine richtig erzählte Story. Schade, aber unter Berücksichtigung der dünnen Story nicht der gigantische Beinbruch.

Zum Schluss noch einige andere Details: Die Steuerung erfolgt überwiegend mit den Knöpfen. Zwar kann man im Sticker-Album zum Beispiel auch via Stylus steuern, aber das ist völlig optional. Speicherstände gibt es auf dem Modul drei Stück. Multiplayer-Modi und Online-Gags sind hier nicht zu finden - es ist klassische 1-Player-Kost!

"Sticker-Star" bleibt zwar etwas hinter den Erwartungen, hätte es aber ein etwas besseres Hilfesystem, etwas ausgefeiltere Story und besonders einen richtigen Grund für die Kämpfe (Erfahrungspunkte!!!) dann wäre es wirklich das beste Paper Mario bisher. Letztendlich haben die positiven Dinge wirklich die negativen überwogen und ich bin wirklich begeistert mal wieder ein längeres Spiel (ca 20 - 25 Stunden, wobei ich schon etwas getrödelt habe mit einigen Nebenaufgaben) für den 3DS im Schacht stecken gehabt zu haben. Macht der Satz überhaupt Sinn? Ist ja auch egal - das Spiel ist trotz einiger Schnitzer wirklich eine super Produktion und sollte in keiner hochwertigen 3DS Bibliothek fehlen!
44 Kommentare|33 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Dezember 2012
Wie schon im Titel gesagt, unterscheidet sich Paper Mario Sticker Star deutlich von seinen Vorgängern. Veränderungen sind aber (wie in diesem Fall) nicht immer schlecht! Im Gegensatz zu den anderen Paper Marios, gibt es in Paper Mario Sticker Star kein "Aufleveln" im klassischen Sinne. Man kämpft sich durch die bunte Welt lediglich mit Stickern, die Mario von Hauswänden abzieht, einkaufen kann, oder manche Gegner nach kämpfen auch mal fallen lassen. Die Angriffskraft kommt also von den verschiedenen Stickern statt von Mario.
Ein weiterer RIESEN Unterschied ist die Tatsache, dass es tatsächlich keine offene Welt mehr gibt, sondern man wie in den guten alten Super Mario Bros. Teilen, die Welten von Abschnitt W1-6 (Nur ein Beispiel) durchläuft. Die einzelnen "Level" sind jedoch wie immer schön bunt und abwechslungsreich und enthalten viele Geheimnisse, die es zu entdecken gilt. (Man kann und MUSS die Level natürlich erneut betreten, um verborgene Geheimnisse zu entdecken und das Spiel vorranzutreiben).
Der Schwierigkeitsgrad ist ebenfalls deutlich gestiegen. Die Rätsel sind teils recht knifflig und die Endbosse stärker denn je. In meinen Augen macht es das Spiel nur interessanter... Andere meckern es sei zu schwierig... (Wahrscheinlich die Leute, die sich bei den anderen Marios beschweren sie seien zu einfach)

Naja, jedenfalls ist Paper Mario Sticker Star ein lohnender Kauf, wenn man damit leben kann, dass es sich von seinen Vorgängern ziemlich unterscheidet und ab und zu auch mal das Ein oder Andere knifflige Rätsel enthält. Mir bereitet es trotz der Unterschiede Freude, mit Paper Mario durch die "Level" zu marschieren und ein par Gumbas zu plätten.
Deswegen ist mir dieses Spiel 5 Sterne wert.
22 Kommentare|33 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. August 2015
Ich habe lange überlegt, ob ich mir diesen Teil zulegen sollte, besonders nachdem ich mir einige Rezensionen im Internet durchgelesen habe, die mit diesem Spiel eher negative Erfahrungen hatten. Da ich allerdings noch kein einziges Paper Mario Spiel gespielt habe, dachte ich mir irgendwann einfach: "Warum nicht?" und habe es mir prompt bestellt. Nach jetzt etwa 8 Spielstunden (Habe 2 Endbosse besiegt) kann ich sagen, dass mir dieses Spiel, trotz der eher negativ angehauchten Berichte, sehr sehr gut gefällt.
Was viele bemängelten war, dass man während eines Kampfes mit seinen gesammelten Stickern kämpfen musste, was problematisch werden kann, wenn man nicht genug hatte und was letztlich meine Hauptsorge war, doch nachdem ich das Spiel nun selbst erlebt habe, merke ich, dass das gar kein Problem darstellt. Man hat IMMER genug, da die Sticker "respawned" werden, sobald man ein Gebiet neu betritt (Einmal zur Weltkarte und zurück und teilweise ist nichtmal das nötig, weil wirklich genug da ist) und es gibt Shops, wo man die Sticker mit In-game-money erwerben kann. Man kann also NUR DANN in Stickernot geraten, wenn man erst gar keine einsammelt.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Mai 2014
Paper Mario und das Äonentor hat mir sehr gut gefallen damals und da mich mein Spiele-Geschmack nur selten irrt griff ich zu.
Tatsächlich war dieser Titel einer der Gründe weshalb ich mir den 3DS überhaupt kaufen wollte.

Mittlerweile habe ich es eine Weile getestet und bin der Meinung das es trotz seiner eher bunten Kind-gerechten Aufmachung nur bedingt für Kinder geeignet sein wird.

Jetzt habe ich mit meinen 33 Jahren ja schon einige Spiele gesehen und bin selten an einem Spiel so verzweifelt wie hier.
Anfangs macht es einen offenen, einfachen Eindruck - allerdings entwickelt es mit der Zeit seine Tücken wenn man an die Grenzen des Gameplay stößt.

Man bekommt keinerlei Hilfen. Zwar gibt es die obligatorische Hilfe im Spiel in Form von Kersti der Sticker-Krone, diese Hilfe kommt oft aber dermaßen schwammig und wage daher das Sie überhaupt keine Hilfe.

Oft muss man durch bloßes Ausprobieren draufkommen wie man an dieser einen speziellen Stelle weiterkommt.
Oder wo diese Stelle überhaupt ist. Als RPG Erfahrenen fällt auf das man durch die Kämpfe keine exp bekommt, oft ist es sinnvoll einfach zum Hot-Spot weiterzulaufen statt sich der Konfronation zu stellen.

Die Geschichte orientiert sich am üblichen Bowser-entführt Prinzessin - keine Überraschung. Es stockt aber immer wieder weil man eben nicht weiß wo es weiter geht. Der Frustfaktor ist hier meiner Meinung nach sehr hoch.

Kinder werden wohl eher gefrustet das ganze nach kurzer Zeit wieder zur Seite zu legen weil Sie nicht weiterkommen.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Februar 2014
Ich werde mich hier überwiegend den Rezensenten anschließen, die bereits all die positiven Aspekte dieses Ablegers erwähnt haben. Paper Mario Sticker Star war zu meinem eigenen Erschrecken der erste Teil der Serie, den ich gespielt habe, da ich vorher nie wirklich auf die anderen beiden aufmerksam gemacht wurde. Ich habe also aufgrund der zwiespältigen Meinungen zugegriffen und bereue es nicht! Ich werde mir bald die alten Teile kaufen, um Vergleiche zu ziehen, aber bis jetzt kann ich sagen, dass diese Serie auf einem sehr guten Konzept basiert und in Sachen RPG-Elementen mit Witz, Humor und Ideenreichtum nicht geizt. Die Spielzeit für 100% gelöstem Spiel betrug bei mir in etwa 40 Stunden, was mich auch sehr freut. Es frustet nicht und hält den Spieler durch viel Abwechslung lange am Stück an der Konsole. Good Job, Nintendo!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Juli 2013
Für mich eine große Überraschung wieviel Spaß das Spiel doch macht,da ja im vorfeld das RPG System und die Story einfach so gestrichen worden.Die Kämpfe machen immer noch Spaß, mann bekommt dannach nunmal halt keine Erfahrung mehr sonder Münzen.Aber glaubt mir mann kann von Münzen in dem Spiel nicht genug kriegen.Das Sticker Sammeln und später aufwerten in Glitzer und Colour Sticker macht ne Menge Fun und auch das verwenden der Dingssticker is klasse,wie mann Gegner einfach mal so mit ner Wasserpistole bespritzen kann is einfach genial.In den Bossfights bekommen sie dann auch sinnvolle nutzen.Für mich ein echt tolles und ja das muss mann so sagen starkes Paper Mario auch ohne RPG System.Für die Zukunft erhoffe ich mir aber ein Paper Mario mit den Elementen aus Paper Mario Die legände vom Äonentor und diesem und dann erhalten wir ein ultimatives......:D
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juli 2013
Mir macht das Spiel sehr viel Spaß, da es mal ein anderes Spielprinzip verfolgt als die üblichen Mario-Spiele und es dennoch einfach zu verstehen ist! Außerdem gefällt mir die liebevoll gestaltete Umgebung. =)
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Januar 2013
Da ich noch nie vorher ein Paper Mario gespielt habe kann ich keine Vergleiche zu den anderen Teilen machen.

Mir persönlich hat das Spiel gefallen. Grundsätzlich kämpft man mit den Stickern die man zuvor aufgesammelt hat sich durch die Gegner durch, bis zum Boss der in der Regel mit einem speziellen "Dings" Sticker einfach zu erledigen ist.
Wenn man ein Sticker einsetzt muss man im geeigneten Augenblick auf A drücken damit man den Effekt verstärkt.

Es ist nicht wirklich ein RPG in dem Sinn so wie man es sich vorstellt.
Es gibt keine Level Ups man kann nur seine HP erhöhen. Die Münzen sind die Währung in dem Spiel. Ich habe nicht schlecht gestaunt wie schnell ich 1000 Münzen zusammenbekommen habe, wobei die Sticker selber um die 5 - 40 Münzen kosten. (=> keine Geldsorgen ^^)

Wenn man ein "Dings" aufsammelt und daraus Sticker macht, kann man sich meistens bei den Stickerbeschreibungen und auch beim einsetzten später sicherlich kaum vor lachen halten. (muss man einfach gesehen haben ^^)

Nach der Story kann man noch einiges machen.
Hauptsächlich stehen da Rekorde im Vordergrund, wie z.B. alle Sticker sammeln (äm ja... war zu erwarten) oder möglichst oft "Exzellent" im Kampf erhalten. Diese alle zu bekommen dauert meiner Meinung nach länger als die Story an sich.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. August 2013
Ich bin echt begeistert.
Das Spiel bietet viele knifflige Stellen, das gefällt mir. Dabei ist es nicht immer unbedingt ein Endgegner, es kann auch sein den Richtigen Weg zu finden oder den Trick herauszubekommen wie man weiter kommt. Auch gibt es viele versteckte Inhalte, Geheimgänge/Verborgene Stellen und Plätze an denen man aus gewöhnlichen Stickern besondere machen kann.
Dabei basiert das Spiel auf Jump&Run.
Richtig toll finde ich auch den Kontrast von vielen 2D-Elementen in einer 3D (begehbaren) Welt. :)
Richtig klasse. :D
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Juli 2014
Ein super Zeitvertreibendes Spiel für 3DS.
Die Story und der Spielablauf, sind so genial wie es sich nur in der Mario Serie findet.
Das Spielsystem ist auch für etwas unerfahre Spieler leicht zu durchschauen und anwendbar.
Allen die nicht so gute Jump and Run Spieler sind ist diese Game sehr zu empfehlen.
Alle Level sind mit ein wenig Übung leicht zu schaffen und auch der Enboss macht Spass.
Ein Spiel das man nicht verägert nach 2 Stunden in die Ecke wirft.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
1 beantwortete Frage anzeigen


Gesponserte Links

  (Was ist das?)