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30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Games sind Kunst ...
... und wer diese Aussage argumentativ belegen will, sollte dieses Spiel als Referenz heranziehen. Wie schon häufiger gesagt: Vorkenntnisse zu Bioshock 1 oder 2 sind nicht notwendig. Es gibt ein paar Anspielungen, die aber keinen Einfluss auf die Handlung haben.
Das Spiel ist relativ kurz und im leichtesten Schwierigkeitsgrad auch recht einfach. Ich...
Vor 18 Monaten von Liston Sativa veröffentlicht

versus
47 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Faszinierende Atmosphäre trifft schlechtes Gameplay
Guten Tag,

ich gehöre vermutlich ( - dem Tenor der Vorgängerrezensionen nach - ) zu den wenigen Spielern, welche die ersten Teile von Bioshock nicht gespielt haben, und direkt mit BI gestartet sind. Positiv ist dem Spiel anzurechnen, dass mir dies zu keinem Zeitpunkt aufgefallen ist und sich somit vom Verständnis her problemlos auch ohne...
Vor 23 Monaten von P. Meyer veröffentlicht


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30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Games sind Kunst ..., 2. Oktober 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite (uncut) - [PC] (Computerspiel)
... und wer diese Aussage argumentativ belegen will, sollte dieses Spiel als Referenz heranziehen. Wie schon häufiger gesagt: Vorkenntnisse zu Bioshock 1 oder 2 sind nicht notwendig. Es gibt ein paar Anspielungen, die aber keinen Einfluss auf die Handlung haben.
Das Spiel ist relativ kurz und im leichtesten Schwierigkeitsgrad auch recht einfach. Ich benötigte drei Abende und bin vielleicht insgesamt 4 mal gestorben - aber das fällt nicht ins Gewicht. Wirklich - es ist für die Spielerfahrung tatsächlich ohne Belang, denn Bioshock Infinite wird von anderen Faktoren getragen:
1. Eine Handlung, die in Sachen Komplexität, Wendungen und Anspruch nahezu ohne Konkurrenz ist.
2. Eine märchenhafte grafische Gestaltung
3. Charaktere, mit denen sich der Spieler wirklich identifiziert, und die ihm nicht - wie in den allermeisten Shootern, die ich bislang gespielt habe - ziemlich am Hintern vorbeigehen. Nein, die beiden wachsen einem ans Herz, während man es kaum erwarten kann, einige NPC`s ins digitale Nirvana zu schicken.

Die Story nimmt einen von der ersten Sekunde an mit, die Einführung in die Welt, die Kräfte, die Charaktere, das Leveldesign - für alles gibt es eine in die Story eingebettete Erklärung. Begleiterin Liz wird einem nicht einfach an die Seite gebeamt, sondern entsprechend ihrem Charakter nach und nach dem Spieler nähergebracht. Eine fantastische Exposition! Es dauert relativ lange, ehe die ersten Kämpfe beginnen, und auch zwischendurch und kurz vor Ende gibt es längere kampflose Passagen. Hier nimmt sich das Spiel viel Zeit, Handlung zu präsentieren, anstatt Protagonist Booker einfach nur durch unzählige Schlauchlevel a` la Call of Duty zu jagen. Und nur allzuoft teilt man die Emotionen, die Booker gerade heimsuchen ...

Handlung: Hervorragend und die Hauptspielmotivation. Bioshock Infinite ist zu 100% ein Storyspiel. Man hat nie das Gefühl, im Grunde den gleichen Level zweimal zu spielen, und die Neugierde, wie es weitergeht, was als nächstes enthüllt wird, trieb mich über die komplette Spielzeit an. Immer wieder wird der Spieler auf falsche Fährten geführt, glaubt, die Geschichte vorhersehen zu können, nur um festzustellen, dass doch alles ganz anders war /ist. Wer Spaß an Technik-Philosophie hat (z.B. Quantentheorie und unendliche Multiversen, daher auch das "Infinite") hat daran einen Heidenspaß. Wer nur ballern will ist hier falsch!
Das Ende ist kompliziert, aber mit etwas Interpretationshilfe aus dem Internet gut nachvollziehbar. Leider gibt es keine alternativen Enden, trotz einiger Entscheidungen, die der Spieler treffen kann, die aber nicht ins Gewicht fallen - dabei hätte sich das bei DEM Ende geradezu aufgedrängt.

Steuerung und Kämpfe: Tastenbelegung frei konfigurierbar. Die Schießereien sind spaßig und kurzweillig, wiederholen sich aber irgendwann etwas oft. Neben den Waffen kommt den Kräften eine wachsende Bedeutung zu: Ein schwieriger Kampf kann ganz anders ausgehen, wenn statt Blei zunächst eine Kraft zum Einsatz kommt, die eine Horde Gegner mit Krähen lähmt oder einen Feuerwerfer zeitweise zu einem Verbündeten macht. Eine Überraschung war der Endkampf, der ganz anders gestaltet ist als zuvor vermutet.
Die Level, in denen Liz einem hilft sind quasi Selbstläufer, hingegen wirken die Passagen, in denen sie handlungsbedingt fehlt, erheblich härter und dunkler. Sicher Absicht und beweist nur, wie gut sie als Sidekick in das Gameplay integriert wurde und wie wichtig ihre Präsenz dem Spieler im Laufe der Zeit wird. Sehr angenehm auch, dass sie nicht stirbt und in Kämpfen auf sich aufpasst. Also keine 10-stündige Eskortmission ;)
Die Ballerei ist selten unfair und bietet mehrere Möglichkeiten, z.B. können auch die Magnetgleise verwendet werden, die die schwebenden Stadtteile durchziehen, um beeindrucke Angriffe zu starten.

Grafik: Sicher einer der stärksten, aber auch kontroversesten Punkte. Auf der Plus-Seite bietet das Game die schönste Spielwelt, die ich je durchquert habe, mit märchenhaften Lichteffekten, die mich zum Anfertigen von locker 50 Screenshots motivierten. Auf der Minus-Seite wird man mit gerade so akzeptablen Gesichtsanimationen und manchmal faul programmierten Details konfrontiert (z.B. sind die Früchte in den Obstwagen zweidimensionale Texturen auf klobigen Polygonen, hier wirkt das Spiel regelrecht veraltet).

Sound: Gute deutsche Synchro, hübsche Knalleffekte und ein hervorragender Soundtrack!

Insgesamt: Was dieses Spiel so besonders macht, ist der in JEDER Spielsekunde vorhandene Unterton aus Melancholie und Rätselhaftigkeit. Booker DeWitt ist ein bitterer Haudegen, der irgendwo unter seiner vernarbten Schale seine Menschlichkeit sucht - hingegen fühlt man sich für Elizabeth wirklich verantwortlich und möchte sie auf jeden Fall beschützen, auch wenn sie im Laufe der Zeit - naja keine Spoiler ;)
Ich habe frühzeitig geahnt, dass das Ganze kein im herkömmlichen Sinne gutes Ende nehmen wird. Am Schluss entlässt einen das Spiel dann aber nicht völlig depremiert oder verwirrt und ohne Auflösung. Das Ende ist gerade offen genug, um einen grübelnd zurück zu lassen, lieferte aber genug Auflösung und Twist, um mich zu einem verstehenden Nicken zu motivieren (falls das verständlich ist ... eben der Aha-jetzt-machts-Sinn-Effekt).
Ich habe bei Rezensionen über andere Spiele manchmal gelesen, dass der Spieler beim Ende den Tränen nahe war. Ich hielt dies immer für eine maßlose Übertreibung - doch dieses Game hier hatte mich wirklich kurz davor ...
Ein Spiel, dass nie wieder so fesselnd sein wird, wie beim ersten Durchspielen - macht BLOSS nicht den Fehler, irgendetwas über die Geschichte vorher im Internet zu lesen!

Ein Spiel, das Handlung, Charaktere, Action und reihenweise coole Szenen verbindet mit einer glaubhaften, fantastischen Welt über den Wolken, in der man das Gefühl hat, sogar die Luft dort selbst atmen zu können - das gabs in diese Form noch nie. Kunst in - beinahe - Perfektion ;)
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79 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastische Story und Atmosphäre mit ordentlicher Shooteraction und kleinen Schwächen, 26. März 2013
Von 
M. Martin (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite (uncut) - [PC] (Computerspiel)
Bioshock 1+2 sind für mich immer noch zwei der Besten Video Spiele die es gibt, dies ist unter anderem der dichten und tollen Atmosphäre sowie der faszinierenden Geschichte zu verdanken die hinter den mehr als gelungenen Shootern steckt.
Da Bioshock Infinite nun nicht mehr im düsteren Unterwasser Utopia spielt sondern sich in die Lüfte erhebt und auch die Geschichte sowie die Charaktere gänzlich andere sind, muss man nicht unbedingt Bioshock 1 oder 2 gespielt haben um das Spiel oder die Handlung zu verstehen, zwar gibt es hier und da kleine Anspielungen auf die Vorgänger, dass war es dann aber auch schon ziemlich.

Das Spiel:

Ist in erster Linie ein Egoshooter, der in der Vergangenheit spielt und deshalb nicht mit Hightechwaffen sondern eher Klassischen Waffen aufwarten kann (es gibt aber Überraschungen), dies schmälert den Spielspaß aber in keinster weise.
Die Steuerung ist recht angenehm wenn auch im vergleich zu einem Call of Duty langsamer und etwas schwammig.
Dafür stimmt die Action und das Spiel lebt von der fantastischen Geschichte und der intensiven Atmosphäre in einer einzigartigen Welt.
Spielerisch gibt es aber natürlich Parallelen zu den Vorgängern, so kann man hier auch wieder Spezialfähigkeiten (wie Beispielsweise Feuerbälle schießen, Blitze schleudern, etc...) nutzen um den Gegnern die Hölle heiß zu machen.
Zwar nennen sich diese Fähigkeiten nun nicht mehr Plasmide sondern Vigors und es gibt viele neue Eigenschaften aber das Prinzip ist in etwas das gleiche.
Und wer schon in Bioshock seinen Spaß an den Plasmiden gefunden hat, der darf sich freuen, denn es können nun sogar verschiedene Vigors miteinander kombiniert werden was völlig neue Möglichkeiten und extra Spielspaß eröffnet.
Auch geht ihr euren Weg nicht immer alleine sondern mit Elisabeth, die euch tatkräftig unterstützt und mit der ihr eure Fähigkeiten gemeinsam nutzen könnt.
Elisabeth wurde fantastisch in das Spiel eingebaut und das Zusammenspiel mit ihr klappt genial!
Ein weiteres Highlight ist das Schienenfahren, womit ihr euch schnell und spektakulär durch die Stadt bewegt, zwar hätten diese Passagen etwas länger sein könne, lockern aber das ganze schön auf.
Die verschiedenen Gegnertypen und Bossgegner sind toll in Szene gesetzt und die Gefechte machen großen Spaß!
Es gibt Geschütztürme die man mit hilfe einer spezialfähigkeit auf seine ziehen kann und diese dann Gegner angreifen.
Außerdem gibt es einiges zu sammeln, also immer schön die Augen nach Silbermünzen und dergleichen offen halten.
Die Virgos lassen sich auch noch verbessern und sich als Fallen plazieren um die gegner zu überraschen.

Die Geschichte:

Ich hatte ja schon Angst, dass die Geschichte Von Bioshock Infinite nicht ganz an die Intensität und Dichte der ersten Beiden Teile ran kommt aber was soll ich sagen... Ich brauchte zwar etwas Zeit, aber dann konnte ich mich doch in der toll inszenierten und fesselnden Geschichte (und Welt), welche geschickt die Neugier ständig steigert, fallen lassen.
Aber auch die vielen interessanten und einzigartigen Charaktere machen ständig Lust auf mehr.
Und wenn man dem Zauber von Columbia einmal erlegen ist, kann man trotz der Luftigen Höhe in einen wunderbaren Tiefenrausch alá Bioshock 1&2 geraten.

Ihr habt viele Schulden und bekommt ein recht einfaches Angebot, wenn ihr Elisabeth aus der Luftstadt Columbia holt, werden euch alle Schulden erlassen... da sich das nach einem fairen Angebot anhört, macht ihr euch auf dem Weg nach Columbia und landet in einer Friedlichen und wundervollen Stadt, in der ihr gemütlich das treiben der netten Bewohner bewundern könnt.
Die Idylle ändert sich allerdings schlagartig als ihr als böser intrigant entlarvt werdet und schon setzt die Stadt ihr böses und brutales Gesicht auf und ihr kämpft ums überleben und macht euch auf die Suche nach Elisabeth.
Je länger ihr euch in der Stadt bewegt, desto tiefer taucht ihr in die dunklen Geheimnisse ein, die in ihr schlummern. Und so bröckelt die unschuldige Fassade und gibt ihr brutales Geheimnis allmählich Preis.
Doch auch Elisabeth und euch selbst kommt ihr Stück für Stück näher, näher als es euch vielleicht lieb ist.

Pro:

+Es wurde ein völlig neues Utopia erschaffen
+Columbia ist eine gelungene und Glaubwürdige Welt die Grafisch gut aussieht
+Toller wechsel zwischen Frieden und Gewaltige Action
+Nette Grafik mit kleinen schwächen im Detail
+Neue und Geniale Charaktere
+Coole Bossgegner
+Klasse, Intensive Story mit Wendungen und einem Ende zum lange Grübeln
+Tolle Synchronisation, ja sogar die Deutsche kann sich hören lassen
+Neue Spezialfähigkeiten, sogar kombinierbar (die toll in Szene gesetzt werden)
+Spannende Inszenierung
+Neue und teilweise richtig coole Gegner
+KI ist ganz ordentlich wenn auch nicht optimal
+viele Audioaufnahmen zum Sammeln
+gute Shooter action
+Elisabeth wurde genial ins Spiel eingebaut und unterstützt sehr gut
+Es gibt viel zu sammeln und entdecken
+ca. 13 Stunden Spielzeit

Contra

-Design ist Geschmackssache und kann den einen oder anderen Abschrecken
-Das Hangeln von Hakenstation zu Hakenstation wirkt unspektakulär und zu einfach
-wenige Moralische Entscheidungen
-Gesichtsanimationen etwas schwach
-Steuerung
-Keine wirklich freie Spielwelt

Fazit:
Ich kann verstehen, wenn sich der eine oder andere von dem Spieldesign etwas abschrecken lässt oder nach einer Stunde noch nicht richtig warm mit dem Spiel geworden ist.
Aber nach über einer Stunde Spielzeit nimmt das Spiel richtig fahrt auf und man hat dann auch das Gameplay verinnerlicht und sich an das Design gewöhnt.
Wer sich also nicht abschrecken lässt, bekommt eine tolle intensive und richtig gut inszenierte Geschichte in einer eigenen fantastischen Welt die sich fern ab vom Einheitsbrei bewegt.
Ein Highlight ist Elisabeth, die fantastisch in das Spiel eingebunden wurde und zu keiner Zeit stört, sondern ein genialer Begleiter und Helfer ist.
Die vielen Spezialfähigkeiten werden toll in Szene gesetzt und verleihen dem Spiel etwas Pfeffer (auch wenn sie nicht so notwendig wie bei den Vorgänger sind).
Gelungen sind auch die Schienenfahrten, zwar hätten diese etwas öfters oder länger ausfallen können, bieten aber eine gelungene Abwechslung.
Wer keinen 0815 Shooter mit schnellem Gamplay sucht sondern, sich gerne von Geschichte und Atmosphäre begeistern lässt, wird sicher seinen Spaß mit Bioshock Infinite haben.
Was man hier geboten bekommt liegt fernab vom Einheitsbrei und regt zum Nachdenken an.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast perfekt!, 10. Februar 2015
Von 
Guy Incognito (i am from Bavaria, its near Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite (uncut) - [PC] (Computerspiel)
Laut Steam hing ich nun schon 44 Stunden mit Biohsock Infinite am PC, 2 x Mainstory, 1 x Burial at Sea 1+2 und dazu ein paar Stunden sinnloses Geballer in den rundenbasierten Kämpfen ;)

Das Spiel ist einfach nahezu perfekt. Die Grafik ist toll, die Atmosphäre extrem dicht und Elizabeth, die einen fast immer begleitet, ist ein wunderbarer Sidekick. Man (zumindest ich) entwickelt in kürzester Zeit eine Bindung zu ihr, in Passagen in denen Sie entweder vor einem weg läuft oder sie entführt wird will man einfach hinterher, um sie nicht zu verlieren.
Sie stört dazu nie, steht nicht im Weg und nervt nicht mit immer gleichen Sprüchen, im Gegenteil. In ruhigeren Passagen führen Booker und Elizabeth durchaus interessante Gespräche, dazu gibt es wie in Bioshock 1 & 2 dutzende Audiologs, die interessante Details, Sichtweisen verschiedener Figuren oder Geheimnisse (versteckte Bonis etc.) offenbaren.

Die Story ist absolut faszinierend, besonders das Ende hat mich umgehauen, sodass ich das erste mal beim Abspann einfach vor dem PC saß und mir dachte "was ist den jetzt gerade passiert?!". Ich gebe es zu, ich brauchte den Wikipedia-Artikel und einige Timelines, um alle Einzelheiten zu verstehen. Bei der zweiten Sitzung war das Spiel somit noch faszinierender und perfekter.

Wärmstens empfehlen kann ich das Doppel-DLC Burial at Sea 1 & 2. Die Erweiterung führt einen in das aus Bioshock 1 und 2 bekannte Rapture bevor dort der Bürgerkrieg ausbrach und die Stadt größtenteils zerstört wurde. Die Entwickler haben sich dazu eine sehr gut passende, erstaunlich lange Geschichte ausgedacht, die wieder für den ein oder anderen hängenden Unterkiefer sorgt, fantastisch! Außerdem hilft der DLC auch viele Geschehnisse (z.B. um die Geschwister Lutece oder Daisy Fitzroy) aus dem Hauptspiel besser zu verstehen.

"Fast" perfekt ist Bioshock Infinite aus folgenden Gründen:
- es muss sehr viel gelootet werden - gerade in ruhigeren oder gruseligen Passagen nervt das. Man hätte für eine noch dichtere Atmosphäre schaffen können wenn bestimmte Abschnitte einfach loot-frei wären.
- die Gegner sind strohdumm. Selbst die ja geisteskranken Splicer aus Bioshock 1 & 2 sind geschickter und, je nach Gegnertyp, auch gefährlicher - in Infinite kriegt man bis auf wenige Ausnahmen nur Kanonenfutter vor die Flinte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Probably one of the best, if not the best i have ever played..., 4. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite (uncut) - [PC] (Computerspiel)
First of i played the game on a mac 27inch with a ps3 controller.
I played the first Bioshock and i have to admit it was not my cup of tea.
To dark to "boring" i really missed some nice companion which would keep me interested.

With Elizabeth in BioShock Infinite though they created the best AI companion in any game ever.
The developers did a really good job you really start caring about her. You should watch "BioShock Infinite - Creating Elizabeth" if you are interested in the process.

Like i said before she is probably the most interesting lovable character in any game, if you have played "the last of us" and say but what about Ellie ? Yes, Ellie is awesome but really to be honest Elizabeth is even better.

The Grafik and style of the game is really awesome as well, but it is the story that makes it so incredible.
The only think i could say something negative about is the weapons, the only good ones are actually the sniper and maybe the revolver. The sniper is almost all the time a one shot kill and i would advise the player to never let go of it, since it is not that frequent of a weapon.

If you haven't played it yet i strongly advise you to do so :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Story, 24. November 2014
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite (uncut) - [PC] (Computerspiel)
Die größten Stärken von BioShock: Infinite sind ganz klar die Geschichte und die fantasiereiche Wolkenstadt. Der Anfang ist filmreif und zieht den Spieler ganz tief rein in diese spannende Welt. Das liegt auch an der tollen Grafik, die zwar nicht bis ins kleinste Detail überzeugt, aber immer wieder Wow-Szenen hinbekommt.

Eine ganze Weile ist das Spielerlebnis wirklich perfekt, weil es immer wieder krasse Schauplätze und tolle, kinoreife Zwischensequenzen gibt. Im Mittelteil flacht das Spiel aber etwas ab, die immergleichen Soldatengegner nerven und die Schauplätze wiederholen sich. Hier hilft nur: durchhalten! Zum Ende hin wird es wieder richtig spektakulär und das Spiel überrascht einen mit einer gewaltigen Schlusssequenz und einem wirklich würdigen Ende.

Als Shooter ist das Spiel nichts besonderes, aber die Handlung und das einzigartige Setting reißen alles raus. 5 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das wortwörtlich beste Spiel aller Zeiten., 29. November 2014
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite (uncut) - [PC] (Computerspiel)
Das (trotz anfänglicher Zweifel) absolut beste Spiel, das ich je gespielt habe. Bisher konnte kein Film, nicht mal Shutter Island, mit derart überzeugenden Charakteren, vielseitigen, komplexen Wandlungen und komplett neuen Ansichten und Theorien über die Welt und Parallel-Dimensionen überzeugen. Ein einzigartiges Kunstprojekt, das seinesgleichen sucht. Hat viele neue Ansichten im Leben gegeben und ist einfach in jeder Hinsicht perfekt. Nehme ich immer gerne als Beispiel her, wenn Leute sagen, dass Videospiele verblöden. Wenn das Spiel in einen Film umgesetzt werden würde, würde es mit Oscars überschüttet werden.

Gibt heute noch Gänsehaut, obwohl ich es vor zwei Jahren bereits gespielt habe. Sehr zu empfehlen auch die DLCs, die das Erlebnis abrunden. Ohne diese DLCs wäre der Spaß nur halb so groß.
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5.0 von 5 Sternen Toller Nebencharakter!, 30. Juni 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite (uncut) - [PC] (Computerspiel)
WOW! War mein 1. Gedanke beim Starten des Spiels. Die Parallelen zum 1.Teil sind unübersehbar. Nur geht es am Leuchtturm jetzt nicht nach unten, sondern weit hoch in den Himmel.
Mir gefällt das luftige, helle Setting deutlich besser. Das geniale Art-Deco Design wurde natürlich beibehalten und macht schon wie bei Teil 1+2 einen Grossteil des Spielerlebnisses aus. Ebenso wichtig ist die Story, die nun bei Infinite Dimensionen erreicht, wie man sie selten in einem Spiel erleben darf.

Und dann Elizabeth. Ich kann mich nicht erinnern, jemals einen liebenswerteren Nebencharakter gesehen zu haben. Elizabeth belebt das Spiel unheimlich. Sie ist mal geschockt von der Gewalt, verwundert, neugierig, empathisch, lebensfroh, hilfsbereit und dabei oft zerrissen zwischen Angst und Zuneigung ihren alten Bewacher, dem Songbird, gegenüber. Sie schaut sich immer selbständig und neugierig im Setting um und gibt ihre Kommentare dazu ab. Technisch fand ich es auch interessant, dass sie manchmal von allein in Richtung Ziel läuft, ohne sich natürlich weit zu entfernen. Wenn man ihr aber folgt, läuft sie immer weiter. Löblicherweise passt sie ihre Geschwindigkeit immer der des Spielers an. Beginnt man etwa zu rennen, rennt sie im selben Tempo voran.

Mir ging es hier hauptsächlich um Elizabeth, daher hier nur kurz eine Einschätzung.

Pro:

Story
Grafik
Setting
Design
Sprachausgabe
Handling/Bedienung
Nebencharakter

Contra:
recht kurz
linear
Schiessereien nur Durchschnitt

Die Contra Punkte sind angesichts der Vorteile aber absolut vernachlässigbar, daher 5 STERNE!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fesselnde Geschichte., 6. April 2013
Von 
A. Kramer (Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite (uncut) - [PC] (Computerspiel)
Vorab möchte ich loswerden, dass das Spiel bei mir eine prozentuale Wertung von ca. 90% bekommen würde, also 4,5 Sterne.
Da 4,5 Sterne nicht möglich sind, und es schon so viele 5 Sterne Rezensionen gibt, die das Spiel ausschliesslich in den Himmel
loben, habe ich mich für 4 Sterne entschieden. Die Gründe folgen.

Das Spiel habe ich nicht via Amazon erstanden, sondern mir einen Steamkey über F2P gekauft und dann direkt bei Steam heruntergeladen am Releasetag. Preis lag bei unter 35 Euro.

Ich habe das Spiel auf "normal" durchgespielt und dafür ca. 11 Stunden benötigt. Dabei bin ich nicht einfach durchgerannt, sondern habe versucht alle Ecken zu erkunden und so viele Infos zu sammeln wie möglich.

Positives:

- Die Story begeisterte mich total. Für denjenigen, der das Spiel durchgespielt hat, und auch die letzte Szene nach dem Abspann
noch hinter sich gebracht hat, fügen sich alle Teile wie ein Puzzle zusammen und beziehen auch die beiden anderen Bioshock Spiele mit ein. Wer immer noch ein paar Fragen offen hat, sollte hierzu einfach mal googeln. Vor allem im englischsprachigen Netz gibt es einige super Erläuterungen/Interpretationen zur Story, die auch die letzten Fragen beantworten sollten.

- Die Haupt-Charaktere, allen voran Elizabeth sind sehr gut ausgearbeitet und werden mir noch lange im Gedächtnis bleiben.

- Detailreichtum und Design der Spielwelt sind toll und auch die Mischung aus Gemälde- und Comicstil ist passend.

- Die Skylines als neues Element in einem Shooter machen zumindest im späteren Verlauf viel Spaß und bieten Abwechslung

- Man erlebt viele Kleinigkeiten (z. B. die Szene mit dem Münzwurf), die erst nach dem Durchspielen wirklich Sinn ergeben.
So hat man auch nach dem Beenden des Spieles noch vieles über das es sich zu grübeln lohnt.

- Die Dialoge (vor allem zwischen Elizabeth und Booker) sind sehr unterhaltsam und machen Lust auf mehr. Man hofft eigentlich immer, dass einer der beiden ein weiteres Gespräch anfängt oder noch etwas sagt.

- Man bekommt auf viele verschiedene Arten Hintergrundinfos, z. B. über die Voxophone, Radios, Unterhaltungen von Passanten,
Projektoren, Durchsagen, Filmstationen usw. Das animiert dazu, möglichst alles zu erforschen.

- Die Interaktion mit Elizabeth (sie wirft gefundenes Geld oder Munition bzw. Health zu, knackt Schlösser uvm.) gibt dem Spieler noch etwas mehr an Verbundenheit mit der zu Rettenden.

- Die Vigorkräfte sind nicht unbedingt notwendig, peppen die Kämpfe aber teilweise gut auf, und bieten alternative Wege mit den Gegnern fertig zu werden. Ausserdem macht deren Einsatz ziemlich viel Spaß. Allerdings vergisst man diese oft auch einfach, wenn man wie ich diverse andere Shooter gewohnt ist, wo es so etwas einfach nicht gibt. Daran wird man dann aber auch des öfteren vom Spiel erinnert.

- Das Spielerlebnis war für mich einfach phantastisch. Das durchspielen und erforschen der Story hat mich so gefesselt, dass viele der im Folgenden aufgeführten Punkte, die mir nicht so gefallen haben, einfach verblassen. Deshalb auch die oben erwähnte Wertung von 90%.

Was mir nicht so gefallen hat:

- Nutzung der F-Taste für aufsammeln und zuwerfen lassen von Gegenständen und Geld. Vor allem das "Leichenfleddern" und ausräumen von Schreibtischen und Schränken artet irgendwann in ständiges auf der F-Taste herumhauen aus. Hier wäre es mir lieber gewesen, Gegenstände die ich benötige sowie Geld werden automatisch eingesammelt beim "drüberlaufen".

- Gegnermodelle, Passantenmodelle, Gesichter, Möbel und Gegenstände wiederholen sich leider auffallend oft. Hier hätte ich noch etwas mehr Abwechslung erwartet.

- Das ständige Geld zuwerfen von Elizabeth (was eigentlich ein schönes Feature ist) nervt irgendwann einfach nur noch, weil es sich ständig wiederholt.

- Trotz einer guten Hardware-Ausstattung in der sowohl Crysis 3 als auch Far Cry 3 bei gleicher Auflösung und höchsten Einstellungen flüssig gelaufen sind, hatte ich bei Bioshock Infinite des öfteren Probleme mit Rucklern und Tearing. Da ich die neuesten Nvidia Treiber, die extra für dieses Spiel herausgegeben wurden geladen habe, hat mich das schon etwas gestört.

- Teilweise sind die Texturen pixelig oder unscharf. Es gibt sehr eckige Wasserhähne und andere Dinge, die trotz der bildhübschen Grafik einfach negativ ins Auge fallen.

- Waffenauswahl und Waffenskins passen zwar zum Spiel, treffen aber meinen Geschmack nicht wirklich. Lediglich der Revolver
hat mir hier sehr gut gefallen. Sowohl von der Nutzung als auch vom Design.

- Die Shootermechanik ist im Vergleich zu anderen Shootern meines Erachtens nach eher einfach und anspruchslos. Wenn man ausschliesslich diesen Punkt betrachtet, und das Spiel ist ja nunmal ein Shooter, gibt es hier wesentlich bessere Vertreter. Z. B. CoD, Crysis, Far Cry 3 usw. Dafür haben diese Spiele andere Mängel und nicht eine so geniale Geschichte.

- Interaktion von Elizabeth mit der Umgebung: Hierzu hatte ich vorab ein Video der Entwickler gesehen und war begeistert. Elizabeth sollte sehr selbstständig mit Ihrer Umgebung interagieren UND dies sollte angeblich nicht geskriptet sein. Beispiel war die Battleship Bay (Strand). Als ich diese Szene dann aber selbst gespielt habe, hat sich Elizabeth nun exakt genauso verhalten wie im Video. Auch an anderen Stellen im Spiel. Also für mich ist das dann immer noch geskriptet oder macht zumindest keinen Unterschied. Ansonsten ist dies natürlich ein nettes Feature, aber nicht das, was ich erwartet hatte.

- Der Wiederspielwert ist meiner Meinung nach eher gering, wenn man die Geschichte einmal erlebt hat. Da mir andere Shooter vom Gameplay herbesser gefallen, ist das Spiel dann nach 11h eben erledigt. Dafür finde ich den Kaufpreis, auch wenn ich etwas weniger bezahlt habe aber doch etwas zu hoch. Andere Shooter haben zumindest noch einen Multiplayermodus, in dem man zig Stunden verbringen kann, wenn man das denn möchte. Dieser fehlt hier leider vollkommen. Obwohl ich gerne mal die Skylines im Multiplayer ausprobiert hätte.

Fazit: Trotz einiger Punkte die mir nicht ganz so gut gefallen haben, hat mich das Spiel sehr in seinen Bann gezogen und mich im Nachhinein über die komplette Spielzeit begeistert. (Nach gut der Hälfte fand ich die Negativpunkte eigentlich noch gravierender... aber die Story und das Gesamtbild haben schlussendlich alles andere relativiert.)

Klare Kaufempfehlung von mir.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausnahmespiel - nich mies machen lassen ;-), 1. Dezember 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite (uncut) - [PC] (Computerspiel)
Kurz und bündig: Ein Spitzenspiel. Für den verlangten Preis ein No-Brainer, für alle die gut gemachte Shooter mit Story schätzen.

Für alle, die vorgeblich so gut sind, daß sie die beiden vorherigen Teile auf hard mit verbundenen Augen gespielt haben, und sich demzufolge auch hier massiv unterfordert fühlen: Welchen Shooter spielt ihr normalerweise ? Bioshock Infinite ist auf hard ziemlich genau auf dem Niveau der meisten FPS der letzten Jahre, i.e. so wie es sein soll: Wenn man sich konzentriert und keine dummen Fehler macht, stirbt man selten - und kann daher die Story genießen. Wem das zuwenig herausfordernd ist, muß wohl oder übel Online gegen Fatal1ty (oder dessen Nachfolger) antreten, um Spaß zu haben...

Der Anfang des Spieles (ersten 15min) zieht sich etwas, bevor die Story Fahrt aufnimmt, aber dann gelingt es den Entwicklern wieder wie bei den Vorgängern eine kafkaeske, bedrückende Welt entstehen zu lassen - nur, daß diese mal nicht alle schon tot oder wahnsinnig sind; daß es nicht ganz so düster wird, dafür sorgt die weibliche Begleiterin des Spielers, die exzellent umgesetzt ist, und nicht ohne Ironie an eine Figur aus einem Disney Movie erinnert...

Einzig dem öfter angeführten Kritikpunkt, daß man zu wenige Waffen auf einmal bei sich tragen kann, schließe ich mich an: Dadurch ist es schwierig bis unmöglich, gewisse Waffen zu verwenden, wenn diese nur in speziellen Situationen eingesetzt werden können, weil sie z.B. keine Fernwirkung entfalten. Dieses Konzept hat sich leider in den letzten Jahren weitgehend durchgesetzt, unter dem Deckmantel des "Realismus" - dazu sei gesagt: Shooter sind nicht realistisch (man erholt sich real z.B. nicht von schweren Schußwunden, wenn man 15s hinter einer Säule verschnauft ;-) ), und mehr Waffendiversität ist i.a. gleich mehr Spielspaß. Bioshock Infinite ist aber ansonsten so gut, daß es trotzdem 5 Sterne verdient.

Allen, die die Waffenmitragebeschränkung auch stört, sei empfohlen, einen Blick auf Shadow Warrior (der Nachfolger von Hard Reset) zu werfen: Ein exzellenter Old-School Shooter mit (im Endausbau) den klassichen 10 Waffen, der es sogar schafft, Katana-Nahkämpfe erfolgreich in den Spielablauf zu integrieren...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein persönliches Spiel des Jahres, 14. Dezember 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite (uncut) - [PC] (Computerspiel)
Einfach unglaublich, ich bin sehr begeistert von dem Spiel.
An jeder Ecke gibt es was zu entdecken, man merkt die Entwickler haben sich mühe gegeben und die Story ist sehr verworren.
Dazu noch einer der besten Soundtracks die ich je erlebt habe von "will the circle be unbroken" bis auf den Rock'n Roll Klassiker "Fortunate Son" von CCR der im Spiel in 2 Versionen auftaucht, dem Original und einer art Gospel Variante.
Man muss sich auf das Spiel einlassen, wenn man stur dem roten Faden folgt verpasst man die Hälfte.

Jeder der Bioshock 1 und 2 mochte oder Storylastige Shooter liebt sollte sich das Spiel gönnen.
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BioShock: Infinite (uncut) - [PC]
BioShock: Infinite (uncut) - [PC] von 2K Games (Windows 7 / Vista)
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