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Kundenrezensionen

120
4,3 von 5 Sternen
BioShock: Infinite (uncut) - [Xbox 360]
Plattform: Xbox 360Version: StandardÄndern
Preis:9,99 €+5,00 €Versandkosten
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am 3. Juli 2013
Das ist doch wieder typisch für die Bioshock Reihe!

Es geht mit einer Paddelbootstour los, also mal wieder Wasser, wovon wir in den ersten beiden Teilen ja nun wirklich genug hatten.

Man läuft ein kuzes Stück und mein erster Gedanke war "was ist hier denn los"
Lange warten muss man nicht, bis es wieder Bioshocktypisch weiter geht.

Alles in allem ein gewohntes Bild, viel rumgeballer, neue Kräfte *_* und diesmal ist man kein Big Daddy mit nem riesen Zahnarztbohrer, sondern ein halbwegs normaler Mensch mit einem richtig tollen und vielseitig einsetzbaren Werkzeug.

Viele Gegner, Spannung von Anfang an, reichlich Aufträge und durch den Pfeil wird einem der Weg gezeigt, falls man sich verlaufen hat (was bei Bioshock ja schnell mal passiert... Wer die ersten Teile auch gespielt hat weiß was ich meine)

Fazit:
Ich finde das Spiel super, macht wieder Spaß zu spielen und langweilig wird es auch nicht.
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am 16. April 2015
Vorweg gesagt Bioshock Infinite ist ein sehr gelungenes Spiel mit fazinierender Welt und skurrilen Charakteren.
Gamplay und Handlung bereiten einem viele Stunden Spielspaß!
ABER es ist kein wirkliches Bioshock mehr!
Die Kräfte sind lange nicht so wirkungsvoll und notwendig wie die vorherigen Plasmide.
Und auch das Spielgefühl ist ein ganz anderes da man nicht paranoid durch eine beklemmende Unterwasserstadt läuft und hinter jeder Ecke einen wahnsinnigen Splicer erwartet.
Stattdessen geht man in Infinite wesentlich entspannter durch das Spiel und weis mit Elizabeth sogar noch jeder Zeit Hilfe an seiner Seite.
Das DLC "Burial at sea" hat mich hingegen voll und ganz überzeugt!
Letzen Endes ist Infinte ein gutes Spiel jedoch steht Columbia im Schatten der meiner Meinung nach atmosphärischsten Spielewelt überhaupt: Rapture!
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am 29. November 2014
Das (trotz anfänglicher Zweifel) absolut beste Spiel, das ich je gespielt habe. Bisher konnte kein Film, nicht mal Shutter Island, mit derart überzeugenden Charakteren, vielseitigen, komplexen Wandlungen und komplett neuen Ansichten und Theorien über die Welt und Parallel-Dimensionen überzeugen. Ein einzigartiges Kunstprojekt, das seinesgleichen sucht. Hat viele neue Ansichten im Leben gegeben und ist einfach in jeder Hinsicht perfekt. Nehme ich immer gerne als Beispiel her, wenn Leute sagen, dass Videospiele verblöden. Wenn das Spiel in einen Film umgesetzt werden würde, würde es mit Oscars überschüttet werden.

Gibt heute noch Gänsehaut, obwohl ich es vor zwei Jahren bereits gespielt habe. Sehr zu empfehlen auch die DLCs, die das Erlebnis abrunden. Ohne diese DLCs wäre der Spaß nur halb so groß.
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am 1. Februar 2014
Der 3te Teil der Bioshock-Reihe ist wieder sehr innovativ, geil gemacht, und sehr weitläufig. Allerdings finde ich, das die ersten beiden Teile besser waren, die Unterwassergeschichte war irgendwie spannender, gruseliger,fesselnder das ist an dem Teil total verloren gegangen, bei den ersten Teile konnte ich kaum aufhören mit Spielen, bei dem Teil war Konsole ausmachen kein Ding, die Spannung fehlt halt.
Die Charaktere auf die man trifft, sind total dumm und stehen meist nur dämlich in der Gegend rum und die Gegner sind sehr eintönig und langweilig und erst lassen sie einen links liegen und plötzlich greifen sie einen an, warum???
Es ist ein interessantes Spiel, an dem man für kleines Geld seinen Spaß haben kann, hoffe, das der nächste Teil spannender wird.
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am 13. März 2014
Die Story ist sehr gut, wahnsinnig mitreißend erzählt und die Atmosphäre lässt wie auch schon in Rapture
absolut nichts zu wünschen übrig. Die Grafik passt zum allgemeinen Design des Spiels und die Steuerung ist gut gelungen (wäre auch schwer die bei einem Ego-Shooter zu versauen :D )
Was allerdings auffällt ist, dass je länger das Spiel dauert die Kämpfe nur noch als Lückenfüller für die Story dienen.
Das Spiel an sich war immer motivierend aber nicht weil die Kämpfe so berauschend waren (sie waren allerdings nicht schlecht... das ist immernoch meckern auf hohem Nievau), sondern weil ich wissen wollte wie es weiter geht...

Fans von Bioshock können locker zugreifen... alle anderen sollten vllt den besseren ersten Teil erstmal spielen...
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am 12. März 2014
Über Spiel und Handlung ist genug gesagt. Ich kann legentlich noch anfügen, dass das anders ist, als alles, was ich sonst so in die XBox werfe. Und das ist gut so.
Anders als die ersten beiden Teile und trotzdem genauso spannend entführt dich BSI diesmal in die Wolken statt unter das Meer. Weniger bedrückend, zum Teil erschreckend, mit genialer Grafik und einer Menge zu entdecken entführt dich das Spiel -wieder einmal- in eine unwirkliche Welt, dessen Logik man nicht hinterfragen sollte. Wenn ich wirklich eine Schwäche ankreiden wollte, dann die, das man nicht speichern kann, wann immer man will. Das Spiel an sich zieht einen in seinen Bann. Für mich einer der besten Spiele aller Zeiten.
Nur "das Haus" fand ich nie.... Schade.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Mai 2013
Ich habe mich wirklich auf dieses Spiel gefreut weil Bioshocks Infinite Vorgänger einfach genial waren.
Mein Ré­su­mé war aber nach durchspielen ernüchternd bisweilen nur noch genervt von dem Spiel.

Der Anfang des Spiels war Positiv mit einer Geschichte die in einer Stadt über den Wolken spielt. Wie sich die Stadt Darstellt einfach super.Doch nachdem man das Mädchen befreit hatte flachte die Story immer mehr ab und es verkam zu einem Kampf-Shooter-ich werd von Massen an Gegnern genervt- Spiel dessen Handlund in den Hintergrund rückte. Jegliches Bioshock Feeling das ich in den ersten beiden Teilen hatte ging gänzlich flöten und am Ende war ich froh das ich es durch hatte. Ehrlich gesagt empfand ich Zachary Hale Comstock als armselige und lächerliche aber in keinster Weise kann er Charakteren wie Frank Fontaine oder Andrew Ryan das Wasser reichen.
Es ist schade das die ehemaligen Plasmide eine eher untergeordnetere Rolle spielen je weiter das Spiel voranschreitet, da ich selbst stärkste Gegner mit einer kleinen Pistole umnieten kann nachdem ich diese aufgemotzt hatte. Da waren Plasmide ein nettes Beiwerk das es noch leichter gemacht hatte als ohnehin.
Zum Charakter Elizabeth konnte ich während des ganzen Spiels keine wirkliche Sympathie aufbauen. Selbst ein überraschender und ganz guter Schluß konnten über alles nicht hinweg trösten.

Negativ und schwer im Magen liegt mir das Einführen vom Automatischen Speichern. Ich will Entscheiden wann ich aufhöre mit spielen nicht wenn mir das Spiel sagt so jetzt speichere ich du kannst Pause machen. Das hasste ich schon bei Silent Hill Downpour aber kann es prinzipell nicht leiden. Wenn eine Konsole nicht gerade am Internet hängt und die Zeit besagter Konsole nicht auf dem neusten Stand hält kann es zu Problemen ab einer gewissen Stelle des Spiels auftreten, Hall of Heroes glaub ich war es.

Wegen des tollen Anfangs gibts drei Punkte und das nette Notizbuch ist auch toll. Aber seinen Preis von knapp 54 Euro die ich im Laden bezahlt hatte wurde das Spiel nicht gerecht.

Schade aus meiner Sicht, es hätte mehr Potenzial haben können.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. September 2013
* Diese Rezension enthält keine Spoiler! *

Zunächst eine Vorab-Information: Ich habe weder Bioshock 1 noch Bioshock 2 gespielt und bin daher ganz unvoreingenommen an das Spiel ran gegangen.
Ich perönlich habe mich jede Sekunde voll in der Geschichte befunden, war quasi ein Teil davon und auch wenn ich nicht alle Reaktionen von Booker DeWitt nachvollziehen kann, konnte das dieses "dabei sein" Gefühl bei mir nicht schwächen.
Die Spielmechanik hat für mich (XBOX 360) gut funktioniert, ist ausgewogen und das Verbessern von Waffen lässt einem die Möglichkeit seinebevorzugten Waffen zu pushen aber halt nicht zu übermächtig, sodass in Notfällen auch durchaus auf ein anderes Arsenal zugegriffen werden kann ohne Chancenlos da zu stehen.
Elizabeth war meiner Meinung nach ein guter Sidekick, auch wenn das gegen Ende eher weniger wurde, was ich jedoch nicht vermisst habe.

Die Story ist der absolute Overkill! Eine verwirrende Geschichte, die immer verwirrender wird bis sie schließlich aufgelöst wird.
Jede neue Wendung hat meine Persönliche Prognose des weiteren Geschichtsverlaufs und auch der Vergangenheit im Spiel verändert und hat mich oft zum grübeln gebracht.
Eine Story die zum Nachdenken anregt - besser kann es meiner Meinung nach nicht kommen.

Das Setting ist phänomenal, mehr kann dazu nicht gesagt werden. Alles ist schön in Szene gesetzt mit kleinen Extras hier und da.

Ich kann dieses Spiel einfach nur empfehlen, es hat mich gefesselt und ich bin vom Ende immernoch überwältigt.
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am 1. Juni 2013
Ich muss einen anderen Spieler Recht geben, der schon vor mir eine ähnliche Meinung abgegeben hatte.

Das Spiel macht viele Dinge richtig. Grafik, Story, Sound usw. Doch die Shooterelemente passen gar nich so recht in das Spiel hinein.

Wirklich schade dachte ich mir mehr als einmal. Hätten die Macher ein Rollenspiel / Adventure daraus gemacht, wie z.B.: ein abgedrehtes Bathomets Fluch, dass wäre der absolute Hit gewesen.

Das Spiel ist keinesfalls ein Reinfall, aber es harmoniert eben nicht und an die Atmosphäre aus Teil 1 kommt es auch nicht heran. Keine Daddys und keine Sister in der hellen Spielewelt zu finden.
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37 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Bevor mich alle Fanboys kreuzigen. Ich liebe Bioshock, Dead Space und KotOR.

Und genau das was bei all den Fortsetzungen all dieser Kultklassiker falsch gelaufen ist, ist auch hier falsch gelaufen.
Eine Idee wird genommen und so gestreamlined, dass nur noch wenig von dem übrig bleibt, was wir an der Serie liebten.
Zugegeben das Ende der Story ist fantastisch. In ihrer Komplexität und Einfallsreichtum übertrifft sie die von Bioshock
vielleicht sogar. Das Problem ist ganz einfach während man spielt beschleicht einen der Wunsch, dass es bitte bitte endlich
bald vorbei sein soll. Ehrlich, ich hab gedacht wann ist es endlich aus ich will das Ende sehen. Und das meine ich nicht positiv.

Warum? Der Zweihand Shooter der in den engen Räumen Raptures funktionierte ist einfach relativ sinnlos in den Weiten
Columbias. Ich habe kaum Vigors (equivalent der Plasmide in Bioshock) benutzt. Es ist halt ganz einfach weder notwendig,
noch effektiv in den Weiten der Wolkenstadt. Sniper, Karabiner und Pistole sind effektiver, was unser heiss geliebtes Bioshock,
(neben der Tatsache, dass das Aufrüsten von Waffen wirklich ultraegal ist) zum schnöden FPS macht. Wer Bioshock liebte,
liebte es eben dafür, dass es anders war als Doom oder Resistance. Wir bzw. ich wollten
einen Rollenspielshooter. Zwar ist er noch ansatzweise da, aber die Rollenspiel/Actionadventure-Elemente sind nur noch der Wurmfortsatz dieses Schooters. Irgendwann
einmal nützlich doch heutzutage entbehrlich.

In Rapture waren Kämpfe persönlich (man konnte das weiße in den Augen des Gegners sehen). In Columbia sind sie so entrückt,
dass man Icons braucht um die Gefahr welche von einem Gegner ausgeht überhaupt noch wahrzunehmen. Es fehlt der klare Sinn für
wer mich gerade bedroht bzw. dass ich in Gefahr bin.

Wo Andrew Ryan einen ständigen Antagonisten bot der uns verfolgte und uns hoffen ließ ihm endlich eine Kugel zu verpassen
nur um am Ende zu erkennen, dass unser Wunsch dies zu tun nicht wirklich der unsere war, ist Zachary Hale Comstock ein Gegner
der mir zu mindestens den Großteil des Spiels über vollkommen egal war. Klar er ist Rassist und ein genereller Idiot aber mein Feldzug
gegen ihn war nie persönlicher sondern eher intellektueller Natur. Hier verspielt das Game viele Möglichkeiten das Ende noch krasser zu machen.

Elizabeth erst so von der Presse hoch gelobt als liebevoller Sidekick verkommt zur Ammo- und Monetenspender sowie zur lebenden Vitachamber. Am
Ende sogar zur Unsympatin (Ich gehe mal nicht weiter drauf ein um ned zu viel zu spoilern).

Wo sind die Hackgames????? Diese machten es möglich Bioshock so zu spielen wie man wollte. Stealth, Fallen oder reines ballern:
Es lag in den Händen des Spielers wie er bestimmte Situationen lösen wollte. Was davon Übrig bleibt ist, dass ich entscheiden kann
was Elizabeth heranzappt. Das ist nicht wirklich Freiheit. Environmental Kills sind auch nur ab und zu da (erneut heranzappbar)
damit man sagen kann, dass eines der Elemente welches Bioshock so einmalig machte noch da ist.

Zum Abschluss möchte ich sagen das Spiel hält nicht was die Vorgänger spielerisch versprachen. Die Story jedoch mal abgesehen von
gewissen Mängeln in Charakterentwicklung ist jedoch mutig und gegen Ende das Einzige was dieses Spiel auch nur annähernd
spielenswert macht.

Die Spieleindustrie braucht solche mutige erzählerische Kraftakte, sollte jedoch darüber nicht vergessen, dass man auch individuelles und nicht
gestreamlintes Gameplay benötigt. Denn wir wollen keine Filme spielen sondern Spiele erleben.
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