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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen PHILOSOPHISCHER ACTION-PFLICHTKAUF
Infinity toppt in vielen Kleinigkeiten, und auch in einigen Komplettveränderungen seine Vorgänger noch.

Storyline und das Ende beeindrucken nachhaltig. Spielbarkeit wie gewohnt sehr gut. Steuerung und Bedienung des Controllers, sowie die Menüführung sind einfach und intuitiv, und somit auch einsteigerfreundlich für Videogame-Neulinge...
Vor 2 Monaten von Strikerforce68 veröffentlicht

versus
21 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rezension für Liebhaber von Bioshock 1+2
Bioshock 1 war für mich ein Meilenstein, nach dem 2 Teil war ich aber auch froh das die Entwickler ein neues Setting kreierten. Die Wolkenstadt Columbia, ist eigentlich wunderbar ist es doch das exakte Gegenteil zur Unterwasserstadt Rapture. Also grundsätzlich war ich extrem gespannt auf das Endprodukt.

Nun ich will versuchen mich kurz zufassen da die...
Vor 17 Monaten von Colmstar veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen PHILOSOPHISCHER ACTION-PFLICHTKAUF, 9. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite (uncut) - [Xbox 360] (Videospiel)
Infinity toppt in vielen Kleinigkeiten, und auch in einigen Komplettveränderungen seine Vorgänger noch.

Storyline und das Ende beeindrucken nachhaltig. Spielbarkeit wie gewohnt sehr gut. Steuerung und Bedienung des Controllers, sowie die Menüführung sind einfach und intuitiv, und somit auch einsteigerfreundlich für Videogame-Neulinge gehalten. Die mit der Zeit erworbenen Fähigkeiten sind sinnvoll und machen Spaß eingesetzt zu werden (verbrennen, Wind usw). Auch die im Laufe des Games immer größer werdende Waffenauswahl, läßt kaum Wünsche offen. Setting und Grafik lassen einen die Umwelt vergessen. Allein bei näherem hinsehen fallen einem teils, ein wenig grobe Texturen auf (das ist allerdings eine Klage auf sehr hohem Niveau). Der architektonische, wie auch der modische Stil orientiert sich am viktorianischem Zeitalter, und gibt ganz klar wie die Vorgänger dem "Steampunk" ein Statement.

Die Atmosphäre die hier eingefangen wird, ist zwar nicht mehr so beklemmend wie in Teil 1 + 2, da die Welt mit Gebäuden und allem drum und dran im Himmel schwebt, und nicht wie in der Vorgängerstadt Rapture unter Wasser. Neu sind auch die Gleitbahnen mit denen man sich von Ort zu Ort hangeln und gleiten kann. Insgesamt also ein offeneres und freieres Szenario.

Big Daddy und Little Sister (bekannte Figuren aus Teil 1+2) machen einem leider nicht mehr das Leben zur Hölle oder leisten ferngesteuert Beistand. Die Fähigkeiten technische Geräte und Lebewesen durch Telekinese zu beeinflussen blieb jedoch erhalten. Audiografen, die man an vielen Orten findet, lassen einen mehr von der doch zum Teil sehr komplexen Geschichte erfahren. Die männliche Hauptfigur, die zunächst auf der Suche nach einem Mädchen ist, welches vom Bösewicht dieser Story gefangen gehalten wird, beeindruckt mit Witz und Charakter.

Selbiges Mädchen wird sich Dir anschliessen, und als Partner gelegentlich Hilfe leisten. Dabei handelt sie vollkommen autark. Nicht Du mußt Sie vor Ihrem Tod retten bzw. sie gegen Feinde beschützen, sondern sie wird Dir gelegentlich mit Heiltänken und Munition unter die Arme greifen um Deinen drohenenden Exitus verhindern, und das nie zum falschen Zeitpunkt.

Die Grafik mit ihrer enormen Weitsicht und einer großen Liebe zum kreativem Detail, wie auch die gesamte Soundkulisse wissen zu nachhaltig überzeugen. Die Musikuntermalung unterstreicht die Gameinszenierung und läßt das Ganze zu einem außergewöhnlichem Erlebnis werden. Manchmal, insbesondere zu Anfang schlendert man nur so durch die Zentralstadt von Columbia herum, und bewundert die überaus kreativen Steampunk-Designideen der Entwickler (z.B. Pferd mit Rädern, Jahrmarkt)), und läßt sich von Lichtreflexionen und Wasserspiegelungen beeindrucken. Man kann sich zu Beginn des Games kaum an den ganzen Grafikdetails sattsehen.

Allein die Dialoge, oder das beobachten der charmanten Begleitprotagonistin wenn man einmal untätig die Zeit verstreichen läßt, bereitet großes Vergnügen und läßt das Bemühen der Spieleentwickler an einer vielschichtigen Charakterzeichnung erkennen. Solche Spiele sind selten geworden (besonders im Shootergenre).

Wer die beiden Vorgänger nicht gespielt hat, sollte sich überlegen diese zuzulegen, da sie zusammen günstig in der "Rapture-Edition" erhältlich sind. Teil 3 schließt zwar nicht direkt an Teil 2 an (wie es bei 1 und 2 war), es macht allerdings Sinn diese beiden vorher zu spielen, da es viele Anspielungen und Zusammenhänge zu den Vorgängern gibt und erklärt.

Noch nie hat mich ein Spielende so fasziniert. Dieses Game hallt nach und bringt einen zum nachdenken und philosophieren. Insgesamt eine superrunde Sache.

Absoluter Triple A-Titel, der jeden Cent wert ist. Für jeden Sammler Pflichtkauf! Europäische Pegi und deutsche USK Version sind identisch.

An 2K-Games nur eine Bitte. Macht weiter so, und versucht nicht durch neue überflüssige Innovationen diese Spieleserie kaputtzumachen, wie es bei Resident Evil, Final Fantasy, Medal of Honor u.s.w der Fall war!!!

Freue mich über jedes Feedback und jeden der sich die Zeit genommen hat, diese doch recht ausführliche Rezension zu lesen. Wenn ich damit keinen Erkenntnisgewinn bei Ihnen erzielen konnte, hoffe ich Sie doch zumindest gut unterhalten zu haben.

Kommentar, oder auch der Besuch meiner Profilseite sind äußerst erwünscht, wo man sich auch einige Screenshoots von diesem Game anschauen kann! Natürlich kann man sie auch hier unter dem Produkt bei den Kundenbildern finden!

Ansonsten GOOD GAMING
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vieles geändert, trotzdem noch Bioshock-Gefühl, 23. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite (uncut) - [Xbox 360] (Videospiel)
Kann das Spiel definitiv weiterempfehlen. Die Story ist spannend und vor allem gegen Ende sehr verblüffend. Das Gameplay ist trotz einiger Änderungen (Z.B. gibt es ein regenerierendes Schild, dafür keine tragbaren Medikits mehr. Außerdem trägt man nur noch zwei Waffen gleichzeitig und kann diese immer wieder auswechseln, z.B. bei erledigten Gegnern.) vom Gefühl her immernoch wie die Vorgänger: Man geht durch die verschiedenen ansprechend gestalteten Areale, Macht diverse Gegner fertig und sammelt alles auf was man finden kann (Eine Banane aus einem Mülleimer? Da schlag ich zu!).
Alles in allem eine gelungene Fortsetzung, allerdings muss man sagen, dass der Wiederspielwert vielleicht nicht allzu hoch ist, da es keinen Multiplayer gibt. Trotzdem super Umsetzung, die die fünf Sterne wert ist!
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21 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rezension für Liebhaber von Bioshock 1+2, 10. April 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite (uncut) - [Xbox 360] (Videospiel)
Bioshock 1 war für mich ein Meilenstein, nach dem 2 Teil war ich aber auch froh das die Entwickler ein neues Setting kreierten. Die Wolkenstadt Columbia, ist eigentlich wunderbar ist es doch das exakte Gegenteil zur Unterwasserstadt Rapture. Also grundsätzlich war ich extrem gespannt auf das Endprodukt.

Nun ich will versuchen mich kurz zufassen da die Rezi von B. R. Long-harzheim "scelestrus" zum größten Teil meine Erlebnisse mit dem Spiel wieder spiegeln. Ich möchte auch betonen das es ein gutes Spiel ist und die Kaufentscheidung nicht unbedingt negativ beeinflusst werden soll. Ich persönlich muss solch eine Reihe aber immer an den Vorgänger messen und dann bleiben mir nur 3 Sterne übrig um mMn fair zu bleiben.

Daher ist meine Rezi mehr hilfreich wenn man die alten Teile gespielt hat.

Folgende Änderungen tragen dazu bei:

Das Leveldesign wirkt von Anfang bis Ende durchdacht, einfallsreich und fantasyvoll aber auch schlauchig. Vielleicht geht es nicht allen so aber die Wolkenstadt hat mir mehr Freiheit suggeriert, es gibt keine Karte des aktuellen Levels wie bei den Vorgängern weil sie auch einfach nicht mehr nötig ist. Das bestätigt mir den schlauchigen Eindruck.

Das Nutzen für eigene Zwecke von feindlichen Wachbots, Überwachungskameras und Geschützen mittels hacken fehlt nun komplett. Schade, hat echt Spaß bereitet und das taktische Gameplay erweitert. Dafür gibt es nun überall im Spiel Zeitrisse womit es möglich ist Unterstützung in Form von Raketentürmen etc. zu holen. Für mich kein gleichwertiger Ersatz.

Das Waffensystem hat keine positiven Veränderungen ganz im Gegenteil. Man kann nicht mehr, genauso wie die Vigors bzw. Plasmide mittels Drehscheibe, alle Waffen mit sich tragen und auswählen sondern immer nur 2. Überall liegen Waffen rum (nicht positiv für die Atmosphäre) damit ich mich ständig entscheiden darf welche ich als nächstes mitnehme. Zudem fand ich es fantastisch das in den Teilen zuvor die Waffenupgrades optisch auch deutlich zu sehen waren. Ist bei Infinite überhaupt nicht mehr der Fall und büsst daher auch hier wieder an Atmosphäre ein.

Es gibt keine unterschiedlichen Munitionstypen mehr wie zum Beispiel "Ionischer Schrott", ebenfalls ein taktisches Element was gestrichen wurde.

Der Handyman und Elizabeth sind für mich das Pendant zu Big Daddy und den Little Sister aus den ersten Teilen. Leider hat mich das interagieren mit den zweit genannten um einiges mehr unterhalten und berührt. Die Kämpfe mit dem Handyman nerven da ich nicht den Eindruck hatte es gibt, bis auf sein Herz, taktische Schwachstellen. Den Big Daddy haben die Elektroplasmide und die unterschiedlichen Munitionstypen zugesetzt.

Wie bereits von B. R. Long-harzheim "scelestrus" in seiner Rezi beschrieben, sind die Kämpfe nicht mehr so persönlich (toll von dem User beschrieben). Hat man früher noch leichte Gänsehaut bekommen, da die verrückten Splicer auf der Suche nach dir verrücktes Zeug geschwafelt haben, fehlt mir jetzt keine ähnliche Situation ein. Die Kämpfe sind distanzierter daher nicht so einprägsam und atmosphärisch. Vigors/Plasmide haben dann keinen optischen Reiz für den Kampf und ich bin ein Gamer der auf Optik und Atmosphäre viel wert legt und dafür muss nicht immer eine tolle Grafik die Ursache sein.

Ich muss ebenso beipflichten das die Vigors, im Gegensatz zu den Plasmiden der ersten Teile, keinen großen Stellenwert mehr einnimmt. Sie sind hilfreich aber längst nicht so in das Spiel integriert wie früher der Fall.

Das Sky Rail System ist inovativ und macht Laune kommt aber zu selten zum Einsatz.
Auf dem Luftschiff hat das System durchaus seinen Reiz und kleinere Bereiche zwischendurch nutzen das Feature sehr gut. Im Großen und Ganzen kommt es aber für meinen Geschmack zu selten zur Geltung.

Fazit: Es fällt mir sichtlich schwer das Spiel genauer zu beschreiben und nicht nur Vergleiche aufzustellen, da es in meinen Augen ein Downgrade zu den alten Teilen darstellt. Bis auf ein gänzlich neues Level- und Gegnerdesign sowie den viel zu wenig zum Einsatz kommenden Sky Rail System fällt mir keine wirklich große Neuerung ein. Dafür aber viele ältere Elemente die mir fehlen oder nicht gleichwertig ersetzt wurden. Die Story ist klasse, durchaus spannend und überraschend aber für mich persönlich, trifft ganz sicher nur auf wenige Gamer zu, ist das Gameplay und die Atmosphäre zwischen den cutscenes und Dialogen entscheidend! Die Story ist für mich zweitrangig, damit will ich aber auf keinen Fall anders Denkende verurteilen.

Trotz allem habe ich das Spiel beendet und den Kauf nicht bereut. Es hat mir Spaß bereitet und der Spielumfang mit ca 15 h ist großartig für ein Shooter. Jedoch muss der Teil sich vor mir mit seinen älteren Brüdern messen und hat leider versagt.

Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen das es mir wichtig war meine Meinung kund zu tun, in dem ich eine fette Lanze speziel für den 1 Teil breche und sich das in dieser Rezi wieder spiegelt.

Wertung: 3,5/5

PS: Nun muss ich feststellen das ich mich nicht kurz halten konnte. Sorry ;)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer Story Shooter, 6. Dezember 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite (uncut) - [Xbox 360] (Videospiel)
Im Dschungel der ganzen Shooter sticht Bioschock Infinite durch eine sehr gelungene Kampangne eindeutig heraus und feselt sowie beschäftigt einen relativ lange.

Die mesiten anderen Titeln vor allme Shooter sind nach relativ kurzer Spieldauer im Einzelspieler Modus durchgespielt. Die Story ist oft naja eine nebenerscheinung und das SPiel ist zu Ende wenn man gerade dran wäre tiefer einzutauchen (zeitmäßig). Nicht so Bioschock Infinite. Das Spiel hat mir sehr gut gefallen und hat mich sicher 20 Stunden Plus im Einzelspieler beschäftigt, vor allem wenn amn sich noch mehr die Gegend ansieht.

Ebenfalls gefallen hat mir persönlich die geradliniegen Levels. Das wirre herumlaufen um noch nach Gegenständen oder anderem zu suchen nervt mich zu oft. Freie Spielwelt schön und gut aber das ist nciht immer ein Vorteil. Hier bei Bioshock fand ich es sehr gut umgesetzt. So kann man Beispielsweise auch nirgends herunterfallen oder fragt sich wo es jetzt weitergeht oder warum komm ich da nicht rauf wäre da was?

Gesamt einfach gut. Gibt es Vergleichbare Titel?

Viele Grüße,
Carlos
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37 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Ende rettet ein ansonsten mittelmäßiges Spiel. !!!Spoiler möglich!!!, 8. April 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite (uncut) - [Xbox 360] (Videospiel)
Bevor mich alle Fanboys kreuzigen. Ich liebe Bioshock, Dead Space und KotOR.

Und genau das was bei all den Fortsetzungen all dieser Kultklassiker falsch gelaufen ist, ist auch hier falsch gelaufen.
Eine Idee wird genommen und so gestreamlined, dass nur noch wenig von dem übrig bleibt, was wir an der Serie liebten.
Zugegeben das Ende der Story ist fantastisch. In ihrer Komplexität und Einfallsreichtum übertrifft sie die von Bioshock
vielleicht sogar. Das Problem ist ganz einfach während man spielt beschleicht einen der Wunsch, dass es bitte bitte endlich
bald vorbei sein soll. Ehrlich, ich hab gedacht wann ist es endlich aus ich will das Ende sehen. Und das meine ich nicht positiv.

Warum? Der Zweihand Shooter der in den engen Räumen Raptures funktionierte ist einfach relativ sinnlos in den Weiten
Columbias. Ich habe kaum Vigors (equivalent der Plasmide in Bioshock) benutzt. Es ist halt ganz einfach weder notwendig,
noch effektiv in den Weiten der Wolkenstadt. Sniper, Karabiner und Pistole sind effektiver, was unser heiss geliebtes Bioshock,
(neben der Tatsache, dass das Aufrüsten von Waffen wirklich ultraegal ist) zum schnöden FPS macht. Wer Bioshock liebte,
liebte es eben dafür, dass es anders war als Doom oder Resistance. Wir bzw. ich wollten
einen Rollenspielshooter. Zwar ist er noch ansatzweise da, aber die Rollenspiel/Actionadventure-Elemente sind nur noch der Wurmfortsatz dieses Schooters. Irgendwann
einmal nützlich doch heutzutage entbehrlich.

In Rapture waren Kämpfe persönlich (man konnte das weiße in den Augen des Gegners sehen). In Columbia sind sie so entrückt,
dass man Icons braucht um die Gefahr welche von einem Gegner ausgeht überhaupt noch wahrzunehmen. Es fehlt der klare Sinn für
wer mich gerade bedroht bzw. dass ich in Gefahr bin.

Wo Andrew Ryan einen ständigen Antagonisten bot der uns verfolgte und uns hoffen ließ ihm endlich eine Kugel zu verpassen
nur um am Ende zu erkennen, dass unser Wunsch dies zu tun nicht wirklich der unsere war, ist Zachary Hale Comstock ein Gegner
der mir zu mindestens den Großteil des Spiels über vollkommen egal war. Klar er ist Rassist und ein genereller Idiot aber mein Feldzug
gegen ihn war nie persönlicher sondern eher intellektueller Natur. Hier verspielt das Game viele Möglichkeiten das Ende noch krasser zu machen.

Elizabeth erst so von der Presse hoch gelobt als liebevoller Sidekick verkommt zur Ammo- und Monetenspender sowie zur lebenden Vitachamber. Am
Ende sogar zur Unsympatin (Ich gehe mal nicht weiter drauf ein um ned zu viel zu spoilern).

Wo sind die Hackgames????? Diese machten es möglich Bioshock so zu spielen wie man wollte. Stealth, Fallen oder reines ballern:
Es lag in den Händen des Spielers wie er bestimmte Situationen lösen wollte. Was davon Übrig bleibt ist, dass ich entscheiden kann
was Elizabeth heranzappt. Das ist nicht wirklich Freiheit. Environmental Kills sind auch nur ab und zu da (erneut heranzappbar)
damit man sagen kann, dass eines der Elemente welches Bioshock so einmalig machte noch da ist.

Zum Abschluss möchte ich sagen das Spiel hält nicht was die Vorgänger spielerisch versprachen. Die Story jedoch mal abgesehen von
gewissen Mängeln in Charakterentwicklung ist jedoch mutig und gegen Ende das Einzige was dieses Spiel auch nur annähernd
spielenswert macht.

Die Spieleindustrie braucht solche mutige erzählerische Kraftakte, sollte jedoch darüber nicht vergessen, dass man auch individuelles und nicht
gestreamlintes Gameplay benötigt. Denn wir wollen keine Filme spielen sondern Spiele erleben.
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5.0 von 5 Sternen Geil!, 9. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite (uncut) - [Xbox 360] (Videospiel)
Ich muss zugeben: Teil 1 und 2, der für viele ja besser erscheinen, haben mich einfach nicht überzeugt.
Die Unterwasserwelten gingen mir immer so ab der Mitte der Spiele auf den Geist....warum...weiß ich nicht. Ich fands eintönig.

Hier ist genau das anders meiner Meinung nach. Schön gestaltete helle Welt. Spielspaß pur und für einen Shooter auch eine relativ lange Spielzeit von ca 12-14 Std (Gelegenheitsspieler)
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5.0 von 5 Sternen Als Bioshock-Fan freue ich mich auf ein neues Spiel...., 18. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite (uncut) - [Xbox 360] (Videospiel)
Dieses Spiel war mal wieder ein klasse Nachfolger der vorangegangenen Teile.
Ich hoffe wie bestimmt auch andere Fans, das bald ein neuer Teil dieses faszinierenden Spiels erscheint.
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4.0 von 5 Sternen Bin hin- und hergerissen, 13. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite (uncut) - [Xbox 360] (Videospiel)
Die Story ist sehr gut, wahnsinnig mitreißend erzählt und die Atmosphäre lässt wie auch schon in Rapture
absolut nichts zu wünschen übrig. Die Grafik passt zum allgemeinen Design des Spiels und die Steuerung ist gut gelungen (wäre auch schwer die bei einem Ego-Shooter zu versauen :D )
Was allerdings auffällt ist, dass je länger das Spiel dauert die Kämpfe nur noch als Lückenfüller für die Story dienen.
Das Spiel an sich war immer motivierend aber nicht weil die Kämpfe so berauschend waren (sie waren allerdings nicht schlecht... das ist immernoch meckern auf hohem Nievau), sondern weil ich wissen wollte wie es weiter geht...

Fans von Bioshock können locker zugreifen... alle anderen sollten vllt den besseren ersten Teil erstmal spielen...
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5.0 von 5 Sternen Das rockt, 12. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite (uncut) - [Xbox 360] (Videospiel)
Über Spiel und Handlung ist genug gesagt. Ich kann legentlich noch anfügen, dass das anders ist, als alles, was ich sonst so in die XBox werfe. Und das ist gut so.
Anders als die ersten beiden Teile und trotzdem genauso spannend entführt dich BSI diesmal in die Wolken statt unter das Meer. Weniger bedrückend, zum Teil erschreckend, mit genialer Grafik und einer Menge zu entdecken entführt dich das Spiel -wieder einmal- in eine unwirkliche Welt, dessen Logik man nicht hinterfragen sollte. Wenn ich wirklich eine Schwäche ankreiden wollte, dann die, das man nicht speichern kann, wann immer man will. Das Spiel an sich zieht einen in seinen Bann. Für mich einer der besten Spiele aller Zeiten.
Nur "das Haus" fand ich nie.... Schade.
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5.0 von 5 Sternen Top, 3. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite (uncut) - [Xbox 360] (Videospiel)
Sehr geiles Spiel, besser als Bioshock 2, und lange Spieldauer! Die Mittelalterliche Welt und die Waffenupgrades sind schon ziemlich cool!
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