Kundenrezensionen

197
4,2 von 5 Sternen
BioShock: Infinite (uncut) - [PlayStation 3]
Plattform: PlayStation 3Version: StandardÄndern
Preis:9,99 €+5,00 €Versandkosten
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juli 2013
Oder zu deutsch: "Bringen sie uns das Mädchen und tilgen sie die Schuld", ist der Satz, der sich wie ein roter Faden durch Bioshock Infinite zieht.

1912: Booker DeWitt ist pleite und hat durch seine Spielsucht enorme Schulden angehäuft. Der Ex-Soldat bekommt jedoch eine verlockende Chance, die all seine Probleme zu lösen verspricht.
Er soll Elizabeth retten, eine junge Frau, die seit ihrer Kindheit in der fliegenden Stadt Columbia gefangen gehalten wird.
Dort angekommen stellt Booker schnell fest, dass die Stadt nicht nur ein Ort atemberaubender Schönheit und technischer Meisterleistung ist, sondern auch von religiösem Fanatismus und strikter Rassentrennung geprägt wird.
Schnell gerät DeWitt zwischen die Fronten eines aufkeimenden Konfliktes zwischen den konservativen Anhängern des vermeintlichen Propheten Zachary Comstock und der "Vox Populi", einer Rebellion unter der Führung der ehemaligen Sklavin Daisy Fitzroy.
Und auch, als es Booker schließlich gelingt, die junge Elizabeth aus ihrem Gefängnis zu befreien und mit ihr die Flucht aus Columbia vorbereitet, wird sein Auftrag nicht einfacher.
Im Gegenteil: eine lange und beschwerliche Reise beginnt, die nicht nur die dreckigen Geheimnisse der gottesfürchtigen Stadt, sondern auch immer mehr verdrängte Erinnerungen aus Bookers Vergangenheit ans Tageslicht fördert...

Eins gleich vorweg: einer meiner Vorredner beklagte sich in seiner Rezension über die Notwendigkeit einer "Taufe", ohne die Booker der Eintritt in die Stadt verwehrt wird, da man niemanden zwingen dürfe, auch nur in einem Spiel einer gewissen Religion beizutreten.
Es bringt mich schon ins Grübeln, über was man sich alles empören kann und die Tatsache, dass man sich darüber beschwert, dass man sich in einem Spiel taufen lassen muss und gleichzeitig bereit ist, in einem Spiel zu töten und zu zerstören, ist für mich lächerlich und einfach nur traurig.
Genauso, wie bei Gewalt in Videospielen, muss man auch bei Religion in denselben immer die Abgrenzung zur Realität im Auge behalten.

Zurück zum Wesentlichen:

Ich muss zugeben, ich war sehr skeptisch vor Beginn dieses Spiels. Ich hatte mir zum Release von Bioschock Infinite zuerst die Ultimate Rapture Edition, bestehend aus Teil 1 und 2, zugelegt.
Teil 1 gefiel mir noch relativ gut, Teil 2 hat mich jedoch leider sehr enttäuscht, so dass ich ihn nichtmal beendet habe.
Doch auch insgesamt wurden meine Erwartungen an eine der meistgefeierten Spielereihen nur teilweise erfüllt.
Dies soll die Klassiker, die Bioshock und Bioshock 2 ohne Frage sind, auf keinen Fall abwerten, ich hatte meine Erwartungen vermutlich einfach zu hoch angesetzt.

So habe ich lange über einen Kauf von Infinite nachgedacht, doch wegen der atemberaubenden Trailer und, der interessanten Story und des neuen Settings beschloss ich, dem neuen Bioshock eine Chance zu geben.
Und jetzt bereue ich nur noch, dieses Spiel nicht früher erlebt zu haben.

Bioshock Infinite ist für mich persönlich das beste Spiel, das ich bisher gespielt habe.
Eine Geschichte uber Schuld und Sühne, Vergebung und dem Streben nach Erlösung, gespickt mit offener Kritik an Rassismus, religiösem Fanatismus und blindem Gehorsam, die sehr verstrickt ist und bei allen beteiligten Parteien die Frage nach gut oder doch böse offen lässt und die ersten Eindrücke des Spielers von Helden oder Antihelden rigoros widerlegt.

Das Spiel braucht lange, um in Fahrt zu kommen und bis die Action beginnt, muss sich der Spieler gedulden.
Dies ist allerdings in keiner Weise eine Form von Kritik, im Gegenteil.
Und wenn es dann losgeht, dann richtig. Die Brutalität ist nie übertrieben, aber durchaus deftig, vor allem beim Nahkampf.

Man bekommt Zeit, Zeit, die wundervoll gestaltete Umgebung zu betrachten, eine heile Welt, die, wie man schnell merkt, doch nicht so heil ist, unter deren Oberfläche es brodelt.
Man wird nicht sofort ins Geschehen geworfen, sondern sieht zu, wie das Unheil sich langsam zusammenbraut.
Auch im weiteren Spielverlauf gibt es später immer wieder ruhige Phasen, die sehr viel zur Atmosphäre beitragen.

Die Story, die, wenn man sich wirklich die Zeit nimmt und die Geduld hat, alles zu durch- und zu untersuchen, locker 16 Stunden dauern kann, ist in puncto Atmosphäre, Dichte und Inszenierung für mich selten so überragend umgesetzt worden. Doch es sei gesagt, nach einmal Durchspielen wird man sie nicht restlos verstanden haben. Bioshock baut in eine ohnehin schon verstrickte Story noch den Twist ein, den man wohl am wenigsten erwartet hätte.

Das Ende verläuft unerwartet, aber bildet den besten und stimmigsten Abschlusss, den man sich wohl hätte ausdenken können.
Und obwohl es nur ein Spiel ist, dieses Ende nach dieser Story hat mich unheimlich bewegt und nach dem Beenden des Spiels saß ich beinahe mit Tränen in den Augen und absoluter Gänsehaut da.
Ich wollte und will applaudieren, meinen Hut vor diesem Meisterwerk ziehen.

Das liegt zum einen an Elizabeth, aber vor allem an Booker DeWitt. Hier mal ein riesiges Kompliment an den Synchronsprecher.
Wie man es geschafft hat, einem Charakter nur mit einer Stimme, ohne Mimik und nur mit wenigen Gesten so viel Leben, Emotion und Authentizität einzuhauchen, ist mir ein Rätsel und gleichsam eine ungeahnte Meisterleistung.
Ich habe mit Booker mitgefiebert, mitgelitten und mitgefühlt, wie noch nie auch nur ansatzweise mit einem anderen Protagonisten.
Kein einziger Dialog wirkt hohl oder hölzern, jeder Spruch passt.
Die Hauptperson ist für mich auch die größte Verbesserung zu den Vorgängern.
In den Vorgängern wurde schlichtweg kein Wert gelegt, dem Spieler sein Alter Ego nahezubringen und eine Art "Verbundenheit" aufzubauen. Man steuerte seine Figur, aber eben auch nicht mehr.

Weiterhin bin ich froh, dass das nervige Hacken nun endlich komplett ad acta gelegt wurde. Auch wenn es in Bioshock 2 deutlich besser und vor allem weniger entnervend integriert war, wurde dies in Infinite durch die Kraft, wie ein Plasmid nun heisst, "Beherrschung" weitaus besser gelöst.
Auch der Handyman und Elizabeth gefallen mir viel besser, als Big Daddy und Little Sister. Elizabeth versorgt mit Geld, gibt Hinweise und rettet im Kampf durch das Zuwerfen von Munition, Medikits oder Salzen (mit denen man seine Kräfte versorgt), oder gar durch Wiederbelebung das Leben von DeWitt.

Voxophone (Stimmaufzeichnungen) und Kinetoskope (kurze Stummfilme)geben Rückblicke und helfen, die Teile der Story zu verbinden. Waffenupgrades gibt es wie in den Vorgängern, allerdings sind diese nicht mehr sichtbar, was mich allerdings nicht sonderlich gestört hat.

Auch, was die Spielwelt angeht, ist Bioshock Infinite seinen Prequels voraus. In den Teilen 1 und besonders in 2 sah jeder Raum ohne Übergang irgendwie gleich aus, was schnell Tristesse und Langeweile hervorrufen konnte.
Infinite bietet hier eine fantastische Abwechslung liebevoll und detailreich gestalteter Areale, insbesondere der Kontrast zwischen Reichen-, Arbeiter- und Armenviertel springt deutlich ins Auge.
Den Vorwurf, die Level seien schlauchartig, teile ich nicht.
Jeder Bereich ist äußerst weitläufig und bietet einiges zum Erkunden, ohne unübersichtlich zu werden und dem Spieler vorzuenthalten, wo es denn weitergeht.

Klar, Bioshock Infinite bietet eine zum Teil gewöhnungsbedürftige Steuerung für einen Thirst-Person-Shooter, doch schwierig oder irgendwie umständlich ist sie in keinem Fall

Die KI ist gut, setzt aber auch keine neuen Maßstäbe. Die Kämpfe machen immer wieder einen unglaublichen Spaß, anspruchsvoll, doch nie unfair und da man im Fall des eigenen Versagens doch mal umkommt, wird man nicht weit zurückgeworfen, was Frustmomente verhindert.
Die Soundeffekte des Spiels sind hervorragend, ob das scharfe metallische Klicken beim Nachladen einer Waffe, oder das Klimpern beim Einsammeln von Münzen, alles klingt überdurchschnittlich gut.

Die Grafik ist eine wahre Augenweide, dass sich die Gesichter von Passanten und Gegnern des Öfteren wiederholen, fällt nicht ins Gewicht.

Alles in allem ist Bioshock Infinite schlichtweg ein Meisterwerk.
Story, Charaktere und Atmosphäre setzen Maßstäbe, Gameplay und Sounds machen durchgehend Spaß.
Wer sich darauf einlässt, den wird das Spiel noch lange nach dem Beenden nicht loslassen und einige Sätze werden sich unwiderruflich einprägen.

Vor allem der erste kurze Wortwechsel zwischen Booker und Elizabeth jagt mir jetzt noch einen Schauer über den Rücken.

"Booker, hast du Angst vor Gott?" - "Nein, aber vor dir..."
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Mai 2013
Also ich habe mir das Game mittlerweile auch gekauft und es auch mittlerweile desöfteren durchgespielt. Man muss sagen das das Spiel gut ist, aber lange nicht perfekt. Die Grafik ist sehr schön, hat aber hier und da kleine Mängel. Die Story ist gut durchdacht muss aber sagen das ich beim ersten mal sehr iritiert war, ist aber bestimmt absicht gewesen. Was mir eben nicht so gut gefällt sind die Gegner, selbst auf den Schwierigsten Level sind sie einfach nur dämlich. Sie suchen sich zwar mal kurz deckung, rennen aber immer wieder einen direkt ins fadenkreuz was es zu einfach macht sie zu killen, das einzig schwere daran ist das sie mehr leben abziehen und das sie ab und zu in großen Massen auftreten das war es aber schon. So gennante bossfights wo man sich die Zähne ausgebissen hat, (Big Daddy) scheinen mir hier auch zu fehlen.

Gut jetzt gibt es keine Plasmide mehr sondern, gaben, nettes gimmick fallen aber leider kaum ins Gewicht weil man auch ohne wunderbar zurecht kommt. Ich habe mir mal den Spaß erlaubt, und nur mit den Waffen gespielt und habe kein unterschied gemerkt.

Ich Persönlich finde das dass Game ein ordentlicher Shooter ist aber nicht wirklich einem vom Hocker reist, ich habe einfach mehr erwartet, besonderst an neuen inovationen fehlt es hier. Der Greifhaken der auch als Nahkampfwaffe zu benutzen ist, macht zwar am anfang spass, das war es aber dann auch. Ich bin eigentlich ein Fan der Bioshock reihe, aber Bioshoch Infinite ist für mich nicht wirklich was neues und hat auch mit den vorgängern nicht viel gemein. Es wirkt irgentwie alles so fröhlich. Ich vermisse die düstere stimmung.

Für Fans der reihe ein Must Have aber für leute die einfach mal ne runde zocken wollen, würde ich das nicht großartig empfehlen.

Deswegen gebe ich auch nur 3 Sterne weil ich einfach mehr erwartet habe, es ist ein gutes spiel ein ordentlicher shooter und das war es in meinen Augen. Wenn man nämlich FarCry3 vorher gezockt hat, und dann bioshock Infinite einlegt, merkt man das bei Bioshock was fehlt. Das ist meine Meinung
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am 8. Juni 2013
Lange haben wir auf eine Fortsetzung des Kult-Games "Bioshock" gewartet. De zweite Teil war schon nicht schlecht, konnte aber meiner Meinung nach an den ersten nicht anknüpfen. "Infinite" schafft es leider auch nicht ganz.

Während mich die Story grundsätzlich voll und ganz überzeugen konnte, hat mir die düstere Atmosphäre der ersten beiden Teile gefehlt. Eden, die Stadt in den Wolken, mutet im Gegensatz zu Rapture fast schon freundlich an. Auch empfand ich die Unterwasser-Stadt doch etwas glaubwürdiger (wobei mir natürlich klar ist, dass beides nicht wirklich realistisch ist).

Der Rollenspiel-Aspekt der Serie wurde für den dritten Teil noch ein wenig weiter vereinfacht. Außerdem gibt es nur wenige verschiedene Gegnertypen, Waffen und Psi-Kräfte. Auch der Spielverlauf wiederholt sich oft: man betritt einen Bereich, erledigt Welle für Welle an Gegnern und kann dann die Arena verlassen. Da sorgen auch die Rails nicht wirklich für Abwechslung. Auch die Idee, durch Elisabeths Risse in den Dimensionen Hilfsgegenstände herbeirufen zu können, täuscht über die stupiden Ballerorgien nicht hinweg.

Doch unterm Strich bekommt man doch, was man erwarten kann: einen brutalen Action-Kracher mit Rollenspiel-Anleihen, brachialen Sound-Effekten, einer tollen Geschichte und ansprechender, nicht immer zeitgemäßer Grafik. Durchaus empfehlenswert, wenn man weiß, worauf man sich einlässt.
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am 18. Januar 2015
Ich hab vor Jahren mal Bioshock 1 gespielt und konnte mich aber nicht so richtig damit anfreunden. Doch irgendwann war Bioshock Infinite hier im Angebot und ich dachte mir, ach komm gibt dem Spiel ne Chance. Und ich bin froh das ich es gemacht hab.
Die Story ist richtig gut, der Schluss hat ein Wow Effekt und gibt Grund zum grübeln.

Das Spiel lauft flüssig und die Grafik ist gut. Alles ist im eigenen Bioshock Stil gehalten und hat seinen eigenen Charme. Das muss man alles Mögen und sich auch etwas in die Welt rein leben aber wer das mag der findet es klasse.

Das Spiel hat mir so viel Spaß gemacht das ich mir gleich nach dem ich es mehrfach durch hatte, Bioshock 1 und 2 im der Sonderedition geholt hab. OK Bioshock 1 ist immer noch nicht so ganz mein Ding, aber Teil 2 fand ich auch echt gut.
Bioshock Infinite bleibt aber einfach mein absoluter Liebling unter den 3 Teilen.

Zu Story will ich weiter nix sagen das würde den Spaß nehmen. Mit dem Auswahlsystem für die Waffen und die Kräfte muss man sich am Anfang etwas anfreunden klappt aber nach einiger Zeit echt gut.
Die Gegner sind Abwechslungsreich und die KI ist auch nicht schlecht.

Alles in allem kann ich euch nur empfehlen in das Spiel mal rein zuschauen.
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am 17. Juli 2015
Also das ist ein Spiel wo cih gar nicht weiss wo ich anfangen soll zu schwärmen. Die Grafik ist bombastisch, die vertonung die Synchro die Effekte einfach Hammer, die Story ist viel zu gut und man kann nicht aufhören zu spielen. Dabei kommt noch eine so liebevoll mit einer Wahnsinns-Fantasie gestaltete Welt die viele Gimmiks besitzt, immer was zu staunen parat und eine entführende Wirkung hat. Dazu kommt noch oben drauf ein echt leicht zu erlernedes Gameplay und eine gute Steuerung.
Ich muss aber dazu sagen ich bin eigentlich ein PC Spieler und Ego-Shooter mit einem Gamepad bzw Joysticks anstelle einer Maus zu spielen ist für mich der Horror. Aber das ist nur mein persönliches Empfinden und soll daher nicht in meine Bewertung mit einfliessen. Das ich es trotzdem auf der Konsole Spiele und mir die GamePad gefummel Schei..e antue, ist ja wohl Beweis genug das mich das Spiel nicht loslässt. Es ist trotz alle dem zu schaffen. Ich finde es genial das man am Anfang ein Schild bekommt und mal 1-2 Treffer so einstecken kann ohne sofort Leben zu verlieren. Das Schild generiert sich sehr schnell wieder. Also für mich Spielspass pur. Ich habe es noch nicht durchgespielt. ABer bis hier her kann ich nur sagen Atemberaubend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 16. September 2014
BioShock ist Kult. Die Story ist erstklassig und schön verpackt mit einem klassischen Shooter. Es macht Spaß und einmal angefangen mag man trotz etwas pixxeliger Grafik und einiger Bugs im grafischen Sektor nicht mehr aufhören.
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am 1. Juli 2013
Nicht zu kurz, nicht zu "soft", nicht zu langatmig, knackige Story, sau guter Shooter... jedoch kein Bioshok. Die düstere Gruselatmosphäre aus Bioshok 1 & 2 fehlt einfach. Allerdings: Muss man gespielt haben!
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am 4. März 2014
Bis ungefähr zur Hälfte des Spiels hätte ich nur 3 Sterne vergeben. Der Einstieg ist (trotz der ansehnlichen Grafik und des interessanten Settings) etwas sperrig.
Die Steuerung empfand ich als träge und die Waffen fühlen sich etwas 08/15 an (also kein Vergleich zum Killzonefeeling beispielsweise).
Auch hatte ich das Gefühl, mit Vigos (eine Art magischer Kräfte) überschüttet zu werden, ohne dass auf diese eingegangen wird. Das war in Bioshock 1 viel besser integriert und deutlich spannender.
Überhaupt fällt Infinite gegenüber dem Vorgänger sowohl in Sachen originalität, Setting, Spannung, Story und Spielgefühl ab.
Zum Ende hin wird man leider fast ein wenig übermächtig und die die meisten "Upgrades" sind imho nicht wirklich effektiv - schade.
Schade sind auch die Gegnerwellenabknall-Passagen. Da hätte man bestimmt mehr draus machen können.
Der Grund für den 4ten Stern ist die Story, die ab der Hälfte der Spielzeit wirklich interessant und abgefahren ist!

MfG
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am 13. Januar 2014
Da ich Bioshock 1 und 2 bereits durch hatte, wollte ich natürlich auch den 3. Teil spielen. Ich erwartete das übliche in leicht abgewandelter Form, und anfangs konnte es mein Interesse auch nicht wirklich wecken. Doch während die Story voranschritt, wurde es zunehmend geheimnisvoller und faszinierender. Letztendlich fesselte mich die Story so sehr, dass ich Mühe hatte aufzuhören. Die verschiedensten Effekte, die einem im Laufe der Story geboten werden beeindruckten mich am meisten, DIE sind den Machern von Bioshock wirklich gelungen! Lediglich die Steuerung war ich immer noch von den ersten zwei Teilen gewohnt und ich komme leider immer noch nicht so gut mit der Neubelegung der Tasten (z.B. beim Auswählen und Abfeuern der Tonika) zurecht, aber das liegt lediglich an mir.

Ansonsten bin ich positiv überrascht, ich hätte mir nämlich nicht gedacht, dass man aus einem 3. Teil so viel rausholen hätte können.
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am 12. Januar 2014
Mein erster Teil der Serie den ich gespielt habe.

Positiv zu erwähnen ist vor allem das Spiel selbst und die Story dahinter, die zeigt, dass es auch noch Entwickler gibt die sich echt Gedanken machen und auch Phantasie haben solch tolle Werke zu produzieren. 08/15 Spiele ala CoD und Fifa, diese sogenannten Cashcows, kaufen ja genug Idioten und sorgen dafür, dass diese Spiele immer schlechter werden.

Aber zurück zum Spiel. Wie gesagt, eine tolle Story (die auch manchmal ein wenig verwirrend ist), die Kräfte und Waffen lassen sich super kombinieren, unfaire Stellen gibt es kaum und Elizabeth ist immer zur Stelle wenn mal was fehlt. Aber wie schon erwähnt, die Phantasie der Entwickler war schon sehr groß und das zeigt sich an den vielen grafischen Details im Spiel, egal ob bei den Gegnern oder der Umgebung etc.

Für mich ein weiteres klares Must-Have-Game für die PS3.
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