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80 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So gut, wie jeder sagt?
Ich habe für Spiele ein Bewertungssystem, bei dem es maximal 100 Punkte zu erreichen gibt. Unter „Fazit“ erfolgt die Punktevergabe und die Punkte, die erreicht werden können. Dabei unterteile ich in „Technik“, „Gameplay“, „Story“ und „Atmosphäre“. Ich kann Ihnen außerdem versichern, dass...
Vor 19 Monaten von Daniel Leidenfrost veröffentlicht

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolle Grafik, gute Story, mäßiger Spielablauf
Also der Einstieg ist großartig, eine tolle Grafik, eine tolle Idee mit der Stadt.

Doch spätestens nach den ersten Kämpfen stellt sich eine recht langweilige Routine ein. Es ist ein plattes Ballerspiel im negativen Sinne. Ich vermisste Interaktion mit dieser so schön gestalteten Welt. Keine Gegenstände spielen eine Rolle, friedliche...
Vor 12 Monaten von gerrit veröffentlicht


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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Opfer zugunsten des Tempos, 2. April 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite (uncut) - [PlayStation 3] (Videospiel)
Bioshock Infinite ist ein gutes Spiel. Ich freue mich seit mehr als zwei Jahren auf den Titel und habe sehnsüchtig jeden Trailer erwartet und mir möglichst wenig gespoiled. Was das Spiel abhebt sind die mit Liebe errichteten Kulissen, die clevere Begleiterin namens Elisabeth und tolle Kräfte - der Rest bricht dem Spiel(/spaß) den Hals. Zu KEINER Zeit im Spiel fühle ich mich an die Atmosphäre des ersten Teils erinnert, das heißt ich wurde niemals "gepackt". Im Gegensatz zum ersten Teil, der mich damals fast bis in den Schlaf verfolgt hat, schafft Infinite das niemals. Ich kann das Spiel jederzeit beenden ... naja gut, nichtmal das, den ein Auto-Save Feature beherrscht jetzt das Spiel und zählt meiner Meinung nach zu den mit Abstand dümmsten Neuerungen. Ich verstehe den Nutzen einer solchen Funktion aber in dieses Spiel passt sie nur gezwungen. Auch das Kampfsystem macht einen erheblichen Schritt zurück. Zuviel gefühlt "sinnloses" Geballer wird davon gerettet, das Kräfte und Waffengefühl nach wie vor super sind ... aber eben auch nur Geballer. Ein Managment der Ressourcen wurde komplett gestrichen, dafür Heilung und Salz an jeder Ecke "vergessen". Ich töte jetzt Gegner und suche bewusst nach Essen und Heilung - das habe ich im ersten Teil auch gemacht aber da fühlte es sich belohnender an, da das Setting viel mehr die Lust des Überlebens in den Vordergrund gestellt hat.
Ich werfe den Machern nicht vor, dass sie anscheinend alles daran getan haben dem Spiel Noten zu geben, die es vom Orginal abheben. Ich teile freudig mit: Hier wurde nichts kopiert. Ich teile ebenfalls mit: Hier ist der Titel "Bioshock" kein Survival-Horror Spiel mehr sondern ein FPS Actionspiel.
Bioshock ist ein AAA Game und es ist sehr sehr gut designed und gemacht aber vom Gefühl einfach kein Anwärter auf den Titel "Spiel des Jahres". Nominierungen wie "Journey" und "The Walking Dead" des letzten Jahres beweisen, dass viele Kritiker anfangen Innovation und vorsichtiges Vorgehen, das nicht gezwungen an den Mainstream angepasst wird, ausreichend zu schätzen zu wissen. Infinite liefert gute Unterhaltung für knapp 10 Stunden - der gewisse Funken, wie der von Journey oder dem Orginal fehlt jedoch. Schade eigentlich, Infinite hätte mehr Potential gehabt.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ok aber nicht super, 29. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite (uncut) - [PlayStation 3] (Videospiel)
BioShock infinitie ist ein schönes, schnelles und Action reiches spiel .
nach knapp 12 std durch mit allen Sachen die man sammeln kann .
Leider erinnert es mehr an Call of Duty mit superkräften in bunt
und so wurden zu etwas was kein Bioshock Spieler wollte ,ein weiteres COD das keiner braucht.

Wenn man aber über diesen eine Sache hinweg schaut ist es doch tief drin noch ein schönes spiel .

Es ist relativ offen verlangt oft das man den weg zurück geht und versucht einen eine packende Geschichte zu erzählen
einige Neuerungen sind super gemacht wie der Schild den man bekommt anstelle 5 medis oder das erzeugen der risse
die Welt wirkt lebendich und freundlich auf den ersten blick, schaft es einen aber auch zu schockieren (ab und zu)
das ende war verwirrend Traurig und auch ein bisschen enttäuschend da werden mir Spieler die Bioshock 1 undoder 2
durchgespielt haben rechtgeben .

Alles in allen kann man es sich kaufen ein muss ist es aber nicht geworden
ich bereue den kauf nicht hoffe aber das das spiel jetzt nicht mit 1000 DLC's kommt um das spiel komplett zu kippen.
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7 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechtestes Spiel des Jahres !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!, 8. Oktober 2013
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite (uncut) - [PlayStation 3] (Videospiel)
Ich habe mich noch nie so auf ein Spiel gefreut und wurde so dermaßen enttäuscht wie von Bioshock Infinte. Dieser Titel, welcher sich als "Bioshock" brüskiert hat in Wahrheit nichts mehr mit den ursprünglichen Titeln zu tun. Die schaurige Athmosphäre aus den ersten beiden Teilen musste dem Mainstream Action Müll Rumgeballer weichen.....da hatte ich mehr erwartet. Man kämpft sich das ganze Spiel durch Schlachtfelder, die alle irgendwie gleich aussehen.

Von der Story fang ich garnicht erst an...........aber eigentlich doch: Sinnlos, zusammenhangslos, unlogisch und einfach zusammengekleistert, dass es den Anschein hat sie würde irgendeinen Sinn ergeben und jemand hätte sich gründliche Gedanken darüber gemacht. Ich denke man wollte hier etwas einzigartiges kreieren......
Stark 2k Games ist euch gelungen.....eine einzigartige Enttäuschung einer sonst sehr guten Spielereihe!!!!

Für Bioshock Fans auf keinen Fall empfehlenswert für Leute die auf langweiliges, unsinniges Rumgeballer stehen auf jeden Fall.

Ps: Spielspaß -135.000.000 Sterne !!!
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk, 22. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite (uncut) - [PlayStation 3] (Videospiel)
BioShock Infinite nutzt historische Hintergründe, um darauf aufbauend ein in großen Teilen futuristisches Alternativszenario des Jahres 1912 zu erschaffen. Schauplatz ist die fliegende Stadt Columbia, die damit nach der Personifikation der Vereinigten Staaten benannt ist. Gemäß der Spielgeschichte wurde sie im Auftrag der Regierung William McKinleys durch Zachary Hale Comstock erbaut und 1901 eröffnet. Grundlage bildete die Forschung der Physikerin Rosalind Lutece, welche die Flugfähigkeit durch eine Mischung aus Quantenphysik und riesigen Luftschiffen und Ballons begründet. Als eine Art Verlängerung der Weltausstellung in Chicago 1893 sollte Columbia die Größe und herausragende Stellung der US-amerikanischen Zivilisation repräsentieren (Idee des American Exceptionalism).[2][3] Tatsächlich handelte es sich bei Columbia aber auch um eine fliegende Festung, die die amerikanischen Interessen im Zweifelsfall militärisch durchsetzen sollte. So griff sie während des Boxeraufstands ein und löste damit einen diplomatischen Eklat aus. Dieser zwang die Regierung, Columbia fallen zu lassen und die fliegende Stadt verschwand aus der Wahrnehmung.[4]

Als Folge der Isolation Columbias brach schließlich ein Bürgerkrieg zwischen den verschiedenen Parteien der Bevölkerung aus, in dem sie um die Vorherrschaft über die Stadt kämpften. Zu der Zeit der Geschehnisse im Spiel sind hauptsächlich nur noch zwei Fraktionen übrig:

Die Gründer (engl.: Founders) - angeführt von Zachary Hale Comstock sehen sie sich als wahre Begründer Columbias und stützen darauf ihren Machtanspruch. Sie stellen die Führungsschicht der Stadt dar und zeichnen sich durch ultranationalistisches Gedankengut, starken Glauben an die Göttlichkeit Comstocks und extremen Rassismus aus. Dazu kommt noch ein sozial ungehemmter Kapitalismus, der ebenfalls zu Gegenbewegungen wie der Vox Populi führen konnte.
Vox Populi (lateinisch für die Stimme des Volkes) - angeführt von Daisy Fitzroy stellen sie die Widerstandsbewegung zu den Gründern dar. Sie setzen sich aus Menschen verschiedener Herkunft zusammen, die meist jedoch den unteren Schichten angehören. Sie kämpften ursprünglich dafür, die Staatsbürgerschaft Columbias für alle zu ermöglichen. Allerdings führten die langen Jahre des Krieges dazu, dass die ursprünglichen Ziele blindem Hass gewichen sind, der zu noch mehr Gewalt führte und Spaltungen innerhalb der Vox Populi zur Folge hatte.
Die Handlung von BioShock Infinite ist losgelöst von der in den 1960ern angesiedelten Geschichte der beiden Vorgänger. Das Spiel geht jedoch von der möglichen Existenz von Parallelwelten und -existenzen aus. Daher führt die Handlung für einen kurzen Abschnitt nochmals in die Unterwasserwelt, ohne jedoch eine Aussage über die Zusammengehörigkeit der beiden Spielwelten zu treffen.

Handlungsverlauf[Bearbeiten]
Der Spieler übernimmt die Rolle des ehemaligen Pinkerton-Detektivs Booker DeWitt, der den Auftrag erhält, ein Mädchen namens Elizabeth zu befreien, um alte Schulden zu begleichen. Der Auftrag beginnt in einem Leuchtturm. Kurz darauf findet er sich in der Wolkenstadt Columbia wieder. Unterwegs trifft er mehrmals auf die Lutece-Zwillinge, die ihm mit hilfreichen Tipps zur Seite stehen und offenbar über Bookers Aufgabe genauestens Bescheid wissen. Booker kann Elizabeth aufspüren, doch in der Stadt herrschen kämpferische Auseinandersetzungen zwischen den Gründern und der Vox Populi. Die übernatürlich begabte Elizabeth, deren auffälligstes Merkmal eine fehlende Fingerkuppe ist, spielt eine elementare Rolle in dieser Auseinandersetzung, die sich Booker jedoch erst allmählich enthüllt. Verfolgt werden Booker und Elizabeth weiterhin von dem sogenannten Songbird, einem riesigen vogelartigen Roboterwesen, das als Wächter und Beschützer von Elizabeth ihre Befreiung durch Booker verhindern will.

Der Versuch, mit Hilfe eines Luftschiffes zu entkommen, scheitert, als Elizabeth bemerkt, dass Booker sie an seine Auftraggeber verkaufen will und ihn niederschlägt. Daraufhin fällt das Luftschiff in die Hände der Vox Populi und Booker ist gezwungen, für sie zu arbeiten, um doch noch an ein Fluchtfahrzeug gelangen zu können. Er entschuldigt sich bei Elizabeth und verspricht ihr, sie zu retten. Mit Hilfe von Elizabeths übernatürlichen Fähigkeiten wechseln beide mehrfach über Dimensionsrisse in alternative Realitäten und Zeithorizonte und erfahren auf diese Weise mehr über die Hintergründe. Elizabeth verfügt demnach nur über diese Fähigkeiten, weil sie nicht aus dieser Dimension stammt. Weiterhin hatte Comstock offenbar versucht, die Lutece-Zwillinge zu ermorden, da diese um Elizabeths Geheimnis wussten. Beide überlebten den Anschlag jedoch und können seither selbst zwischen den Dimensionen reisen.

Booker und Elizabeth werden alsbald bei einem Angriff von Songbird getrennt und Elizabeth gerät in Comstocks Gefangenschaft. Eine alternative Existenz von Elizabeth versetzt Booker in eine düstere Zukunftsvariante, in der Booker mit seinem Auftrag scheiterte und Elizabeth schließlich die Nachfolge Comstocks antrat. Booker erlebt, wie Elizabeth aus Rache für ihr Schicksal von Columbia aus New York zerstört. Elizabeth versetzt ihn in seine Zeit zurück und Booker gelingt es, Elizabeth zu befreien und Comstock zu töten. Sie werden jedoch von der Vox Populi umzingelt und Elizabeth ruft den Songbird herbei, der die Angreifer tötet. Als der Songbird Booker angreifen will, teleportiert Elizabeth ihn nach Rapture. Booker und Elizabeth verlassen die Stadt, und landen wieder beim Leuchtturm, wo alles begann.

Dort erlebt Booker erneut die Ereignisse aus seiner Vergangenheit. Er hätte seine Kriegssünden bei einer Taufe reinwaschen können, lehnte diese jedoch ab und verkaufte seine Tochter Anna aufgrund seiner Schulden an Rosalind Lutece und Comstock. Als er seine Meinung ändert und sie wieder zu sich nehmen will, entkommen die beiden mit dem Kind durch einen Zeitriss in eine andere Welt, dabei schließt sich das Portal und schneidet dem Mädchen ihren rechten kleinen Finger ab. Booker begreift nun, dass Elizabeth in Wirklichkeit seine Tochter Anna ist. Booker sieht weiterhin, wie er seine Taten zutiefst bereute und wie die Lutece-Zwillinge ihn in Comstocks Dimension brachten, damit er seine Taten wiedergutmachen und seine Tochter retten könne.

Booker und Elizabeth gehen erneut zum Leuchtturm und begegnen verschiedenen Versionen ihrer selbst, die aber alle an ihrer Mission scheiterten bzw. scheitern werden, was die von Booker erträumte Zukunft zur Folge hat. Da Comstock nur dann besiegt werden kann, wenn er nie gelebt hat, beschließt Booker, nun sein Schicksal zu ändern und Comstock „noch in der Krippe zu ersticken“. Dies führt ihn erneut zum Moment seiner Taufe, wo er begreift, dass er in Wirklichkeit selbst der Prophet ist. In der anderen Welt hatte er die Taufe akzeptiert und wurde dadurch als Zachary Comstock wiedergeboren, wohingegen er sie in seiner Welt abgelehnt hatte. Aus allen Welten strömen die Versionen von Elizabeth herbei und fordern ihn auf, Comstock zu ersticken. Booker gibt nach und lässt sich von ihnen im Taufwasser ertränken. Daraufhin verschwinden alle Versionen von Elizabeth nacheinander, nur das Schicksal der „eigenen“ Elizabeth bleibt offen. Booker wacht in seinem Haus auf, wo er Annas Namen ruft und in ihr Zimmer eilt bevor der Bildschirm sich schwarz verfärbt. Die Schicksale von Booker und Anna bleiben ungewiss.

Spielprinzip[Bearbeiten]

Allgemein[Bearbeiten]
Das Spielprinzip entspricht weitgehend dem der Vorgänger. Der Spieler steuert die Spielfigur aus der Ego-Perspektive durch die Spielwelt. Zur Verteidigung steht dem Spieler ein Arsenal aus Schusswaffen zur Verfügung, von denen er im Gegensatz zu beiden Vorgängertiteln jedoch nur zwei gleichzeitig mit sich führen kann. Daneben erlangt Booker im Spielverlauf acht Kräfte (englisch: vigors), die gleichsam der Plasmide in den ersten beiden Teilen übernatürliche Fähigkeiten aktivieren und sowohl direkt offensiv als auch indirekt zum Stellen von Fallen verwendet werden können. Um die Kräfte einzusetzen, werden Salze benötigt. Anders als die Plasmide werden die Kräfte jedoch durch Tränke freigeschaltet. Damit entfallen zugleich die moralischen Entscheidungen wie sie in den Vorgängerspielen getroffen werden mussten, etwa die Tötung der Little Sisters zur Gewinnung von ADAM. Waffen und Kräfte können, wie auch schon in den beiden Vorgängern, durch Upgrades an Automaten verbessert werden, wo es zudem auch Munition zu kaufen gibt. Das dafür notwendige Spielgeld findet sich in der Spielwelt verteilt und im Loot getöteter Gegner. Hacken ist nicht mehr möglich, und durch eine entsprechende Kraft ersetzt worden, die Automaten überlistet und Geschütze auf Seiten des Spielers zieht.

Thematik[Bearbeiten]
BioShock Infinite beschäftigt sich thematisch mit dem amerikanischen Patriotismus, insbesondere des American Exceptionalism, nach der den Vereinigten Staaten eine besondere Rolle unter den Nationen der Welt zukomme. In diesem Zusammenhang kommen auch religiöser Fanatismus, Rassismus und Fremdenhass zur Sprache. Bei der Erstvorstellung des Spiels im Jahr 2010 trug Creative Director Ken Levine zur thematischen Einführung ein dem US-amerikanischen Präsidenten William McKinley zugeschriebenes, umstrittenes Zitat vor, in dem dieser die Erziehung, den Aufbau, die Zivilisierung und Christianisierung der Philippinen nach dem Spanisch-Amerikanischen Krieg als göttlichen Auftrag bezeichnete.[6]

Der Gründer und als Prophet verehrte Führer der Wolkenstadt Columbia, Zachary Comstock, wird als ultranationalistische, rassistische und fanatische Person charakterisiert.[7][8] Zu Beginn muss sich die Spielerfigur Booker DeWitt einer Taufe unterziehen, bevor er die Stadt betreten darf.[9] Über die Stadt verteilt finden sich, ähnlich wie schon in den Vorgängertitel, Plakate mit politischen und religiösen Parolen, etwa “Our holy duty is to guard against foreign hordes” (deutsch: „Unsere heilige Pflicht ist es, wachsam gegenüber den fremden Horden zu bleiben“) oder “Her eyes, so blue. Her skin, so white. Or are they? We must all be vigilant to ensure the purity of our people.” (deutsch: „Ihre Augen, so blau. Ihre Haut, so weiß. Sind sie doch, oder? Wir müssen alle wachsam bleiben, um die Reinheit unseres Volkes zu gewährleisten.“)[6]

Die Behandlung der Religion in der Figur von Comstock führte auch zu Spannungen innerhalb des Entwicklerteams. Laut Angaben Levines setzte ein Grafiker nach einem Spieldurchgang ein Kündigungsschreiben auf, da er sich durch die Darstellung in seinem Glauben angegriffen fühlte. Nach Diskussionen mit religiösen Teammitgliedern entschied sich Levine, die Darstellung Comstock nochmals stark zu überarbeiten.[10] Er erkannte demnach durch die Gespräche, dass die Anziehungskraft Comstocks auf seine Umwelt nicht glaubwürdig vermittelt wurde, da einer der Hauptaspekte des christlichen Glaubens, Vergebung, in seiner Charakterisierung nicht ausreichend berücksichtigt wurde. Dieser Teil seiner Persönlichkeit wurde daher durch den Ausbau der Figur Lady Comstock näher beleuchtet, der Comstock trotz einer dunklen Vergangenheit bedingungslos vergeben hatte. Diese Hintergrundinformation wurde in Form von Audiologs ins Spiel integriert, die Figur Comstock selbst blieb vollkommen unberührt.[11] Levine bezeichnete diese Überarbeitung aufgrund der Kritik als qualitative Verbesserung, da er einen besseren Einblick in die Thematik erhalten habe und dies dem Spiel zu einer größeren Glaubwürdigkeit verholfen hätte. Überarbeitungen um mögliche Kränkungen zu verhindern habe er dagegen ausgeschlossen.[10] Er sehe in dem Spiel trotz der sehr eindeutigen Darstellung des Glaubens auch keinen generellen Angriff auf die Religion an sich, sondern zeige ähnlich wie in BioShock lediglich Folgen des Missbrauchs einer Ideologie.[11]

Soundtrack[Bearbeiten]
Der Soundtrack wurde wie bei beiden Vorgängern von Garry Schyman komponiert. Nach Vorgabe Levines sollte er sich aufgrund des veränderten Szenarios deutlich von der Begleitmusik der beiden Vorgängertitel abheben. Bei seinen Kompositionen setzte Schyman daher statt des orchestralen Soundtracks auf kleine Streicher-Ensembles mit zwei bis maximal zehn Instrumenten, mit denen er in rund zehn Aufnahmesitzungen sämtliche Stücke einspielte. Nach eigenen Angaben ließ er sich zwar von der einfach aufgebauten, zeitgenössischen Musik des Jahres 1912 beeinflussen, bezeichnete aber den US-amerikanischen Liedermacher Stephen Foster (1826–1864) als seine größte Inspirationsquelle. Gegenüber dem Magazin GameSpot bezeichnete Schyman seine Musik als eher charaktergetrieben, beeinflusst durch die Figuren des Spiels, weniger durch die historische Hintergrundkulisse. Als richtungsweisend für seine Kompositionsarbeit bezeichnete er das Stück Elizabeth, in dem unter anderem auch Elizabeths Beziehung zu Booker zum Ausdruck kommt. Nach der Bestätigung durch Levine wurde das Stück für ihn zum Maßstab für die musikalische Ausrichtung.[12][13][14]

Der offizielle Soundtrack umfasst einschließlich einiger Fremdkompositionen, u. a. von Scott Joplin, 28 Musikstücke. Darunter befindet sich eine Interpretation des amerikanischen Kirchenliedes Will The Circle Be Unbroken,[15] die von den beiden englischen Hauptsprechern, Troy Baker (Booker DeWitt) und Courtnee Draper (Elizabeth), eingespielt wurde. Der Soundtrack ist unter anderem Beilage der Sammlereditionen Ultimate Songbird Edition und Premium Edition von BioShock Infinite.[16]
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5.0 von 5 Sternen spiel, 14. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite (uncut) - [PlayStation 3] (Videospiel)
habe es durchgespielt und fand es abwechslungsreich und gut gemacht. die wandlungen sind gut gelungen. ruckelfrei und ohne weitere beanstandungen.
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5.0 von 5 Sternen Bestes Bioshock, 3. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite (uncut) - [PlayStation 3] (Videospiel)
Das Spiel mach unheimlich viel Spaß man bekommt vieles erklärt und es ist Simpel aufgebaut, selbst wenn man die ersten Beiden Teile nicht gespielt hat macht es richtig Spaß!!
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4.0 von 5 Sternen voll kommen zu frieden., 12. Juli 2013
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Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite (uncut) - [PlayStation 3] (Videospiel)
habe jia 1.2 gespielt wollte immer den teil haben.bin mit den versand usw alles ok.spierlisch bin ich noch nich so weit.aber wer die vorrigen teile gespielt hat der grennt da zu wissen wie gehts weitter usw.
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3.0 von 5 Sternen Schade, weil mehr drin gewesen wäre, 5. Mai 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite (uncut) - [PlayStation 3] (Videospiel)
Soeben abgebrochen auf dem letzten Level. Erfolgreich habe ich Half Life 2 oder auch Bio Shock 1 und 2 durchgespielt, Fall Out auch, aber dieser letzte Level will auch nicht auf Leicht gelingen. Warum? Weil das Spiel eh weniger zu erzählen hat, als seine Vorgänger und am Ende seine Einfallslosigkeit in einer Ballerorgie ohnegleichen demonstriert - was mich langweilt. Da ich bis zum letzten Level auf Normal - ohne zu sterben, aber mit Kontrollpunkt reload - durchgekommen war, hatte ich mir gedacht, dass dieses Kommandodeck auch noch zu nehmen sei. Weit gefehlt. Wie ich es auch versuchte, das Spiel versagte mir einen Erfolg und hatte plötzlich eine Zeitbegrenzung in Form eines Zerstörungslevels. Bis dahin war ein Reload am Kontrollpunkt notwendig, aber eher selten und nie wurde es "hastig". Aber am Ende, auf den letzten Meter sollte nun geballert, geballert und geballert werden. L-a-ng-w-e-i-l-i-g.

Während in den Vorgängern die Atmosphäre stimmte und der Anreiz nie versagte, versagt Bio Shock Infinite auf dem letzten Meter kolossal. Es offenbart, dass es eben nur Strumtruppen, Patriots, Soldaten en gros, die einfach aus dem Boden wachsen aber keine Idee zu bieten hat.

Insofern ist das Schießbudenspiel am Anfang durchaus wegweisend - leider ist es frustrierend, wenn erst am Ende, am letzten Level und sogar auf Leicht gespielt das Spiel bekennt nicht mehr als Schießbude sein zu wollen. Wäre mehr drin gewesen, war auch bis dahin unterhaltsamer als der übliche Schrott, aber mehr als Drei Sterne mag ich nicht geben.
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5.0 von 5 Sternen Super Spiel, 12. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite (uncut) - [PlayStation 3] (Videospiel)
Hammer Spiel, fesseln , packend, und ein geiler Egoshooter. Habe sehr viel Spass dabei und bin wirklich sehr begeistert davon.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen CoD Battlefield What?!? BIOSHOCK!!!, 3. April 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
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Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite (uncut) - [PlayStation 3] (Videospiel)
Kniet nieder vor dem Spiel des Jahres!!!

So muss ein Shooter sein - keine 0815 Soldaten und Kriegsstories - Phantasie und Wahnsinn machen den Unterschied!

Das man Teil 1 und 2 so toppen kann,hätte ich nie gedacht!

Columbia ist mehr als gelungen,Story,Charakter,Ausrüstung,Gameplay 100 Sterne!!!
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BioShock: Infinite (uncut) - [PlayStation 3]
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