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5.0 von 5 Sternen Am Rande der Vernichtung
Fünf Jahre nach dem Sieg über das Imperium in der Schlacht von Endor hat sich das Blatt nun dank des brillanten Großadmirals Thrawn gewendet und so gerät die Neue Republik immer mehr in die Defensive. Mit Tarnschilden, einer Klonarmee, der Katana-Flotte und Hilfe des dunklen Jedi-Meisters Joruus C'baoth fügt der letzte imperiale Großadmiral...
Veröffentlicht am 30. April 2008 von Mario Pf.

versus
23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Feuert eure Übersetzer!!!
Also, eins vorweg: Die Story an sich ist einfach klasse, wie zu erwarten. Ich hab bereits den Film zuhause und wollte es endlich auch mal lesen. Aber was ich da bekommen habe ist - von der Übersetzung her - der letzte Mist!
Ich darf einige Beispiele nennen (ich hab die englische Fassung nicht gelesen, und vielleicht heißt es da ja wirklich so, aber das war...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2003 von Thorben Müller


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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Feuert eure Übersetzer!!!, 8. Dezember 2003
Also, eins vorweg: Die Story an sich ist einfach klasse, wie zu erwarten. Ich hab bereits den Film zuhause und wollte es endlich auch mal lesen. Aber was ich da bekommen habe ist - von der Übersetzung her - der letzte Mist!
Ich darf einige Beispiele nennen (ich hab die englische Fassung nicht gelesen, und vielleicht heißt es da ja wirklich so, aber das war im deutschen Film besser gemacht):
1. "TIE-Fighter" heißen "Spurjäger"
2. Aus der "Macht" wurde die "Kraft"
3. Luke wird von Han und Obi-Wan mit "Sie" angeredet
4. "Zerstören" heißt "Zerblasen" (!!!)
und der absolute Oberhammer:
5. Die Jedis sagen "Möge die Kraft euch begleiten".
Ich mein, man mag mich engstirnig nennen, aber das hört sich doch nicht gut an. Ich kann mich ja noch mit 1 und 2 abfinden, aber der Rest zerstört einfach diese Krieg der Sterne-Atmosphäre.
Also, das ist meine Meinung. Eine völlig verkorkste Übersetzung eines an sich phantastischen Buches.

Möge die Macht mit euch sein.

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Am Rande der Vernichtung, 30. April 2008
Von 
Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Fünf Jahre nach dem Sieg über das Imperium in der Schlacht von Endor hat sich das Blatt nun dank des brillanten Großadmirals Thrawn gewendet und so gerät die Neue Republik immer mehr in die Defensive. Mit Tarnschilden, einer Klonarmee, der Katana-Flotte und Hilfe des dunklen Jedi-Meisters Joruus C'baoth fügt der letzte imperiale Großadmiral seinen Feinden immer wieder schmerzhafte Verluste zu.

Auf Coruscant hat unterdessen Leia Organa-Solo ihre Zwillinge Jacen und Jaina zur Welt gebracht. Doch das erstarkende Imperium hat es bereits geschafft Truppen auf Coruscant einzuschleußen und so plant Thrawn eine Entführung der Zwillinge. Luke hingegen sucht hinter den feindlichen Linien nach dem Ursprung von Thrawns Klontruppen, während sich die Schmuggler-Allianz unter der Führung Talon Karrdes zu einem Bündnis mit der Neuen Republik durchgerungen hat. Erst durch Mara Jade erfahren die Rebellen von der Existenz Waylands und der imperialen Schatzkammer. In einer verdeckten Operation brechen Luke, Mara, Han, Lando, Chewie und die Droiden nach Wayland auf, um die Klonanlagen dort zu zerstören, wohl wissend dass auch Joruus C'baoth sie dort erwarten und keine Gnade mehr anbieten wird. Kurz darauf erreichen Thrawns Schiffe Coruscant, doch anstatt eine Belagerung zu eröffnen greift Thrawn zu einer erheblich unkonventionelleren Idee, um Coruscant außer Gefecht zu setzen. Doch die Gefahr ist näher als erwartet, denn noch liefert die mysteriöse Delta-Quelle Thrawn eine Unmenge an Informationen und sogar Staatsgeheimnisse. Um das Imperium in die Knie zu zwingen plant das Oberkommando einen massiven Angriff auf die Schiffswerften von Bilbringi, doch da sind sie nicht die einzigen und auch Thrawn hat noch ein Ass im Ärmel...

Was sich in den vorigen beiden Bänden langsam summiert hat steht nun fest, Großadmiral Thrawns Masterplan steht kurz davor aufzugehen und der Neuen Republik einen tödlichen Schlag zu versetzen. Doch das Schicksal dieses Genies und seines perfiden Plans steht noch nicht fest. Lange hat es gedauert und geschickt hat Timothy Zahn einen Plot aufgebaut der sich bis zum großen Finale grandios entwickelt hat. Jetzt gilt es die Handlungen aufzulösen und all dem noch die Krone aufzusetzen, was Zahn nachweislich gelingt. Das letzte Kommando ist noch spannender, garantiert noch mehr Action und beweist wie überragend die Story wirklich aufgebaut wurde. Mit einer ganzen Reihe neuer Charaktere, angefangen von Thrawn selbst bis zu Mara Jade, Talon Karrde, Winter und Captain Pellaeon hat die Thrawn-Trilogie das Erweiterte Universum (EU) bereichert. Eine Trilogie von epischen Ausmaßen ist dabei entstanden, welche die klassische Trilogie gekonnt fortsetzt und ein solides Fundament für spätere Ergänzungen und Weiterentwicklungen des EU gelegt hat.

Fazit:
Grandioses Finale einer epischen Trilogie, die es dank des ausgetüftelten Plots, neuer Charaktere und einem mehr genialen als brutalen Schurken schafft zu brillieren.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Timmothy Zahn - Für mich der beste Autor im S-W Universum, 2. April 2003
Die Story ist einfach, doch irre spannend: Luke Skywalker macht sich zusammen mit seinen treuen Gefährten Han, Leia und natürlich Chewie auf den Weg nach Wayland zu dem berüchtigten Berg Tantiss, in dem eine geheime Klonfabrik des Imperiums verborgen ist, die es zu zerstören gilt.
Im großen Showdown muß Luke noch einen Kampf mit seinem eigenen Klon, den ein abtrünniger Jedi-Meister auf ihn ansetzt auf Leben und Tod ausfechten. Wenn ihr wissen wollt, wie der Kampf ausgeht und ob unsere tapferen Freunde bei ihrer Mission erfolgreich sind, kauft euch das Buch. Es lohnt sich auf jeden Fall!!!
Bei diesem Buch kann auch jeder "Nicht Star Wars Fan" (sofern es überhaupt welche gibt)die Geschichte verfolgen, da Timmothy Zahn den Leser durch einige Rückblenden in die Marterie einführt. Der Autor bringt es fertig, daß der Leser sich mit den Charakteren in seinen Büchern verbunden fühlt - mit ihnen leidet oder sich mit ihnen freut, so wie es kaum ein Autor fertig bringen kann. Natürlich gibt es noch eine Menge anderer erwähnenswerter Autoren im großen SW Universum, doch zur obersten Riege gehört ganz klar Timmothy Zahn, der so viel Leben in seine Bücher bringt und mit den verschiedenen Wesen so argiert, als wäre es kein Roman, sondern ein Bühnenstück
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine Glanzleistung Englisch-Deutscher Übersetzungskunst, 4. Oktober 1999
"Möge die Kraft mit dir sein" Star Wars Fans wird sicher schon die Galle kommen, da doch alle Welt wissen müsste, dass es sich um die Macht handelt. Ja, Toni Westermayr, wird schon wissen was er da angestellt hat, oder war es im Auftrag von Blanvalet, so der neue Herausgeber stolz auf seine Bücher druckt? Sollte man in Zeiten wo jeder Mensch den kleinen Er zwo in sein Herz geschlossen hat, "Artoo Detoo" dieses "Roboter-Gerät" betiteln. Aber wer die Zeiteinheit Parsec zum "Standard-Zeitbruchteil" ummünzt kann auch aus einem Tie-Fighter einen "Strahlenjäger" machen und Luke sein Lichtschwert entreisen, ihm ein "Lichtsäbel" in die Hand geben, aus einem Blaster einen Strahler machen, und die "S-Folien" des X-Wing in Angriffsposition bringen. Da stört es dann auch nicht mehr, wenn Han Solo's alter Millenium Falcon plötzlich eine SIE ist. Es ist traurig so ein Buch lesen zu müssen wenn mann so viele andere Star Wars Bücher gelesen hat, welche nicht solche Entgleisungen beinhalten. Bitte versuchen sie dieses Buch noch vom Goldmann-Verlag zu erstehen, ich hoffe in diesem Druck ist das Universum noch in Ordnung. Die Macht sei mit Dir Ich haben fertig.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Klassiker in Buchform, 28. September 2006
Von 
P. Hildebrandt (Augsburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Wie viele Schreiber schon bemerkt haben, ist die deutsche Übersetzung ein Desaster.

Leider wurde die Übersetzung von Goldmanns "Starübersetzter" Tony Westermayr bisher in ALLEN Ausgaben der Star-Wars-Filmbücher unkorrigiert übernommen.

Bei Episode IV konnte man Herrn Westermayr damals vielleicht noch zu gute halten, daß er nicht wußte, wie sich die Geschichte und auch die Bezeichnungen in den Filmen entwickeln würden; aber nachdem er dann selbst in "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" Yodas Sterbesatz: "Luke... there is another Sky..." mit "Luke... es gibt noch einen anderen Himmel..." statt mit der korrekten Anspielung auf einen weiteren Skywalker (Leia) übersetzte, merkte man, daß er sich überhaupt nicht mit der Geschichte befaßt hatte.

George Lucas mag seine Filme vielleicht für viele etwas zu häufig verändern und korrigieren, aber bei den deutschen Buchausgaben wäre eine "Special Edition" mit korrigierter Übersetzung schon seit fas 30 Jahren überfällig.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioser Abschluss der Thrawn-Triologie, 15. September 2006
Von 
Mit diesem Buch beendet Timothy Zahn seine grandiose Triologie, die in den 90ern eine neue Star Wars-Begeisterung auslöste. Im Gegensatz zu den ursprünglichen (und bei allem Kult doch eher einfach gestrickten) Folgen entwickelte Zahn eine komplexe aber hochspannende Geschichte, die mit diesem Buch (leider)ihren Abschluss findet. Während der Vorgänger "Die dunkle Seite der Macht" qualitativ ein bisschen abgefallen war, kehrt Zahn mit diesem Buch zu alter Größe zurück. Die im ersten und zweiten Band begonnenen Handlungsstränge werden schlüssig zu Ende geführt.

Doch letztlich lebt das Buch vor allem durch die von Zahn geschaffenen Figuren, die wohl kein Fan mehr missen möchte: Talon Karrde, Captain Pellaeon, Mara Jade und natürlich Großadmiral Thrawn, der genialste Bösewicht, den das Star Wars Universum je gesehen hat. In diesem Buch läuft er wieder zur Hochform auf - seine Schlachtpläne sind genialer, seine Intrigen raffinierter als je zuvor. Und das müssen sie auch sein, denn er hat es nicht nur mit seinen Gegnern in der Neuen Republik zu tun, die sich vom aufgeregten Hühnerhaufen zu ernst zu nehmenden Kontrahenten mausern, sondern er muss sich auch noch mit dem mittlerweile völlig verrückten C'baoth und einer von Talon Karrde gegründeten Schmuggler-Allianz herumärgern. Spannung ist daher garantiert.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Durch die Übersetzung verpatzt, 2. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Der Roman zu "A New Hope" ist für den Fan wie für den "normalen" Leser eigentlich nicht schlecht. Die Ideen und Motive sowie auch die Gefühlswelt der Protagonisten wird im Roman schön und deutlich dargestellt. Der Stil ist auch nicht eigentlich schlecht, und der erste Auftritt Darth Vader ist beinahe noch großartiger und beeindruckender geschildert als im Film, um nur ein Beispiel zu nennen. Schlecht ist, wie meine Vorredner bereits feststellten, die Übersetzung. Es nützt nichts, sich nach der alten Goldmann-Ausgabe umzusehenm die ist exakt die gleiche (Ich besitzte beide). Aber was soll's, der Imperator heißt im Film auch noch Kaiser, und der Millenium Falcon ist im englischen Original eine "Sie". Wer StarWars liebt, sollte sowieso das englische Original lesen, da braucht man sich nicht über die Übersetzung ärgern. Aber der Stoff an sich rechtfertigt natürlich 5 Sterne, also sind 4 gerechtfertigt.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das große Finale einer epischen Trilogie, 8. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Der Abschluß der Trilogie läßt keine Wünsche offen. Wie schon in den ersten beiden Teilen versteht es Timothy Zahn meisterhaft ein fantastisches Star Wars Feeling rüberzubringen. Alle Elemente für einen guten Showdown sind drin, inklusive einer riesigen Raumschlacht und die Allianz muß schon wieder einmal einiges an Tricks und Kniffen hervorzaubern um die drohende Niederlage abzuwenden. Welche Rolle spielen die Noghri, die ja zu Beginn der Trilogie als kaum zu schlagende Krieger auf Seiten des Imperiums standen, beim Ausgang der Geschichte? Welche Rolle spielt der alte Jedi Meister C'Baoth wirklich? Lesen und geniesen. Die drei Zahn Bücher sind das beste was Star Wars Fans, neben den mitlerweile vier Lucas-Episoden, an Lesestoff bekommen koennen. (Teil 1- Erben des Imperiums, Teil 2- Die dunkle Seite der Macht). (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine Meinung hierzu, 18. Juni 2002
Nun ich liebe Star Wars und habe auch schon viele Bücher davon gelesen. Auf ihre Weise haben alle etwas magisches an sich so das sie einfach gut sind. Die Thrawn -Trilogie war allerdings die beste die ich je gelesen habe bis zum heutigen Tage. Sie ist einfach genial, für alle die diese Art von Büchern lesen.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlichtweg genial -, 23. Juli 2003
Von Ein Kunde
Eigentlich kann ich mich lediglich der Meinung meiner Vorgänger anschließen: "Das letzte Kommando" bildet den brillianten Abschluss der brilliantesten StarWars-Saga, die es jemals gegeben hat.
Die Charaktere sind wunderbar herausgearbeitet, die Spannung bleibt das gesamte Buch hindurch erhalten,ehe sie sich schließlich in der finalen Schlacht und der verheerenden Niederlage des Imperiums bei Bilbringi entlädt.
Die Trilogie ist auf alle Fälle besser als der Schund, der im Moment im Kino läuft, george lucas hätte sich besser mal dieser Thematik angenommen, wobei natürlich klar ist, dass sich mit einer so fortgeschrittenen Geschichte (Gründung der Neuen Republik, Eroberung Coruscants usw..) weniger Leute identifizieren können.
Schade, aber so bleibt einem zumindest ein geniales lesevergnügen, Timothy Zahn versteht es meisterlich, die Leser in seinen Bann zu schlagen. Vor allem dürfte man von der Person des Gr.Admiral Thrawn angetan sein, die ich weitaus interessanter finde als den einseitgen (immerzu bösen) Vader oder den durchgenkalltem Imperator.
Thrawn verkörpert den perfekten Bösewicht: Kühl, machthungrig, gerissen und unbesiegbar - und somit ist sein überraschender Tod am Ende des Buchs zwar nur logisch und konsequent, alleridings stört er auch eindeutig: Man hat Thrawn irgendwie "liebgewonnen".
Ich kann jedem, der sich für Sci-Fictions und Fantasy interessiert, nur nahelegen, sich diese drei Bände zuzulegen! Es lohnt sich.
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