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am 29. Februar 2012
VORWORT: Diese Rezension wurde am 21.Oktober.2015 von mir überarbeitet! "One Piece" gehört zu den erfolgreichsten Anime-Serien in Japan und erzählt von Monkey D.Ruffy, der davon träumt den Schatz One Piece zu finden, um König der Piraten zu werden. Der achte Film ist eine Neuauflage der Geschichte von Alabasta mit verbesserten Animationen und neuer Musik.

STORY: Die Strohhutbande ist zusammen mit Prinzessin Vivi auf dem Weg in das Wüsten-Königreich Alabasta. Dort droht ein Bürgerkrieg auszubrechen - Die königliche Armee, angeführt von Vivis Vater König Kobra, gegen die Rebellen, angeführt von Vivis Freund aus der Kindheit Corsa. Der Grund für den Krieg ist der fehlende Regen. Die Rebellen glauben, dass der König ihnen den Regen gestohlen hat..in Wirklichkeit, ohne das es jemand weiß, war es aber Sir Crocodile und seine Baroque-Firma. Ruffy, Prinzessin Vivi und Co. nehmen den Kampf gegen das Krokodil auf!

INFORMATIONEN: Sprache: Deutsch & Japanisch / Untertitel: Deutsch / Ton: Dolby Digital 2.0 & Dolby Digital 5.1 / Format: 16:9 / Laufzeit: 90 Minuten / FSK: ab 12 freigegeben

ROLLEN & SPRECHER: Wie in der Anime-Serie hört man zum Glück auch im Film die gewohnten Sprecher. Es gibt jedoch eine Ausnahme, auf die ich auch eingehen werde. Hier aber erst einmal die komplette Sprecher-Liste:
Monkey D. Ruffy: Daniel Schlauch / Lorenor Zorro: Philipp Brammer / Nami: Stephanie Kellner / Lysop: Dirk Meyer / Sanji: Hubertus von Lerchenfeld / Tony Chopper: Martin Halm / Nico Robin: Simone Brahmann / Prinzessin Vivi: Kathrin Gaube / Onkel Toto: Manfred Erdmann / Corsa: Martin Halm / König Kobra: Michael Schwarzmeier / Chaka: Ole Pfennig / Peruh: Jan Makino / Mr.2: Pierre Peters-Arnold / Miss Doublefinger: Susanne von Medvey / Miss MerryChristmas: Inez Günther / Mr.7: Ulrich Frank / Miss Father's Day: Julia Haacke / Sir Crocodile: Frank Röth.
Für die Anime-Serie wurde Frank Röths Stimme extra noch bearbeitet, damit sie noch böser klingt. Diese Technik wurde im Film nicht angewendet, weshalb er nun auch nicht mehr ganz so böse klingt. Es ist aber noch immer derselbe Sprecher. Zudem haben Chopper und Corsa im Film den ein und denselben Synchronsprecher. Der Grund ist denkbar einfach: In der Anime-Serie wurde Chopper zu dieser Zeit noch von Florian Halm gesprochen und erst später wurde er von Martin Halm ersetzt, der aber bereits damals die Rolle des Corsa sprach.

BILDQUALITÄT: Der Film startete 2007 in den japanischen Kinos und meiner Meinung nach ist die Bildqualität einfach nur Top! Es gibt eine Kameraeinstellung die uns die Stadt Arbana von oben zeigt und das sieht schon phänomenal aus, aber auch das Feuerwerk zum Schluss ist ein echter Augenschmaus.

MUSIK: Die Musik aus der Anime-Serie ist auch in diesem Film zu hören. Manche Szenen sorgen mit der passenden Musik sogar für richtige Gänsehaut-Momente bei mir. Vor allem der Schluss ist sehr schön geworden. Abgerundet wird der Film mit einem schönen Ending-Lied, der auch noch einige schönen Szenen zeigt.

VERPACKUNG & EXTRAS: Die Verpackung ist wie auch schon bei den "One Piece" Filmen davor einwandfrei! Das Cover ist zudem sehr schön und gefällt mir mit am Besten. Als Extras gibt es wieder ein Poster und Trailer zu anderen Animes wie z.B. zu "Kickers" und Detektiv Conan".

ANMERKUNGEN: Meiner Meinung nach muss man den Film getrennt von der Anime-Adaption betrachten. Wenn man z.B jetzt die Serie nicht schaut und den Film schon, dann bleiben doch so manche Fragen offen, weil die Handlung manchmal zu schnell ist, oder wichtige Dinge übersprungen werden. Wie Vivi auf das Schiff der Strohhüte gelandet ist, wird z.B erst am Schluss erklärt (im Film war es wegen eines Sturms, in der Serie wegen eines Wals). Welche Teufelsfrüchte eigentlich die einzelnen Charaktere gefuttert haben, erfährt man auch nicht (mit Ausnahme von Mr.2) - Da verwandelt sich dann eben einer der Palastwächter einfach mal in einen Schakal oder eine Baroque-Agentin in eine Frau mit Stacheln. Nicht einmal die Namen der Baroque-Agenten werden hier groß genannt, können jedoch den Credits entnommen werden.

FAZIT: Keine Extras wie immer, aber dafür bekommt man einen sehr tollen und spannenden Film geliefert. Man darf nicht das Gleiche wie in der Serie erwarten, sonst wird man unweigerlich enttäuscht. Als Nicht-Serienkenner würde man bei dem Film aber leider mit dem ein oder anderen großen Fragezeichen zurückgelassen. Man hätte sich bei der ein oder anderen Szene einfach mehr Zeit nehmen müssen, Zeit, die sehr wohl drinnen gewesen wäre, da der Film kürzer als Film 6 z.B ist!
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Inhaltsangabe: Was haben die Strohhut-Piraten da bloß wieder aus dem Meer gefischt? Einen Clown, eine Ballerina, oder doch eher einen Transvestiten? Bon Curry sieht nicht nur schräg aus, er kann sich auch in jede Person verwandeln, die er im Gesicht berührt hat. Doch Ruffy und Co vergeht das Lachen, als die schöne Prinzessin Vivi in Bon Curry den Komplizen des fiesen Sir Crocodile erkennt. Vivis Vater ist der König von Alabasta, einer Wüsteninsel, die kurz vor einem Bürgerkrieg steht. Verantwortlich dafür ist Sir Crocodile, der die Rebellen und die Soldaten des Königs gegeneinander ausspielt, um selbst an die Macht zu gelangen. Aber wäre ja gelacht, wenn die Strohhut-Piraten da nicht noch das Segel herumreißen könnten...

Details zur Blu-Ray: Details zur Blu-Ray: der Film kommt im HD Keep Case (normale Blu-Ray-Hülle) daher. Zu hören gibt es ihn jeweils in Deutsch oder Japanisch (entweder DTS-HD MA 5.1 oder DD 2.0). Optionale Untertitel gibt es in Deutsch. Das Bild liegt in 1920x1080p (1.78:1) vor. Bonusmaterial gibt es leider nicht. Bild- und Tonqualität sind sehr gut und einer Blu-Ray angemessen. Schade, dass es keine Extras gibt (von einem Filmposter abgsehen, ich meine aber Making Of etc. auf der Blu-Ray). Ein Wendecover ohne FSK-Logo ist aber dabei.

FAZIT: "One Piece" ist eine der erfolgreichsten Anime-Serien überhaupt und zog nun schon etliche Kinofilme nach sich. Und diese fallen in der Qualität, Machart und von der Story her teilweise sehr unterschiedlich aus. So ist der fünfte Film zum Beispiel bei den Fans nur suboptimal angekommen. Der achte Film hier gibt letzten Endes einen Handlungsbogen aus der TV-Serie wieder. Fans der Serie dürften bei dem zusammengekürzten Film wenig Neues entdecken, und kennt man die Serie nicht, fehlen einige Sachen zum Verständnis. Alles in allem ist dies nicht der beste Film der Saga, aber für mich als Fan aufgrund des Komplettierungsgedanken unverzichtbar.
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am 29. Februar 2012
Es ist unglaublich, wie stark man eine so komplexe Geschichte kürzen kann.
Knapp 900 Minuten umfasst das Original in der Serie. Dieser Film versucht die wichtigsten Ereignisse lieblos in 90 Minuten zu verpacken.

Nun ja, das Schlimmste an der Sache ist: Jemand, der die Folgen aus der Serie nicht gesehen hatte, wird mit diesem Film nicht viel anfangen können, da man nur wenig verstehen würde. Zudem wird weder Spannung noch Mitgefühl aufgebaut. Die sonst sehr lustigen und unterhaltsamen Szenen aus der Serie wirken hier gezwungen und platt. Sir Crocodile (der Bösewicht dieses Teils) kommt recht "normal" an den Zuschauer an. Man versteht nicht direkt, welche Intrigen und Machtspiele im Hintergrund abliefen und warum vor allem Ruffy so unglaublich wütend auf ihn ist. Die Kämpfe gegen die obersten Baroque-Agenten sind ebenfalls stark verkürzt und man erfährt nicht, wie die Strohhutpiraten denn nun die Schwachstellen herausfinden, bzw. welche Fähigkeiten die Feinde überhaupt haben!

Hier einige Beispiele, die für den Zuschauer unschlüssig sind (diese dienen lediglich als Beweis):

- Nami wundert sich über die "Piepmätze", welche aus dem Klimataktstock herauswirbeln. Dabei wurde dem Zuschauer nicht mitgeteilt, dass es sich um eine abstruse Konstruktion von Lysop handelt.
- Es wurde nie erwähnt, dass Mr. 1 von der "Iron Blade-Frucht" gegessen hatte.
- Die Rolle von Onkel Toto wird nicht deutlich.
- Die Bindung zwischen Corsa und Vivi wird als selbstverständlich dargelegt.
- Das Rennenten-Korps taucht ohne Ankündigung plötzlich auf und hat keine weitere Bedeutung für den Film.
- Das Erkennungszeichen der Baroque-Firma wird nur ein einziges mal gezeigt und der Zuschauer weiß noch nicht einmal, dass es sich um jenes Zeichen handelt.
- Alle Strohhut-Mitglieder haben plötzlich der Umgebung angepasste Kleidung an.
- Die Szenen aus dem Goldregen-Casino fehlen komplett. Aus meiner Sicht ein wichtiger Wendepunkt.
- und vieles mehr

Also: Starke Kürzungen und folglich die Unverständlichkeit für die Zuschauer, die die Serie nicht gesehen haben.

Des Weiteren wurde diesmal an der Synchronisation gespart. Toto spricht nicht überzeugend und verzweifelt. Die Tränen laufen über sein Gesicht, aber die Stimme bleibt vollkommen unberührt.
In einem kleinen Abschnitt, in dem mehrere Soldaten zu sehen sind, hört man heraus, dass für alle Soldaten dieselbe Stimme verwendet wurde. Eine Stimme, hundertfach kopiert und gleichzeitig abgespielt.
Einige Charaktere wurden komplett geändert und nicht vom Original-Sprecher synchronisiert.
Überraschenderweise sind es nicht sehr viele, was wirklich positiv bewertet werden muss. Fast alle Charaktere haben ihre Original-Stimme aus der Serie.

Alles in allem finde ich es unnötig, etwas neu zu verfilmen, was es schon in der Serie gab (und zwar um einiges besser).
Viele Szenen wurden ein wenig modifiziert und weichen vom Original ab. War das etwa der Grund, diesen Film zu produzieren?
Wie auch immer, der Film erfüllt seinen Zweck, um die Sammlung zu vervollständigen und ihn einmal zu "genießen".
Er ist wie alle anderen Filme natürlich ungeschnitten und weist auch keine Dialog-Zensur auf.
An sich ist der Film noch solide genug, um zu bestehen und deshalb reichen 2 Sterne vollkommen aus. Auch wenn ich gewusst hätte, wie lieblos der Film ist, hätte ich ihn gekauft, da es ganz einfach One Piece ist.

Mein einziger Vorschlag wäre gewesen, die Story ein wenig mehr abzuändern und die Handlung für 90 Minuten (oder besser gesagt für mindestens 180 Minuten) zurechtzuschneiden, anstatt Stück für Stück einzelne Elemente herauszukopieren und zusammenzukleben.
Nun ja, wer mir nicht zustimmt, sollte sich den Film nochmal genau anschauen.
An alle zukünftigen Käufer: Entweder vorher die Serie gesehen haben, oder um die Sammlung zu komplettieren. Andernfalls ist dieser Film sehr schwer verständlich!
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am 17. März 2012
Mir war von Anfang an klar, das sie es nie schaffen werden die ganze Dramatik, die Spannung, den Humor und die Geschichte in knapp 90 Minuten hinein zu packen. Wem das bis dato nicht begreiflich ist, sollte auch nie zu hohe Erwartungen setzen!

Gleich gesagt hätte der Film von mir 5 Sterne für das klasse Bild und die gleichen Synchronisationsstimmen bekommen. Klar ist, das Ruffy und seine Freunde alle gleich sind, aber das auch alle anderen Charaktere die gleichen Stimmen wieder haben (wobei ich mir beim Krokodil nicht ganz so sicher bin), war meine größte Sorge nur, dass diese halt neu besetzt hätten werden können. Doch meine zweifel und Ängste wurden nicht bestätigt :)

Zur Handlung gibt es nicht viel zu sagen. Alles klein, kurz und kompakt. Die Handlung schreitet sehr schnell vorran. Klar ist, bzw. müsste sein, das man nicht jede Szene, nicht alle geschehnisse und auch nicht alle ersonen die im Anime und/oder Manga vorkamen in diesen Film hätte einbringen können. Die groben und wichtigsten ereignisse wurden mit hineingenommen. Manche, für treue Fans, liebgewonnene Charaktere standen lediglich im Hintergrund. Zum Beispiel die Baroque Agenen, Corsa, ja selbst Vivi (etwas) und Igaram, welcher komplett gestrichen wurde.

Im großen und ganzen ist der Film eigentlich das, wenn man richtig überlegen würde, was auch in 90 Minuten hätte draus werden sollen. Für den einen oder Anderen fehlen hier und da Stellen.

Den Punkt abzug gab es von mir, da ich mir vorstellen könnte, hätt eman mehr Geld in den Film gesteckt, aus 90 120 oder mehr gemacht so hätte man die Handlung weiter ausbauen und auch etwas besser erklären können.
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TOP 1000 REZENSENTam 31. Oktober 2013
Im Königreich Alabasta herrscht Krieg. Der hinterlistige Sir Crocodile plant, dort die Herrschaft an sich zu reißen und hat mit einer raffinierten Intrige das Volk gegen König Kobra aufgehetzt. Auf der Suche nach Unterstützung ist Kobras Tochter Vivi auf die Strohhut-Bande gestoßen. Ruffy und seine Freunde lassen sich nicht zweimal bitten, dem Krokodil das Handwerk zu legen...

'Abenteuer in Alabasta – Die Wüstenprinzessin' ist das achte Spielfilmabenteuer aus der Anime-Serie 'One Piece' des Zeichners Eiichiro Oda, der selbst aber nicht an den Filmen mitwirkt. Die Filme sind für das Serienuniversum nicht kanonisch. 'Abenteuer in Alabasta' geht dabei einen anderen Weg als die Filme 1-7: Während diese eigenständige Geschichten erzählen, handelt es sich beim achten Film um die minimal geänderte Zusammenfassung der Alabasta-Saga, die so auch in der Serie vorkommt.

Genau das ist der Punkt, der dem Film das Genick bricht. Die Alabasta-Saga ist fast 40 Folgen lang, über 50, wenn man die Vorgeschichte mit La Boum, in Whiskey Peak und die Handlung auf Little Garden dazuzählt. Einen Handlungsstrang von 800-1.000 Minuten auf rund 90 Minuten zu komprimieren, kann nicht funktionieren. Zumal man den Fehler gemacht hat, kein neues, auf die neuen Anforderungen angepasstes Drehbuch zu entwickeln, sondern einfach ein paar Höhepunkte dieses Erzählstrangs aneinanderreiht, ohne auf Zusammenhänge zu achten. Wer der Serie nicht kennt, dem werden öfters Zusammenhänge fehlen: Was es mit der Baroque-Firma oder mit Crocodiles Gefolgsleuten auf sich hat, geht kaum aus dem Film hervor. Gerade die Kämpfe der Strohhut-Bande gegen die Agenten wurden auf ein solches Minimum gekürzt, dass sie dramaturgisch und erzählerisch kaum noch Sinn ergeben – es macht schon einen Unterschied, ob Mr. 1 nur superstark oder 'unverwundbar' ist. Generell hat man zu viele Figuren in zu wenig Film gepackt. Auch beim Zeichenstil ist noch Platz nach oben, denn in einigen Szenen wird dieser doch sehr undetailliert.

Die Synchronsprecher der Strohhut-Bande sind die gleichen wie in der Serie (mit Martin Halm als Chopper). Auch die übrigen Figuren werden größtenteils von ihren Seriensprechern übernommen, so kann man z.B. Inez Günther als Miss Merry Christmas, Kathrin Glaube als Vivi und Pierre Peters-Arnold als Mr. 2 hören. Bis auf zwei Ausnahmen leisten auch alle Sprecher die ausgezeichnete Arbeit, die man bei One Piece gewöhnt ist. Die Ausnahmen sind Manfred Erdmann, dessen Leistung zwar eigentlich sehr gut ist, aber nicht zum Bildmaterial des weinenden Onkel Toto passt, und Frank Röth. Dieser hat Crocodile auch schon in der Serie seine Stimme geliehen, im Film klingt er aber weitaus weniger wuchtig und imposant, was dem Baroque-Boss leider einiges an Bedrohlichkeit nimmt.

Technisch kann man sich nicht beklagen. Die Bildqualität steht den Vorgängern in nichts nach und die Blu-ray liefert erneut ein gestochen scharfes Bild mit kräftigen, leuchtenden Farben. Neben dem deutschen Ton findet man wie üblich den japanischen Originalton. Die Extras (Trailer, Credits) sind immer noch nichts, wofür man sich schlagen müsste. Wenigstens gibt es wieder ein Wendecover.

Eine Zielgruppe für den Film gibt es nicht. Wer die Serie nicht kennt, wird häufig Probleme haben, Zusammenhänge zu erkennen oder herzustellen. Wer die Serie kennt, hat dagegen alles, was im Film passiert, schon einmal gesehen – wegen der winzigen Änderungen muss man ihn nicht anschauen. Das macht 'Abenteuer in Alabasta' leider völlig überflüssig.
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am 24. Februar 2012
Der Film spielt zu der Zeit als die Strohhut-Bande Nico Robin kennenlernen. Zu dieser Zeit ist sie die rechte Hand von Sir Crocodile des kriminellen Chefs einer organisierten Bande namens Barock-Firma.

Sir Crocodile will in dem orientalisch angehauchtem Köngireich Alabasta die Macht ergreifen, während er sich als Beschützer gegen Piraten darstellt setzen er und seine Barock-Firma alles daran um die Bürger des Landes gegen das Königreich aufzuhetzen. Dazu hat Sir Crocodile unter anderem dafür gesorgt das das Land mangels Regen austrocknet und die Schuld dafür dem Königshaus in die Schuhe geschoben was zu einem Bürgerkrieg führt.

Da die Strohhut-Piraten mit Vivi, der Prinzessin von Alabasta Freundschaft geschlossen haben, versuchen sie den Bürgerkrieg zu beenden und Sir Crocodile zu entlarven.

Ein Kampf gegen Sir Crocodile ist aber alles andere als einfach, da er beliebige Körperpartien in Sand verwandeln kann und Angriffe so ohne Schaden zu erzeugen durch ihn durchgehen.

Dazu sind in seiner Barock-Firma Kämpfer von besonderer Klasse die ihn unterstützen und er hat seine Spione überall, selbst unter den Wachen des Königs und den Rebellen.

Die Bluray bietet sehr scharfes Bild und schöne Farben, ein Augenschmauss, besonders Nami.

Insgesamt eine sehr schöne mitreissende Geschichte, die nur manchmal etwas zu schnell vorspringend wirkt.

Dies liegt daran das dem Film eine ganze Staffel der One Piece Animeserie zugrunde liegt.

Meistens gelingt es dem Film gut die Geschichte auf dem Punkt zu bringen, sehr selten gelang das nicht ganz so gut, so das die Entwicklung zu schnell weitergegangen wirkt.

Für alle die die entsprechende Serienstaffel kennen, ein Grossteil des Filmes ist daraus entnommen, es gibt viele Dinge die wegen der geringen verfügbaren Zeit weggenommen werden müssten, der ganze James Bond Flair fehlt weitgehend mit Nr. 7 usw. Wie die Strohhut-Bande und Vivi sich kennenlernen wird nur am Ende kurz erwähnt und hier anders erklärt, davon das Vivi zwecks Ausspionieren einmal Mitglied der Barock-Firma war, wird nichts erzählt. Smoker kommt hier nicht vor, Die Kämpfe von Ruffs Kameraden mit den Topagenten der Firma werden nur in einigen spezifischen Szenen gezeigt, nicht der komplette Kampf. Ruffs Kampf im Tempel gegen Sir Crocodile wird dafür etwas länger gezeigt als diese usw.

Anderes ist anders um die Geschichte erklärbar und im Fluss zu halten, trotz der Zeitbeschränkung, Corsa wird beispielsweise von Sir Crocodile im Palast besiegt und nicht von Spionen der Barock-Firma angeschossen als er versucht seine Leute aufzuhalten usw. Die Kämpfe von Ruffs Kameraden mit den Topagenten der Firma werden nur in einigen spezifischen Szenen gezeigt, nicht der komplette Kampf usw.

Insgesamt ein weitgehend stimmiger super Film, wer die Serienstaffel kennt braucht ihn nicht unbedingt, aber die Bilder sind schön und die leicht veränderte Geschichte hat auch etwas, es ist wie easter Egg suchen, hm, war das auch so in der Serie ....
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am 3. März 2013
Die DvD kam in einem Top Zustand an, und auch in der angegebenen Zeit.
Der Film selber war urkomisch, teils auch einwenig spannend, die Storie hält sich leider nur sehr an die Serie und wurde ein wenig verkürzt. Wenn man nich extra soviel Geld ausgeben will reicht auch die Serie dazu
In allem hat der Anime Film alles was ein guter Anime braucht.
Kann es nur jeden One Piece Fan empfehlen
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am 12. Januar 2016
Wer die Serie kennt dem brauch ich hier nicht viel zu sagen außer das es genau so abgeht wie im Anime.

Tolle Geschichte super umgesetzte Szenen , lachflaschs Unterhaltung , Spannung auf der Wüsteninsel.

Hier handelt es sich um einen zusammenschnitt des Barock Firma Arcs.

Für jeden One Piece Fan nur zu empfehlen reinschauen lohnt sich.
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am 19. Januar 2016
Gefällt, ist ein Geschenk gewesen. Mehr kann ich leider nicht dazu sagen. Ich weiß nur die Filme wurden sofort geschaut.
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am 24. Mai 2014
Also ich finde diesen One Piece Film mit Abstand der Schlechteste. Er erzählt wirklich nur was in Alabasta geschieht und das sollte eigentlich JEDER wissen der die Serie verfolgt. Das Schlimme: Es ist viel zu kurz um überhaupt richtig mitzukommen. Da wäre es besser die vielen Folgen von One Piece zu sehn die halt mindestens das 10 Fache vom Film dauern aber dafür auch richtig das geschehen zu verstehn.
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