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am 6. März 2012
Eigentlich könnte ich meine Rezension zum meisterlichen Vorgängeralbum "(Ob)Servant" eins-zu-eins wiederholen, welches mich schon ziemlich aus den Schuhen gekickt hat. Zum Glück haben die Tasmanier Psycroptic ihren ureigenen Stil beibehalten und vielleicht sogar noch etwas im Bezug auf die Songdienlichkeit verfeinert. Weiterhin führen die auf einem mordsmäßig-krassen Gitarrensound basierenden Gitarrengrooves bzw. verschnörkelten "Technical"-Licks/Riffs von Joe Haley das Regiment, die vom abwechslungsreichen, doublebass-freundlichen Drumteppich seines Bruders Dave unterlegt sind und eine ganz spezielle finstere Atmosphäre erzeugen. So muss die Apokalypse anno 2012 klingen...wahnsinnig gute Scheibe! "Wohltuend" auch das akzentuierte Krakeele von Shouter Jason Peppiat, welches den Sound erstklassig abrundet. Ich glaube, diese Band wird noch unterschätzt, sie hätte es verdient, ganz groß zu werden!!

Den Volumeregler der Anlage ganz weit aufdrehen und staunen, das Inferno bricht herein.....

Anspieltipps:

"Unmasking The Traitors"
"Become The Cult"
"From Scribe To Ashes"
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am 13. März 2012
Klasse Album was Psycroptic da hingelegt haben. Observant hatte ich günstig beim Summerbreeze geschossen und bin so überhaupt auf die Band gestoßen. Während ihr letztes Album noch leichte Probleme mit dem künstlichen Drumsound hatte ist dieses Mal vieles verbessert worden und doch erkennt man vor allem durch das typische Gitarrenspiel gleich, dass es sich um ein neues Psycroptic Album handelt. Auch der Sänger klingt im Vergleich zur letzten Scheibe überzeugender. Eine schöne Abwechslung zu Bands des gleichen Genres.

Insgesamt ein sehr gutes Album und empfehlenswert für alle die diese grandiose Band noch nicht kennen!
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am 22. September 2013
Das ist ja was ganz eigenes.Wohl kein Wunder wenn man von so einer abgelegenen Insel kommt.Ich frage mich ob man der Band nicht unrecht tut ,sie in die Deathmetalschublade zu stecken.
Ich würde die Mucke als verspielte Version von Pantera mit Deathmetaleinschlag bezeichnen.Gerade das Gitarrenspiel hat einen hohen Wiedererkennungswert.Es geht mal rythmisch ,mal blastmäßig zu Gange und wird durch progressive Breaks aufgelockert.Super!
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