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32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Exzellent!!!
Eines der ersten musikalischen Highlights des noch jungen Jahres 2012. Lange hat Mark Lanegan auf sich warten lassen, bis er nach zahlreichen Kollaborationen und Nebenprojekten wieder ein richtiges Soloalbum aufnahm. Nun, das Warten hat sich gelohnt. Nichts weniger als ein Meisterwerk legt er uns mit "Blues Funeral" vor die Füße. Kaum ertönen die ersten...
Veröffentlicht am 4. Februar 2012 von Martin Körber

versus
3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Loudness war?
Ich frage mich was in letzter Zeit so los ist, oder eher seit längeren. Die Platte/CD egal welche Quelle man sich antut, ist so der maßen unter aller Sau aufgenommen/gemischt worden.

Da fragt man sich auch ob es den Künstler überhaupt interessiert was mit seiner Arbeit passiert. Und Lanegan war für mich nie der Inbegriff der...
Vor 17 Monaten von Marlen Poguntke veröffentlicht


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32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Exzellent!!!, 4. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Blues Funeral (Audio CD)
Eines der ersten musikalischen Highlights des noch jungen Jahres 2012. Lange hat Mark Lanegan auf sich warten lassen, bis er nach zahlreichen Kollaborationen und Nebenprojekten wieder ein richtiges Soloalbum aufnahm. Nun, das Warten hat sich gelohnt. Nichts weniger als ein Meisterwerk legt er uns mit "Blues Funeral" vor die Füße. Kaum ertönen die ersten Sekunden des Auftaktsongs "The Gravedigger's Song" befindet man sich auch schon im dunklen Sog dieser Musik, in den man während der nächsten knappen Stunde immer tiefer hineingezogen wird. Mit magnetischer Kraft zieht Lanegan den Hörer immer weiter in seinen tiefdunklen musikalischen Kosmos. Jedes Lied entfaltet seine ganz eigene Stimmung und das musikalische Handwerk, die Liebe zum Instrument, die Verneigung vor dem Ton scheint jederzeit greifbar. Gaststars wie Josh Homme, Chris Goss oder Dave Catching u.a. haben es sich nicht nehmen lassen, einigen der Songs ihren Stempel aufzudrücken und den Songs zusätzliche Farbtupfer zu verleihen. Doch über allem thront Lanegans magische Stimme, hypnotisch, tief und berührend bei jeder Note.
Kaufen, Kopfhörer auf und genießen. Es ist ein Album zum tanzen, ein Album zum lieben, ein Album zum sterben. Es ist ein Mark Lanegan Album.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nicht schlecht ;-), 27. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blues Funeral (Audio CD)
Das Album ist oberflächlich betrachtet schon ziemlich gut. Wenn man sich etwas mehr darauf einlässt, wird es sogar ziemlich genial. Man muss auch kein eingefleischter Lanegan-Fan sein, um die Platte gut finden zu können. Neben der angenehm rauchigen Whiskey-Stimme gibt es diesmal auch gefällige, sogar hymnische Melodien, die teilweise von elektronischen Sounderzeugern getragen werden. Garantiert kein Fehlgriff!
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich wieder auf Solopfaden, 7. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Blues Funeral (Audio CD)
Mit dem nimmermüden Ex-Screeming Trees-Sänger Mark Lanegan ist mittlerweile fast jedes Jahr zu rechnen. Neben seinen zahlreichen Gastauftritten als Musiker und Sänger bei den famosen Queens Of The Stone Age oder auch bei den Twilight Singers, waren es zuletzt seine Kollaboration mit Isobel Campbell und ganz besonders das fantastische, düster-schwere Album "Saturnalia", des Projektes The Gutter Twins, dass er mit Greg Dulli gegründet hatte. Da gerieten seine Soleaktivitäten schon fast etwas in Vergessenheit, denn Lanegan letztes Soloalbum "Bubblegum" erschien 2004. Der erste Eindruck von "Blues Funeral" täuscht nicht: Lanegan greift den Faden von "Bubblegum" ohne große Mühe wieder auf und spinnt ihn auch weiter. Wurden seine nicht sonderlich variantenreiche- aber trotzdem beeindruckende Grummelstimme und die dunkle Atmosphäre auf dem Vorgänger durch eine breit gefächerte Stilpallette aus Rock, Blues und Folk aufgelockert, so wirkt auf dem neuen Werk alles näher beieinander, schlicht homogener. Bis auf die rockig voran-peitschende Eröffnung "The Gravedigger`s Song" und dem gewöhnungsdürftigen Elektro-Indie-Dance-Irgendwas "Ode To Sad Disco" bewegen sich die Songs in eher vertrauten Gefilde. "Bleeding Muddy Water", "St. Louis Elegy" oder "Phantasmagoria Blues" leben alle von der gleichen melancholischen Trägheit und ihrer schon fast verbitterten Atmosphäre, die schon von "Bubblegum" bekannt- und durchaus erwünscht ist. "Riot In My House" und "Quiver Syndrome" sind dagegen keine schlechten- aber etwas Kreis-förmige Rocker. Gelegentlich werden die Songs von "Blues Funeral" auch von kleinen, elektronischen Spielerein unterfüttert, die angenehm vor sich hinplätschern, ohne wirklich zu bereichern. Mit "Blues Funeral" legt Mark Lanegan wieder ein starkes Album vor, auf dem er sich allerdings die ein- oder andere unnötige Länge gönnt und wenig Neues traut.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen elektronischer Totengesang, 18. Dezember 2012
Von 
Rocker - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Blues Funeral [Vinyl LP] (Vinyl)
Bei der Rekapitulation des Musikjahres 2012 darf in meiner Playlist Blues Funeral auf keinen Fall fehlen. Mark Lanegan ist seit dem Ende der Screaming Trees in viele Projekte involviert. Außer seinem eigenen Namen tauchen immer wieder auch andere Bezeichnungen auf. Die Bezeichnung Mark Lanegan Band (diesmal ohne das &) steht in diesem Fall auch nicht für eine Band im eigentlichen Sinn, sondern dafür, dass Lanegan diese Arbeit von seinen bisherigen Projekten abgrenzen wollte.

Musikalisch macht sich das hauptsächlich durch eine andere Herangehensweise an die Kompositionen bemerkbar. An die Stelle der Gitarre als bevorzugtes Instrument, traten für Blues Funeral Keyboards, Sequenzer und Drumcomputer. Lt. Lanegan wurden die meisten Songs kurz vor, oder auch erst während der Aufnahmen komponiert und geschrieben.

Eine Reihe von alten Weggefährten steuern als Gäste (Band) die sonst üblichen Instrumente bei. Hauptsächlich besteht diese Unterstützung aus dem Produzenten Alain Johannes. Außerdem sind aus dem Dunstkreis der Queens of the Stone Age Josh Homme, Chris Goss und David Catching dabei und ein paar echte Drums steuert der langjährige Johannes-Kollege und ehemalige Red Hot Chilli Peppers und Pearl Jam Schlagzeuger Jack Irons bei.

Durch diese Konstellation entsteht ein geradezu elegischer und auch melodiöser Sound, zu dem dann die Texte ins Spiel kommen. Um sich thematisch ein Bild zu machen, braucht man sich eigentlich nur die Titel der Songs anzusehen. Die Namen The Gravedigger's Song, Gray Goes Black, Ode To Sad Disco, Harborview Hospital und Deep Black Vanishing Train sagen dazu schon fast alles. Schlusspunkt und besonderer Höhepunkt der Trostlosigkeit ist dann noch das 7:07 Min lange Tiny Grain of Truth.

Und Mark Lanegans markant kratziger Bariton macht aus dieser Mischung von Bluesrock, Trauerliedern und Elektroniksounds ein Album, dass ohne Pause (außer Platte umdrehen) durchgehört werden kann. Ein beigelegter Downloadgutschein kann aber hier Abhilfe schaffen und für eine ununterbrochene Wiedergabemöglichkeit sorgen.

Der Punktabzug kommt dadurch zu Stande, dass diese Platte sich auch in die des modernen Produktionsmissstandes der übermäßigen Komprimierung einreiht. Ich habe hin und her überlegt, wie viel man hierfür abziehen darf, aber -ehrlich-, so einer atmosphärisch hochwertigen Platte derart die Dynamik zu entziehen, ist ein Frevel.

Und ich verstehe das auch nicht wirklich, denn die LP ist zudem sehr schon konzipiert und die dunkelgrün-marmorierten Scheiben sind äußerlich super sauber verarbeitet und drehen auf dem Teller 1a. Ich halte mich mit dem Sterneabzug nur aus Sympathie für den Künstler Mark Lanegan einigermaßen zurück, und, weil ich diese Platte so mag.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kippe an!, 9. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Blues Funeral (Audio CD)
Mark Lanegan macht keine halben Sachen. Auch Blues Funeral klingt frisch, pseudo-bluesig, rockig und verraucht, als gäbe es garkeine Vorgängeralbem, die den Künstler auszulaugen vermochten. Okay, das eine oder andere Wort in den melancholischen Lyrics haben wir auf älteren Alben gehört. Aber "Death" und "Blues" legen sich durch Lanegans Stimme angenehm ins Ohr und finden ihren Platz in neuem Kontext, ohne den Hörer zu nerven. Ungewohntes gibt es definitiv im Bereich "Soundgewand", denn elektronische Einflüsse haben wir bisher in Lanegans Veröffentlichungen vergebens gesucht. Und wer hätte erwartet, daß Elektronik und Raucherstimme sowohl miteinander harmonieren, als auch authentisch klingen könnten?
Blues Funeral ist nicht das Begräbnis des Blues, sondern ein Begräbnis mit dem Blues. Es ist ein hervorragendes Album und diesmal noch ein bißchen besser als Bubblegum von 2004. Unterschätzt wurde 2003 die EP "Here Comes That Weird Chill" mit den Queens-Mitgliedern, doch diesmal begräbt der Blues den zweifelnden Kritiker. Nicht nur durch prominente Mithilfe erziehlt das 2012er Werk Bestnoten, auch wenn Joshua Homme von Qotsa und Chris Goss von den Masters of Reality mit von der Partie sind.

Und vielleicht unterstützt Mark Lanegan ja auf dem bevorstehenden Queens of the Stone Age-Release, die Wiederbelebung des "Robot Rock".
Wohlverdiente 5 Sterne (Obwohl mir irgendwie die B-Seite "Burning Jakobs Ladder" fehlt.)
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen GRA(OO)VEYARDS VOICE.., 8. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blues Funeral (Audio CD)
With piranha teeth I ve been dreaming of you
And the taste of your love so sweet
Honest it s true
Through my heart flows sleep
And a dog heavy rain
When the gravediggers song is sung you ve been torturing me...

das ist die einleitende Begräbnisrede zu was, was beerdigt er denn ? Seinen eigenen Blues sicher nicht.
Kann jeder nachvollziehen, der selbst schon des Öfteren einen Trauermarsch zum Friedhof unternommen hat,
um erdrückenden Seelenballast zu bestatten. Hoffnungen, Träume, Versagensängste, Liebe, Glaube, Sorgen -
lässt sich alles diggin in. Nur der Blues springt immer wieder zurück aus dem Grab , sich anlegend an die eigene Haut, die sich auch nicht abstreifen lässt, und man trägt ihn zurück nach Hause.

Mark Lanegan, den wenn er nicht singen würde, ich mir als den besten Vorleser von Sturmhöhe vorstellen könnte,
mit dieser Stimme - wie geschredderter Nebel, trägt höchstens den alten Blues zu Grabe. Farbige Feldarbeiter
oder Baumwollpflücker sieht man hier nicht zusammenbrechen unter der täglichen Last. Aufgrund der elektronischen
Beats ist der Blues darkblue bis black as black in der technisierten Gegenwart angekommen.

Dark Mark , der von sich selbst behauptet, er wäre eben düster veranlagt und live wie ein Autist in fremden
Sphären agiert, schwingt hier als Totengräber die bleierne Schaufel, auch wenn Drumcomputer an Depeche Mode
oder Ultravox denken lassen.

- So insect I m in amber
Days go by please don t forget
Uneven so enamored
Days go by remember that - GRAY GOES BLACK

Düsteres, Um- und Tiefgreifendes zum Nachdenken, ein Rezensent hat es schon gesagt, zum Leben, zum Sterben , und für alles was endlos dazwischen liegt.

Produziert von Alan Johannes im sonnigen LA
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Tod des Blues ist sehr lebendig, 12. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blues Funeral (Audio CD)
Der Tod des Blues ist sehr lebendig...!Dieses Album macht süchtig,die Tracks sind meist hypnotisch-düster und trotzdem nicht langsam/gruftig, nein, sie wirken getragen.Selbst bei 30 Grad Sonnenschein und Sommerwetter,macht es Spaß diese Platte zu hören.Anspieltip-Riot in my House-Gravedigger Song und die NR.4 -mein Favorit!
Tolle Platte,toller Sänger,tolle Stimme und superb Band!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach umwerfend!, 14. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Blues Funeral (Audio CD)
Habe dem Album ungeduldig entgegengefiebert und wurde nicht enttäuscht. Einfach genial: sowohl die schnelleren Nummern "Gravediggers Blues", "Riot in my house" (Josh Homme unverkennbar und wunderbar an der Leadgitarre) und "Quiver syndrome" als auch ruhige, ans Herz gehende Titel wie "Phantasmagoria Blues", "Leviathan" und "Deep black vanishing train". "Bleeding muddy water" und "St. Louis elegy" bezaubern. Und selbst die für mich etwas gewöhnungsbedürftige Nummer "Ode to sad disco" hat mich letztlich in ihren Bann geschlagen. Bin restlos begeistert!
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Musik - Klasse Inhalt - Klasse Preis, 7. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blues Funeral [Vinyl LP] (Vinyl)
Nachdem ich mir bereits die 7" Single "Gravedigger's Song" bestellt habe, ist nun endlich auch die gesamte LP draußen!

Vinyl & Inhalt:
Nach der Entnahme aus dem Versandkarton erstrahlte die schöne Magnolien-Cover Art (Das Bild von Amazon entspricht nicht der Cover Art der LP, es ist die Cover Art der 7" Single), es handelt sich um eine Doppel-LP und die Verpackung macht schonmal ordentlich was her :)
Als ich die erste Vinyl herausholte fiel mir direkt ein Voucher mit einem Key für die 320kbit .mp3 Version des Albums in die Hände. SEHR GUTES GIMMICK, da ich meinen Plattenspieler nun nicht auf dem Fahrrad mittransportieren kann :)
Die Sleeves für die Vinyls sind ebenfalls sehr stilvoll in einem roten Magnolien-Muster gehalten und auf der RÜckseite stehen die Lyrics zu den jeweiligen Songs ... perfekt!
Die Vinyls sind in einem dunkelmamoriertem Grün ... ebenfalls sehr stilvoll und hübsch!

FAZIT: 5 von 5 Sternen (ohne den kleinsten Abzug!)

Musik:
Mark Lanegan besticht mit seiner charakteristisch tiefen und rauchigen Stimme und überzeugt mit jedem Song. Die meisten Songs sind sehr ruhig und eingängig, einige jedoch (z.B. "Riot in my House" mit Josh Homme (QotSA, Kyuss etc) an der Gitarre) bieten Abwechslung mit verfrickelter Gitarre und schrillen Tönen. Die Bluesrock-artige Gesamtstimmung der Platte passt perfekt zu den kalten Wintertagen und läuft bei mir rauf und runter :)

FAZIT: 5 von 5 Sternen

INSGESAMT: 5 von 5 Sternen - Flawless Victory! :)
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jetzt muß ich doch mal...., 19. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Blues Funeral [Vinyl LP] (Vinyl)
eine Lanze bezüglich der Klangqualität des Doppel-Vinyls brechen. Der angeblich schlechte Sound, den hier einige Rezensenten
zu erkennen glaubten, existiert in keiner Weise. Mit hochwertigem Equipment klingt das Teil einfach klasse.
Mit einem 98 Euro Plattenspieler aus dem Discounter wird das natürlich nichts.
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Blues Funeral
Blues Funeral von The Mark Lanegan Band
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