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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man hat den Krieg gewonnen, wenn man ihn heil übersteht
The Front Line ist ein südkoreanischer Kriegsfilm, der wie schon Brotherhood dem Zuschauer den Koreakrieg näher bringt.

Grober Inhalt:

Korea '51: Es laufen Verhandlungen über einen Waffenstillstand, es wird von beiden Seiten heftig an einer Demarkationslinie verhandelt, speziell um strategisch wichtige Punkte, wie den Berg Aerok, um...
Vor 21 Monaten von Matthias veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht
Nach meiner negativen Erfahrung mit TopTwo (Bestellung eines Weihnachtsmannes mit Akkordeon) verzichte ich auf weitere Bestellungen bei Amazon. xxxx xxxx
Vor 11 Tagen von Pinarello veröffentlicht


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man hat den Krieg gewonnen, wenn man ihn heil übersteht, 27. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
The Front Line ist ein südkoreanischer Kriegsfilm, der wie schon Brotherhood dem Zuschauer den Koreakrieg näher bringt.

Grober Inhalt:

Korea '51: Es laufen Verhandlungen über einen Waffenstillstand, es wird von beiden Seiten heftig an einer Demarkationslinie verhandelt, speziell um strategisch wichtige Punkte, wie den Berg Aerok, um den unerbittlich gekämpft wird.
Eun-pyo, der für Südkorea arbeitet und Kritik ausübt über das Vorgehen der Verhandlungen, wird an die Front geschickt, um dort einen Maulwurf zu enttarnen, der mit Nordkorea Kontakt hat.
Angekommen bei der sogenannten Krokodil-Truppe findet er seinen tot geglaubten Freund wieder und stellt allmählich fest, das der Krieg nicht wie schon versprochen in 10 Tagen enden wird und sich die Menschen verändern, aus einst friedlichen Menschen werden brutale und harte Soldaten, die nur den Kampf kennen und den Grund vergessen wofür sie kämpfen.
Im Folgenden sieht man den Kampf um den Berg, eine Rückblende die wichtiges verrät, die Sinnlosigkeit des Krieges und wie Menschen zu Bestien werden.

SPOILER Anfang!

Toll inszeniert sind unter anderem die Kleinigkeiten, wie das Nord- und Südkoreaner am Berg in einer kleinen Höhle eine Truhe haben, in der sie Sachen austauschen, von Briefen für Familien im Feindesgebiet, bis zu Alkohol. Das Lied, was ein Südkoreaner singt und dessen Text sie in diese Truhe für den Norden legen, singen gegen Ende des Filmes sogar die Nordkoreaner, die ebenso den Kampf satt haben, wie der Süden auch. Diese Szenen sind nur kurz gehalten, also keine Angst Minutenlang Gesang zu hören, aber es trägt sehr zur Atmosphäre bei, wenn beide Seiten diese Lied singen, während sie in den Gräben liegen, vom Nebel umgeben und für diesen Moment eine Art Zusammenhalt herrscht, der dann anschließend durch Bombardierung und Kampf zerstört wird.

Gut gefallen haben mir auch die Rückblende mit dem Hauptmann, wie er zu diesem Rang gekommen ist.
Ebenso als sich, als der Waffenstillstand geschlossen wird, Soldaten aus Nord- und Südkorea am Fluss über den Weg laufen und sich sehen und nicht angreifen, da sie denken der Krieg sei doch nun vorbei, nur das sie kurze Zeit später feststellen müssen, das der Waffenstillstand erst in 12 Stunden gültig ist und beide Seiten bis dahin an allen Fronten Offensiven durchführen.

Spoiler Ende!

Technik:

Das Bild ist wirklich gestochen scharf und die Farben sind natürlich und kräftig, der Klang bei den Kämpfen hört sich bombastisch an und die Dialoge sowie die Stimmen überzeugen allesamt, ich habe auch jedem seine Rolle abgekauft und habe niemanden als austauschbar empfunden.
Das 3D lässt alles lebendiger wirken, so als hätte alles mehr Tiefe, vor allem wenn das Bild ruhig ist, bei schnelleren Schnitten ist davon nicht soviel zu sehen, oder ich habe es nur nicht mitbekommen.
Wie der 3D-Effekt zu anderen Filmen ist kann ich aber nicht sagen, da es mein erster 3D-Film war und daher keine Vergleiche ziehen kann.

Fazit:

Es werden im Film keine Klischees bedient und auch kein Pathos wird gezeigt, sondern das im Krieg der Feind nicht der Soldat gegenüber ist, sondern der Krieg selbst.
Technisch ist der Film klasse und es gibt nichts auszusetzen und der Handlung will man bis zum Ende folgen.
Ein ähnlicher Film ist http://www.amazon.de/Brotherhood-Blu-ray-Dong-gun-Jang/dp/B006I1LF90/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1364418611&sr=8-1 den man auch empfehlen kann, der allerdings mehr die Anfänge des Krieges zeigt.

Nachtrag:

Mir gefiel der Liedertext gut, der in dem Film vorkommt und wollte den mal aufschreiben, ob es jemanden interessiert sei dabei belanglos. Der Text passt in den Film, genau wie in die Welt.

In der Nacht an der Front fallen still die kalten Tautropfen.
Schlaflos wälzte ich mich hin und her. In meinen Ohren erklang die Stimme meiner Mutter.
Sie zeigte mir den Weg eines mutigen erwachsenen Mannes.
Wie sehr vermisse ich diese Stimme.
Das Knallen der Schüsse erklingt in meinen Ohren.
Es wird ein Gute-Nacht-Lied daraus.
Ich träume, ich laufe nach Hause.
Mein Zuhause, geliebtes Zuhause.
Vor der Schale frisch geschöpften Quellwassers betet meine Mutter um das Leben ihres Sohnes.
Und ihre weißen Haare blenden meine Augen, Augen, aus denen Tränen fließen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend gutes Kriegsdrama, 7. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Front Line - Der Krieg ist nie zu Ende (DVD)
In der letzten Zeit sind mehrere koreanische Kriegsfilme auch hier auf DVD veröffentlicht worden welche jedoch qualitativ recht unterschiedlich ausgefallen sind. "The Front Line" (Go-ji-jeon) zählt neben "Brotherhood" auf jeden Fall zu den guten Produktionen.

In Anbetracht einiger "niederschmetternder" Rezensionen gilt es zunächst klarzustellen das die Erwartung einer Militädokumentation hier meines Erachtens fehl am Platz ist. Es handelt sich um einen Spielfilm, keine Dokumentation über militärisches Vorgehen. Koreanische Filme haben allgemein eine Tendenz zu realtiv viel Melodrama und Overacting, wovon dieser Film auch nicht verschont bleibt. Das dies nicht den Geschmack jedes Zuschauers trifft ist verständlich. Die Intention war hier keineswegs die exakte Darstellung der Kampfhandlungen sondern das Erzählen einer bewegenden Geschichte - was meiner Meinung nach auch gelungen ist.

Der Film selbst handelt von einem Südkoreanischen Offizier des Nachrichtendiensts der nach einem unliebsamen Statement an die Front verlegt wird. Dort soll er dem Verdacht nachgehen, dass ein Verräter Informationen an die Kommunisten weiterleitet; auch gilt es den Tod des letzten Offiziers der Einheit aufzuklären. Der Krieg hat sich zu diesem Zeitpunkt durch das Eingreifen der chinesischen "Freiwilligen" festgefahren und jeder Landgewinn fordert einen hohen Blutzoll. Die Hauptkampfhandlungen in dem betroffenen Frontabschnitt finden um die Kontrolle eines Hügels statt, welcher aber von keiner Seite dauerhaft gehalten werden kann.

Der Film erinnert an Beschreibungen der verlustreichen Kämpfe um Heartbreak Ridge oder auch Pork Chop Hill und erscheint mir dabei auch relativ realistisch. Sicher sind die Actionszenen nicht perfekt - aber gut genug um mit ein wenig "suspension of disbelief" glaubwürdig zu wirken. Das militärische Vorgehen erscheint mir hier auch mit besagten Beschreibungen halbwegs übereinzustimmen. Einseitiges Actionkino á la Hollywood oder Moskau gibt es hier erstaunlicherweise kaum - auch der Feind wird als Menschen mit Gefühlen und Ängsten dargestellt und man bemüht sich offensichtlich um eine ausgewogene Darstellung der Kontrahenten. Der anfängliche Ermittlungs-subplot gerät recht schnell in den Hintergrund und wird durch das Frontleben ersetzt. Die Auflößung ist dabei recht gut integriert und erscheint nicht erzwungen. Technisch ist der Film auf einem hohen Niveau und erinnert dabei stark an "Brotherhood". Die Charaktere fallen leider zum Großteil in Stereotype zurück, was die Schauspieler allerdings meistens wieder herausreißen. Ein paar Stellen, vorallem eine Szene mit den Waisenkindern, sind dann doch sehr melodramatisch geworden. Obwohl gerade bei besagter Szene sich bei mir der sprichwörtliche "Kloß im Hals" gebildet hat. Für einen Kriegsfilm enthält "The Front Line" sicher einen hohen Melodrama-Anteil, dieser Überwiegt jedoch nicht unangenehm. Im Vergleich zu neueren russichen oder amerikanischen Produktionen schneidet der Film recht gut ab und glorifiziert nicht das ewig präsente "Sterben für's Vaterland". Vielmehr wird die Sinnlosigkeit des Sterbens in einem Krieg dargestellt, der praktisch schon vorbei war. Alles in allem ein sehr guter Film mit ein paar kleinen Schwächen.

Bild und Ton der deutschen DVD-Veröffentlichung sind gut, die Syncro ist auch ok, wenn auch einige Sprecher nicht ganz glaubwürdig rüberkommen. Daher wie immer: Wenn man die Anstrengung auf sich nehmen will Untertitel zu lesen - oder eben die Sprache spricht - ist der O-Ton vorzuziehen.
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3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, 10. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Front Line - Der Krieg ist nie zu Ende (DVD)
Nach meiner negativen Erfahrung mit TopTwo (Bestellung eines Weihnachtsmannes mit Akkordeon) verzichte ich auf weitere Bestellungen bei Amazon. xxxx xxxx
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen the front line, 26. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin immer wieder überrascht, mit welchen Mitteln manche Länder versuchen, ihre Traumata in Sachen Krieg durch Filme zu bearbeiten! Ich erinnere nur an Apocalsype Now oder Platoon, das ist bestimmt nicht etwas für die breite Masse, aber wer verstehen möchte warum Menschen zu solchen Mitteln greifen, ist hier genau richtig!
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40 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kasperletreffen in der Klapsmühle, 2. März 2012
Von 
Ramones 16 (Absurdistan) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Front Line - Der Krieg ist nie zu Ende (DVD)
Schade, ich würde gerne 0 Sterne geben! War bei einem Freund eingeladen und der hatte den Film aus der Videothek ausgeborgt. Aber was dann über uns hereinbrach, hat mit einem konventionellen Krieg, und das war der Koreakrieg, ungefähr soviel zu tun wie Biene Maja mit einer BBC-Doku über Bienenstämme. Die Handlung war so unglaublich schlecht und unrealistisch, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.

Z.b. kommt der neue Kompanieführer, ein Major, zu seiner Einheit, wird weder empfangen noch begrüsst, die Soldaten laufen z.t. in der Uniform des Gegners herum ("weil ihnen kalt ist"), scheren sich um nix, salutieren nicht, es ist keinerlei militärische Organisation zu erkennen, jeder macht sozusagen was er will. So stellt sich vielleicht der kleine Maxi die Welt vor, in der nüchternen Realität einer funktionierenden Armee hätte die Militärpolizei innerhalb kürzester Zeit die ganze Truppe zu einer Strafeinheit verschickt und ein paar Rädelsführer an die Wand gestellt.

Z.b. werden ein Trupp Soldaten in Richtung der gegnerischen Linien zum Aufklären geschickt. Sie marschieren dicht gedrängt und unterhalten sich seelenruhig über Gptt und die Welt als würden sie am Samstag vormittag in Seoul shoppen gehen.

Z.b. greift die Kompanie über steiles Gelände aufwärts den eingegrabenen Gegner an, dabei wird sie mit Einzelfeuer, MG und Granatwerfer angegangen. Weder ducken sich die Angreifer, noch robben sie, noch gehen sie wirklich in Deckung, noch nehmen sie den Feuerkampf auf, noch nebeln sie sich ein, noch positionieren sie eigene MG, noch versuchen sie von der Flanke zu kommen oder zumindest flankierend zu feuern usw, usf. NEIN - sie rennen wie eine Rinderherde haufenweise einfach mitten in das feindliche Feuer um dann dramatisch die Hände hochzuwerfen und verdient abzukratzen. Es hat den Eindruck, als ob kein einziger dieser bedauernswerten Statisten auch nur einen Tag von Profimilitärs für seine Rolle gedrillt wurde. Armselig bis zum geht nicht mehr. Jeder Präsenzdiener hat nach 2 Tagen Grundausbildung mehr Ahnung als diese angeblich sich schon seit langer Zeit an der Front befindliche Kompanie.

Z.b. werden mitten unter schwerstem feindliche Feuer teilweise minutenlange Dialoge geführt die an Schmalz und Pathos nicht mehr zu überbieten sind. Jeder, der auch nur ein bisschen Interesse für kriegerische Handlungen aufbringt, weiß, das alleine die Lautstärke während eines Feuerkampfes normale Unterhaltungen vollkommen unmöglich macht. Abgesehen davon steht man so unter Stress, das man sicher keine philosophischen Grundsatzbetrachtungen anstellt.

z.B. liegt ein Offizier, durch einen Scharfschützen bereits vier mal (!) getroffen, herum und lebt noch immer. Sein Kamerad, der einige Meter davon entfernt in Deckung liegt, unternimmt nichts gegen den Scharfschützen und beginnt dann rumzuheulen wie ein Kleinkind, nachdem der Offizier (endlich) tot ist. Ist ja auch eine Riesenüberraschung nach der Trefferzahl Der Kamerad ist übrigens selber Offizier. Wenn das die Art und Weise südkoreanischer Offiziere war, mit schwierigen Gefechtssituationen umzugehen, dann gute Nacht....

z.B. sind die Südkoreaner in einen chaotischen Rückzug verwickelt weil die chinesische Volksarmee die HKL durchbrochen hat. Die Chinesen sind bis auf etwa 80 - 100 m an die sich zurückziehenden Südkoreaner rangekommen, es geht sozusagen um Sekunden. Da wird einer der Südkoreaner getroffen und fällt. Flugs dreht ein Kamerad um, wirft sich neben ihn und beginnt das mittlerweile schon gewohnte Gejammer und Geheule. "Du darfst nicht sterben, oh mein Gott, huhuhu, schluchz" Der Getroffene: "Gib das Foto meiner Mutter oder Schwester oder was weiß ich, huhu, jetzt ist es soweit, nun muß ich sterben usw usf...Interssanterweise ist währenddessen von den angreifenden Chinesen überhaupt nichts mehr zu bemerken. Wahrscheinlich haben sich sich vorbeigeschlichen um die beiden nicht zu stören.

z.B. rennt die ganze Zeit ein Irrer bei der Kompanie herum, der seinen Zug in irgendeiner Schlacht verloren hat. Man lässt ihn aber frei gewähren bis er schließlich einen vollkommen unschuldigen Kameraden erschießt (!). In allen Armeen dieser Welt wäre der Mann sofort in die Militärpsychiatrie gekommen, Nervenzusammenbrüche, sogenannte Combat Shocks u.ä. kommen bei Fronteinheiten regelmäßig vor, die Sanitätseinheiten sind auch darauf vorbereitet.

z.B. erklärt der Major er hätte "23 Verwundete" aber könne sie nicht nach hinten bringen da er die dafür erforderlichen Träger nicht aus der Frontlinie ziehen könne. Somit scheint es sich bei der südkoreanischen Armee um so ziemlich die einzige konventionelle Armee der Welt zu handeln, die über keinen Sanitätsdienst verfügt.

Ich könnte noch 10 weitere Beisoiele nennen, darunter eines, das ist so schwachsinnig das ich mir am liebsten ein paar Haare ausgerissen hätte, ich sage nur "Scharfschütze" für die, die sich diesen Schwachsinn doch einmal ansehen. Aber dann würde ich überhaupt alles von diesem Machwerk spoilen.

Alles in allem so ziemlich der schlechteste Kriegsfilm den ich je gesehen habe. Wer etwas vom Militär versteht und mal so richtig lachen möchte - ein Kasten Bier und dieser Film und euch platzt der Schädel, wenn ihr nicht aufpasst.

Was ich allerdings nicht verstehe - die Südkoreaner gelten allgemein als gute Soldaten, waren auch in Vietnam gefürchtet (kämpften dort auf Seiten der Amis und Südvietnamesen), warum sie sich selbst zu so einem Haufen undisziplinierter hysterischer Heulsusen machen und noch dazu ihre eigenen Offiziere im schlechtest möglichen Licht darstellen, das wissen wohl nur der Drehbuchautor und Regisseur, die dieses Machwerk verbrochen haben,
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geschenk, 11. Dezember 2013
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ich habe den Film meinem Vater zum Geburtstag geschenkt. Seine Reaktion war gefallt mir gut, er sieht gerne Kriegsfilme und deshalb würde ich laut seiner Aussage den film weiter empfehlen
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Front Line, 24. November 2013
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Top, echte klasse. Ein sehr sehr gut kriegfilm über Nord und Süd Korea konflikt. 3D ist wirklich effektiv. Verdiente fünf sterne.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Story hat nicht überzeugt, 24. Juli 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also vielleicht bin ich für die Produktionen aus Fernost nicht geschaffen aber mir hat der Filmteil nicht gefallen. Der Film plätscherte so vor sich hin. Als Fan von Kriegszeiten wurde ich auch nicht gerade verwöhnt.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Anti-Kriegs film der wieder einmal..., 7. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
zeigt wie unlogisch doch manche Kriege sind und wie Grausam Menschen über andere entscheiden. Der Film ist gut und die 3D effekte sind ok. Ich habe den Kauf noch nicht bereut.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einer der besten Filme, 1. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ich fasse mich sehr kurz.

ich habe diesen film mit meiner Freundin gesehen, in 3D und 5.1 Sound. meine Freundin fand die Idee sehr blöd, ich musste sie überreden.

der Film fängt sehr langsam an und nimmt die Zuschauer immer mehr in das Geschehen mit. Er ist sehr realistisch. Wer schon mal in solchen Umgebungen war, wird schätzen, wie viele Mühe die Macher investierten, damit man mittendrin ist.

Wer hier Lasershow oder unrealistische Explosionen, wie in ami-Filmen, erwartet, sollte sich auch Ami-Film holen. Ich war begeistert, wie hammer realistisch der Film war und geniale Story umgesetzt wurde.

Ich habe nur 2 Lieblingsfilme und bin da sehr anspruchsvoll. Dieser Film ist jetzt Nummer 3.

Ach ja, was hat mein Freundin damit zu tun? Sie fand den Film hammer und war froh, dass ich sie fragte!
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