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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gerne wieder!, 8. Mai 2012
Von 
Wizzo (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Army of the Damned (Audio CD)
Lonewolf ist für mich die Entdeckung der Wolfsnächte 2012. Obwohl die Franzosen bereits seit 20 Jahren touren, waren Sie mir bis dato ein unbeschriebenes Blatt. Lonewolf spielen lupenreinen Power Metal, ohne dabei theatralisch oder gar übertrieben kitschig zu wirken. Leichte Anlehnungen an Sabaton lassen sich nicht leugnen. Army of the Damned ist ein frisches Midtempo Power Metal-Album mit fein ausbalancierten Melodien und perfekt abgestimmtem Härtefaktor.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Melodic Metal aus Frankreich vom Feinsten!, 6. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Army of the Damned (Audio CD)
Da ja meine Jugendhelden RUNNING WILD auch nach ihrem Comeback weiterhin ziemlich abstinken, paßt es doch hervorragend, daß sich mittlerweile ein richtig vollwertiger Ersatz für Rocking Rolf gefunden hat. Die Franzosen LONEWOLF habe ich über Plattensammlung eines Freundes entdeckt. Die beiden Vorgängeralben 'Made In Hell' und 'The Dark Crusade' gefallen mir ausnehmend gut ' entsprechend gespannt war ich darauf, was LONEWOLF auf ihrem aktuellen Longplayer 'Army Of The Damned' abliefern. Auf den mir bekannten Veröffentlichungen konnten mich LONEWOLF neben der großartigen Musik vor allem durch die nicht alltägliche Stimme von Shouter Jens Börner begeistern. Eine willkommene Abwechslung im Meer der Falsettsänger speziell im Heavy und Power Metal Bereich, für die ich sehr dankbar bin. Jens verleiht durch seinen rauen, kehligen Gesang den Stücken von LONEWOLF eine nicht zu verachtende Portion Eigenständigkeit und ist ein echtes Trademark der Band geworden. Doch genug der Vorrede, schauen wir mal, was sich im Vergleich zum großartigen Vorgängeralbum 'The Dark Crusade' auf dem aktuellen Output getan hat.

Hier die Bewertung der einzelnen Tracks:

1. Lonewolf
Nach einer kurzen atmosphärischen Einleitung prescht der Opener mit einer ordentlichen Portion Speed voran, die Gitarren klingen ungemein vertraut, die Hookline ebenso, und unversehens hat man das Gefühl, daß genau so eigentlich das neue RUNNING WILD-Album HÄTTE beginnen sollen! Aber man würde LONEWOLF nicht gerecht werden, würde man sie als bloße Kopie abstempeln - das sind die Franzosen nämlich ganz und gar nicht. Die Musik von LONEWOLF im Allgemeinen und das Eingangsstück des neuen Albums im Speziellen sind unbestreitbar von RW beeinflußt, aber nichtsdestotrotz machen die Jungs durchaus ihr eigenes Ding. Sie haben Spaß, und die Spielfreude und Frische spürt man bereits im ersten Song überdeutlich. Gelungener Einsteiger! 9,5/10

2. Crawling to Hell
Weiter geht es etwas gemäßigter, was das Tempo betrifft, doch 'Crawling To Hell' dröhnt nicht weniger druckvoll aus den Box, als der Opener. Eine herrliche Mitsinghymne, die, wie viele andere LONEWOLF-Songs nicht zuletzt vor allem durch Jens' ungewöhnliche Stimme lebt. 8,5/10

3. Army of the Damned
Der Titelsong ist ein echter Knaller vor dem Herrn. Bereits die Einleitung zeigt deutlich, wo hier der Hammer hängt. Schleppend und mächtig walzt sich das Stück durch die erste Strophe, um dann zielgerichtet in einen Mitsing-Chorus vom Feinsten zu münden. 'Army Of The Damned' ist ein Stück feinsten melodischen Schwermetalls und einer meiner Favoriten des Albums. 9,5/10

4. Hellbent for Metal
Und schon folgt der nächste Kracher. Herrlich speedig galoppiert das Stück voran, und der Nackenmuskulatur wird nicht die kleinste Pause gegönnt. BANG OR DIE!!! Großartiger, schnörkelloser Song! 9,5/10

5. Soulreapers
'Soulreaper' kann die Qualität der ersten Stücke mühelos halten. Ein melodischer Midtempo-Groover mit ordentlich Schmackes ' hier liegt in der Kürze die Würze! 9/10

6. Celtic Heart
Jawohl, LONEWOLF können auch Powerballaden! 'Celtic Heart' dürfte mit seiner geilen Melodie und den vielen Mitsingparts zu einem Live-Klassiker avancieren. Thumbs Up! 9,5/10

7. The Last Defenders
Und schon wieder folgt ein Midtempostampfer, bei dem man sich förmlich die Seele aus dem Schädel bangen muß. 'The Last Defenders' rockt wie nur was! 9,5/10

8. Cold
Ich muß zugeben, die Hookline von 'Cold' klingt verdammt nach RUNNING WILDs 'Riding The Storm', aber das verbuchen wir mal wohlwollend als Verbeugung vor Rolf in seinen Glanzzeiten. Denn 'Cold' macht einfach Spaß, ist ungemein mitreißend und hat einen megageilen Chorus. Mir gefällt der Track jedenfalls ausnehmend gut. 9,5/10

9. The One You Never See
Daß LONEWOLF absolut in der Lage sind. Auch völlig eigenständiges Material abzuliefern, beweisen sie eindrucksvoll mit 'The One You Never See'. Das Stück hat fast schon Schunkelqualität und eignet sich hervorragend, das Zusammengehörigkeitsgefühl der Fans bei den kommenden Liveauftritten zu fördern. Geile Nummer! 9,5/10

10. Tally Ho
Zur Abwechslung gibt es an dieser Stelle wieder eine straighte Uptempo-Nummer, die ohne Schwächen über die gesamte Distanz zu gefallen weiß, der aber vielleicht noch das letzte I-Tüpfelchen fehlt. 8/10

11. One Second in Eternity
Bei einem Album-Abschluß im Uptempobereich und einer Spielzeit von unter vier Minuten darf man getrost von einem Rausschmeißer sprechen. Und der kommt richtig gut. LONEWOLF fahren noch einmal eine ordentliche Portion melodischen Speed auf und erinnern einmal mehr daran, wer das große Vorbild der Band ist, ohne dieses einfach nur zu kopieren. 8,5/10

Produktion
Schön druckvoll und sauber, wobei der Sound allerdings nicht blankpoliert wirkt, sondern das Raue, Natürliche, das einen Großteil des Reizes der Musik von LONEWOLF ausmacht, bewahrt und unterstreicht. 9/10

Artwork und Verpackung
Ich finde das Artwork sehr gelungen, da es hervorragend zum Sound von LONEWOLF paßt. Schon das Cover macht visuell deutlich, was man beim Hören der Stücke zu erwarten hat. 8,5/10

Fazit
LONEWOLF liefern mit 'Army Of The Damned' ein großartiges Melodic Metal Album ab, da zu jeder Zeit frisch und unverbraucht aus den Boxen hämmert. Die Parallelen zu RUNNING WILD sind unüberhörbar, trüben für mich den positiven Gesamteindruck aber in keiner Weise. Minimale Abzüge in der B-Note gibt es dafür, daß Shouter Jens nicht wirklich jeden Ton genau trifft, aber das macht er größtenteils durch seine markante Stimme wieder wett, die eine willkommene Abwechslung zum Kopfstimmeneinerlei vieler anderer Metalbands darstellt. 'Army Of The Damned' klingt rau, ursprünglich und unverbraucht. Das Album macht ungeheuer viel Spaß, und zumindest bei mir haben sich auch nach dem x-ten Durchlauf noch keine Abnutzungserscheinungen bemerkbar gemacht. Deswegen ergeht an dieser Stelle meine klare Empfehlung an alle Fans des melodischen Metals, und speziell auch an die jenen, die wie ich vom neuen RUNNING WILD Album ziemlich enttäuscht sind. Bei LONEWOLF kann sich der gute Rolf eine gute Scheibe abschneiden, was Spielfreude und Abwechslungsreichtum angeht.

9/10 Gesamtwertung
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Album, 4. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Army of the Damned (Audio CD)
Das neue Werk ist bereits das fünfte in der Geschichte von Lonewolf. Schon der Vorgänger The Dark Crusade war ein Brecher und eine Steigerung zu den doch recht guten Vorgängeralben. Mit ihrem neuen Album legen die Vier nochmal einen drauf und zeigen eindeutig das sie voll in die Szene gehören. Besonders der Titelsong wird ein Dauerbrenner sein der live zum Programm wird. Die Produktion ist druckvoller als je zuvor und der Sound erinnert nicht mehr so stark an Running Wild. Ich freue mich schon auf die Wolfsnächte bei denen Lonewolf mit von der Partie ist. Für jeden Metalfan ein Muß!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen knappe 4 Sterne, Running Wild Fans aus Frankreich, 14. April 2012
Von 
Thorsten (daheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Army of the Damned (Audio CD)
Die größten Running Wild Fans der Welt die das auch in der Musik zeigen, sind nicht die Vollpfosten von Alestorm, sondern Lonewolf aus Frankreich! Mit neuem Label und wirklich besserem Artwork als beim letzten Release melden sich die Franzosen mit "Army Of The Damned" zurück. Brachiale Powert Metal Riffs, die komplett bei einem bekannten Running Wild Song der 90er gemopst wurden, eröffnet man das Album mit dem Bandsong "Lonewolf". Der Sound des Albums ist roh und natürlich, so muss das sein!
Wäre nicht der Gesang von Jens Börner, einem Shouter der leider nicht sehr melodiös singen kann, es würde wirklich wie ein verschollener Running Wild Track klingen. Leider hat sich die Röhre von Jens seit der letzten Scheibe nicht verbessert und ist auf Dauer zu limitiert und eintönig. Es klingt wie Paragon mit weniger Melodie in der Stimme - vielleicht eine gute Beschreibung für diesen Umstand. Nicht alle Songs erinnern natürlich an Running Wild, aber doch einige. Wen das nicht stört und den 90er Jahre Klang von Rock'n'Rolfs Barkasse vermisst, darf hier gerne mal ein Ohr riskieren oder zuschlagen. Lonewolf ziehen ihr Ding konsequent durch!
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5.0 von 5 Sternen Die besseren Running Wild, 25. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Army of the Damned (Audio CD)
Für alle Fans der ersten 5 Running Wild Scheiben ist diese Platte ein must have.
Bin mit Gates to Purgatory, Branded And Exiled und Under Jolly Roger groß geworden.
Danach wurden die Scheiben doch etwas gleichförmiger und langweiliger. Mit dieser
Scheibe schießen Lonewolf aber den Vogel ab. Jeder Song ein Volltreffer.
Komme aus dem Staunen nicht mehr heraus. Geile Chöre, fette Gitarren, Mitgröhlkompatibel
vom ersten bis zum letzten Song.
Diese Scheibe sollte sich mal Rock`n Rolf zu Gemüte führen, damit er versteht, für was für Mucke Running Wild
mal stand. Diese Scheibe hört sich an, als ob sie direkt nach Branded And Exiled herausgekommen ist.
Ein kleines Juwel, dass man sich auch noch in ein paar Jahren anhören kann und an selige 80er Zeiten erinnert.

Gruß Steffen
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4.0 von 5 Sternen Grüße an Chris;-), 2. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Army of the Damned (Audio CD)
Hier haben wir es wohl mit großen Grave Digger Fans zu tun. Angefangen (und besonders!!!) beim Gesang! Über die Melodien, bis zu den Songs selbst. Aber es gibt ja wirklich Schlimmeres. Überhaupt scheint der gute alte Teutonen Metal hier Pate zu stehen. Helloween, Accept, Sinner usw. ick hör dir trappsen!
Aber egal---die Scheibe macht echt Spaß und ist ein echtes Headbanging Brett!
Anspieltips: Crawling to Hell, Army of the Dead, Hellbent for Metal
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Army of the Damned
Army of the Damned von Lonewolf (Audio CD - 2012)
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