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THE MAGNETIC NORTH, eine neue Band aus England, die sich 2011 gründeten und einen leichten, verspielten Indie-Rock zelebrieren. "Orkney:Symphony Of The Magnetic North", ist ihr Debüt-Album, das ende Juni, erschienen ist. Thematisiert werden auf diesem Album, (natürlich) die Orkney-Inseln, sowie eine gewisse Betty Corrigall, die im Jahre 1770 dort Selbstmord beging. So weit, so gut. Die 12 Stücke von "Orkney:Symphony...", sind wie so oft bei solch "Thematisierten Alben", als "Ganzes", zu sehen. Melancholie und auch hervorragende musikalische Erzählkunst, stehen im Vordergrund. Manchmal, wirken die Songs etwas zerbrechlich, "fangen" sich dann aber immer wieder durch hervorragende Rhythmen wieder. Die Vocals dominieren, sind aber immer angenehm zu hören. Ich mag diese Platte. Sie ist interessant und musikalisch absolut beruhigend, dabei versprüht sie eine Lockerheit, der ich erst nach mehreren Durchläufen, gewahr wurde. Sie ist seit einiger Zeit immer öfters bei mir im Player.
Fazit: 5 Sterne für eine Platte, die von Anfang bis zum Ende keinerlei Schwachpunkte aufweist. Melancholischer Indie par Excellance.
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am 23. Juni 2013
nach mehrmaligen Hören bin ich mittlerweile überzeugt, dass sich dieses Album 5 Sterne redlich verdient hat. Vielschichtig, atmosphärisch unglaublich dicht, mit großartigen vocals und intelligent eingesetzter Elektronik nimmt das Album den geneigten Hörer auf eine Reise in die kahle, melanchonische Schönheit der schottischen Inseln mit. Teilweise fast zerbrechliche songs (bei einem sind die lyrics von einem Grabstein inspiriert), dann wieder fast hymnisch (ohne imo aber je in den Kitsch abzugleiten) haltet das Album durchgehend einen Spannungs (Erzähl-?) Bogen und eine Stimmung, ohne langweilig zu werden.
Eine sehr,sehr runde Sache.

8,5/10
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am 20. Juni 2016
Auf ihrem ersten Album entführen The Magnetic North die Hörer auf die Ork¬neys, einen Archipel vor der Nordküs¬te Schottlands. Sänger Erland Cooper ist hier aufgewachsen, er brachte Simon Tong sowie der nordirischen Sängerin und Songwriterin Hannah Peel den rauen Charme der Inselgruppe näher und komponierte die SYMPHONY OF THE MAGNETIC NORTH, ein poetisches und orchestrales Indie-Pop-Meisterwerk: Hinreißende Geschichten aus abgelegenen Landschaften werden erzählt und musikalisch zurückhaltend, aber melodisch ergreifend untermalt und veranschaulicht. Dieses Gesamtkunstwerk lässt den Hörer vom Leben in einer rauen, aber erfüllenden Natur träumen und bringt ihn dazu, seine Seele hymnisch untermalt baumeln zu lassen. Unbedingt in dem Kurzfilm „Hunting for remoteness“ auf youtube der Entstehung dieser entrückenden Musik beiwohnen und die beteiligten Inselbewohner kennen lernen!
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am 24. Dezember 2012
Von dieser CD hatte ich mir mehr versprochen - aber ich denke, man muss diese Musik öfter genießen, um Gefallen an ihr zu finden. Bestellabwicklung war optimal.
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