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Kundenrezensionen

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am 2. Juni 2010
Ich sehe Filme mit Juno Temple unglublich gerne und deshalb musste ich einfach sofort zuschlagen als ich "Cracks" gesehen habe, und ich kann sagen das ich es nicht bereut habe.
Dieser Film hat einfach eine unglaubliche Atmophere und ist die ganz Zeit über fesselnd.

Kurz zum Inhalt:
Der Film spielt in den 30gern in einem Internat, welches sehr abgelegen auf einer kleinen Insel liegt. Hauptsächlich geht es um das Schwimmteam der Schule, die sozusagen absolut oben in der Hierachie stehen. Unterrichtet werden sie von Miss G, die durch ihre Geschichten von Reisen und ihr mystisches Auftreten die Faszination des gesamten Schwimmteams inne hat. Vor allem Di hegt sehr intensive Gefühle für sie.
Doch dann taucht Fiamma, ein Mädchen aus Spanien, im Schwimmteam auf und beginnt die gesamte Aufmerksamkeit von Miss G zu bekommen....da wird Di eifersüchtig und versucht ihr das leben zur Hölle zu machen.

Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, doch ich kann eines sagen, es ist ein seeehr bewegendes Ende, ich musste meine Taschentücher zücken ;)
Also ein wunderbarer Film mit tollen Schauspielern und einer wunderbaren Juno Temple :) Das Englisch ist meiner Meinung nach kein Problem, sie sprechen alle feinstes British English welches sehr gut zu verstehen ist.
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am 10. Juni 2013
Ein englisches Mädcheninternat auf dem Land, Mitte der 1930er Jahre.
Eine Clique von jungen Frauen, angeführt von der durchsetzungsfähigen Di, verehren ihre Lehrerin Miss G. Die ist jung, lebendig, flirrend schön und damit so ganz anders, als die ältlichen anderen Lehrerinnen. Miss G spornt ihre Schützlinge an, unter anderem im Sportunterricht, über sich hinauszuwachsen, ihre Fähigkeiten zu entfalten und keine fremdgesetzten Grenzen zu akzeptieren. Und sie erzählt den jungen Frauen von der weiten Welt und den Abenteuern die sie, G, dort bereits erlebt hat. Dafür wird sie angehimmelt, besonders von ihrem Liebling Di.

Als Fiamma, eine spanische Adlige, auftaucht, gerät das hierarchische Gefüge der Gruppe sofort durcheinander.Die schöne Spanierin besitzt ein an Arroganz grenzende Selbstbewusstsein und teilt die Verehrung für Miss G nicht. Ja, sie scheint zutiefst mißtrauisch, zeigt deutlich ihre Zweifel an der von allen Verehrten, untergräbt durch Bemerkungen ihre Autorität. Je mehr sich die neue Schülerin von der Lehrerin abwendet, desto mehr fühlt die sich von Fiamma angezogen.

Die wiederum bringt auch noch die Clique gegen sich auf. Dann verschwindet Fiamma plötzlich. Der Beginn eines Dramas, das am Ende niemanden unschuldig zurücklassen wird ...

Glänzend gespielt wird Miss G von Eva Green. Sie schafft das schier unglaubliche Spagat, einerseits die schöne, geheimnisvolle, motivierende Lehrerin und dann eine harte, zutiefst zerrissene Seele zu geben. Grandios! Sie hat mir in keinem ihrer bisherigen Filme so gut gefallen!
Sehr gut auch Juno Temple, die als Anführerin der Gruppe keine Zaghaftigkeit zuließ, dann im Fortgang der Dinge wurde der Wunsch nach Orientierung und die Unsicherheit einer Halbwüchsigen immer deutlicher.

Fazit: Ein toller Film, der das Spiel gegenseitiger Manipulationen zeigt. Wem Filme wie Weißer Oleander oder die Bücher von Patrick Redmond, beispielsweise Der Schützling., gefallen, der sollte sich "Cracks" unbedingt ansehen.
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am 28. Dezember 2014
Dieser Film wurde mir von amazon empfohlen und ich habe es keinen Moment bereut, ihn erworben zu haben. Schon allein die Cast spricht für sich: Eva Green, Juno Temple, Imogen Poots, Maria Valverde.

Die Geschihcte spielt in einem kirchlichen Mädcheninternat, in dem Eva Green Lehrkraft ist und eine Gruppe junger Frauen unterrichtet. Sie entspricht kaum dem Bild der sonstigen Lehrer, ermutigt die Mädchen ihren Leidenschaften nachzugehen und zu leben. Die Mädchen wiederum vergöttern ihre Miss G und hängen förmlich an ihren Lippen. EInes Tages taucht ein neues Mädchen auf, dass in Miss G's Obhut kommt, die schnell eine Obsession für das Mädchen entwickelt. Eine Geschichte aus Eifersucht, Neid, Verlangen und Schrecken entwickelt sich.

Eva Green brilliert in ihrer Rolle als verführerische femme fatale. Ihr emotionales Spiel besticht den Zuschauer und macht es einfach, die Faszination der jungen Frauen für sie nachzuempfinden. Juno Temple als Anführerin der Mädchen transportiert ihren starken Charakter auf den Bildschirm, zeigt dabei gleichzeitig aber auch die Verletzlichkeit eines Kindes, das auf dem Weg zum Erwachsen werden ist. Ein brillianter Film, der mit wunderbarer Bildsprache und tollen Hauptrollen überzeugt. Die düstere Geschichte lässt einen bitteren Geschmack zurück. Schade, dass der FIlm so unbekannt ist.
Eine Trigger-Warnung für Missbrauch sollte meiner Meinung nach vermerkt sein.
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Mit Cracks reist der Zuschauer in die 1930er Jahre nach England, wo Schülerinnen unter der Leitung der Lehrerin Miss G. die feine Kunst des Schreibens und der Blumenbinderei lernen. Die Mädchen lernen von den großen Dichtern, dass ein exzentrischer Lebenswandel nicht gut ist. Und dennoch erzählt ihnen Miss G. nach der Schule von fernen Reisen und ermuntert die Mädchen an ihre Träume zu glauben und ihre Ziele zu verfolgen. Dann taucht eines Tages eine neue Schülerin auf, die anscheinend in die Lehrerin verliebt ist. Eifersucht macht sich unter den Mädchen breit. Bis plötzlich die Neue spurlos verschwunden ist …

Der Zuschauer bekommt hier einen Film über eine Eliteschule der 1930er Jahre geboten. Die Geschichte wird locker und ohne Längen erzählt, dazu kommt eine sehr gelungene Kameraführung. Die Darstellerinnen geben den Zuschauern das Gefühl, mitten in den 1930er Jahren zu sein, besonders Juno Temple sticht immer wieder positiv hervor. Es wird hier sehr schön gezeigt, wohin Manipulation führen kann. Wer einmal einen „anderen Film“ sehen möchte, sollte einmal ein Auge auf Cracks werfen, es lohnt sich!
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am 2. April 2016
Miss G. (Eva Green) ist eine jüngere Lehrerin in einem Elite-Mädchen-Pensionat, charismatisch, von den Schülerinnen, denen sie altersmäßig näher ist als den meisten "alten Jungfern" der Einrichtung, verehrt.Sie ist attraktiv, modern, raucht, wirkt weltgewandt und -erfahren und unterrichtet auch Wasserspringen, für die 30erjahre des letzten Jahrhunderts eine moderne Frau - und, wie Fotos zeigen, ein "Eigengewächs" der Einrichtung.
Das Gebäude im Nirgendwo erscheint wie ein geschlossenes Universum, in das Miss G. einen Farbtupfer setzt.
In dieses Universum bricht ungewollt die Spanierin Fiamma Coronna (Maria Valverde) ein, am ehesten Diplomatentochter, vom Alpha-Mädchen einer Clique, Di Radfield (Juno Temple), schon vor ihre Ankunft mit Ablehnung gestraft. Nach ihrer Ankunft wird Fiamma von Di schon eingenordet, sie macht ihr die Regeln des Internats (zum Teil ihre eigenen?) klar.
Beim Kunstsprungunterricht in den nahegelegenen See setzt Di zum Entzücken von MissG. mal wieder einen hohen Maßstab, der zur Überraschung aller von Coronna, Asthmatikerin, der alles eigentlich viel zu kalt ist, eindrucksvoll übertroffen wird. Di muss erkennen, dass sie ihre Rolle als Liebling von MissG. verliert, die übrigen Mädchen werden von ihr gegen Fiamma aufgehetzt, wobei deren Meinung und Haltung zu der Spanierin aber geteilt ist. Respekt und Zuneigung bekommt sie, als sie eine Mitternachtspartie organisiert, bei der die Mädchen das spielerisch ausleben, was Miss G. ihnen beim Springen immmer wieder verspricht: "Ihr könnt fliegen, frei und selbstbestimmt sein, die Welt steht euch offen:"
Als nach einem durch das Asthma bedingten Zwischenfall Miss G. sich um Fiamma kümmert und die zurückgesetzte Di erkennen muss, dass die Lehrerin mehr als die Zuneigung einer Lehrerin zu ihrer Lieblingsschülerin empfindet, kommt es schließlich zu einer Treibjagd auf Fiamma, die tragisch endet.

Der Film aus dem Jahre 2009, Langfilmerstling von Jordan Scott, Tochter des Mitproduzenten der Regie -Legende Sir Ridley Scott, der unverständlicherweise immer noch keinen Oscar erhalten hat, ist für mich ein gelungenes Portrait einer Zeit, in der Frauen begannen, sich zu emanzipieren. Solch eine Frau ist die von Eva Green wunderbar gespielte Miss G. , sie ist aber eine Figur, die die Emanzipation eher träumt, ihren Schülerinnen nahebringen will, ihre fantastischen Erzählungen von der exotischen großen weiten Welt sind Wunschträume, als solche werden sie von der tatsächlich mit den Eltern weitgereisten Fiamma entlarvt, die eigentlich fast nur der Einrichtung entfliehen will. Sie lässt dezent erkennen, dass sie Miss G. und ihre Erzählungen durchschaut und an ihr kein Interesse hat.
Laut -eFilmcritic.com "verstärke Jordan Scott die erotischen Töne der Geschichte" nach dem Roman von Sheila Kohler. Mag sein, aber die erotische Komponente ist nicht der wichtigste Punkt der Zuneigung der Lehrerin zu Fiamma. Das Mädchen verkörpert für Miis G. all das, was sie ihren Schülerinnen an Träumen nahebringen will, vor allem aber auch das, was die "kleine Lügenbaronesse" selber erträumt und hofft, später mit Fiamma erleben zu können, im Vordergrund steht Fiamma weniger als geliebte, sondern junge Frau, mit der Miss G. ihre eigene Freiheit erringen, ihre Träume leben will, und das wird von Fiamma zum Teil durchschaut.
Sehr gelungen ist für mich auch die Mädchenclique: Neben der bisherigen Lieblinsschülerin, der vom Thron der Zuneigung gestürzten Juno Temple als Di Radfield, für mich zusammen mit Eva Green die beeindruckendste Darstellerin dieser Tragödie, sehen wir mit Imogen Poots als Poppy eine weitere sehr atrraktive Frau als junges Mädchen , die übrigen Mädchen sind ganz realistisch nicht lauter Schönheiten wie Di und Poppy, sondern durchschnittliche, zum Teil auch noch kindlicher wirkende Mädchen, zum Teil pummelig und recht unscheinbar, auch hier sehen wir gute Darstellerleistungen. Und wunderbar eine Szene, in der alle Mädchen, die im Vrérgleichzu verunglückten Hopsern zu Beginn jetz zum Teil parallel immer wieder eine tolle Sprungfigur nach der anderen zeigen, elegant spritzern frei eintauchen, ein wunderschönes Glücks-und Traumerlebnis für sie alle und ihre Lehrerin.
Fiamma (Maria Valverde) erregt unser Mitgefühl, sie spielt ihre Rolle ebenfalls sehr gut, aber die irgendwie zerrissenen Persönlichkeiten Miss G. und Di Radfield geben den Darstellerinnen mehr Möglichkeiten zu beeindrucken als Fiamma Coronna, die letztendlich eine "nur" tragische Figur ist, aus der Maria Valverde das Beste herausgeholt hat. Großartig Di Radfield, als sieerkennt, was Fiamma für Miss G. bedeutet und was sie als Anführerin der Mädchen mitangerichtet hat.

Mit "Cracks" ist Jordan Ridley ein beeindruckender Film über Emanzipationsträume, Lügen, eigennütziger Liebe und Enttäuschungen über Zurücksetzung gelungen, in einer Zeit und einer Einrichtung, in der alte Werte und Tradition mit Träumen von Freiheit und Ausbruch aus der traditionellen Frauenrolle zusammenprallen.

Doc Halliday
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am 1. Oktober 2014
Der Film zeigt ansatzweise wie schnell sich die Rolle des Einzelnen innerhalb
einer Gruppe ändern kann, bis hin zur Sprengung derselben. Eva Green verkörpert eine
zutiefst gestörte Frau, welche sich selbst völlig anders darstellt, als sie in Wahrheit
ist. Diese Frau kann noch nicht einmal einen Leib Brot kaufen gehen, ohne
eine Panikattacke zu bekommen, erzählt ihren "Schützlingen" aber gleichzeitig, welche verwegenen
Abenteuer sie schon hinter sich habe (die sie nur aus Romanen kennt und als ihre eigenen ausgibt).

Das Ende ist sehr verstörend; der Film zeigt wie oft Schüler und Jugendliche in Internaten
den Störungen der Lehrpersonen ausgeliefert sind - damals wie heute!
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am 17. Oktober 2010
Ich mag Eva Green generell sehr gerne, aber muss sagen, dass sie mich in der Rolle der "Miss G" in diesem Film noch mehr beeindruckt hat, als in allen anderen Filmen bislang.
Sehr intensiv gespielt, beeindruckende Bilder, toller Soundtrack. Auch Juno Temple und Maria Valverde überzeugen sehr in ihren Rollen.
Eine Story, die unter die Haut geht und mir lange in Erinnerung bleiben wird. Für mich ganz großes Kino.
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am 22. September 2012
Zur Geschichte will ich keine Worte verlieren - Cracks hat eine schlichte authentische, glaubwürdige Geschichte - die zeigt, wie man abseits vom üblichen Mainstream alla Avengers & Co., Kinofilme machen kann, die wirklich fesseln.

Trotz der ruhigen Erzählart, wirkt der Film zu keiner Zeit langweilig, der Spannungsbogen, wie das ganze denn enden mag, ist sehr hoch - ja, so mag ich gutes Erzähl-Kino.

Ein Film der ohne Mega Budget auskommt - aber hohe innere Werte hat. Regie, Cast, Score - alles ist perfekt.

Eva Green in einer ihrer besten Rollen - und gleiches gilt auch für die Jungdarstellerinnen.

Lange Rede kurzer Sinn - unbedingt ansehen!
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am 7. Mai 2015
Der Film um eine alte "Klosterschule" deren üblicher Ablauf durch eine neue Mitschülerin aus dem Ruder läuft ist was Optik und Darsteller wirklich ausgefeilt, detailverliebt - von der Fassade der Schule, zu den Kostümen und den kleinen Figuren, den 5 Gegenständen die maximal auf dem Nachttisch stehen dürfen - und absolut stimmig.

Vor lauter Detailverliebtheit wurde allerdings vergessen, dass eben diese nicht reicht und auch die Geschichte dazu wirklich fesseln und mitreissen muss. Und das ist bis zum Finale leider nicht der Fall. Der Film ist vielleicht eher realisitisch zu nennen, aber dadurch auch nicht weniger zäh und kann nicht richtig fesseln.

Schade drum, da wäre durchaus mehr möglich gewesen ( gerade aus dieser abgeschiedenheit der Schule hätte man noch mehr Stimmung herausholen können), das gilt im übrigen auch für die Ausstattung der BluRay. Bild und Ton sind dagegen in Ordnung
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am 25. Oktober 2013
Ein leiser und dennoch großartiger Film. Von den Schauspielerinnen auch klasse und überzeugend gespielt. Der Film kommt ohne großes Tamtam aus und ist dennoch spannend, von daher finden ich ihn absolut sehenswert wenn man das Genre (z.B. Club der toten Dichter) mag.
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